Politische Sozialisation in der Grundschule


Hausarbeit, 2015

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Demokratie und Politik in der Grundschule
2.1 Begriffe „Demokratie“ und „Politik“
2.1.1 Demokratie
2.1.2 Politik
2.1.3 Zusammenfassung
2.2 Notwendigkeit von Demokratie-Lernen in der Grundschule
2.3 Anforderungen an Demokratiekompetenz in der Grundschule

3. Konzeptionen, Vorschläge und Diskussionen
3.1 Konzept der GPJE
3.2 Konzept des Demokratie-Lernens

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Demokratische Gesinnung und demokratisches Handeln sind nicht angeboren. Sie müssen gelernt werden. Darum muss Demokratie gelehrt werden. […] Politisches Denken beginnt im Elternhaus und in der Schule.“[1]

Der inzwischen verstorbene Johannes Rau sprach im Jahr 2000 in seiner Funktion als Bundespräsident in einer Rede auf einer Veranstaltung des Berliner Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ die oben zitierten und für diese Arbeit prägenden Worte, da der Inhalt dieser das politische Sozialisieren in der Grundschule sein wird, weswegen dieser Prozess und seine Voraussetzungen genauer untersucht werden.

Offenbar ist das Erlernen von Demokratie nämlich bereits bei Kindern festzustellen, die im Kindergarten oder spätestens in der Grundschule Kontakt mit anderen Kindern bekommen und sich (auch) dadurch in demokratischem Verständnis und Handeln üben. Dies tritt beispielsweise dann auf, wenn es darum geht, welches Kind mit welchem Spielzeug spielen darf, was in der Bastelstunde geschaffen oder zu welchem Thema ein Bild gemalt werden soll. Oft mag dies unbewusst erfolgen; doch empirische Forschungen ergaben, dass insbesondere in diesen Situationen eben solch ein demokratisches Verständnis und Handeln zu finden sind.[2]

Wichtig ist dabei, dass diese politische Bildung und Sozialisation nicht allein von den Kindern ausgeht, sondern von Lehrerinnen und Lehrern aktiv durchgeführt wird. Richter liefert in ihrem Buch „Politische Bildung von Anfang an“ zahlreiche didaktisch‐methodische Zugänge für die politische Bildung im Primarbereich. Daraus ergibt sich die Frage, worin Möglichkeiten, aber auch Grenzen für politische Bildung in der Grundschule bestehen.[3]

Dieser Fragestellung stellt sich diese Hausarbeit, indem sie zunächst die Begriffe der Politik und der Demokratie in ihre verschiedenen Dimensionen aufgeteilt schildert. Im Folgenden wird überprüft, inwiefern die Legitimation besteht, bestimmte politisch-didaktische (Kompetenz‐)Modelle schon in der Grundschule einzusetzen, was Demokratiekompetenz bewirkt, welchen Anforderungen sich Grundschullehrerinnen und -lehrer gegenüber sehen und inwiefern möglicherweise Mängel auftreten können.

Im abschließenden Fazit werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst, wobei eigene Gedanken und Schlüsse pointiert eingebracht und im Hinblick auf die politische Sozialisation reflektiert werden.

2. Demokratie und Politik in der Grundschule

2.1 Begriffe „Demokratie“ und „Politik“

2.1.1 Demokratie

Als erstes erscheint es sinnvoll, den Begriff „Demokratie“ und den im unmittelbaren Zusammenhang stehenden Begriff „Politik“ näher zu betrachten, um sie in der Praxis angemessen und mit Verstand einsetzen zu können.

Versucht man, in Lexika, Handbüchern oder ähnlichen Quellen einen schnellen Überblick darüber zu bekommen, was Demokratie ist, so erhält man ein recht unüberschaubares Quantum an Definitionen, Ansätzen und Theorien.[4] Eine Übereinstimmung über das theoretische Verständnis von Demokratie existiert offensichtlich nicht. Dadurch entstehen nicht nur Probleme für die Fachwissenschaft und die Fachdidaktik, sondern natürlich auch für Lehrerinnen und Lehrer, die die Demokratie im Unterricht vermitteln sollen. Diese müssen „die Komplexität reduzieren und eigene Akzente [...] in der Schule setzen.“[5]

