Der Deutsch-Französische Krieg 1870-71. Grundsteinlegung für den Ersten Weltkrieg?


Seminararbeit, 2015
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Vorgeschichte und außenpolitische Situation

2.1. Machpolitische Struktur nach 1848/

2.2. Der Deutsch-Dänische Krieg

2.3. Der Deutsch-Deutsche Krieg

III. Der Deutsch-Französische Krieg 1870-71
3.1. Der innere Weg zur Einigung
3.2. Die Frage nach der spanischen Thronkandidatur
3.3. Die Emser Depesche
3.4. Der Verlauf des Deutsch-Französischen Krieges
3.5. Unmittelbare Kriegsfolgen
3.6. Längerfristige Kriegsfolgen

IV. Auswirkungen des Deutsch-Französischen Krieges
4.1. Neue Bündnispolitik
4.2. Deutsch-Russische Entfremdung

V. Schlussbetrachtung

VI. Quellenverzeichnis

VII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Otto von Bismarck, der schon zu Lebzeiten als Gründer des Deutschen Reiches verehrt wurde und vor allem durch den letzten der drei Einigungskriege sich auch in Europa als großer, jedoch zugleich gefürchteter Staatsmann etablieren konnte, beeinflusste den weiteren Verlauf der europäischen Geschichte, wie kein Anderer zu seiner Zeit. Gerade deshalb und im Zusammenhang mit der Suche nach den Ursachen des verheerenden Ersten Weltkrieges ist eine Bezugnahme der Zeit, die ihr vorangeht, notwendig und beschriebt die Ära Bismarck im Deutschen Reich, die mit dem Ende des Deutsch-Französischen Krieges beginnt, und die vorangegangenen Kriegen des späten 19. Jahrhunderts in Europas als erste Entwicklungsphase der großen Tragödie von 1914/18. Hierbei stellt sich die Frage in wie weit die Vergangenheit den Fluchtpunkt 1914 vorbestimmt und in wie weit die Deutsch-Französischen Beziehungen nach dem Sieg und der Gründung des Deutschen Reiches 1871 die anbahnende Katastrophe determinieren. Dies ist der Gegenstand der vorliegenden Arbeit.

Zu Beginn wird der Status Quo und die politische und machtstrukturelle Konstellation in Europa vor 1864 beschrieben, um eine Einsicht und ein tieferes Verständnis für die darauffolgenden Einigungskriege 1864, 1866 und 1870/71 zu bieten. Diese sind der Kern der Betrachtung im Anschluss an die Vorgeschichte, wobei der Fokus verstärkt in der Aufarbeitung des Deutsch-Französischen Krieges liegt. Die Konsequenzen, mitsamt den unmittelbaren und den langfristigen Folgen der Einigungskriege, und die dadurch geschaffene Neuordnung des europäischen Mächtesystems bilden den Untersuchungsaspekt im abschließenden Teil dieser Arbeit.

II. Vorgeschichte und außenpolitische Situation

Die Spannungen zwischen dem Zweiten Kaiserreich Frankreich und dem Königreich Preußen, welches später die federführende Rolle in der Gründung des Norddeutschen Bundes einnahm, sind, wie so oft in der Entstehung von Kriegen, Folgen von Veränderungen macht- und geopolitischer Strukturen in den bestimmten Gebieten. Um ein Verständnis für die Geburt von Kriegen aufbauen zu können, ist deshalb eine Betrachtung der vorgeschichtlichen Ereignisse und des bestehenden machtpolitischen Status Quo unabdingbar.

2.1. Machpolitische Struktur nach 1848/49

In der Betrachtung zur Entstehung der Spannungen zwischen Frankreich und Preußen stechen die Hegemonialbestrebungen beider Staaten und das Ringen nach einer Vormachtstellung in Europa ins Auge. Jedoch lag der „Schwerpunkt im europäischen Kräftespiel bei Napoleon III“[1], der nach dem Krimkrieg in den Jahren 1853-56, bei welchem das Russische Kaiserreich geschlagen wurde, und durch die Beseitigung des System des Wiener Kongresses von 1815 gestärkt hervorging, sich als neue Kontinentalmacht behaupten konnte. Hierbei wurde der seit der europaweiten Revolution von 1848-49 ins Wanken geratene Solidarität des Mächtekonzerts ein „irreparabler Schlag“[2] versetzt, der für den ersten Großmächtekonflikt seit 1815 sorgte. Das Russische Kaiserreich unter Zar Nikolaus I., einst die vorherrschende Kontinentalmacht Europas, wurde mit Hilfe der Unterstützung des kranken Mannes am Bosporus durch England und Frankreich und der passiven Haltung Preußens während des Krimkrieges geschlagen und verhinderte vorerst die Expansionsbestrebungen Russlands auf den Balkan und auf die Mittelmeerregion. Die neu entstandene Mächtekonstellation innerhalb Europas, die von der Forschung als Krimkriegssituation beschrieben wird, begünstigte in Preußen eine Politik, die Macht und Ruhm des Preußischen Staates zu vermehren versuchte.[3] Die „Bewegungsfreiheit der europäischen Mitte [nahm] dann zu, wenn rivalisierende Flügelmächte Europa den Rücken kehrten“[4], denn durch den Krimkrieg brach einerseits die anglo-russische Allianz, und isolierte auf der anderen Seite Österreich von europäischen Allianzbestrebungen, da die Habsburgermonarchie während des Krieges eine Pressionspolitik gegen ihren alten Verbündeten Russland verfolgte, weil Österreich weitere russischen Einflussbestrebungen auf dem Balkan befürchtete. Darüber hinaus verstärkte der Oberitalienische Konflikt im Jahre 1859, welcher in einem Krieg gegen Frankreich und Sardinien-Piemont ausbrach, die weitere Isolierung Österreichs. Diese Entwicklung in Mitteleuropa lockerte somit die Rahmenbedingungen für eine Lösung der deutschen Frage, die seit Anbeginn des Deutschen Bundes im Raum stand, zu Gunsten Preußens.[5] Der durch Englands abwartender Neutralität gegenüber deutschlandpolitischen Entwicklungen entstandene Freiraum, füllte der im Jahre 1862 gewählte Ministerpräsident Preußens Otto von Bismarck mit preußischen Vormachtsansprüchen innerhalb des Deutschen Bundes.[6]

2.2. Der Deutsch-Dänische Krieg

Der im Spätjahr 1863 aufbrechende Konflikt um Schleswig-Holstein bot Bismarck die Gelegenheit, Preußens Machtstellung im Deutschen Bund und im europäischen Mächtesystem auszubauen. Der dem im Jahr 1863 kinderlos verstorbenen dänischen König Friedrich VII. folgender neuer König Christian IX. verabschiedete im November 1863 unter dem Druck des dänischen Nationalismus und des Kopenhagener Reichstages eine Eiderdänische Verfassung, die den Zweck hatte, die international als untrennbar definierten Elbherzogtümer Schleswig und Holstein abzutrennen und den überwiegend von Dänen bewohntem Schleswig dem dänischen Königreich einzuverleiben und sich national von Deutschland abzusetzen.[7] Dieser einseitige Bruch des Londoner Protokolls durch Kopenhagen, welches im Jahr 1852 den Status der norddeutschen Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg als eigenständige Einheiten beschrieb, löste im Deutschen Bund eine Nationalbewegung aus, die erstmals seit der Revolution in den Jahren 1848/49, eine „nationale Erhebung“[8] forderte. Stimmen zur Bildung eines Mitteldeutschen Staates aus den genannten Herzogtümern im Norden des Deutschen Bundes wurden laut und riefen Reaktionen der Mächte England und Frankreich hervor, welche die Positionen von Protokollmächten einnahmen. Jedoch war es nicht im Interesse Preußens einen Mitteldeutschen Staat zu gründen, da diese sich politisch im Verlauf der Geschichte des Deutschen Bundes oft an die Seite Österreichs anlehnten und deren Gewicht im Bundestag verstärkten.[9] Eine Intervention der Protokollmächte in diesen Deutsch-Dänischen Konflikt verstand Bismarck hierbei als Versuch die preußischen Machtansprüche in Mitteleuropa zu unterbinden und galt unbedingt zu verhindern. Vielmehr sah er vom Standpunkt preußischer Interessen ausgehend, eine Gewinnung der Herzogtümer für Preußen „als optimales Ziel vor Augen“[10], was kaum ohne kriegerische Auseinandersetzungen zu bewerkstelligen war.[11] Statt offen für einen Bundeskrieg gegen Dänemark zu plädieren, nahm Preußen unter der politischen Führung Bismarcks zunächst eine legitimistische Haltung ein, Dänemark an die Londoner Protokolle zu binden. Dadurch wurde Kopenhagen unter Zugzwang gestellt und beruhigte Interventionsgelüste aus dem Ausland, welche Bismarck um jeden Preis zu verhindern versuchte.[12] Auf der anderen Seite wurden jedoch Voraussetzungen für einen Waffengang gegen Dänemark geschaffen. Mit Hilfe Österreichs, welches in der Frage nach der Bundesdeutschen Stellung im Konflikt gegen Dänemark politisch in „Preußens Schlepptau“[13] geriet, wurde Schleswig im Januar 1864 unter Pfand gestellt und an Dänemark ein Ultimatum gestellt, innerhalb von 48 Stunden die neue Verfassung aufzuheben und eine Verwaltungsausweitung auf das Herzogtum Schleswig zu revidieren. In der Hoffnung auf eine englische Intervention im Falle eines Krieges, ließ das dänische Königreich die Zeit folgenlos verstreichen. Daraufhin begann der Krieg, der als erster von drei deutschen Einigungskriegen in die Geschichte einging.

