Pop-Literatur im Vergleich. "Faserland" von Christian Kracht und "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre


Hausarbeit, 2006
20 Seiten, Note: 2,4

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Soloalbum
2.1 Inhalt
2.2 Markenkonsum
2.3 Musik
2.4 Soziale Umgebung
2.5 Drogen- und Alkoholkonsum
2.6 Sprache und Erzählstil

3. Faserland
3.1 Inhalt
3.2 Markenkonsum
3.3 Musik
3.4 Soziale Umgebung
3.5 Drogen- und Alkoholkonsum
3.6 Sprache und Erzählstil

4. Vergleich

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Auf einmal gibt es wieder Autoren, über deren Texte man sich austauscht, die nicht von einer Kulturredaktion, sondern von Gleichgesinnten empfohlen werden und vor allem: der nächstes Buch man auf jeden Fall gleich nach dem Erscheinen lesen wird.“[1] Moritz Baßler spricht hier über das Phänomen Pop-Literatur. „Mit der Vokabel Pop- Literatur fasst man literarische Formen zusammen, die sich im Gegensatz zur Tradition an der Ästhetik der kommerziellen Jugendkultur, Medien- und Warenwelt (…) orientiert und archivierend, kritisch, ironisch und/oder affirmativ auf diese bezogen bleibt.“[2] Besonders seit den 1990er Jahren thematisiert dieses neue Genre die Alltags-, Jugend- und Gegenwartskultur seit den späten 1960er Jahren und bedient sich dabei am modernen Sprachgebrauch in Form von Markennamen, Popmusik, Fernsehen und anderen Medien. Dadurch wird Pop-Literatur zum leicht konsumierbaren Unterhaltungsmedium und sucht sich als Publikum nicht die breite Masse, sondern zieht eher auf „eine ausdifferenzierte Szene zwischen je aktuellen Modewellen des Entertainments und elitären Zirkeln postmoderner Kunst.“[3] Bereits seit längerem ist die Pop-Literatur Gegenstand der germanistischen Forschung. Um sich einen Überblick zu verschaffen sind vor allem die hier verwendeten Ergebnisse von Winkels und Baßler sehr hilfreich.[4]

Zwei der bekanntesten Vertreter der Pop-Literatur sind Christian Kracht und Benjamin von Stuckrad-Barre, die besonders mit ihren erfolgreichsten Veröffentlichungen Faserland[5] (1995 erschienen) und Soloalbum[6] (1998 erschienen) frischen Wind in die bisherige deutschsprachige Literatur bringen. Diese beiden Werke sollen Thema dieser Seminararbeit sein, anhand von Besonderheiten der Pop-Literatur sich gegenübergestellt und miteinander auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin verglichen werden. Als Vergleichskriterien werden Inhalt, Musik, Marken-, Drogen- und Alkoholkonsum, soziale Umgebung, Sprache und Erzählstil verwendet, da sie für die Leserschaft unter anderem als „gemeinsame beziehungsweise kollektive Sozialisationserfahrung wahrnehmbar sind.“[7]

2. Soloalbum

2.1 Inhalt

In Soloalbum geht es um einen namenlosen Ich-Erzähler, der sein mehr oder weniger aufregendes Leben schildert: Er ist Mitte 20, lebt in Hamburg und arbeitet als freier Journalist in einen Musikverlag. Stuckrad-Barre beginnt seinen Roman mit einer Ausgangssituation, die sich wie ein roter Faden durch die komplette Erzählung zieht: Der Protagonist wurde von seiner Freundin Katharina nach einer mehrjährigen Beziehung verlassen und verbringt nun die Zeit der Trennung mit Möglichkeiten das, beziehungsweise die Verlorene zurück zu gewinnen. Weil sämtliche Versuche scheitern, lenkt sich der Ich-Erzähler mit anderen oberflächlichen Beziehungen, Partys und seinen alten Freunden ab. Dein ständiger Begleiter ist die Musik – bevorzugt von der Britpop-Band Oasis – die seinen schwankenden Emotionen angepasst ist und letztendlich besiegt er die Trauer und die Lethargie, als er in eine andere Stadt umzieht und versucht ein optimistischeres neues Leben zu beginnen:[8]

Ich werde Katharina nicht mehr anrufen, ganz bestimmt nicht. Es ist nun vorbei. Es hat eine solche Furche in mein Leben gezogen, aber ein Jahr und mehr, das reicht, das ist nun wirklich genug. Der Blick geht nach vorne. Ich trotte hinterher. (…) Nein, die netten Leute, die wirklich wichtigen, die habe ich von selbst kennengelernt, gerade dann, als ich es nicht (mehr) erwartete. (…) ‚And I know and i know – it’s gonna be allright.‘ (S. 204f.)

