Der Mensch im Grenzzustand. Die Phasen des Sterbens in Arthur Schnitzlers Novelle "Sterben"


Hausarbeit, 2015

30 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Grausame Experiment
2.1 Tuberkulose - eine todbringende Erkrankung
2.2 Novellenarchitektur nach Pietzker
2.3 Der „Mordversuch“

3 Erzählstrategien in Sterben
3.1 Prädisposition zum Pathologischen
3.1.1 Else in Fräulein Else
3.1.2 Felix in Sterben

4 Liebe im Wandel der Jahreszeiten
4.1 Die Grenze
4.2 Frühling
4.3 Sommer
4.4 Herbst

5 Phasen des Sterben - Kübler-Ross
5.1.1 Verschwörung des Schweigens
5.1.2 Wut und Zorn
5.1.3 Waffenstillstand durch Verhandlung
5.1.4 Depression
5.1.5 Frieden

6 Regression in kindliche Abhängigkeit nach Bräutigam und Christian

7 Literarisierung des therapeutischen Nihilismus
7.1 Ärztliches Verhalten zwischen Aufklärung und Hoffnung

8 Conclusio

9 Literaturverzeichnis

10 Anhang

1 Einleitung

„Das rein pathologische ist nun einmal für die Kunst verloren, so rett ich [...] den Helden in einen Grenzzustand, einen Kampf, indem er unterliegt.“[1]

Von dieser Prämisse ausgehend - notiert von Arthur Schnitzler in seinem Tagebuch - erfolgt meine literaturwissenschaftliche Analyse der Novelle Sterben. Anhand ausgewählter Textbeispiele soll der „Grenzzustand“ skizziert werden, in dem sich sein Protagonist Felix von dem Moment an befindet, in dem er mit der Botschaft, die seine zukünftige Lebenszeit auf ein Jahr begrenzt, konfrontiert wird. Als „Beförderungsvehikel“ dient dem Autor Tuberkulose, die im Kontext der damaligen Zeit besprochen wird. Der Hauptfokus liegt auf dem Umgang des Todgeweihten und seiner Umwelt in Anbetracht der infausten Erkrankung. Die eingesetzten literarischen Mittel des Autors werden kurz erörtert und da Felix’ Sterben an den Untergang einer Liebe geknüpft ist, werden auch die Auswirkungen seines Sterbensprozessen auf die Liebesbeziehung Gegenstand dieser Seminararbeit sein.

2 Das Grausame Experiment

„Angelegt ist der Text wie ein Experiment.“[2] Schnitzlers Versuchsanordnung ist überschaubar und der Beobachtungszeitraum von einem Jahr: „Marie, Marie ich hab dir’s nicht sagen wollen. Ein Jahr noch, und dann ist es aus,“[3] klar und begrenzt. Pietzker erkennt eine Herauslösung Felix’ und Maries aus sozialem Gefüge[4]: über Tätigkeiten und familiäre Belange wird nahezu nichts verraten. Grote teilt diese Ansicht: „Schnitzler verzichtet auf soziale und personale Bezugsfelder. Materielle Bedingungen spielen keine Rolle, Konflikte mit der Außenwelt fehlen.“[5] Matthias ist der Meinung, dass dieser Tatsache Schnitzlers „Tendenz zur Typisierung“[6] zugrunde liegt.[7]

Fehlende Individualisierung wertet sie als Intention des Autors den „Fall“ allgemeingültig darzustellen, kritisiert den „steril-luftlosen Unterton“.[8] Aber eben diese „Isolierung“ erlaubt einen intensiven Fokus auf das Innenleben der Protagonisten: „Nur umeinander kümmerten sie sich, der Wald, der See, das kleine Haus, - das war ihre Welt.“[9] Alfred, Felix’ Freund und Arzt, ist die einzige Person, mit der die beiden regelmäßig in Kontakt stehen. Somit sind sie sich ausgelieferter, als wenn sie sich mit Freunden und Familienangehörigen umgeben würden.

Die Angabe über die verbleibende Zeit von einem Jahr schafft einen definierten Beobachtungszeitraum, denn das Verhalten der Protagonisten wird ins Extreme gesteigert, weil sie den nahenden Tod weniger verdrängen können, als Menschen, die nicht genau wissen, wann das Ende naht.[10]

2.1 Tuberkulose - eine todbringende Erkrankung

In der 1894 erschienenen Novelle Sterben thematisiert Schnitzler nicht nur Felix’ Sterbeprozess sondern auch das Sterben einer gemeinsamen Liebe unter dem Damoklesschwert des nahenden Todes. Mit Hilfe der Tuberkulose[11], zwar nicht explizit im Text genannt, dürfte der damaligen Leserschaft zu genüge bekannt gewesen sein, bringt der Autor den Protagonisten in den oben erwähnten „Grenzzustand“. Die Beschäftigung mit der Tuberkulosefrage war zur damaligen Zeit von großer Bedeutung. „Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts [...] [war sie] unbestrittene Herrscherin in den Sterbelisten Wiens.“[12] 20 Menschen starben damals pro Tag an Tuberkulose, und für die Hälfte aller Todesfälle von Arbeitern war sie verantwortlich.[13] Um die Jahrhundertwende machten 95-97% aller Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr eine Tuberkuloseinfektion durch bzw. reagierten tuberkulinpositiv; tuberkulosekrank wurden aber lediglich 5-10 % aller Infizierten.[14]

Schader spricht von Tuberkulose als einer exakt diagnostizierbaren aber weitestgehend unheilbaren Krankheit.

Die angegebene Frist von einem Jahr in Sterben ist also glaubhaft und da die Krankheit relativ „unspektakulär verläuft,“[15] wird die Aufmerksamkeit der Rezipienten „nicht durch heftige Affekte [ge]stört.“[16]

Der Mediziner Schnitzler studierte experimentelle Methoden an der Universität Wien, die sich auf Professor Claude Bernard berief,[17] dem er in „Sterben“ einen Kurzauftritt einräumt: „Ich war beim Professor Bernard, der hat mir wenigstens die Wahrheit gesagt.“[18]

Schnitzler experimentiert nach Pietzker „literarisch objektivierend“[19] mit eigenem Verhalten und Gefühlen. 1886 infiziert er sich selbst mit Tuberkulose und bevorzugt für seine Novelle den Terminus „Studie“.[20] Die „Todeskrankheit“[21] rafft den jungen Felix - daran dürfte es für die Leser von Beginn an keine Zweifel geben - am Novellenende dahin. Er erleidet einen „häßliche[r ]n Tod“[22], stirbt „mit weit auseinandergespreizten Beinen“[23] an den Folgen einer Krankheit, die Schader als „unaufrichtige Krankheit“[24] bezeichnet, da sie den Kranken und seine Umgebung mit „scheinbaren Wohlsein“[25] betrügt. In Sterben dient Felix’ Tuberkuloseerkrankung Schnitzler als Medium für die Kreation eines „inneren Entwicklungsprozesses“.[26]

2.2 Novellenarchitektur nach Pietzker

Pietzker führt aus, dass das Experiment den Sterbeprozess chronologisch von der Diagnose bis zum Tod beschreibt. Gefühle und Gedanken wandeln sich im Laufe der Novelle, die Todesangst des Kranken, jede Illusion Lügen strafend, bleibt eine Konstante. 23 Kurzkapitel lesen sich wie ein in sich geschlossener Einakter.

Darin erkennt Pietzker Statik, die in Verbindung mit der Dynamik eines nicht mehr aufzuhaltenden Prozesses genaues Beobachten durch die Leser erlaubt.[27]

Die erste Phase (Exposition) ist nach Pietzker gekennzeichnet durch Schock und Verleugnung.[28] Marie gibt die Geisteshaltung des Verleugnens: „ [...] wollte nichts verstehen.“[29] „Du wirst nicht sterben, nein, nein [...]“[30] gedanklich erst sehr spät auf, verlangt von Alfred: „Geben Sie mir Gift.“[31] „Gift! Ich will nicht eine Sekunde länger leben als er, und er soll es glauben.“[32] Pietzker spricht in diesem Zusammenhang von „romantischem Liebesabsolutismus“.[33] Der Arzt und Freund verordnet Erholung im Gebirge. Felix’ Gedanken sind in dieser Phase noch rational: „Ich habe kein Recht, dein Schicksal an meins zu ketten [...].“[34] Die zweite Phase bestimmen Verleugnung, Beruhigung und Glücksgefühle.[35] „Sie beginnen einander zu mißtrauen, werden sich fremd.“[36] In der dritten Phase (Peripetie) versucht Felix im Hier und Jetzt zu leben, den Moment zu genießen. Kapitel 12 bildet den Übergang zwischen der dritten und vierten Phase - Pietzker weißt auf Alfreds geflüsterte Worte hin: „Mein armer Freund!“[37] mit der die Leser endgültig auf die Unabwendbarkeit Felix’ Schicksal hingewiesen werden.[38] Die fünfte Phase bringt wie beim klassischen Dramenverlauf die Katastrophe.

2.3 Der „Mordversuch“

Folgende Textstelle veranlasst Pietzker zur Annahme, dass es im „im frühlingshaft blühenden Meran zum Mordversuch [kommt].“[39]

„Der [Felix] faßte den Kopf Mariens mit beiden Händen, wie er oft in wilder Zärtlichkeit getan. “Marie“, rief er aus, „nun will ich dich erinnern.“ Ich will dich an dein Versprechen erinnern“, sagte er hastig, „daß du mir mir sterben willst.“ [...] „Ich nehme dich mit, ich will nicht allein weg. [...] Ihr Kopf war unbeweglich zwischen seinen Händen, die ihn krampfhaft an den Schläfen und Wangen zusamenpreßten.“[40]

Marie empfindet diese körperliche Attacke als Bedrohung ihres Lebens und flüchtet daraufhin:

„Sie war ihrer Sinne nicht mächtig. Er hatte sie erwürgen wollen. Noch fühlte sie seine herabgleitenden Finger auf ihre Schläfen, auf ihren Wangen, auf ihrem Halse.“[41]

Sie wird vom Gedanken getrieben, dass ihr einstmals geliebter Partner, sie töten will. Aber es In dieser Textpassage finden sich aber auch Indizien, die dagegen sprechen, dass es sich explizit um einen „Mordversuch“ handelt. „Ihrer Sinne nicht mächtig“ - lässt den Interpretationsspielraum zu, dass Marie so durcheinander ist, dass ihr eine adäquate Einschätzung der Lage nicht gelingt. Seine Finger „gleiten herab“, als sie sich aus einer Umklammerung befreit, die ihren Kopf und nicht den Hals fest drücken. Felix’ Wunsch Marie mit in den Tod zu nehmen, ist neben seiner Angst zu sterben eine den Text durchziehende Konstante. Ihren Tod wünscht er sich bereits nach circa drei Monaten, nachdem er die Diagnose erhalten hat, behält seine Gedanken anfangs aber noch für sich: „Wenn du mich lieb hast, stirb mit mir, stirb jetzt. Aber er ließ sie weiter schlummern [...].“[42] Er ist der grausamen Überzeugung, dass Marie „verpflichtet sei mit ihm zu leiden, mit ihm zu sterben.“ [43] Dem letzten Angriff geht ein Übergriff voraus:

„ All seine Kraft schien ihm wiedergekehrt, er preßte sie heftig an sich. „Bist du bereit, Marie?“ flüsterte er, seine Lippen ganz nahe an ihrem Halse. Sie verstand nicht, sie hatte nur die Empfindung einer grenzenlosen Angst. [...] „Bist du bereit?“ fragte er nochmals, während er sie weniger krampfhaft festhielt, so daß ihr seine Lippen, sein Atem, seine Stimme wieder ferner waren und sie freier atmen konnte.“

Felix wünscht sich, dass Marie „freiwillig“ mit ihm in den Tod geht, und das erreicht er nur, wenn er nicht Hand an sie legt. Warum sie allerdings so lange wartet, obschon die Bedrohung durch Felix in dieser Textstelle die erste körperliche Manifestation findet, muss wohl ihrem tief verankerten Pflichtbewusstsein geschuldet sein. Felix’ Persönlichkeitsprofil weißt im Übrigen keinen ausgeprägten Tatendrang auf, sein Wollen findet kaum Umsetzung in die Tat.

Sein Beruf ist vermutlich der eines Schriftstellers, aber seit Erhalt der Diagnose hat er keine Zeile mehr geschrieben: „Wie er wieder das erste Mal den Bleistift übers Papier führen wollte [...].“[44] Auch hier führt das Wollen nicht zum Tun. Felix ist im präfinalen Stadium zu einem Mord körperlich nicht mehr in der Lage, dennoch flieht Marie in Todesangst. Matthias bezeichnet diese „Tat“ als Felix „letzte große Interaktion“.[45]

3 Erzählstrategien in Sterben

Hee-Ju hebt die „distanzierte erzählerische Gestaltung“[46] in Sterben hervor und weist auf die „nüchterne“ Literarisierung der Todesproblematik hin, die im Gegensatz zur zeitgenössischen literarischen Verarbeitung steht, die geneigt war das Thema Tod zu ästhetisieren.[47] Felix und Marie werden als vergangenheitslose Individuen dargestellt, deren Erleben nur Bezug zur Gegenwart hat. Schnitzler vermeidet individual- und sozialpsychologische Konkretisierungen.[48] „Überindividuelle Reaktionsweisen rücken ins Zentrum, insbesondere die Angst vor dem Tod.“[49]

Mittels erlebter Rede und innerem Monolog lässt sich in das Innere der Figuren eindringen, Bewusstseinszustände und Empfindungen für die Leser „freilegen“.

Um die Empfindungen und Reflexionen seiner Protagonisten an die Oberfläche zu transportieren wendet Schnitzler eine Extremform in der Erzählstrategie an: den inneren Monolog,[50] „den Schnitzler als erster deutschsprachiger Autor bereits um 1900 [...] erprobt und 1924 in Fräulein Else zu einem subtilen Medium psychologischer Darstellung ausgestaltet [...].“[51] Pietzker erkennt mit dem fortschreitenden Entfremdungsprozess zwischen Marie und Felix einen Rückzug der Figuren ins eigene Innere, der sich in einer Zunahme der inneren Monologe äußert.[52]

Auch Grote ist der Ansicht, dass sich der Distanzierungsprozess zwischen Marie und Felix in einer Reduktion der Dialoge und der Zunahme von erlebter Rede und inneren Monologen manifestiert.[53]

[...]


[1] Arthur Schnitzler: Tagebuch. 1913-1916. Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften 1983, S. 78.

[2] Carl Pietzker: Sterben. Eine nouvelle expérimentale. In: Hee-Ju Kim, Günter Saße (Hg.): Interpretationen. Arthur Schnitzler. Dramen und Erzählungen. Stuttgart: Reclam 2007, S. 29.

[3] Arthur Schnitzler: Sterben. Novelle. Hee-Ju Kim (Hg.). Stuttgart: Reclam 2010, S. 9.

[4] Vgl. Pietzker (Anm. 2), S. 29.

[5] Katja Grote: Der Tod in der Literatur der Jahrhundertwende. Der Wandel der Todesthematik in den Werken Arthur Schnitzlers, Thomas Manns und Rainer Maria Rilkes. Frankfurt: Peter Lang 1996, S. 58.

[6] Bettina Matthias: Masken des Lebens. Gesichter des Todes. Zum Verhältnis von Tod und Darstellung im erzählerischen Werkt Arthur Schnitzlers. Epistemata: Reihe Literaturwissenschaft: Bd. 256. Zugl.: Seattle, Washington, Diss. 1998. Würzburg: Königshausen & Neumann 1999, S. 64.

[7] Vgl. ebd.

[8] Ebd. S. 66.

[9] Schnitzler (Anm. 3), S. 31.

[10] Vgl. Grote (Anm. 5), S. 30.

[11] Bakterielle Infektionskrankheit mit weltweiter Verbreitung, die chronisch verläuft und sich v.a. in den Atemorganen manifestiert, hat in Westeuropa ihren lebensbedrohlichen Charakter verloren: Vgl. Pschyrembel, Willibald (Hg.): Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. Berlin: de Gruyter 2592001, S. 1701.

[12] Brigitta Schader: Schwindsucht - Zur Darstellung einer tödlichen Krankheit in der deutschen Literatur vom poetischen Realismus bis zur Moderne. Europäische Hochschulschriften. Reihe 1. Frankfurt: Peter Lang 1987 zitiert Erna Lesky: Die Wiener Medizinische Schule im Neunzehnten Jahrhundert. Graz-Köln 1965, S. 46.

[13] Vgl. ebd. S. 332.

[14] Vgl. Walter Bräutigam, Paul Christian: Psychosomatische Medizin. Ein kurzgefaßtes Lehrbuch für Studenten und Ärzte. Stuttgart: Thieme 21975, S. 94.

[15] Vgl. Pietzker (Anm. 2), S. 32.

[16] Ebd.

[17] Vgl. ebd. S. 33.

[18] Vgl. Schnitzler (Anm. 3), S. 10.

[19] Vgl. Pietzker (Anm. 2), S. 33.

[20] Vgl. ebd. S. 34.

[21] Schnitzler (Anm. 3), S. 40.

[22] Schader (Anm. 12 ), S. 106.

[23] Schnitzler (Anm. 3), S. 108.

[24] Schader (Anm. 12), S. 106.

[25] Ebd.

[26] Vgl. ebd.

[27] Vgl. Pietzker (Anm. 2), S. 34-35.

[28] Vgl. ebd., S. 36.

[29] Vgl. Schnitzler (Anm. 3), S. 9.

[30] Vgl. Schnitzler (Anm. 3), S. 11.

[31] Ebd. S. 19.

[32] Ebd.

[33] Vgl. Pietzker (Anm. 2 ), S. 36.

[34] Vgl. Schnitzler (Anm. 3), S. 19.

[35] Vgl. ebd. S. 36.

[36] Ebd. S. 36.

[37] Schnitzler (Anm. 3), S. 60.

[38] Vgl. Pietzker (Anm. 2), S. 36.

[39] Ebd. S. 37.

[40] Schnitzler (Anm. 3), S. 105-106.

[41] Schnitzler (Anm. 3), S. 106.

[42] Ebd. S. 41.

[43] Ebd. S. 71.

[44] Ebd. S. 28.

[45] Matthias (Anm. 6 ), S. 70.

[46] Schnitzler (Anm. 3), S. 118.

[47] Vgl. ebd. S. 119.

[48] Vgl. ebd. S. 123.

[49] Ebd. 123

[50] Vgl. Barbara Neymeyr: Nachwort. In: Barbara Neymeyr (Hg.): Arthur Schnitzler. Flucht in die Finsternis. Stuttgart: Reclam 2006, S. 127.

[51] Ebd.

[52] Vgl. Pietzker (Anm. 2 ), S. 41.

[53] Vgl. Grote (Anm. 5), S. 60.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Mensch im Grenzzustand. Die Phasen des Sterbens in Arthur Schnitzlers Novelle "Sterben"
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  (Germanistik)
Note
1
Autor
Jahr
2015
Seiten
30
Katalognummer
V316332
ISBN (eBook)
9783668152151
ISBN (Buch)
9783668152168
Dateigröße
783 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mensch, grenzzustand, phasen, sterbens, arthur, schnitzlers, novelle, sterben
Arbeit zitieren
Rieke Höller (Autor), 2015, Der Mensch im Grenzzustand. Die Phasen des Sterbens in Arthur Schnitzlers Novelle "Sterben", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316332

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