Verführung durch einen Geist. Die Suche nach der "wahren Heimat" in Théophile Gautiers "Spirita"


Hausarbeit, 2015

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Théophile Gautier

2. Kontexte

3. Gautiers Orientreise und ihre Verarbeitung in Spirita

4. Die Verführung in Spirita

5. Gautiers Suche nach der wahren Heimat

Siglenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Vorwort

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Thematik der Verführung bei dem französischen Dichter Théophile Gautier (1811-1872) in seinem Werk Spirita, aber richtet auch den Blick auf sein Gesamtwerk und seine Kunstauffassung. Nach einer kurzen Schilderung der Person des Dichters wird seine spezielle Art der Ästhetik und Sinnlichkeit beschrieben. Dabei spielt das antike und moderne Griechenland eine besondere Rolle. Der Roman Spirita handelt im letzten Teil in Griechenland, wo auch die letzte Stufe der Verführung, bis hin zur endgültigen geistigen Vereinigung im Tod, stattfindet. Zum Verständnis dieser Zusammenhänge im Leben und Werk von Gautier ist es deshalb notwendig, in Kürze die prägenden Kontexte seiner Zeit zu untersuchen und herauszuarbeiten, welche Rolle Griechenland und die Orientreise des Dichters dabei spielt.

Auf diesem Hintergrund erfolgt schließlich eine Schilderung und Analyse von Spirita und der darin enthaltenen Verführungsthematik. Abschließend wird die Thematik der Verführung bei Gautier in den Kontext der Suche nach der „wahren Heimat“, als Grundmotiv des Schaffens von Gautier, gesetzt.

1. Théophile Gautier

Der französische Schriftsteller und Kritiker Theophile Gautier wurde im südwestfranzösischen Tarbes geboren und wuchs in Paris auf. 1829 schloss er sich dem „Cénacle“ um Victor Hugo (1802-1885) an und erschien bei der Uraufführung von Hugos Stück Hernani (1830) provozierend im roten Wams. Er wurde zu einem der Hauptrepräsentanten des Literaten- und Künstlermilieus der „Bohème“ in Paris. Mit Gérard de Nerval (1808-1855) verband ihn eine lebenslange Freundschaft und sie gingen schon zusammen in die Schule. Beide verehrten Victor Hugo als den Wortführer der romantischen Bewegung[1] und gehörten der Gruppierung junger Künstler an, die unter dem Namen „Junges Frankreich“ (Jeunes-France) in die Literaturgeschichte einging en.[2] Im Nachruf an seinen Freund Nerval, den Gautier am 27. Januar 1855 in La Presse veröffentlichte, erinnerte er an das Zwillingspaar Kastor und Pollux und damit an ihre brüderliche Konstellation in ihrer gemeinsamen Tätigkeit für das Feuilleton dieser Zeitschrift.[3]

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seines Romans Spirita (1865) war Gautier keineswegs mehr ein unbeschriebenes Blatt. Er galt als enfant terrible der ersten Reihen der Bataille d’Hernani, als Begründer des l’art pour l’art durch seinen frühen Roman Mademoiselle de Maupin (1835) und er hatte bereits seinen Albertus (1823) und Les Jeunes-France (1833) veröffentlicht.[4]

In seinem ersten Erfolgsroman Mademoiselle Maupin (1835) schildert er die Geschichte einer jungen Frau, die als Mann verkleidet in homo- und hetero-erotischen Erfahrungen ihr Liebesideal zu verwirklichen versucht, dies in einer schönen Nacht auch schafft, dann aber auf jede Fortsetzung verzichtet, um nicht in der Routine einer Beziehung zu versanden. Gautier wurde damit wegweisend für die Bewegung des Ästhetizismus. In seinem 1834 verfassten Vorwort zu Mademoiselle de Maupin formulierte er die Idee des l'art pour l'art (Kunst um der Kunst willen), erklärte dass Kunst völlig zweckfrei zu sein habe[5] und provozierte die Leser mit den Worten:

Ich würde voller Freude auf meine Bürgerrechte als Franzose verzichten, um ein echtes Gemälde von Raffael oder eine schöne nackte Frau zu sehen – die Prinzessin Borghése zum Beispiel, als sie für Canova Model saß, oder Giulia Grisi, wie sie ins Bad steigt.[6]

Dadurch wurde diese Idee bekannt und einem breiten Publikum zugänglich. In seinem Artikel Über das Schöne in der Kunst (1848) entwickelte er diesen Gedanken ausführlicher:

L´art pour l´art bedeutet nicht Form um der Form Willen, sondern Form um des Schönen Willen, frei von jeder fremden Idee, von jeder Nebenabsicht zugunsten irgendeiner Doktrin, frei von jedem unmittelbaren Nutzen.[7]

