Die Symbolik der Farben in Wolfram von Eschenbachs "Parzival"


Hausarbeit, 2014

23 Seiten

Sarah Meier (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verbindung von Schwarz und Weiß
2.1 Das Elsterngleichnis
2.2 Feirefiz. Der„Bunte Sohn“.
2.3 Die Bedeutung der Farbe Schwarz anhand der Königin Belakane
2.4 Die Bedeutung der Farbe Weiß anhand der Königin Herzeloyde

3. Die Kombination von Rot und Weiß in der Blutstropfenszene

4. Die Konzeption der Farbe Rot
4.1 Ither und Parzival als rote Ritter

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis
6.1 Quelle
6.2 Forschungsliteratur

1. Einleitung

Die gewichtige Rolle der Zeichen in der Literatur zieht sich bis in Zeit der mittelhochdeutschen Artusromane zurück. Sprachliche Zeichen sind in nahezu jedem Text zu finden, sie können Zusammenhänge vermitteln, Handlungsverläufe prophezeien und dem Leser Eindrücke der Bedeutung auf einer tieferen Ebene verdeutlichen. Besonders Farben können wichtige Zeichen sein, sie werden dem Rezipienten visuell bewusst und können Materielles wie beispielweise Reichtum oder Immaterielles wie das Wesen einer Person symbolisieren.

Der „Parzival“ von Wolfram von Eschenbach ist einer der bedeutendsten epischen Texte des Hochmittelalters im deutschsprachigen Raum. So wurde auch sein Inhalt und besonders die Zeichensymbolik viel diskutiert.

Der Roman selbst hebt sich durch den souveränen und überlegenen Humor, die Kommentierungen und die Wertungen des Erzählers, deutlich von früheren und anderen Texten seiner Zeit ab. Das Werk steht in paarweise gereimten Versen und ist in 16 Bücher gegliedert. Im Handlungsmittelpunkt steht sowohl Parzivals Entwicklung vom unwissenden Narren zum Gralskönig als auch die Profilierung des Artusritters Gawan.

Der Text von Wolfram von Eschenbach ist gespickt mit sprachlichen Bildern, Zeichen und Metaphern, die es zu deuten gilt. Die Verwendung von Farbspielen ist besonders auffällig. Ein zweifarbiges Kind? Drei Blutstropfen im Schnee, die einen gestanden Mann in ihren Bann ziehen? Hinter den Farben lässt sich schon nach dem ersten Lesen mehr als nur eine anschauliche Beschreibung. Auffällig und sogar in unnatürlicher Weise werden die Farben automatisch immer wieder mit Aufmerksamkeit bedacht. Um in die oben genannten speziellen Bilder mehr Klarheit zu bringen, soll in dieser Hausarbeit nun die Bedeutung und Funktion der Farben in diesem Text darstellt werde. Zur Ergründung der Rolle der Farben in diesem mittelalterlichen Text ist es besonders wichtig, die genaue Formulierung zu beachten. Farbnamen wie Rot, Grün und Blau lassen sich schlechter deuten als zum Beispiel die bildhaften Adjektive feuerrot oder himmelblau. Bestimmten Farben ist keine eindeutige allgemeingültige Übersetzung zuzuschreiben wie etwa Vokabeln aus anderen Sprachen, die sich in jeder Situation mit einem oder mehreren deutschen Worten decken. In verschiedenen Situationen, verschiedenen Nuancen und von verschiedenen Dingen oder Menschen repräsentiert, können Farben unterschiedliches bedeuten. Es lässt sich jedoch oft aus einer Reihe von möglichen Deutungen der im Text genannten Farbe die am wahrscheinlichsten zutreffende(n) ausfindig machen. In dieser Hausarbeit soll als Hilfestellung die Theorie von Meier/ Suntrup erklärt und genutzt werden. Um möglichen Bedeutungen der Farben zu finde, schreiben Christel Meier und Rudolph Suntrup Farben und Farbtönen sogenannte Propretäten zu, diese sind Eigenschaften der Farbe oder Ähnlichkeiten zu anderen Dingen. So können mit Hilfe der Propretäten alle denkbaren Bedeutungen der Farbe ausgelegt werden und dann mit Blick auf den Kontext entschieden werden, welche Deutung am plausibelsten erscheint.[1] Wird von dem Text also beispielsweise purpurrote Wangen genannt, kann eine Propretät zu Purpur die Feuerähnlichkeit sein. Feuer steht in vielen Fällen für das Feuer der Liebe; ist der untersuchte Ausdruck also in einer Minne- Szene zu finden, lässt er sich naheliegend als Verkörperung der vorhandenen Minne deuten. [2] Ferner führt Andrea Schindler vier Typen der Farbnutzung ein, um die Funktion der Farben zu kategorisieren:

I Farbe als Beschreibung von naturgegebenen Merkmalen (Rot des Blutes)
II Farblich geschilderte höfische Kleidung
III Farbe symbolisch verwendet (rôte munt[3] als erotisch geladener Topos)
IV Farbe in übertragener Bedeutung

Sie merkt an, dass diese Typen selten in Reinform vorliegen. So ist der rote Mund sowohl vom Typ I also auch vom Typ III[4]

Im Parzival ist die Verwendung von Rot, Weiß und Schwarz allein und im Kontrast besonders prägnant. Mit Hilfe von ausgewählten Beispielen soll die Bedeutung und Nutzung der Farben klarer werden. Farben, die in Form von Substanzen wie Blut oder als Hautfarbe auftreten, sind in ihrer facettenreichen Bedeutung besonders interessant. Aus Platzgründen soll die Thematik lediglich beispielhaft an einzelnen Szenarien gezeigt werden.

Alle Angaben des Originaltextes von Wolfram von Eschenbach beziehen sich auf die 2006 im Deutschen Klassik Verlag erschienene Fassung des „Parzivals“.

2. Verbindung von Schwarz und Weiß

Peter Wapnewski schreibt den Farben Schwarz und Weiß neben Rot seit jeher eine wichtige Rolle als Bedeutungsträger in der Literatur zu.[5] Die Tatsache, dass Wolfram von Eschenbach gleich zu Beginn seines „Parzivals“ die Thematik der Farben in Form des berühmten Elsterngleichnisses aufgreift, bestätigt diese Aussage noch. Mithilfe dieser Sentenz begründet Wolfram schon am Anfang drei verschiedene Typen von Menschen: Den Schwarzen, den Weißen und den Gescheckten.[6] Die Unterscheidung dieser Typen zu einem so frühen Zeitpunkt zeigt ihre Wichtigkeit für den weiteren Verlauf der Erzählung. Die Aufmerksamkeit des Lesers wird direkt auf die Farben gelenkt und lässt so schnell eine tiefere Bedeutung jener vermuten.

Im Folgenden sollen anhand des Elsterngleichnis diese verschiedenen Typen definiert, ihre Bedeutung verstanden und die Rolle der Farben ergründet werden.

Ferner soll die Figur des Feirefiz in Hinsicht ihrer Zweifarbigkeit genauer betrachtet und die Funktion von Schwarz und Weiß geklärt werden. Auch die Funktion der Farben Schwarz und Weiß alleinstehend soll mit Hilfe ihrer Träger verdeutlicht werden. So sollen Belakane und Herzeloyde zu beispielhaften Repräsentanten der Farben werden. Beide sind alleinstehende Königinnen und auf gewisse Weise Frauen des Gahmuret, so haben sie ähnliche Voraussetzungen und die Farben, welche sie interessanterweise unterscheiden, kommen besonders stark zur Geltung.

2.1 Das Elsterngleichnis

1 Ist zwîvel herzen nâchgebur,

daz mouz der sêle werden sûr.

