Die Rationalistische und die Sozialpsychologische Wahlentscheidungstheorie

Sind Wahlergebnisse ohne Betrachtung der Milieus erklärbar?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
29 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsangabe

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
a. Thema der Arbeit
b. Aufbau der Arbeit
c. Methodisches Vorgehen
d. Forschungsstand

2. Wahlentscheidungstheorien
a. Rationalistische Theorie
i. Nutzenmaximierende Wahlversprechen
ii. Negative Kosten
b. Sozialpsychologische Theorie
i. Kandidatenorientierung
ii. Sachfragenorientierung
iii. Parteiidentifikation

3. Eine Wahlentscheidung ohne Milieus?

4. Schlussbemerkung

Anhang

Abbildungen

Literatur

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Rationalistische Theorie, Reichensteuer

Abb. 2: Das sozialpsychologische Modell

Abb. 3: Kandidaten- und Parteibewertung 1998 bis 2009

Abb. 4: Salden der Kandidatenbewertungen von Unions- minus SPD-Kanzlerkandidat, 1998 bis 2009

Abb. 5: Anteil Befragter mit Wahlabsicht für Regierungsparteien und Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes 1977 bis 2007

Abb. 6: Charakteristik der Stammwähler der CDU/ CSU

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

a. Thema der Arbeit

Warum wählt ein Bürger eine bestimmte Partei? Und warum wählt Person A Partei 1, Person B jedoch Partei 2? Bei diesen Fragen sind Wahlentscheidungstheorien unumgänglich. Vierecke beschreibt dies treffend mit der Frage: „Wer wählt wen warum?“ (Vierecke et al. 2010: 105). Sie schaffen es eine Vorhersage bei einer Wahl zu treffen, Ergebnisse zu erklären, Probleme in Bezug auf Parteien und deren Wähler zu lösen und sind gemeinhin ein Indikator für einen Wechsel der politischen Stimmung, sofern man sie theoretisch und in einer Längsschnittstudie betrachtet. Im Falle der vorliegenden Arbeit sollen zwei der drei bekannten Wahlentscheidungstheorien (vgl. Vierecke et al. 2010: 105) analysiert, abgegrenzt und in Bezug auf deren Aussagekraft ohne die Mikrosoziologische Theorie bewertet werden. Die Forschungsfrage der Arbeit, ob eine Erklärung von Wahlergebnissen ohne die Milieutheorie möglich ist, spiegelt eine zentrale Frage der Wahlforschung wider, die unter anderem auch von Manfred Schmidt aufgeworfen wird: „Wie stark sind heutzutage noch die Bindungen von Wählern an bestimmte gesellschaftliche Milieus?“ (Schmidt 2011: 72).

b. Aufbau der Arbeit

Der Hauptteil der Seminararbeit wird nach der Einleitung mit thematischer Hinführung mit einem analytischen Theoriekapitel beginnen, in welchem sowohl die rationalistische als auch die sozialpsychologische Wahlentscheidungstheorie separat aufgearbeitet und dargestellt werden. Anschließend werden in einem Übersichtskapitel beide Theorien nochmals aufgegriffen, um ihre Aussagekraft ohne die Milieutheorie zu betrachten. Im direkt folgenden Kapitel 4 wird dann die Schlussbetrachtung folgen, in welcher die Vor- und Nachteile der Theorien an den theoretischen Ansätzen der Mikrosoziologischen Theorie abschließend zusammengefasst und so eine Aussage über die Ergebnisse getroffen werden kann.

c. Methodisches Vorgehen

Zur Beantwortung der Fragestellung wird sowohl die Auswertung der Fachliteratur als auch eine schlussfolgernde Analyse der Theorien angewandt, wobei auch Bezug auf öffentlich zugängliche Wahlforschung genommen wird, welche in Form einer Dokumentenanalyse mit den Erkenntnissen der Literatur zusammenfließen und anschließend theoretisch interpretiert werden soll.

d. Forschungsstand

Beim Forschungsstand der Arbeit sind zweifelsohne die Werke von Falter/ Schön sowie Rattinger/ Gabriel/ Falter zu nennen, welche detailreich und zum Teil auch kritisch unterschiedliche Modelle beleuchten sowie deren Vor- und Nachteile bearbeiten. Karl-Rudolf Korte schafft es hingegen einen gelungenen Überblick über die Theorien aufzuzeigen. Die genannten Autoren nehmen selbst auf frühere Autoren, wie zum Beispiel Anthony Downs, Hossein Shahla (Rational Choice), Angus Campbell, Gerald Gurin und Warren E. Miller (sozialpsychologische Theorie) Bezug, welche aufgrund ihrer Wichtigkeit nicht unerwähnt bleiben dürfen. Für eine tiefergehende und kritische Analyse kann auf Falter (et al.) verwiesen werden, die mit ihrem Werk »Wahlen und Wähler« (2009) ein umfassendes Standardwerk vorgelegt haben. Auch die englischsprachige Forschung bietet mit „Citizens, Context, and Choice“ (Dalton/ Anderson) die Möglichkeit der detaillierteren Auseinandersetzung mit Wahlentscheidungstheorien. Die neuere Forschung ist vor allem durch Publikationen der Zeitschrift Vergleichende Politikwissenschaft, der Politischen Vierteljahrschrift und der Kölner Zeitschrift für Soziologie geprägt, welche sich sowohl von der politikwissenschaftlichen als auch von der soziologischen Seite der Thematik nähern und eine Wahlentscheidung betrachten.

Die Dokumentenanalyse erfolgt v.a. über Oskar Niedermayer und Karl-Rudolf Korte, die in ihren Werken in gewohnt genauer und neutraler Weise Daten zu liefern vermögen, ebenso wie die Bundeszentrale für Politische Bildung.

2. Wahlentscheidungstheorien

Im Folgenden werden zwei Wahlentscheidungstheorien thematisiert, wobei die Auswahl anhand der Fragestellung und einer theoretischen Einschränkung herleitbar ist: der sozialpsychologische und der rationalistische Ansatz wurden ausgewählt, um herauszufinden, ob bei Nichtbeachtung der Milieutheorie (mikrosoziologische Theorie) eine Erklärung der Wahlentscheidung erfolgen kann. Die Cleavage-Theorie fand keine Beachtung, da dieses „[…] Cleavage-Modell […] nicht primär darauf ab[zielt], individuelles Wahlverhalten zu erklären. Vielmehr besteht [das] Hauptanliegen darin, die Entwicklungen westeuropäischer Parteiensysteme nachzuzeichnen“ (Arzheimer/ Schoen 2007: 90).

a. Rationalistische Theorie

Die dem Liberalismus-Ansatz von Jürgen Habermas (vgl. Habermas 1996: 277-292) folgende rationalistische Theorie (oder auch Rational Choice Ansatz) versucht die Entscheidung eines Wähler alleine anhand der Rationalität und des eigenen Vorteils zu erklären. Der Wähler stellt sich demnach vor der Wahl die Frage, welche Partei das Programm mit dem für ihn größten Nutzen hat (Nutzendifferential). Das subjektiv beim Wähler gebildete Urteil basiert demnach rein auf einem Kosten-Nutzen-Kalkül wobei die letztendliche vorurteilslose Wahlentscheidung anhand des eigenen Nutzens (oder eben anhand des »geringeren Übels«) getroffen wird, was auch Korte wie folgt bestätigt: „[Der Wähler] entscheidet sich dann für diejenige Partei, von der er glaubt, dass sie seine individuellen Ziele am ehesten zu verwirklichen vermag“ (Korte 2000: 92). Dieser Vorgang ist selbstverständlich mit einem nicht unerheblichen Aufwand an Informationsbeschaffung und Meinungsbildung verbunden, der von der Theorie vorausgesetzt wird. Andernfalls wäre keine rationale Entscheidung möglich. Falter und Schoen postulieren hierzu: „Wahlverhaltenseffekte von Sachorientierungen sind nicht selbstverständlich, sondern das Ergebnis eines anspruchsvollen Entscheidungsprozesses“ (Falter/ Schoen 2005: 228). Der Bürger wägt folglich zwischen den eigenen Vorteilen und der Minimierung anderer Nachteile ab, weshalb sich die bisher erbrachten Leistungen einer Partei auch positiv auf ihre Wiederwahl auswirken können. Bei dieser Herangehensweise muss der Wähler bei gleichen Rahmenbedingungen stets zum gleichen Ziel kommen, da andernfalls keine rationale Entscheidung vorliegen würde (vgl. Korte 2000: 92). Die Kriterien die dabei angelegt werden, sind so multipel und vielseitig wie die Menschen selbst. Möglich sind Themen, Ideologien, Werte, die den Wähler bewegen, seien es die Arbeitslosenquote, die Reichensteuer, oder auch ideologische Gründe, solange sie rational begründet sind und damit dem eigenen, wenn auch nur emotionalen Vorteil zugutekommen. Vergleichbar ist dies mit dem ökonomischen Liberalismus von Adam Smith, der erstmals den „rationalen, nutzenmaximierenden Akteur in der Sphäre der Ökonomie“ (Schaal/ Heidenreich 2013: 4) beschreibt. Hat die ausgesuchte Partei allerdings keine Siegchancen, verhält sich der Wähler analog zur anfänglichen Entscheidung und entscheidet erneut. Ist ihm die vermutlich sieglose Partei aus rationalen Gründen wichtig, wird er sich auch bei schlechten Chancen für sie entscheiden, da der emotionale Vorteil überwiegt. Liegt der Grund allerdings eher im finanziellen Bereich, ist die Wahl einer Second-best-Lösung aus theoretischer Perspektive durchaus denkbar. Zur besseren Analyse wird die Theorie nun in ihre zwei Teile geteilt: das nutzenmaximierenden Wahlversprechen und die negativen Kosten.

i. Nutzenmaximierende Wahlversprechen

Beim ersten Teil der Theorie geht es im egoistischsten Sinne darum, den eigenen Vorteil zu suchen, welche vor allem vor dem Hintergrund der sozialen Schicht zu sehen sind. Monetäre Vorteile (z.B. Steuererleichterungen) werden dabei wohl in allen Bereichen Anklang finden, weshalb das folgende Schaubild (Abb. 1) die Theorie anhand eines steuerlichen Parameters erklären wird:

Abb. 1: Rationalistische Theorie, Reichensteuer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es ist unschwer zu erkennen, dass die Wahlentscheidung bei der rationalistischen Theorie denkbar einfach ist – oder jedenfalls sein könnte, gäbe es nur ein Entscheidungskriterium. Letztlich spiegeln alle möglichen Kriterien, seien es die oben genannten oder die nicht genannten, unsere politische Einstellung in Verbindung mit unserer gegenwärtigen (sozialen) Situation wider. Dies bedeutet für Abb. 1, dass ein vermögender Wähler sicherlich Partei A wählen würde, stünde nur die Frage nach der Reichensteuer im Raum, da er sich immer für den „maximal zu erzielenden politischen Nutzen“ (Korte 2000: 92) entscheidet. Hierbei ist es gleich, ob er eventuell in seiner Jugend antikapitalistische Ideologien verfolgt hat, da er in der Gegenwart die für ihn beste Partei wählt, da sie seinen vermögenden Geldbeutel entlastet. Freilich kann die frühere Ideologie noch im Hintergrund sein, sie tritt jedoch in ihrer Wichtigkeit zurück – die Wahlentscheidung wird rational getroffen.

ii. Negative Kosten

Die negativen Kosten bilden, nach Beispiel des chinesischen Jing und Jang Modells, den ausgleichenden Gegenpol zu den nutzenmaximierenden Wahlversprechen. Auch hier ließe sich wieder eine unüberschaubare Menge an möglichen Entscheidungskriterien subsumieren, die einen Wähler beeinflussen könnten, jedoch spielt hierbei zudem die bisher erbrachte Leistung der Partei eine Rolle (vgl. Korte 2000: 92). Diese beiden Punkte in Verbindung könnte man beispielsweise die Arbeitslosigkeit als wegweisend für die negativen Kosten nennen, auch wenn der Wähler selbst überhaupt nicht arbeitslos ist! Konnte eine Partei während der letzten Legislaturperiode die Arbeitslosigkeit im Land senken, ist das vorneweg ein großer Vorteil, da Sozialleistungen gespart werden und zudem die Regierung zeigen konnte, dass sie Gutes bewirken und sich an ihre Wahlversprechen halten kann. Der eigene Vorteil entstünde für einen Berufstätigen bei diesem Beispiel durch Wegfallen der Sozialleistungen und auch durch einen persönlichen emotionalen Vorteil, dass Arbeitssuchende nicht mehr von den eigenen Steuern finanziert werden. Für einen Arbeitslosen stünden hingegen wohl die Arbeitssuche und die Sozialleistungen an erster Stelle bei seiner rationalen Entscheidung, weshalb beispielsweise Umweltaspekte in den Hintergrund rücken. Thorsten Faas bestätigt diesen Punkt mit den Worten: „Auch die Parteiwahl wird durch Arbeitslosigkeit beeinflusst. Grundsätzlich neigen dabei Arbeitslose eher der SPD zu […]“ (Faas 2007: 229).

Theoriekritik

Der Kritikpunkt am rationalistischen Modell ist das Rationale an sich. Kein Wähler wird sich bei einer Wahlentscheidung vollkommen rational entscheiden, das ist alleine biologisch gesehen ausgeschlossen. Da die Theorie das jedoch voraussetzt, wird sie bei jeder Entscheidung Lügen gestraft, die nicht aus vollkommener Rationalität getroffen wurde. Falter und Schoen beschreiben diese Bedingungen der Theorie mit der „[…] Klarheit und deduktiven Strenge dieses Ansatzes“ (Falter/ Schoen 2005: 301). Beispielgebend kann für die Problematik der absoluten Rationalität die Entscheidung angeführt werden, dass sich ein Wähler für eine Partei entscheidet, weil sie einen Spitzenkandidaten hat, der seiner Meinung nach gegen eine andere Partei mit einer Kandidatin gewinnen sollte. Diese emotional getroffene Entscheidung des Wählers, dass er lieber einen Mann als Bundeskanzler sehen würde, ist auf den zweiten Blick mit der Theorie tatsächlich vereinbar, sofern die Entscheidung daher rührt, dass Männer beispielsweise dominanter wirken (was dem Wähler für einen Bundeskanzler auf internationalem Parkett wichtig sein könnte). Diese demnach rationale Entscheidung ist jedoch biologisch vorbelastet, weshalb sie in dem Prozess der kognitiven Findung nicht vom Wähler selbst, sondern vielmehr von seinem Unterbewusstsein, seiner Erziehung, seinen vermittelten Werten und vor allem von seinem Geschlecht getroffen wurde (vgl. Spitzer 2012: 118). Lässt man diese medizinische »Haarspalterei« außer Acht, wird der rationalistischen Theorie mindestens die Medienberichterstattung zum Verhängnis, bei welcher der Wähler nicht nur informiert, sondern gezielt manipuliert wird. Vierecke unterstützt diesen Punkt, indem er davon spricht, dass der „[…] enorme Einfluss der Medien auf die politische Wahrnehmung alles andere als unproblematisch [ist]“ (Vierecke et al. 2010: 101). Eine neutrale Informationsquelle, wie sie einer subjektiven und rein rationalen Entscheidung zugrunde liegen müsste, gibt es schlichtweg nicht! Der Wähler wird folglich immer beeinflusst, sei es durch die Medien, seine Erziehung, seine Erfahrungen, seine Werte, oder letztlich aktiv durch Mitmenschen. Damit bestätigt sich die Äußerung Falters und Schoens, welche den absoluten rationalen Vorgang als „[…] Grenzfall menschlichen Verhaltens, nämlich [ein] rein instrumentell-rationales Handeln […]“ (Falter/ Schoen 2005: 302) nennen. Überdies kann die rationalistische Theorie die eigentliche Teilnahme an der Wahl an sich nicht erklären, da die relativ hohen persönlichen Kosten (Zeit; Weg zur Wahlkabine; Auseinandersetzen mit der Thematik) einen zu geringen Nutzen nach sich ziehen, weil die eigene Stimme nicht ins Gewicht fällt. Dessen ungeachtet fehlt abschließend eine Erklärung für die Wahl kleiner Parteien ohne Siegchancen und die ideologisch und »prinzipientreu« getroffene Wahlentscheidung für extremistische oder extreme Parteien, welche rationalen Vorteilen oft entgegensteht (bspw. Austritt Deutschlands aus der EU).

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann für das Unterkapitel der rationalistischen Theorie gesagt werden, dass sich der Wähler für die Partei mit dem größten Nutzen entscheidet. Die möglichen Entscheidungskriterien sind vielseitig und reichen von Arbeitslosigkeit, Inflationsrate, Familienpolitik bis hin zu Wahlversprechen jeder Art. Sie lassen sich alle den Punkten »Nutzenmaximierung« oder »Vermeidung von Kosten« unterordnen, wobei die Wahl einer Partei ebenso durch ihre erbrachten Leistungen, sozusagen ihre Glaubwürdigkeit, beeinflusst werden kann. Der rationale Punkt dieser Emotionalität liegt hierbei schließlich und endlich in der Glaubwürdigkeit des Wahlmanifestes, da sich wohl niemand rational für etwas entscheiden würde, was offensichtlich unmöglich ist. Der Wähler zieht folglich alle relevanten Punkte in die Betrachtung mit ein und wägt ab, welche Partei für seine politische Einstellung und für seine wirtschaftliche Lage die beste ist und dabei auch noch glaubwürdige Chancen auf Erreichung dieser Ziele vorweist. Trotz der Schwächen der Theorie ist sie gleichwohl nicht abzulehnen, wie auch Thomas Plischke belegt: „Denn wenn sich Wähler selbst durch gute Argumente nicht zu einem Sinneswandel bewegen lassen würden, worin läge dann der Sinn des politischen Wettbewerbs“ (Plischke 2014: 118).

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Rationalistische und die Sozialpsychologische Wahlentscheidungstheorie
Untertitel
Sind Wahlergebnisse ohne Betrachtung der Milieus erklärbar?
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Politik und Soziologie)
Veranstaltung
Wahlen und Wahlsysteme
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
29
Katalognummer
V313568
ISBN (eBook)
9783668125025
ISBN (Buch)
9783668125032
Dateigröße
787 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wahlentscheidungstheorie, Rationalistische Theorie, Milieutheorie, sozialpsychologische Theorie, Michigan Modell, Ann-Arbor ansatz, Wahlverhalten, Rational Choice, Kandidatenorientierung, Parteiidentifikation, Issue-Orientierung, Sachfragenorientierung, Milieus
Arbeit zitieren
Philipp Freund (Autor), 2015, Die Rationalistische und die Sozialpsychologische Wahlentscheidungstheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313568

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