Kleine Erwachsene oder engelsgleiche Wesen? Das Kindheitsbild im Mittelalter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

14 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Die Einstellungen zur Kindheit nach Ariès

III. Die Einstellung zur Zeugung und das Bild des Kindes- Eine Ambivalenz

IV. infantia, pueritia: Die ersten beiden Entwicklungsphasen des Kindes
IV.1 infantia
IV.2 pueritia

V. Das Verständnis von Erziehung und Bildung für das mittelalterliche Kloster

VI. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis
1. Primärliteratur
2. Sekundärliteratur

I. Einleitung

In der mittelalterlichen Betrachtungsweise des Verhältnisses von Kindern und Erwachsenen gibt es kontroverse Meinungen bezüglich der Existenz von Erziehung und Bildung von Kindern. Zu nennen seien Wissenschaftler wie Ariès, welcher die These aufstellte, dass Kinder als „kleine Erwachsene“ wahrgenommen wurden, denen keine besondere Bedeutung zukam.[1] Nach Koller sei Kindheit ‚eine Errungenschaft der Neuzeit, die in Europa seit etwa 1500 allmählich aufkam und sich erst im 19. Jahrhundert in allen Bevölkerungsschichten endgültig durchgesetzt hat.‘[2] Roth beschreibt, dass es im Mittelalter kein Bild von Kindern gibt, an welchen erziehungstheoretische Inhalte angewendet worden wären. Das Bild eines Kindes als kleiner Erwachsener ist in unserer Zeitepoche völlig undenkbar. Auch gibt es Meinungen über eine Entwicklung von Erziehung und dem damit verbundenen Bild des Kindes. Epochale Quellen aus dem Mittelalter zeigen durchaus ein mittelalterliches Verständnis von Kindheit und Erziehung, wie die Regel des Benedikt. Das Kloster nimmt hierbei eine zentrale Rolle der Bildung und Erziehung im Mittelalter ein, da die Gesellschaft sehr religiös war und das Kloster somit als zentrale Machtinstitution gesehen wurde. In dieser Hausarbeit geht es dabei um den Zeitraum des Frühmittelalters bis zum Ende des Hochmittelalters. Diese Betrachtungsweise beschränkt sich dabei auf das 4. Jahrhundert bis zum 12. Jahrhundert.

Der Begriff der pueri oblati, also der Opferung des Kindes in die monastische Gemeinschaft des Klosters, ist hier Gegenstand des Verständnisses eines Bildes über Kindheit im Mittelalter. Die Kinder wurden standesunabhängig in die klösterliche Gemeinschaft aufgenommen und dies war durchaus üblich. Die Kinder besaßen für die monastische Gemeinschaft eine ‚ engelsgleiche Reinheit‘ und hatten daher einen besonderen Stellenwert im Kloster.[3]

In den nächsten Kapiteln werde ich mich zunächst mit der Auffassung des Wissenschaftlers Ariès beschäftigen, bezüglich der Einstellung des Verhältnisses von Kindern und Erwachsenen im Mittelalter, um so zunächst eine Grundbasis der Gegenseite im Diskurs darzustellen. Danach gehe ich auf die ambivalente Einstellung zur Kindheit ein, welche der Wissenschaftler Shahar aufzeigt, um so die Grundbasis der Befürworter eines Kindheitsbildes im Mittelalter darzustellen. Darüber hinaus wird eine Unterteilungen in verschiedene kindheitliche Entwicklungsphasen nach Shahar erfolgen und dargestellt. Im letzten Teil wird es dann darum gehen, welche Bedeutung die Erziehung im Kloster hatte, um so die These Ariès zu revidieren.

Im Schlussteil fasse ich dann die Meinungen des Diskurses zusammen.