Gesmæhet unde gezieret

ist, swâ sich parrieret

unverzaget mannes mout,

als agelstern varwe tout.

der mac dennochwesen geil:

wand an imsint beidiu teil,

des himmels und der helle.

der unstæte geselle

hât die swarzen varwe gar,

und wirt och nâchder vinster var:

sô habet sich an die blanken

der mit stæten gedanken. (Parz. 1, 1 – 14)

Dieser von Wolfram von Eschenbach hinzugefügte Prolog ist bei Chrétien de Troyes nicht zu finden ist und scheint gerade daher besonders wichtig zu sein. Wapnewski empfiehlt, den Prolog nicht unabhängig von der christlichen Licht–Finsternis-Symbolik zu betrachten.[7] Wolfram erwähnt den Himmel und die Hölle und setzt sie dem Licht (dem Hellen) und Schwarz (dem Dunklen) gleich, somit liegt eine religiöse beziehungsweise eine christliche Deutung der Farben nahe. In der Bibel lässt sich zu dieser Thematik folgendes finden:

Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis (Jakobus. 1.17)

Gott, alles Vollkommene und Gute, wird also auch hier mit dem Licht (dem Hellen/ Weißen) und der Teufel im Umkehrschluss mit der Finsternis (dem Dunkeln/ Schwarzen) gleichgesetzt. Der weiße Teil der Elster könnte als Symbol für das Helle, das Licht und das Göttliche also für die Reinheit des Menschen stehen. Der schwarze Teil hingegen könnte die Sünde[8], das Teuflische und die Finsternis verkörpern. Haug nennt an dieser Stelle auch die Gegenüberstellung von jenseitigem Heil und ewiger Verdammnis als möglichen Deutungsansatz, der sich ebenfalls in die religiöse Richtung einreiht.

Wolfram von Eschenbach beschreibt denjenigen, der völlig schwarz gefärbt ist, als unstæte geselle (Parz. 1,10) und demnach den, der sich an das Licht hält, als stæte (Parz. 1,14) .[9] Auch diese Zuschreibung von Treue und Beständigkeit beziehungsweise Treulosigkeit und Unbeständigkeit stützen die positive Konnotation der Weißen beziehungsweise die negative Konnotation des Schwarzen.[10] So lassen sich zwei der oben genannten Typen von Menschen deutlicher definieren: einen Hellen, dem Licht zugewandten, Tugendhaften, der das vollkommen Göttliche verkörpert und einen ganz schwarzen, Sündigen, der die Ausgeburt der Hölle repräsentiert.[11]

Besonders interessant ist jedoch der dritte und letzte Typ Wolframs von Eschenbach: der als agelstern varwe tout (Parz. 1, 6).

Dieser Typ wird von Walter Haug als charakteristisch für den Menschen genannt[12], da er Teile von Himmel und Hölle[13] so vereint wie auch die Menschen Gutes und Schlechtes in sich tragen. Die zu betrachtende Verbindung von Schwarz und Weiß kann ebenso im Zusammenhang mit der Licht– Finsternis- Symbolik für den Mittelweg zwischen Licht und Finsternis stehen.[14] Die Elster als sowohl schwarzes als auch weißes Wesen, verkörpert also die Idee des Licht– Dunkel – Dualismus bildlich.[15] Dieser Elsterntypus oder parrieret man kann nach Wolfram von Eschenbach wieder erwarten und trotz seines Anteils an der Hölle glücklich werden.[16] Dieses Zugeständnis ist untypisch für die damalige Zeit, denn es galt bisher das reine und vollkommen Gute anzustreben und Seelenheil und Glück zu erreichen. Thomas Rausch erklärt, dass der gleichzeitige Anteil von beiden Extremen (Himmel und Hölle) Voraussetzung für die Möglichkeit des Menschen ist, um glücklich zu werden. Auch der Schwarz- Weiße- Typ kann sein Glück finden, wenn er die Balance zwischen seinen schlechten schwarzen Anteilen und den guten weißen Anteilen zu halten imstande ist. Durch diese Fähigkeit kann er als stæte bezeichnet werden und gehört so wieder zu denen, die sich an das Licht halten, den Hellen – den Guten.

Rausch weißt hier jedoch auf die darauffolgende Doppelkonnotation hin: Schwarz zu sein bedeutet nicht mehr nur einfach schlecht zu sein, es heißt auch, die Balance zwischen Schwarz und Weiß nicht halten zu können. Weiß zu sein bedeutet nicht mehr nur gut zu sein, sondern auch, das Gleichgewicht zwischen Schwarz und Weiß halten zu können . [17] Diese doppelte Bedeutung sollte präsent bleiben, um zu unterscheiden, aus welchem Grunde eine Person als schwarz oder weiß geschildert wird. Es kann also um innerliche beziehungsweise charakterliche Eigenschaften und auch um äußerliche Attribute getrennt oder in Kombination gehen.

2.2 Feirefiz. Der„Bunte Sohn“.

Gahmurets und Belakanes Sohn Feirefiz ist zumindest äußerlich ein Vertreter des parrierten manes, er besitzt sowohl die schwarze Haut seiner Mutter als auch die weiße seines Vaters zu gleichen Teilen.[18] Der Name Feirefiz lässt sich aus dem Französischen herleiten und heißt soviel wie „der bunte Sohn“. Der Umstand von Zweifarbigkeit ist erfahrungsgemäß am Menschen nicht möglich, aber von Wolfram gezielt so gewählt und durch Gottes Wunderwerk erklärt worden.[19] Die optische Beschreibung ruft dem Rezipienten sofort das Elsterngleichnis vom Anfang des Textes in den Kopf.

Seine außergewöhnliche Erscheinung wird besonders deutlich, als Lohengrin seinen Onkel nicht küssen will, aus Angst vor dessen Zweifarbigkeit.[20] Feirefiz ist das Ergebnis Gahmurets erster Ehe mit Belakane, somit auch ein Symbol für dessen Identitätssuche nach dem Tod König Gandins.[21]

Feirefiz steht mit seiner Hautfarbe und seinem heidnischen Glauben im Kontrast zu seinem christlichen Halbbruder Parzival .[22] Die schwarzen Flecken, die Feirefiz von seiner Mutter geerbt hat, stehen für das Fremde und weisen ihn deutlich als Mischung zwischen Orient und Okzident aus. Da die dunkle Hautfarbe gemeinhin im Zusammenhang mit dem Heidentum genannt wird, vermutet die Forschung wie schon im Elsterngleichnis eine Religionsthematik hinter den Farben.[23] Das Christentum, verkörpert durch die helle Haut (also das Gute), und das Heidentum in Verbindung mit schwarzer beziehungsweise dunkler Haut.[24] So steht die Andersgläubigkeit beziehungsweise die (noch) Nichtgläubigkeit im übertragenden Sinne für das Nichtweißsein.[25]

hêr, sehr ir vor iu ligen den grâl? <

dô sprach der heiden vêch gemâl

> ich ensihe niht wan ein achmardî: ... <(Parz. 810, 9 - 11)

dâ wære ein ieslîch heiden

mit sehen von gescheiden. (Parz. 813, 27 – 28)

... >wiltu dich toufes lâzen wern<,

sprach der wirt, >sô mahte ir minne gern. ...< (Parz. 814, 17-18)

Besonders deutlich wird hier der Religionskonflikt in Verbindung mit der Hautfarbe. Feirefiz soll die christliche Taufe empfangen, um nicht nur die Gralshüterin Repanse de Schoye zu heiraten, sondern auch den Gral sehen zu können. Der Gral als das Wertvolle, Vollkommene und quasi Göttliche ist nur für Christen, die Anhänger des Hellen und des Guten, sichtbar. Seine Fleckigkeit beziehungsweise das Vorhandensein von hellen Stellen der Haut (wenn auch nur partiell) ist so eine Voraussetzung, die Taufe zu empfangen und der Gralsgesellschaft beizutreten.[26]

Die durch seine Hautfarbe eindeutig zu erkennende Herkunft des Feirefiz verbindet die bekannte Welt mit dem Orient. Der Anteil des Fremden in Feirefiz macht ihn zu der personifizierten Fremderfahrung und weißt ihm so eine Schlüsselrolle im Text zu.[27] Die Erzählung verweist durch Parzival auf Feirefiz als „ein geschrieben permint, / schwarz unde blanc her unde dâ ...“ (Parz. 747, 26 – 28) und greift so zwar die Farben wieder auf, kreiert aber möglicherweise auch eine Schriftmetapher. Diese lenkt die Aufmerksamkeit auf den Erzählakt, welcher Parzival durch Schrift einen zweifarbigen Halbbruder zu Seite stellt.[28] Es entsteht ein interessanter Gegensatz zwischen den Halbbrüdern: Parzival als hellhäutiger Christ, der innerlich jedoch gescheckt ist wie die Elster und Feirefiz als Heide, der das Elsternkleid auf der Haut trägt.[29] Es lässt sich also sagen, dass der zweifarbige Feirefiz eine ganz besondere und wichtige Rolle spielt und die Farbsymbolik religiös, kulturell und menschlich zu deuten wäre.

2.3 Die Bedeutung der Farbe Schwarz anhand der Königin Belakane

Die orientalische Königin Belakane von Zazamanc wird durch Gahmurets Ritterdiensten aus ihrer Belagerung befreit und verliebt sich in ihn. Gahmuret erwidert diese Liebe, obwohl er und der Erzähler die Schwarzen immer wieder geringschätzen.[30]

[...]


[1] Vgl. Meier/ Suntrop: Farbbedeutung im Mittelalter, S. 406 – 407.

[2] Es ist anzumerken, dass die Forschungsergebnisse von Meier und Suntrup nicht unproblematisch sind, da sie auf lateinische Texte ausgelegt sind. Sie können also nicht als allgemeingültig gehandelt werden, sondern müssen als hypothetische Basis für die Interpretation von Farbbedeutung im deutschsprachigen Raum gesehen werden.

[3] Wolfram von Eschenbach: Parzival, 282, 21.

[4] Vgl. Schindler: ein Ritter allenthalben rot, S.461- 462 .

[5] Vgl. Wapnewski: Wolframs Parzival, S. 63.

[6] Vgl. Haug: Literaturtheorien im deutschen Mittelalter, S. 161.

[7] Vgl. Wapnewski: Wolframs Parzival, S. 59.

[8] Vgl. Friedrich: Bunte Pferde, S. 66.

[9] Vgl. Rausch: Die Destruktion der Fiktion, S. 49.

[10] Vgl. Michaelis: Farbenspiel in „Kundrun“ und „Parzival“, S. 494.

[11] Vgl. Wandhoff: Schwarz auf Weiß – Rot auf Weiß, S. 151.

[12] Vgl. Haug: Literaturtheorien im deutschen Mittelalter, S. 161.

[13] Vgl. Rausch: Die Destruktion der Fiktion, S. 47.

[14] Vgl. Friedrich: Bunte Pferde, S. 66.

[15] Vgl. Wapnewski: Wolframs Parzival, S. 59.

[16] Vgl. Michaelis: Farbenspiel in „Kundrun“ und „Parzival“, S. 494.

[17] Vgl. Rausch: Die Destruktion der Fiktion, S. 48 – 49.

[18] Vgl. Stein: Wort unde werc, S. 146.

[19] „ an dem got wunders wart enein“ (Parz. 57, 17).

[20] Ebd.

[21] Vgl. Dietl: Isolde und Feirefiz, S. 172.

[22] Vgl. Michaelis: Farbenspiel in „Kundrun“ und „Parzival“, S. 493.

[23] Ebd. S. 501.

[24] Siehe die oben eingeführte Theorie über Licht und Finsternis.

[25] Vgl. Michaelis: Farbenspiel in „Kundrun“ und „Parzival“, S. 493.

[26] Vgl. Michaelis: Farbenspiel in „Kundrun“ und „Parzival“, S. 493.

[27] Vgl. Dietl: Isolde und Feirefiz, S. 173.

[28] Vgl. Wandhoff: Schwarz auf Weiß – Rot auf Weiß, S.151-152.

[29] Vgl. Backert: Zwivel, S.346.

[30] Vgl. Bumke: Wolfram von Eschenbach, S. 37.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Symbolik der Farben in Wolfram von Eschenbachs "Parzival"
Hochschule
Universität zu Köln
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V317858
ISBN (eBook)
9783668172593
ISBN (Buch)
9783668172609
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Parzival, Farben, schwarz, weiß
Arbeit zitieren
Sarah Meier (Autor), 2014, Die Symbolik der Farben in Wolfram von Eschenbachs "Parzival", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317858

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