Gleiche Chancen für alle? Die Bildungssysteme von Deutschland und Schweden im Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bildungssysteme in Schweden und Deutschland – Ein Vergleich

3. Chancengleichheit im skandinavischen Bildungswesen?

4. Chancengleichheit in Schweden?

5. Chancengleichheit in Deutschland?

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

’’Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.“

John F. Kennedy (1917-1963)[1]

Bereits John F. Kennedy stellte während seiner Amtszeit in einer seiner Reden fest, wie wichtig die Bildung für einen jungen Menschen ist. Es ist bis heute unbestritten, dass Bildung zu einer der wichtigsten Aufgaben eines jeden Landes zählt. Bildung ist ein unumgängliches Gut, welches entscheidend ist für den Lebensweg eines jeden Menschen. Die Bildung ist es letztlich, die darüber entscheidet, ob Möglichkeiten offen stehen, oder es Dinge gibt, die verwehrt bleiben. Bildungspolitik ist unlängst keine reine politische Angelegenheit mehr, denn die sozialen und gesellschaftlichen Aspekte stehen in einem direkten Zusammenhang mit der Bildungspolitik.[2] In Deutschland hat man bis heute mit dem schlechten Abschneiden bei der PISA-Studie (Programme for International Student Assessment)[3] im Jahr 2000 zu kämpfen. Die Kritik der Bildungsforscher, Lehrer und auch Eltern ist umfassend. Es ist die Rede von einem längst „überholten System“ und „mangelnder Chancengleichheit“, insbesondere für Schüler mit Migrationshintergrund. Dies ist der Grund, weshalb es wegen der Bildungspolitik stetig zu Diskussionen kommt. Richtet man den Blick auf den Rest der Welt und betrachtet dabei deren Bildungssysteme intensiver, kommt man auch an den skandinavischen Ländern nicht vorbei. Schweden gilt beispielsweise nun seit Jahrzehnten als eine Art „Vorbild“, da es als Einwanderungsland, innerhalb der Studie die Einwanderer deutlich besser integrieren konnte, als es Deutschland bis heute kann. Exemplarisch dafür, ist unter anderem die Lesekompetenz, die deutlich besser ausgeprägt ist. Hinzu kommt, dass die Leistungsspanne der Schüler nicht eine so enorm hohe Diskrepanz besitzt, wie es in Deutschland ist. Diese Arbeit wird versuchen die Frage zu beantworten, wie es Schweden gelingt, eine solch hohe Chancengleichheit zu schaffen und ob und was auch Deutschland von dieser Politik lernen könnte. Hierfür werden einerseits die PISA-Ergebnisse betrachtet, ein kurzer Vergleich der Bildungspolitik beider Länder durchgeführt, sowie die gegenwärtigen Besonderheiten der Bildungspolitik erläutert. Abschließend wird die Chancengleichheit betrachtet und bewertet und ein Ausblick in die Zukunft geworfen.

2. Bildungssysteme in Schweden und Deutschland – Ein Vergleich

Die Frage nach Bildung in Deutschland im 21. Jahrhundert ist eine andere, als noch im 20. Jahrhundert. Die Bildungspolitik ist unlängst verschmolzen mit Sozialpolitik und stellt heute mehr als je zuvor, auch eine gesellschaftliche Frage dar.[4] Die OECD hatte bereits 1971 mahnend festgestellt, dass das deutsche Schulsystem einer Reform bedarf. In einem der Berichte hieß es damals:

„Dem Geiste und der Struktur nach bleibt das Schulsystem in Deutschland wie auch in mehreren anderen europäischen Ländern überholt.“[5]

Nun könnte man davon ausgehen, dass so viele Jahre später hier bereits Konsequenzen auf das Urteil folgten, leider bleibt festzustellen, dass es nach wie vor einer Reform bedarf und das Schulsystem in Deutschland als unselbstständig anzusehen ist. Heute ist es primär der Aspekt der Chancengleichheit, der für die unzähligen Diskussionen sorgt. Es ist heute nicht mehr nur die Angelegenheit von der Schule, sondern auch die vorschulischen Einrichtungen sind verstärkt in den Fokus gerückt. Rauschenbach beschreibt diesbezüglich passend, dass die Bildung den jungen Menschen eine „Ausstattung mit Kompetenzen, mit Fertigkeiten und Fähigkeiten, sowie einer moralischen Urteilskraft“[6] bieten sollte, um dazu befähigt zu sein, sich „kompetent in der globalisierten und ungewissen Weltgesellschaft zu bewegen“. [7] Immer wieder hört man in Deutschland von den Forderungen nach einer Einheitsschule, was vielleicht auch unmittelbar damit zusammenhängt, dass in Schweden bereits seit Jahrzehnten die Einheitsstruktur vorherrscht. In Deutschland setzt man bis heute hingegen noch auf ein mehrgliederiges Schulsystem, welches auch als föderal angesehen werden kann. Bemerkenswert ist die Kritik der Politiker, dass ein Umsetzen dieses Ansatzes in Deutschland nicht so schnell und einfach möglich wäre, während es Schweden äußerst beeindruckend vorgemacht hat und es dort gelang innerhalb von rund zehn Jahren das stark zentral ausgerichtete System zu dezentralisieren und dabei auch bürokratische Hürden nicht zu scheuen.[8] Die Frage, weshalb man diese Art von Dezentralisierung angestrebt hat ist einfach zu beantworten. Es war den Schweden wichtig wen von der sogenannten „ School managed by command[9] zu kommen und wendete sich der „ School managed by objektives und results[10] hin. So gelang es in Schweden, dass man aufkommende Probleme unmittelbar und unkompliziert bearbeiten konnte und ebenfalls der Umgebung anpassen konnte. Betrachtet man die Ziele der Schulsysteme von Schweden und Deutschland, bemerkt man, dass diese nahezu identisch sind. Die größte Diskrepanz in der Umsetzung besteht allerdings nicht in der Schule selbst, sondern vielmehr bereits in der vorschulischen Betreuung. Wie lassen sich diese Unterschiede begründen? Es ist am deutlichsten erkennbar, wenn man die Werte des Bruttoinlandsproduktes (BIP) vergleicht. In Schweden investiert man mit 1,7 % des BIP fast das Vierfache in die vorschulische Bildung im Vergleich zu Deutschland mit ca. 0,45 % des BIP. Insgesamt gibt das BIP erschreckende Auskünfte darüber, wie wenig Deutschland allgemein in Bildung investiert. Zieht man an dieser Stelle erneut Schweden für einen Vergleich heran, dann stellt man fest, dass Schweden mit 6,8 % des BIP deutlich mehr in Bildung investiert als Deutschland mit 4,8 %. Deutschland nimmt mit diesem Wert einen der hinteren Plätze im OECD Vergleich ein.[11] Es sind allerdings nicht nur finanzielle Merkmale, die die Unterschiede deutlich machen. Während die Kindertagesstätten in Deutschland wenig Akzeptanz besitzen und bis heute größtenteils Halbtagsstätten darstellen, sind in Schweden alle Einrichtungen Ganztagseinrichtungen und besitzen zudem eine große Akzeptanz, weil man innerhalb der Gesellschaft diesen Einrichtungen einen hohen Stellenwert zuspricht und um ihre Wichtigkeit weiß. In Deutschland ist man heute an einem Punkt angelangt, wo das mehrgliedrige Bildungssystem kaum noch wegzudenken ist, was die Konsequenz hat, dass es durch die föderalen Gesetzgebungskompetenzen keine einheitliche Regelung des Bildungswesens gibt.[12] Man könnte mutmaßen, dass diese Tatsache daraus resultiert, dass man unterschiedliche politische Entwicklungen hinter sich hat. Während in Schweden über viele Jahre die gleiche Partei an der Spitze der Regierung war und man somit kontinuierlich und langsam ein Bildungswesen konzipieren, entwickeln und langsam verwirklichen konnte, wäre etwas Vergleichbares in Deutschland bis heute undenkbar. Im Grunde gab es nie die Zeit dafür, einen solchen Prozess zu durchleben, da es vermehrt historische Ereignisse waren, die auf den Weg gebrachte Prozesse in Vergessenheit geraten ließen. Eine Chance war die Wiedervereinigung Deutschlands im Jahre 1989, jedoch einigte man sich damals auf eine Art Mittelweg zwischen den vorhandenen Bildungssystemen und nutzte die Chance nicht ein komplett neues System zu etablieren. Seitdem die Europäische Union (EU) die Erziehung und Bildung ihrer Mitgliedsstaaten besser koordinieren will, gerät man in Deutschland zunehmend unter Druck.[13] Die Schule ist bis heute in Deutschland komplett von dem eigentlichen Leben der Schülerinnen und Schüler abgekoppelt und eine Verbindung wie in Schweden durch die Ganztagsschule hat in Deutschland schlichtweg noch nicht stattgefunden. In Deutschland sind die Schulleistungen unmittelbar an die Noten und Bewertungen gekoppelt, während es in Schweden nur ferner um die Noten geht, sondern viel mehr um die erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten, die das Individuum ausreichend auf das spätere Leben vorbereiten. Dies hat natürlich auch noch den entscheidenden Vorteil, dass der Unterricht deutlich flexibler und freier zu gestalten ist und der Druck für Schule, Lehrer und letztlich Schüler deutlich geringer ist.[14]

3. Chancengleichheit im skandinavischen Bildungswesen?

Jeder bildungspolitische Diskurs geht zumeist einher mit der Sehnsucht nach Chancengleichheit. Doch wie definiert sich der Begriff Chancengleichheit und wie wird er in den skandinavischen Ländern behandelt?

Schlägt man den Begriff Chancengleichheit im Lexikon nach, trifft man auf folgende Definition:

Chancengleichheit: gesellschafts- und kulturpolitische Forderung, die neben der Gleichstellung vor dem Gesetz für alle Mitglieder der Gesellschaft gleiche Bildungs- und Lebensmöglichkeiten umfasst.“[15]

Neben der lexikalischen Auffassung von Chancengleichheit, gibt es natürlich unzählige weitere Definitionen, die oftmals unmittelbar mit einer Art Ideologie und teilweise auch Utopie verbunden sind. So ist es beispielsweise Taubman, der die Chancengleichheit als eine Chance sieht, „ Barrieren zu überwinden und Potentiale auszuschöpfen[16]. Man sieht an diesem Beispiel recht deutlich, dass es durchaus unterschiedliche Auffassungen von Chancengleichheit gibt und es gerade auch im bildungspolitischen Kontext keinen Konsens darüber gibt.

Will man die Bildungspolitik beziehungsweise das Bildungssystem der skandinavischen Länder betrachten, ist daher der Begriff „Gleichheit“ unumgänglich.

Der Begriff „Gleichheit“ bzw. „Chancengleichheit“ ist ein zentraler Begriff der skandinavischen Bildungspolitik. Im Kontrast zu Deutschland, ist dieser Begriff aber auch in der strategischen Umsetzung der Bildungspolitik erkennbar. Die Inspiration dieses Begriffs hat seine Ursprünge in der Geschichte. Im 1. Jahrhundert vor Christus berichtete der griechische Geschichtsschreiber Diodor von dem Wegelagerer Prokrustes, der allen Reisenden, die sich in das von ihm angebotene Bett legten, entsprechend der Norm des Bettes behandelte. Waren sie zu kurz, wurden die Gliedmaßen gekürzt und waren sie zu klein, wurden sie gestreckt. Das ist letztlich genau das Prinzip, mit dem Skandinavien und auch Schweden, bis heute in der Bildungspolitik agiert.[17]

Die skandinavischen Staaten haben im internationalen Vergleich offenbar ein nachahmenswertes Modell öffentlicher und allgemein zugänglicher Bildung etabliert, was auch die durchgeführten PISA-Studien, wie bereits erwähnt, mehrheitlich belegen können.

Bei dem allgemeinen Modell stehen Gerechtigkeit und Gleichheit im Vordergrund, die allerdings paradoxerweise ausgerechnet durch Ungleichheit bestimmt sind.

Gerechtigkeit und Gleichheit können als die Abwesenheit von Differenz, sowohl gruppenintern, als auch extern definiert werden. Daran wird ersichtlich, dass Konzepte formaler Gleichheit von prinzipieller Ungleichheit ausgehen

Chancengleichheit definiert sich darüber, ob jedes Mitglied einer sozialen Gruppe dieselbe Chance und Wahrscheinlichkeit erhält, ungleiche Positionen zu erreichen, wie ein Mitglied aus jeder anderen Gruppe auch.

Es stellt sich die Frage, wie der pädagogische Diskurs in Skandinavien dieses Problem bearbeitet hat. Skandinavische Autoren der PISA-Studien und auch andere skandinavische Erziehungswissenschaftler und Bildungspolitiker gehen grundsätzlich davon aus, dass Schule und Unterricht Gleichheit schaffen soll.

Diese Forderung wurde zunächst gegenüber sozioökonomisch unterschiedlicher Gruppen, dann gegenüber Geschlechtsgruppen und letztlich gegenüber Schülern mit Migrationshintergrund erhoben. Die Gleichheit der Schulleistungen ist allerdings mit gutem Grund nicht in den Zielparagrafen der skandinavischen Schulgesetze aufgenommen worden.

Einigkeit herrscht hingegen in der Debatte dabei, dass Schule einen wichtigen Faktor für Chancengleichheit darstellt.[18]

Dem allgemeinen Modell liegt ein Modell zugrunde, welches davon ausgeht, dass die Familie die notwendigen Kapazitäten für einen erfolgreichen Schulbesuch bereitstellt.

Die Aufgabe der Schule besteht also viel mehr darin, Fertigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die vom Lernenden im Arbeitsleben genutzt werden können, diese entscheiden dann letztlich über Statusgewinn oder Statusverlust, der sich im hohen oder niedrigem Einkommen ausdrückt. Schlussendlich bedingt der familiäre Hintergrund die erworbenen Fähigkeiten, was bedeutet, dass die Schule die Ungleichheit der Gesellschaft reproduziert.

An diesem Punkt setzt die skandinavische Bildungspolitik ein: Als ihre Aufgabe begreift sie es, Ressourcengleichheit zu sichern.

Auf Schülerebene sollen dementsprechend Minimalfähigkeiten durch Schule vermittelt werden. Lehrpläne sollen wiederum den unterschiedlichen Gruppen und den individuellen Fähigkeiten angepasst werden, sodass die Schule zumindest bestrebt sein soll „Gleichwertigkeit von Ungleichen zu sichern“.[19]

[...]


[1] Kennedy, John F., in: Zitate für deinen Erfolg. Krohn, Christiane (Hrsg.), 2009, S.23

[2] Vgl. Rauschenbach ,Thomas: Zukunftschance Bildung : Familie, Jugendhilfe und Schule in neuer Allianz ; unter Mitarb. von Stefan Borrmann und Ivo Züchner, Weinheim/ München, 2009, S.14-23

[3] Deutsche Übersetzung: PISA = Programm zur intenationalen Schülerbewertung

[4] Vgl. Reuter, Lutz R.: Forderungen aus den PISA-Befunden: Anmerkungen aus bildungsrechtlicher Sicht in: Döbert, Hans: Bildung vor neuen Herausforderungen: historische Bezüge, rechtliche Aspekte, Steuerungsfragen, internationale Perspektiven; Hermann Avenarius zum 65. Geburtstag gewidmet, Neuwied/Kriftel 2003, S.35.

[5] Haßen, Klaus-Detlef: Über die Aufgabenverteilung im deutschen Bildungswesen; in: Döbert, Hans: Bildung vor neuen Herausforderungen: historische Bezüge, rechtliche Aspekte, Steuerungsfragen, internationale Perspektiven; Hermann Avenarius zum 65. Geburtstag gewidmet, Neuwied/Kriftel 2003, S.46.

[6] Rauschenbach, 2009, S.12.

[7] Rauschenbach, 2009, S.14.

[8] Engel, Heinz: Schulverwaltungsreform in Schweden- Ein Modell für Deutschland?, in: Hans Döbert (Hrsg.): Bildung vor neuen Herausforderungen: historische Bezüge, rechtliche Aspekte, Steuerungsfragen, internationale Perspektiven; Hermann Avenarius zum 65. Geburtstag gewidmet, Neuwied/Kriftel 2003, S.332.

[9] Engel, Heinz 2003, S.333.

[10] Engel, Heinz 2003, S.333.

[11] Vgl.: Oberhuemer, Pamela: Frühpädagogische Ausbildungskonzepte in drei nordischen Ländern- Orientierung für die Weiterentwicklung des Professionsprofils in Deutschland? (Teacher education for the early years in three Nordic countries: impetus for reconceptualising professional profiles in Germany?); in: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Volume 12, Number 4 / Dezember 2009, S.4-5; in: http://www.springerlink.com/content/101x301531t6475q/fulltext.pdf (eingesehen am 26.07.2013, 15:48 Uhr)

[12] Óhidy, Andrea: Lebendlanges Lernen und die europäische Bildungspolitik- Adaption des Lifelong Learning- Konzepts der Europäischen Union in Deutschland und Ungarn; 1. Auflage, Wiesbaden 2009, S.120.

[13] Vgl.: Óhidy 2009, S.118.

[14] Vgl.: Rauschenbach 2009, S.171

[15] Chancengleichheit; in: Meyers Lexikonredaktion(Hrsg.): Meyers großes Taschenlexikon in 26 Bänden, Band 4 Buru-Den, 9. Neu bearbeitete und erweiterte Aufl., Mannheim 2003, S.1077.

[16] Vgl.: Robert K. von Weizsäcker: Chancengleichheit, Statusmobilität und öffentliche Bildungsinvestitionen, No. 557-97, Institut für Volkswirtschaftslehre und Statistik. Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung, Universität Mannheim, Dez. 1997; in: http://bibserv7.bib.uni-mannheim.de/madoc/volltexte/2005/1049/pdf/557.pdf (eingesehen am 27.07.2013, 11:12 Uhr)

[17] Werler, Tobias: Wenn aus Gerechtigkeit Vorzüglichkeit wird; in: Dose, Inken / Hecker, Kathrin / Schulz, Ulrike (Hrsg.): Vorbildfunktio vs. Entsorgungspolitik?. Schulpolitik und Bildung in Skandinavien und Deutschland; Nordeuropa I, Eine Reihe des Kulturhaus Berlin e.V., 2007, S.37-62.

[18] Vgl.: Werler, 2007, S.37-39

[19] Vgl.: Werler, 2007, S.39

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Gleiche Chancen für alle? Die Bildungssysteme von Deutschland und Schweden im Vergleich
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V317765
ISBN (eBook)
9783668170872
ISBN (Buch)
9783668170889
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildungssystem, Bildungspolitik, Deutschland, Schweden, Bildung, Chancengleichheit, PISA
Arbeit zitieren
Laura Krüger (Autor), 2013, Gleiche Chancen für alle? Die Bildungssysteme von Deutschland und Schweden im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317765

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