II. Die Einstellungen zur Kindheit nach Ariès

Ariès beschreibt im 2. Kapitel, dass es bis zum 17.Jahrhundert in der mittelalterlichen Welt keinen Platz für die Kindheit gegeben hätte. Dies sieht Ariès in der fehlenden Darstellung eines Kindheitsbildes. Er beschreibt an verschiedenen Beispielen, warum es so sein müsse, dass es Kindheit beziehungsweise eine Einstellung zur Kindheit nicht gegeben hätte. Als ein erstes Beispiel führte er eine ottonische Miniatur des 11. Jahrhunderts an. „Doch umgibt der Miniaturmaler Jesus mit acht normalen Männern, die nicht das geringste kindliche Merkmal aufweisen: es sind einfach verkleinerte Ausgaben von Erwachsenen.“[4] Seine Argumentation stützt er weiter auf eine französische Illustration zum Ende des 11. Jahrhunderts, wo Kinder in ihrer Nacktheit dargestellt werden und männliche Körperschaftsmerkmale aufzeigen, indem der Maler ihnen eine typisch erwachsene Muskulatur verleite.[5] „ So im Psalter des hl. Ludwig von Leyden […] kurz nach seiner Geburt hat Ismael die Bauch-und Brustmuskulatur eines Mannes.“[6] Im 13 Jahrhundert sei die Häufigkeit der Illustration von Kindern gestiegen, jedoch sei die Darstellungsweise nicht anders als die eines Erwachsenen. Hier gibt es nur Unterschiede bezüglich der Größe.

So sei eine illustrative Darstellung zweier Frauen mit ihren 15 Kindern keine Darstellung von Kindheit; eher seien es kleine „Menschlein, die den großen Menschen bis zur Hüfte reichen; es sind ihre Kinder.“[7]

Illustrativ seien diese Kinder in keiner Hinsicht dem Erwachsenen zu unterscheiden; außer ihrer Größe. Jedoch hat, nach Ariès, die Größe nichts mit einem Unterscheidungsmerkmal zwischen einem Erwachsenen und einem Kind zu tun, vielmehr sei die Bedeutung auf ein „traditionelles Bild für die Fruchtbarkeit, die vom Reichtum nicht zu trennen ist“[8] ein Kriterium für die illustrativen Unterschiede zu benennen. Eine Abweichung einer Interpretation von illustrativen Kindheitsdarstellungen beschreibt Ariès mit einer Art Pietà, in der eine Mutter einen recht großen Sohn auf ihren Armen hält, welches die Annahme zulassen könnte, dass man dies als Erwachsenen oder als Kind betrachten kann. Ariès hingegen betrachtet die Interpretation eines Kindes jedoch als eine Eigentümlichkeit der griechischen Kunst.[9]

Ariès beschreibt dies mit einem radikalen Satz: „Wir gehen von einer Vorstellungswelt aus, die keine Kindheit kennt.“[10]

Ferner in seiner Schlussbemerkung beschreibt Ariès die beiden Einstellungen zur Kindheit. Danach sei eine strikte Trennung von Kind und Erwachsenem im Mittelalter nicht möglich.

Das Kind sei in der gesellschaftlichen Gruppe der Erwachsenen, sobald es sich der ständigen Fürsorge seiner Mutter entziehen kann. Dabei stellt sich jedoch die Frage, wann ein Kind genau zu den Erwachsenen gezählt werden kann? Gesteht sich Ariès dabei indirekt eine Gruppierung, also die Abgrenzung von Kindern und Erwachsenen, ein? Dazu werde ich im fünften Kapitel näher eingehen, wenn es um die Erziehung im Kloster geht.

Als erste Einstellung gegenüber Kindern kann laut Ariès die traditionelle Gleichgültigkeit verstanden werden. Hierbei beschreibt er, dass Kinder die Quelle der Erheiterung und der Entspannung für die Erwachsenen darstellen. Dieses Verhalten betitelt er als „Gehätschel“[11]. Das Kind ist hier ein Wesen, welches durch ihr naives und drolliges Verhalten den Erwachsenen unterhält. Die traditionelle Gleichgültigkeit zeigt sich in der Form, dass dem Kind auch Lügen vermittelt werden, wobei die Folgen als Erheiterung betrachtet werden können. Ein Beispiel gibt Ariès dafür ebenfalls an. Er beschreibt eine Illustration des Thomas Morus, in der ein Knabe im Bett bleibt und weint, weil er Angst vor der Prügel des Lehrers hat, da der Knabe zu spät ankommen würde. Die Mutter hingegen beruhigt ihn lediglich damit, dass ihm keine Prügel bevorstünde, obwohl sie es wusste. Hier zeichnet sich die Naivität des Kindes ab.[12] Ferner beschreibt er die Feindseligkeit Montaignes, welches der Verdrossenheit des Gehätschel zugrunde liegt.

„Ich habe kein Verständnis für die Leidenschaft, mit der man die Kinder herzt, kaum daß sie geboren sind, d.h. ehe sie auch nur die geringste Seelenregung kennen oder körperlich Gestalt angenommen haben, wodurch sie sich erst beliebt machen könnten, und ich habe es nicht gern gesehen, wenn sie in meiner Nähe gestillt wurden.“[13]

Zusammenfassend für den Argumentationsstrang bleibt festzuhalten, dass Ariès seine Argumentation der These, dass Kinder kleine Erwachsene seien, auf Illustrationen und Interpretationen des Mittelalters aufbaut. Sie unterscheiden sich keineswegs vom Erwachsenen und nehmen die Rolle als Erheiterungsinstrument in der Gesellschaft der Erwachsenen ein. Einzelne Ausnahmen, bezüglich der Interpretation von Kindheitsdarstellungen, seien „eine Eigentümlichkeit der griechischen Kunst“[14].

III. Die Einstellung zur Zeugung und das Bild des Kindes- Eine Ambivalenz

Shahar beschreibt zu Beginn seines Werkes, dass die Haltung des Christentums zur Zeugung von Kindern ambivalent war.[15] Die Askese galt als christliches Ideal, also der völligen Unterwerfung von Körper und Geist zum christlichen Glauben.

Damit einhergehend bedeutete dies der Verzicht auf ein Familienleben. Abaelard stellte nach Shahar die Frage, ob ein Leben in Askese förderlicher sei, als das eines Lebens in Zeichen der zarten Bande.[16]

Bernhard von Morlas schrieb ebenfalls im 12. Jahrhundert über die Zeugung des Kindes und betrachtete die stetig wachsende Bevölkerung als eine Horde gottloser Menschen.[17] Die Menschen seien der Verlockung Satans ausgesetzt, dessen Quelle die Freuden des Kindes seien.

Ein anderes Argument für die Entscheidung gegen Kinder, sei auch die Verhinderung der Hingabe zu Gott. Doch scheint auch trotz pessimistischer Autoren eine Richtung zur Betrachtung von Kindheit erkennbar. Kinder werden hier keinesfalls mit Erwachsenen gleichgestellt, sondern bilden eine Sondergruppierung. Hier steht nicht das Argument im Fokus, wie Ariès dies beschrieb, dass Kinder kleine Erwachsene wäre, sondern sind eher nach pessimistischer Auffassung als Verhinderer einer asketischen Lebensweise zu betrachten. Nach den Pessimisten sei auch eine überschwängliche Verwöhnung von Kindern ein Hinderungsgrund, ein asketisches Leben zu führen.[18]

Dahingehend gab es auch eine andere Betrachtungsweise über das Zeugen eines Kindes.

Das Zeugen eines Kindes wurde nicht als Sünde und Leid betrachtet, sondern vielmehr als ein Geschenk Gottes.

Die Laien, welche sich gegen ein Leben im Kloster entschieden, wurde es nahegelegt, ein eheliches Leben zu führen und viele Nachkommen zu zeugen und diese gemäß des christlichen Glaubens zu erziehen. Damit einhergehend ist auch die Fürsorge ein zentraler Bestandteil der Erziehung und somit auch der Nächstenliebe, indem die Tötung von Neugeborenen strikt untersagt wurde. Die Jungfrau Maria war in dieser Zeit das Vorbild für jede Mutter und trat als Sinnbild einer fürsorglichen Mutter auf, welche sich nach dem Entsagen der Kinder der asketischen Lebensweise zuordnete. Die Klöster sahen zudem, die Pflicht der Eltern für deren Erziehung zu sorgen. Diese Ambivalenz über die Einstellung zur Zeugung eines Kindes spiegelt sich auch in der eines Bildes von Kindheit wieder.

„So gab es in der Kultur des Mittelalters zwei einander widersprechende Bilder des Kindes, die man vereinfachend das negative und das positive nennen könnte.“[19]

Bei der Darstellung eines negativen Bildes von Kindheit sei Augustinus von Hippo zu erwähnen. Dieser betrachtete die Kinder als geborene Sünde der Eltern. Die Eltern verzehrten sich in der Fleischeslust und gebaren ein Kind mit der weitervererbten Sünde von Adam und Eva.[20]

Nach Papst Innozenz III. ist die Kindheit ein Produkt aus Sinneslust und verdorbenen Samen. Es sei ein Schandfleck der Sünde. Das Gute im Kinde wird durch die Sündhaftigkeit zerstört.

Wenn Priester von Kindern sprechen, welche dem Leben der Askese durch puer oblati zugesprochen wurden, so hätten diese die Phase der Unvernunft übersprungen. Daraus entwickelte sich der Begriff der „ puer senex, des greisen Kindes, einer der häufigsten Topoi in den Heiligenviten.“[21]

Der heilige Nikolaus war diesbezüglich das Vorbild einer idealen Kindheitsvorstellung, welcher dem unvernünftigen Treiben einer sündhaften und elenden Welt entsagte und sich vollkommen der Askese hingibt.

Daher galt: „Der Heranwachsende gilt mit anderen Worten als jemand, der stärker von seinen Trieben bestimmt wird als der von sich entwickelnden Vernunft.“[22] Dies sei auch ein Grund dafür, dass die Klöster so früh wie möglich Kinder aufnehmen wollten, um ein voranschreiten der Sünde im Kind zu verhindern. Nach den Verfassern der negativen Einstellung zur Kindheit, mache sich die Sündhaftigkeit ab dem 7. Lebensjahr bemerkbar und findet den Höhepunkt im Jugendalter[23]. Der Zeitraum, der hier betrachtet wurde, sei die Phase der infantia und pueritia. Die genaue Bedeutung der Kindheitsphasen wird genauer im nächsten Kapitel betrachtet.

Die Ambivalenz der verschiedenen Einstellungen über Kindheit findet seinen Ursprung ebenfalls bei Augustinus von Hippo.

Die positiven Aspekte seiner Auffassung über das Bild von Kindheit seien durch die Autoren der damaligen Zeit nur selten in Erscheinung getreten. „Augustinos zufolge sind Säuglinge und Kinder nämlich, obwohl in Sünde geboren und von Trieben bestimmt, nach der Taufe unschuldiger als die Erwachsenen.“[24]

Nach Anselms von Canterbury ergab sich daraus eine darauf aufbauende Vorstellung von Erziehung.[25] Nach ihm solle das Kind durch Sanftmut, Leutseligkeit und Liebe auf den Weg der Tugend gelenkt werden. Die richtige Zeit des Erziehens legte er damit in den Zeitraum der pueritia bis zur adolescentia.

Diese Zeit sei dadurch gewählt, da bis zum 7. Lebensjahr das Kind unempfänglich für die Sünde sei. Kinder seien daher in ihrem frühen Stadium reiner als die Erwachsenen und können durch ein Leben in Askese ein Stadium der Vervollkommnung erreichen, welches den Erwachsenen verschlossen bliebe. „Wenn sie Gott dienen, ist dies edler, weil ihre Seele schöner ist, sie ‚bringen Gott feinstes Weizenmehl dar, die Greise hingegen Kleie‘.“[26]

Um genauer zu verstehen, wie diese Annahme im mittelalterlichen Kloster praktiziert wurde, werde ich im anschließenden Kapitel die erste und zweite Entwicklungsphase des Kindes darstellen, um so auf die Erziehung im Kloster zu schließen.

IV. infantia, pueritia: Die ersten beiden Entwicklungsphasen des Kindes

IV.1 infantia

Das Kind sei in den ersten 2 Jahren in einem Stadium des Säuglingsalters. Charakterisierend seien die Bildung von Zähnen und das sprechen der ersten Wörter, sowie die ersten getätigten Schritte. Diese Phase sei die Zeit der Entwöhnung. Getauft wurden die Kinder kurz nach der Geburt, da die Taufe mit der Reinheit des Kindes einherging. Bei der Firmierung gab es gegensätzliche Auffassungen.

Die Firmierung sei nach Raymond Llull erst mit dem Erreichen des siebten Lebensjahres zu erteilen, da das Kind dann in der Lage sei, die Verpflichtung der Paten zu erkennen.[27] Andere meinten, dass die Firmierung nicht vor dem zwölften Lebensjahr erfolgen solle, jedoch wurden Firmierungen erst ab diesem Alter oder später, manchmal sogar überhaupt nicht erteilt.[28]

Nach Te Heesen reichte die infantia laut zeitgenössischer Schriften bis zum 7. Lebensjahr.

IV.2 pueritia

Die zweite Entwicklungsphase begann mit dem siebten Lebensjahr, jedoch ist der Übergang nicht trennscharf von der infantia abzugrenzen, da die Übergänge in die nächsten Entwicklungsphasen fließend waren und auch unter sozialen Aspekten zu verstehen ist.[29] Der soziale Bezug ist dabei mit einzubeziehen und nicht nur am Alter des Kindes abzulesen. Der Begriff der Vernunft war hier maßgeblich, um die Entwicklungsstufe festzustellen. Die volle Sprachfähigkeit und die Unterscheidung zwischen Gut und Böse seien hier demnach die Grundvoraussetzung für das Erreichen der pueritia, dies bereits im siebten Jahrhundert Isidor von Sevilla festhielt.[30] Die Lebensphase der pueritia ist hierbei besonders wichtig, da die Kinder meistens in dieser Lebensphase an das Kloster oblationiert wurden, um dem Kind ein Leben in Askese zu ermöglichen. Jedoch waren die Gründe für die Oblation von Kindern an das Kloster nicht nur fürsorglicher Natur.

Die Familien mussten finanzielle Abtretungen oder auch Abtretungen von Land leisten[31], damit die Kinder aufgenommen wurden. Sie versprachen sich dadurch ihr Seelenheil zu erlangen, wenn sie ein Familienmitglied der klösterlichen familia übertrugen, der sogenannten vita communis.

[...]


[1] Ariès 1975, S. 209 ff.

[2] Koller 2004 in Te Heesen 2008, S. 278

[3] Vgl Te Hessen 2008, S. 282 ff.

[4] Ariès 1975, S. 92

[5] Ebd.

[6] Ebd.

[7] Ariès 1975, S. 92

[8] Ariès 1975, S. 93

[9] Vgl Ariès 1975, S. 93

[10] Ariès 1975, S. 93

[11] Ariès 1975, S. 211

[12] Vgl. Ariès 1975, S. 211

[13] Ariès 1975, S. 212

[14] Ariès 1975, S. 93

[15] Shahar 1991, S. 11

[16] Vgl. Shahar, S. 11

[17] Shahar 1991, S. 11

[18] Vgl. Shahar 1991, S. 13

[19] Shahar 1991, S. 18

[20] Vgl Shahar 1991, S. 18

[21] Shahar 1991, S. 20

[22] Shahar 1991, S. 21

[23] Vgl Shahar 1991, S. 21

[24] Shahar 1991, S. 21

[25] Vgl. Groppe 2002, S. 296

[26] Shahar 1991, S. 22

[27] Vgl. Shahar 1991, S. 31

[28] Ebd.

[29] Te Heesen 2008, S. 282

[30] Groppe 2002, S. 295

[31] Vgl. Groppe 2002, S. 297

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Kleine Erwachsene oder engelsgleiche Wesen? Das Kindheitsbild im Mittelalter
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Veranstaltung
Probleme und Epochen der Bildungsgeschichte: Kloster, Hof und Stadt als Bildungswelten. Das Mittelalter in bildungshistorischer Perspektive.
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
14
Katalognummer
V315736
ISBN (eBook)
9783668145801
ISBN (Buch)
9783668145818
Dateigröße
444 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kleine, erwachsene, wesen, kindheitsbild, mittelalter
Arbeit zitieren
Norman Groth (Autor), 2013, Kleine Erwachsene oder engelsgleiche Wesen? Das Kindheitsbild im Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315736

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