Das Frauenbild bei Jean-Jacques Rousseau anhand von "Emile oder über die Erziehung"


Hausarbeit, 2014
16 Seiten, Note: 1,1
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mann und Frau – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
2.1 Die Abhängigkeit der Geschlechter

3. Das weibliche Geschlecht
3.1 Die Eigenschaften der Frau
3.2 Aufgaben und Pflichten der Frau
3.3 Die Erziehung der Frau
3.4 Sophie, die ideale Frau

4. Wirkungen

Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Frauenbild Rousseaus am Beispiel der Figur der Sophie aus dem Werk „Emil oder über die Erziehung“. Auf der Grundlage des fünften Buches sollen zunächst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geschlechter aufgezeigt werden, indem Bezug auf die Natur, Religion und die Eigenschaften der Geschlechter genommen wird. Daran anschließend wird die Abhängigkeit der Geschlechter voneinander thematisiert und erklärt.

In einem nächsten Punkt werden die Eigenschaften einer Frau vorgestellt, die nach Auffassung Rousseaus jede Frau besitzt, wobei das besondere Augenmerk auf ihren Bedürfnissen liegt, die wiederum mit der Natur zu erklären sind. Anschließend werden die Aufgaben und Pflichten der Frau erläutert, zu denen die Pflichten als Mutter, Gattin und Hausfrau zu zählen sind. Darauf aufbauend soll die Erziehung des weiblichen Geschlechts, zunächst im Kindesalter und anschließend im heiratsfähigen Alter, beschrieben werden. Es folgt die Charakterisierung von Sophie, welche Rousseau als ideale Frau konstruiert hat. In einem weiteren Schritt werden die Gründe Rousseaus, dieses Werk zu verfassen, und die Wirkung des Werkes auf die Leser untersucht. Abschließend wird das Frauenbild Rousseaus auf der Grundlage der Ergebnisse der in der vorliegenden Arbeit untersuchten Themen vorgestellt.

2. Mann und Frau – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Zu Beginn des fünften Buches „Sophie oder die Frau“ erläutert Jean-Jacques Rousseau mit Blick auf die Natur, wie sich die beiden Geschlechter voneinander unterscheiden und sich gleichzeitig ähneln. Er kommt zu dem Schluss, dass Männer und Frauen sowohl viele verschiedene Ähnlichkeiten, wie auch Verschiedenheiten besitzen. Zunächst beginnt er mit den Gemeinsamkeiten des menschlichen Körpers. Mann und Frau besitzen die gleichen Organe, dieselben Fähigkeiten und haben die gleichen Bedürfnisse, welche sie erfüllen möchten. Er bezeichnet beide Geschlechter als eine Maschine, die auf gleiche weise gebaut wurde, deren Teile und Bewegungen gemeinsam sind. Die Gemeinsamkeiten gehören zur Art der Geschlechter, die Unterschiede gehören zum Geschlecht. Rousseau deutet es als eines der größten Wunder der Natur, dass die Geschlechter so viel Ähnliches, aber auch so viel Verschiedenes aufweisen. Beide sind sich in ihrem Wesen so ähnlich, haben sich jedoch auf verschiedene Arten fortgepflanzt.1 Der Mann unterscheidet sich von der Frau durch seine aktive und starke Art, wohingegen die Frau passiv und schwach erscheint. Diese unterschiedlichen Eigenschaften bezeichnet der Autor als Gesetze der Natur, die die Frau dafür geschaffen haben, dem Mann zu gefallen und sich ihm zu unterwerfen.2 Dem Mann wurde das Gesetz und die Vernunft gegeben, um selbst über sich zu herrschen und frei zu sein, der Frau die Schamhaftigkeit zur Zügelung ihres Begehrens. Sie bestimmt das Verhalten der Frau gegenüber dem Mann.3 Für das Überleben der Menschheit jedoch sind beide Geschlechter in gleicher Weise notwendig.4 Ihre Vollkommenheit können Männer und Frauen nur dann erreichen, wenn sie nicht nach Gleichheit streben, sondern vielmehr ihre Verschiedenheiten betonen. Um dies zu erreichen, müssen sie den Bestimmungen folgen, welche ihnen die Natur gegeben hat.5