Neben der gezielten Provokation zeigt sich darin auch ein Bekenntnis zu einer bestimmten Form der Sinnlichkeit. „Die Vergöttlichung des menschlichen Körpers und die Heiligung der Schönheit war immer das Ziel der Malerei und Skulptur gewesen“[8] schrieb er in seinem Salonbericht von 1837. Plechanow sah darin „die Idealisierung der Verneinung der bürgerlichen Lebensweise“, die aus dem Zwiespalt zwischen den Künstlern und dem sie umgebenden gesellschaftlichen Milieu entstanden ist.[9] In den 1870er Jahren wurden seine Ideen zum Programm einer französischen Kunsttheorie, die besonders von den sogenannten Parnassiens [10] vertreten wurde.

Gautiers analytischer Blick ist der des ursprünglichen Malers und Kunstkritikers, der alles, was er sieht, wie ein Bild betrachtet und den jedes Detail interessiert. Sein kunstkritisches Urteil war durch sein anfängliches Studium der Malerei im Atelier von Louis-Edouard Rioult mit sachlichen Argumenten und technischen Details fundiert worden. Daraus erklären sich auch die große Bedeutung, die er der Beschreibung von Farben in all ihren Nuancen in seinen Texten beimisst und sein Anspruch, ein literarisches Abbild des Gesehenen in der realistischen Präzision der Photographie widerzugeben („notre humble mission de touriste descripteur et de daguerréotype litteéraire“).[11] Entsprechend definiert er in seiner Schrift L’Art moderne auch die Aufgabe des Malers, die sich auf seine literarische Ästhetik übertragen lässt: „Ce que le peintre doit chercher avant tout, c’est l’interprétation et non le calque des objets; qu’il rende lápparence et non la réalité”.[12] (Das was der Maler vor allen Dingen suchen muss, das ist die Interpretation und nicht die Kopie des Objekts; dass er die Erscheinung und nicht die Realität zeigt). Er bezeichnete sich selbst als: „voyageur enthousiaste et descriptif qui, la lornette en main, s’en va prendre le signalement de l’univers“.[13]

In seiner Dichtung geht er häufig von den Darstellungen weiblicher Schönheit aus und die Frau und ihre Reize sind in seinem dichterischen Werk omnipräsent. Die Bacchante aus dem Louvre wird verführerisch in seinem Gedicht „Lied“ (1854) dargestellt. Im Gedicht Musée secret, das er im September 1850 während eines Venedigaufenthaltes an Marie Mattei schickte, führt er in 22 vierzeiligen Strophen in Oktosyllaben die Darstellung der weiblichen Scham durch die Darstellung des Nackten in der Kunst vor. Von der griechischen Skulptur ausgehend (v. 1-28) kommt er zur Darstellung der Psyche, welche mit einer Lampe in der Hand die Identität ihres göttlichen Geliebten - Amor – aufdecken möchte (v. 19-20). Weitere weibliche Figuren sind die Venus (v. 42) und vier Danae-Darstellungen (v. 49-52), wobei deutlich wird: „Kunst wie Mythologie werden für die freizügige Beschreibung des weiblichen Geschlechts benutzt“.[14] Das Besondere bei Gautier liegt in seiner Kenntnis der Kunst und seinem Umgang damit durch Transposition in Form eines sprachlichen Neu-Erschaffens „einer dem Dichter eigenen Idealvorstellung von Schönheit und Form unter Rückgriff auf für seine Ästhetik zentrale Kunstwerke“.[15] Er überträgt deshalb oft Motive der Malerei oder Bildhauerei in dichterische Sprache im Sinne einer transposition d’art (Übertragung von Kunst zu Kunst). Die Malerei, so Gautier damals, sei der Spiegel, in dem sich der Mensch unterschiedlicher Zeitalter je selbst auslegte: „l’artiste doit fare le poème de l’homme et non sa monographie“.[16]

Die antiken Formen, mit ihrer ästhetisierten Sinnlichkeit, inspirierten ihn etwa zu Dichtungen wie zum Poème de la femme in den Emaillen und Kameen [17]. Der zehn Jahre jüngere Charles Baudelaire (1821-1867) ließ keinen Zweifel an seinem Kunstverständnis, als er hinter der Titelseite seines epochemachenden Gedichtbandes Les Fleurs du Mal (die Blumen des Bösen) schrieb:

Dem vortrefflichen Dichter, dem vollendeten Zauberer der französischen Literatur, meinem sehr teuren und sehr verehrten Meister und Freund Théophile Gautier, widme ich - mit dem Ausdruck tiefster Ergebenheit - diese krankhaften Blumen.[18]

