Ist der Mensch besser als sein Geschöpf? Charakterisierung von natürlichen und künstlichen Menschen in Mary Shelleys "Frankenstein" und H.G. Wells' "The Island of Dr. Moreau"


Hausarbeit, 2003

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung ... 3

II. Die zeitgenössischen Kenntnisse der Autoren über Evolution, Medizin und Elektrizität ... 4

III. Der Vergleich von Mensch und Kunstmensch in Frankenstein, or the modern Prometheus ... 6
1. Inhalt des Romans ... 6
2. Beschreibung des Menschen ... 7
3. Beschreibung des Kunstmenschen ... 10
4. Der Vergleich ... 15
5. Zusammenfassung ... 17

IV. Der Vergleich von Mensch und Kunstmensch in The Island of Dr. Moreau ... 18
1. Inhalt des Romans ... 18
2. Beschreibung der Menschen ... 19
3. Beschreibung der Kunstmenschen ... 22
4 Der Vergleich ... 25
5. Zusammenfassung ... 26

V. Der Vergleich der Mensch/Kunstmensch – Beschreibungen der beiden Romane miteinander ... 28
1. Vergleich der Menschenbilder ... 28
2. Vergleich der Kunstmenschen ... 29

VI. Zusammenfassung ... 31

VII. Literaturverzeichnis ... 32

I. Einleitung

Im Nachwort der deutschen Reclamausgabe des Frankenstein wird Mary Shelleys Roman als Vorläufer des modernen Science - Fiction Roman bezeichnet.[1] The Island of Dr. Moreau galt zur zeit seines Erscheinens schon als solcher[2]. Warum? Weil die Romane die zeitgenössischen naturwissenschaftlichen Diskurse weitergesponnen haben? Im Vorwort von Shelleys Roman steht sogar, dass selbst Darwin diese Geschichte für möglich hält.[3]

Um die beiden Romane aus ihrer Zeit heraus richtig beurteilen zu können, wird im ersten Teil der Arbeit auf die naturwissenschaftlichen Kenntnisse ihrer jeweiligen Entstehungszeit eingegangen. Was wusste man damals schon über Evolution, Medizin und Elektrizität und was noch nicht?

Damit wir dann übergeleitet zum eigentlichen Thema der Hausarbeit, nämlich der Frage, inwiefern sich der Mensch von seinem künstlich erschaffenen Wesen unterscheidet. Dabei zeigt sich, welche Faszination dieses Thema schon immer für die Menschheit hatte.

In Frankenstein, or the modern Prometheus und The Island of Dr. Moreau werden Mensch und Kunstmensch auf sehr unterschiedliche Weise dargestellt und es gilt jetzt, jene Unterschiede in dieser Arbeit herauszuarbeiten und vielleicht auch Gemeinsamkeiten festzustellen. Dabei geht es nicht darum, psychologische Muster darzustellen, sondern lediglich, festzustellen, warum und in welcher Form sich ein Mensch von seinem selbstgeschaffenen Wesen unterscheiden kann. Auf das Motiv des Doppelgängers oder einer Persönlichkeitsspaltung u.ä. wird dabei nicht näher eingegangen.

II. Die zeitgenössischen Kenntnisse der Autoren über Evolution, Medizin und Elektrizität

Im Gegensatz zu heutigen Verhältnissen wusste man zu Zeiten von Mary Shelley (1797-1851) herzlich wenig über die Anatomie des Menschen. Es wurden zwar schon Versuche von Operationen am lebenden Körper und auch Bluttransfusionen durchgeführt, doch scheiterten sie meist an mangelnder Hygiene oder letzteres am fehlenden Wissen über Blutgruppen. Den inneren Aufbau des menschlichen Körpers kannte man eher von der Untersuchung toter Körper, aber beispielsweise die Funktion eines Blutkreislaufs konnte so natürlich nicht nachvollzogen werden. Auch der Ablauf der Fortpflanzung und wie man diese verhindern kann, blieben in dieser Zeit noch unbekannt.

Noch vor Shelleys Zeit wurden schon Versuche mit Magneten und elektrischer Ladung durchgeführt, so zum Beispiel von Luigi Galvani (1737-1798), der 1780 seinen „Froschschenkelversuch“ startete und so vermeintlich einen Frosch zum Leben erweckte.[4] Wahrscheinlich beziehen sich Frankensteins Experimente auf diese Versuche.

Nachdem Frankenstein erschienen war, wurde viel darüber diskutiert, ob solche Experimente möglich seien oder nicht. Im Vorwort der Ausgabe von 1818 behauptet Percy B. Shelley dann:

„The event on which this fiction is founded has been supposed, by Dr Darwin [gemeint ist Erasmus Darwin, der Vater von Charles Darwin, Anm. v. mir (N.H.)] and some of the physiological writers of Germany, as not of impossible occurrence.”[5]

Erasmus und Charles Darwin beschäftigten sich mit der Vielfalt der verschiedenen Lebewesen und Charles bewies später seine Theorie von der Evolution der Arten[6]. Vielleicht hat Mary Shelley die Kreatur Frankensteins vor dem Hintergrund dieser Ideen mit all seinen Kräften und Vorteilen gegenüber den Menschen ausgestattet.

Herbert George Wells (1866-1946), der nach Mary Shelley lebte, hatte da schon ganz andere Voraussetzungen. Die wissenschaftlichen Erläuterungen, die Dr. Moreau in Kapitel 14 gibt, sind bis auf einige Ausnahmen nachvollziehbar und erwiesen[7]. Lediglich die Experimente mit dem tierischen Gehirn, die Fähigkeiten, die sie durch Hypnose entwickeln können, und die Tatsache, dass die Tiere diese monatelange Tortur überhaupt überleben können, machen den heutigen Leser stutzig. Die Transplantation von Haut oder die Umformung von entstellten Gesichtern und Bluttransfusionen lagen auch zu seiner Zeit schon im Bereich des Machbaren. Natürlich hatten die damaligen Ärzte noch nicht die Möglichkeiten der heutigen Schönheitschirurgie – entsprechend hässlich werden die Geschöpfe schließlich auch geschildert – aber die Kenntnisse und hinreichende Möglichkeiten waren durchaus vorhanden.

Doch sobald sich Wells über die Umwandlung des Sprach- und Fühlzentrums in den tierischen Gehirnen auslässt, kommen wir doch in den Bereich von Science-Fiction hinein. Denn schließlich ist die endgültige Erforschung des Gehirns bis heute noch nicht abgeschlossen. Außerdem überragt ein menschliches Gehirn eines vom Affen schon an Größe und Masse. Womit will Moreau es vergrößert haben?[8] Wells lässt die Art der Ummodelung der Gehirne auch im unklaren, während er bei der Formung der Körper ausführliche und einleuchtende Erklärungen abgibt.

III. Der Vergleich von Mensch und Kunstmensch in Frankenstein, or the modern Prometheus

1. Inhalt des Romans

Der Engländer R. Walton, der mit einem Schiff zum Nordpol aufgebrochen ist, schreibt Briefe an seine Schwester, in denen er von seiner Reise berichtet.

An einem Tag, an dem er sich schon ziemlich hoch im Norden innerhalb der Eismeere befindet, wird ein Mann mit einem Schlitten auf einer Eisscholle zu Waltons Schiff getrieben. Dieser Mann, Victor Frankenstein, ist sehr verzweifelt und erzählt Walton seine Geschichte, der diese für seine Schwester aufschreibt:

Frankenstein stammt aus Genf und wächst dort wohlbehütet in einer liebevollen Familie auf. Nach dem Tod seiner Mutter geht er nach Ingolstadt, um Naturwissenschaften zu studieren und das wird ihm zum Verhängnis. Er findet heraus, wie man tote Materie wieder zum Leben erweckt und von Forscherdrang getrieben baut er aus Leichenteilen einen übergroßen menschlichen Körper. Als er ihn lebendig macht, ist dieser so hässlich und furchteinflößend, dass sein Schöpfer vor ihm flieht.

Victor Frankenstein geht zu seiner Familie nach Genf zurück. Zeitgleich wird sein jüngerer Bruder William ermordet und die unschuldige Justine, eine Freundin der Familie, dafür zum Tode verurteilt. Frankenstein vermutet den Mörder seines Bruders in der von ihm geschaffenen Kreatur und beginnt, sie zu verfolgen. Er trifft sein Geschöpf wieder und dieses fordert eine ihm ebenbürtige Gefährtin. Obwohl er zunächst damit beginnt, eine zweite Kreatur herzustellen, verweigert Frankenstein schließlich doch ihre Vollendung. Die Kreatur begründet den Wunsch nach einer Gefährtin mit ihrer Einsamkeit und gesteht den Mord an William Frankenstein, während sie ihre „Lebensgeschichte“ erzählt:

Der Leser erfährt, wie das Geschöpf seine ersten Sinneseindrücke wahrnahm und wie sein Leben in bezug auf die Menschen verlief. Innerhalb der Geschichte Frankensteins gibt die Kreatur einen gefühlvollen Bericht über seine Existenz.

Nachdem Frankenstein dem Monster seine Gefährtin endgültig verweigert hat, beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch Europa, bei der fast alle Mitglieder der Familie Frankenstein von der Kreatur ermordet werden. Victor verfolgt sein Geschöpf bis zum Nordpol, um es zu vernichten, doch stirbt er schließlich auf Waltons Schiff, bevor er die Möglichkeit dazu hat.

Nach seinem Tod taucht das Wesen auf dem Schiff auf und schwört, sich am nördlichsten Punkt der Erde selbst zu verbrennen, damit niemand mehr eine solche Kreatur schaffen kann. Walton tritt wieder die Reise nach Süden an.

2. Beschreibung des Menschen

Menschen werden in diesem Roman als sehr gefühlsbetonte Wesen dargestellt, mit vielen Bedürfnissen. Sie brauchen zum Beispiel Freunde, denn ohne sie sind sie verzweifelt und einsam[9]. Gerade die Familie und ihre Zusammengehörigkeit spielen hier eine große Rolle, vor allem später, wo immer mehr Mitglieder sterben müssen.

Sehr auffällig in diesen Familien des Romans ist, dass sämtliche Mutterfiguren fehlen bzw. nur kurz auftreten: Waltons Mutter starb und er wuchs bei seiner Schwester auf[10], Victor Frankenstein verlor seine Mutter im Alter von 17 Jahren[11], seine Mutter wuchs selbst ohne Mutter auf[12], seine spätere Frau Elizabeth Lavenza wuchs als Halbwaise auf[13] und die Mutter von Victors Freund Clerval wird überhaupt nicht erwähnt. Die Mutter von Justine wird als sehr grausam beschrieben und sie wächst getrennt von dieser auf[14]. Bei den de Laceys lebt auch nur noch der Vater und bei Safie ebenfalls. Zuletzt ist natürlich noch anzumerken, dass die Kreatur auch nur einen Schöpfer – Vater hat.

So fehlt also in Erziehung und Leben all dieser Menschen die mütterlich liebevolle Seite. Man könnte sagen, dass der Ausgleich zur väterlich – autoritären Erziehung fehlt und diese deshalb zu einseitig gerichtet ist. Aber führt das zur Katastrophe des Romans?

Andererseits könnte man auch behaupten, Mary Shelley konnte nicht über Mutterfiguren schreiben, weil sie selbst ohne Mutter aufgewachsen ist, sie starb bei ihrer Geburt. So bekommt der Roman eine autobiographische Variante.

Die Menschen in diesem Roman werden – abgesehen von Victor Frankenstein, der durch die Erschaffung des Monsters große Schuld auf sich geladen hat – als gute und unschuldige Menschen beschrieben, die Opfer ihres Schicksals werden. Neben Frankenstein ist nur noch die Kreatur Opfer und Täter zugleich.

Die Opfer Frankensteins und seines Monsters ertragen ihr Schicksal mit Fassung und glauben an die Gerechtigkeit Gottes. Vor allem Justine und Elizabeth fallen in ihrer grenzenlosen Liebe und Zuneigung zur Familie Frankenstein auf, obwohl sie nicht mit ihnen blutsverwandt sind.[15]

Victor fällt aus der Rolle der Menschen im Roman heraus. Er ist mehr das Individuum, das sich willentlich abspaltet und seinem egoistischen Forscherdrang nachgibt, ohne an die Folgen für die Gesellschaft zu denken. Er bereut erst, als es zu spät ist, verschreibt sich dann aber ganz und gar seiner Aufgabe der Vernichtung der Kreatur. Er begreift nicht, welche große Verantwortung er gegenüber der Kreatur hat und lässt sie sofort im Stich, als sie ihm nicht mehr gefällt. Erst als er durch die Taten des Geschöpfes selbst betroffen ist, greift er ein.

„He ought to love the Monster; but how can he when the Monster is so unlovable?“[16]

Victor Frankenstein stellt die Verbindung dar, zwischen dem Eigenen und dem Fremden. Das Eigene ist die Familie, das Vertraute, das Gute, Schöne, Wahre. Das Fremde ist das Andere, das Unbekannte, das Böse, Hässliche, Unwahre. Frankenstein begibt sich durch sein Experiment vom Eigenen ins Fremde, wohingegen sich zum Beispiel Safie durch ihre Schönheit vom Fremden ins Eigene bewegen kann. Die Kreatur gehört in keine der beiden Kategorien. Sie verkörpert das Dritte, also das Gute, Hässliche, Wahre. Sie wird wegen ihrer Hässlichkeit niemals zum Eigenen gehören können und wandert schließlich durch ihre Bösartigkeit ganz zum Fremden hinüber[17].

Im Grunde kann man sagen, dass sich Frankenstein der Gemeinschaft und seines Lebens in Geborgenheit erst bewusst wird, als er sie nicht mehr hat. Dann ist er voll von Selbstvorwürfen und Läuterungsabsichten und bereut seine Tat.

Im Gegensatz zu seinen Mitmenschen im Roman, hat Victor Frankenstein sein Schicksal selbst zu verantworten. Er könnte aktiv etwas dagegen unternehmen, aber er tut es zu spät und er ist dabei nicht erfolgreich. Die Opferfiguren können an ihrem Schicksal wenig ändern, sie sind machtlos. Sie zeigen nur verschiedenen Arten damit umzugehen, die einen ertragen ihr Schicksal, andere gehen daran zugrunde.

Eine weitere Variante von Frankensteins Charakter ist seine Anmaßung, Gott spielen zu wollen. Mit der Erschaffung und Belebung eines neuen Menschen versucht er, sich mit Gott, also einer höheren Macht, auf eine Stufe zu stellen. Er will der Schöpfer einer neuen Rasse sein:

„A new species would bless me as its creator and source; many happy and excellent natures would owe their being to me.”[18]

Doch sein Geschöpf ist ihm weder dankbar noch bewundert es ihn als edlen Schöpfer. Frankenstein hat auch keine Macht über das Wesen, es ist ihm sogar körperlich und geistig überlegen, vielleicht ist es auch unsterblich. Letzten Endes existiert nur noch das Geschöpf und nicht mehr der Schöpfer.

Ein weiterer Punkt, der ihn nicht ebenbürtig zu Gott sein lässt, ist die Tatsache, dass Gott stolz auf seine Schöpfung war und ihm eine Gefährtin schuf. Frankenstein verabscheut sein Geschöpf und will diesem nicht auch noch eine Gefährtin schaffen, damit es sich nicht vermehren kann. Er will sein Geschöpf beherrschen, es darf keinen freien Willen haben.

[…]


[1] Vgl. Shelley, Mary: Frankenstein oder Der moderne Prometheus. Aus dem Englischen übersetzt von Ursula und Christian Grawe. Anmerkungen und Nachwort von Christian Grawe. Stuttgart: Philipp Reclam jun. 1986. (= Universal-Bibliothek Nr. 8357). S. 295.

[2] Vgl. Wells, Herbert George: The Island of Dr. Moreau. Afterword by Brian Aldiss. New York: Signet Classic 1988. S. 1. Im Folgenden abgekürzt: Moreau.

[3] Vgl. dazu: Der Darwinismus. Die Geschichte einer Theorie. Hrsg. v. Günter Altner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1981. (= Wege der Forschung Band 449). Kap. IV.1, S. 191ff.

[4] Vgl. dazu: Wussing, Hans Prof. Dr.: Naturwissenschaft und Technik: Ein neues Weltbild setzt sich durch. In: PC Bibliothek. Brockhaus in Text und Bild Edition 2002.

[5] Shelley, Mary: Frankenstein, or the modern Prometheus. London: Penguin Books 1994. (= Penguin Popular Classics 23). S. 11. Die englische Ausgabe wird im Folgenden als Frankenstein abgekürzt.

[6] Vgl. dazu: Krafft, Fritz Prof. Dr.: Darwin: Die Evolution der Lebensformen. In: PC Bibliothek. Brockhaus in Text und Bild Edition 2002.

[7] “Der Tierversuch spielte zwangsläufig in der naturwissenschaftlichen Richtung der Medizin des 19. Jahrhunderts, vornehmlich in der Physiologie, eine hervorragende Rolle.“ Aus: Bretschneider, Hubert: Der Streit um die Vivisektion im 19. Jahrhundert. Verlauf – Argumente – Ergebnisse. Mit 8 Abbildungen auf 4 Tafeln. Stuttgart: Gustav Fischer Verlag 1962. (= Medizin in Geschichte und Kultur Band 2. Hrsg. v. Prof. Dr. Dr. R. Herrlinger und Prof. Dr. K.E. Rothschuh). S. 1.

[8] Vgl. dazu: Der Darwinismus. Die Geschichte einer Theorie. Hrsg. v. Günter Altner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1981. (= Wege der Forschung Band 449). S. 361ff.

[9] Vgl. Frankenstein S. 17.

[10] Vgl. Ebd. S. 18.

[11] Vgl. Ebd. S. 41.

[12] Vgl. Ebd. S. 31.

[13] Vgl. Ebd. S. 33.

[14] Vgl. Ebd. S. 63.

[15] Vgl. Frankenstein S. 63, 79, 83f. u. 181.

[16] Small, Christopher: Ariel like a harpy. Shelley, Mary and Frankenstein. London: Victor Gollancz Ltd. 1972. S. 312.

[17] Die Thematik des Eigenen, des Fremden und des Dritten wurde im Seminar, welches der Hausarbeit zugrunde liegt, ausführlich behandelt.

[18] Frankenstein S. 51.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Ist der Mensch besser als sein Geschöpf? Charakterisierung von natürlichen und künstlichen Menschen in Mary Shelleys "Frankenstein" und H.G. Wells' "The Island of Dr. Moreau"
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Komparatistik)
Veranstaltung
Frankenstein und die Folgen. Literatur - Eugenik - Utopie
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
32
Katalognummer
V317835
ISBN (eBook)
9783668170698
ISBN (Buch)
9783668170704
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frankenstein, Mary Shelley, H.G. Wells, The island of Dr. Moreau, künstlicher Mensch
Arbeit zitieren
Nikola Schulze (Autor), 2003, Ist der Mensch besser als sein Geschöpf? Charakterisierung von natürlichen und künstlichen Menschen in Mary Shelleys "Frankenstein" und H.G. Wells' "The Island of Dr. Moreau", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317835

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Ist der Mensch besser als sein Geschöpf?  Charakterisierung von natürlichen und künstlichen Menschen in Mary Shelleys "Frankenstein" und H.G. Wells' "The Island of Dr. Moreau"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden