Inhaltsverzeichnis
1. Ausbildungssituation
1.1. Ausbildungsbetrieb
1.2. Ausbilder
1.3. Auszubildenden
2. Lernziel
2.1. Lernzielbeschreibung
2.2. Richtlernziele
2.3. Groblernziele
2.4. Feinlernziele
2.4.1. Kognitive Lernziele
2.4.2. Psychomotorische Lernziele
2.4.3. Affektive Lernziele
2.5. Lernvoraussetzungen
2.6. Zeitplanung
2.7. Unterweisungsort
2.8. Ausbildungsmittel
2.9. Unfallverhütung
2.10. Methodenfindung
2.11. Begründung für die Methodenauswahl
3. Vorausgesehener Ablauf der Unterweisung
4. Leittext
4.1. Anschließen/Prüfen einer Netzwerkdose
4.2. Fragen zum Leittext
5. Arbeitszergliederung
6. Anhang
Inhaltsverzeichnis
1. Ausbildungssituation
1.1. Ausbildungsbetrieb
1.2. Ausbilder
1.3. Auszubildenden
2. Lernziel
2.1. Lernzielbeschreibung
2.2. Richtlernziele
2.3. Groblernziele
2.4. Feinlernziele
2.4.1. Kognitive Lernziele
2.4.2. Psychomotorische Lernziele
2.4.3. Affektive Lernziele
2.5. Lernvoraussetzungen
2.6. Zeitplanung
2.7. Unterweisungsort
2.8. Ausbildungsmittel
2.9. Unfallverhütung
2.10. Methodenfindung
2.11. Begründung für die Methodenauswahl
3. Vorausgesehener Ablauf der Unterweisung
4. Leittext
4.1. Anschließen/Prüfen einer Netzwerkdose
4.2. Fragen zum Leittext
5. Arbeitszergliederung
6. Anhang
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit dient als Unterweisungsentwurf zur Eignungsprüfung für Ausbilder und hat zum Ziel, Auszubildenden die fachgerechte Installation und Prüfung einer Netzwerkdose mittels der Leittextmethode zu vermitteln.
- Grundlagen der Ethernet-Vernetzung und CAT-7 Verkabelung
- Methodische Auswahl und didaktische Begründung für die Ausbildung
- Praktische Arbeitszergliederung für den Installationsprozess
- Normgerechte Anschlussschemata (TIA 568 A/B)
- Qualitätssicherung durch messtechnische Überprüfung
Auszug aus dem Buch
4.1. Anschließen/Prüfen einer Netzwerkdose
Netzwerkdosen werden in Einfamilienhäusern sowie auch Unternehmen benötigt. Die Vernetzung wird Ethernet Vernetzung genannt. Sie ist aktuell der Standard für die Vernetzung von Computer. Die höchste Geschwindigkeit wird aktuell mit sogenannten CAT-7 Leitungen erreicht, welche für 10GBit-Ethernet geeignet sind. Bei diesen Netzwerkleitungen sind die Übertragungsstrecken jedoch auf etwa 100m begrenzt. Wenn eine noch bessere Übertragungsgeschwindigkeit benötigt wird, sollte die Glasfaserverkabelung angewendet werden.
Die LAN-Leitung hat vier verdrillte Litzenpaare (Twisted Pair). Diese sind jeweils extra abgeschirmt und einem Gesamtgeflecht in einem LAN-Kabel. Für einen Netzwerkanschluss werden acht Adern benötigt. Für eine Doppeldose mit zwei RJ 45 Steckanschlüsse (Bild rechts) werden also zwei LAN-Kabel benötigt. Es gibt auch Duplex Kabel, (zwei LAN-Leitungen in einer Leitung), diese können zum Beispiel in einem Rohr verlegt werden und eine Doppeldose kann damit angeschlossen werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Ausbildungssituation: Vorstellung des Ausbildungsbetriebs, des Ausbilders und der aktuellen Lerngruppe inklusive deren Vorkenntnisse.
2. Lernziel: Definition der fachlichen, methodischen und sozialen Lernziele sowie die Begründung der gewählten Unterweisungsmethode.
3. Vorausgesehener Ablauf der Unterweisung: Schritt-für-Schritt-Planung des 20-minütigen Unterweisungstermins vom Empfang bis zum Abschlussgespräch.
4. Leittext: Theoretische Einführung in die Netzwerkinfrastruktur, Verkabelungsstandards und Normen.
5. Arbeitszergliederung: Detaillierte tabellarische Aufschlüsselung der Arbeitsschritte, Werkzeuge und Begründungen für die praktische Durchführung.
6. Anhang: Bildliche Dokumentation der einzelnen Arbeitsschritte der Installation.
Schlüsselwörter
Netzwerkdose, Ethernet, Ausbildung, Leittextmethode, CAT-7, Verkabelung, RJ45, Elektroniker, Arbeitszergliederung, TIA 568 B, Twisted Pair, Installation, Netzwerkprüfung, Ausbilderprüfung, IT-Infrastruktur
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Unterweisung grundlegend?
Die Arbeit behandelt die fachgerechte Montage und anschließende Prüfung von Netzwerksteckdosen im Rahmen der Ausbildung zum Elektroniker.
Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?
Die Schwerpunkte liegen auf der Ethernet-Technologie, der Anwendung von Verkabelungsnormen und der methodischen Vermittlung von handwerklichen Fertigkeiten.
Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?
Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, eine Netzwerkdose selbstständig und normgerecht anzuschließen und die Funktion mittels Prüfgerät zu verifizieren.
Welche wissenschaftliche bzw. pädagogische Methode wird verwendet?
Es wird die Leittextmethode eingesetzt, um das eigenverantwortliche Arbeiten und das individuelle Lerntempo der Auszubildenden zu fördern.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Lernzieldefinition, die methodische Begründung, den geplanten Ablauf der Unterweisung sowie die inhaltliche Aufbereitung des Leittextes und der Arbeitszergliederung.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?
Wichtige Begriffe sind Netzwerkdose, Leittextmethode, TIA-Normen, Ausbildung, Arbeitszergliederung und Prüfgerät.
Warum wird die TIA 568 B Norm bevorzugt?
Die TIA 568 B Norm ist im aktuellen Umfeld am weitesten verbreitet und wird daher für Neuinstallationen empfohlen, sofern sie im gesamten Netzwerk konsistent angewendet wird.
Welche Rolle spielen tiefe Schalterdosen bei der Installation?
Aufgrund des Platzbedarfs der Netzwerkmodule und der steifen Netzwerkleitungen sind tiefe Unterputzdosen zwingend erforderlich, um eine fachgerechte und spannungsfreie Montage zu gewährleisten.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2016, Anschließen und Prüfen einer Netzwerkdose (Unterweisung Elektroniker/in), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317773