Hitler - Der Architekt


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

28 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

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\author{Matthias Heise}

\title{\huge{Hitler - Der Architekt}\\[1.5cm]\footnotesize{Hauptseminar}\\\large{"`Hitler - Eine Biographie im 20. Jh."'}\\[0.5cm]\normalsize{Dr. M. Gailus, Technische Universität Berlin, WS 2003/2004}}

\parindent20pt

\linespread{1.3}

\begin{document}

\maketitle

\thispagestyle{empty}

\pagenumbering{roman}

\vfill

\begin{abstract}

Dem interessierten Leser vermittelt dieses Dokument einen kurzen verständlichen

Einblick in die architektonische Phantasiewelt des Adolf Hitlers. Angefangen bei

den ersten gescheiterten Gehversuchen als Künstler bis hinzu den geplanten

gewaltigen Bauwerken Berlins, die das Bild der deutschen Nation nachhaltig verändert

hätten, werden die markanten Entwicklungsschritte Hitlers erörtert. Wichtige

einzelne Baupläne und Bauwerke werden dagegen nicht bis ins kleinste architektonische

Detail besprochen. Hierfür sei das Studium der im Anhang genannten Literatur

empfohlen. Besonderes Augenmerk ist dem wechselseitigen Einfluß besonderer

Personen und Bauten auf Hitler gewidmet.

\end{abstract}

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\section*{Vorwort}

Zum Thema Architektur des Dritten Reiches gibt es viel Literatur, wobei jedoch nur wenige

Autoren auf Adolf Hitlers Phantasien hinsichtlich der Architektur selbst eingehen. Vielmehr betrachten

sie die gewaltigen Baupläne seines späteren Architekten Albert Speer und versuchen diese

zu bewerten oder in bekannte architektonische Baustile einzuordnen. Besonders auffällig

ist, daß eine objektive Betrachtung sehr schwer fällt und somit in fast jedem Buch ein

gewisser Unterton von Abneigung oder Sympathie mitschwingt. Im September 1969 veröffentlichte

der inhaftierte Albert Speer seine Memoiren unter dem Titel "`Erinnerungen"'. In Fachkreisen

ist dieses Buch heftig umstritten, da Speer in einigen Passagen versucht sein eigenes Leben

und Tun zu rechtfertigen und damit verschiedene Tatsachen nachweislich falsch darstellt.

Hinsichtlich seines angeblich geplanten Attentats auf Hitler\footnote{~A. Speer, Erinnerungen, S. 437}

oder seiner Versuche zur Rettung der Deutschen Industrie\footnote{~A. Speer, Erinnerungen, Kap. 27 und 29}

mögen Bedenken angebracht sein, doch bietet sein Buch den wohl größten Fundus an Zitaten und

Berichten über das architektonische Interesse Adolf Hitlers und seiner vorhandenen Kenntnisse.

Eine Verwendung des Buches war somit unumgänglich. Dieser Fakt ist beim Lesen

dieses Dokuments zu berücksichtigen.

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\tableofcontents

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\pagenumbering{arabic}

\section{Die Anfänge}

Auf einer Liste von Architekten, welche es zu internationaler Anerkennung und Ruhm gebracht

haben, würde Adolf Hitler mit Gewißheit nicht auftauchen, doch er selbst verstand sich als

großen Architekt oder zumindest als jemand, der sehr viel Ahnung vom Fach hat. Dem war jedoch nicht

immer so, denn anfangs interessierte er sich vorwiegend für Malerei und blieb dieser Liebe

sein ganzes Leben treu.

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Am 20. April 1889 in Braunau am Inn geboren, besuchte Adolf Hitler anfangs die Grundschule,

auf der er mit guten bis sehr guten Leistungen glänzte. Darauf folgend schickten ihn seine

Eltern im Jahre 1899 an die Realschule Linz, an der er dagegen kläglich versagte. Auf seinen

Zeugnissen jener Tage ist sein Fleiß fast durchgängig mit

der Note vier bewertet\footnote{~J. Fest, Hitler - Eine Biographie, S. 49}.

Lediglich in einigen anderen Bereichen wie dem Zeichnen werden ihm bessere Bewertungen zu

teil. Im September 1904 erhielt er nur unter der Bedingung des Abgangs von der Schule das

Zeugnis. Hitler selbst plante bereits seit dem Tode des Vaters 1903 die Beendigung seiner

Schullaufbahn, jedoch widersprach seine Mutter ihm stets erfolgreich. Nachdem er 1904 die Linzer

Schule verlassen mußte, brachte ihn seine Mutter in der Realschule Steyr, ca. 80km südlich

von Linz gelegen, unter. Jedoch bescheinigt auch das Zeugnis von 1905 nur unzureichende Ergebnisse,

so daß seine Mutter ihm letztendlich den Abgang von der Schule erlaubt. Obwohl die Mutter nun

endlich Hitlers Willen nachgab, war er über die eigene Leistung derart enttäuscht, daß Hitler sich, wie er

selbst berichtete, betrank und das Zeugnis als Toilettenpapier verwendete und später um ein Duplikat ersuchen

mußte\footnote{~J. Fest, Hitler - Eine Biographie, S. 52}. Dennoch sah Hitler sein Scheitern

als Triumpf über den Vater, der ihn stets in eine Beamtenlaufbahn zwängen wollte, welche ihm nun auf

grund mangelnder schulischer Fähigkeiten für immer verschlossen blieb. Er entschied sich sein Leben

von nun an der Kunst zu widmen. Dies neue Leben verbrachte er vorerst in Linz und genoß es

in vollen Zügen. Er besuchte regelmässig Theater, Museen und Bibliotheken und gab sich sonstigen

Müssiggängen hin. Im Mai 1906 fuhr Hitler zum ersten Mal in seinem Leben nach Wien.

Hier entdeckte er seinen Hang zur Architektur, denn die Prachtbauten der Wiener Ringstraße sowie

die Wiener Opern imponierten ihm über alle Maßen. Seine ersten Eindrücke schrieb er überschwänglich

auf einer Postkarte an seinen Jugendfreund August Kubizek\footnote{~A. Kubizek, S. 147}. Nach

seiner Rückkehr verlebte er weitere 1,5 Jahre in Linz ehe sein Künstlertraum soweit gediehen

war, daß er 1907 erneut nach Wien fuhr, um sich an Akademie der Bildenden Künste zu bewerben.

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Das erste Probezeichnen bestand er, doch am zweiten Tage schied er mit der Eintragung: "`Die

Probezeichnung machten mit ungenügendem Erfolg oder wurden zur Probe nicht zugelassen die Herren:

... Adolf Hitler, Braunau a. Inn, 20. April 1889, deutsch, kath., Vt. Oberoffizial, 4. Realsch.

Wenig Köpfe, Probez. ungenügend."'\footnote{~J. Fest, Hitler - Eine Biographie, S. 61} aus.

Enttäuscht und unverstanden suchte er umgehend den Rektor der Akademie auf, der ihm jedoch ein

Studium der Architektur nahelegte, denn seine Zeichnungen waren besser als seine

Malereien. An diesem Punkt rächte sich jedoch die vorzeitige Aufgabe der Schule, denn ein

Reifezeugnis war Grundvoraussetzung für ein Studium der Architektur.

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Unmittelbar nach dem Tode der Mutter, am 21. Dezember 1907, ging Adolf Hitler wieder nach Linz.

Schmerzgebrochen wußte er nun nichts mehr mit seinem Leben anzufangen, bis die Besitzerin

des Hauses, in dem die Mutter bis zu Ihrem Tode gelebt hatte, über deren in Wien lebende Mutter

ein Empfehlungsschreiben an einen der bekanntesten Bühnenbildner, Herrn Alfred Roller, an die

Wiener Kunstgewerbeschule schrieb. Nach positiver Rückmeldung war Hitler mit neuer Lebensfreude

erfüllt. Er vergleicht diese Zeit später mit Herrn van der Nüll, einem der Architekten der Wiener Oper.

Dieser war über sein eigenes Bauwerk so unsicher, daß er sich einen Tag vor dessen Eröffnung erschoß,

obwohl die Oper später als bedeutendes Bauwerk in die Architekturgeschichte einging. Im Gegensatz

zu van der Nüll, der an einer Krise zu Grunde ging, habe Hitler gelernt nie mehr aufzugeben, da ihn immer

wieder eine günstige Wendung errettet habe\footnote{~A. Speer, Erinnerungen, S. 54}.

Im Februar 1908 verließ er endgültig Linz. Leider existieren über seine Begegnung mit Herrn

Roller keine Belege. Vermutlich riet er ihm zu einer erneuten Bewerbung an der Akademie der

Bildenen Künste, an der er jedoch im gleichen Jahre schon beim ersten Probezeichnen widerum versagte.

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Die folgenden fünf Wiener Jahre beschrieb Hitler später als die traurigste Zeit seines

Lebens\footnote{~A. Hitler, Mein Kampf, S. 20}. Zu dieser Zeit lebte er bereits mit seinem

alten Freund August Kubizek in Wien zusammen. Während dieser sein eigenes Studium mit Bedacht

verfolgte, verlor sich Hitler erneut in einem Lebenstil des Nichtstuns und des Müssiggangs. Er

wanderte viel in Wien herum und ließ sich von den geliebten Prachtbauten der Ringstraße

berauschen. Von Zeit zu Zeit besuchte er öffentliche Büchereien und las autodidaktisch alles

was seine Laune ihm gebot\footnote{~J. Fest, Hitler - Eine Biographie, S. 64}. In nächtlichen

Diskussionen mit Kubizek verlor er sich in Phantasien über seine architektonische Traumwelt.

So wollte er beispielsweise die Wiener Hofburg abreißen und nach neuen bautechnischen Merkmalen

wieder aufbauen. In diesen Phantasien vermischten sich sachliche Inkompetenz, Besserwisserei und Unduldsamkeit.

\par

Voller Haß auf das für ihn unüberwindbare Bildungssystem und voller Unmut über das eigene Versagen, gibt

Hitler vorerst seinen Traum vom Künstlerleben auf. Wenig später beginnt er

sein Leben der Politik und dem deutschen Volke zu verschreiben.

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\section{Begegnungen und Fortschritte}

1929 war Hitler bereits ein bekannter Politiker geworden und hatte sein Leben nach München

verlagert. Bei den regionalen Wahlen des selben Jahres verzeichnete die NSDAP erstmals nennenswerte

Wahlerfolge in Mecklenburg-Vorpommern, Thürigen, Sachsen und vornehmlich in Preußen. Hitler

nutzte den Erfolg und rang innerhalb des Parteivorstandes um Gelder für einen repräsentativen

Ausbau des Münchner Palais Barlow zum "`Braunen Haus"'. Für den Bau beauftragte er Paul Ludwig

Troost, den er kurz zuvor kennen- und schätzen gelernt hatte. Er selbst zeichnete Entwürfe für

die Inneneinrichtung, Möbel, Türen und Intarsien. Dieser Zeitpunkt ist als Hitlers Rückkehr zu seinen

Jugendträumen zu verstehen.

\subsection{Paul Ludwig Troost - Der Meister}

Paul Ludwig Troost wurde 1878 in Westfalen geboren und gewann später durch verschiedene Villenbauten

in und um München sowie durch die Innenausstattung des Luxusdampfers "`Europa"' an Bekanntheit.

Hitler lernte ihn durch die angesehene Münchner Verlegerfamilie Bruckmann kennen. Er bezeichnete

dies später als glücklichen Umstand, denn es sei ihm "`wie Schuppen von den Augen gefallen"' als

er dessen Arbeiten gesehen habe. "`Ich konnte das, was ich bis dahin gezeichnet hatte, nicht mehr

ertragen. Was für ein Glück, dass ich diesen Mann kennenlernte!"'\footnote{~A. Speer, Erinnerungen, S. 54}

\par

Als Hitler 1933 Reichskanzler wird, beauftragt er Troost mit dem Umbau der alten Reichskanzlerwohnung

nahe dem Hotel Adlon in Berlin. Hier kommt erneut Hitlers Hang zur Repräsentation zum Vorschein. Zu Speer meint

er: "`Da sehen Sie die Verkommenheit der alten Republik. Noch nicht einmal das Haus des Reichskanzlers kann

man einem Ausländer zeigen; ich würde mich genieren hier auch nur einen einzigen Besucher zu

empfangen."'\footnote{~S. 43}. Während Hitlers Haupttätigkeit nun in Berlin liegt, versäumt er es dennoch

nicht, alle 2 bis 3 Wochen seine geliebte Stadt München zu besuchen. Hierbei ist seine erste Station,

damals oft in Begleitung von Albert Speer, stets das Atelier

von Professor Troost. Hitler nannte ihn stets nur den "`Professor"' was schon sehr deutlich auf das

Verhältnis zwischen beiden hindeutet. Er sah in ihm eine Art Lehrer, von dem er viel über das

Gebiet der Architektur lernen konnte. Schon auf den Fahrten nach München schwärmte er von den Arbeiten

des Professors und freute sich auf mögliche Änderungen und Modelle. Seine tatsächliche Begeisterung vor

Ort, so erinnert sich Speer, habe er sich jedoch selten direkt anmerken lassen\footnote{~S. 52}. Dagegen liebte

Hitler es zu Tisch- oder Teegesprächen über die Arbeiten des Professors zu schwärmen. Dabei erinnnerte

er sich spielend leicht an jedes auch noch so kleine Detail von Skizzen oder Modellen. Während sich Troost

mit den technischen Details der Bauten beschäftigte, lag die Obhut über die Inneneinrichtung und die

Wahl von Wandstoffen bei "`Frau Professor"' - Gerdy Troost. Obwohl ihr Geschmack bei der Wahl

von Stoffen und Mustern nicht dem Hitlers entsprach, brachte er ihr stets Respekt entgegen und

schloß sich zumeist ihrer Wahl an.

\subsection{Albert Speer - Der Architekt}

Albert Speer wird 1905 in Mannheim als Sohn einer wohlhabenden Familie geboren. Sein Vater und Großvater

waren angesehene Architekten der Region. Die Kind- und Jugendzeit verbrachte er innerhalb des wohlbehüteten

Elternhauses und gewann die ersten Architekturerfahrungen im Atelier des Vaters. Speer selbst wollte

später ein technisches Studium aufnehmen, doch sein Vater überredete ihn die Familientradition fortzuführen,

so daß er das Studium der Architktur an der Technischen Hochschule Karlsruhe aufnahm. Ein Semester später

zog es ihn mit einigen anderen Studenten an die Technische Hochschule Berlin-Charlottenburg, wo er ein

weiteres Semester später auf Professor Heinrich Tessenow traf. Tessenow vertrat eine sparsame Architektur

des kleinstädtisch-bürgerlichen und verzichtete auf jedweden überflüssigen Prunk. Diese Lehre nahm Speer

für die nächsten Jahre mit in sein Können auf.

\par

Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise überlebte die Familie

nur auf grund von Ersparnissen, denn an Bauaufträgen mangelte es. Positiv bewegt durch öffentliche Reden Hitlers

und Goebbels tritt Albert Speer 1931 in die \mbox{NSDAP} ein und erhält wenig später das Angebot die neue Villa

der "`Kreisleitung West"' in Berlin-Grunewald herzurichten. Diesen und viele andere Aufträge erfüllt er noch

ohne Honorar. Im Auftrag der Partei baut Speer wenig später das Gauhaus in der Berliner Voss-Straße und das

Propagandaministerium um. Durch einen Zufall erhielt er auch die gestalterischen Aufgaben für die Kundgebung

am 1. Mai 1933 auf dem Tempelhofer Feld in Berlin und kurz darauf den Auftrag zum Um- und Ausbau der Goebbels

Wohnung in Berlin. Während dieser Zeit traf Speer Hitler nur zu Besichtigungsterminen und war noch weit davon

entfernt als dessen privater Architekt zu gelten. Dies änderte sich, als Speer den

Auftrag zur Gestaltung des Parteitages 1933 in Nürnberg übernahm. Niemand wollte seinen Entwurf ohne

Genehmigung Hitlers genehmigen\footnote{~A. Speer, Erinnerungen, S.41}. So kam es, daß er in Hitlers

Münchner Privatwohnung erstmal direkten Kontakt zu ihm gewann. Dieser genehmigte die Planungen ohne Zögern.

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Den ersten offiziellen Auftrag durch Hitler persönlich erhielt Speer als Troost 1933 die alte

Reichskanzlerwohnung in Berlin umbauen sollte. Da Speer sich einen Ruf als äußerst geschickter Architekt,

der Zeit- und Finanzpläne einzuhalten wisse, erarbeitet hatte und bereits mit der Berliner Gegend vertraut war,

beauftragte ihn Hitler Herrn Professor Troost beim Umbau der Wohnung zu unterstützen. Gegen

Ende der Bauarbeiten lud Hitler Albert Speer zu einem

Abendessen ein. Zu Tisch kam er auf die Gestaltung der 1. Mai Kundgebung zurück und meinte zu Speer:

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Hitler - Der Architekt
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Hitler - Eine Biographie im 20. Jahrhundert
Note
2,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
28
Katalognummer
V31494
ISBN (eBook)
9783638324830
Dateigröße
2420 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zusammenfassung: Dem interessierten Leser vermittelt dieses Dokument einen kurzen verständlichen Einblick in die architektonische Phantasiewelt des Adolf Hitlers. Angefangen bei den ersten gescheiterten Gehversuchen als Künstler bis hinzu den geplanten gewaltigen Bauwerken Berlins, die das Bild der deutschen Nation nachhaltig verändert hätten, werden die markanten Entwicklungsschritte Hitlers erörtert. Besonderes Augenmerk ist dem Einfluß besonderer Personen auf Hitler gewidmet.
Schlagworte
Hitler, Architekt, Hitler, Eine, Biographie, Jahrhundert
Arbeit zitieren
Matthias Heise (Autor), 2004, Hitler - Der Architekt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31494

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