Der Versuch vom englischen Außenminister Lord Russel England zu einem Interventionskrieg zu drängen, stoß im Kabinett schließlich auf Widerstand, da eine offenkundige Verletzung der Bestimmungen, die aus dem Londoner Protokoll hervorgingen, nicht bestand.[14] Bismarck hatte die Dänen durch einen taktischen Zugzwang von einer legitimen Unterstützung durch die Protokollmächte isoliert. Eine Einheitsfront der europäischen Mächte gegenüber Preußen und Deutschland kam, wie in den Revolutionsjahren 1848/49, nicht zustande.[15] Der Deutsche Bund hatte in der Schleswig-Holstein-Frage freie Hand. Am ersten Februar 1864 überschritten preußische und österreichische Truppen den Fluss Eider, der die Grenze von Schleswig zu Holstein markierte und kämpften sich bis zum 18. April 1864 bis zu den Düppeler Schanzen vor, dessen Erstürmung den Höhepunkt des Deutsch-Dänischen-Krieges darstellte und Dänemark nach weiteren Kämpfen zum Verhandlungstisch drängte, unter ungünstigen Bedingungen Frieden mit dem Deutschen Bund zu schließen. Die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg wurden zum Deutschen Bund annektiert und nahmen somit europäischen Mächten die Möglichkeit, in Norddeutschland zu intervenieren. Die Zuteilung der dem deutschen Herrschaftsbereich beigefügten Herzogtümer wurde anschließend in der Gasteiner Konvention im August 1865 notdürftig geregelt, wobei Preußen die Verwaltung des Herzogtums Schleswig und Lauenburg unterstellt werden sollte, wohingegen Österreich sich mit Holstein abfinden musste. Die offensichtliche Ausbreitung preußischen Einflusses in Norddeutschland und der Ausbau Kiels zum Bundeshafen unter preußischem Befehl, löste im Deutschen Bund die Besorgnis aus, den preußisch-österreichischen Dualismus zuzuspitzen. Aus dem europäischen Problem der Schleswig-Holstein-Frage wurde ein Deutsches, der die Spannungen zwischen Österreich und Preußen „von neuem entzündete.“[16]

2.3. Der Deutsch-Deutsche Krieg

Durch die Gasteiner Konvention schien ein Bruderkrieg zwischen Berlin und Wien vorerst abgewendet, jedoch verdeutlichten die Sonderrechte, die Preußen sich in dem Österreich zustehendem Herzogtum Holstein zusicherte, die wahren Absichten Preußens in der Situation nach dem Deutsch-Dänischen Krieg. Die Preußen drangen auf eine vollständige Annexion der drei Elbherzogtümer in das preußische Herrschaftsgebiet.[17] Gerade in den Mitteldeutschen Staaten, die in ihrer Geschichte politisch oft an Österreich anlehnten, sorgte der preußische Einflussgewinn in Norddeutschland für einen Sturm der Entrüstung, da sie rechtliche Zweifel an der Bundesakte, bezüglich der territorialen Neuordnung, aufwarf. Sie fühlten sich „abermals von Wien im Stich gelassen.“[18] Dies führte zu einem Richtungswechsel der gefügigen Wiener Politik hin zu antipreußischen Agitationen. Eine militärische Konfrontation zwischen Wien und Berlin schien nun unabwendbar. Bismarck war nun bemüht den Weg zur Konfrontation „international zu ebnen“[19] und sich außenpolitisch abzusichern. Etwaige Kompensationszusprüche Preußens an Napoleon III. und ein vorerst geheime Allianz zwischen Preußen und Italien schufen eine günstiges Umfeld für Preußen sich ganz der Innenpolitik zu widmen, denn „[w]as international vorbereitet wurde, musste auf dem Feld Deutschlandpolitik zur Eskalation getrieben werden.“[20] Die österreichische Regierung geriet unterdessen immer mehr in Zugzwang und brachte Anfang Juni 1866 die Schleswig-Holstein-Frage vor den Bundestag, welches Preußen als Abkehr von den bilateralen Vereinbarungen hinnahm und Bismarck den geeigneten Vorwand bot, den Bruch mit Österreich zu verkünden und den Deutsch-Deutschen Krieg anzuzetteln, der von der heutigen Forschung als Zweiter Deutscher Einigungskrieg beschrieben wird.[21] Am siebten Juni 1866 marschierten preußische Truppen in das von der Habsburgermonarchie verwalteten Herzogtum Holstein ein lösten die fortan anlaufende Kriegsspirale aus. Der „preußisch-österreichische Dualismus wurde nun auf dem Schlachtfeld“[22] ausgetragen. Bevor die großen kriegerischen Konfrontationen den Alltag des Reichskanzlers Bismarck bestimmten, beantragte er eine kleindeutsche Bundesreform, unter Ausschluss Österreichs und erklärte den Deutschen Bund in seiner damaligen Form, verfassungsgemäß nach der Bundesakte aus dem Jahr 1815 bestimmt, für „erloschen“.[23] Eine Bundesexekution gegen das rechtsbrüchige Preußen am 16. Juni 1866 wurde von der Mehrheit des Bundestages verabschiedet und eine Koalition aus 13 Staaten unter der Führung Österreichs gebildet.[24] Die preußische Armee, unter der militärischen Führungskunst Helmuth von Moltkes, schlug innerhalb von vier Wochen die kurhessische und hannoversche Armee und rückte bis nach Böhmen vor.[25] Die Entscheidungsschlacht des Deutsch-Deutschen Krieges wurde schließlich am 3.Juli 1866 bei dem nordböhmischen Dorf Sadowa, nördlich der Elbfestung Königgrätz, ausgetragen. Auch wenn der Ausgang denkbar knapp war und die Schlacht mehr als 8000 Tote forderte, konnte sich letztendlich Preußen militärisch behaupten und schlug Österreich.[26] Die Schlacht bei Königgrätz brachte eine definitive Entscheidung auf dem Felde mit sich, die sich dadurch ausdrückte, Österreich fortan aus der Deutschen Frage herauszuhalten und eine kleindeutsche Lösung unter dem Hegemonialanspruch Preußens durchzusetzen.[27] Ein aggressives Vorrücken bis nach Wien, gar einen triumphalen Einzug in die Donaumetropole hielt Bismarck hingegen für einen Fehler. Vielmehr müsse man mit Mäßigung den Frieden schließen, da die Preußen, und so berichtet Bismarck seiner Frau, nicht alleine in Europa leben, „sondern mit noch drei Mächten, die uns hassen und neiden.“[28] Der Friedensvertrag von Prag vom 23.August 1866 besiegelte den Kampf um die Vorherrschaft in Deutschland, in dem der Deutsche Bund aufgelöst und ein vorerst als Militärbündnis gedachter Norddeutscher Bund eingeführt wurde und manifestierte das Herausdrängen der Deutsch-Österreicher aus dem Deutschen Herrschaftsgebiet. In Beachtung der international geforderten Einhaltung der Mainlinie als Südgrenze des Norddeutschen Bundes und somit des Einflussbereiches Preußens, wurden im August 1866 geheime Schutz- und Trutzbündnisse mit den süddeutschen Staaten geschlossen, welche die Vormacht Preußens in Mitteleuropa absicherten.[29] Preußen war nun zu einer europäischen Großmacht aufgestiegen und grenzte nun den französischen Anspruch ein, als einzige Kontinentalmacht im europäischen Raum aufzutreten.

[...]


[1] Zechlin, Egmont: Die Reichsgründung. In: Hubatsch, Walther (Hrsg.): Deutsche Geschichte. Ereignisse und Probleme, Frankfurt a. M. 1981, S.94.

[2] Rose, Andreas: Deutsche Außenpolitik in der Ära Bismarck (1862-1890), Darmstadt 2013, S.4.

[3] Vgl. Zechlin: Die Reichsgründung, S.94.

[4] Rose: Deutsche Außenpolitik, S.5.

[5] Vgl. Rose: Deutsche Außenpolitik, S.5.

[6] Vgl. Nipperdey, Thomas: Deutsche Geschichte 1866-1918, München 1992, S.12.

[7] Vgl. Rose: Deutsche Außenpolitik, S.13f.

[8] Rose: Deutsche Außenpolitik, S.14.

[9] Vgl. Zechlin: Die Reichsgründung, S.103.

[10] Zechlin: Die Reichsgründung, S.103.

[11] Vgl. Rose: Deutsche Außenpolitik, S.14.

[12] Vgl. Rose: Deutsche Außenpolitik, S.14.

[13] Rose: Deutsche Außenpolitik, S.15.

[14] Vgl. Zechlin: Die Reichsgründung, S.104.

[15] Vgl. Zechlin: Die Reichsgründung, S.105.

[16] Zechlin: Die Reichsgründung, S.106.

[17] Vgl. Rose: Deutsche Außenpolitik, S.17.

[18] Rose: Deutsche Außenpolitik, S.17.

[19] Rose: Deutsche Außenpolitik, S.18.

[20] Rose: Deutsche Außenpolitik, S.19.

[21] Vgl. Zechlin: Die Reichsgründung, S.110.

[22] Rose: Deutsche Außenpoltik, S.20.

[23] Hilgruber, Andreas: Otto von Bismarck. Gründer der europäischen Großmacht Deutsches Reich. Göttingen 1978, S.54.

[24] Vgl. Rose: Deutsche Außenpolitik, S.20.

[25] Vgl. Rose: Deutsche Außenpolitik, S.21.

[26] Stürmer, Michael: Die Reichsgründung. Deutscher Nationalstaat und europäisches Gleichgewicht im Zeitalter Bismarcks. München 1986, S.45.

[27] Vgl. Zechlin: Die Reichsgründung, S.124.

[28] Vgl. Craig, Gordon A.: Deutsche Geschichte 1866-1945. München 1980, S.15ff.

[29] Vgl. Rose: Deutsche Außenpolitik, S.23.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der Deutsch-Französische Krieg 1870-71. Grundsteinlegung für den Ersten Weltkrieg?
Hochschule
Universität Stuttgart  (Historische Fakultät)
Veranstaltung
Otto von Bismarck
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V316128
ISBN (eBook)
9783668149793
ISBN (Buch)
9783668149809
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bismarck, Deutsch-Französicher Krieg, 1870, 1871, Deutsches Reich, Erster Weltkrieg, Deutschen Einigungskriege, Otto von Bismarck, Nationalismus, Nationalstaaten, Geschichte, Europäische Geschichte, Jan Domeyer
Arbeit zitieren
Devran Riza Barkin (Autor), 2015, Der Deutsch-Französische Krieg 1870-71. Grundsteinlegung für den Ersten Weltkrieg?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316128

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