Ursachen und Folgen der Währungsreform des Jahres 1924


Hausarbeit, 2015
24 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erfordernis einer grundlegenden Reform
2.1. Hyperinflation: Ursachen & Entwicklung
2.2. Auswirkungen der Inflation

3. Bekämpfung der Inflation - Übergangslösung Rentenmark
3.1. Theoretische Überlegungen
3.2. Einführung der Rentenmark
3.3. Erfolgsfaktoren

4. Endgültiges Ende der Instabilität - Einführung der Reichsmark
4.1. Ausgangslage zu Beginn des Jahres
4.2. Einführung der Reichsmark
4.3. Rolle des Auslands

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

„Aus und vorbei“1 - die politisch gewollte expansive Geldpolitik („Quantitative Easing“) der EZB bewog den Ökonomen Max Otte zu der Aussage, die europäische Zentralbank und auch die nationalen Notenbanken seien nicht mehr unabhängig. Doch was war passiert?

Ein wachstumsschwacher, deflationärer Trend in Folge der Finanz- und Staatsschuldenkrise in der gesamten Euro-Zone, vor allem aber in den „Südstaaten“, drohte Europa in den Strudel von real steigenden Schuldenlevels, sinkenden Investitionen und kleinerem Konsum zu ziehen. Eine gemeinsame europäische Reaktion war gefragt. Doch unterschiedliche Ansichten (Austerität vs. Stimulation der Wirtschaft) machten die Politik handlungsunfähig und so zwang man die EZB förmlich dazu, die Geldmenge auszuweiten, um den deflationären Druck abzumildern.

Schon einmal, während des ersten Weltkriegs, wurde in Deutschland aufgrund politischer Umstände Geld geschaffen, mit bekanntem Ausgang, welcher uns heute erneut drohen könnte.2 Diese von Max Otte gezogene Parallele ist zu Recht umstritten und muss differenziert betrachtet werden: kein europäisches Gericht konnte eine Überschreitung des Mandats der EZB feststellen und auch die heutigen Umstände sind nicht ansatzweise mit der damaligen Lage zu vergleichen.

Aus dem ersten Weltkrieg (1914 bis 1918) resultierten nicht nur großes Elend und Zerstörung. Auch enorme Reparationsansprüche der Siegermächte ergaben große Anforderungen an die Finanz- und Geldpolitik des Kaiserreiches. Die Bevölkerung und das Ausland verloren daraufhin das Vertrauen in die Währung. Es kam zur Geldentwertung, die 1923 letztlich in eine Hyperinflation mündete. Angesichts des Ausmaßes der Geldentwertung und des zerstörten Vertrauens ist es umso erstaunlicher, dass infolge der Währungsreformen 1923 und 1924 das Währungssystem stabilisiert werden konnte, was Wirtschaftshistoriker als „Wunder“ betitelten.

Ziel dieser Arbeit ist es, die innerhalb jener Währungsreformen getroffenen Maßnahmen zu analysieren und die vertrauensbildenden Wirkungen herauszufiltern. Daher beschäftige ich mich zunächst mit den Ursachen und Auswirkungen der Hyperinflation, um dann die Einführung der Rentenmark und die theoretischen Vorüberlegungen näher zu untersuchen. Anschließend soll die Währungsreform von 1924 gerade unter Berücksichtigung des ausländischen Einflusses und der zu jener Zeit vorherrschender Geldpolitik erklärt werden. Dabei werden historische Zeitreihendaten benutzt, um den Zusammenbruch der Währung und die spätere Stabilisierung mit Zahlen untermauern zu können. Abschließend sollen Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick über die heutige Relevanz der Ergebnisse gegeben werden.

2. Erfordernis einer grundlegenden Reform

In diesem Kapitel will ich mich in aller Kürze mit den Ursachen und Auswirkungen der Inflation beschäftigen, um die Konzeptionen der Währungsreformen mit all ihren Begleitentscheidungen zu verstehen. Gerade aus diesen Umständen heraus wurden Schlüsse zur Bekämpfung der Inflation gezogen. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass die Inflation nicht monokausal zu erklären ist. Bis heute fallen zudem Auffassungen über die Auswirkungen unterschiedlich aus, sodass auf eine abschließende Bewertung der Auswirkungen verzichtet sei.

2.1. Ursachen & Entwicklung

Abseits der rein ökonomischen Definition einer Inflation wird die große deutsche Inflation für gewöhnlich nicht als rein ökonomisch erklärbare Inflation angesehen, sondern vielmehr als eine Art Konflikt- bzw. Kriseninflation, also eine Inflation, die sich zwar an ökonomischen Parametern festmachen lässt, aber vorwiegend auf politische Entscheidungen in schweren Krisenzeiten zurückzuführen ist3. Ebendiese Rahmenbedingung einer Krise bildete der 1. Weltkrieg mit dem anschließenden Reparationsproblem.

