Mobilität und Familie. Umzugsentscheidungsmodell und verhandlungstheoretisches Modell


Hausarbeit, 2015
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theorien
2.1 Neoklassische Theorie
2.2 Humankapitaltheorie
2.3 Umzugsentscheidungsmodell nach Mincer
2.4 Verhandlungstheoretisches Modell

3 Mobilität
3.1 Residentielle Mobilität
3.2 Migration

4 Kritik an der Theorie
4.1 Freiwilligkeitsannahme
4.2 Kritik am Umzugsentscheidungsmodell
4.3 Kritik am verhandlungstheoretischen Modell

Fazit

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Schon in den zwanziger1 Jahren des vergangenen Jahrhunderts war das gesellschaftliche Interesse an der Familie als Keimzelle der Gesellschaft groß (vgl. List 1922: 227). Seit damals hat sich vieles verändert, die Familie ist jedoch weiterhin im Fokus der Gesellschaft geblieben, auch angetrieben von der politischen Betrachtungsweise, „Familien gewährleisten gleichermaßen soziales Wachstum und ökonomischen Wohlstand unserer Gesellschaft“ (BMFSFJ 2006: XXIV), so dass die Forschung dieses an sich privaten Lebensbereiches öffentlich gefordert und gefördert wurde. Nach hundert Jahren Forschung und der Gründung eines Bundesministerium für Familienfragen 1953 sind allerdings viele wichtige Zusammenhänge und Prozesse noch unerforscht. Zu diesen gehört das Mobilitätsverhalten und die Abläufe, die zu einer Entscheidung für - oder gegen - einen Wohnortswechsel führen.

Ein Recht auf Freizügigkeit gab es in Deutschland schon 1871 mit Einführung der Verfassung des Deutschen Reichs und es wurde auch in die Verfassung der Weimarer Republik von 1919 festgehalten. Mit fortschreitender Entwicklung moderner Fortbewegungsmittel und der Ausdehnung der vorhandenen Infrastruktur ist es seit einigen Jahrzehnten sehr einfach, zu einem beliebig anderen Ort zu ziehen. Zur Lockerung der rechtlichen Einschränkungen trug die Regelung von 1997 bei, dass innerhalb der Europäischen Gemeinschaft die Freizügigkeit der Arbeitnehmer gewährleistet, die sich in den Mitgliedsstaaten frei bewegen und aufhalten dürften.

Um die beobachteten Dynamiken zu erklären, wurden verschiedene Theorien entwickelt bzw. welche aus anderen Bereichen, wie zum Beispiel der Ökonomie, übernommen und sie den vorgefundenen Sachverhalten angepasst. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einigen der bekanntesten und verbreitetsten Theorien, die zur Erklärung des Mobilitätsverhalten von Familien zu Rate gezogen werden. Außerdem werden kurz die zwei großen Bereichen von Mobilität vorgestellt: residentielle Mobilität und Migration. Zum Schluss werden die Schwachpunkte der Theorien angesprochen und ein kurzes Fazit gezogen.

2 Theorien

Im Folgenden werden verschiedene wichtige Theorien vorgestellt, die im wissenschaftlichen Diskurs zur Erklärung von familienbezogenen Phänomenen herangezogen werden. Sie sind gemäß ihrem Zusammenhang geordnet2.