Die Fähigkeit, Bezüge zwischen den verschiedenen Künsten aufzudecken, bildete eine Essenz seines dichterischen Schaffens und spielte eine große Rolle für seine Auffassung des Schönen und Erotischen. Die griechische Kunst der Antike, in der er eine perfekte Darstellung des menschlichen Körpers und das Ideal des Schönen verwirklicht sah, war für ihn die Grundlage seiner Ästhetik. Umso interessanter ist die Wendung in seinem Roman Sprita, in dem die vollendete Schönheit einer jungen, gräflichen Witwe uninteressant wird und sich der Romanheld stattdessen in den Geist einer Verstorbenen verliebt.

2. Kontexte

Im Leben und Werk von Théophile Gautier spielt der Orient und damit Griechenland eine besondere Rolle. Gautier bereiste den Orient 1852 und bekam Athen zu Gesicht. Zwischen Oktober 1852 und Mai 1853 erschienen von ihm sechs Artikel in Pariser Zeitschriften, die er seinem kurzen Aufenthalt in Griechenland widmete.[19] Gautier schilderte dabei Griechenland nicht voraussetzungslos, sondern mit vorgeprägten Begriffen und Anschauungen, im Kontext seiner Zeit. Seine Reiseberichte wurden Mitte des 19. Jahrhunderts in Frankreich verfasst, zu einer Zeit, in der ein großes Interesse an weitabgelegenen Ländern, an der dortigen Natur und den Gebräuchen der Menschen entstanden war. Die Begriffe exotique und exotisme tauchten auf und in den Tagebüchern der Brüder Goncourt findet sich mit dem Datum 23. November 1863 Gautiers Definition dieser Begriffe, der zwischen einem räumlichen und einem zeitlichen Exotismus unterscheidet.[20] Das Griechenlandbild in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Frankreich war durch zahlreiche und vielgelesene Reiseberichte über Griechenland[21], von der Wirkung der französischen Aufklärung, durch die Werke und Ideen von Voltaire und Montesquieu und durch die Französische Revolution geprägt.[22] Ende des 18. Jahrhunderts wurde Paris zum Zentrum der orientalistischen Studien in Europa.[23] Der Orient wurde von vielen als „wahre Heimat“ erlebt und man wollte dort vor allem den „Schauplatz der griechischen Antike mit eigenen Augen sehen“.[24] Von jeher diente Griechenland als „Sehnsuchtsland“, „Land der Antike“ und „Ursprung der westlichen Kultur“, als kultureller Projektionsraum.[25] Der Bezug zur Antike bekam neue Impulse durch Friedrich Nietzsche (1844-1900), der im Todesjahr von Gautier, 1872, in seiner Schrift Die Geburt der Tragödie (1872) die Idee einer dionysischen Antike entwickelte.[26] Später hob Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) nochmals die therapeutische und verklärende Wirkung der Antike auf das Individuum hervor.[27]

[...]


[1] Gautier beschreibt diese Szene selbst in: Gautier, Histoire du romantisme.

[2] Der Begriff Jeunes-France wurde 1831-1832 von der Zeitschrift Le Figaro geprägt und meint einen müßiggängerischen Künstler, der in seinem spontanen Dilettantismus nicht ernst genommen werden kann. Vgl. Gautier, Théophile, Die Jeunes-France. Spöttische Geschichten (1833) Aus dem Französischen, mit einem Nachwort sowie Anmerkungen von Melanie Grundmann (Berlin: Matthes & Seitz, 2011), S. 286.

[3] Den zwölf für die Histoire du romantisme verfassten Kapiteln, die von 3.3.-6.11.1872 in Le Bien public erschienen, folgten Veröffentlichungen Gautiers zu Künstlern der französischen Romantik unter dem Titel Notices romantiques, S. 114-290; hier: S. 141.

[4] Vgl. Dahab, Elisabeth F., Théophile Gautier and the Orient, CLCWeb: Comparative Literature and Culture 1.4 (1999) (Purdue: Purdue University Press, 1999), S. 4.

[5] Vgl: Luckscheiter, Roman (Hrsg. und übers.), L´art pour lárt. Der Beginn der modernen Kunstdebatte in französischen Quellen der Jahre 1818-1847 (Bielefeld: Aisthesis, 2003).

[6] Oehler, Dolf (Hrsg.), Théophile Gautier. Romane und Erzählungen. (Wiesbaden: Fourier, 2003), S. 44 f.

[7] Zit. n.: Drost, Wolfgang/Riechers, Ulrike (Hrsg.), Théophile Gautier: Über das Schöne in der Kunst (Siegen: Universitätsverlag Siegen, 2011), S. 28 f.

