Der richtige Gebrauch der Stimme und der physiologische Hintergrund


Diplomarbeit, 2015
72 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Einleitung

Gender Erklärung

1. Anatomie der Stimme
1.1 Der Kehlkopf
1.2 Das Kehlkopfgerüst
1.3 Die Kehlkopfmuskulatur
1.4 Die Stimmbänder
1.5 Innervation des Kehlkopfes

2. Die Stimmerzeugung
2.1 Die Abdominalatmung (Zwerchfellatmung)
2.2 Die Rippenatmung oder Thorakalatmung
2.3 Atemhilfsmuskeln

3. Stimme und Beruf
3.1 Die Lehrperson
3.2 Zu Stimmstörungen führende Risikofaktoren

4. Wirkung der Stimme
4.1 Stimme und Persönlichkeit
4.2 Die Tonhöhe macht den Ton
4.3 Die eigene Stimme
4.5 Wer Stimme hat, hat Macht
4.6 Lampenfieber

5. Stimmhygiene
5.1 Ökonomisch Sprechen
5.2 Die Körperhaltung
5.3 Übungen für eine entspannte Atmung
5.4 Progressive Relaxation für die Artikulationsorgane
5.5 Lockerungsübungen
5.6 Aufwärm-Übungen für die Stimme
5.7 Laute üben
5.8 Freies Sprechen
5.9 Pflege der Stimme

6. Experteninterview mit Frau Edith Schmid-Tatzreiter

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Abstract

Sie begleitet durch das ganze Leben, ob im Beruf oder im Alltag, sie ist immer präsent. Trotzdem weiß man erstaunlich wenig über sie. Die Rede ist von der menschlichen Stimme. Die vorliegende Arbeit befasst sich überwiegend mit dem richtigen Gebrauch der Stimme. Neben der Klärung wichtiger anatomischer Gegebenheiten, gibt die Arbeit einen Einblick in die Physiologie und damit den Prozess der Stimmbildung. Die Bedeutsamkeit des richtigen Stimmgebrauchs im Lehrerberuf und welche Risikofaktoren damit einhergehen, ist ausführlich beschrieben. Auch psychologische Aspekte, wie die Wirkungsweise der Stimme und das Phänomen des Lampenfiebers fließen mit ein. Die Arbeit greift die Individualität der Stimme auf und beschreibt den starken Zusammenhang mit der Persönlichkeit eines Menschen. Der Stimmhygiene ist ebenfalls ein großer Teil gewidmet. Dieses Kapitel umfasst eine Sammlung mit gezielten Übungen und Maßnahmen, welche zur Optimierung der Stimme herangezogen werden können. Ein abschließendes Experteninterview mit interessanten Fakten zur Stimme rundet die Arbeit ab.

It is something that comes along a whole lifetime, whether at work or in everyday life, it is always present. Nevertheless, we surprisingly know little about it, namely the human voice. The present work mainly deals with the correct use of the voice. Besides clarifying important anatomical conditions, an insight into the physiology and with it the process of phonation is given. Described in detail is the importance of the proper vocal use in teaching profession and risk factors, which are associated with it. In addition, psychological aspects such as the mode of action of voice and the phenomenon of stage fright are incorporated. The work takes up the issue of the individuality of voice and describes the strong relationship with a human’s personality. The vocal hygiene represents an important part too. This chapter includes a collection with targeted exercises and activities that can be used to optimize the voice. A final interview with a speech therapist providing interesting facts about the voice completes the work.

Einleitung

Jeder hat eine Individuelle. Jeder verwendet sie Tag täglich. Mancher mehr, mancher weniger. Gerade im Berufsfeld des Lehrers nicht wegzudenken. Die Stimme, unser Hauptwerkzeug der Kommunikation. Mit ihr wollen wir eine Beziehung zu unserem Gegenüber aufbauen, Wissen transportieren, Begeisterung schaffen, unsere Zuhörer fesseln und dabei natürlich auch noch glaubwürdig, überzeugend und authentisch wirken. Und das am besten unser ganzes Berufsleben lang. Es soll einem jedoch bewusst sein, dass unsere Stimme im Alltag vielen Risikofaktoren ausgesetzt ist. Diese Risikofaktoren können die Stimmqualität maßgebend beeinflussen, daher bietet es sich an, zu wissen, wie man diesen entgegenwirken kann. Dazu ist es allerdings notwendig, entsprechende Grundlagen zur und um die Stimme zu kennen, weshalb meine Arbeit verschiedenste interessante Aspekte beleuchtet:

1. Die Anatomie der Stimme: In diesem Teil werden die anatomischen Grundlagen der Stimme erläutert, um ein Grundverständnis zu schaffen.
2. Die Stimmerzeugung: Hier wird näher auf die Körperabschnitte eingegangen, welche zur Stimmerzeugung einen wesentlichen Beitrag leisten.
3. Stimme und Beruf: In diesem Abschnitt wird ein besonderes Augenmerk auf den Beruf des Lehrers/der Lehrerin gelegt. Es wird erläutert, wie wichtig die Stimme in diesem Beruf ist und wie man sie richtig einsetzen sollte. Außerdem werden jene die Stimme beeinflussenden Risikofaktoren erläutert, denen man im Alltag ausgesetzt ist.
4. Wirkung der Stimme: Wie die Stimme von anderen Personen wahrgenommen wird, wie sie sich auf die Stimmung auswirkt und weitere psychologische Komponenten werden in diesem Teil erläutert.
5. Stimmhygiene: Hier wird erklärt, wie man seine Stimmqualität erhöhen kann und welche Maßnahmen man treffen kann, um die Stimme ökonomischer und effizienter einsetzen zu können. Außerdem soll ein Beitrag zum ermüdungs-freien Sprechen geleistet werden.
6. Interview mit Frau Schmid-Tatzreiter (Logopädin)

Gender Erklärung

Um den Lesefluss nicht einzuschränken, wird in dieser Diplomarbeit die geschlechterspezifische Differenzierung nicht berücksichtigt. Die Verwendung der männlichen Form („Lehrer“, „Arzt“, etc.), soll für beide Geschlechter verstanden werden.

1. Anatomie der Stimme

1.1 Der Kehlkopf

Der Kehlkopf (Larynx) ist durch seine optimale Lage für die Lautgebung von zentraler Bedeutung. Er ist am oberen Ende der Luftröhre (Trachea) lokalisiert und dient unter anderem als Verschlussmechanismus der unteren Atemwege. Die Hauptaufgabe des Kehldeckels (Epiglottis) besteht darin, einerseits die Luftröhre für die Atmung offen zu halten und andererseits dafür zu sorgen, dass keine Nahrung in die Luftröhre gelangen kann. Außerdem verfügt der Kehlkopf über ein von Muskeln geleitetes Knorpelgerüst (Abb. 1). Dieses bewirkt, dass es zu Spannungsänderungen der Stimmbänder kommt und somit die Stimmbildung maßgebend beeinflusst wird (SCHWENGLER & LUCIUS 2011, PEZENBURG 2013).

Den Kehlkopf kann man an der Vorderseite des Halses gut ertasten. Eine knorpelartige Struktur lässt sich fühlen. Besonders bei Männern ist der Kehlkopf gut ersichtlich, da er etwas hervorsteht und sich beim Schlucken und Sprechen bewegt. Der sogenannte „Adamsapfel“ (Prominentia laryngea) ist ein Teil des Schildknorpels (PEZENBURG 2013).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1:Der Kehlkopf in der Frontalansicht mit seinen Knorpeln, Muskeln und Faserzügen. Er ist lokalisiert im Halsbereich. Oberhalb des Kehlkopfes befindet sich der Rachen, unterhalb geht der Kehlkopf in die Luftröhre über. Der Anfang der Speiseröhre liegt hinter dem Kehlkopf(INTERNET 1).

1.2 Das Kehlkopfgerüst

Das Kehlkopfgerüst besteht aus verschiedenen Knorpeln, fünf an der Zahl, nämlich aus dem Schildknorpel, Ringknorpel, den zwei Stellknorpeln und dem Kehldeckel (Abb. 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2:Das Kehlkopfgerüst mit seinen Knorpeln (SCHWENGLER & LUCIUS 2011)

Der Schildknorpel (Cartilago thyroidea), größter Knorpel des Kehlkopfes, besteht aus zwei Platten, die nach vorne hin dreieckig zusammenlaufen. Diese Knorpelstruktur ist bei Männern, wie eingangs erwähnt, deutlich als Adamsapfel zu erkennen. Am hinteren Ende der Seitenplatten verlaufen nach unten die Ringknorpelhörner und nach oben hin die Zungenbeinhöcker. Die Zungenbeinhöcker sind meist etwas länger als die Ringknorpelhörner.

Unterhalb des Schildknorpels liegt der Ringknorpel (Cartilago cricoidea). Wie sein Name schon verrät, ist er geformt wie ein Siegelring, das heißt, der Knorpelbogen verändert sich nach hinten hin zu einer Knorpelplatte. Diese Ringknorpelplatte ergibt die Verbindung zu den Stellknorpeln.

Die zwei Stellknorpel ( Cartilagines aryt(a)enoideae ), auch bekannt als Aryknorpel, liegen dem Ringknorpel auf. Sie bestehen aus einer Spitze, die oben liegt, einer vorderen Fläche, auf der die Stimmlippen befestigt sind und aus einer seitlichen Fläche, an der Muskeln und Bänder ansetzen.

Der Kehldeckel (Epiglottis) erstreckt sich von innen, zwischen den zwei Stellknorpeln, bis zum Zungengrund. Der Verlauf ist in Abbildung 2 gut ersichtlich. Der Kehldeckel legt sich beim Schlucken über den Kehlkopfeingang und nimmt so die Funktion eines Schutzventils ein (Abb. 3) (HAMMANN 2011, SCHWENGLER & LUCIUS 2011, PEZENBURG 2013).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3:Innenansicht des Kehlkopfes(SCHWENGLER & LUCIUS 2011)

1.3 Die Kehlkopfmuskulatur

Die Kehlkopfmuskulatur ist für die Ausübung der zweiten Funktion des Kehlkopfes notwendig. Neben der Funktion als Verschlusssystem der Luftröhre, ist der Kehlkopf nämlich ausschlaggebend für die Stimmgebung. Für diese Aufgabe kommen verschiedene Muskelgruppen zum Einsatz (HAMMANN 2011). Die Kehlkopfmuskulatur wird für die Gesamtbewegung des Kehlkopfes und für die Bewegung im Inneren des Kehlkopfes benötigt. Im Folgenden werden die äußere und innere Kehlkopfmuskulatur näher beschrieben.

Die äußere Kehlkopfmuskulatur:

Ringknorpel-Schildknorpel Muskel (Musculus crico-thyroideus)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4:Musculus crico-thyroideus(INTERNET 1)

Dieser Muskel hat seinen Ursprung am Ringknorpel und setzt am Schildknorpel an. Somit verbindet der Musculus crico-thyroideus den Ringknorpel mit dem Schildknorpel (Abb. 4). Er ist in der Lage, durch Kontraktion einen Kippvorgang auszurichten. Somit werden Ring- und Schildknorpel zueinander gekippt, was eine Dehnung der Stimmlippen zur Folge hat. Dieser Muskel ist daher essentiell für die Spannung der Stimmbänder und damit für die Regulierung der Tonhöhe.

Interessantes Faktum:

Es werden Operationen durchgeführt, bei denen der Ringknorpel an den Schildknorpel angenähert wird und es somit zu einer dauerhaften Spannung des Musculus crico-thyroideus kommt. Durch diese Spannung kann eine erhöhte Stimmlage erreicht werden. Solche Operationen werden vor allem bei Transsexuellen durchgeführt, die sich durch ihre zu tiefe Stimme als Mann verraten würden (INTERNET 5).

Die innere Kehlkopfmuskulatur:

Musculus thyroarytenoideus

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5:Musculus thyroarytenoideus(INTERNET 1)

Seine Zuständigkeit liegt in der Spannungsverringerung der Stimmbänder und er wirkt als Heber des Kehlkopfes. Er entspringt an der Innenfläche des Schildknorpels und verläuft bis zum Stellknorpel (Cartilago arytaenoidea) (Abb. 5) .

Musculus cricoarytenoideus posterior (kurz: Musculus posticus)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6:Musculus cricoarytenoideus posterior(INTERNET 1)

Er verläuft von der hinteren Lamina des Ringknorpels bis zum Stellknorpel (Abb. 6). Dieser Muskel ist für die Öffnung der Stimmritze (Glottis) (Abb. 7) und somit für die Anspannung der Stimmbänder zuständig. Außerdem spielt er eine wichtige Rolle bei der Atmung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7:Die Wirkungsweise der inneren Kehlkopfmuskulatur(PEZENBURG 2013)

Die Stimmritze

Die Stimmritze (Glottis) ist eine Öffnung im Kehlkopf, die sich zwischen den Stimmlippen und dem Stimmstellknorpel befindet (Abb. 8).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 8:Respirationsstellung und Phonationsstellung(INTERNET 2)

Für die Schließung der Stimmritze (dem Spalt zwischen den Stimmlippen) sind drei Muskeln zuständig. Diese bilden den Gegenspieler zum Musculus cricoarytenoideus posterior. Diese Muskeln werden im Folgenden näher erläutert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 9:Musculus cricoarytenoideus lateralis(INTERNET 1)

Musculus cricoarytenoideus lateralis

Dieser Muskel wird kurz „ Lateralis “ genannt. Er entspringt am Ringknorpel und setzt am Muskelfortsatz des Stellknorpels an (Abb. 9). Der Lateralis wird auch als Schließer der Stimmritze bezeichnet. Wie in Abbildung 10 zu erkennen ist, wird die Stimmritze soweit geschlossen, dass nur noch ein kleiner Teil der Glottis geöffnet bleibt. Diesen Teil bezeichnet man als sogenanntes Flüsterdreieck.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 10:Die Wirkungsweise der inneren Kehlkopfmuskulatur(PEZENBURG 2013)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 11:Musculus arytenoideus transversus(INTERNET 1)

Musculus arytenoideus transversus

Dieser Muskel spannt sich zwischen den Muskelfortsatz der Stellknorpel und wird auch kurz „Transversus“ genannt (Abb. 11). Die Wirkungsweise des Transversus ist in Abbildung 12 dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 12: Die Wirkungsweise der inneren Kehlkopfmuskulatur (PEZENBURG 2013)

Musculus arytenoideus obliquus

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 13:Musculus arytenoideus obliquus(INTERNET 1)

Der „ Obliquus “ verläuft vom Muskelfortsatz des einen Stellknorpels über die obere Spitze des anderen Stellknorpels (Abb. 12). In Abbildung 13 ist dieser interessante Verlauf veranschaulicht. Der Obliquus liegt also auf der Oberfläche des Transversus. Durch die Kontraktion von Transversus und Obliquus kommt es zur Schließung der Stimmritze, da die Stellknorpel aneinander gezogen werden. Dieser Vorgang ist in Abbildung 12 zu erkennen.

Musculus vocalis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 14:Musculus vocalis(INTERNET 1)

Der Musculus vocalis, auch Stimmlippen genannt, hat seinen Ursprung an der Rückfläche des Schildknorpels und setzt am vorderen Fortsatz (Processus vocalis) des Stellknorpels an (Abb. 14). Der Musculus vocalis ist in der Lage, durch die Annäherung der Stimmlippen die Stimmritze zu verengen. Diese Verengung der Stimmritze ist ausschlaggebend für das artikulieren von Lauten. Außerdem ist der Muskel in der Lage, die Spannung der Stimmlippen zu regulieren (BARTELS & SIEGMÜLLER 2006). „Der unterschiedliche Kontraktionszustand seiner Fasern führt zu Verdickungen oder Verdünnungen und zu unterschiedlichen Spannungsänderungen der schwingenden Stimmlippen. Auf diese Weise ermöglicht der Vokalismuskel hochdifferenzierte Einstellungen für sehr verschiedenartige stimmliche Leistungen“ (PEZENBURG 2013).

1.4 Die Stimmbänder

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 15:Der Musculus vocalis mit Stimmbändern (Ligamentum vocale) und Plattenepithel(BARTELS & SIEGMÜLLER 2006)

Die Muskelfasern des Musculus vocalis strahlen in die Stimmbänder ein. Hier ist zu beachten, dass die Stimmlippen oft fälschlicherweise als Stimmbänder bezeichnet werden. Es ist aber so, dass die Stimmbänder (Ligamentum vocale) lediglich durch das Epithel, das auf den Stimmlippen aufliegt, gebildet werden. Einfach beschrieben werden als Stimmbänder die inneren Ränder der Stimmlippen bezeichnet. In Abbildung 15 ist der Verlauf des Musculus vocalis über das Ligamentum vocale bis zum Reinke-Raum ersichtlich (BARTELS & SIEG-MÜLLER 2006).

[...]

Ende der Leseprobe aus 72 Seiten

Details

Titel
Der richtige Gebrauch der Stimme und der physiologische Hintergrund
Hochschule
Universität Salzburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
72
Katalognummer
V317864
ISBN (eBook)
9783668190184
ISBN (Buch)
9783946458975
Dateigröße
1760 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anatomie, Stimme, Stimmerzeugung, Tonhöhe, Stimmhygiene
Arbeit zitieren
Sarah Mayrhofer (Autor), 2015, Der richtige Gebrauch der Stimme und der physiologische Hintergrund, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317864

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der richtige Gebrauch der Stimme und der physiologische Hintergrund


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden