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Jugendpartizipationsprojekte auf Gemeinde- und Landesebene. Schülervertretungen, Jugendforum Rheinland-Pfalz und Jugendrat Koblenz

Title: Jugendpartizipationsprojekte auf Gemeinde- und Landesebene. Schülervertretungen, Jugendforum Rheinland-Pfalz und Jugendrat Koblenz

Pre-University Paper , 2015 , 42 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Dennis Feldmann (Author)

Didactics - Social Studies/ Civics
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit analysiert jeweils ein Partizipationsprojekt für Jugendliche auf Landesebene und ein Projekt auf kommunaler Ebene. Zusätzlich wird zum Vergleich die Partizipation in Schulen durch SchülerInnenvertretungen (in der Schule, der Stadt und im Land) und Schülerzeitungen analysiert und verglichen. Es werden hierbei die Punkte der Veränderung der Stellung der Gesellschaft gegenüber Jugendpartizipation, die politisch gewollten Änderungen und die tatsächlich umgesetzten Änderungen in beispielsweise Form von Gesetzen und Verordnungen recherchiert.

In allen Projekten, die Arbeit umfasst, wurde von mir persönlich in verschiedensten Formen mitgewirkt. Aus diesem Grund heraus ist die Beurteilung aus dem Projekt heraus einfacher möglich, da hier bekannt ist, wie gehandelt wird, wie eine Partizipation erfolgt, was alles gemacht wurde und was auch daraus geworden ist. Durch diese Innensicht ist Gelegenheit gegeben, objektiv das Projekt zu analysieren, ein Fazit zu ziehen sowie eine Meinung mit Objektivität als auch Subjektivität zu bilden. Denn wie kann man etwas besser wissen, ohne es an sich erfahren zu haben?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis der Arbeit

Einleitungstext

Zur Besonderen Lernleistung

Persönliche Motivation, Erfahrung und Themenfindung

Darstellung des Arbeitsprozesses

Kurzfassung der Kernthesen

Kommunale Einbindung

Jugendrat Koblenz

Partizipationsprojekte auf Landesebene

Jugendforum RLP – liken, teilen, was bewegen 2011

Schule

Schülerzeitung

SchülerInnenvertretung

Stadt-/KreisschülerInnenvertretung

LandesschülerInnenvertretung

Abschluss

Gesamtfazit

Kurzfassung der Arbeit

Erklärung über die selbstständige Anfertigung der Arbeit

Quellen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Ausmaß und die Effektivität von Jugendpartizipationsprojekten auf verschiedenen politischen Ebenen, um zu klären, ob es sich dabei um echte demokratische Teilhabe oder lediglich um einen Schein handelt. Basierend auf persönlichen Erfahrungen und wissenschaftlichen Analysen hinterfragt der Autor, wie erfolgreich Kinder und Jugendliche in Entscheidungsprozesse eingebunden werden und ob ihre Anliegen tatsächlich zu nachhaltigen Veränderungen führen.

  • Analyse der Partizipationsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene (Jugendrat).
  • Untersuchung von Partizipationsprojekten auf Landesebene (Jugendforum RLP).
  • Vergleich der schulischen Mitbestimmung durch Schülerzeitungen und SchülerInnenvertretungen.
  • Evaluierung der Nachhaltigkeit und Innovationskraft jugendlicher Beteiligungsprojekte.
  • Überprüfung der Wirksamkeit von Beteiligungsrechten gemäß UN-Kinderrechtskonvention.

Auszug aus dem Buch

Jugendrat Koblenz

Der Jugendrat Koblenz (kurz: „JuKo“) ist ein offizielles Gremium des Stadtrates. Gegründet wurde dieser 1995 durch Lothar Mohr, Brigitte Selugga-Reinschenk und Thomas Muth. Die aktuell 22, zwischen 10 und 17 Jahren alten, stimmberechtigten Mitglieder werden seit 2008 nach Kommunalwahlrecht in zwei Altersgruppen (Altersklasse 1: 10-13 Jahre; Altersklasse 2: 14-17 Jahre) auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der Jugendrat Koblenz ist die Interessenvertretung von Kindern- und Jugendlichen gegenüber Politik und Verwaltung.

Der Jugendrat hat ein festes Etat, welches von der Stadt Koblenz zur Verfügung gestellt wird. Im Kinder- und Jugendbüro Koblenz ist die Geschäftsstelle angesiedelt, die durch Ester Helmert (28) betreut wird. Jeden Monat findet eine öffentliche Sitzung statt, zudem treffen sich zusätzlich Projektgruppen und Arbeitsgruppen zwischendurch für Aktionsplanungen und die Ausarbeitung neuer Inhalte.

Es gibt einmalige und regelmäßige Projekte: „BUGA für ALLE Schängel“ war 2010/ 2011 ein Projekt, bei dem Spenden gesammelt wurden, um hilfsbedürftigen Kinder- und Jugendlichen einen kostenfreien Eintritt zur Bundesgartenschau in Koblenz 2011 zu ermöglichen. Es wurden knapp 50 000€ Spendengelder gesammelt. Der ehemalige Geschäftsführer versprach dem Jugendrat, die Zahl der gesammelten Eintrittskarten zu verdoppeln, dass am Ende ca. 20 000 Eintrittskarten für Kinder und Jugendliche verteilt werden konnten.

Die Jugendbefragung 2012 war eine repräsentative Befragung in Koordination mit der Statistikstelle und dem Ordnungsamt Koblenz, bei der 1357 Kinder- und Jugendliche zu den Themen Sicherheit, Freizeit, Schule und Verkehr befragt wurden. Die Ergebnisse wurden ausgewertet und in einem ausführlichen Bericht niedergeschrieben. Dieser dient mittelfristig leitend für die Arbeit des Jugendrates und eröffnete viele neue Baustellen für den Jugendrat. Erste Ergebnisse wurden auf dem Jugendforum „Klartext“ (unten erklärt) präsentiert, durch die Ergebnisse wurden neue Projekte angestoßen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitungstext: Beleuchtet die theoretische Grundlage der Jugendpartizipation im Kontext der UN-Kinderrechte und diskutiert die Einschränkungen der politischen Teilhabe für Minderjährige.

Zur Besonderen Lernleistung: Erläutert die persönliche Motivation des Autors und die methodische Herangehensweise bei der Auswahl und Untersuchung der Partizipationsprojekte.

Kurzfassung der Kernthesen: Stellt die zentralen Thesen auf, wonach Jugendpartizipation gesellschaftliche Entwicklung fördert und die Innovationskraft junger Menschen nutzt.

Kommunale Einbindung: Analysiert die Struktur und Projekte des Jugendrates Koblenz als offizielles Gremium des Stadtrates.

Partizipationsprojekte auf Landesebene: Bewertet das Projekt „Jugendforum RLP“ hinsichtlich seiner Online- und Offline-Beteiligungsmöglichkeiten sowie seiner politischen Reichweite.

Schule: Untersucht die Rolle der Schülerzeitung als kritisches Sprachorgan und deren begrenzte politische Wirkung.

SchülerInnenvertretung: Beschreibt die Aufgaben und den jährlichen Turnus der Schülervertretung sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung nachhaltiger Projekte.

Stadt-/KreisschülerInnenvertretung: Diskutiert die Vernetzungsaufgabe der kommunalen Schülervertretung und deren Rolle bei der Interessensvertretung gegenüber der Stadtverwaltung.

LandesschülerInnenvertretung: Analysiert die LSV RLP als landesweites Gremium und deren Einflussnahme auf schulgesetzliche Änderungen.

Abschluss: Fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt, dass Jugendpartizipation ein bedeutender und ernstzunehmender Bestandteil des gesellschaftlichen Alltags ist.

Schlüsselwörter

Jugendpartizipation, politische Bildung, Kinderrechte, Demokratie, Stadtpolitik, Schülervertretung, Jugendforum, Interessenvertretung, gesellschaftliche Entwicklung, Jugendrat, Partizipationsprojekte, Nachhaltigkeit, Schule, politisches Engagement, Mitbestimmung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Effektivität von Jugendpartizipationsprojekten und klärt, ob diese tatsächlich echte Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten oder nur als oberflächliche Partizipation wahrgenommen werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Themen umfassen die kommunale Ebene, die Arbeit auf Landesebene durch Jugendforen sowie verschiedene schulische Vertretungsstrukturen wie Schülerzeitungen und Schülervertretungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, zu analysieren, wie Kinder und Jugendliche in politische Prozesse eingebunden werden und ob diese Beteiligung nachhaltige Veränderungen in der Gesellschaft bewirken kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt einen Mix aus persönlicher Innensicht durch aktives Engagement, Literaturrecherche, Analyse von Projektberichten und qualitativen Experteninterviews mit Verantwortlichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung konkreter Projekte, angefangen beim Jugendrat Koblenz über das landesweite Jugendforum RLP bis hin zur Analyse der verschiedenen Ebenen der SchülerInnenvertretungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Jugendpartizipation, politische Bildung, Demokratie, Nachhaltigkeit, Mitbestimmung und Interessenvertretung.

Wie unterscheidet sich die Arbeit der LandesschülerInnenvertretung vom Jugendrat?

Die LandesschülerInnenvertretung fokussiert sich stärker auf den schulspezifischen Gesetzgebungs- und Strukturwandel, während der Jugendrat als städtisches Gremium breiter aufgestellt ist und direkten Einfluss auf kommunale Entscheidungen nimmt.

Warum ist laut Autor die Finanzierung ein kritischer Faktor für Partizipation?

Da viele Projekte auf Drittmittel oder Spenden angewiesen sind, besteht die Gefahr, dass erfolgreiche Initiativen aufgrund fehlender langfristiger Budgets eingestellt werden, wenn das Projektende erreicht ist.

Welche Rolle spielt die "Traumphase" bei Partizipationsprojekten?

Sie dient als kreativer Startpunkt, bei dem Jugendliche Ideen ohne finanzielle oder bürokratische Schranken entwickeln, um Visionen zu formulieren, die anschließend auf ihre praktische Umsetzbarkeit geprüft werden.

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Details

Title
Jugendpartizipationsprojekte auf Gemeinde- und Landesebene. Schülervertretungen, Jugendforum Rheinland-Pfalz und Jugendrat Koblenz
Grade
1,3
Author
Dennis Feldmann (Author)
Publication Year
2015
Pages
42
Catalog Number
V316761
ISBN (eBook)
9783668182103
ISBN (Book)
9783668182110
Language
German
Tags
Partizipation Jugend Schülervertretung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dennis Feldmann (Author), 2015, Jugendpartizipationsprojekte auf Gemeinde- und Landesebene. Schülervertretungen, Jugendforum Rheinland-Pfalz und Jugendrat Koblenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316761
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