Die verschiedene Männlichkeiten der modernen Gesellschaft. Das Connellsche Konzept der ‚hegemonialen Männlichkeit‘ bestätigen oder verwerfen?


Hausarbeit, 2015
20 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Connells Konzept der Hegemonialen Männlichkeit

3. Videosequenz-Analyse
3.1. Inhaltsangabe der Serie ‚Scrubs - Die Anfänger‘
3.2. Die Folge ‚Mein Katalysator‘
3.3. Szenen-Sequenzanalyse
3.3.1. Sequenz 1 (11:59-12:32):
3.3.1.1. Inhalt der 1. Sequenz
3.3.1.2. Technische Szenen-Sequenzanalyse der 1. Sequenz
3.3.2. Sequenz 2 (14:20-16:13)
3.3.2.1. Inhalt der 2. Sequenz
3.3.2.2. Technische Szenen-Sequenzanalyse der 2. Sequenz
3.3.3. Sequenz 3 (21:47-24:42)
3.3.3.1. Inhalt der 3. Sequenz
3.3.3.2. Technische Szenen-Sequenzanalyse der 3. Sequenz

4. Anwendung der Connellschen Theorie auf die Video-Sequenzanalyse

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

‚Der gemachte Mann‘, Im Original ‚Masculinities‘, von Raewyn Connell gehört zu den meist rezipierten Monographien der Männlichkeitsforschung. Connell legte 1995 damit einen Grund- stein für die Men’s Studies und ihr Konzept der ‚hegemonialen Männlichkeit‘ wird heutzutage noch intensiv diskutiert (Connell 2013: 9; 2015: 9). Aber lässt sich dieses Konzept nach 20 Jahren immer noch bestätigen oder sollte es lieber verworfen werden? Dieser Frage soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Dafür wird zunächst das Konzept der hegemonia- len Männlichkeit näher erläutert und anschließend folgt eine Video-Sequenzanalyse von einer Folge der Serie ‚Scrubs-Die Anfänger‘. Die Methode der Video-Sequenzanalyse wurde ge- wählt, da sie einen repräsentativen Blick auf die moderne Gesellschaft und somit auf die Männ- lichkeitsformen von Connells Theorie gibt. Die daraus resultierenden Daten werden dann auf die Theorie von Connell angewendet und im Fazit werden die Ergebnisse festgehalten.

2. Connells Konzept der Hegemonialen Männlichkeit

Connell (2015: 119) möchte mit ihrem Konzept der Hegemonialen Männlichkeit einen Rahmen entwickeln, in dem verschiedene Arten von Männlichkeit differenziert und deren Veränderungsdynamiken verstehbar werden. Sie zeigt dafür u.a. die vorherrschenden Definitionen von Männlichkeit auf, anschließend führt sie ihre eigene Definition an, in der sie Männlichkeit als Äeine Position im Geschlechterverhältnis; die Praktiken, durch die Männer und Frauen diese Position einnehmen, und die Auswirkungen dieser Praktiken auf die körperliche Erfahrung, auf Persönlichkeit und Kultur“ (Connell 2015: 124), definiert.

Connell schlägt vorläufig ein dreistufiges Modell vor, um die Struktur des Geschlechts erklären zu können. Die drei Stufen bestehen aus Macht (a), Produktion (b) und emotionale Bildungsstruktur (Kathexis) (c).

(a) Machtbeziehungen: In der jetzigen westlichen Geschlechterordnung würden die Männer über die Frauen dominieren, und somit seien die Frauen den Männern untergeordnet. In der Frauenbewegung wird diese Struktur auch als ÄPatriarchat“ beschrieben. Diese Struktur bleibe trotz zahlreicher Ausnahmen und Widerstände, vor allem durch den Feminismus, erhalten. Jedoch werfe sie die Frage nach Legitimität auf.
(b) Produktionsbeziehungen: Es gebe geschlechtliche Arbeitsteilungen, welche nicht nur in ungleichen Löhnen, sondern auch in ungleichem Kapital resultieren. So sei es kein Wunder, dass die großen Firmen von Männern und nicht Frauen geleitet werden.
(c) Emotionale Bindungsstruktur (Kathexis): Die Praktiken, welche das sexuelle Begehren, ob
heterosexuell oder homosexuell, formen und umsetzen würden, seien ein Aspekt der Geschlechterordnung. Denn das sexuelle Begehren sei nach Freudschen Verständnis eine emotionale Energie, die an ein Objekt geheftet sei (Connell 2015: 127ff.).

Des Weiteren überschneide die Struktur des Geschlechtes sich auch mit anderen Strukturen, wie z.B. mit Rasse oder Klasse. So seien z.B. weiße Männer immer noch schwarzen Männern übergeordnet. Diesen Struktur-Überschneidungen sei mehr Aufmerksamkeit zuteil geworden, so dass auch verschiedene Formen von Männlichkeiten kontrastiert wurden. Diese Differenzie- rungen reichen jedoch nicht aus, es sei auch wichtig die Relationen zwischen diesen Formen zu analysieren. ‚Hegemoniale Männlichkeit‘ sei hier Äjene Form von Männlichkeit, die in einer gegebenen Struktur des Geschlechterverhältnisses die bestimmende Position einnimmt, eine Position allerdings, die jederzeit in Frage gestellt werden kann“(Connell 2015: 130).

Connell unterscheidet in vier Hauptformen der Männlichkeit, welche in der jetzigen westlichen Geschlechterordnung vorzufinden seien: Die Hegemonie, die Unterordnung, die Komplizenschaft und die Marginalisierung.

Die Form der Hegemonie lehnt an das Konzept von Antonio Gramsci an. Es beschreibt, wie eine Gruppe eine führende Position einnehme und diese aufrechterhalte. In Connells Theorie ist diese eine Form von Männlichkeit, welche die Führungsposition einnehme und die anderen Männlichkeiten unterordne. ÄHegemoniale Männlichkeit kann man als jene Konfiguration ge- schlechtsbezogener Praxis definieren, welche die momentan akzeptierte Antwort auf das Legi- timationsproblem des Patriarchats verkörpert und die Dominanz der Männer sowie die Unter- ordnung der Frauen gewährleistet (oder gewährleisten soll)“(Connell 2015: 130). Diese Hege- monie müsse dabei nicht von den mächtigsten Männern der Gesellschaft vertreten werden, son- dern es würden lediglich Vorbilder, wie z.B. Filmschauspieler, ausreichen. Dennoch müsse es eine Verbindung zwischen dem kulturellen Ideal und der institutionellen Macht geben, um die Hegemonie zu konstituieren. Die Führungsebenen von Wirtschaft, Militär und Politik würden ihre Hegemonie durch ihren Anspruch auf Autorität durchsetzen. Dies sei aber nur eine mo- mentane Strategie der Hegemonie, welche sich jederzeit modifizieren könne. Wenn die Prämis- sen für die Verteidigung des Patriarchats sich ändern würden, würde die hegemoniale Gruppe ihre Vormachtstellung verlieren und eine andere Gruppe könne an Stelle dieser treten.

Eine Gruppe von Männern verkörpere nun die hegemoniale Männlichkeit, während die anderen Gruppen sich dieser Gruppe unterordnen müssen. Womit wir bei der nächsten Form von Männ- lichkeiten wären: der Unterordnung. Zur wichtigsten Gruppe dieser Form würden die Homo- sexuellen gehören. Diese würden den heterosexuellen Männern untergeordnet werden. Aus der Sicht der hegemonialen Männlichkeit werden sie oftmals mit Weiblichkeit auf eine Stufe ge- stellt. Aber auch andere Männer, welche nicht den Ansprüchen der hegemonialen Männlichkeit genügen würden, gehören der Gruppe der Unterordnung an. Diese seien in den Augen der he- gemonialen Männlichkeit ‚Schwächlinge‘, ‚Feiglinge‘ oder auf andere Weise mit Weiblichkeit verbindbar.

Eine weitere Gruppe von Männern, welche nicht der hegemonialen Männlichkeit angehören, ist die der Komplizenschaft. Diese profitiere aber von der hegemonialen Männlichkeit mit, da sie an der ‚patriarchalen Dividende‘ teilhaben, also Ädem allgemeinen Vorteil, der den Männern aus der Unterdrückung der Frauen erwächst“(Connell 2015: 133). Genauer noch gesagt meint dieser Begriff, dass Männer einen Zugewinn an Achtung, Prestige und Befehlsgewalt hätten. Aber auch materiell, durch ein höheres Durchschnittseinkommen, und politisch, durch eine viel größere Zahl männliche Vertreter, hätten diese einen Vorteil (Connell 2015: 136). Diese Gruppe entziehe sich aber im Gegensatz zu der Gruppe der hegemonialen Männlichkeit den Risiken und Spannungen. Als Beispiel nennt Connell hier die Männer, die sich ein Football-Spiel im Fernsehen anschauen, statt selber in den ‚Kampf‘ zugehen.

