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Die komplexe Koordinationschemie. LEWIS-Säuren, die Valenz-Bond Theorie und das Kristallfeld

Lernzusammenfassung

Título: Die komplexe Koordinationschemie. LEWIS-Säuren, die Valenz-Bond Theorie und das Kristallfeld

Preparación para Exámenes , 2016 , 16 Páginas

Autor:in: Mike G. (Autor)

Química - Química inorgánica
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Ein besonders schwieriges Feld in der Chemie sind die sogenannten Koordinationsverbindungen. Trotz ihrer Vielschichtigkeit werden sie im Leistungskurs Chemie bearbeitet und in dieser Arbeit näher erläutert. Ein breites Basiswissen ist dafür erforderlich, weshalb die beiden Module „LEWIS – Säuren & Basen“ sowie „Das VSEPR-Modell“ beigefügt wurden um das Verständnis der Koordinationschemie zu fördern. Die Nomenklatur der Komplexe wird am Ende der Arbeit durch 10 Übungsaufgaben vertieft und die Valenz-Bond Theorie wird mit der Kristallfeldtheorie „erweitert“, da erstere bei sogenannten „outer-orbital – Komplexen“ seine Gültigkeit verliert.

Inhaltsangabe bzw. Überblick
1. LEWIS - Säuren & Basen.
2. Das VSEPR Modell.
3. Komplexe.
3.1 Definition.
3.2 Hydrate.
3.3 Anordnung im Raum.
3.4. Isomerie.
3.5 Nomenklatur.
3.6 Chelatkomplexe.
4. Valenz-Bond – Theorie.
5. Kristallfeldtheorie.
6. Übungsaufgaben zum Thema Komplexe.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. LEWIS - Säuren & Basen.

2. Das VSEPR Modell.

3. Komplexe.

3.1 Definition.

3.2 Hydrate.

3.3 Anordnung im Raum.

3.4. Isomerie.

3.5 Nomenklatur.

3.6 Chelatkomplexe.

4. Valenz-Bond – Theorie.

5. Kristallfeldtheorie.

6. Übungsaufgaben zum Thema Komplexe.

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit widmet sich der Vermittlung von Basiswissen im Bereich der Koordinationschemie, um das Verständnis für die komplexe Struktur und das Verhalten von Koordinationsverbindungen im Leistungskurs-Chemie zu fördern.

  • Grundlegende Konzepte der LEWIS-Säuren und -Basen sowie des VSEPR-Modells.
  • Definition, Nomenklatur und räumliche Anordnung von Komplexen.
  • Theoretische Modelle zur Beschreibung, insbesondere die Valenz-Bond-Theorie und Kristallfeldtheorie.
  • Detaillierte Betrachtung von Isomerieerscheinungen und Chelat-Komplexen.
  • Praktische Anwendung durch Übungsaufgaben zur Nomenklatur und Strukturformelerstellung.

Auszug aus dem Buch

3.6 Chelat-Komplexe

Eine besondere Form von Liganden und somit auch Komplexen sind die Chelat-Komplexe. Es handelt sich dabei um Liganden, welche das Zentralteilchen nicht einmal, sondern mehrmals „umklammern“ können (chelae, lat. Krebsscheren). Mehrzähnige Liganden sind z.B. Ethylendiamin oder Ethylendiamintetraacetat.

Beim Ethylendiamin (bei der Nomenklatur von Komplexen mit (en) abgekürzt) können sich die Ammingruppen an das Zentralteilchen anlagern, beim Ethylendiamintetraacetat (bei der Nomenklatur von Komplexen mit (EDTA) abgekürzt) die Hydroxidgruppen. Die Anlagerung sieht dann räumlich wie folgt aus: Solche Chelatkomplexe sind meist stabiler als „normale“ Komplexe mit einzähnigen Liganden, da (1) die Chelatliganden bei einer Ligandenaustauscherreakion an beiden Stellen gleichzeitig losgelöst werden müssen um sich abzuspalten. Da dies nur mit sehr viel Energie möglich ist, bleibt der Komplex erhalten und ist somit stabil. (2) Bei der Ligandenaustauscherreaktion von mehreren einzähnigen Liganden gegen einen Chelatliganden erhöht sich die Teilchenanzahl in der Lösung, sodass die Entropie erhöht wird, was eine Reaktion begünstigt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. LEWIS - Säuren & Basen.: Einführung in die Definition von LEWIS-Säuren und -Basen als Elektronenpaarakzeptoren bzw. -donatoren im Kontext der Edelgaskonfiguration.

2. Das VSEPR Modell.: Erläuterung der Bestimmung der Molekülstruktur basierend auf der Abstoßung von Elektronenpaaren um ein Zentralteilchen.

3. Komplexe.: Definition von Koordinationsverbindungen, deren räumliche Anordnung, Isomerieformen und eine umfassende Nomenklaturregelung.

3.1 Definition.: Darlegung der Voraussetzungen für die Komplexbildung und die Bedeutung der Koordinationszahl.

3.2 Hydrate.: Beschreibung von Komplexen, die Wassermoleküle in ihre Kristallstruktur integrieren.

3.3 Anordnung im Raum.: Untersuchung der symmetrischen räumlichen Anordnung, insbesondere oktaedrischer Strukturen.

3.4. Isomerie.: Differenzierung zwischen Struktur- und Stereoisomerie bei Komplexverbindungen.

3.5 Nomenklatur.: Systematische Regeln zur Benennung von anionischen, kationischen und neutralen Komplexen.

3.6 Chelatkomplexe.: Vorstellung von mehrzähnigen Liganden, die das Zentralteilchen "umklammern" und für eine höhere Stabilität sorgen.

4. Valenz-Bond – Theorie.: Erklärung der Bindungsverhältnisse und Hybridisierung in Komplexen inklusive Magnetismus und Outer-/Inner-Orbital-Komplexen.

5. Kristallfeldtheorie.: Analyse der Aufspaltung von d-Orbitalen durch das elektrische Feld der Liganden und Einfluss auf Farbe und Magnetismus.

6. Übungsaufgaben zum Thema Komplexe.: Anwendung des gelernten Wissens durch Benennung von Verbindungen und Erstellung von Strukturformeln.

Schlüsselwörter

Koordinationschemie, Komplexe, Liganden, Zentralteilchen, LEWIS-Säuren, VSEPR-Modell, Isomerie, Nomenklatur, Chelatkomplexe, Valenz-Bond-Theorie, Kristallfeldtheorie, Hybridisierung, Oktadeder, Orbitalbesetzung, Koordinationszahl

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine Einführung in die Koordinationschemie, erklärt die Bindungsverhältnisse in Komplexen und beleuchtet sowohl die Nomenklatur als auch theoretische Beschreibungsmodelle.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf den Grundlagen (LEWIS/VSEPR), der Struktur von Komplexen, der Isomerie, Nomenklatur, Chelat-Effekten sowie den theoretischen Modellen der Valenz-Bond- und Kristallfeldtheorie.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Vermittlung eines fundierten Basiswissens über Koordinationsverbindungen, um Schülern in Leistungskursen das Verständnis dieser komplexen Materie zu erleichtern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden zur Analyse verwendet?

Die Arbeit nutzt klassische theoretische Modelle der anorganischen Chemie wie das VSEPR-Modell, die Valenz-Bond-Theorie und die Kristallfeldtheorie zur Beschreibung chemischer Bindungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen spezifisch der Aufbau von Komplexen, die Raumgeometrie, verschiedene Isomerieformen sowie die energetischen Aspekte der d-Orbital-Aufspaltung erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Koordinationschemie, Liganden, Komplexe, Valenz-Bond-Theorie, Kristallfeldtheorie, Hybridisierung und Isomerie.

Warum sind Chelat-Komplexe besonders stabil?

Chelat-Komplexe sind stabiler, da der Ligand das Zentralteilchen an mehreren Stellen gleichzeitig bindet, was eine gleichzeitige Lösung energetisch aufwendig macht, und weil die Ligandenaustauschreaktion die Entropie erhöht.

Was unterscheidet High-Spin- von Low-Spin-Komplexen?

Der Unterschied liegt in der Orbitalbesetzung: High-Spin-Komplexe haben eine hohe Anzahl ungepaarter Elektronen (schwache Liganden), während Low-Spin-Komplexe durch starke Liganden eine hohe Anzahl gepaarter Elektronen aufweisen.

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Detalles

Título
Die komplexe Koordinationschemie. LEWIS-Säuren, die Valenz-Bond Theorie und das Kristallfeld
Subtítulo
Lernzusammenfassung
Autor
Mike G. (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
16
No. de catálogo
V318223
ISBN (Ebook)
9783668202627
ISBN (Libro)
9783668202634
Idioma
Alemán
Etiqueta
Chemie Oberstufe Leistungskurs Gymnasium Koordinationschemie Komplexe Komplex Komplexchemie Liganden Ligandenfeld Kristallfeld Kristallfeldtheorie Valenz-Bond Valenz-Bond-Theorie outer-orbital inner-orbital Hydrate Nomenklatur Übungsaufgaben
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GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mike G. (Autor), 2016, Die komplexe Koordinationschemie. LEWIS-Säuren, die Valenz-Bond Theorie und das Kristallfeld, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/318223
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