In dieser Arbeit geht es, um die Frage ob der Generationenvertrag noch zeitgemäß ist. Es wurden hierzu in Hamburg 100 Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Statuses zu der sozialen Zukunft in Deutschland befragt.
Es wurden bei dieser Befragung sehr interessante und unterschiedliche Ergebnisse erhalten.
Inhaltsverzeichnis
- EINLEITUNG
- GENERATIONENVERTRAG
- METHODE
- FEHLERQUELLEN DER METHODE
- AUSWERTUNG UND ERGEBNISSE
- KENNEN SIE DEN BEGRIFF GENERATIONENVERTRAG?
- WAS VERBINDEN SIE MIT DEM GENERATIONENVERTRAG?
- IST DER GENERATIONENVERTRAG VERALTET?
- MEINEN SIE, DASS DER GENERATIONENVERTRAG IN DEN NÄCHSTEN 15 JAHREN GÄNZLICH AUFGELÖST WIRD?
- WEICHT DIE SOLIDARITÄT DES GENERATIONENVERTRAGS EINER VÖLLIGEN SELBSTABSICHERUNG?
- WIRD ES IN 15 JAHREN NOCH EINE STAATLICH ABGESICHERTE RENTE GEBEN?
- GLAUBEN SIE, DASS DIE REGIERUNG BEZÜGLICH DER RENTEN-/SOZIALSYSTEME DIE WAHRHEIT SAGT?
- HABEN SIE AUFGRUND DER VERÄNDERUNGEN INNERHALB DER SOZIALSYSTEME, ANGST VOR IHRER PERSÖNLICHEN ZUKUNFT?
- INTERPRETATION
- SCHLUBWORT
- LITERATURVERZEICHNIS
- INTERNETVERZEICHNIS
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Frage, ob der Generationenvertrag, nach Meinung in Hamburg lebender Personen, auch in Zukunft noch existieren wird oder sich bereits durch den Umbau der Sozialsysteme in der Auflösung befindet. Die Studie untersucht zudem, ob die Befragten Angst vor ihrer sozialen Zukunft haben.
- Das Konzept des Generationenvertrags und seine aktuelle Relevanz
- Die Wahrnehmung der Sozialsysteme und der Generationensolidarität in Hamburg
- Ängste und Sorgen der Hamburgerinnen und Hamburger hinsichtlich der sozialen Zukunft
- Die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Sozialsysteme
- Die Rolle des Staates in der Gestaltung der sozialen Zukunft
Zusammenfassung der Kapitel
- Die Einleitung stellt die Fragestellung der Arbeit vor und erläutert den Forschungsansatz, der auf einer Umfrage unter Hamburgerinnen und Hamburgern basiert.
- Das Kapitel „Generationenvertrag“ definiert den Begriff und analysiert seine Bedeutung im Kontext der Sozialsysteme.
- Im Kapitel „Methode“ wird die Vorgehensweise bei der Durchführung der Umfrage detailliert beschrieben, einschließlich der Auswahl der Teilnehmer und der verwendeten Fragebögen.
- Das Kapitel „Fehlerquellen der Methode“ beleuchtet mögliche Einschränkungen der Untersuchung und weist auf die fehlende Repräsentativität hin.
- Das Kapitel „Auswertung und Ergebnisse“ präsentiert die Ergebnisse der Umfrage, analysiert die Antworten der Befragten und beleuchtet mögliche Trends und Auffälligkeiten.
Schlüsselwörter
Generationenvertrag, Sozialsysteme, Altersvorsorge, demografischer Wandel, soziale Zukunft, Angst, Umfrage, Hamburg, Solidarität, Selbstabsicherung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die zentrale Fragestellung dieser Hausarbeit?
Die Arbeit untersucht, ob der Generationenvertrag in Deutschland noch zeitgemäß ist und ob Menschen in Hamburg Angst vor ihrer sozialen Zukunft haben.
Wie wurde die Untersuchung durchgeführt?
Es wurde eine Umfrage unter 100 Personen unterschiedlichen Alters und Status in Hamburg durchgeführt, um deren Meinungen zum Sozialsystem und zur Altersvorsorge zu erfassen.
Wird der Generationenvertrag als veraltet wahrgenommen?
Die Auswertung der Ergebnisse beleuchtet, ob die Befragten glauben, dass der Generationenvertrag in den nächsten 15 Jahren gänzlich aufgelöst wird oder ob er noch Bestand hat.
Glauben die Hamburger an eine staatlich abgesicherte Rente?
Ein Teil der Umfrage widmet sich der Frage, ob die Teilnehmer davon ausgehen, dass es in 15 Jahren noch eine staatlich garantierte Rente geben wird oder ob Selbstabsicherung die einzige Lösung ist.
Welchen Einfluss hat der demografische Wandel laut der Studie?
Die Arbeit analysiert, wie der demografische Wandel die Wahrnehmung der Solidarität zwischen den Generationen und die Stabilität der Sozialsysteme beeinflusst.
Gibt es methodische Einschränkungen in der Arbeit?
Ja, das Kapitel „Fehlerquellen der Methode“ weist darauf hin, dass die Untersuchung aufgrund der Stichprobengröße und Auswahl nicht den Anspruch auf volle Repräsentativität erhebt.
- Arbeit zitieren
- Björn Pamperien (Autor:in), 2004, Ängste um die soziale Zukunft - ohne Generationenvertrag?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31746