Gotthold Ephraim Lessings "Minna von Barnhelm" als Reflexion über die individuelle Handlungsfreiheit in der „besten aller möglichen Welten“

Corriger la fortune


Hausarbeit, 2014

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „Die Ehre ist - die Ehre“ - Das Ehrprinzip als soziales und politisches Regulativ
2.1. Ehre als Kapital - Liebe im Spannungsfeld von Allianzpolitik und Leidenschaft
2.2. „Das Gespenst der Ehre“ - Minnas Technik der Desavouierung des Ehrprinzips

3. „Vielleicht würde mir Ihr Mitleid gewähret haben, was mir Ihre Liebe versagt.“ - Lessings Vorstellung von einer neuen sozialen Moral auf der Basis des Mitleids und die Funktion der Liebe als säkularisierte Religion
3.1. Überwindung der durch Machtpolitik geschaffenen gesellschaftsinternen Trennungen - Die Funktion der Liebe als Kompensation für den durch Modernisierung entstandenen Sinnverlust
3.2. „Mitleid als die Tochter der Liebe“ - Die Rolle des Mitleids

4. Tragödie der Theodizee oder Aufklärungsmärchen über den Sieg der zur Anmut gewordenen ratio ?
4.1. Extreme Glücks- und Zufallsregie, Sprache „des Herzens“, militärische Metaphorik und die antagonistische Form des Dramas als Strukturprinzipien
4.2. Der Komödienschluss und der „Deus ex machina-Coup“ - Lessings Konzept einer ästhetischen Theodizee

5. Schlussbetrachtungen

6. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Gotthold Ephraim Lessings "Minna von Barnhelm" als Reflexion über die individuelle Handlungsfreiheit in der „besten aller möglichen Welten“
Untertitel
Corriger la fortune
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Institut für Neuere deutsche Literatur - und Medienwissenschaft)
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V316983
ISBN (eBook)
9783668164062
ISBN (Buch)
9783668164079
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lessing, Minna von Barnhelm, Reflexion, Theodizee, Drama
Arbeit zitieren
Thomas Franz (Autor:in), 2014, Gotthold Ephraim Lessings "Minna von Barnhelm" als Reflexion über die individuelle Handlungsfreiheit in der „besten aller möglichen Welten“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316983

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