Die Ungleichheiten der Geschlechter und die sich daraus ergebende ungerechte Aufgaben- und Pflichtenverteilung leitet Rousseau aus der biologischen Natur ab.6 Wie aufgezeigt unterscheidet Rousseau die beiden Geschlechter, indem er den Mann als das stärkere Geschlecht bezeichnet, das allerdings immer von dem schwächeren Geschlecht abhängig ist, also von der Frau. Diese Abhängigkeit begründet er mit dem unveränderlichen Naturgesetz. Die schwache Frau bedient sich ihrer Schwäche, statt sich ihrer zu schämen, nimmt für sich in Anspruch, sich dieser Schwäche in einer Notsituation zu bedienen.7 Das Herrschen über das andere Geschlecht obliegt nach Rousseau allein der Natur.8 Mann und Frau dürfen weder in ihrem Charakter noch in ihrem Temperament gleich sein. Ihnen sind verschiedene Aufgaben gegeben, sie dürfen nicht dasselbe tun, auch wenn sie sich um dasselbe Ziel bemühen.9

Rousseau findet es bedeutender zu sehen, was beide Geschlechter gemeinsam haben, als zu sehen, was sie voneinander unterscheidet. Er ist der Meinung, dass die Geschlechter gleich sind durch das, was sie gemeinsam haben, und vergleichbar durch das, was sie voneinander unterscheidet.10 In der Vereinigung haben sie das gleiche Ziel, die sie aber auf eine unterschiedliche Weise umsetzen müssen.11

Darüber hinaus entwirft der Autor in Emile eine männliche und eine weibliche Maskerade, auf diese Weise entwickelt sich ein verschiedenes Verhältnis zur Verstellung, wobei die männliche Verstellung einfach und leicht zu durchschauen ist, während die weibliche Verstellung eine ganz andere ist. Sie ist nicht abnehmbar, da sie eine den Frauen von Natur aus gegebene Ausdrucksmöglichkeit ist.12

Die Religion verbindet Rousseau mit den Geschlechtern, indem er sagt: „Gott wollte das Menschengeschlecht in allen Dingen ehren[…]“13, während er dem Mann das Gesetz gab, damit dieser frei ist und die Frau beherrscht, gibt er der Frau die Scham, die sie beherrschen sollte.14 Die Frau wurde also von Gott geschaffen, um dem Mann zu gefallen. Mann und Frau sind so konzipiert, dass sie sich nur gemeinsam vervollkommnen können.15 Daraus lässt sich also ableiten, dass Mann und Frau sich ergänzen sollen, zu einem gemeinsamen Ideal zusammenwachsen, wobei ihr Wesen, ihre Aufgaben und Handlungen grundlegend verschieden sind.16 Rousseau hat dem Mann und der Frau aufgrund ihrer Unterschiedlichkeiten gegensätzliche Eigenschaften und Pflichten auferlegt.17

2.1 Die Abhängigkeit der Geschlechter

Das männliche und das weibliche Geschlecht sind zum einen voneinander abhängig, beeinflussen sich zum anderen aber auch gegenseitig. „Wenn die Frauen robust werden, werden es die Männer umso mehr; wenn die Männer verweichlichen, verweichlichen die Frauen umso mehr.“18 So lautet die Aussage Rousseaus. Damit das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern erhalten bleibt, müssen sie sich nach Rousseau gleichmäßig ändern, denn somit bleibt auch der Unterschied derselbe.19

Trotz der gegenseitigen Abhängigkeit der Geschlechter voneinander ist Rousseau deutlich der Ansicht, dass die Abhängigkeit der Frau von dem Mann größer ist, als die des Mannes von der Frau. Es begründet diese Ansicht damit, dass die Bedürfnisse der Frau ohne den Mann nicht gestillt werden können. Denn auch die Natur besagt, dass das Wohl der Frauen und der Kinder von den Männern abhängig ist. Der Mann muss für das Wohlergehen der Frau sorgen und ihr signalisieren, dass sie wertvoll ist, denn sie ist von dem Wert abhängig, den der Mann ihr beimisst.20

3. Das weibliche Geschlecht

3.1 Die Eigenschaften der Frau

Die wichtigste Eigenschaft der Frau ist ihre Sanftmut. Sie muss das Unrecht ihres Mannes ertragen, ohne sich zu beklagen. Die Schmeichelei und die Überredungsgabe liegen in ihrer Natur, begleitet von einer süßen Stimme. Beides bringt den Mann wieder zur Vernunft, so dass sie früher oder später über ihren Mann triumphiert.21 Eine weitere Eigenschaft der Frau ist ihre Geschicklichkeit. Mithilfe ihres Geschicks bleibt sie ihm ebenbürtig und beherrscht ihn, indem sie ihm gehorcht, andernfalls wäre sie seine Sklavin.22 Dank ihres Geschicks hält sie ihre Ehe zusammen, erzieht ihre Kinder und hält ihren brutalen Mann zurück.23

Die Frau ist nicht nur schmeichelnd und geschickt, sie redet auch viel, eine Eigenschaft, die Rousseau als etwas Positives betrachtet. Er lobt sie dafür, dass sie leichter und angenehmer als der Mann redet, was daran liegt, dass die Frau sagt, was ihr gefällt, wohingegen der Mann sagt, was er weiß.24 Auch die Kunst ist den Frauen angeboren. „Ihre Geistesgegenwart, ihr Scharfsinn, ihre feine Beobachtungsgabe bilden die Wissenschaft der Frauen. Sie geschickt für sich zu nutzen, ist ihr Talent.“25 Mit diesen Eigenschaften, mit Sanftmut, Nachgiebigkeit und Geschick, beherrscht die Frau den Mann, erteilt Befehle durch ihr zartes Auftreten, bei dem sie mit ihren Tränen droht.26

Außerdem verfügen Frauen über eine besondere List, mit der sie bereits in jungen Jahren Menschen in die Irre führen können. Sie sind dazu fähig, etwas vorzugeben, was nicht so ist, wie sie es ausstrahlen, dabei können sie schmeicheln und heucheln.27 Außerdem kann die weibliche List „sich an eine Person […] wenden und diese zu einem bestimmten Verhalten […] animieren, ohne die Form einer direkten Aufforderung zu gebrauchen.“28 Die weibliche List bezeichnet Rousseau als eine Naturgabe der Frau.29 Rousseau wertet eitles, weibliches Verhalten als positiv. Er ist der Auffassung, auch die schamhafte Frau habe ein sexuelles Verlangen und kann dieses mitteilen.30

Die Frau besitzt Bedürfnisse, welche gestillt werden müssen, denn „Während ihrer Schwangerschaft braucht sie Schonung, im Wochenbett Ruhe. Um die Kinder zu stillen, braucht sie eine bequeme Häuslichkeit. Um die Kinder zu erziehen braucht sie Geduld und Zärtlichkeit, Eifer und Liebe, die vor nichts zurückschreckt“31, denn „Sie ist das Band zwischen ihnen und deren Vater[…]“32. Die Frau ist nach diesen Worten also dazu da, die Einheit der Familie aufrechtzuerhalten, nicht aus Güte, sondern aus Liebe zu ihrer Familie und aus Lust an ihrer Rolle als Mutter.33

Frauen sollten jedoch in keiner Weise zum Reden gezwungen werden, weil es zur Falschheit führen würde. Rousseau empfiehlt den Männern: „Befragt ihre Augen, ihr Erröten, ihr Atmen, ihre ängstliche Miene, ihren weichen Widerstand: das ist die Sprache, die die Natur ihnen gegeben hat, um euch zu antworten.“34 Damit meint Rousseau eindeutig die Körpersprache der Frau.. Die Körpersprache bezeichnet er als unverfälscht, nur diese bringt wahrhafte Aussagen hervor.35 Denn sie ist Ausdruck von Weiblichkeit, sie ist ebenfalls naturgegeben und naturhaft.36 Sie ist eine zusätzliche Möglichkeit der Kommunikation.37

Als natürliche Schwächen einer Frau bezeichnet Rousseau die mangelnde Ausdauer und ihre Putz,- Streit- und Klatschsucht.38

3.2 Aufgaben und Pflichten der Frau

Die der Frau zugeteilten Aufgaben und Pflichten stellt Rousseau in einen Zusammenhang mit der Natur. Die Aufgaben, welche den Frauen von Natur aus zugeschrieben wurden, drehen sich ausschließlich um den Haushalt, die Familie und die Wirtschaft. Die Frau ist für die Erziehung ihrer Kinder und für das Wohlergehen ihres Mannes zuständig.39 Rousseau überträgt der Frau große Verantwortung für die Gestaltung von Beziehungen40 Den häuslichen und den privaten bezeichnet Rousseau als den weiblichen Bereich, in dem die Frau echt und unverstellt auftritt.41

Als naturgesetzliches Prinzip wurde die Frau geschaffen, um ihrem Mann zu gefallen42 und um ihm von Nutzen zu sein. Dies sind die Bedingungen dafür, mit ihrem Mann eine glückliche Ehe führen zu können. Die Frau soll ihrem Mann gegenüber liebenswert erscheinen und ihrer Familie das Leben angenehm machen. Diese Pflichten muss sie bereits in ihrer Kindheit erlernen. Wenn sie es nicht tut, entfernt sie sich von ihrem vorbestimmten Ziel und den Aufgaben, welche ihr für ihre Rolle als Mutter und Frau aufgetragen werden, was schließlich zum Unglück der beiden Geschlechter führen würde.43

Die Frau ist also nie in einem unabhängigen Zustand. Abhängigkeit ist ein natürlicher Zustand der Frau. Sie wurde zum Gehorchen geschaffen44 und ist dem Urteil des Mannes unterworfen.45 Somit besteht eine Ungleichheit zwischen ihr und ihrem Mann, doch es steht ihr nicht zu, sich über diese Ungleichheit zu beschweren, oder sich zu widersetzen, da sie dann im Unrecht wäre. Denn diese Ungleichheit, welcher sie widerspricht „[…] ist keine menschliche Einrichtung, […] sondern das der Vernunft“.46 Wenn die Natur der Frau befiehlt, für das Wohl der Kinder zu sorgen, so ist sie dafür verantwortlich.47

[...]


1 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 385 f.

2 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 386.

3 Vgl. Bettinger, Elfi/ Funk, Julika: Maskeraden. Geschlechterdifferenz in der literarischen Inszenierung. Berlin: Erich Schmidt, 1995, S. 160.

4 Vgl. Baader, Meike Sophia/ Kelle, Helga/ Kleinau, Elke (Hg): Bildungsgeschichten : Geschlecht, Religion und Pädagogik in der Moderne. Festschrift für Juliane Jacobi zum 60. Geburtstag. Köln: Böhlau, 2006, S. 123.

5 Vgl. Schmid, Sigrun: Der „selbstverschuldeten Unmündigkeit“ entkommen: Perspektiven bürgerlicher Frauenliteratur. Dargestellt an Romanbeispielen Sophie von La Roches, Therese Hubers, Friederike Helene Ungers, Caroline Auguste Fischers, Johanna Schopenhauers und Sophie Bernhardis. Würzburg: Königshausen und Neumann 1999, S. 75.

6 Vgl. Baader, Meike Sophia/ Kelle, Helga/ Kleinau, Elke (Hg): Bildungsgeschichten : Geschlecht, Religion und Pädagogik in der Moderne. Festschrift für Juliane Jacobi zum 60. Geburtstag. Köln: Böhlau, 2006, S. 124.

7 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 388.

8 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 389.

9 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 392.

10 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 386.

11 Vgl. Baader, Meike Sophia/ Kelle, Helga/ Kleinau, Elke (Hg): Bildungsgeschichten : Geschlecht, Religion und Pädagogik in der Moderne. Festschrift für Juliane Jacobi zum 60. Geburtstag. Köln: Böhlau, 2006, S. 123.

12 Vgl. Bettinger, Elfi/ Funk, Julika: Maskeraden. Geschlechterdifferenz in der literarischen Inszenierung. Berlin: Erich Schmidt, 1995, S. 161.

13 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 387.

14 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 387.

15 Vgl. Schicha, Nadine: Lesarten des Geschlechts : Johann Heinrich Campes Jugendratgeber revisited. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, 2013, S. 90.

16 Vgl. Gieseke, Wiltrud (Hrsg): Handbuch zur Frauenbildung. Opladen : Leske u. Budrich, 2001, S. 27.

17 Vgl. Schicha, Nadine: Lesarten des Geschlechts : Johann Heinrich Campes Jugendratgeber revisited. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, 2013, S. 90.

18 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 391.

19 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 391.

20 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 394.

21 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 401.

22 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 402.

23 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 403.

24 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 407.

25 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 418

26 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 446.

27 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 400

28 Vgl. Opitz, Claudia/ Weckel, Ulrike/ Kleinau Elke: Tugend, Vernunft und Gefühl. Geschlechterdiskurse der Aufklärung und weibliche Lebenswelten. Münster: Waxmann, 2000, S. 38.

29 Vgl. Opitz, Claudia/ Weckel, Ulrike/ Kleinau Elke: Tugend, Vernunft und Gefühl. Geschlechterdiskurse der Aufklärung und weibliche Lebenswelten. Münster: Waxmann, 2000, S. 38.

30 Vgl. Opitz, Claudia/ Weckel, Ulrike/ Kleinau Elke: Tugend, Vernunft und Gefühl. Geschlechterdiskurse der Aufklärung und weibliche Lebenswelten. Münster: Waxmann, 2000, S. 38.

31 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 389.

32 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 389.

33 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 389.

34 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 418.

35 Vgl. Schmid, S.: Der „selbstverschuldeten Unmündigkeit“ entkommen. S. 223.

36 Vgl. Schmid, S.: Der „selbstverschuldeten Unmündigkeit“ entkommen. S. 224.

37 Vgl. Opitz, Claudia/ Weckel, Ulrike/ Kleinau Elke: Tugend, Vernunft und Gefühl. Geschlechterdiskurse der Aufklärung und weibliche Lebenswelten. Münster: Waxmann, 2000, S. 39.

38 Vgl. Jacobi, Juliane: Mädchen- und Frauenbildung in Europa. Von 1500 bis zur Gegenwart. Frankfurt am Main: Campus Verlag, 2013, S. 140.

39 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 396.

40 Vgl. Gieseke, Wiltrud (Hrsg): Handbuch zur Frauenbildung. Opladen : Leske u. Budrich, 2001, S. 28.

41 Vgl. Bettinger, Elfi/ Funk, Julika: Maskeraden. Geschlechterdifferenz in der literarischen Inszenierung. Berlin: Erich Schmidt, 1995, S. 159.

42 Vgl. Baader, Meike Sophia/ Kelle, Helga/ Kleinau, Elke (Hg): Bildungsgeschichten : Geschlecht, Religion und Pädagogik in der Moderne. Festschrift für Juliane Jacobi zum 60. Geburtstag. Köln: Böhlau, 2006, S. 123.

43 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 394.

44 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 400.

45 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 416

46 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 390.

47 Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. 13. Auflage Paderborn: Ferdinand Schöningh, 1998, S. 390 f.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Das Frauenbild bei Jean-Jacques Rousseau anhand von "Emile oder über die Erziehung"
Note
1,1
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V315356
ISBN (eBook)
9783668141186
ISBN (Buch)
9783668141193
Dateigröße
660 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
emile, pädagogik, Frauenliteratur, Frauen, Geschlechter, Gleichberechtigung, Erziehungswissenschaften, rousseau, emil oder über die erziehung, natur, religion, bedürfnisse
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Anonym, 2014, Das Frauenbild bei Jean-Jacques Rousseau anhand von "Emile oder über die Erziehung", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315356

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