Die letzte Form in dem Modell ist die der Marginalisierung. Hierbei handelt es sich um die Männlichkeiten, welche unterschiedlichen Klassen oder ethnischen Gruppen angehören. Einige Männer können sich aus ihrer Gruppe aufgrund von besonderen Fähigkeiten oder Leistungen ‚ermächtigen‘. So können z.B. einige schwarze Sportler als Vertreter der hegemonialen Männ- lichkeit dienen, da sie eine gewisse ‚Härte‘ verkörpern. Jedoch bleibt es dabei bei einzelnen Personen, die Gruppe an sich könne nicht aufgewertet werden (Connell 2015: 135).

3. Video-Sequenzanalyse

Die Serie ‚Scrubs-Die Anfänger‘ war über einen sehr langen Zeitraum erfolgreich und erzielte hohe Zuschauerzahlen, welche vor allem die jüngeren Altersklassen umfasste. Die Serie wurde gerade deshalb für diese Arbeit ausgewählt. Sie kann Teile der modernen Gesellschaft repräsentieren. Viele Rezipienten schauen diese Sendung, da die Probleme der Protagonisten sehr alltäglich erscheinen und sie sich deshalb damit verbunden fühlen. Zugleich reproduzieren sie aber auch ‚Geschlecht‘, da nicht nur überall dieses reproduziert wird, sondern auch gerade in der Serie das Thema oft ‚Geschlecht‘ beinhaltet.

3.1. Inhaltsangabe der Serie ‚Scrubs - Die Anfänger‘

Die Serie ‚Scrubs - Die Anfänger‘ (Originaltitel: ‚Scrubs‘), wurde 2001 von Bill Lawrence ins Leben gerufen und ist eine Krankenhaus-Dramedy-Serie, welche aus den USA stammt. Dieses Genre ist eher unüblich für Krankenhaus-Serien, da diese eher dem Drama zuzuordnen sind.

Die Serie lief bis 2010 und umfasst neun Staffeln, aus insgesamt 182 Folgen bestehend.

Im Fokus der Serie stehen jung angehende Ärzte, welche versuchen mit ihren Problemen und Ängsten zurecht zu kommen. Erzählt wird die Serie aus der Sicht von J.D. (John Dorian), wel- cher zusammen mit seinem College-Freund Turk (eigentlich Christopher Turk) im ‚Sacred He- art Hospital‘ beginnt zu arbeiten. Die beiden freunden sich mit der ebenso angehenden Ärztin Elliot Reid an. Christopher Turk hingegen geht zu Beginn der Serie eine Beziehung mit der Krankenschwester Carla Espinosa ein. Weitere wichtige Rollen nehmen in der Serie der Ober- arzt Dr. Perry Cox und dessen (Ex-)Frau Jordan Sullivan ein. Dr. Perry Cox ist J.D. direkter Vorgesetzter. Er schaut hinauf zu ihm und bemüht sich stets um dessen Anerkennung. Dr. Cox hingegen genießt es ihn zurechtzuweisen und ihm seine zynischen Sprüche aufzudrücken. Den- noch ist er ein guter Arzt und stets bemüht um das Wohl seiner Patienten (Wikipedia 2015; IMDb 2015).

3.2. Die Folge ‚Mein Katalysator‘

Die Folge ‚Mein Katalysator‘ aus der dritten Staffel (Folge 12) handelt von dem Besuch des hochangesehen Gastprofessors Dr. Kevin Casey, welcher Arzt auf zwei Fachgebieten (Innere Medizin und Chirurgie) ist. Er absolvierte zusammen mit Dr. Cox seine Zeit als Assistenzarzt, aber musste zwischenzeitlich aufhören, da er an Zwangsneurosen leidet. Alle im Krankenhaus sind von dem Arzt (in der Serie auch als ‚Super-Doc‘ bezeichnet) begeis- tert, vor allem J.D., welcher in ihm den Mentor sieht, der Dr. Cox niemals für ihn sein wollte. Dr. Cox hingegen fühlt sich von Dr. Casey in seinem Stolz als Arzt angegriffen und fordert ihn zu einem medizinischen Wissens-Duell bei seiner Visite heraus. Am Ende verliert Dr. Cox. Zur selben Zeit rühmt Turk sich selbst, da er am schnellsten - im Gegensatz zu seinen Kollegen - eine Laparoskopische Cholezystektomie (eine Entfernung der Gallenblase) durchführen könne. Dieser Triumph bleibt ihm aber nicht lange: er wird, ebenso wie Dr. Cox, von Dr. Casey geschlagen, indem er um einiges schneller diese Operation durchführt.

Zuletzt zerstört Dr. Casey unabsichtlich auch noch den Wunsch J.D.s nach einem Mentor, dessen Achtung er gewinnt. Dr. Casey bezeichnet solche Assistenzärzte als ‚Loser‘, welche noch nach drei Jahren Praxis nach der Anerkennung eines Mentors suchen.

Alle drei - Dr. Cox, Turk und J.D. - sind gefrustet von ihrem Verlust und sehen den Schuldigen nun in Dr. Casey, mit dem sie alle jeweils einzeln ein Machtwort sprechen wollen. Als sie ihn jedoch vorfinden, löst sich ihr Vorhaben in Luft auf, da sie Mitansehen, wie sehr Dr. Casey unter seinen Zwangsneurosen und anderen Problemen leidet. Dr. Casey sagt zu J.D., dass jeder sein Päckchen zu tragen habe, er seins aber nicht anderen auflasten möchte. J.D. sieht ein, dass es fast schon reichen würde, wenn man sein eigenes Päckchen tragen würde. Dr. Cox kommt zum Schluss, dass er seinen Stolz in anderen Dingen, wie z.B. seinen Sohn, statt in der Arbeit suchen muss und Turk sieht ein, dass er seine Prioritäten überdenken müsse.

3.3. Sequenzanalyse

Im Folgenden werden nun drei Sequenzen der Folge vorgestellt. Dafür werden diese zunächst vom Inhalt näher erläutert und anschließend erfolgt die technische Szenen-Sequenzanalyse. Diese Sequenzen wurden ausgewählt, da sie wichtige Szenen der Handlung beinhalten und zugleich viele interessante Aspekte für den 4. Punkt - die Anwendung der Theorie auf die VideoSequenzanalyse - beinhalten.

3.3.1. Sequenz 1 (11:59-12:32):

3.3.1.1. Inhalt der 1. Sequenz

In der ersten Szene, welche ich ausgewählt habe, sitzt Dr. Casey im Pausenraum und Turk kommt zu ihm, um ihn zu fragen, ob er bei dessen Operation - einer Laparoskopischen Cholezystektomie - zuschauen dürfe. Dr. Casey willigt ein und beginnt mit einer Münze und seiner Hand einen Trick auszuführen. Er empfiehlt Turk, der von diesem Trick beeindruckt ist, auch diese Übung, da er damit nicht nur seine Geschicklichkeit und Konzentration trainieren könne, sondern auch damit gut bei den Frauen ankäme. Dabei wirft er Turk die Münze zu. Turk antwortet darauf, dass er sich auf die Operation freue. Es gäbe nicht viele Menschen vor denen Äder Mann mit Glatze“ (12:21), wie er sich selbst in dem Moment bezeichnet, Respekt habe. Mit dem nächsten Schnitt folgt ein Ortswechsel. Dr. Casey und Turk befinden sich nun, mit einer weiteren Krankenhausmitarbeiterin und dem Patienten im Operationssaal. Die Operation ist so gut wie vorbei. Der Eingriff verlief so schnell, dass Turk die Worte fehlen und er nur verblüfft auf den Patienten schauen kann. Dr. Casey legt ihm dafür seine Worte in den Mund: ÄSchätze, der Ausdruck den Sie suchen ist: Scheiße nochmal“ (12:26) und geht. Turk hingegen geht näher zum Patienten und wiederholt wirklich die Worte.

3.3.1.2. Technische Szenen-Sequenzanalyse der 1. Sequenz

Die Szene beginnt mit einer Totalen während Turk in den Pausenraum kommt. Als er sich ge- genüber von Dr. Casey, dieser sitzt auf einem Sofa, hinstellt, wechselt die Kamera in eine halb- nahe Einstellung. Die Positionen von Turk (stehend) und Dr. Casey (sitzend), lassen eine erha- bene Position auf Turk werfen, da die Kamera Dr. Casey aus der Vogelperspektive und Turk aus der Froschperspektive filmt. Beide werden über die Schulter hinweg gefilmt.

[...]

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Details

Titel
Die verschiedene Männlichkeiten der modernen Gesellschaft. Das Connellsche Konzept der ‚hegemonialen Männlichkeit‘ bestätigen oder verwerfen?
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Soziologie)
Veranstaltung
Männlichkeit im Film und Fernsehen
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V313417
ISBN (eBook)
9783668121607
ISBN (Buch)
9783668121614
Dateigröße
665 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Connell;, Gender;, Scrubs;, Filmsegmentanalyse;, hegemoniale Männlichkeit;
Arbeit zitieren
Lea Hanke (Autor), 2015, Die verschiedene Männlichkeiten der modernen Gesellschaft. Das Connellsche Konzept der ‚hegemonialen Männlichkeit‘ bestätigen oder verwerfen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313417

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