Über die Geisteszerrüttungen von Medardus in E.T.A. Hoffmanns Roman "Die Elixiere des Teufels"


Seminararbeit, 2003

24 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Melancholie bzw. Fixer Wahnsinn
2.1. Ursachen der Melancholie
a) Reil
b) Hoffmann
2.2. Äußerungsformen der Melancholie
a) Reil
b) Hoffmann
2.3. Kur der Melancholie
a) Reil
b) Hoffmann

3. Manie bzw. Tobsucht
a) Reil
b) Hoffmann

4. Exkurs: Die Bedeutung von Schlaf und Traum in den Geisteszerrüttungen
a) Reil
b) Hoffmann

5. Zusammenfassung und Schlußbemerkungen

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„..., da erhob sich plötzlich ein nackter Mensch bis an die Hüfte aus der Tiefe empor und starrte mich gespenstisch an mit des Wahnsinns grinsendem, entsetzlichem Gelächter. Der volle Schein der Lampe fiel auf das Gesicht – ich erkannte mich selbst – mir vergingen die Sinne.“[1]

In derart furchterregenden Bildern schildert E.T.A. Hoffmann in seinem Roman „Die Elixiere des Teufels“ (erschienen 1815/1816), der zum Genre des Schauerromans gezählt wird, den Wahnsinn seiner Hauptfigur Medardus, einem Kapuzinermönch. Durch den autobiographischen Erzählstil und immer wiederkehrende unheimliche Motive werden dessen psychische Grenzerfahrungen dem Leser sehr eindrücklich vermittelt.

Medardus, entschließt sich, bedingt durch eine äußerst kirchliche Prägung seiner Kindheit, bereits in jungen Jahren, ins Kloster einzutreten und wird dort bald ein bekannter Prediger, den die Menschen bewundern. Sein Bekanntheitsgrad steigt ihm schnell zu Kopf, doch er verschließt sich vor den Warnungen seines Priors, der ihn vor allzu großer Überheblichkeit bewahren will. Erst die gespenstische Erscheinung eines fremden Malers, der im Verlauf der Geschichte wiederholt auftaucht und der Stammvater seiner sündenbeladenen Familie ist, bringt die Wende und straft Medardus für seinen Hochmut: Er verliert nach diesem Ereignis sein Rednertalent. Dieses versucht er durch den Mißbrauch einer ihm anvertrauten Reliquie, ein Fläschchen, gefüllt mit einem Elixier, das der heilige Antonius einst dem Teufel abgenommen haben soll, zurückzugewinnen. Sein Vorhaben gelingt ihm, doch erwachen nun seine sündigen Triebe und Gedanken, die er zuvor unterdrückte und schließlich läßt die Begegnung mit einer Unbekannten, die ihm im Beichtstuhl ihre Liebe gesteht, seinen Wahnsinn ausbrechen - sie zu besitzen entwickelt sich zu seinem einzigen Lebensziel. Seine Geistesstörung steigert sich immer weiter, nachdem er das Kloster verlassen und die Fremde – Aurelie – gefunden hat. Er bricht sein klösterliches Gelübde und begeht während seiner Wahnsinnsanfälle mehrere Verbrechen. Auf seinem weiteren Weg, während er wiederholt seine Identität wechselt, um unerkannt zu bleiben, wird er von einem mysteriösen, ebenfalls wahnsinnigen Doppelgänger verfolgt.

Aufgerüttelt durch seinen seelischen Tiefpunkt nach einer geplanten, nicht vollzogenen, Hochzeit mit Aurelie, unterzieht sich Medardus zur Wiederherstellung seines Verstandes strengen Bußübungen und Selbstkasteiungen. Doch erst durch die eigene Erkenntnis seiner Verbrechen und das Eingeständnis seiner Schuld gelingt es ihm schließlich, seine psychische Zerrissenheit zu überwinden.

Von E.T.A. Hoffmann ist bekannt, daß er sehr an der Medizin, Psychologie und Naturphilosophie seiner Zeit interessiert war. Während seiner Zeit in Bamberg bekam er durch seinen Freund, den Arzt Adalbert Friedrich Marcus, sowie durch den Zugang zur umfassenden Bibliothek eines Bekannten, in der nahezu alle wichtigen naturphilosophischen und medizinischen Fachbücher vorhanden waren, einen Einblick in den zeitgenössischen naturwissenschaftlichen Forschungsstand. Er begleitete Marcus, der Leibarzt des örtlichen Regenten und außerdem Direktor des Bamberger Krankenhauses war, sogar bei seiner Visite, wobei er unter anderem auch Geisteskranke zu sehen bekam. Hoffmann war davon sehr beeindruckt und überhaupt interessiert an dieser Art von Krankheiten, mit denen er sich in seinen Werken immer wieder beschäftigte. Die Heilanstalt St. Getreu, die er selbst besichtigte, und auch Marcus, als deren Direktor und „genialen Arzte,“[2] werden von Hoffmann in den „Elixieren des Teufels“ direkt erwähnt.[3]

Im folgenden möchte ich untersuchen, inwieweit Hoffmann seine Darstellung des Wahnsinns an den medizinischen und psychologischen Kontext der Romantik anlehnt bzw. diesen adaptiert oder inwieweit seine Beschreibungen als literarisches Stilmittel - zur Erzeugung eines möglichst starken Gruselgefühls der Leser - und damit als Produkt von Hoffmanns Phantasie gesehen werden können.

Festgemacht werden soll der medizinisch-psychologische Hintergrund an Johann Christian Reils Buch: „Rhapsodieen über die Anwendung der psychischen Curmethode auf Geisteszerrüttungen“ (erschienen 1803), das als erstes psychiatrisches Lehrbuch in Deutschland gilt. In Reils Ausführungen werden sowohl mögliche Ursachen von Wahnsinn, als auch dessen Äußerungsformen und Heilungsmöglichkeiten geschildert. Es muß allerdings gesagt werden, daß Reil selbst keine praktische Erfahrung mit Geisteskranken hatte, es sich also um ein rein theoriebezogenes Werk handelt.[4]

Den einzelnen Krankheitsbildern, die von Reil aufgestellt werden, sollen Hoffmanns Beschreibungen gegenübergestellt und mit diesen verglichen werden, um so die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der medizinisch-theoretischen und der literarischen Darstellung von Wahnsinn in der Romantik herauszufinden. Allerdings beschränke ich mich auf die Figur des Medardus und damit auf die Krankheitsbilder der Melancholie bzw. des fixen Wahnsinns und der Manie bzw. der Tobsucht, da die beiden anderen von Reil unterschiedenen und vorgestellten Arten, die Narrheit und der Blödsinn auf diesen nicht zutreffen.

2. Melancholie bzw. Fixer Wahnsinn

2.1. Ursachen der Melancholie

a) Reil:

Die Anlage zu fixen Ideen befindet sich laut Reil in jedem Menschen, da dieser von Natur aus dazu neigt, sich bestimmte Dinge zu erhoffen und zu erträumen, auch wenn dieses Erträumte mit der Realität in keinem Zusammenhang steht.[5] Auch kennt jeder das Gefühl, daß sich ein Gedanke förmlich im Kopf „festsetzt“ und man sich eine Zeitlang auf nichts anderes mehr konzentrieren kann. Beim gesunden Menschen dauert solch ein Zustand in der Regel nicht sehr lange an, beim Geisteskranken brennt sich die fixe Idee jedoch so im Gehirn ein, daß er für nichts anderes mehr aufnahmefähig ist und darüberhinaus gewillt ist, zur Erreichung seines, durch diese Idee vorgegebenen, Zieles jedes Hindernis aus dem Weg zu räumen.

Wie aber kann es dazu kommen, daß eine fixe Idee ein solches Maß annehmen und dadurch zum Wahnsinn führen kann? Die Gründe hierfür können in einer allzu lebhaften Phantasie liegen, durch welche die Träumereien eines Menschen diesem als so lebendig erscheinen, daß er sich immer mehr in sie vertieft, bis er schließlich nicht mehr in der Lage ist, sie loszulassen und sie für ihn zur Wirklichkeit werden. Zusätzlich können falsche moralische Wertvorstellungen oder eine übersteigerte bzw. anomale Sexualität und Triebhaftigkeit dazu führen, daß die Vernunft eines Menschen, die ansonsten ein Gegengewicht zu fixen Ideen bildet, außer Kraft gesetzt wird[6]. Daraufhin kann dieser so sehr an einem Gegenstand oder Gedanken festhalten, daß sich ein fixer Wahn entwickelt. „Treffen vollends noch mit diesen inneren Zuständen äussere Verhältnisse, z.B. Aufenthalt an öden Orten, Einsamkeit, einförmige Arbeit, Klosterleben u.f.w. zusammen, die die Phantasie wenig beschäftigen, so entsteht der fixe Wahn umso leichter.“[7]

Des weiteren ist auch wichtig, welcher Art die fixe Idee ist, d.h. auf was für einen Gegenstand oder für eine Vorstellung sie sich bezieht. Denn Ideen, die sich auf sehr emotionelle Gegenstände beziehen, beschäftigen den Menschen viel stärker und können dadurch leichter eine Geisteszerrüttung verursachen. Dies können Ideen sein die sich auf die persönliche Ehre und das Ansehen eines Menschen beziehen, die oft aus Selbstüberschätzung, Eitelkeit oder der Angst, die Ehre zu verlieren, entstehen.[8] Gefährlich sind auch fixe Vorstellungen, die sich auf Liebe, besonders unerfüllte, und Sexualität beziehen, wofür jüngere Menschen am anfälligsten sind.[9] Auch Gegenstände, die sich auf den Glauben und die Religion beziehen werden oft fixiert, da diese mit vielen Verboten und Drohungen behaftet ist und der Mensch rational nicht erklärbare Vorstellungen mit ihr verbindet. Zum Gegenstand der Religion sagt Reil sogar: „Man soll daher dem Wahnsinn aus dieser Quelle vorbeugen, da er so schwer zu heilen ist, den Fanatismus bekämpfen, die Religion von Schwärmerey, Mystik und Pietismus reinigen.“[10]

b) Hoffmann:

Wenn man in den „Elixieren des Teufels“ nach den Ursachen für Medardus’ Wahnsinn sucht, findet man fast alle Punkte, die bei Reil genannt werden. Hoffmann skizziert seine seelische Entwicklung bereits von Geburt an, denn schon als Kind wird sein Leben stark von der Religion dominiert. Er verbringt die ersten Lebensjahre in einem idyllischen Kloster, hier begegnet er sogar dem Christuskind selbst, der ihm die Geschichten der Heiligen erzählt, wodurch sein späterer Weg quasi vorbestimmt wird. Später nimmt ihn die Äbtissin eines Klosters als Pflegesohn auf, diese „zeichnet“ ihn außerdem mit dem Kreuzzeichen, als sie ihn an sich drückt und mit ihrem diamantenen Anhänger verletzt.

Seine Entscheidung, kaum daß er erwachsen ist, in ein Kloster einzutreten, ist also nur eine logische Folge seiner Geschichte. Er kennt nur das Leben, das ganz auf Gott fixiert ist und hat all seine Moral- und Wertvorstellungen von Angehörigen der Kirche erhalten. Die Religion hat dadurch für ihn einen überaus hohen Stellenwert erhalten, den er nie hinterfragt hat, noch daß er sich kritisch mit seinem Glauben und seinem Wunsch, dem weltlichen Leben zu entsagen, auseinandergesetzt hätte.

So reagiert er verstört, als er zum ersten Mal ein sexuelles Verlangen in sich aufkeimen spürt: Er überrascht die Schwester des bischöflichen Konzertmeisters beim Ankleiden, woraufhin sich bei ihm „nie gekannte Gefühle“[11] regen. Anstatt sich oder anderen seine Sexualität einzugestehen, flüchtet er sich in Bußübungen und als sich das Mädchen kurz darauf über ihn lustig macht, erleidet er einen Nervenzusammenbruch: „- ich verfluchte das Mädchen – mich selbst – dann betete ich wieder und lachte dazwischen, wie ein Wahnsinniger!“[12]

Danach hat er es sehr eilig, das Gelübde abzulegen, um seine Keuschheit zu besiegeln und er fühlt sich, als ob er einen Sieg über seine sündigen Phantasien errungen hätte. Medardus ist in diesem Moment nicht klar, daß er seine Sexualität nur verleugnet und unterdrückt.

Im Kloster findet er für seine glühende Phantasie ein neues Ventil: er beginnt, geistliche Reden zu schreiben und in der Klosterkirche zu predigen. Sein Rednertalent, gepaart mit einer überaus bildlichen Vorstellungskraft, ermöglicht es ihm, seine Predigten sehr lebendig zu gestalten und seinem Publikum die Martyrien der Heiligen eindrücklich zu schildern. Die daraus resultierende Verehrung, die ihm von der Bevölkerung entgegengebracht wird, geht so weit, daß es scheint als habe ein „religiöser Wahn (...) die Stadt ergriffen“[13], wodurch Medardus sich zu eitler Selbstüberschätzung leiten läßt. Durch seine Popularität glaubt er, über den anderen Mönchen und seinem Prior, auf einer Stufe mit den Heiligen zu stehen, und so bedeutet der Verlust seiner Rednergabe für ihn nicht allein das Absinken der gesellschaftlichen Bewunderung, sondern die Vernichtung seines ganzen, durch Hochmut entstandenen, Selbstbildes.

Dieser seelische Zustand, verbunden mit der Mystik der Religion, mit der sich seine Phantasie so stark beschäftigt hat, führt erst dazu, daß Medardus im Trinken des „Teufelselixiers“ die einzige Möglichkeit zur Wiedererlangung seiner Rednerfähigkeiten sieht. Danach aber entladen sich die Bilder seiner Phantasie und seine zwanghaft unterdrückte Sexualität umso heftiger, als ihm die Fremde in der Kirche ihre Liebe gesteht. Seine psychische Verfassung wird durch diesen Vorfall so sehr erschüttert, daß er aus dem Kloster fliehen will um die unbekannte Frau zu finden, obgleich er von ihrer realen Existenz nicht überzeugt ist, da er sie aufgrund von äußerlichen Ähnlichkeiten für eine Erscheinung der heiligen Rosalia hält. Analog zu Reils Beschreibung ist Medardus nicht mehr in der Lage, den Gedanken an sie aus seinem Gehirn zu verdrängen, wodurch sich dieser Gedanke zur fixen Idee und zum Wahn weiterentwickeln kann, mit dem vorgegebenen Ziel, die Geliebte um jeden Preis zu besitzen: „Von ihrem Bilde verfolgt, wälzte ich mich auf dem harten Lager und rief die Heiligen an, nicht, mich zu retten von dem verführerischen Gaukelbilde, das mich umschwebte, (...) nein! – mir das Weib zu geben, meinen Schwur zu lösen, mir Freiheit zu schenken zum sündigen Abfall![14]

Es sind also nicht die einzelnen Faktoren, die von Hoffmann als mögliche Gründe des Wahnsinns genannt werden. Es ist ihre Verknüpfung untereinander, z.B. Sexualität, Einsamkeit des Klosters und Religion; Eitelkeit, übersteigerte Phantasie und mystische Phänomene, die die psychische Zerrüttung des Mönchs hervorrufen. Durch das Motiv des Elixiers zeigt Hoffmann aber auch, daß Medardus’ Wahnsinn nicht allein durch wissenschaftlich erklärbare Ursachen entsteht, sondern ihm auch paranormale, übersinnliche Faktoren zugrunde liegen.

2.2. Äußerungsformen der Melancholie

a) Reil:

Das Krankheitsbild der Melancholie kann sich auf völlig unterschiedliche Arten äußern, abhängig davon, ob der Mensch seine fixe Idee im Moment für erreichbar oder unerreichbar hält.[15]

Der Melancholiker kann völlig apathisch sein, die Gedanken nur auf seine fixe Idee gerichtet, so daß er von der Außenwelt nichts mitbekommt. Er ist unfähig, die einfachsten, alltäglichsten Vorhaben auszuführen und er erscheint traurig und in sich gekehrt, oft kann er weder essen noch schlafen, selbst die grundlegendsten Bedürfnisse sind also ausgeschaltet. Reil nennt diesen Zustand „asthenisch“ (= kraftlos), der seinen Gipfel in der „Catalepsie“ (= Starrsucht/ Starrkrampf) erreicht, und beschreibt ihn so, daß „alle Energie der Seele erloschen zu seyn [scheint]; sie starrt wie eine Bildsäule auf einen Gegenstand hin, fasst die einfachsten Verhältnisse nicht mehr, kann zu keinen Entschlüssen gelangen oder dieselben nicht ausführen.“[16] Dieser Zustand tritt meist dann ein, wenn der Geisteskranke seine fixe Idee in weite Ferne gerückt sieht und er dadurch den Glauben an ihr Erreichen verloren hat. Oder aber er sieht die Hindernisse, die zwischen ihm und der Vollendung seiner fixen Idee stehen, als so groß an, daß diese für ihn unüberwindbar zu sein scheinen.

[...]


[1] E.T.A. Hoffmann: „Die Elixiere des Teufels“, S.190 (im folgenden nur: Elixiere, S.x)

[2] Elixiere, S. 303

[3] Vgl. Patricia Tap: E.T.A. Hoffmann und die Faszination romantischer Medizin. Düsseldorf 1996, S. 7 ff. (im folgenden nur: Tap 1996)

[4] Vgl. Tap 1996, S. 34 f.

[5] Vgl. Johann C. Reil: Rhapsodieen über die Anwendung der psychischen Curmethode auf Geisteszerrüttungen, S.320 ff. (im folgenden nur: Rhapsodieen, S. x)

[6] Vgl. Rhapsodieen, S.279 f. und S. 255 ff.

[7] Rhapsodieen, S.322

[8] Vgl. Rhapsodieen, S. 288 ff.

[9] Vgl. Rhapsodieen, S. 346 ff.

[10] Rhapsodieen, S. 281

[11] Elixiere, S. 21

[12] Elixiere, S. 23

[13] Elixiere, S. 31

[14] Elixiere, S.44

[15] Vgl. Rhapsodieen, S. 313 ff.

[16] Rhapsodieen, S. 304

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Über die Geisteszerrüttungen von Medardus in E.T.A. Hoffmanns Roman "Die Elixiere des Teufels"
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Veranstaltung
Wahnsinn, Hysterie und Verbrechen - Das andere Gesicht der Aufklärung
Note
2
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V31501
ISBN (eBook)
9783638324861
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geisteszerrüttungen, Medardus, Hoffmanns, Roman, Elixiere, Teufels, Wahnsinn, Hysterie, Verbrechen, Gesicht, Aufklärung
Arbeit zitieren
Sarah Trede (Autor), 2003, Über die Geisteszerrüttungen von Medardus in E.T.A. Hoffmanns Roman "Die Elixiere des Teufels", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31501

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