Von der Französischen Revolution bis zum Ende des Ost-West-Konfliktes. Meinungen führender Historiker zur Weltgeschichte

Ein Überblick


Zusammenfassung, 2016
46 Seiten
Mike G. (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Historiker über die französische Revolution
1.1 Hans Ulrich Thamer über den Gegenwartsbezug der französischen Revolution
1.2 Hannah Arendt über den Modellcharakter der amerikanischen und französischen Revolution (309/M1)
1.3 Hans – Ulrich Wehler im Interview über die Bedeutung der französischen Revolution (309/M2)
1.4 Walter Grab über die französische Revolution (311/M3)
1.5 Ernst Schulin zur französischen Revolution (311/M4)

2 Historiker über die 1848/49 – Revolution
2.1 Dieter Hein (383/M1)
2.2 Wolfgang Hartwig (383/M2)
2.3 Winkler (384/M3)
3 Historiker über die Industrialisierung
3.1 Nationalökonom Hildebrandt über Zusammenhang Industrialisierung und Arbeiter 1848 (425/M3)
3.2 Marianne Gronemeyer über die Folgen der Beschleunigung in der Moderne (452/M3)
3.3 Hoimar von Ditfurth über das Verhältnis von Ökonomie und Natur (451/M2)
3.4 Klages über die Folgen des industriellen Fortschritts (450/M1)
3.5 Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft (429/M8)
3.6 Schmoller über den Aufstieg des angestellten Unternehmers (455/M4)
3.7 Sombart über die Veränderungen in der Unternehmertätigkeit (446/M5)
3.8 Wehler zur Unternehmenskultur im Kaiserreich (447/M6)

4 Historiker über die deutsche Staatsgründung
4.1 Ulrich Wehler über konstitutionelle Monarchie 1871 (482/M4)
4.2 Nipperdey über konstitutionelle Monarchie 1871 (482/M5)

5 Historiker über den Hererokrieg
5.1 Albert Wirz über den Hererokrieg (539/M1)
5.2 Interview mit dem Häuptling der Herero in Namibia (546/M12)
5.3 Delius über Wiedergutmachung an Herero und Nama (547/M13)

6 Historiker über den Imperialismus
6.1 Günther Spraul (545M11)
6.2 Bilanz der deutschen Kolonialgeschichte (551/M1)
6.3 Horst Gründer (552/M2)
6.4 Reinhard über die Widersprüchlichkeit des Kolonialismus (553/M3)
6.5 Grill über die Folgen des Imperialismus (555/M4)

7 Historiker über den ersten Weltkrieg
7.1 Michael Stürmer über die Bedeutung des Jahres 1917 für die Weltgeschichte (51/M1)
7.2 Golo Mann (USA) über den Versailler Vertrag (52/M2)
7.3 Eberhard Kolb (Deutschland) über den Versailler Vertrag (53/M3)
7.4 Walter Bernecker über die Folgen des Versailler Vertrages (54/M4)
7.5 Ludger Grevelhörster über Versailler Vertrag (55/M5)
7.6 H.U. Faulkner über die Folgen für die USA (55/M6)
7.7 R.F. Smith über die Voraussetzung für die Politik der USA in der Zwischenkriegszeit (56/M7)
7.8 Der deutsch-amerikanische Historiker Stern über die Beziehung der Jahre 1917 und 1989 (56/M8)
7.9 Der englische Historiker Eric J. Hobsbawm (56/M9)
7.10 Der deutsche Historiker Eberhard Jäckel über die positiven Folgen für Deutschland (57/M10)
7.11 Momsen über den Versailler Friedensvertrag (60/M1)

1 Historiker über die französische Revolution

1.1 Hans Ulrich Thamer über den Gegenwartsbezug der französischen Revolution.

- Französische Revolution hat die Moderne stark geprägt.
- Eröffnete Phase grundstürzender Veränderung der Politik, Gesellschaft und Kultur Frankreichs.
- Darüber hinaus auch politische und soziale Entwicklung anderer Länder beeinflusst.
- Wurde zum Motor des Verfassungsstaates und der liberalen, politischen Kulturen.
- Entwickelte in kürzester Zeit verschiedenste Verfassungsformen für die Moderne.
- Konstitutionelle Monarchie, Republik, bonapartistische Diktatur.
- Schuf Grundlagen der bürgerlich-individualistischen Eigentums- und Gesellschaftsverfassung.
- Entfaltete die Demokratie und somit den Durchbruch zur politischen Freiheit.
- Weckte das politische Bewusstsein der Bevölkerung und ideologisierte die politische Sprache.

=> Demonstrierte dadurch aber auch die Selbstgefährdung der Demokratie.

- Französische Revolution lässt sich als politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel vom alten Ancient Regime zur Moderne bezeichnen.
- Folgen der Revolution bewirkten einen sozialen und strukturellen Wandel.
- Politisch-administrative Zentralisierung durch die Jakobinerherrschaft ausgebaut.
- Revolution vollzog keinen Wandel zur bürgerlichen Gesellschaft, sondern die Organisation eines neuen Frankreichs.

→ Wichtiger Schritt im Prozess der sozialen und ökonomischen Dynamik, welche bereits vor 1789 begonnen hatte.

- Wirtschaft und Gesellschaft weniger stark von Revolution beeinflusst worden als Politik.
- Historiker sprechen davon, dass Revolution England den entscheidenden Vorsprung zur Industrialisierung gegeben hätte.
- Moderne Forschung spricht davon, dass neue Verfassungen und neue Legitimationen von Herrschaft die Gesellschaft ebenfalls stark prägten.
- Gleich wie die Proklamation von Menschen- und Bürgerrechten, die demokratische, politische Kultur oder die Entfaltung neuer Formen der politischen Integration und Repräsentation.
- Dies veranlasste die Umsetzung der Volkssouveränität von seiner abstrakten Ebene, mit welcher politische Fraktionskämpfe ausgeformt und ausgetragen werden konnten.
- Erfindung neuer politischer Ausdrucksformen und einer modernen politischen Begriffswelt zeigen die schöpferischen Leistungen der Revolution und zugleich die Auswirkungen in die Gegenwart.

=> Französische Revolution änderte den Begriff der Revolution.

- Bis zum 18. Jahrhundert wurde unter einer Revolution die allgemeine staatliche Veränderung, der geistliche Fortschritt, eine Veränderung im Denken verstanden.
- Revolution wird nun mit der Erfahrung eines dramatischen, von Gewalt begleiteten umfassenden Wandels in der Politik und Gesellschaft verbunden, mit dem Anspruch, eine neue gerechte Ordnung zu schaffen und den geschichtlichen Fortschritt zu gestalten.
- Zeitgenossen sprechen davon in drei Tagen den Raum von drei Jahrhunderten durchquert zu haben.
- Sturm der Bastille verdichtete die historischen Ereignisse und prägte den politischen Wandel mit Gewaltakten, weshalb die Wahrnehmung und Deutung der Revolution unterschiedlich ausfällt.
- Konservative hatten Angst vor der Gewalt.
- Befürworter sahen Gewalt als notwendiges Übel an, welches mit dem bald erhofften Fortschritt überflüssig wird.
- Doch wurde der Begriff der Revolution nicht nur von extremer Beschleunigung geprägt, sondern bald auch von Radikalisierung und Gewaltanwendung zum Erreichen seiner Ziele.

=> Januskopf der Revolution.

- Ursachen und Funktion der Gewalt werden heftig diskutiert, da man daraus einen Orientierungspunkt für die politische Ordnung und Traditionsbildung machte.
- Historische Deutungen und Kontroversen gehören zur Selbstdeutung der politischen Kultur Frankreichs.
- Politische Orientierung eines Zeitgenossen wurde an Selbstidentifikation zu einer Phase der Revolution oder an der völligen Ablehnung festgemacht.
- Ältere Forschung hatte dadurch ein Problem mit Deutung der Revolution, da sie jene zum Objekt einer geschichtspolitischen Legitimation für die Gegenwart machte, anstatt die historischen Bedingungen und Entwicklungsabläufe zu interpretieren.
- Revolution ist Beispiel für Verschränkung von Geschichte und Politik, da jede Generation aus ihrer Sicht eine eigene Deutung erhebt und damit selbst ein Teil der Gegenwart wird.
- Durch diesen Vorgang ist Blick auf Revolution differenzierter geworden und komplexe Probleme wurden aufgelockert.

1.2 Hannah Arendt über den Modellcharakter der amerikanischen und französischen Revolution (309/M1).

- Französische Revolution unabhängig von amerikanischer entstanden und prägt Begriff der Revolution.

→ Hat die Welt in Brand gesteckt.

- Kolonialisierung Nordamerikas und Errichtung einer republikanischen Staatsform war kühnstes Unternehmen der Europäer in der Neuzeit.
- Amerikanische Revolution wegen Distanz und Isolierung zum europäischen Mutterland entstanden.

→ Französische Revolution deshalb als Maßstab gewählt, da sie in Europa unter größten Widerständen stattgefunden hat.

- Amerikanische Revolution genießt nur regionale Bedeutung, trotz einzigartiger Errungenschaften.
- Französische Revolution genießt wegen daraus folgenden europäischen Aufstandsbewegungen, Begriffen und Werten aus dieser Zeit sowie der historischen Notwendigkeit weltweites Ansehen.
- Modellcharakter der französischen Revolution wegen Persönlichkeiten wie z.B. Robespierre, welche in Amerika fehlten, aber zum Scheitern der Revolution führten.

1.3 Hans – Ulrich Wehler im Interview über die Bedeutung der französischen Revolution (309/M2).

- „Kontinuität der französischen Revolution bis 200Jahre später?“
- Enthusiastische Zustimmung der Deutschen bis zur Jakobinerherrschaft.
- Jedoch schätzten Kant und Hegel z.B. die Werte der Revolution weiterhin.
- Reformpolitik im Rheinbund und Preußen durch Bewunderung/Nachahmung jener Werte entstanden.
- Im 19. Jahrhundert propagieren Nationalkonservative die Revolution als Herrschaft der Guillotine und des Schreckens.
- Nach Hitler aber wieder ein differenzierter, positiverer Blick auf Ereignisse.
- „Revolution in gute und schlechte Phase aufteilbar?“
- Gute Phase: Schafft Vorbild für Abschaffung des Feudalismus, für neue Gesellschaft und Rechtsstaat.

→ Menschenrechtskatalog in Europa durchgesetzt.

- Schlechte Phase: Im Vergleich zur englischen und amerikanischen war französische Revolution nach 10 Jahren gescheitert, da wieder Diktator an Macht.
- Napoleon hat Errungenschaften aber nicht revidiert (Code Napoleon).
- Revolution hat keine stabile Gesellschaftsordnung geschaffen und Frankreich wirtschaftlich um 50 Jahre zurückgeworfen.
- „Eigene Haltung zur 200-Jahr Feier?“
- Revolution hat keinen Modellcharakter aber Franzosen identifizieren sich damit.

→ Breiter, innerer Konsens und Stabilität der Republik.

=> Blick auf Revolution ist heutzutage sehr verklärt.

- Deutschland fehlte eine erfolgreiche Revolution im 19. Jahrhundert, darum nüchterner Blick.
- Kontinuität des deutschen Obrigkeitsstaates blockiert das politische Bewusstsein.
- Feier der 1848er – Revolution in Deutschland nicht so erfolgreich gewesen wie in Frankreich.

1.4 Walter Grab über die französische Revolution (311/M3)

- Revolution war zukunftsorientiert.
- Aufhebung alter Zustände, Durchsetzung des Vernunftsprinzips sowie neuer Staats- und Rechtsordnungen angestrebt.
- Protagonisten brachen bewusst mit Tradition und strebten Freiheit und soziale Gerechtigkeit an.
- Franzosen wollten politische Macht in Hände des Bürgertums überführen.
- Von Aufklärung motiviert wurden alle Lebensbereiche von adeliger / geistlicher Bevormundung befreit.
- Befreiungslosung in Menschenrechtserklärung wurde nicht nur unter den Franzosen sondern in ganze Welt verbreitet.
- Ideen der individuellen Freiheit, rechtlicher und politischer Gleichheit, Sicherheit des Lebens und des Eigentums sowie legitimer Widerstand gegen staatliche Willkür.
- Revolutionäre in Illusion gefangen Aufhebung des „unvernünftigen“ Feudalismus führt unmittelbar zu tugendhafter Gesellschaftsordnung.
- Wollten Moral mit Politik vereinen, haben aber Besitzbürgertum von marktwirtschaftlichen Fesseln befreit.

→ Kapitalistisches Sozialsystem entstand.

- Angestrebte Befreiung von staatlichen und sozialen Beschränkungen musste bei „Vorrecht auf Eigentum“ eine Ausnahme machen.
- Erfolg der Revolution darin begründet, dass industrielle Produktivkräfte stark genug waren um mit dem agrarischen Ständesystem zu brechen und schwach genug waren, sodass sich noch kein typischer Antagonismus der Klassengesellschaft ausbilden konnte.
- Nur dritter Stand gemeinsam konnte Revolution erfolgreich führen.
- Bourgeoisie war in der Lage Revolution zu führen und zu vollenden, Volksmasse setzte Beschlüsse durch und bietet Rückhalt.

=> Nachdem Volksmassen alte Mächte besiegt hatten, wurden sie von Bourgeoisie um ihren Anteil beraubt.

1.5 Ernst Schulin zur französischen Revolution (311/M4).

- Revolution hat Ziele des fortschrittlichen Absolutismus umgesetzt.
- Demokratie und Zentralregierung, mit denen später Nationalgefühl einherging.
- Landwirtschaftlich wurde Frankreich ein Land der selbstständigen Kleinbauern.

→ Stärkung des bäuerlichen Mittelstandes führt zu Stabilität und Deradikalisierung.

- Bürgertum verfolgt Sicherung des Eigentums, wirtschaftliche Freiheit und sozialen Aufstieg.
- Erkennbar an Abschaffung der Stände und Beschränkung der radikalen Demokratisierung.
- Allgemeine Furcht vor radikalen Veränderungen führte zum Ende des Terrors, Unterstützung des Direktoriums und Konsulats.
- Entwicklung Frankreichs nicht anders gewesen, wenn Revolution nach der ersten Phase gescheitert wäre.
- Regierung der Niederlande, Spanien, Schweiz, italienischen und deutschen Staaten durch französische Heere geschwächt.

→ Aufstand gegen alte Regierung einfacher als gegen Revolution.

- Nachahmung des französischen Nationalismus wurde zur stärksten Ideologie im 19. Jahrhundert.

- Mit Wunsch des Bürgertums nach Zentralregierung vereint worden.

=> Nationalstaatsgründungen resultierten daraus.

2 Historiker über die 1848/49 – Revolution

2.1 Dieter Hein (383/M1).

- Revolution aus Sicht der Zeitgenossen und Historiker gescheitert.

- Moderne Forschung berücksichtigt die langfristigen Folgen.

- Bauernkriege, Agrarreformen, Durchsetzung des Verfassungsprinzips (außer in Österreich und einigen europäischen Kleinstaaten), Sicherung der Grundrechte und Parlamentarisierung der politischen Ordnung.

- Revolution kann nicht nur nach Intention der Handelnden beurteilt werden.

- Geschichte geschieht hinter dem Rücken der Akteure.

- Moderne ist von individueller Freiheit, staatsbürgerlicher Gleichheit, marktwirtschaftlich-strukturierter Ordnung, parlamentarischen Verfassungsprinzip und vom nationalstaatlichen Prinzip charakterisiert.

- Gewichtige Folgen in der Bilanz der Revolution.

- Während der Revolution hat sich Bewegung auf lange zurückreichende Traditionen der kommunalen Partizipation, auf Reichsnationalismus und auf günstige, gesellschaftliche Strukturen gestützt.

- Baute auf dem Konstitutionalismus, baute mit konkreten politischen Erfahrungen und mit Organisierungsansätzen.

- Hätte gesiegt, wenn Spannungen und Konflikte nicht wären, welche die Regionen spalteten und die Kräfte hemmten.

2.2 Wolfgang Hartwig (383/M2).

- Revolution erfolglos, doch wichtiger Schritt zu parlamentarischer Demokratie und partizipativen Nationalstaat.

- Konnten nationale Einheit und freiheitspolitische Forderungen nicht durchsetzten.

- Moderne Forschung:

- Revolution bewirkte Übergang Preußens und Österreichs zur Verfassungsstaatlichkeit.

- Praktizierte Form des modernen Parlamentarismus.

- Trieb die Auflösung der Ständegesellschaft an und gab einen Politisierungsschub (Hat das politische Bewusstsein der Einwohner geweckt).

=> Änderte politische Kultur in Deutschland nachhaltig und empfahl die kleindeutsche Lösung.

- Bauern und gewerbliche Schichten verfolgten traditionelle Ziele.

- Politische Demokratie wurde vielfach mit der sozial-konservativen Weltordnung und Forderungen verbunden.

- In Kirchen wurden die Konservativen modernisiert.

- Revolution scheiterte an Überlastung der Akteure, an sich überschneidenden, gegenseitig verstärkende Aufgaben und Problemen.

- Es setzten sich militärisch-bürokratische Machtapparate durch.

2.3 Winkler (384/M3).

- Stadelmann nennt Scheitern der Revolution verhängnisvoll für politische Entwicklung der Deutschen.

- Grund für die Schwäche der freiheitlichen Tradition in Deutschland, für die Brechung des liberalen Bürgertums und für den Obrigkeitsstil in der Bevölkerung.

- Ohne einen gesamteuropäischen Krieg wären die Forderungen niemals zu sichern gewesen.

- Können den Liberalen dafür keinen Vorwurf machen.

- Stadelmann kennt nur die Weimarer Demokratie, nicht die zweite deutsche Demokratie, wie Winkler.

- Revolution hat das Bewusstsein der Menschen nachhaltig geprägt.

- Mauerfall entstand durch das politische Bewusstsein der Bürger.

3 Historiker über die Industrialisierung

3.1 Nationalökonom Hildebrandt über Zusammenhang Industrialisierung und Arbeiter 1848 (425/M3).

- War Delegierter im Frankfurter Vorparlament.

- War in Nationalversammlung im Ausschuss für Volkswirtschaft und Schul-/Kirchenangelegenheiten tätig.

- Arbeitsteilung, Maschinen etc. haben vorerst Wirkungen gezeigt, da Steigerung der Produktivität etc..

- Erfindungen haben untere Schicht nicht verarmt, aber deren Elend aufgezeigt.

- Hat Elend, Laster, Reichtum, Bildung, sittliche und geistliche Kräfte konzentriert und darum ans Licht gebracht.

- Haben Arbeiter genötigt Branche zu wechseln und führten zu Beweglichkeit des Geistes und Selbstvertrauens.

- Industrie hat Arbeiter an Arbeitsteilung, Maschinenbedienung etc. gewöhnt und in Tatkraft und Energie großgezogen.

- Wandeln von isolierten Berufsgenossenschaften zu großen Gemeinschaften.

- Dadurch Selbstbewusstsein, gesellschaftliche Ansprüche erhoben und Trieb nach Perfektion geweckt.

- Industrielle Neuerungen weiten Herrschaft über Natur aus.

- Maschinen verringern Löhne, zwingen zum Branchenwechsel und befreien Arbeiter von jeder geisttötenden und mechanischen Tätigkeit.

- Dies führt in Zukunft dazu, dass physischen Bedürfnisse leichter gestillt werden und geistige Bildung zugänglicher und umfangreicher wird.

3.2 Marianne Gronemeyer über die Folgen der Beschleunigung in der Moderne (452/M3).

- Verfasste eine Studie zum Zeit- und Todesbewusstsein der Moderne.

- Beschleunigung ist eine Variante des verachtenswerten Utilitarismus.

- Utilitarismus betrachtet alles nach Nützlichkeit, also nach weiterer Beschleunigung.

- Einen wahrhaftigen Teufelskreis bilden: Banalität, Utilitarismus und Beschleunigung.

- Utilitarismus bringt kein Drittes hervor, wie z.B. das Denken, sondern entfacht durch Egoismus weitere Beschleunigung, welche sich als letztes Mittel des vergänglichen Lebens stetig neu empfiehlt.

- Das Trio: Banalität, Rekordzeit, Utilitarismus ist vernichtend:

- 1. Alle langsamen Formen der Weltberührung werden verdrängt.

- Beschleunigung ist nicht gleich Schnelligkeit, da z.B. in der Musik auch Langsames zur Schnelligkeit gehört.

- Das schnellstmögliche Tempo behauptet sich gegen alle langsameren Bewegungen.

- Zitiert P. Virilos' Gesetz: Eine höhere Geschwindigkeit verdrängt irgendwann immer eine ihr unterlegene Geschwindigkeit.

- Dies gilt nicht nur für die Fortbewegung, sondern für alle denkbaren Weltkontakte.

- 2. Die Menschen und die Welt werden vereinfacht, die Individualität schwindet, Reduktion auf die Fähigkeit der Mobilisierung.

- 3. Mensch und Welt büßen ihr Da-Seins-Recht ein.

- Es zählt nur dass, was im Bewegungswirbel umgesetzt werden kann.

- Beständigkeit und Standhaftigkeit werden entwertet.

- 4. Die Beschleunigung schafft eine gewisse Gleichgültigkeit.

- Das was der beschleunigte Mensch haben will, muss ihm gleichgültig sein, da er sonst in der Beschleunigung scheitern wird.

- Diese Gleichgültigkeit ist die Voraussetzung für eine kalte Zerstörungsbereitschaft.

- Alle eingegangenen Verhältnisse werden unter Zeitdruck nützlich und banal gemacht, sodass Respekt und die Grenze zwischen dem Erlaubtem und nicht Erlaubtem schwindet.

- Projekt der Lebensverlängerung durch die Beschleunigung ist gefährlich und enttäuschend.

- Enttäuschung, da Beschleunigung öde Gleichförmigkeit hervorbringt.

- Maschinelle Beschleunigung treibt besonders die Verrohung aller Beziehungen voran.

- Macht die Gesten und damit auch die Menschen roh und nimmt Gebärden jedes Zögern, Bedacht und Gesittung.

- Zitiert Adorno: In den Bewegungen, mit denen der Arbeiter die Maschinen bedient spiegeln sich die gewaltsamen, unaufhörlichen, zuschlagenden, gar faschistischen Misshandlungen wider.

- Der Mensch ist unzufrieden mit dem Ergebnis seiner Bemühungen um Lebenserweiterung.

- Menschen können sich nicht so einfach von der Höchstgeschwindigkeit abwenden.

- Zitiert L. Baier: Beschleunigungszwang ist kein Phänomen unserer Zivilisation, dass sich einfach zu beseitigen ließe, es ist in die Natur, Gesellschaft und jedes einzelne Individuum eingedrungen und hat irreversible Schäden hervorgerufen.

3.3 Hoimar von Ditfurth über das Verhältnis von Ökonomie und Natur (451/M2).

- Die Menschheit steht vor einer großen Aufgabe, welche einst überlebensnotwendig war, dich nun lebensbedrohlich wird.

- Der Sieg über die Natur war so groß, das sie nach dem bisherigem Vorgehen untergehen wird.

- Die freie Entfaltung der 'Marktwirtschaftlichen Intelligenz' und die Zunahme dessen Einflussbereiches sorgen für die verheerenden Auswirkungen auf die Natur.

- Spricht häufig davon, dass seine Erkenntnis erst neu entdeckt wurde.

- Emissionsschäden im Wald und an Gebäuden, einige Großstädte unter der Luftverschmutzung, Auslösung von Smogalarm, gesundheitliche Gefährdung der Bewohner, Schadstoffbelastetes Trinkwasser, chemische Rückstände in Nahrungsmitteln machen die Öffentlichkeit auf die Probleme aufmerksam.

- Wirft die Frage auf, ob dies Kollateralschäden seien, die man eingehen müsse um die freie Marktwirtschaft aufrechtzuerhalten.

- Es gibt unbegründete Schuldzuweisungen und bequeme Feindbildprojektionen gegen 'die Industrie' und 'dessen Profitstreben'.

- Jedoch werden wichtige und interessante Zusammenhänge sichtbar.

- Zitiert Gerhard Sherhorn: Die Natur ist innerhalb des marktwirtschaftlichen Gesellschaftssystems rechtlos.

- Verlangt keinen Lohn wie die Arbeiter, wird nicht gepflegt wie andere tote Objekte (z.B. Maschinen).

- Gesellschaft betrachtet die Natur als vogelfrei.

- Es hat jedoch schlimme Folgen die Natur zum eigenem Vorteil auszubeuten.

- Möbel aus Tropenholz kosten nur Rampschpreis, da Beschaffungskosten in Niedriglohnländern kalkuliert wurden.

- Der reale Preis wäre jedoch deutlich teurer.

- Die Betriebsloyalität erachtet es für pflichtgemäß der anonymen Allgemeinheit Nachteile zuzuschreiben um Kosten einzusparen.

- Dies hat schlimme Folgen für die Natur.

- Interne Kosten werden externalisiert, Kosten werden nur eingerechnet, wenn nicht auf jemand anderes abwälzbar sind.

- Beispiele von Scherhorn:

- Auf die Umwelt; Giftmüll in Flüsse, Schadstoffe in Atmosphäre

- Auf den Steuerzahler; Der Staat übernimmt die Kosten für die Trinkwasseraufbereitung, kauft unrentable Produkte auf und übernimmt die Lehrlingsausbildung.

- Auf den Konsumenten; Schadstoffe in der Nahrung.

- Scherhorn's Fazit:

- Das ökologische Denken begünstigt das Tragen von Kosten.

- Das ökonomische Denken ist der Versuch die Kosten abzuwälzen oder nicht zu berücksichtigen

=> Der Leittragende ist die durch keinerlei Besitzrechte geschützte Natur.

3.4 Klages über die Folgen des industriellen Fortschritts (450/M1).

- Wirkungen des Fortschritte haben das Bild der Städte verschlimmert.
- Zusammenhang des Menschen mit der Natur nachhaltig zerrissen.
- Schienen, Telepraphendräthe und Starkstromleitungen verändern das Landschaftsbild.
- Graue, vielstöckige Mietskasernen u.a. zerschneiden die Natur in rechteckige oder quadratische Stücke.
- Gräben werden zugeschüttet, Hecken getrimmt, Weiher ausgetrocknet, die blühende Wildnis muss dem Fortschritt weichen.
- Gewundene Flüsse werden durch Kanäle begradigt, Wasserfälle werden zur Stromerzeugung genutzt.
- Das Giftwasser der Fabriken verpestet die Küsten- und Flusslandschaften.
- Schöne Festländer wandeln sich zu grauen Großstädten.
- Zitiert von Armin: Wälder werden abgeholzt, Ausruf zum Stoppen der Verunstaltung.
- Zitiert Lenau: Man hat die Natur an der Gurgel gepackt.
- Der Mensch ist der entartete Sohn der Erde.
- Zitiert Heimatschutz: 30-jähriger Krieg hat das Bild der Städte und des Landes nicht so stark verändert wie die Industrialisierung.
- Die Erschließung weltfremder Gegenden ist eine Verwüstung.
- Die Naturvölker sind nahezu alle ausgelöscht worden durch Aushungerung, Unterwerfung, Opium, Syphilis, Alkohol.
- Indianer, Aborigines, Polynesier, Negervölker mussten der Zivilisation weichen.
- Vernichtung unter dem Vorwand des Nutzens, der Entwicklung oder Kultur.
- Sichtbar an der Waldrodung, Verringerung der Artenvielfalt, Vernichtung der Naturvölker.
- Verunstaltung der Natur durch Gewerbe, Entwürdigung der Lebewesen.
- Im Dienste der Vernichtung steht die Technik und die größere Domäne der Technik.
- Menschen leben nicht mehr sondern existieren nur noch.
- Als Sklaven des Berufes, im maschinenhaftem Dienste stehend.
- Als Sklaven des Geldes, unmoralisches Handeln für Geld.
- Als Sklaven der großstädtischen Zerstreuung.
- Jedoch fühlen genauso viele den Zusammenbruch und die wachsende Freudlosigkeit.
- Noch nie gab es eine solch große Unzufriedenheit.
- Gruppen bilden sich um Sonderinteressen durchzusetzen.
- Innerhalb der Gesellschaft treffen Gewerbe, Stände, Völker, Rassen, Bekenntnisse auseinander.
- Innerhalb der Gruppen Eigensucht und Ehrgeiz der Einzelmenschen.
- Mensch deutet das Bild der Natur immer nach seinem Zustand.
- Glaubt in der Natur ein wüstes Ringen um Macht zu sehen.
- Will sich die Welt untertan machen.

3.5 Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft (429/M8).

- Die Interessen des Kapitalismus den Markt zu erweitern gelten nur solange, bis den Unternehmern entweder durch politische Privilegien, durch ihre Kapitalkraft oder durch Monopolbildung die Erschließung des Marktes durch sich selbst ermöglicht ist.
- Dies kann nur geschehen, wenn die Interessen des Kapitalismus die güterbesitzenden / güterverwerfenden Gemeinschaften beeinflussen oder durch Monopolgemeinschaften die Überhand gewinnen. Das bedeutet, der Kapitalismus muss zuerst die ständischen Monopole sprengen.
- Des weiteren müssen die Kapitalisten die Beschränkungen von der regulierenden Gemeinschaft erwerben und erwerbbare Recht auf sachliche Güter / vereinbarte Arbeitsleistungen erwerben.
- Dadurch werden alle ständischen Absatzmonopole und Konkurrenten vernichtet.
- Dieser Zustand ist freie Konkurrenz und dauert so lange, bis ein anderes Monopol mit dem jetzigem konkurriert.
- Der Unterschied vom kapitalistischem Monopol zum ständischem ist die ökonomische, rationale Bedingtheit.
- Das ständische Monopol schließt rationale Kalkulation und Marktmechanismus des Außenhandels durch die Beschränkung der Verkaufsmöglichkeiten / der zulässigen Verkaufsbedingungen innerhalb des eigenen Machtbereiches aus.
- Die Besitzmonopole beruhen auf Monopollistenpolitik, welche dir formell freibleibenden Marktvorgänge rational lenkt und beherrscht.
- Die rationale Marktpreisbildung ist eingeschränkt durch eine langsam verschwindende Bindung an Kirche/Tradition/Ständesystem.
- Rein ökonomisch bedingte Monopole sind konsequent.
- Macht der ständischen Monopolisten schränkt den Markt ein, ökonomischer Monopolist herrscht durch den Markt.
- Man soll den Kapitalisten, welche sich durch formale Marktfreiheit Macht aneignen wollen die Marktinteressen entziehen.
- Für Zeitgenossen war die Jahrhundertwende der Aufbruch in die Moderne.
- Die Menschen im Kaiserreich unter Wilhelm galten als Übergangsmenschen
- Wilhelminischer Staat war wirtschaftlich sehr modern, jedoch politisch nicht besonders.
- Es gab viele Veränderungen in kürzester Zeit:
- Die Einen bekommen den Fortschrittsoptimismus, die anderen werden verunsichert und lehnen Moderne ab, da sie nicht von der Industrie profitierten.

=> Dieses zwiespältige Verhältnis zur Moderne charakterisiert die deutsche Gesellschaft kurz vor dem 1. Weltkrieg.

3.6 Schmoller über den Aufstieg des angestellten Unternehmers (455/M4).

- Großbetriebe sind autonome Anstalten für Produktion, Handel, Verkehr und haben eigentümliche Verfassung und eigenes Leben.
- Intimer Charakter der Kleinbetriebe verschwunden weil Existenz vieler Gruppen von Großbetrieben abhängt.
- Aktionäre, Teilhaber, Meister, Arbeiter, deren Familien, Händler, Lieferanten, Konkurrenten haben Interesse am Auf- und Niedergang des Betriebes.
- Lage, Einrichtungen etc. werden zu Gemeinde-/Bezirksangelegenheiten mit Rückwirkungen auf Steuerkraft, Schulwesen etc.
- Großbetriebe wandeln Volkswirtschaft zu einem gesellschaftlichem Prozess, in welchem priv. und öffentl. Angelegenheiten komplizierter werden.
- Großbetriebe werden zum Mittelding zw. Privatem und öffentlichem Haushalt.
- Jedoch rückt an Stelle des Geschäftsführers immer mehr das Kapital, Hauptaktionär ist nicht mehr Spitze, Unternehmen ist fremdgesteuert.
- Kreditentwicklung und Beschränkung der Haftung haben diese Entwicklung vorangetrieben.
- Neuer kaufmännischer Beamtenstand liefert brauchbare Intelligenz zur Verwaltung von Fremdkapital und Leitung der Geschäfte.
- Man kann fähige/'richtige' Leiter für Betriebe nur mit ausreichend Gewinnbeteiligung anheuern.
- Diese Veränderungen verschoben die Stellung des Kapitals.
- Je größer der Betrieb, desto mehr Fremdkapital.
- Aktionäre nur auf Verzinsung des Kapitals aus.
- Geld wird vom Herrscher zum dienendem Glied.
- Kapitalisten leiten keine Geschäfte mehr, sondern geschäftliche Interessen.
- Unternehmergewinn in hochqualifizierte Arbeiter investiert.
- Kapital auf alle Anteilhaber verteilt, sodass auf Kunden und als Prämien in die Taschen der Arbeiter und Angestellten gelangt.

3.7 Sombart über die Veränderungen in der Unternehmertätigkeit (446/M5).

- Aufgaben des modernen kapitalistischen Unternehmers sind unverändert geblieben.
- Eroberung, Organisation, Verhandlung, Spekulation, Kalkulation
- Jedoch haben sich einige Einzelbetätigungen an der Gesamttätigkeit verändert.
- Verhändler gewinnt mehr an Bedeutung, da Erfolg von Geschicklichkeit und Kraft der Vertragsabschlüsse abhängt.
- Spekulationen an der Börse gewinnen zunehmend an Bedeutung.
- Trustbildung(Verbindung mehrerer Firmen) ist nur Verwandlung von Produktionsgeschäften in Börsengeschäfte, daher wird Leiter der Produktion mit neuen Aufgaben konfrontiert.
- Kalkulation wird vereinfacht und optimiert, daher immer schwieriger.

=> Tätigkeit des modernen Unternehmers wird vielseitiger durch kombinierte Unternehmungen aus allen Wirtschaftszweigen.

- Die unternehmerischen Tätigkeiten werden nun nicht mehr an Anforderungen eines lebendigen Menschen oder an Menge der zu verarbeitenden Güter gemessen.
- Das Tun des Unternehmers ist grenzenlos geworden.
- Wirtschaftliches Verhalten des Unternehmers wird in folgende Regeln eingeteilt:
- a)
- Jede Aufgabe unterliegt der höchstmöglichen Rationalität, das war seit jeher Bestandteil des Kapitalismus
- äußert sich in Plan-,Zweck- und Rechnungsmäßigkeit.
- Hauptunterschied zwischen Frühkapitalismus und modernem ist die strikte, folgerichtige, unbedingte Durchführung der rationalen Grundsätze auf allen Ebenen.
- b)
- Wirtschaft ist auf Tauschgüterproduktion ausgerichtet.
- Höhe des Gewinns ist einziges, vernünftiges Ziel des Kapitalisten, daher entscheidet die Absatzfähigkeit und nicht die Art der Herstellung über die Gütererzeugung.
- Dies führt zu Gleichgültigkeit ggü. Produktion von Schundwaren und nicht vollwertigen Warenersätzen.
- Weil Höhe des Absatzes über Profit entscheidet und Möglichkeit der Profiterzielung auszudehnen gewünscht wird, ist es das Ziel jedes Unternehmers den Absatz zu vergrößern, da ihn dies Vorteile im Konkurrenzkampf einräumen wird.
- c)
- Aufmerksamkeit und Kauflust des Kunden sollen durch Bedrängen geweckt werden.
- Aufmerksamkeit durch signifikante Werbung, Kauflust durch falsche Versprechen (Ware sei preiswert).
- War im Frühkapitalismus undenkbar!
- Verfolgung dieses Zwecks führt zur Zerstörung der Schicklichkeit, Geschmack, Anstand, Würde.
- d)
- Verbilligung der Produktion und des Absatzes erstrebt um den Kunden anzulocken.
- e)
- 'Ellbogenfreiheit' gefordert um Erwerbsziel ungehindert zu erreichen
- 1. Freiheit zu tun und lassen was man will, keine Einschränkungen durch Recht / Sitte.
- 2. Idee eines völlig rücksichtslosen Erwerbs.

=> Unternehmer verfährt skrupellos bei Wahl der Mittel, es gibt keinerlei Bedenken aus sittliche, ästhetischen oder gemütlichen Sicht

- Erwerbswert hat Primat über alle anderen Werte.

3.8 Wehler zur Unternehmenskultur im Kaiserreich (447/M6).

- Feudalisierung, Militarisierung, patriarchales System etc. setzen das Bild des Herr-im-Haus in der Industrialisierung fort.
- Unternehmer lebt Macht über Untergebene aus, ist sich Abhängigkeitsverhältnis bewusst.

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Details

Titel
Von der Französischen Revolution bis zum Ende des Ost-West-Konfliktes. Meinungen führender Historiker zur Weltgeschichte
Untertitel
Ein Überblick
Autor
Jahr
2016
Seiten
46
Katalognummer
V317220
ISBN (eBook)
9783668162563
ISBN (Buch)
9783668162570
Dateigröße
1008 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Leistungskurs, Oberstufe, Gymnasium, Historiker, Französische Revolution, 1848 - Revolution, Industrialisierung, Kaiserreich, Imperialismus, Hererokrieg, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Nationalsozialismus, NS-Reich, Weimarer Republik, Nachkriegsdeutschland, Deutsche Teilung, DDR, BRD, Mauerfall, Wiedervereinigung, Kalter Krieg, Ost-West - Konflikt
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Mike G. (Autor), 2016, Von der Französischen Revolution bis zum Ende des Ost-West-Konfliktes. Meinungen führender Historiker zur Weltgeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317220

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