Seneca Falls Convention 1848. Die Begründung der amerikanischen Frauenrechtsbewegung aus der Anti-Sklaverei-Bewegung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Anti-Sklaverei-Bewegung / Abolitionismus
2.1. Philadelphia Female Anti-Slavery Society
2.1.1. Lucretia Mott & Mary Ann McClintock

3. Geburtsstunde der amerikanischen Frauenrechtsbewegung
3.1. Elizabeth Cady Stanton
3.2. Jane Hunt & Martha Coffin Wright
3.3. Married Woman’s Property Act
3.4. Die Seneca Falls Convention & die Declaration of Sentiments

4. Fazit

Literaturliste:

1. Einleitung

In der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776 steht „all men are created equal”[1]. Schnell wurde vielen Menschen deutlich, dass sich dieser Satz ausschließlich auf die männliche Hälfte der Bevölkerung bezog. Aber auch innerhalb dieser Gruppe war es nicht so, dass alle als gleich galten. Hautfarbe oder Eigentum spielten ebenfalls eine große Rolle. 72 Jahre später, im Sommer 1848, fand in Seneca Falls, New York, eine Versammlung statt, die heute als Geburtsstunde der frühen amerikanischen Frauenrechtsbewegung gilt.[2] Fünf Frauen hatten es sich zur Aufgabe gemacht sowohl die soziale, zivile und religiöse Situation der Frau als auch die Rechte der Frau öffentlich zu besprechen.[3] Am Ende der Seneca Falls Convention von 1848, unterschrieben 1/3 der Teilnehmx die Declaration of Sentiments, die unter anderem verdeutlichen wollte, dass Männer und Frauen gleichgestellt werden müssen vor dem Gesetz.

Die Unabhängigkeitserklärung von 1776 löste aber nicht nur die Frauenrechtsbewegung aus, sondern vor allem erst einmal die Anti-Sklaverei-Bewegung. Die Veranstalterinnen der Seneca Falls Convention (SFC) waren alle bis auf Elizabeth Cady Stanton aktive Mitglieder in der Anti-Sklaverei-Bewegung, wo sie bald feststellten, dass es nicht reicht, sich ausschließlich für die Rechte von Anderen einzusetzen, während auch die eigenen Rechte noch in vielerlei Hinsicht beschnitten waren. Wenn auch nicht im eigentlichen Sinne „versklavt“, hatte zum Beispiel die verheiratete amerikanische Frau kein Recht, Eigentum zu besitzen oder eigen verdientes Geld zu behalten. Sie war zivilrechtlich gesehen inexistent.[4] Auch die fünf Begründerinnen der SFC von 1848 waren verheiratet und kannten somit vielleicht das Gefühl des zivilrechtlichen Inexistent-seins.

In dieser Hausarbeit möchte ich folgende Frage besprechen: (Inwiefern) entwickelte sich die amerikanische Frauenrechtsbewegung aus der Anti-Sklaverei-Bewegung? Dabei möchte ich so nah wie möglich an den Frauen bleiben, die die SFC 1848 organisierten, gerade weil es eben als der Auslöser für die Frauenrechtsbewegung gilt. Dafür werde ich mit einem kurzen Überblick der Anti-Sklaverei-Bewegung beginnen und darauf eingehen, welche Rolle Frauen innerhalb dieser Bewegung zukam, beziehungsweise welche Positionen sie überhaupt innehaben konnten innerhalb der Bewegung. Des Weiteren werde ich innerhalb des zweiten Kapitels auf die Philadelphia Female Anti-Slavery Society eingehen und außerdem auch schon zwei der Initiatorinnen der Seneca Falls Convention vorstellen und auf deren Leben eingehen. Das dritte Kapitel behandelt die Seneca Falls Convention, wobei die übrigen 3 Frauen hinzugezogen werden und außerdem auch das Married Women’s Property Act betrachtet wird, das kurz vor der Seneca Falls Convention in New York verabschiedet wurde. Abgeschlossen wird das dritte Kapitel mit einer Betrachtung des Ablaufes der Seneca Falls Convention und einer Besprechung der Declaration of Sentiments. Die Hausarbeit wird abgerundet mit einem Fazit in welchem dann die Frage, inwiefern sich die Frauenrechtsbewegung aus der Anti-Sklaverei-Bewegung entwickelte, noch einmal aufgegriffent wird.

2. Die Anti-Sklaverei-Bewegung / Abolitionismus

Man kann davon ausgehen, dass es, so lange es die Institution Sklaverei in Amerika gab, mit Sicherheit auch Gegnerx gegeben hat. Allerdings wohl nicht in dem Maße ausgeprägt, wie dann in der Zeit, als die sogenannte Neue Welt besiedelt wurde. Nach der Unabhängigkeitserklärung der USA im Jahr 1776, begannen die nördlichen Staaten nach und nach mit der Auflösung der Sklaverei, während die südlichen Staaten aufgrund ihrer Landwirtschaft weiterhin Sklaven halten wollten, um nicht in den finanziellen Ruin getrieben zu werden.[5] Aber nicht nur die Unabhängigkeitserklärung spielte eine wichtige Rolle für die Anti-Sklaverei-Bewegung, sondern auch die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit überhaupt. Es war die Zeit des Second Great Awakening, eine Periode in der sich neue christliche Gemeinschaften bildeten. Bei dem Versuch, eine perfekte Gesellschaft zu gründen (und auch zu leben), mahnten viele an, dass die Sklaverei menschenverachtend und deshalb nicht mit der christlichen Lehre vereinbar ist.[6] Eine der bedeutendsten christlichen Gruppen innerhalb der Antisklaverei-Bewegung waren sicherlich die Quäkx. Schon lange vor der Unabhängigkeitserklärung hatten sie 1688 in Pennsylvania den ersten bekannten Beschluss gegen die Sklaverei verabschiedet.[7] Den ersten großen Erfolg erfuhren die Abolitionistx 1807 mit dem britischen Verbot des transatlantischen Sklavenhandels.[8] Was anfangs als Erfolg gefeiert wurde, hatte allerdings zur Folge, dass von nun an der heimische Sklavenmarkt in Amerika aufblühte. Während ein einfacher Sklave um 1790 noch etwa $300-$400 kostete, schossen die Preise nach dem Verbot des transatlantischen Sklavenhandels 1807 für 30 Jahre in die Höhe ($1,000-$1,300), stagnierten dann ab 1837, nur um dann noch einmal um 1850 auf $1,500-$2,000 pro Sklave zu steigen.[9]

1817 gründete sich die American Colonization Society (ASC), die es sich zur Aufgabe machte, freie Afroamerikanx nach Afrika zu bringen.[10] Innerhalb dieser Gemeinschaft, waren sowohl Abolitionistx, als auch einige Pro-Sklaverei-Verteidigx. Die erste dieser beiden Gruppen sah es als gute Möglichkeit, die freien Afroamerikanx (wieder) zu vereinen, die zweite unterstützte die ASC hauptsächlich aus Angst davor, dass freie Afroamerikanx Aufstände gegen die Sklaverei organisieren könnten.[11] Die ASC unternahm auch gegen den Willen von freien Afroamerikanx bedeutende Übersiedlungen ins heutige Liberia vor.[12]

Während die frühe Anti-Sklaverei-Bewegung noch für eine langsame aber stetige Auflösung der Sklaverei plädierte, nahmen ab 1830 die Stimmen jener zu, die eine sofortige Auflösung der Sklaverei forderten. 1832 gründete William Lloyd Garrison, einer der bekanntesten Abolitionisten und Herausgeber der Sklaverei-kritischen Zeitschrift The Liberator, mit Gleichgesinnten die New England Anti-Slavery Society, und ein Jahr später folgte diesem Beispiel eine weitere Gruppe in New York (unter Führung von Arthur und Lewis Tappan), bevor sich eben diese beiden Gruppen 1833 zur American Anti-Slavery Society (AASS) verbanden.[13] Die AASS nahm deutlich Abstand von der ASC und verurteilte die erzwungenen Übersiedlungen, ferner forderte die AASS die Gleichstellung der Afroamerikaner in zivilrechtlicher und religiöser Hinsicht mit der weißen Bevölkerung.[14] 1839 allerdings teilte sich die Gruppe wieder, hauptsächlich auf Grund von Streitigkeiten über die gewünschte Vorgehensweise der AASS. Während William Lloyd Garrison mit einigen Anhängern seiner Idee der Meinung war, dass mehrere Reformen gleichzeitig vorangetrieben werden müssten, sorgten sich die anderen ausschließlich um die Anti-Sklaverei-Frage.[15] Zum wichtigsten Punkt des Streits gehörte wohl aber die Frage nach der Partizipation von Frauen innerhalb der Bewegung. Hierbei vertraten die Garrisonians den Standpunkt, dass Frauen gleichberechtigt mit den Männern an der Organisation teilnehmen sollen.[16] Die AASS hatte zwar von Beginn an Frauen in ihren Reihen, allerdings nicht als vollwertige Mitglieder, sondern ausschließlich als Zuhörerinnen.[17] Das ist auch einer der Gründe, weshalb die berühmten Grimké Schwestern, Sarah und Angelina, den Unmut vieler (eigentlich Gleichgesinnter) auf sich zogen, als sie begannen, öffentliche Vorträge gegen die Institution der Sklaverei vor Männern und Frauen zu halten: Einerseits galt der öffentliche Bereich als reines Männer-Terrain und andererseits war es völlig unkonventionell, dass Frauen Reden vor Männern und Frauen hielten.[18] Als der eigentliche Platz für Frauen galt ausschließlich der häusliche, private Raum und damit fernab vom als aggressiv verstandenen politischen und öffentlichen Raum, der ausschließlich für Männer vorgesehen war.[19] Mit ihrem Eintreten in den bisher hauptsächlich von Männern dominierten Bereich, also den politisch öffentlichen Raum, teilten die Grimké Schwestern die Meinungen darüber, inwiefern Frauen innerhalb der Anti-Sklaverei Bewegung partizipieren dürfen[20] und es kam unter anderem eben dadurch zur Trennung der AASS.

Wie bereits erwähnt, gab es von Anfang an viele Frauen in den Reihen der Anti-Sklaverei Bewegung, sie waren meist keine öffentlichen Sprecherinnen wie die Grimké Schwestern, aber auch sie trugen ihren Teil bei. Sie schrieben Artikel für abolitionistische Zeitschriften wie z.B. den schon erwähnten Liberator von Garrison, oder brachten Pamphlete und Petitionen in Umlauf, die unterschrieben und dem Kongress vorgelegt wurden.[21]

2.1. Philadelphia Female Anti-Slavery Society

Als im Dezember 1833 die AASS gegründet wurde, war eine der bekanntesten weißen Abolitionistinnen und späteren Frauenrechtlerinnen Amerikas vor Ort: Lucretia Mott. Als sich ihr eine Gelegenheit ergab, ergriff sie das Wort und hielt spontan eine Rede, mit Inhalten die der Declaration of Sentiments der AASS auch tatsächlich hinzugefügt wurden.[22] Das alleine scheint schon erstaunlich, wo doch die Grimké Schwestern einige Jahre später so viel Kritik auf sich zogen durch öffentliches Reden, und noch erstaunlicher scheint es, dass trotz der offensichtlich guten Vorschläge einer Frau keine Frau Mitglied in der AASS wurde. Letzteres lag daran, dass die AASS einen Beschluss erließ, der beinhaltete, dass Frauen eigene Anti-Sklaverei Gesellschaften gründen sollten.[23] Genau das tat Lucretia Mott zusammen mit einigen anderen Frauen: Die Philadelphia Female Anti-Slavery Society (PFASS) wurde nur 3 Tage nach der Gründung der AASS ins Leben gerufen und bestand hauptsächlich aus Quäkerinnen.[24] Die PFASS galt als eine Art Hilfs-Organisation der AASS[25] und hatte unter anderem auch deshalb ähnliche Prinzipien wie sie, was auch bedeutet, dass sie sowohl schwarze als auch weiße Mitglieder hatte. Da sich die Gründerinnen der PFASS unsicher über das Schreiben eines Protokolls waren[26] holten sie sich Hilfe von James McCrummell, einem Afroamerikaner.[27] Am 14. Dezember 1833 beendeten die Gründerinnen der PFASS unter Hilfe von James McCrummell ihre Arbeit an der Satzung der Organisation.[28] Die Satzung besagte neben dem Vorhaben der schnellen Verbannung der Sklaverei („ speedy removal “)[29] auch, dass die Mitglieder möglichst völlig auf den Kauf von Produkten von Sklavenarbeit verzichten sollten („ It is especially recommended that the members of this Society should entirely abstain from purchasing the products of slave labor… “).[30] Innerhalb der Einleitung der Satzung begründen die Frauen, weshalb sie die Institution Sklaverei ablehnen und beenden wollen, und argumentierten damit, dass die Sklaverei und auch Vorurteile gegenüber der Hautfarbe den gottgegebenen Gesetzen widersprechen würden und überdies auch der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung („ We believe that slavery and prejudice against color are contrary to the laws of God, and to the principles of our far-famed Declaration of Independence… “).[31] Sklaverei war also nicht nur Blasphemie in den Augen vieler, sondern zusätzlich auch noch im Widerspruch mit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.

Die Frauen in der PFASS hatten viel zu tun: Einerseits erledigten sie die jeweilige Arbeit im eigenen Haus, und andererseits (unter-)schrieben sie Petitionen und Zeitungsartikel, verteilten Flugblätter, und veranstalteten Treffen um Artikel mit Anti-Sklaverei Mottos oder Inschriften zu produzieren und zu nähen.[32] Letzteres wurde anschließend verkauft um die Arbeit der AASS finanziell zu unterstützen. Aber auch die Petitionen wären ohne die weibliche Unterstützung nicht ansatzweise so aussagekräftig gewesen: 1837 erhielt der Kongress Anti-Sklaverei-Petitionen mit Unterschriften von insgesamt 43,441 Männern und 63,178 Frauen.[33]

2.1.1. Lucretia Mott & Mary Ann McClintock

Lucretia Mott (1793-1880) war eine der bekanntesten Sklaverei-Gegnerinnen und eine der frühen Feministinnen ihrer Zeit. Der Weg dorthin war auch für sie kein selbstverständlicher. Lucretia Coffin Mott wurde 1793 in Nuntucket, Massachusetts als das zweite von sieben Kindern geboren. Ihr Vater Thomas Coffin war als Walfänger teilweise Monate, wenn nicht Jahre, auf See. Lucretia Motts Mutter, Anna Folger Coffin eröffnete einen eigenen Laden, in welchem sie Waren verkaufte, die sie nur auf dem Festland besorgen konnte. Das hatte zur Folge, dass die Mutter häufig das Haus verlassen musste, und dass Lucretia Haus und Laden während dieser Zeit überlassen wurde. So lernte sie schon früh Eigenständigkeit und Verantwortung kennen.[34]

Die Familie Coffin erlebte viele Umzüge und vor allem auch Hochs und Tiefs durch die finanzielle Lage des Vaters. Jedoch war die Quäkerfamilie stets bemüht, alle ihre Kinder zur Schule zu schicken: Lucretia galt als wissbegierig und lernbegeistert, sie meisterte mit 15 Jahren die Schule der Nine Partners mit großem Erfolg und bekam direkt eine Stelle als Assistenzlehrerin angeboten.[35] Schon zu Schulzeiten sieht Lucretia, dass es offensichtliche Unterschiede in der Erziehung von Jungen und Mädchen gibt. Als sie kurzzeitig auf einer öffentlichen Schule war, wurde ihr dies besonders deutlich, da die Jungen das gesamte Jahr Schule hatten, sie und die anderen Mädchen aber nur ein halbes. Als sie anschließend auf die Quäkerschule Nine Partners kam, sah sie, dass Jungs und Mädchen zwar denselben Stoff lernen und können mussten, sonst aber strikt voneinander getrennt gehalten wurden (getrennte Schuleingänge, Klassenzimmer, Pausenhöfe…).[36] Die Coffin Familie gehörte der „ Society of Friends “ an, einer Quäkergemeinde, die Männer und Frauen prinzipiell als zumindest intellektuell gleichgestellt betrachteten.[37] Als sie mit 15 Jahren die Stelle als Assistenzlehrerin angeboten bekam, nahm sie an; unter anderem, weil der Vater wieder in einer finanziellen Notlage war und Lucretia so die Familie mit unterstützen konnte.[38] Während dieser Zeit lernt sie James Mott kennen und heiratete ihn 1811. Zwischen 1812 und 1828 brachte Lucretia 6 Kinder zur Welt, wovon eins nicht älter als 3 Jahre wurde.[39] 1817 trat sie wieder eine Stelle als Assistenzlehrerin an und begann gleichzeitig die Ausbildung zur Predigerin innerhalb der Quäkergemeinde.[40] Lucretia lernte schon in der Kindheit, dass ihre Glaubensgemeinschaft eigentlich die intellektuelle Gleichstellung von Mann und Frau vorsieht, sie aber nichtsdestotrotz getrennt erzogen wurden. Innerhalb ihrer Rolle als Predigerin hielt sie Reden in der Kirche über christliche Werte und vor allem aber auch gegen die Sklaverei; für letzteres wurde sie immer wieder gebeten, sich etwas zurückzunehmen, bis sie schließlich keine Einladungen mehr erhält.[41] Weil sie aber eine begnadete und inzwischen wohl auch schon recht bekannte Rednerin ist, schafft sie es trotz einiger Widrigkeiten bald, ganze Hallen zu füllen. 1833 gründet sie dann wie schon zuvor erwähnt die PFASS.

[...]


[1] The unanimous Declaration of the thirteen united States of America, Congress, 1776.

[2] Mani, Bonnie G.: Women, Power, and Political Change. Plymouth UK 2007, S. 91.

[3] Anthony, Susan B.: History of Woman Suffrage. 1848-1861. Vol. I², Rochester, N.Y. 1889, Pos. 1164/20061.

[4] Mani, 2007, S. 63.

[5] National Park Service: Antislavery Connection. http://www.nps.gov/wori/learn/historyculture/antislavery-connection.htm. [04.06.2015].

[6] National Park Service: Antislavery Connection, [04.06.2015].

[7] Bader-Zaar, Birgitta: Abolitionismus im transatlantischen Raum: Organisationen und Interaktionen der Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei im 18. und 19. Jahrhundert, in: Europäische Geschichte Online (EGO), hg. Vom Institut für europäische Geschichte (IEG), Mainz 2010. URL: http://www.ieg-ego.eu/baderzaarb-2010-de [05.06.2015], Abs. 7.

[8] Bader-Zaar, 2010, Abs. 15.

[9] Tindall, George Brown; Shi, David E.: America. A narrative History. Vol. I, 3rd ed., New York 1993, S. 367-368.

[10] Tindall, 1993, S. 373.

[11] Tindall, 1993, S. 373.

[12] Tindall, 1993, S. 373.

[13] Wellman, Judith: The Road to Seneca Falls. Elizabeth Cady Stanton and the First Woman's Rights Convention. Chicago 2004. S. 39.

[14] Brown, Ira V.: Cradle of Feminism: The Philadelphia Female Anti-Slavery Society, 1833-1840. The Pennsylvania Magazine of History and Biography 102. Philadelphia, April 1978. S. 144.

[15] Tindall, 1993, S. 375.

[16] Tindall, 1993, S. 376.

[17] Borreson, Joshlynn: Antebellum Feminism’s Relationship with the Antislavery Movement. http://northernlightnhcc.org/?p=149 [10.09.2015].

[18] Tindall, 1993, S. 376.

[19] Tetrault, Lisa: The Myth of Seneca Falls. Memory and the Women’s Suffrage Movement, 1848-1898. The University of North Carolina Press 2014, S. 11.

[20] Tindall, 1993, S. 376.

[21] National Women’s History Museum: The Abolition Movement and Woman Suffrage, in: Rights for Women: The Suffrage Movement and its Leaders. https://www.nwhm.org/online-exhibits/rightsforwomen/abolitionandsuffrage.html [11.09.2015].

[22] Brown, 1987, S. 144.

[23] Brown, 1987, S. 145.

[24] Brown, 1987, S. 145.

[25] The Hitorical Society of Pennsylvania: Our Sphere of Influence: Women Activists and the Philadelphia Female, Friends of Freedom: The Philadelphia Female Anti-Slavery Society, S. 2. www.hsp.org/files/pfassstudentreading.pdf [11.09.2015].

[26] The Historical Society of Pennsylvania, S. 2. [11.09.2015].

[27] Brown, 1987, S. 145.

[28] Faulkner, Carol: Lucretia Mott’s Heresy. Abolition and Women’s Rights in Nineteenth-Century America. Philadelphia 2011. S. 66.

[29] Schomp, Virginia: American Voices From the Women’s Movement. New York 2006. S. 14.

[30] Schomp, 2006, S. 14.

[31] Schomp, 2006, S. 13.

[32] The Historical Society of Pennsylvania, S. 4. [11.09.2015].

[33] The Historical Society of Pennsylvania, S. 4. [11.09.2015].

[34] Mani, 2007, S. 85.

[35] Mani, 2007, S. 88.

[36] Mani, 2007, S. 87.

[37] Mani, 2007, S. 86.

[38] Mani, 2007, S. 86.

[39] Mani, 2007, S. 88.

[40] Mani, 2007, S. 88.

[41] Mani, 2007, S. 88.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Seneca Falls Convention 1848. Die Begründung der amerikanischen Frauenrechtsbewegung aus der Anti-Sklaverei-Bewegung
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Quellen zur US-amerikanischen Geschichte. 18. und 19. Jahrhundert
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V317382
ISBN (eBook)
9783668163720
ISBN (Buch)
9783668163737
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
amerikanische Frauenrechtsbewegung, Anti-Sklaverei Bewegung, Abolitionismus, Seneca Falls Convention, First wave feminism, Elizabeth Cady Stanton, Lucretia Mott, Mary Ann McClintock, Jane Hunt, Martha Coffin Wright, Married Woman's Property Act 1848, Declaration of Sentiments
Arbeit zitieren
Sonngard Kersten (Autor), 2015, Seneca Falls Convention 1848. Die Begründung der amerikanischen Frauenrechtsbewegung aus der Anti-Sklaverei-Bewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317382

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