[8] “Salon de 1837”, La Presse, 10 mars 1837, abgedruckt in: Girard, Marie-Hélène (Hrsg.), Théophile Gautier. Critique d´art. Extraits des Salons (1833-1872) (Paris: Séguier, 1994), S. 189.

[9] Plechanow, G. W., Kunst und Literatur (Berlin: Dietz, 1955), S. 240.

[10] Vgl. Racot, Adolphe, Les parnassiens (Paris: Minard, 1968).

[11] Gautier, Théophile, Voyage en Espagne suivi de Espana. Hrsg. von Patrick Berthier (Paris: Gallimard, 1981), S. 193.

[12] Gautier, Théophile, L’Art moderne (Paris, 1856), S. 146 f.

[13] Gautier, Théophile, Voyage en Espagne suivi de Espana. Hrsg. von Patrick Berthier.

[14] Cenerelli, Bettina, Dichtung und Kunst: die transposition d’art bei Théophile Gautier, M-&-P-Schriftenreihe für Wissenschaft und Forschung (Stuttgart [u.a.]: Metzler, 2000), S. 300.

[15] Ebd., S. 317.

[16] Théophile Gautier, „Salon de 1839“ (zuerst in: La Presse, 4. April 1839), in: Baudelaire, Charles, Théophile Gautier, Correspondances esthétiques sur Delacroix, hrsg. v. Stéphane Guégan (Paris, 1995), S. 36.

[17] Gautier, Théophile, Emaillen und Kameen (Hrsg. und übers. von Otto Hauser), Aus fremden Gärten Nr. 56 (Weimar: Duncker, 1919).

[18] Baudelaire, Charles, Les Fleurs du Mal - Die Blumen des Bösen.

[19] Guégan, Stéphane, Théophile Gautier (Paris: Gallimard, 2011), S. 401.

[20] Goncourt, Edmont und Jules, Journal des Goncourt. Mémoires de la vie littéraire (Paris, 1888), S. 166; vgl. Klinkenberg, Michael, F., Das Orientbild in der französischen Literatur und Malerei vom 17. Jahrhundert bis zum ,fin de siècle’ (Universitätsverlag Winter, 2009), S. 13.

[21] Vgl. zur franz. Reiseliteratur: Chatzipanagioti-Sangmeister, Julia, Graecia mendax: Das Bild der Griechen in der französischen Reiseliteratur des 18. Jahrhunderts (Wien: WUV-Universitäts-Verlag, 2002).

[22] Vgl. Gehrke, Hans Joachim, Auf der Suche nach dem Land der Griechen., Bd. 29, Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Heidelberg, 2003).

[23] Fück, Johann, Die arabischen Studien in Europa bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts (Leipzig: Harrassowitz, 1955), S. 140 ff.

[24] Aus: Meyers Reisebücher, S. 1, 1906, zit. n.: Ipsen, Dorothea, „Visionäre Aneignung der Antike. Die Wahrnehmung Griechenlands in den Reiseberichten von Gerhart Hauptmann und Isolde Kurz“, in : Hellas Verstehen. Deutsch-griechischer Kulturtransfer im 20. Jahrhundert, hrsg. von Chryssoula Kambas und Marilisa Mitsou (Köln/Weimar/Wien: Böhlau, 2010), S. 3.

[25] Güthenke, Constanze, „Griechische Liebe. Philhellenismus und kulturelle Intimität“, in: Graecomania. Der europäische Philhellenismus. Hg. Gilbert Heß, Elena Agazzi, Elisabeth Décultot (Berlin-New York: de Gruyter, 2009), S. 219 f.

[26] Meid, Griechenland-Imaginationen, S. 6.; vgl. Meyer, Andreas, Nietzsche und Dionysos. Eine Suche nach den Quellen des Lebens. (Basel: IL-Verlag, 2015).

[27] Hofmannsthal, Hugo von, „Buch der Freunde“, in: Ders., Reden und Aufsätze III. 1925-1929 (Frankfurt/Main, 1979), hier S. 265.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Verführung durch einen Geist. Die Suche nach der "wahren Heimat" in Théophile Gautiers "Spirita"
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Peter Szondi Institut Berlin)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
27
Katalognummer
V312608
ISBN (eBook)
9783668118072
ISBN (Buch)
9783668118089
Dateigröße
638 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theophile Gautier, Spirita
Arbeit zitieren
Andreas Meyer (Autor), 2015, Verführung durch einen Geist. Die Suche nach der "wahren Heimat" in Théophile Gautiers "Spirita", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312608

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