Opposition bei Locke und Bolingbroke

"Two Treartises of Government" und "A Dissertation upon Parties" als Werke des oppositionellen Kampfes


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Forschungsstand 3-

2. Der Entstehungskontext der „Two Treatises of Government“ und der „Dissertation upon Parties“
2.1. Lockes oppositionelle Arbeit für den Earl of Shaftesbury
2.2. Bolingbrokes (außer)parlamentarische Opposition

3. Definition wichtiger Begriffe von Locke und Bolingbroke

4. Die „Two Treatises of Government“ als Werk des oppositionellen Kampfes
4.1. Die Ableitung des Rechts auf Widerstand 14-
4.2. Opposition und politische Äußerungen in Lockes „Two Treatises of Government“.

5. „A Dissertation upon Parties“ als Werk des oppositionellen Kampfes
5.1. Bolingbrokes Vorstellung von Opposition 19-
5.2. Opposition und politische Äußerungen in Bolingbrokes „A Dissertation upon Parties“

6. Zusammenfassung

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung und Forschungsstand

Thomas Jefferson zählte John Locke neben Isaac Newton und Francis Bacon zu den „drei größten Männern, die die Welt je hervorgebracht hat“1. Auch Francois de Voltaire ist voll des Lobes für den englischen Philosophen und Wissenschaftler und äußert sich wie folgt: „Niemals vielleicht gab es einen helleren, methodischeren Geist, einen exakteren Logiker als Herrn Locke“.2 Darüber hinaus gehören unzählige weitere namhafte Gestalten zu Lockes Bewunderern, darunter Benjamin Franklin, Jean-Jacques Rousseau und Charles de Montesquieu.3 Mit seinen Schriften zu Toleranz, Liberalismus und Gewaltenteilung beeinflusste er Generationen von politischen Denkern, darunter den oben erwähnten Thomas Jefferson, Hauptverfasser der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Nicht minder war sein Einfluss auf die amerikanische Verfassung und die französische Verfassung von 1791.4 Besonders seine „Two Treatises of Government“, die seine vielleicht einflussreichsten Gedanken beinhalten, erlangten weltpolitische Bedeutung. Seit dem ersten Erscheinen wurden über 100 Auflagen davon in allen wichtigen Sprachen der Welt gedruckt, Locke selbst nannte sein Buch in einem Atemzug mit Aristoteles „Politik“.5

Neben der riesigen Persönlichkeit des John Locke scheint Henry Bolingbroke mit seinen Abhandlungen und Ideen in der politischen Philosophie geradezu unterzugehen. Obwohl er der Erste war, der die Opposition „mit der Würde einer Theorie ausstattete“, wie Kurt Kluxen es formuliert hat6, fielen die Reaktionen auf ihn und seine Werke überwiegend negativ aus. So erkennt die Mehrheit vor allem der angelsächsischen Forscher Bolingbroke keine oder nur eine unbedeutende Rolle in der politischen Ideengeschichte zu.7 Besonders Leslie Stephens beinahe an Rufmord grenzendes Urteil sticht als Beispiel heraus. Er wirft Bolingbroke vor, während seiner kurzen Zeit an der Macht dieselben Dinge verbrochen zu haben, die er Walpole später unterstellt hat. Außerdem müsse sich jeder Leser seiner Werke fragen, ob er etwas Anderes war als ein „showy actor declaiming popular platitudes, without himself understanding them“.8

Dass Locke ebenfalls nicht unumstritten war und ist, zeigt bereits der unübersichtliche Forschungsstand zu seiner Person und seinen Schriften: Allein die Bibliothek der Universität Princeton führt 950 von ihm oder über ihn verfasste Bücher, von denen 171 zwischen 1990 und 2005 erschienen sind.9 Zu seinen prominentesten Kritikern gehörten David Hume, Jeremy Bentham und Edmund Burke. Allerdings fiel die Kritik an ihm nie so radikal und vernichtend aus wie es bei Bolingbroke der Fall gewesen ist. Diese Tatsache darf durchaus verwundern, da sich die zwei Autoren eigentlich nicht unähnlich sind. Bolingbroke gehörte zu Lockes zahllosen Bewunderern und stützt sich in seinen eigenen Publikationen immer wieder auf das Menschen- und Staatsbild des großen Empiristen. Des Weiteren mussten sich beide in der Realität und in der Theorie mit der Opposition gegen eine verfassungsfeindliche Exekutive auseinandersetzen. Es ist bewusst von „müssen“ die Rede, da sowohl Lockes „Two Treatises of Government“ als auch Bolingbrokes „A Dissertation upon Parties“ nur im Kontext ihrer Entstehung zu begreifen sind und ohne diesen Kontext wahrscheinlich nicht entstanden wären. Aufgrund der genannten heftigen Kritik an Bolingbroke widmet sich diese Arbeit nicht zuletzt der Aufgabe, seine Bedeutung für die politische Philosophie hervorzuheben und Parallelen zu John Locke zu ziehen. Im Folgenden soll zunächst eine biographische Einführung in die Lebensrealitäten der beiden politischen Denker stattfinden, bevor mit dem nötigen Hintergrundwissen im Hauptteil eine Analyse der beiden Werke als Mittel des oppositionellen Kampfes erfolgen kann.

2. Der Entstehungskontext der „Two Treatises of Government“ und der „Dissertation upon Parties“

2.1. Lockes oppositionelle Arbeit für den Earl of Shaftesbury

John Locke wurde 1632 in der Nähe von Bristol in eine puritanische Familie geboren. Sein Leben fiel in eine Zeit politischer Wirren, die ihn und sein persönliches Umfeld nicht unberührt ließen. Er war zehn Jahre alt beim Ausbruch des englischen Bürgerkrieges zwischen der nach absolutistischer Herrschaft strebenden Stuart-Monarchie und dem puritanisch-dominierten Parlament, in dessen Heer sein Vater diente.10 Im Alter von 16 war er Zeitzeuge der Hinrichtung von König Charles I. sowie der Errichtung des Commonwealth unter Oliver Cromwell, auf den er 1653 ein Lobgedicht verfasste.11 Ebenso erlebte er 1660 nach Cromwells Tod die Restauration der Stuart-Könige auf dem englischen Thron. Dass die Familie Locke während des Bürgerkrieges auf der Siegerseite stand, ermöglichte dem jungen John eine exzellente Ausbildung in Oxford, unter anderem als Mediziner. Obwohl er keine Gelegenheit ausließ, sich über die seiner Meinung nach veralteten Lehrmethoden der Scholastik und den obligatorischen Unterricht in Latein und Griechisch zu amüsieren, schloss er die Ausbildung als einer der Besten seines Jahrgangs ab und sicherte sich dadurch eine Stelle als Lehrkraft am Christ Church College.12 Darüber hinaus machte er in Oxford eine folgenreiche Bekanntschaft, die sein Leben für immer verändern würde, nämlich die des ersten Lord of Shaftesbury, Anthony Ashley- Cooper.13 Locke wurde Lord Ashleys Leibarzt und Sekretär und gewann schon bald durch eine lebensrettende Operation nicht nur dessen ewige Dankbarkeit, sondern auch sein tiefstes Vertrauen. In der Forschung herrscht weitgehender Konsens darüber, dass der Earl of Shaftesbury einen enormen Einfluss auf Lockes Werdegang und seine politische Philosophie hatte. Peter Laslett, einer der besten und überzeugendsten Biographen des englischen Originalgenies, schreibt dazu: „We owe Two Treatises to the wonderful knowledge of state affairs which Locke acquired from frequent discourse with the First Earl of Shaftesbury.“14 Und: „Without Shaftesbury, Locke would not have been Locke at all.“15

Im Jahr 1665 kam Locke zum ersten Mal mit praktischer Politik in Berührung, konnte dieser jedoch nur wenig abgewinnen. Trotz seiner außerordentlichen Begabung und der Ermutigung durch Lord Ashley hielt er sich aus freien Stücken zurück. Stattdessen begnügte er sich mit eher unbedeutenden wirtschaftlichen Posten im Handel mit den amerikanischen Kolonien und agierte bevorzugt als Berater im Hintergrund.16 Diese Vorsicht bewahrte ihn allerdings nicht davor, wie sein Mentor allmählich ins Visier der auf den Thron zurückgekehrten Stuarts zu geraten, die erneut eine Umwandlung Englands in eine absolutistische Monarchie nach dem Vorbild Frankreichs anstrebten. Aus diesem Grund kam es 1675 zum offenen Streit des Earl of Shaftesbury mit dem Hof, in dessen Folge er sich an der Spitze der Country-Party, der später auch Bolingbroke angehören würde, in Opposition zur mächtigen Court-Party positionierte.17 Hauptanlass dafür war ein stark in Richtung Absolutismus tendierendes und offensichtlich der Revolution von 1642 geschuldetes Gesetz, welches von der Stuart-Anhängerschaft eingebracht wurde.18 Es schrieb Beamten, Soldaten und sonstigen Bediensteten der Krone einen Treueeid vor, der nun auf das Parlament ausgeweitet werden sollte. Jener Eid lautete wie folgt:

„I, ..., declare, that it is not lawful upon any pretenence whatever, to take up arms against the King; and that I do adhor the traitorous position of taking up arms by his authority, against his person, or against those that are commissioned by him; and I do swear that I will not at any time endeavour the alternation of the Government either in Church or State. So God help me.“19

Im Prinzip untersagte das Gesetz den Mitgliedern des Parlaments jegliche Art von Widerstand gegen den König, brandmarkte Zuwiderhandlung als Verrat und versuchte, die beiden Häuser ihrer Kontrollfunktion zu berauben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es bei den vom Hof unabhängigen Country-Lords auf heftigsten Widerstand stieß. Dieser offenbarte sich in wochenlangen Debatten, an deren Ende die beiden Parteien so heftig aufeinander losgingen, dass König Charles II. keine andere Wahl hatte, als die Angelegenheit zu vertagen.20 Eine prominente Rolle beim Widerstand gegen die umstrittene Gesetzesvorlage spielte Lord Ashley, der, unterstützt von Locke, mit zahlreichen Publikationen ähnlich wie Bolingbroke später die Öffentlichkeit über die Absichten des Hofs informierte und ihr so im gesamten Königreich die nötige Aufmerksamkeit zukommen ließ.21 Dieses Engagement für die antikatholische Politik musste er jedoch mit drei Jahren Haft im Tower bezahlen. Nach seiner Freilassung fingierte er mit Mitstreitern den sogenannten Popish Plot, eine Art Umsturzversuch, der den Anhängern des katholischen Königs angelastet werden sollte. Der Putsch schlug fehl und der Konflikt mit Charles II. spitzte sich nicht zuletzt aufgrund der 1680 vom House of Commons eingebrachten Exclusion Bill zu, die den katholischen Duke of York von der Thronfolge seines kinderlosen Bruders Charles ausschließen sollte.22 An dieser Stelle kommt Lockes erste Abhandlung über die Regierung ins Spiel, die im Wesentlichen nur eine Kritik an Robert Filmers Aussagen zur Vererbung der Königsherrschaft darstellt. Laut Walter Euchner berief sich der Duke of York auf Filmers göttliche Herleitung der Thronfolge.23 Deshalb vermutet Ashcraft zurecht, dass die erste Abhandlung über die Regierung ein Teil von Shaftesburys Kampagne sein sollte, um Unterstützung für die Exclusion Bill zu werben.24 Da jedoch der König das Parlament ohne die Absicht auflöste, es wieder einzuberufen, war eine neue Strategie notwendig, um gegen das katholische Königtum vorzugehen. Diese bestand aus der zweiten Abhandlung über die Regierung. Peter Laslett hat überzeugend dargelegt, wieso jenes Werk weder eine Legitimation der Glorious Revolution noch eine Kritik an Hobbes Vertragstheorie sein kann. Die Glorious Revolution fällt heraus, weil die Abhandlung in einer Zeit entstanden sein muss, in der Locke sich noch für Eigentum und Naturrecht interessierte. Eine Antwort auf Hobbes ist sie ebenso wenig, da er dadurch seine eigene Vertragstheorie unterminieren würde.25

Für die These von der zweiten Abhandlung als Kampfschrift gegen Charles II. spricht auf jeden Fall, dass die reale Situation der theoretischen überaus ähnlich war. Lord Ashley und seine Mitstreiter wurden quasi zur Opposition gezwungen, weil die exekutive Gewalt die Macht des Commonwealth eingesetzt hat, um die Legislative an Treffen und Handeln zu hindern. Eben dies nennt Locke in seiner Abhandlung unter anderem als Grund für die Auflösung der Regierung. Die berechtigte Frage, wieso sie damals nicht schon veröffentlicht wurde, lässt sich leicht beantworten: Die politische Lage war dafür längst zu gefährlich geworden. Seit 1682 ging der Hof mit drakonischen Maßnahmen gegen die Country-Party vor. Infolgedessen kam es zu einer Vielzahl an Prozessen und Hinrichtungen von Oppositionellen, wobei Shaftesbury nur knapp mit dem Leben davongekommen ist.26 Wegen ihres engen Kontakts folgte Locke seinem Mentor aus Sicherheitsgründen ins holländische Exil, wo jener 1683 verstarb. Wie ernst die Lage selbst für den großen Philosophen war, demonstriert das nachfolgende Zitat:

„Lord Russell had already been executed and as preparations were at that very time making for the trial, or, what is the same thing, the execution of Sydney, it was evident, that no person who had been connected with Shaftesbury and this party, however innocent he might be, could consider himself safe, so long as he remained within the reach of a vindicative Court, whos will was law […].“27

Diese Zustände klingen genau wie das, was Locke in seiner zweiten Abhandlung so meisterhaft kritisiert. Es verwundert also nicht, dass er sich bald auf der Fahndungsliste des Königs wiederfand, obwohl er sich in weiser Vorausschau erst in seinem Testament zur Urheberschaft des Werkes bekannt hat.28 Wie real die Gefahr für Lockes Leib und Leben gewesen ist verdeutlicht außerdem die Tatsache, dass ein bedeutender Anklagepunkt im Prozess gegen besagten Sydney darin bestand, dass er ein Buch mit kritischen Thesen gegen Filmer verfasst hatte.29 Zudem wurde Locke die Mitgliedschaft am Christ Church College aberkannt und ein Auslieferungsantrag gestellt. Im holländischen Exil lebte er im Umfeld der englischen Opposition und stand auch in regelmäßigem Briefkontakt mit Freunden in England um zu wissen, was im Königreich vor sich geht.30 Er wechselte mehrere Male den Wohnort und war „under the necessity of living very much concealed and of going out only at night, in order to avoid observation“31. Erst 1689 nach der Glorious Revolution konnte er im Gefolge des neuen Königs Wilhelm von Oranien in seine Heimat zurückkehren und dort den Rest seines Lebens und die Anerkennung für seine Werke genießen.

Anhand dieses Kapitels sollte das Folgende ersichtlich geworden sein: John Locke leistete einen geheimen, jedoch aktiven und wichtigen Beitrag zur Oppositionsarbeit des Lord of Shaftesbury gegen die Court-Party. Aus diesem Grund sah er sich lebensbedrohlichen Gefahren ausgesetzt, die ihn letztlich zur Flucht ins Ausland zwangen. Außerdem sind die „Two Treatises...“ nicht aus einer Laune heraus, sondern zu einem akuten politischen Zweck entstanden.

[...]


1 Peterson, Merrill D.: Thomas Jefferson: Writing, S.1236.

2 Euchner, Walter (Hrsg.): John Locke. Zwei Abhandlungen über die Regierung, Frankfurt am Main 1989, S.9.

3 Vgl. Ebenda.

4 Vgl. Specht, Rainer: John Locke, in: Beck'sche Reihe: Große Denker (Bd. 518), München 1989, S.175.

5 Vgl. Laslett, Peter: John Locke. Two Treatises Of Government. A Critical Edition with an Introduction and Apparatus Criticus, Cambridge u.a. 1980, S.3.

6 Kluxen, Kurt: Geschichte und Problematik des Parlamentarismus, Frankfurt 1983, S.101.

7 Jäger, Wolfgang: Politische Partei und Parlamentarische Opposition. Eine Studie zum politischen Denken von Lord Bolingbroke und David Hume, Berlin 1971, S.46.

8 Ebenda, S.45.

9 Vgl. Sigmund, Paul E. (Hrsg.): The Selected Political Writings of John Locke, New York 2005, S. XI - XXXIX, XII. 3

10 Vgl. Sigmund: The Selected Political Writings of John Locke, New York 2005, S.XIII.

11 Vgl. Laslett: John Locke. Two Treatises Of Government, Cambridge u.a. 1980, S.18.

12 Vgl. Euchner: John Locke. Zwei Abhandlungen über die Regierung, Frankfurt am Main 1989, S.12. 4

13 Vgl. Specht: John Locke, München 1989, S.13.

14 Laslett: John Locke. Two Treatises Of Government, Cambridge u.a. 1980, S.27.

15 Ebenda.

16 Vgl. Ebenda, S.26.

17 Vgl. King, Peter: The Life and Letters of John Locke, with extracts from his journal and common-place books, London 1856, S.34.

18 Vgl. Ebenda, S.40. 19 Ebenda.

20 Vgl. Ebenda.

21 Vgl. Ebenda.

22 Vgl. Sigmund: The Selected Political Writings of John Locke, New York 2005, S.XV.

23 Vgl. Euchner: John Locke. Zwei Abhandlungen über die Regierung, Frankfurt am Main 1989, S.20.

24 Vgl. Ashcraft, Richard: Radicalism and Lockean Political Theory, in: Sigmund, Paul E. (Hrsg.): The Selected Political Writings of John Locke, New York 2005, S. 354-357, S. 354.

25 Vgl. Laslett: John Locke. Two Treatises Of Government, Cambridge u.a. 1980, S.47 und 67. 6

26 Vgl. King: The Life and Letters of John Locke, London 1856, S.138ff.

27 Ebenda, S.155.

28 Vgl. Specht: John Locke, München 1989, S.21.

29 Vgl. Euchner: John Locke. Zwei Abhandlungen über die Regierung, Frankfurt am Main 1989, S.22.

30 Vgl. Specht: John Locke, München 1989, S.16.

31 King: The Life and Letters of John Locke, London 1856, S.155.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Opposition bei Locke und Bolingbroke
Untertitel
"Two Treartises of Government" und "A Dissertation upon Parties" als Werke des oppositionellen Kampfes
Hochschule
Universität Regensburg  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Masterseminar zu Opposition in westlichen Regierungssystemen
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V317721
ISBN (eBook)
9783668169623
ISBN (Buch)
9783668169630
Dateigröße
729 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
John Locke, Henry Bolingbroke, Zwei Abhandlungen über die Regierung, Two Treatises of Government, A Dissertation upon Parties, John Locke Biographie, Henry Bolingbroke Biographie, Englische Parlamentsgeschichte, Englische Verfassungsgeschichte, Geschichte der Opposition
Arbeit zitieren
B.A. Peter Zimmermann (Autor), 2015, Opposition bei Locke und Bolingbroke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317721

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