2.1 Neoklassische Theorie

Die neoklassische Theorie fasst verschiedene Ansätze zur Erklärung von ökonomischen Zusammenhängen zusammen, deren Kerngedanke ist, dass unter bestimmten Annahmen ein (perfekter) Markt immer ein Gleichgewicht erreicht. Diese Annahmen besagen, dass “alle Akteure - Arbeitgeber wie Arbeitnehmer - über alle Zustände auf dem Markt zu allen Zeitpunkten vollständig informiert sind“ (Hinz & Abraham 2005: 23) und dass mit ihrem Handeln beide Akteure ihren eigenen Nutzen zu maximieren versuchen, der in Form von „monetär bewertbaren Konsequenzen “ (ebd.: 23) bemessen werden kann. Außerdem herrscht in diesem ideellen Markt vollständige Konkurrenz, das heißt, das Verhalten einzelner Akteure kann das Gleichgewicht am Markt nicht beeinflussen; Monopole liegen in so einem Fall also nicht vor. Weiterhin existieren keine institutionellen oder kulturell bedingten Beschränkungen, die das Verhalten der Marktteilnehmer sowie die Preisbildung beeinflussen könnten.

Ein nach der neoklassischen Theorie handelnder homo oeconomicus würde also von einem Ort zu einem anderen ziehen, um seinen Nutzen zu maximieren, sei es zum Beispiel wegen eines besser bezahlten Jobs oder um die Ausgaben seines Lebensunterhalt zu verringern. Besteht kein Grund zu der Annahme, dass ein Umzug den Nutzen des Akteurs vergrößern wird, so wird dieser nicht bereit sein, umzuziehen.

Bei der Betrachtung dieser Annahmen wird deutlich, dass dieses Modell nur eine Konstruktion ist, die keine Entsprechung in der Realität findet. Von den Kritikern wird der Theorie vorgeworfen, dass vor allem die Annahme der vollständigen Information nicht zutrifft und es zum Beispiel zu mismatches kommen kann, da ein Arbeitgeber die Eigenschaften des Arbeitnehmers nicht einsehen kann und so dieser einen für die angebotene Stelle unpassenden Arbeitnehmer einstellen kann.

Aus der Kritik der neoklassischen Theorie entstanden viele neue Theorien, die sich von ihren abstrakten und unrealistischen Annahmen loslösten und sich mehr an der Realität orientierten, wie zum Beispiel die Humankapitaltheorie von Becker.

2.2 Humankapitaltheorie

Die Humankapitaltheorie von Gary S. Becker (1962) ist wohl eine der bekanntesten Entwicklungen der neoklassischen Theorie. Im Gegensatz dazu geht Becker nicht davon aus, dass die Arbeitskraft der verschiedenen Akteure homogen, also gleich, ist, sondern dass sie durch ihre individuellen Kenntnissen und Fähigkeiten bestimmt sei. Wissen, allgemeine Bildung sowie berufliche Erfahrung oder Qualifikationen würden demnach als Kapitalgüter betrachtet und behandelt werden, so dass hier von einem bildungsökonomischen Modell (vgl. Hinz und Abraham 2005) geredet werden kann. Auch in dieser Theorie handeln alle Akteure ökonomisch rational: Sie wägen demzufolge ab, ob sie in Humankapital investieren und so ein kurzfristiges vermindertes Verdienst hinnehmen, das dann nach abgeschlossener Ausbildung stark ansteigt. Wenn die Investitionskosten aber den erwarteten Nutzen übersteigen, so dass es die Akteure nicht lohnt, in ihr Humankapital zu investieren, werden diese davon absehen. Dabei wird die Unvollständigkeit der Information durchaus berücksichtigt, so dass die Akteure ihre Entscheidungen immer infolge der ihnen zugrunde liegenden Informationen treffen, die unvollständig oder fehlerhaft sein können. In diesem Sinne müssen die beabsichtigten Konsequenzen der Handlung nicht den tatsächlichen Folgen davon entsprechen.

Auf das Mobilitätsverhalten von Menschen angewandt, besagt also Beckers Theorie, dass Menschen ihren Wohnort nicht nur ändern, um einer besser entlohnten Arbeit nachzugehen, sondern auch um ihr Humankapital und so ihre Produktivität zu steigern3. Die erworbenen Kenntnisse oder Fähigkeiten würden durch Zertifikate signalisiert werden, beispielsweise durch formale Bildungsabschlüsse (vgl. ebd.: 39)4. Scheint dagegen durch einen Umzug keine rentable Veränderung der Lebenslage möglich, so wird keine Mobilität stattfinden.

