Die Signorie der Skaliger in Verona. Die Medien der Memoria


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Stadt Verona

3. Die Signorie als Herrschaftsform in Verona
3.1. Die Anfänge der Signorie
3.2. Die Signorie der Skaliger

4. Die Medien der Memoria
4.1. Der Residenzkomplex der Skaliger
4.2. Die Kirche St. Maria Antica und der Friedhof
4.3. Die Grabmäler von Cangrande I., Mastino II. und Cansignorio
4.3.1. Die Monumentalgräber von Cangrande I. und Mastino II.
4.3.2. Das Monumentalgrab von Cansignorio

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Skaliger begründeten die Signorie in Verona im 13. Jahrhundert. Die Herrschaft des Geschlechts hielt knappe 130 Jahre lang an und hinterließ in dieser Zeit jede Menge Bauwerke und Monumente, die an diese Zeit gedenken sollen. In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit der Begründung der Signorie und insbesondere mit den Medien der Memoria in detaillierter Form. Nicht nur diese Memorialbauten bieten uns einen Einblick in die Historie Oberitaliens zu dieser Epoche. Auch Archive bieten Material über diesen Zeitraum. Dabei ist zu erwähnen, dass es unterschiedliche Archive gab, wie beispielsweise das Archiv der Kommune, der Veroneser Zünfte, der Familie Skaliger selbst, der Kirchen etc. Viele dieser Archive sind jedoch durch Brände oder anderen Gründen kaum noch erhalten geblieben, dennoch reicht das noch übrige Material aus, um die Signori Veronas zu studieren.

Wie genau sah die Signorie der Skaliger in Verona aus? Was charakterisierte die einzelnen Signori? Wie genau sahen deren Medien der Memoria aus? Unter anderem werden diese Fragen in meiner Arbeit studiert und beantwortet.

2. Die Stadt Verona

„Die bereits in der klassischen römischen Epoche aufblühende Stadt Verona liegt in einer ausgeprägten Schleife der Etsch an der Stelle, wo der zweitgrößte Fluss Italiens die Enge des Gebirges verlässt und in die Ebene hinaustritt.“[1] Mit dieser Formulierung lässt sich ein erstes prägnantes Bild zur Stadt Verona im 11./12. Jahrhundert herstellen. Der Grund jedoch, weshalb Verona von großer Bedeutung war, lag an der geographischen Lage. Die Hauptverbindungslinie zwischen Italien und nördlich der Alpen stellte die Straße via Claudia Augusta Padana in Verona dar.[2] Sowohl großräumig als auch unmittelbar in der Nähe gab es keine Alternative, Italien mit dem Gebiet nördlich der Alpen zu verbinden bzw. jeweils die andere Passage zu erreichen ohne die Stadt Verona zu passieren.[3] Die Bedeutsamkeit dieser Hauptverkehrsroute wurde insbesondere dadurch deutlich, dass durch die Erneuerung des römischen Kaisertums durch die Karolinger und durch die Ottonen im 10. Jahrhundert diese Route zum „römisch-deutschen Kaiserweg“ wurde.[4] Jedoch spielte nicht nur die geographische Lage Veronas eine wichtige Rolle für die Bedeutung der Stadt. Auch der wirtschaftliche Aufschwung trug dazu bei. Sowohl das in der Umgebung gewonnene Getreide und der Wein in den verschiedensten Sorten als auch die Produktion von Textilien in der Stadt selbst nahmen daran Anteil.[5] Durch diesen Aufschwung im Gewerbe und Handel entstand eine Vielzahl von Gewerbetreibenden und Kaufleuten. Zu dieser Zeit gehörte Verona wie auch weitere oberitalienische Städte zum römisch-deutschem Reich. Der wirtschaftliche Aufstieg und auch die geographische Lage Veronas waren Anlass für die Umgestaltung der politischen Verhältnisse. Es bildete sich ein neues Element, das Entstehen der Kommune.[6] Diese erreichte innerhalb kurzer Zeit eine Umgestaltung der politischen Verhältnisse in Verona, indem sie die innen- und außenpolitische Parteikämpfe und Verwicklungen dämmte und eine städtische Selbstverwaltung trotz dieser Hindernisse schuf.[7] Diese Verwaltung hielt Bestand und demonstrierte ihre Macht das erste Mal im erfolgreichen Kampf gegen das Kaisertum, aus dem sie als weitestgehend von der Reichsgewalt unabhängige Stadt hervorging.[8]

Die Kommune repräsentierte nicht nur eine unabhängige Verwaltung der Stadt, sie veranlasste auch das Zeigen von schöpferischem und aufbauendem Leben auf allen Gebieten. Angefangen durch das Entstehen der Kaufleute schlossen sich diese zur Wahrung ihrer Interessen zusammen zu einer Organisation, die sich Communitas Negociatorum nannte.[9] Zum 13. Jahrhundert hin wurde diese Organisation ausgebaut und zur Domus mercatorum, eine Organisation, die hauptsächlich aus angesehenen Kaufleuten Bestand und in ihren Interessengebieten Unterstützung durch die Kommune erhielt.[10] Diese Mercatores spalteten sich in mehrere Zünfte auf, wobei sie dennoch alle unter der Aufsicht der Domus Mercatorum blieben, aber ihre Aufgaben selbstständig strukturierten.[11] Es entstanden somit jede Menge Organisationen, die nicht nur aus Kaufleuten und Gewerbetreibenden bestand, sondern sich auch Notare beispielsweise zu Organisationen zusammenschlossen mit weitestgehend selbstständiger Verwaltung.[12] Diese hatten folglich auch getroffene Bestimmungen, die je nach Organisation variieren konnten. Um diese Bestimmungen für die nachfolgenden Mitglieder der Organisationen zu sichern und diese darüber informieren und unterrichten zu können, wurden sie alle niedergeschrieben.[13] So konnten die Leiter der Organisationen, die die Titel Podestàs, Rectoren oder Gastalden hatten, die Beamten bei ihrem Amtsantritt mit der schriftlichen Niederlegung konfrontieren und sie so unterrichten, dass sie ihr Amt gemäß der getroffenen Bestimmungen und dem Rechtsstand ausüben konnten.[14]

Insgesamt wird deutlich, dass der Aufschwung Veronas sowohl im wirtschaftlichen als auch im politischen Wesen zu suchen ist. Der wirtschaftliche Aufstieg durch den Handel mit Getreide, Wein und Textilien bewegte die politische Umgestaltung der Stadtverhältnisse, indem die Kommune sich dieser Aufgabe widmete und eine städtische Selbstverwaltung unabhängig von der Reichsgewalt schuf.

3. Die Signorie als Herrschaftsform in Verona

3.1. Die Anfänge der Signorie

Die oberitalienischen Städte, sowie auch Verona, gewannen im 12. Jahrhundert immer mehr an Selbstständigkeit in Form von selbstständigen Verwaltungen, sodass sie sich nach und nach sowohl von der Reichsgewalt als auch von der Herrschaft der Bischöfe emanzipierten.[15] Auch implizierte diese Selbstständigkeit das Ziel die Abschaffung der Privilegien und Machtpositionen der Adelsfamilien zu erreichen, sprich die Abschaffung des Feudalsystems, damit Verona insbesondere durch den wirtschaftlichen Aufstieg aufblühen konnte.[16] Die Kommune verfolgte das Ziel das Feudalsystem so einzuschränken, dass die Wirtschaft durch die Adelsfamilien nicht beeinflusst werden konnte. Zweck dieser Handlung war es, eine unabhängige selbstständige Verwaltung zu schaffen und Autonomie dem römisch-deutschem Reich gegenüber zu repräsentieren.[17] Im Folgenden wird nur noch Bezug auf die Stadt Verona genommen. Diese war nun unabhängig vom Kaiser und somit autonom. Um dieser Autonomie jedoch entgegen zu wirken, machte der Kaiser Friedrich I. den Versuch die Entwicklung der Selbstständigkeit der Stadt zu stoppen und zu unterbinden.[18] Dabei ging es ihm nicht um die Wiederherstellung der Rechte der Bischöfe oder die Bedeutung und Reformation des Feudalsystems, sondern darum, eine unmittelbare Herrschaft über Verona zu etablieren.[19] Diese strebte er an, indem er an gewisse wichtige Positionen wie Podestás, Rectoren oder städtische Magistrate kaiserliche Beamte positionierte, sodass er über diese Personen die Stadt unter Kontrolle hatte.[20] Dieses Vorhaben scheiterte jedoch, da die Stadt Verona um ihrer gewonnenen Selbstständigkeit wegen Widerstand gegen den Kaiser leistete, sodass diesem nur die Kapitulation als Option blieb.[21] Die erlangte Autonomie der Stadt Verona erhielt somit Anerkennung durch das Reich. Mit dem Ende des 12. Jahrhunderts scheint die städtische Selbstständigkeit im Wesentlichen ausgebildet.[22] Als oberste Personen standen an der Spitze neben den Podestás die Konsuln, die vom Stadtrat für ein Jahr gewählt wurden.[23] Sie bildeten die Exekutivgewalt, während diverse nicht sehr hoch positionierte Beamten die Legislative vertraten.[24] Hier wird deutlich, dass die Stadt Verona eine eigene Gesetzgebung entwickelte, welches ein weiterer Faktor für ihre Autonomie darstellt. Darunter kommen auch weitere Merkmale hinzu. Nicht nur innenpolitisch, sondern auch außenpolitisch war Verona als selbstständige und unabhängige Stadt präsent. Sie führte Krieg, schloss diverse Verträge und sogar auch Bündnisse mit anderen Städten bezüglich des Handels ab, kurz gesagt sie betrieb eine eigene und unabhängige Expansions- und Territorialpolitik.[25] Die Kommune nutze diese Politik vor allem zur Unterwerfung des Adels, da diese den Handel durch Versperren der Handelsstraßen und Erhebung von Zöllen erschwerten und sogar auch hemmen konnten.[26] Unabhängigkeit bedeutete demnach nicht nur unabhängig von der Reichsgewalt, sondern auch unabhängig vom Adel. Dieser Kampf der Unterwerfung des Adels setzte sich fort und erreichte seinen Höhepunkt, indem man diesen zwang, das städtische Bürgerrecht anzunehmen, auf seine Privilegien zu verzichten und seine Burgen zu verkaufen oder sie der Stadt zur Verfügung zu stellen, zumeist er über diese den Handel weitestgehend kontrollieren und überwachen konnte.[27] Diese gewaltsame und radikale Handlung erreichte jedoch einen weiteren Fortschritt in Richtung Selbstständigkeit der städtischen Herrschaft. Eine vollkommene Abschaffung des Feudalsystems erschien zu diesem Zeitpunkt zu radikal, sodass dem Adel noch eine gewisse Selbstständigkeit gegenüber der Kommune blieb. Man könnte sagen, er war im Vergleich zu den anderen Bürgen, eher ein Bundesgenosse anstelle eines einfachen Bürgers.[28] Diese Veränderungen ermöglichten die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung der Stadtrepublik. Im Laufe des 13. Jahrhunderts erschien die anfangs zu radikale Handlung, dem Adel sämtliche Privilegien zu entnehmen nicht mehr so radikal. Jede Form der Selbstständigkeit wurde ihm entzogen und sogar seine bürgerlichen Rechte bis auf das Minimum beschränkt, insbesondere jedoch wurde er von allen öffentlichen Ämtern ausgeschlossen.[29] Die demokratische Reaktion gegen die Herrschaft der Aristokraten erreichte hier seinen Höhepunkt.[30] Der Wunsch nach einer stadtrepublikanischen Verfassung war so groß, dass man sogar nicht davor zurückschreckte, gegen das Papsttum anzugehen, um auch die Unabhängigkeit gegenüber diesem zu erlangen.[31] In diesen Kampf waren die zwei wohl wichtigsten Parteien in dieser Zeit ebenfalls verwickelt: Die Guelfen und die Ghibellinen. Die Ghibellinen waren die Parteimitglieder, die die Interessen des Kaisers vertraten.[32] Die Gegenpartei, deren Mitglieder sich Guelfen nannten, unterstützte dagegen das Papsttum und dessen Politik.[33] Das Vorhaben das Papsttum zu bekämpfen wurde von der Kommune beschlossen und erschütterte somit nicht nur dessen Anhänger, sondern insbesondere auch die Partei der Guelfen. Inmitten dieses Kampfes nutzte der Kaiser Friedrich II. die Gelegenheit eine staatliche Neuorganisation durchzuführen. Diese beinhaltete in erste Linie eine Umgestaltung in absolutistischer Richtung, sodass die bisherigen Fortschritte in Richtung einer Stadtrepublik zunichte gemacht werden sollten.[34] Diese hatte eine erhebliche Beschränkung der städtischen Selbstständigkeit zu Folge, indem das höchste Beamtenamt, der Podestás, anstelle in einer freien Wahl vom Kaiser gewählt oder die Wahl von demselben stark beeinflusst wurde.[35] Auch wenn eine komplette Umgestaltung nicht durchgeführt wurde, da die Stadtverfassung in seiner Form noch bestand, war sie mit enormen Folgen verbunden. In erster Linie waren die Podestás von nun an dem Kaiser verpflichtet.[36] Er war durch den Gehorsam der Podestás in der Lage über sie die Stadt zu kontrollieren. Das Amt des Podestás war mit einer unumschränkten Gewalt verbunden, sodass sie mit Tyrannen fast schon vergleichbar waren. Der Grad der Macht unterschied sich kaum von einer unumschränkten Herrschaft.[37] Die bedeutendste Charakteristik, worin sich diese zwei Elemente unterschieden, war, dass die Amtsdauer des Podestás ein Jahr war, sodass eine ständige Herrschaft nicht befürchtet wurde.[38] Erste Anhaltspunkte, die Anlass zur Sorge gaben, waren die Erweiterung der Amtsbefugnisse der Podestás und die Verlängerung der Amtszeit, was auch im Sinne des Kaisers war.[39] Sogar das neben dem Podestás höchste Amt des Konsuls wurde überflüssig. Der Kaiser ersetzte die Konsuln durch weitere Podestás, die ihm Gehorsam schwuren. Obwohl eine Wiederwahl eines Podestás verboten war, sodass eine unumschränkte Herrschaft nicht möglich war, gab es Fälle, in denen dieses Verbot aufgehoben wurde. Derartige Fälle waren zwar nur Ausnahmen, doch wurden sie nach und nach zur Gewohnheit und traten immer öfter ein.[40] Auch durfte das Amt nicht vererbt werden, sondern laut Verfassung frei gewählt werden. Auch dieses Verbot wurde in einigen Fällen umgangen und Ausnahmen waren nichts Ungewöhnliches mehr. Das Amt des Podestás ging nach und nach in eine Signorie über. Anfangs wurde die Amtszeit um einige Jahre verlängert, später auf Lebenszeit übertragen und schließlich sogar vererbt.[41] Stehen also das Amt des Podestás und die Signorie in Verbindung? Einerseits war das Amt des Podestás so konzipiert, dass es genau bestimmte Befugnisse besaß, sodass es nicht zu einer unumschränkten Herrschaft kommen konnte. Andererseits wurden im Laufe des 13. Jahrhunderts durch Kaiser Friedrich II. diese Befugnisse so erweitert, dass auch die Gebundenheit an die Statuten gelockert wurde.[42] Dieses Faktum lässt sich mit der Signorie verknüpfen. Denn genau diese Befugnisse wurden dem Signore übertragen, sodass man durchaus sagen kann, dass das Amt des Podestás in eine Signorie überging. Tatsächlich war dies auch der Fall. In Verona bekleidete Ezzelino von Romano, der der Parteiführer der Ghibellinen war, das Amt des Podestás. Auch er war von der bereits erwähnten Ausnahme betroffen und führte mehrfach das Amt aus.[43] Dadurch erlangte er die Herrschaft über Verona, die ihm jedoch nicht von der Kommune übertragen wurde, sondern allein auf seiner mehrfachen Amtsbekleidung des Podestás beruhte. Dennoch erhielt seine Herrschaft eine Legitimierung vom Kaiser, da er mit diesem zusammen Vicenza und Padua einnahm und den Trevisaner Mark unterwarf.[44] Ezzelino erschien nun vielmehr als oberster Vertreter des Kaisers, der in Ausübung seines Amtes die Interessen des Kaisers ebenfalls teilte. Die Macht von Ezzelino erstreckte sich demnach über ganz Verona bis hin zum Trevisaner Mark. Während seiner Macht amtierte Mastino I. della Scala als Podestás der Kommune. Zu dieser Zeit trat der erste Skaliger auf, der neben Ezzelino eine hohe Position in Verona hatte und damit verbunden ein wichtiges Amt bekleidete. Nach dem Tod von Ezzelino setzte Mastino I. die Tyrannei fort. Wie diese Machtausübung genau aussah, wird im folgenden Abschnitt näher erläutert.

[...]


[1] Riedmann, 1991, S. 265

[2] Vgl. Riedmann, 1991, S. 265

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Ebd. S. 266

[6] Vgl. Hagemann, 1937, S. 27

[7] Ebd.

[8] Ebd.

[9] Ebd. S. 28

[10] Ebd.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Ebd. S. 29

[14] Ebd.

[15] Vgl. Salzer, 1900, S. 3

[16] Vgl. Hagemann, 1937, S. 28

[17] Ebd. S. 30

[18] Vgl. Salzer, 1900, S. 3

[19] Ebd.

[20] Ebd.

[21] Ebd.

[22] Ebd. S. 6

[23] Ebd.

[24] Ebd.

[25] Ebd.

[26] Ebd.

[27] Ebd. S. 8

[28] Ebd. S. 10

[29] Ebd. S. 12

[30] Ebd.

[31] Ebd. S. 14

[32] Ebd.

[33] Ebd.

[34] Ebd.

[35] Ebd.

[36] Ebd.

[37] Ebd. S. 27

[38] Ebd. S. 29

[39] Ebd. S. 28

[40] Ebd. S. 30

[41] Ebd. S. 27

[42] Ebd. S. 28

[43] Ebd. S. 38

[44] Ebd. S. 39

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Signorie der Skaliger in Verona. Die Medien der Memoria
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Geisteswissenschaften)
Veranstaltung
Dynastische Memoria im SMA und FNZ
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V313554
ISBN (eBook)
9783668124820
ISBN (Buch)
9783668124837
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
signorie, skaliger, verona, medien, memoria
Arbeit zitieren
Sevgi Bozkurt (Autor:in), 2013, Die Signorie der Skaliger in Verona. Die Medien der Memoria, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313554

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