Eine entscheidende Bedeutung für die Entwicklung der großen Inflation muss man der Finanzpolitik des Reiches im Krieg und in den Folgejahren sowie der Geld- und Kreditpolitik der Reichsbank zumessen. Vor und während des 1. Weltkrieges sammelte das Reich einen großen Schuldenberg an, um den Krieg zu finanzieren und den Nachschub an Rüstungsgütern nicht zu gefährden. Man finanzierte sich vor allem durch den Verkauf kurzfristiger Kriegsanleihen an Bürger und Reichsbank, in der Hoffnung, man könne diese schwebende Schuld nach einem Sieg durch Reparationen der Kriegsgegner rasch zurückzahlen.4

Abbildung 1: Entwicklung der schwebenden Schuld (real) des Reiches, 1914-1918

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anmerkung: Die Werte sind um den Großhandelspreisindex (1913=1) bereinigt und auf Milliarden Mark gerundet.

Quelle: Eigene Darstellung, Daten aus: Holtfrerich, Carl-Ludwig (1980): Die deutsche Inflation 1914-1923, S. 15, 64f.

Als jedoch der Krieg verloren ging, wurde die schwebende Schuld zu einer großen Belastung. Auch in den Folgejahren wies der Staat große Defizite auf, wie in Tabelle 1 zu erkennen ist:

Tabelle 1: Deutsche Staatsdefizite (real) 1919-1924 in Milliarden Mark

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anmerkung: Die Werte sind um den Großhandelspreisindex (1913=1) bereinigt.

Quelle: Eigene Darstellung, Daten aus: Webb, Steven B. (1986): Fiscal News and Inflationary Expectations In Germany after World War I, in: Journal of Economic History 46, S.779; Krohn, Claus-Dieter (1974): Die Finanzpolitik des deutschen Reiches 1923-1927, S.207.

Zum einen mussten die Reparationen5 sowie Sozial- und Beschäftigungsprogramme finanziert werden, zum anderen waren Steuererhöhungen schwer durchsetzbar, weil man eine wirtschaftliche Depression durch zu hohe Steuerbelastungen befürchtete6 und der Finanzminister aufgrund von Mehrheitsverhältnissen gar nicht mächtig genug war, um solch radikale Steuererhöhungen zu implementieren. Deshalb griff man zur leicht durchsetzbaren Inflationssteuer, und zwar mithilfe der Reichsbank.7

In der Reichsbank verfolgte man in den Kriegsjahren primär das Ziel, den Staat großzügig mit Zentralbankgeld auszustatten (durch Ankauf von Kriegsanleihen etc.), weil man durch Kreditrestriktionen die Siegchancen des deutschen Reiches verringert hätte8. Auch in den Nachkriegsjahren finanzierte man den Staat weiter, weil man sich vor Unruhen und Instabilität fürchtete, wenn der Staat seinen Programmen nicht mehr nachgekommen wäre.

Hinzu kamen ab 1922 Kredite an Unternehmen, nachdem die Kreditversorgung des privaten Sektors zusammengebrochen war. Damit verfolgte man das Ziel, die Erholung der Industrie nicht durch zu wenige Kredite zu gefährden - gerade in Zeiten der Umstellung von Kriegs- auf Friedensindustrie. Diese Kreditpolitik der Reichsbank spiegelte sich unweigerlich in ihrer Geldpolitik wieder. Man gab den Krediten Vorrang vor möglichen Zielmarken der Geldmengensteigerung und druckte das Geld, welches für die Kredite nötig war.9

Theoretisch folgt auf die Ausweitung der Geldmenge im Modell der Quantitätsgleichung immer dann der Anstieg des Preisniveaus, wenn die Wachstumsrate der Geldmenge die reale Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts übersteigt und die Umlaufgeschwindigkeit nicht kleiner wird.

Tabelle 2: Wechselkurs: (Papier)Mark zum US-Dollar 1914-1923 (Jahresdurchschnittswerte)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung, Daten aus: Statistisches Reichsamt (1925): Zahlen zur Geldentwertung in Deutschland 1914 bis 1923, S.10, in: Feldman, Gerald D. (1993): The great disorder, S.5.

Doch bei Tabelle 2 fällt auf, dass bis 1919 die Geldentwertung minimal war, obwohl die Geldmenge schon während des Krieges massiv angestiegen war. Wie ist das zu erklären? In diesem Zusammenhang spricht man von zurückgestauter Inflation: weder Preise noch Wechselkurse lassen das wahre Ausmaß der Inflation erkennen. Grund dafür sind staatliche Eingriffe; zur Zeit der Weimarer Republik wurden Höchstpreise gesetzt, der Devisenhandel eingeschränkt und gelegentlich Kursstützungsaktionen durchgeführt. Außerdem horteten die Deutschen vermehrt Geld - ergo: die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes sank und damit auch der Anstieg des Preisniveaus (siehe: Modell der Quantitätsgleichung). Als die Einschränkungen infolge des Kriegsendes abgebaut wurden, kam es zur offenen Inflation und schließlich zur Hyperinflation, auch weil sich an der Situation der Staatsfinanzierung durch die Reichsbank nichts Grundlegendes geändert hatte und sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes in Reaktion der Menschen auf die Geldentwertung ständig erhöhte.10

Laut einigen Wirtschaftshistorikern sind ebenfalls die Lohnerhöhungen zu Beginn der Weimarer Zeit als Ursache der großen Inflation auszumachen. Nach Ende der Monarchie und der Streiks der Arbeiter machten Unternehmer Zugeständnisse in Form von Lohnerhöhungen, um eine kommunistische Umgestaltung der Wirtschaft zu verhindern. Durch Umlegung der erhöhten Lohnkosten der Unternehmen auf die Preise wurde die Inflation angefeuert.11

Einen geringeren Einfluss dürften die nicht inländischen Anleger gespielt haben, denn Ausländer kauften - auf eine Erholung des Wechselkurses vertrauend - lange Zeit (Papier)Mark an. Nach dem Londoner Zahlungsplan sank das Vertrauen mit der Erkenntnis, dass sich die erneut beschlossenen Reparationen sehr belastend auf Deutschland auswirken könnten. Die Geldnachfrage sank, was den Wechselkurs unter Druck setzte.12 Maßgeblich für das Absinken des Wechselkurses war allerdings die größere Importnachfrage der Deutschen nach dem Ende der alliierten Blockade. Um diese Importe stemmen zu können, wurde vermehrt (Papier)Mark auf dem Devisenmarkt angeboten, damit ausländische Devisen erworben werden konnten. Der sinkende Wechselkurs machte Importe teurer und verstärkte die Inflation im Inland.13

2.2. Auswirkungen

„Eine Veränderung in Preisen und Löhnen, in Geld gemessen, [trifft] im allgemeinen die verschiedenen Bevölkerungsklassen ungleichmäßig, verschiebt Vermögen von der einen auf die andere, bewirkt hier Überfluss und dort Mangel und führt zu einer Neuverteilung von Fortunas Gaben […]“14. Genauso wie Keynes in seinem Traktat über Währungspolitik vorhersagte, führte die große Inflation in Deutschland zu einer - von vielen als ungerecht empfundenen - Umverteilung. Das Volkseinkommen und -vermögen wurde von Sparern zu Schuldnern und Realkapital- bzw. Sachwertbesitzern umverteilt. Auch wenn unter den Sachwertbesitzern und damit Gewinnern sehr viele Bürger waren (viele hatten Eigenheim etc.), gab es doch noch wesentlich größere Gewinner: Großkapitalbesitzer, die sich rechtzeitig in Sachwerte begeben hatten, oder Unternehmer, die von den vergünstigten Exporten profitiert sowie vor dem Währungsverfall übermäßig viele Rohstoffe und Investitionsgüter gekauft hatten. Sie kamen hauptsächlich aus der Produktionsmittelindustrie (Stahl etc.). Zusätzlich gab es in der Branche viele vertikale Übernahmen und somit kam es zu Unternehmenskonzentrationen. Einige wenige Menschen besaßen ganze Firmenkomplexe.15 Die große Inflation führte also nicht nur zu einer Umverteilung, sondern auch zu einer Vermögenskonzentration, weshalb viele Deutsche die Umverteilungseffekte der Inflation als ungerecht empfanden.

Der Staat als größter Schuldner war ebenfalls Gewinner; die Geldentwertung liquidierte faktisch alle öffentlichen Haushalte. Ein Zahlenbeispiel: Die gesamten inneren Kriegsschulden des Staates von 154 Milliarden Mark waren Ende 1923 noch 0,15 Mark (gemessen in Kaufkraft des Jahres 1913) wert. Selbst nach Aufwertungsbestimmungen 1925 betrug die staatliche Schuld nur 4,8 Milliarden Reichsmark.16

Die Verlierer waren Sparer, also einfache Besitzer von Sparguthaben, Versicherungen und Hypotheken, im Besonderen die sogenannten Kapitalrentner. Sie lebten lange Zeit von den Zinserträgen ihres angesparten Kapitals, doch nach der Inflation reichte ihr Kapital kaum, um eine Zeitung zu kaufen, geschweige denn, um von ihren Zinseinkünften zu leben. Zwar waren Lohnempfänger meist auch Sparer und gehörten ebenfalls zu den Verlierern. Allerdings hatten sie einen Ausgleich durch ihren an die Inflation angepassten Lohn (auch wenn der Lohn teilweise, je nach Beruf, real sank) und zusätzlich durch die Maßnahme des 8-Stunden Arbeitstages bei vollem Lohnausgleich.17

Abseits von den Verteilungseffekten hatte die Inflation vor Ausarten in eine Hyperinflation (anders als von klassischer Dichotomie propagiert) möglicherweise reale Wachstumseffekte auf die deutsche Wirtschaft. Diese These ist allerdings bis heute umstritten:

Auf der einen Seite schuf die Inflation nach Meinung prominenter Experten wie Carl-Ludwig Holtfrerich Anreize für Investitionen18 und Konsum, was einen Produktionsanstieg bewirkte und für nahezu Vollbeschäftigung sorgte. Die florierende Exportindustrie, die aufgrund der schwachen Mark faktisch „subventioniert“ wurde, tat ihr Übriges.19 So ist in Abbildung 2 zu sehen, dass die Entwicklung der Arbeitslosenquote und die Preisentwicklung zwischen 1919 und 1922 negativ korreliert sind. Außerdem stieg die Industrieproduktion 1922 auf 80% des Vorkriegsniveaus an, nachdem sie 1919 nur 37% betrug.20 In dieser Logik führten das Wirtschaftswachstum und der einhergehende Wiederaufbau angesichts der innenpolitischen Turbulenzen zur Stabilisierung der Weimarer Republik und konnten negative Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise 1920/21 auf den deutschen Arbeitsmarkt - gerade in Zeiten der Demobilisierung des Heeres - verhindern.21

Auf der anderen Seite handelt es sich für weitere Experten bei dem Wirtschaftswachstum zwischen 1919 und 1922 um einen „Schwindel“; Fehlallokationen durch niedrige Zinsen, aufgeblähte Verwaltungen und Gründung unsolider Unternehmen hätten Wirtschaftswachstum bewirkt und daher könne es sich nicht um langfristig nachhaltige Wachstumseffekte handeln.22

[...]


1 Fergusson, Ende des Geldes, S.9.

2 Fergusson, Ende des Geldes, S.9.

3 Heiden, Hitler´s Rise, S. 167.

4 Holtfrerich, Inflation, S.99-112.

5 Reparationen stellten eine enorme finanzielle Belastung dar; inwiefern sie verkraftbar waren, soll hier nicht erörtert werden.

6 Holtfrerich, Inflation, S.127.

7 Netzband, Politik Ära Luther, S.3.

8 Im Zusammenhang mit damaliger Wirtschaftsordnung sehen; Reichsbank nicht unabhängig, Vorsitz hatte Reichskanzler.

9 Zum ganzen Absatz: Webb, Stabilization, S. 24-28.

10 Zum ganzen Absatz: Knortz, Wirtschaftsgeschichte, S.44.

11 Zum ganzen Absatz: Knortz, Wirtschaftsgeschichte, S. 48.

12 Holtfrerich, Inflation, S.189.

13 Blaich, Schwarze Freitag, S. 25.

14 Keynes, Währungspolitik, S.1 f.

15 Knortz, Wirtschaftsgeschichte, S.62.

16 Blaich, Schwarze Freitag, S.55.

17 Holtfrerich, Inflation, S.219 f.

18 Unveränderter nominaler Zins in Verbindung mit kräftigen Preissteigerungen führt zu sinkendem Realzins, was im „savings & investments“-Modell zu mehr Investitionen führt.

19 Webb, Stabilization, S.89-93.

20 Blaich, Schwarze Freitag, S.51.

21 Zum ganzen Absatz: Holtfrerich, Inflation, S.194-202 .

22 Webb, Stabilization, S.101 f.; Knortz, Wirtschaftsgeschichte, S.63.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Ursachen und Folgen der Währungsreform des Jahres 1924
Hochschule
Universität Mannheim
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V316127
ISBN (eBook)
9783668149915
ISBN (Buch)
9783668149922
Dateigröße
822 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ursachen, folgen, währungsreform, jahres
Arbeit zitieren
Lars Jagemann (Autor), 2015, Ursachen und Folgen der Währungsreform des Jahres 1924, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316127

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