2.3 Umzugsentscheidungsmodell nach Mincer

Die zwei zuvor vorstellten Theorien dienen als Basis für die Erklärung von Mobilitätsverhalten allgemein, jedoch scheitern sie, wenn das Verhalten von mehreren miteinander gebundenen Personen erklären sollen. Wenn Familien beobachtet werden, so kann Beckers Modell zwar das individuelle Verhalten der Familienmitglieder erklären, aber nicht das der Familie als zusammengehörige Gruppe: Weicht das individuelle Verhalten der Familienmitglieder voneinander ab, so müsste es zur Auflösung der Gruppe kommen, um das Erreichen des Maximalnutzen der einzelnen Mitglieder zu ermöglichen.

Eine weit verbreitete Theorie, die das Verhalten von Familien erklären kann, ist die von Jacob Mincer (1978). Basis für seine Überlegungen ist der Gedanke, dass für einzelne Familienmitglieder ein Umzug vorteilhaft wäre, aber für die Familie als Einheit nicht, weil im Entscheidungsprozess die Interessen der anderen Familienmitglieder ebenfalls berücksichtigt werden (vgl. Mincer 1978: 749f). Deswegen nimmt Mincers Theorie Bezug auf die familiäre Einheit als „explicit recognition that net family gain rather than net personal gain (...) motivates migration of households“ (ebd.: 750). Ein Umzug findet dann statt, wenn der Gesamtertrag der familiären Einheit positiv ist, d.h. wenn Gf > 0, auch wenn sich die Lage eines oder mehreren Familienmitglieder verschlechtert und der Ertrag für sie negativ ist. Die Kosten-Nutzen-Rechnung einer Familie mit zwei Mitgliedern kann folgendermaßen festgehalten werden, wobei die Gleichung beliebig viele Familienteilnehmer berücksichtigen kann:

Gf = Rf - Cf = G1 + G2 = (R1 + R2) - (C1 + C2) (1)

Gf ist der Gesamtertrag der Familie, Rf ist ihr Gesamtgewinn und Cf sind die Gesamtkosten, G1 und G2 sind die Erträge der zwei Familienmitglieder, R1 und R2 sowie C1 und C2 ihre jeweils individuellen Gewinne und Kosten (nach Mincer 1978).

Eine Trennung tritt somit nur in dem Fall ein, dass der Ertrag, den die Familienmitglieder daraus ziehen, größer ist als der Ertrag, den sie als Familie erreichen würden. Dabei hat die Ehe durchaus einen Einfluss auf ihre Mitglieder, so dass auch dieser Effekt berücksichtigt wird. Folgende Gleichung soll diesen Gedanken für eine Familie mit zwei Mitgliedern veranschaulichen:

M1 + M2 + (G1 + G2)max < G1max + G2max (2)

Dabei ist M der Nutzen, den der jeweilige Familienmitglied aus der Ehe zieht, (G1 + G2)max ist der potentielle Maximalnutzen, den die Familie zusammen erreichen kann, und Gmax ist der potentielle Maximalnutzen, den der jeweilige Mitglied aus der Verfolgung nur seiner Interessen im Falle einer

Trennung erzielen kann (nach Mincer 1978)5. Das führt dazu, dass eine Trennung sinnvoll erscheint, wenn dadurch der Nutzen eines oder mehrerer Familienmitglieder maximiert wird, denn:

„Marital dissolution restores or creates new private incentives, thereby causing, for a time, greater mobility of separated men and women than of those not only married but also of those never married“ (Mincer 1978: 757)6.

Aus der Gleichung (1) geht hervor, dass die jeweiligen Erträge der Familienmitglieder unterschiedliche Vorzeichen haben können: Ein Mitglied kann zum Wohle der familiären Einheit einen Nachteil hinnehmen, der vom Vorteil des anderen übertroffen wird. In diesem Fall wird derjenige, der eine Verschlechterung seiner Lage erfährt und trotzdem einem Umzug zustimmt, als tied mover bezeichnet. In der klassischen Mobilitätsliteratur ist die Frau der tied mover; dies ist dem Umstand geschuldet, dass lange Zeit Frauen rechtlich als „Anhängsel“ ihrer Männer betrachtet wurden und ihm unterstellt war7.

Allerdings ist die beschriebene Situation auch auf Männer übertragbar, wobei „Paare, bei denen die Mobilität in erster Linie Frauen einen Verdienst- und damit Machtzuwachs gewährt, sind nach wie vor kaum zu beobachten“ (Auspurg & Abraham 2007: 278). Analog dazu gibt es die Figur des tied stayer: Hierbei würde ein Partner einen Vorteil aus der Mobilität ziehen, der andere allerdings einen Nachteil erfahren, der zu einem negativen Gesamtertrag führt. In diesem Fall entscheidet sich der erste Partner wegen des Nachteils des anderen nicht umzuziehen. Obwohl diese Rolle klassischerweise Männern zuordnet wird (zum Beispiel in Mincer 1978), ist sie - wie die vorhergehende - nicht geschlechtsgebunden.

2.4 Verhandlungstheoretisches Modell

Mincers Theorie, obgleich sie große Anerkennung im wissenschaftlichen Diskurs genießt, weist einige Schwächen aus, zum Beispiel beschränkt sie sich auf eine statische Betrachtung der Verhältnisse zwischen den Familienmitglieder und auf eine rein ökonomische Analyse von Umzugsentscheidungen. Verhandlungstheoretische Ansätze dagegen räumen Familienmitgliedern gegensätzliche Interessen oder gar unkooperatives Verhalten ein (vgl. Auspurg & Abraham 2007), so dass eine Umzugsentscheidung als Verhandlung zwischen den Familienmitgliedern resultiert, deren Verhandlungsmacht8 sich als dynamisch erweist. Verhandlungstheoretische Modelle basieren auf dem Prinzip des geringsten Interesses, das heißt, dass

„je besser die externen Alternativen eines Partners zur bestehenden Beziehung sind, umso weniger ist er auf die (Kooperation in der) Beziehung angewiesen und umso mehr Macht und Ressourcen kommen ihm innerhalb der Partnerschaft zu“ (Auspurg & Abraham 2007: 273).

Bei einem Umzug würde sich das Machtverhältnis zwischen den Familienmitgliedern nämlich verschieben, da meistens nur ein Familienmitglied davon profitiert und der mitziehnde zunächst eine Verschlechterung seiner Lage erfährt (vgl. ebd.). Das führt dazu, dass die Abhängigkeit des mitziehenden vom arbeitenden Familienmitglied erhöht und seine relative Verhandlungsmacht reduziert wird. Dieses Ungleichgewicht muss mit c ommodities, Tauschgüter materieller und nichtmaterieller Art wie ökonomische Ressourcen oder Liebe, ausgeglichen werden, da sonst der mitziehende Partner keinen Anreiz hätte, dem Umzug zuzustimmen (vgl. ebd.), auch wenn die Familie als Einheit von dem Umzug profitieren würde. Folgende Gleichung soll diesen Gedanken veranschaulichen:

ΔVi = Vi,t1 - Vi,t0 = f(Ri - Ci) (3)

Hier ist ΔVi die Änderung der relativen Verhandlungsmacht eines Familienmitgliedes im Falle eines Umzuges und diese ist eine Funktion der Kosten-Nutzen-Rechnung9 des Umzuges aus seiner Sicht. Sollte das Ergebnis der Funktion und somit der Unterschied zwischen der Verhandlungsmacht am Umzugsort (Vi,t1) und der aktuellen (Vi,t0) negativ sein, so würde der Familienmitglied dem Umzug nicht zustimmen. Der arbeitende Partner kann diese Entscheidung beeinflussen, indem er das negative Ergebnis durch Commodities (Tj) ausgleicht, bis die Summe ΔVi + Tj ein positives Vorzeichen annimmt.

[...]


1 Es werden die maskulinen Formen im Sinne des herkömmlichen Sprachgebrauchs auch da verwendet, wo beide Geschlechter gemeint sind. Ebenso wie „Person“ und „Persönlichkeit“ auch dann als weibliche Nomina verwendet werden, wenn die damit angesprochene allgemeine Vorstellung Männer oder andere Geschlechter- oder Genderkategorien miteinschließt.

2 Die neoklassische Theorie wird zwar in ihrer sehr allgemeinen Form kritisiert, doch sie bietet den Grundstein für die nachfolgenden Theorien, die sich zum Beispiel vom Paradigma des rational handelnden Akteurs nicht lösen. Verhalten der Familienmitglieder voneinander

3 Da diese Arbeit einen begrenzten Umfang haben darf und die Unterscheidung zwischen allgemeinem und betriebsspezifischem Kapital ist für die Erklärung von Mobilität nur geringfügig relevant ist, wird davon abgesehen, sie zu erklären. Eine ausführliche Erklärung des Unterschieds und dessen Folgen auf das Arbeitsleben der Akteure kann in Hinz & Abraham (2005) nachgelesen werden.

4 Die Präferenzen der Akteure spielen selbstverständlich ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Rolle: In einem späteren Werk, „The Economics of Discrimination“, erklärt Becker (1971), warum bei gleichem oder besserem Humankapital bestimmte Akteure bevorzugt und andere „benachteiligt“ werden.

5 Allerdings muss eine Trennung nicht auf einvernehmlichen Einverständnis basieren, so dass es ebenso sinnvoll sein

kann, statt dem Maximalnutzen der einzelnen Akteure G1max + G2max jeweils den Maximalnutzen der einzelne Akteure getrennt zu betrachten, also M1 + M2 + (G1 + G2)max < G1max bzw. M1 + M2 + (G1 + G2)max < G2max. Würde nämlich G1max + G2max größer als der Term auf der linken Seite, aber z.B. G1max größer sein, so wäre es denkbar, dass Mitglied 1 eine Trennung in Erwägung zieht, um seinen Maximalnutzen zu erreichen.

6 Das stimmt mit dem Befund überein, dass ungebundene Menschen mobiler sind als Paare oder Familien (vgl. Kalter 1998).

7 So mussten Frauen bis 1977 die Erlaubnis ihrer Männer einholen, um erwerbstätig zu sein (vgl. § 1356 des Bürgerlichen Gesetzbuchs in der Fassung vom 18. Juni 1957.

8 Zur Basis der Verhandlungsmacht der Mitglieder zählen unter anderem die Erwerbschancen am aktuellen und am potentiellen Umzugsort, sowie das jeweilige Humankapital (vgl. Auspurg & Abraham 2007).

9 Zu den Kosten können hier zum Beispiel auch der Arbeitsplatz oder das soziale Umfeld gerechnet werden, die bei einem Umzug verloren gehen würden.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Mobilität und Familie. Umzugsentscheidungsmodell und verhandlungstheoretisches Modell
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Mobilität und Familie
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V312966
ISBN (eBook)
9783668121164
ISBN (Buch)
9783668121171
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobilität, Familie, Soziologie, Stadtsoziologie, Soziologischen Theoriem, Gesellschaft, Migration
Arbeit zitieren
Claudio Salvati (Autor), 2015, Mobilität und Familie. Umzugsentscheidungsmodell und verhandlungstheoretisches Modell, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312966

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Mobilität und Familie. Umzugsentscheidungsmodell und verhandlungstheoretisches Modell


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden