Językowy obraz świata. Das sprachliche Weltbild in Polen und das Stereotyp "matka"


Seminararbeit, 2012

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehungsgeschichte
2.1. Wilhelm von Humboldt
2.2. Sapir-Whorf-Hypothese

3. Die linguistische Semantik und ihre kulturellen Aspekte
3.1. Semantisches Primitivum
3.2. Natürlichsprachliche Metasprache
3.3. Das Konzept „soul“, „mind“, „heart“, „duša“

4. Das sprachliche Weltbild - Językowy obraz swiata
4.1. Sprachliche Stereotype
4.2. Das polnische Stereotyp „ matka“

5. Fazit

6. Bibliographie

7. Anhang

1. Einleitung

Die Theorie von dem sprachlichen Weltbild hat eine langjährige Geschichte hinter sich. Gelehrte und Linguisten der letzten Jahrhunderte setzten sich mit der Auffassung von der sprachlichen Weltansicht auseinander. Die folgende Arbeit behandelt diese Thematik, indem sie an den linguistischen Ideen von Wilhelm von Humboldt und den Inhalten der Sapir- Whorf- Hypothese ansetzt und über die linguistische Semantik und ihre kulturellen Aspekte zu dem Konzept des sprachlichen Weltbildes in Polen gelangt. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen, die zwischen der Sprache und Kultur bestehen, werden Methoden und Aspekte der Kultursemantik vorgestellt. Des Weiteren wird das polnische Konzept von Językowy obraz swiata, also dem sprachlichen Weltbild, mit seinen Grundlagen und Erkenntnissen, dargelegt. Schließlich wendet sich die Arbeit der polnischen sprachlichen Weltsicht zu und setzt sich mit dem Stereotyp von „matka“ in der polnischen Kultur auseinander.

2. Entstehungsgeschichte

Die Ansätze der Idee von dem sprachlichen Weltbild wurzeln womöglich schon in der Rhetorik von Aristoteles. Die Auseinandersetzungen mit der Thematik fanden ebenfalls in der französischen und italienischen Aufklärung des 18./19. Jahrhunderts statt. Das Aufkommen des Begriffes „Weltansicht“ geht auf den deutschen Linguisten Wilhelm von Humboldt zurück und prägte weitgehend die Ansichten eines weiteren berühmten Linguisten, Leon Weisgerber. Die Idee von dem sprachlichen Weltbild bildet einen wesentlichen Teil der Hypothese, die von dem amerikanischen Ethnolinguisten Edward Sapir und Benjamin Lee Whorf aufgestellt wurde.[1] Die deutschen linguistischen und philosophischen Ideen spielen in Bezug auf das Verhältnis von Sprache und Kultur eine große Rolle. Die kulturlinguistischen Zusammenhänge beschäftigten die deutschen Gelehrten bereits im frühen 19. Jahrhundert. Neben J.G. Herder, L. Weisegerber und H. Gipper zählt Wilhelm von Humboldt zu den bedeutendsten deutschen Sprachforschern der deutschen Schule.[2] Die Ideen Humboldts, und vor allem seine Theorie von dem sprachlich vermittelten Weltbild, wurden von vielen Forschern wiederaufgegriffen und weiterinterpretiert. So knüpfte auch der amerikanische Ethnolinguist Benjamin Lee Whorf an den Gedanken Humboldts an und formulierte zusammen mit Edward Sapir die Hypothese von der sprachlichen Relativität.[3]

2.1. Wilhelm von Humboldt

Wilhelm von Humboldt entwickelte als Erster den Gedanken von der sprachlichen Weltansicht. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts beschäftigte er sich mit der kulturellen Seite der Sprache und entwickelte Thesen über ihren Charakter.[4] Seiner Meinung nach, stelle die Sprache geistige Organismen dar, welche die menschlichen Erfahrungen der realen Welt in sich vereinen, wobei diese dann zu Gedanken werden. Laut Humboldt, lege die Verschiedenheit der Sprachen nicht in ihrer äußeren, lautlichen Form, sondern an der Weltansicht des jeweiligen Sprechers selbst.[5] In diesem Zusammenhang formulierte Humboldt den Begriff der inneren und äußeren Sprachform. Hierbei handelt es sich sowohl um den Prozess der Begriffs- und Urteilsbildung, als auch um die semantische Struktur von Wörtern und Sätzen innerhalb einer Sprache.[6] Humboldts Theorie über die Unterschiede der sprachlichen Weltbilder wurde von den philosophischen Gedanken Kants und Hegels geprägt. Er begreift die Verschiedenheit der Sprachen als die Ungleichheit der Weltansichten. Dabei sollen diese Weltansichten als eine Expression des Volksgeistes verstanden werden. Humboldt sieht die Sprache nicht als etwas statisches, sondern ganz im Gegenteil, er betont ihren energetischen Charakter. In diesem Zusammenhang fasst er die Sprache als Energeia auf.[7] Sprache sei dynamisch, sie stelle einen fortwährenden Prozess dar und verändere sich analog zu der von ihr erfassten Welt und unter dem Einfluss der jeweiligen Sprachgemeinschaft. [8] Wenn jede Sprache eine eigene Weltansicht mit sich bringt, bedeutet das, dass die Sprecher verschiedener Sprachen die reale Welt „(...) auf eine eigene Art in die Gedanken überführ(en) (...) (, sie) (...) in eigenen Kategorien- und Begriffsnetzen einf(angen)(...) (wo) eigene Satzmodelle (...) “[9] entstehen und wodurch die Welt auf verschiedene Weisen beurteilt und begriffen werden kann. Der Prozess der unterschiedlichen Welterschließung beginnt, laut Humboldt, mit der Spracherlernung des Kindes. Es lernt unbewusst die Welt so wahrzunehmen, wie sie ihm sprachlich zugänglich gemacht wird. Das heißt, dass das Kind in den Kategorien und Strukturen seiner Muttersprache denkt und dass sich dies auch in seinen Äußerungen wiederspiegelt.[10] Humboldts Ansichten geben Auskunft darüber, dass die Sprache kulturbedingt ist und dass sie einen Teil der objektiven Welt darstellt, wobei sie selbst eine Rolle bei der Erschaffung dieser Welt spielt.[11]

2.2. Sapir-Whorf-Hypothese

Die Forschungsergebnisse der amerikanischen Ethnolinguisten Edward Sapir und Benjamin Lee Whorf korrespondieren mit Humboldts Auffassung von der sprachlichen Weltsicht.[12] Die Gelehrten beschäftigten sich nicht nur mit der Beziehung zwischen Sprache und Kultur, sondern berücksichtigten auch die Aspekte der Anthropologie und der Linguistik. Sie erforschten die Kultur verschiedener Volksstämme mithilfe ihrer Sprachen, wobei sie die Sprache als ein abgesondertes und objektives Produkt der jeweiligen Kultur betrachteten. Sapier verstand die Sprache als ein „(...) rein menschliches, nichtinstinktives, nichtbiologisches - somit strikt kulturelles (...) Mittel zur Mitteilung von Gedanken, Gefühlen (und) Wünschen (...)“ [13]. B. L. Whorf, Sapirs Lehrling, sah in der Sprache ein

Resultat der Erkennungsprozesse, wodurch sie also ein bestimmtes Weltbild in sich tragen muss. Dieses sprachliche Weltbild beeinflusst und formt wiederum die Art, wie Menschen ihre außersprachliche Welt erkennen, kategorisieren, konzeptualisieren, perzipieren und letztlich auch verstehen. Die von ihnen aufgestellte, so genannte Sapir-Whorf-Hypothese, gehört zu den größten Errungenschaften sowohl im Bereich der amerikanischen Anthropolinguistik als auch innerhalb der Kulturlinguistik.[14] Den Gegenstand dieser Hypothese bilden die Zusammenhänge, die sich zwischen Denken und Sprechen und Sprache und Kognition zutragen.[15] Die amerikanischen Gelehrten sind der Meinung, dass die Muttersprache das Verhalten und Erkennen ihrer Sprecher mitbestimmt und sich somit auf die Art und Weise bei der Rezeption und Interpretation der realen Welt dieser Sprecher auswirkt.[16] [17] Die Sapir-Whorf-Hypothese kann durch zwei ihrer Aussagen signiert werden. Dazu gehören, zum einen die Aussage von der sprachlichen Relativität und zum anderen die Behauptung von dem sprachlichen Determinismus. In der Wissenschaft werden diese Aussagen jedoch kontrovers behandelt. Unter dem Prinzip der sprachlichen Relativität wird die Feststellung von der Ungleichheit der Sprachen in der Aufteilung der außensprachlichen Wirklichkeit verstanden. Metaphorisch ausgedrückt stellt die Sprache ein Netz dar, das über die reale Welt geworfen wird, wobei die Maschen dieses Netzes, je nach Sprachgemeinschaft, unterschiedlich ausfallen. Der sprachliche Determinismus gibt Auskunft darüber, wie sich Sprache und Kognition zu einander verhalten. Diese Darlegung ist jedoch besonders umstritten und sollte mit Vorsicht betrachtet werden. Hierbei handelt es sich um die Behauptung, dass die Art des Erkennens, und somit auch des Denkens eines Individuums von seiner Muttersprache bestimmt ist. Das heißt der Mensch denkt und erkennt nur in den Kategorien, die ihm seine Sprachgemeinschaft anbietet.[18] Mit anderen Worten, „ (d)as Individuum ist gezwungen, die Welt durch das Prisma seiner Sprache zu sehen.“[19] An dieser Stelle werden die Parallelen zur Humboldts Theorie von der sprachlichen Weltsicht deutlich. Es wird angenommen, dass die außersprachliche Welt chaotisch und ungegliedert ist und erst durch Sprachen strukturiert werden kann. Die Sprache ermöglicht es also die Elemente der außersprachlichen Welt zu benennen und somit ihre Existenz begreiflich zu machen.[20] Die Schlüsselaussage der Sapir-Whorf-Hypothese deckt sich also mit Humboldts Theorie bezüglich der Wahrnehmung der Realität. Beide gehen nämlich davon aus, dass dieselbe außersprachliche Wirklichkeit, von verschiedenen Sprachgemeinschaften auf unterschiedliche Weise wahrgenommen wird.

3. Die linguistische Semantik und ihre kulturellen Aspekte

Die linguistische Semantik und ihre kulturellen Aspekte Den Gegenstand der linguistischen Semantik stellen sprachliche Zeichen und Zeichenfolgen dar. Ihre Aufgabe besteht in der Erforschung ihrer Bedeutung.[21] Bei der Betrachtung der kulturellen Aspekte der linguistischen Semantik, wird diese als ein „ (...) kulturell bedingter Raum menschlicher (gesellschaftlicher) Erfahrung (...)“[22] verstanden. Dieser Raum menschlicher Erfahrung findet sich in den Einheiten, Erzeugnissen und Realisierungen der Sprache wieder. Die Semantik versucht herauszufinden wie diese sprachlichen Einheiten analysiert und dargelegt werden können. Zudem beschäftigt sie sich mit der Aufstellung von Wortdefinitionen. Der Ansicht kognitiver Theorien nach, sind in der Sprache bestimmte Erkennungsmuster kodiert, über welche der Mensch frei verfügt. Die enge Verbindung zwischen der Kultur und der Semantik ergibt sich aus der Präsenz gleicher Kategorien. Die Gruppe, das Muster, die Konfiguration und die Selektivität bilden die gemeinsamen Kategorien von Sprache und Kultur. Der Zusammenhang von Kultur,[23] Sprache und Denken gehört zu den wichtigsten und meistdiskutierten Fragen der Linguistik. In diesem Zusammenhang tritt der Begriff der sprachlichen Konzepte auf.[24] Dabei handelt es sich um einen mentalen Vorgang der Kategorisierung der Welt. Menschen müssen, die sie umgebende Welt und die Masse an Reizen, die sie ihnen liefert, strukturieren, um sich in ihr orientieren zu können. Sie müssen sie ihre Welt in Kategorien aufteilen, um sich in ihr zurechtzufinden, sie zu verstehen und effizient zu handeln. Die Reizmenge wird in einzelne unveränderliche Objekte aufgeteilt, dann entsprechend zusammengefasst und klassifiziert. Das Wiedererkennen der Objekte ist nur durch die im Langzeitgedächtnis gespeicherten Konzepte möglich. Diese Konzepte speichern also ganze Klassen von Objekten und enthalten somit Informationen über sie. Aus den gespeicherten Informationen bilden sie bestimmte Kategorien. Der Erwerb solcher Konzepte ist jedoch in der Kognitionswissenschaft umstritten. Es lässt sich jedoch annehmen, dass sowohl angeborene Dispositionen, als auch Umwelterfahrungen notwendig sind, um diese mentalen Konzeptraster zu entwickeln. In der kulturvergleichenden Semantik können diese unterschiedlichen sprachlichen Konzepte miteinander verglichen werden. Hierzu können Gemeinsamkeiten oder Unterschiede von Lexemen, Morphemen oder auch in der Syntax untersucht werden. Die Aspekte der Phonologie eignen sich hierbei ebenso gut. In diesem Fall können beispielsweise die Satzmelodie oder die Betonung der verschiedenen Sprachen miteinander verglichen werden. Im Zusammenhang von Sprache, Kultur und Denken gibt es in der Linguistik zwei gegensätzliche Auffassungen über die Rolle der sprachlichen Kontextualisierung. Die Hypothese von der linguistischen Relativität steht hier als Gegenpol zu der Hypothese vom sprachlichen Universalismus. Die Annahme von der sprachlichen Relativität bzw. die Sapir- Whorf-Hypothese, besagt, wie bereits ausgeführt, dass die Weltansicht von den Gegebenheiten der jeweiligen Sprache bestimmt wird. Der sprachliche Universalismus dagegen behauptet, das menschliche Denken sei universell. Dies würde bedeuten, dass das Denken in allen Kulturen nach gleichen Grundprinzipien erfolgt und somit, unter der Betrachtung der Tatsache, dass die Sprache das menschliche Denken widerspiegelt, die konzeptuellen Kategorien aller Sprachen gleich sind.[25] In diesem Zusammenhang stellt sich also die Frage, ob die Sprache und Kognition nun kulturbedingt, universal oder beides zugleich ist.[26] Es stellt sich heraus, dass die Anzahl der sprachlichen Konzepte, die kulturspezifisch sind, die überwiegende Mehrheit aller Sprachkonzepte ausmacht. Es gibt jedoch auch eine kleine Menge an sprachlichen Konzepten, die in allen Sprachen der Welt zu finden sind. Aus dieser kleinen Zahl an universalen Konzepten ergibt sich die Möglichkeit zu Beschreibung und zum Vergleich der kulturspezifischen Konzepte anhand einer Metasprache.[27] Im Folgenden wird auf die Begriffe semantisches Primitivum und natürliche Metasprache eingegangen, sowie die damit zusammenhängende Vorgehensweise geschildert.

3.1. Semantisches Primitivum

Mit dem Begriff der semantischen Primitiva werden in der modernen Linguistik die universalen Konzepte bezeichnet. Der Forschungsstand des Jahres 1996 bestätigt die Existenz von 60 dieser semantischen Primitiva, die als identifiziert und überprüft gelten können.[28] Die Bezeichnung semantische Primitiva für die sprachlichen Konzepte wurde von der Sprachwissenschaftlerin Anna Wierzbicka eingeführt. Sprachliche Primitiva sind nach Wierzbicka „(...) elementare(...), nicht weiter analysierbare^..) und universale(...) Konzepte (...)“[29] Wierzbicka behauptet, dass diese Primitiva semantisch notwendig sind. Gebe es sie nicht, wäre weder Kommunikation noch Verstehen möglich.[30] Die semantischen Primitiva können als eine Art Bedeutungsatome betrachtet werden. Aus diesen Bedeutungsatomen lassen sich Unmengen an komplexen Gedanken formulieren. Um die Bedeutungsbeschreibung vorzunehmen bedient sich die Semantik einer Methode, die als Paraphrase bezeichnet wird. Paraphrasieren eines Wortes bedeutet es mit anderen, jedoch sehr einfach und verständlichen Wörtern, zu umschreiben. Die Paraphrase erweist sich jedoch als problematisch, wenn Wörter einer anderen Sprache umgeschrieben werden sollen. Häufig existieren nämlich keine exakten Entsprechungen eines Wortes.[31] Diese Problematik taucht bereits beim Übersetzungen oder dem Fremdsprachenunterricht auf. Vokabelgleichungen, wie aller = gehen oder Glück = happiness sind nicht machbar.[32] Ein anderes Beispiel hierfür stellt das russische Wortpym dar. Das russische Wort für Hand kann sowohl die Hand, sowie sie im Deutschen verstanden wird, meinen, kann jedoch auch den ganzen Arm beschreiben. Wenn nun bei der Paraphrase das falsche, eigen Konzept verwendet wird, so besteht aus der semantischen Sicht die Gefahr des s.g. Ethnozentrismus. Um diese Gefahr zu umgehen, soll auf noch einfachere Wörter, die in jeder Sprache vorkommen und zu keinem Bedeutungsunterschied führen können, zurückgegriffen werden. Dabei handelt es sich also um die universallen semantischen Primitiva.[33]

3.2. Natürlichsprachliche Metasprache

Die Metasprache soll den Vergleich verschiedener Sprachen miteinander auf eine neutrale Weise ermöglichen. Um zu sinnvollen Ergebnissen zu gelangen muss ein gemeinsamer Maßstab vorliegen, der nach Wierzbicka, s.g. tertium comparationis. Diesen gemeinsamen Maßstab bildet eben die Metasprache. Andernfalls wäre es unmöglich den Ethnozentrismus zu umgehen. Ohne einen gemeinsamen Kern, den die Metasprache ausmacht, wäre es nur möglich, die anderen Sprachen durch das Prisma der eigenen zu betrachtet und zu beschreiben.[34] Die Metasprache besteht also aus den semantischen Primitiva. Sie ist „ (...) nicht künstlich, sondern die auf Primitiva reduzierte und unifizierte Form einer beliebigen natürlichen Sprache.“[35] Nach Wierzbicka besteht kein Widerspruch zwischen dem sprachlichen bzw. kognitiven Sprachrelativismus und Universalismus. Das eine schließt das andere nicht aus. Wierzbickas Theorie spielt eine sehr bedeutende Rolle für die pragmatische und kulturwissenschaftliche Linguistik. Mit ihrer Theorie von der Metasprache liefert sie die Grundlage zur Beschreibung sprachlicher Spezifika.[36] Im Folgenden wird diese Theorie anhand der bestimmten Konzepte präsentiert.

[...]


[1] Bartmiriski, Jerzy: Językowe podstawy obrazu swiata. Lublin 2006. S.11.

[2] Anusiewicz, Janusz: Lingwistyka kulturowa. Zaryz problematyki. Wroclaw 1992. S.22.

[3] Pelz, Heidrun: Linguistik. Eine Einführung. 10. Aufl. Hamburg 2007. S.36.

[4] Ebd. S.23.

[5] Gipper, Helmut: Gibt es ein sprachliches Relativitätsprinzip? Untersuchungen zur Sapir-Whorf-Hypothese. Frankfurt/M. 1972. S.15.

[6] Sprachwissenschaft und Sprachphilosophie im Zeitalter der Romantik. Hrsg. von Helmut Gipper und Peter Schmidt. Bd. 123. Tübingen 1979. S.86.

[7] Gipper, Helmut: S.43.

[8] Anusiewicz, Janusz: S.24.

[9] Ebd. S.16.

[10] Ebd. S.16.

[11] Anusiewicz, Janusz: S.25.

[12] Gipper, Helmut: S.56.

[13] Anusiewicz, Janusz:. S.19. Vgl: „(...) czysto ludzkim, nieinstynktownym, niebiologicznym - a więc scisle kulturowym (...) sposobem komunikowania mysli, uczuc, pragn^ (...)” (Eigene Übersetzung)

[14] Ebd. S.18/19.

[15] Pelz, Heidrun: S.34.

[16] Gipper, Helmut: S.56.

[17] Pelz, Heidrun: S.37.

[18] Ebd. S.36.

[19] Ebd. S.36. Ebd. S.36.

[20] Pelz, Heindrun: S.181.

[21] Anusiewicz, Janusz: S.70. Vgl.: „(...) uwarunkowaną kulturowo przestrzeή ludzkiego (spolecznego) doswiadczenia (...)” (Eigene Übersetzung)

[22] Ebd. S.70/71.

[23] Ebd. S.70/71.

[24] Sprache und Sprachwissenschaft. Eine kognitiv orientierte Einführung. Hrsg. von Ralf Pörings und Ulrich Schmitz. Tübingen 1999. S.135.

[25] Schwarz, Monika: Einführung in die kognitive Linguistik. 3. Aufl. Tübingen u.a. 2008. S.109/110.

[26] Sprache und Sprachwissenschaft: S.135.

[27] Ebd. S.136.

[28] Ebd. S.141.

[29] Kuße,Holger: Kulturwissenschaftliche Linguistik. S.69.

[30] Ebd. S.69.

[31] Sprache und Sprachwissenschaft: S.141/142.

[32] Pelz, Heidrun: S.36.

[33] Sprache und Sprachwissenschaft: S.142.

[34] Wierzbicka, Anna: Semantyka. Jednostki elementarne i uniwersalne. Lublin 2006. S.39.

[35] Kuße,Holger: Kulturwissenschaftliche Linguistik. S.70.

[36] Ebd. S.73/74.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Językowy obraz świata. Das sprachliche Weltbild in Polen und das Stereotyp "matka"
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Veranstaltung
Seminar: Kulturwissenschaftliche Linguistik und die osteuropäische Slawistik
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V317289
ISBN (eBook)
9783668163492
ISBN (Buch)
9783668163508
Dateigröße
1314 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Wilhelm von Humboldt, Sapir-Whorf-Hypothese, linguistische Semantik, Sprachliche Stereotype, kulturelle Aspekte, Kulturlinguistik, osteuropäische Slawistik
Arbeit zitieren
Magdalena Skorupinska (Autor), 2012, Językowy obraz świata. Das sprachliche Weltbild in Polen und das Stereotyp "matka", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317289

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