Daraus folgt, dass das Handeln von Lehrerinnen und Lehrern hierbei nicht auf Fachwissenschaft beruhen kann, sondern sie sie lediglich als Fundus dafür nutzen können und sollen, welche Ideen und Theorien für die Entwicklung von demokratischem Handeln in der Grundschule nützlich sind und darum benutzt werden können. Des Weiteren richtet sich der Begriff „Demokratie“ immer nach aktuellen Prozessen innerhalb der Gesellschaft. Die Folgerung daraus ist, dass „der Prozess der Zivilisation [...] fast tagtäglich im Prozess von Bildung und Erziehung mit den Kindern und Jugendlichen neu nachvollzogen bzw. in Erinnerung gebracht werden muss.“[6]

Daraus folgt die Frage, welcher Ansatz des Demokratiebegriffs für die Praxis in der Grundschule angemessen ist. Himmelmann definiert darum die Demokratie in den folgenden Formen, um ein Konzept zum Demokratie-Lernen zu ermöglichen. Die Formen werden bestimmt als Demokratie als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform. Demokratie als Lebensform besagt, dass die Kinder ihre Anliegen und Konflikte, aber auch Lernwege und Unterrichtsinhalte untereinander klären und dabei das „Wir“ besonders gestalten. Die Herrschaftsform bedeutet, dass Schülervertreter gewählt werden, um die Interessen der Klasse zu repräsentieren. Indem die Schülerinnen und Schüler diese Erkenntnisse aus dem Mikrokosmos Schulklasse auf andere Bereiche der Gesellschaft übertragen, erlernen sie Demokratie auch als Gesellschaftsform.[7]

Da Himmelmanns Begriffsdifferenzierung es ermöglicht, dass sich Demokratie nicht in Theorie verliert, werden Demokratie-Lernen und -Erleben auch schon an Grundschulen so fassbar, dass sie umgesetzt werden können, wobei in der Grundschule auf die Lebensdemokratie der Schwerpunkt gelegt werden soll; dabei dürfen die Gesellschafts- und Herrschaftsdemokratie nicht außen vor gelassen werden, sie werden jedoch nicht auf dem hohen Niveau behandelt, das die Lebensdemokratie innehaben soll.[8]

Damit stabile Demokratie gelebt und erlebt werden kann, kann Demokratie gerade als Lebensform in Bezug auf den Erziehungsauftrag und die politische Sozialisation in der Schule dazu beitragen.

2.1.2 Politik

Doch weil beim Lehren von Demokratie auch die Politik beachtet werden muss, wird auch dieser Begriff einer Differenzierung unterzogen. Rohe war hierbei die Person, die die anerkannte Dreiteilung in policy, politics und polity beitrug und somit feststellte, dass auch der Begriff „Politik“ kein ein-, sondern ein dreidimensionaler ist.[9]

Policy bezeichnet bei Rohe den Inhalt von Politik, also das, was Wahlversprechen, Wahl- und Regierungsprogramme vorsehen. Das beinhaltet auch, inwiefern die Gesellschaft und ihre Wünsche und Interessen in der Politik enthalten und beachtet werden. Dazu muss vorausgesetzt werden, dass Politiker Interessen formulieren und die dafür notwendigen Prozesse anstoßen und durchführen können, „um die Sammlung und Besorgung von noch fehlender Zustimmung und Einwilligung zu Handlungsprogrammen“[10] zu vollenden. Diese Verwirklichung von Politik nennt Rohe politics und setzt den deutschen Begriff „Regierungskunst“ damit gleich.[11] Doch politisch Engagierte können ihre Ziele nicht angemessen erreichen, wenn es keine gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen gibt, die einen Handlungsrahmen schaffen, was Rohe als polity definiert. Polity bezeichnet demnach die Dimension, die sich mit der Abgrenzung beschäftigt.[12]

2.1.3 Zusammenfassung

Zusammenfassend ist sowohl beim Begriff „Demokratie“ als auch beim Begriff „Politik“ somit jeweils ein regelrechter Komplex auszumachen, in welchem je drei Unterteilungen vorgenommen werden, die innerlich miteinander verschränkt sind. Dabei ist es jedoch keineswegs so, dass die Begriffsdimensionen innerhalb ihres Komplexes einzeln betrachtet und angewendet werden können. Zwar unterscheiden sich beispielsweise die Dimensionen der politics und der policy mitunter elementar voneinander, was jedoch nicht heißt, „dass sie in der konkreten Wirklichkeit sachlich und zeitlich sauber voneinander getrennt existieren.“[13]

Politische Bildung soll an Schulen gelehrt und gelernt werden, damit die Schülerinnen und Schüler eine Demokratiekompetenz erhalten, die jeder Mensch für sein Leben benötigt. Damit dies geschehen kann, müssen die Begriffe der Demokratie und der Politik sowohl von der Lehrerschaft als auch von der Schülerschaft erfahren, weitergegeben und erfasst werden. Gerade in der sehr frühen politischen Bildung von Kindern in den Kindergärten oder spätestens in der Grundschule wird davon profitiert, wobei die Erzieherinnen und Erzieher bzw. Lehrerinnen und Lehrer die gesellschaftspolitischen Richtwerte an die Kinder weitergeben. „Auf die politische Bildung bezogen heißt dies, dass sie nicht nur etatistisch[14] ‐institutionell und nicht nur problemorientiert auf die „hohe“ Politik ausgerichtet sein, sondern auch „gesellschaftliches Lernen“ umfassen sollte, damit die Kinder und Jugendlichen erkennen lernen, in welcher Gesellschaft sie aufwachsen bzw. in welche Gesellschaft sie hineinwachsen.“[15] Die lehrenden Personen erkennen auf diesem Wege die Richtwerte immer wieder neu und können sie sich ihrerseits immer wieder neu in Erinnerung rufen.

Im folgenden Unterkapitel wird daher geklärt, inwiefern nicht nur die Möglichkeit des Lernens von Demokratie und Politik diskutiert wird, sondern auch, ob möglicherweise eine Notwendigkeit dazu besteht, dass diese bereits in der Grundschule gelehrt und gelernt wird.

2.2 Notwendigkeit von Demokratie-Lernen in der Grundschule

Bereits zu Beginn der 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts war die politische Bildung in der Grundschule ein Thema, was laut Massing erst in den letzten Jahren wieder der Fall ist und somit fachdidaktische Überlegungen zur Folge hat. Obgleich die Bildungspolitiker in der damaligen Zeit oft von „Mündigkeit, Selbstbestimmung und Emanzipation als Zielperspektiven der politischen Bildung auch für die Grundschule“[16] sprachen, sorgte vor allem das Ende der bildungspolitischen Reformen dafür, dass die politische Bildung eher an die weiterführenden Schulen abgegeben und dann durchgeführt wurde.[17]

Daraus resultieren die Fragen, warum die politische Bildung wieder früh in der Bildungslaufbahn stattfinden soll und ob eine und welche Notwendigkeit für das Lernen von Demokratie vor allem in der Grundschule besteht.

Der Erziehungswissenschaftler von Hentig sagt bereits im Vorwort des baden-württembergischen Bildungsplanes, dass es „ein Bewusstsein von „politischer“ Bildung, die die öffentliche Schule dem Staatswesen und den jungen Bürgerinnen und Bürgern schuldet“,[18] gibt.

Himmelmann fordert für das Demokratie-Lernen im Grundschulbereich, dass bereits mit dem Eintreten in die Schullaufbahn mit dem Einüben von Demokratie als Lebensform als etwas „Kleinem“, aber dennoch „Wichtigem“ angefangen wird. Genau dieses frühe Beginnen und Ausformen bildet auch in Bezug auf die weiterführenden Schulen das Fundament für eine fundierte Demokratiekompetenz. Dies bedeutet damit allerdings auch, dass es mit dem (Kennen-)Lernen von Demokratie in der Grundschule nicht getan sein darf, sondern das Verständnis und das Leben demokratischer Grundsätze in den höheren Schuljahrgängen immer wieder „aufgefrischt“ werden muss. Denn Demokratie ist eine Form gesellschaftlichen Lebens, die auf Toleranz aufbaut und sie lebt. Dies muss in der Grundschule ein vorherrschendes Thema sein, damit Demokratie im späteren Schul- und auch im privaten und beruflichen Leben gelebt werden kann. Demokratie endet demnach nicht in der Schule, sondern das Verständnis für sie entwickelt sich stetig weiter, von früher Kindheit bis ins hohe Alter. Diese ist eine herausragende Eigenschaft von Demokratie, sie ist sozial-kooperativ.[19]

Dieser Ansicht schließt sich Prote an, indem sie einige Fallbeispiele anführt, in denen deutlich zu erkennen ist, dass Grundschülerinnen und Grundschüler die Vorstellung und die Konzeption demokratischer Eigenschaften durchaus besitzen und auch anwenden können, wobei hier entscheidend ist, dass die Kinder direkt davon betroffen sind und für alle dasselbe „Recht“ gelten soll. Dabei gibt es anscheinend aber auch Gefahren, die undemokratische Einstellungen in den Grundschülerinnen und -schülern unbewusst verstärken können, da diese, wenn sie unreflektiert bleiben, in den Gedanken der Kinder hängen bleiben. Damit es nicht geschieht, dass diese Verhaltensweisen akzeptiert oder scheinbar akzeptiert werden, ist es notwendig, dass demokratische und politische Grundlagen geschaffen werden.[20]

Zu diesem Thema gibt es eine Studie von Hafner, in der sie stichprobenartig das Interesse und die Einstellungen zu Politik und das Wissen darüber untersucht und auf Basis der Ergebnisse empirisch nachvollziehbar dargestellt hat, dass bereits Kinder aus niedrigen Klassenstufen mit Politik in Berührung kommen und mit ihr umgehen müssen. Ihren Ergebnissen zu Folge sind dafür vor allem Massenmedien, das Elternhaus und auch die Schule verantwortlich. Gerade in Bezug auf den Primarbereich kommt Hafner zu dem Schluss, dass ein ernsthaftes Lernen von Politik und Demokratie in der Grundschule absolut notwendig ist,[21] denn „auch bezüglich der Grundschule sollte man nicht weiterhin davon ausgehen, dass ihre Unterrichtsinhalte allenfalls vorpolitischer Art sein können. Denn damit bleibt die Tatsache ignoriert, dass manifeste politische Sozialisation und damit der Erwerb politischen Wissens und politischer Einstellungen schon längst begonnen haben.“[22]

Das Lernen von Demokratie und Politik setzt demnach daran an, den Schülerinnen und Schülern die Unterstützung zukommen zu lassen, mit deren Hilfe sie ihrer politischen Umwelt begegnen können, um mögliche undemokratische Elemente zu erkennen und auszumerzen. Dabei erlangen sie durch Demokratie-Lernen die Fähigkeit, etwaige Probleme auf demokratisch-angemessene Weise anzugehen und zu lösen. Demnach ist die Aussage, dass Demokratie bereits mit Grundschülerinnen und Grundschülern gelernt werden müsse, nicht nur möglich, sondern durchaus notwendig.

Nachdem die Notwendigkeit des Demokratie-Lernens geklärt und dargestellt worden ist, müssen die Anforderungen untersucht werden, die an die Grundschulen zwecks Demokratiekompetenz gestellt werden.

2.3 Anforderungen an Demokratiekompetenz in der Grundschule

Nachdem nun angeführt worden ist, welche Notwendigkeit hinter dem Demokratie-Lernen steckt, muss die Frage geklärt werden, inwiefern Grundschülerinnen und Grundschüler demokratisches Handeln und politisches Bewusstsein überhaupt lernen können und welche Kompetenzen bei ihnen dafür geschaffen werden müssen. Einen weiteren wichtigen Punkt stellen die Anforderungen an die Grundschule dar. Dazu gibt es verschiedene Forschungsansätze, welche die Kompetenzen konkret benennen.

Der Psychologe Weinert gründete seinen (modernen) Kompetenzbegriff auf Wissen, Können, Verstehen, Handeln und Motivation zu alledem. Daraus entsteht die Schwierigkeit, dass die politischen Kompetenzen sehr oft mit sozialen vermischt werden können. Darum kam Weinert zu dem Ergebnis, dass erst spezifisches Wissen geschaffen und dann darauf ein fächerübergreifendes Wissen aufgebaut werden muss.[23]

[...]


[1] Rau, Rede vom 14.10.2000.

[2] Vgl. Sturzbrecher, Langner & Waltz 2000, 210ff.

[3] Vgl. Richter 2007, 36ff.

[4] Vgl. Himmelmann 2001, 33.

[5] Ebd., 35.

[6] Ebd., 36.

[7] Ebd., 37.

[8] Vgl. ebd., 37.

[9] Rohe 1994, 61.

[10] Ebd., 62f.

[11] Vgl. ebd., 62.

[12] Vgl. ebd., 66.

[13] Vgl. ebd., 64.

[14] Abgeleitet vom französischen étatisme, was eine Denkweise beschreibt, die ausschließlich auf das Staatsinteresse eingestellt ist.

[15] Himmelmann 2001, 27.

[16] Ebd.

[17] Vgl. ebd.

[18] Hentig 2004, 9.

[19] Himmelmann 2002, 32.

[20] Vgl. Prote 2000, 161.

[21] Vgl. Hafner 2006, 139.

[22] Ebd., 141.

[23] Vgl. Weinert 2002, 27ff.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Politische Sozialisation in der Grundschule
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V313386
ISBN (eBook)
9783668120020
ISBN (Buch)
9783668120037
Dateigröße
798 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
politische, sozialisation, grundschule
Arbeit zitieren
Nicolai Rühmann (Autor), 2015, Politische Sozialisation in der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313386

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