Die Trennung stellt aber nicht das Hauptthema dieses Romans dar, sondern gibt nur den ausschlaggebenden Grund, um überhaupt erzählen zu können. Sie dient also als Gerüst, auf das der Erzähler seine Geschichte über seine Lebenssituation aufbauen kann. Mit dieser Ausgangslage gibt von Stuckrad-Barre seinem Protagonisten die Möglichkeit, sämtliche Kultur- und Lustmilieus abzugehen, „von der Galerieszene bis zur Studentenparty, vom Plattenladen bis zur Cocktailbar.“[9] Dies tut er schließlich auch: Er wandelt von Party zu Party, konsumiert Drogen und Alkohol und distanziert sich doch immer mehr von seiner allgemeinen Außenwelt. Am Schluss der Erzählung wird dann die Nebensächlichkeit der Beziehung zu Katharina noch mal verdeutlicht, denn es gibt kein Happy End in der Liebe, sondern stattdessen ein Konzert seiner Lieblingsband Oasis. Nach einer Themenvielfalt innerhalb des Romans sucht man vergeblich, denn der Ich-Erzähler beschränkt sich auf wenige aussagekräftige Motive, die er immer wieder in leicht abgewandelter Form wiederholt.

2.2 Markenkonsum

Geht man nach Moritz Baßler, so gibt es in der Gegenwartsliteratur zwei Gruppen: Texte ohne Markennamen und Texte mit Markennamen. Zur Letzteren, der definitiv Soloalbum angehört, zählen auch Werbung, Popmusik-, Film- und Fernsehtitel.[10] In Soloalbum erfüllen die Marken nicht den Zweck von Statussymbolen, sondern dienen dem Erzähler dazu, die Menschen aus seiner Umgebung in verschiedene Gruppen einzuteilen und bestimmte Klischees des Ich-Erzählers zu kennzeichnen: „Um mich herum nehme ich bloß noch all die Menschen, Aldi-Menschen, mit ordentlichen Haaren (…) wahr“ (S. 36). Dies ist nur möglich, da der meist jugendliche Leser von Popliteratur aus einer stark mediengeprägten Gesellschaft stammt und mit dem dadurch verbundenen Image der jeweiligen Marken vertraut ist. Der Protagonist verwendet die Markennamen, um seine Mitmenschen besser beschreiben zu können und dies gelingt ihm auch, da er im Leser die bildliche Vorstellungskraft weckt. Der Ich-Erzähler äußert eine Abneigung gegen Markenfetischismus und vergleicht seine Mitmenschen, die diesen verfallen sind, mit den Darstellungen aus bestimmten Werbespots (vgl. S.37). Markennamen werden hier meist in abwertender Funktion und mit ironischem Unterton verwendet, aber auch um Klischees zu verdeutlichen, zum Beispiel „staunende H&M- Mädchen“ (S. 29). Die Markennamen dienen auch als Hilfe zur Abgrenzung des Protagonisten von der Masse: Durch sie teilt der Ich-Erzähler seine Umgebung in Gruppen ein und unterscheidet sich somit von ihnen, denn er selbst benutzt scheinbar wenige Markenprodukte; zumindest liegt er keinen großen Wert darauf und spricht nicht davon. Die Aufzählung von Markennamen erscheint in Soloalbum ein zusätzlicher Nebeneffekt zu sein der den Bezug zur Aktualität des Romans nützt und das Erzählte realer wirken lässt. Man kann die von Markennamen durchsetzte Sprache aber auch als etwas Codeähnliches sehen. Dabei ist dann aber zu beachten, dass wenn ein Leser diesen Code nicht entziffern kann, er unfähig ist, die damit verbundenen Bilder zu verstehen.

2.3 Musik

Bei von Stuckrad-Barre und Soloalbum übernimmt die Musik eine enorm wichtige Rolle. Schon bei der äußeren Form ist dies nicht zu verkennen: Er betitelt seine Kapitel mit Songtiteln der Britpop-Band Oasis (zum Beispiel „Don't look back in anger“ S. 16, „Stand by me“ S. 86, „Live Forever“ S. 209) – die oft gleichzeitig Anspielungen auf den Inhalt des jeweiligen Kapitel sind – und gliedert das Buch selbst in zwei Teile, in Anlehnung an die A- und B-Seite einer Schallplatte. Der Titel Soloalbum stammt ebenfalls aus dem Musik-Genre und wird eng mit der erzählten Geschichte verbunden: Die Liebesbeziehung des Protagonisten ist gescheitert und nun ist es seine Aufgabe, als „Solokünstler“ in der Gesellschaft weiter zu bestehen. Der Ich-Erzähler versucht, in Form von zitierten Textzeilen, Bands oder bekannten Song-Titeln seine Emotionen zu beschreiben. Die Musik wird also zum Auslöser von Gefühlen: „Die Musik wird – wie ich – immer trauriger.“ (S. 107)“Wahrscheinlich bin ich bald bei The Police angelangt– so lonely und so aufregend ist alles.“ (S. 17). Der Erzähler definiert sich in allen Lebensbereichen durch die Musik und transferiert seine Zitate ausschließlich aus der Popmusik. Sämtliche Erfahrungen seines Lebens schildert er in der Sprache der Musikszene: Sein momentaner Zustand gleicht einer „Hit-Single der Verlassenen“. (S. 16) und „(w)ährend der Zeit mit Katharina (hat er) verschiedentlich an Soloprojekten gearbeitet. (…) es war ja nur ein Nebenprojekt, eine Gastrolle auf einer Single.“ (S. 25) Der Protagonist arbeitet außerdem bei einem Musikverlag, befindet sich also mitten im Geschehen der Popmusik. Dennoch steht er der Musik- und Medienbranche sehr distanziert gegenüber und betrachtet seinen Job eher als notwendiges Übel, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.[11] Andererseits verwendet der Ich-Erzähler auch verschiedene – von ihm ungeliebte – Musikrichtungen dazu, seine mit Menschen abzuwerten: „Scheiß Pearl Jam findet sie ‚superintensiv‘ (…) Selbst einem Comeback von Ina Deter stünde sie aufgeschlossen gegenüber.“ (S. 32) Sie „hören saudoofe ‚Crossovermusik‘.“ (S. 93) Das sind alles Kommentare über oberflächliche Begegnungen mit Leuten aus der Partygesellschaft, die er schon aufgrund ihrer Einstellung zu den genannten Interpreten nicht interessant finden kann.

Die Musik definiert in Soloalbum aber nicht nur das Verhältnis des namenlosen Protagonisten zur Außenwelt, sondern auch sein emotionales Befinden. Die gehörten Lieder bestimmen dessen Lebensgefühl: „Am Anfang konnte ich noch lauten Krach hören, der hat mich fort getragen. Nun lass ich nur noch alte Männer für mich singen, in der Hoffnung, vielleicht selbst noch einer zu werden, möglichst bald.“ (S. 107) Er macht seine Stimmung so sehr von der Musik abhängig, dass er bestimmte Songs sogar vermeidet. Er hört kein Radio mehr und sieht auch kein Musikfernsehen, denn dort kann er die Musikauswahl nicht selbst bestimmen und würde ein hohes Risiko eingehen, bestimmte Lieder zu hören, die ihn deprimieren und ihn an die Vergangenheit erinnern könnten (vgl. S 107). Er versucht also seine Probleme durch gezieltes Hören von Musik zu lösen und so und somit schlechter Stimmung aus dem Weg zu gehen. Seiner Meinung nach ist ausschließlich die Musik und in keinster Weise die Umgebung oder er selbst für seine Laune verantwortlich.

2.4 Soziale Umgebung

Schon der Titel Soloalbum deutet auf den Bruch einer Partnerschaft hin. Der Protagonist ist nun solo, allein. Er macht kein Geheimnis aus seiner Einsamkeit, mit der zwar unzufrieden ist, aber nicht unbedingt etwas gegen sie unternimmt. Er besucht Partys, findet aber auch dort keinen neuen Anschluss, weil er unfähig ist, eine richtige Kommunikation zu führen. Der Ich-Erzähle reduziert die ihm gegenübertretenden Figuren zumeist auf ihr äußerliches Erscheinungsbild und ordnet sie aufgrund dessen und ihrer musikalischen Vorlieben einem bestimmten Milieu und den Kategorien „coole“ und „uncoole“ Menschen zu.[12] Der Ich-Erzähler in Soloalbum steht dementsprechend den Einstellungen der meisten seiner Altersgenossen kritisch gegenüber und versucht sich ständig von der allgemeinen Masse abzuheben. Beispielhaft dafür schildert er die Begegnung mit einer jungen Frau auf einer Studentenparty:

Mit einer ziemlich schrecklichen Frau komme ich dann ins Gespräch (…) Sie hört gerne Reggae. Scheiß Pearl Jam findet sie ‚superintensiv‘, auf ihre CDs von Tori Amos und PJ Harvey hat sie mit Edding geschrieben ‚Frauen-Power rules‘, selbst einem Comeback von Ina Deter stünde sie aufgeschlossen gegenüber. (S. 32)

Die Studentin, die anonym bleibt, weckt im Protagonisten kein Interesse. Sie hört seiner Meinung nach die falsche Musik und kommt aufgrund dieser Tatsache sowieso nicht für eine weiterführende Konversation in Frage. Unklar bleibt lediglich, ob er ihr gegenüber sein Desinteresse äußert, oder ob er seine Gedanken für sich behält. Hier merkt man bei Soloalbum die Oberflächlichkeit, da es kaum tiefgründigere Gesprächsthemen außer der Musik gibt. Die Toleranz des Erzählers ist gleich null, denn nur sein Geschmack zählt. Er betrachtet seine Mitmenschen sehr genau – zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln – und schließt allein von deren Erscheinungsbild auf ihre Einstellungen, Vorlieben und Lebensweisen.

Seine weiblichen Bekanntschaften bezeichnet er als „Reserveregiment“ (S.25) und listet sie tabellenartig nach Namen und besonderen Eigenschaften auf. Jedoch weiß er von ihnen nur Äußerlichkeiten und nichts Persönliches und hat sie deshalb meist nur als Alternative zu Katharina gesehen. Er zeigt wieder irgendein Interesse an ihnen noch empfindet er Zuneigung für sie. Ebenso verfährt er mit seinen wenigen Freunden. Das erste was er über sie erzählt, sind ihre musikalischen Neigungen. So teilt er mit seinem besten Freund Martin seine Liebe zu Oasis und die Vorliebe für Partys, Drogen und Alkohol. Trotzdem verbindet ihn mit keinem ein engeres Verhältnis. Sie sind zwar alle für ihn da, aber dies beschränkt sich nur auf gemeinsame Feierorgien und Exzesse. Die Ich-Figur hat Schwierigkeiten, sich in der Gesellschaft zu fügen und anzupassen. Aber anstatt hier sein Problem zu sehen, kritisiert er lieber das vermeintliche Versagen und Unverständnis seiner Mitmenschen.

[...]


[1] Moritz Baßler: Der deutsche Pop-Roman. Die neuen Archivisten. München 2005, S. 10.

[2] Moritz Baßler: Art. ‚Pop-Literatur‘. In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte. Gemeinsam mit Georg Braungart, u.a., herausgegeben von Jan-Dirk Müller, Band 3 (P-Z), Berlin, New York 2003, S. 123-123, hier S. 123.

[3] Ebd., S. 124.

[4] Ebd., S. 124.

[5] Im Folgenden wird zitiert aus Christian Krach: Faserland, 6. Auflage, Köln 2005.

[6] Im Folgenden wird zitiert aus Benjamin von Stuckrad-Barre: Soloalbum, 2. Auflage, Köln 2005.

[7] Thomas Jung: Vom Pop international zur Tristesse Royal. Die Popliteratur, der Kommerz und die postmoderne Beliebigkeit. In: Alles nur Pop? Anmerkungen zur populären und Pop-Literatur seit 1990, Frankfurt/Main, S. 40.

[8] Vgl. Thomas Jung: Die Geburt der Popliteratur aus dem Geiste von Mozart und MTV. Anmerkungen zu Benjamin von Stuckrad-Barres Roman „Soloalbum“. In: Ders. (Hrsg.): Alles nur Pop? Anmerkungen zur populären und Pop-Literatur seit 1990. Frankfurt/Main 2002, S. 137-156, hier S. 147.

[9] Hubert Winkels: Grenzgänger. Neue deutsche Popliteratur. In: Sinn und Form 51 (1999), S. 581-610, hier S. 607.

[10] Vgl. Moritz Baßler: Der deutsche Pop-Roman, S. 155.

[11] Vgl. Thomas Jung: Die Geburt der Popliteratur aus dem Geiste von Mozart und MTV, S. 146.

[12] Vgl. Thomas Jung: Die Geburt der Popliteratur aus dem Geiste von Mozart und MTV, S. 148.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Pop-Literatur im Vergleich. "Faserland" von Christian Kracht und "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Popliteratur
Note
2,4
Autor
Jahr
2006
Seiten
20
Katalognummer
V317421
ISBN (eBook)
9783668168541
ISBN (Buch)
9783668168558
Dateigröße
742 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pop-literatur, vergleich, faserland, christian, kracht, soloalbum, benjamin, stuckrad-barre
Arbeit zitieren
Eva Sailer (Autor), 2006, Pop-Literatur im Vergleich. "Faserland" von Christian Kracht und "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317421

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