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Struktur, Analyse und Verfassen einer Rezension zu dem Roman „Herkunft“ von Oskar Roehler

Titre: Struktur, Analyse und Verfassen einer Rezension zu dem Roman „Herkunft“ von Oskar Roehler

Dossier / Travail , 2012 , 15 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Stephanie Frauenkron (Auteur)

Philologie Allemande - Littérature Allemande Moderne
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Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Literaturkritik am Beispiel des im Herbst 2011 erschienenen Romans „Herkunft“ von Oskar Roehler.

In einem ersten theoretischen Teil der Hausarbeit wird die Textsorte der Rezension vorgestellt, in den literaturkritischen Kontext eingeordnet sowie bezüglich Struktur, grundsätzlich vorhandener Inhalte und Stilistik erläutert. Anschließend wird die Rezension „Von schlechten Eltern“ zu Oskar Roehlers Roman „Herkunft“ – verfasst von Christopher Schmidt und erschienen auf www.sueddeutsche.de – in Bezug auf die unter Punkt 2 aufgeführten Kriterien analysiert. In einem dritten Teil wird selbstständig eine Rezension zu oben genanntem Roman verfasst, abschließend die Ergebnisse der Hausarbeit in den Schlussbetrachtungen zusammengefasst und reflektiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Textsorte Rezension

2.1 Abgrenzung zur Literaturwissenschaft

2.2 Funktionen einer Rezension

2.3 Position des Kritikers

2.4 Struktur und Inhalte einer literaturkritischen Rezension

2.5 Stilistik einer Rezension

3. Analyse der Rezension „Von schlechten Eltern“ von Christopher Schmidt zu Oskar Roehlers Roman „Herkunft“ (www.sueddeutsche.de)

3.1 Makrostruktur

3.2 Einleitung

3.3 Bezug zu anderen Rezensionen

3.4 Story und Stil

3.5 Interpretation, Argumentation und Wertung

3.6 Stilistik

3.7 Zusammenfassung

4. Rezension zu Oskar Roehlers Roman „Herkunft“

4.1 Einleitung

4.2 Rezension: Von Sektkorken und ungewollten Kindern

5. Schlussbemerkungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Textsorte der literaturkritischen Rezension sowohl theoretisch als auch praktisch, indem sie deren Struktur, Funktionen und Stilistik definiert und anschließend anhand einer konkreten Kritik analysiert sowie eine eigene Rezension des Romans „Herkunft“ verfasst.

  • Theoretische Fundierung der literaturkritischen Rezension im Kontext des Journalismus.
  • Analyse der Rezension von Christopher Schmidt zu Oskar Roehlers „Herkunft“.
  • Untersuchung von Makrostruktur, Argumentationsweisen und stilistischen Mitteln.
  • Praktische Anwendung der erarbeiteten Kriterien durch das Verfassen einer eigenen Rezension.

Auszug aus dem Buch

Rezension: Von Sektkorken und ungewollten Kindern

Filmemacher Oskar Roehlers legt sein literarisches Debut vor – und geht dahin, wo es weh tut: Zu den Wurzeln seiner „Herkunft“.

Gisela Elsner – man kennt sie als Fräuleinwunder der Gruppe 47, als Autorin der Satire „Die Riesenzwerge“, man kennt sie mit Kleopatra-Perücke und schwarzen Kajal-Balken einfühlsam porträtiert von Hannelore Elsner in Oskar Roehlers Spielfilm „Die Unberührbare“ – man kennt sie nicht als unnahbares Monster, als Rabenmutter eines kleinen Jungen, der „wie ein Sektkorken aus ihrem Bauch ploppte“ und den sie unmittelbar nach der Geburt als „Bündel“ bezeichnete, mit dem sie „nichts zu tun haben“ wolle.

Eben dieses „Bündel“ ist Oskar Roehler, Sohn des Autorenpaars Klaus Roehler und Gisela Elsner, heute einer der renommiertesten, einer der provokativesten Filmemacher Deutschlands. Er wurde hochdekoriert mit dem Deutschen Filmpreis in Gold für „Die Unberührbare“, sorgte mit der Verfilmung von Michel Houellebecqs Skandalroman „Elementarteilchen“ für Furor in der deutschen Kinolandschaft, für „Jud Süß – Film ohne Gewissen“, in dem er die Dreharbeiten zu dem NS-Propagandafilm „Jud Süß“ thematisierte, wurde er von der Kritik zerrissen. Nun hat Roehler mit „Herkunft“ einen autobiographischen Roman vorgelegt. Ein Roman, der verstört, der schmerzt, der berührt. Und der einen unbeirrbaren Blick hinter die antibürgerliche Fassade der 68er-Generation wirft.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die Zielsetzung ein, die Rezension als Textsorte theoretisch zu erfassen und praktisch durch eine Analyse sowie ein eigenes Fallbeispiel zu untersuchen.

2. Zur Textsorte Rezension: Dieses Kapitel definiert die literaturkritische Rezension, grenzt sie von der Literaturwissenschaft ab und erläutert ihre Funktionen, die Rolle des Kritikers sowie strukturelle und stilistische Anforderungen.

3. Analyse der Rezension „Von schlechten Eltern“ von Christopher Schmidt zu Oskar Roehlers Roman „Herkunft“ (www.sueddeutsche.de): Hier wird eine spezifische Rezension anhand der zuvor aufgestellten Kriterien in Bezug auf Makrostruktur, Einleitung, Argumentation und Stilistik methodisch untersucht.

4. Rezension zu Oskar Roehlers Roman „Herkunft“: In diesem Teil wird unter Anwendung der erarbeiteten Kriterien eine eigenständige Rezension des Romans verfasst.

5. Schlussbemerkungen: Das Fazit reflektiert die Verbindung zwischen Theorie und Praxis sowie die Erkenntnisse aus der Analyse und dem Verfassen der Rezensionen.

Schlüsselwörter

Literaturkritik, Rezension, Oskar Roehler, Herkunft, Romananalyse, Feuilleton, Christopher Schmidt, 68er-Generation, literarische Wertung, Schreibstil, Journalismus, autobiographische Literatur, Literaturtheorie, Rezensionsanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der theoretischen Definition und praktischen Analyse von literaturkritischen Rezensionen anhand des Romans „Herkunft“ von Oskar Roehler.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Rolle der Literaturkritik im Spannungsfeld zwischen Journalismus und Wissenschaft sowie der kritischen Untersuchung eines zeitgenössischen Romans.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Das Ziel ist es, die Textsorte Rezension wissenschaftlich zu fundieren und die gewonnenen Kriterien auf die Praxis der Analyse und des eigenen Schreibens anzuwenden.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt einen strukturanalytischen Ansatz, indem sie theoretische Definitionen (z. B. nach Anz oder Klauser) als Raster für die praktische Textanalyse verwendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Analyse der Rezension von Christopher Schmidt und das Verfassen einer eigenen Rezension zum Roman „Herkunft“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die vorliegende Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Literaturkritik, Rezension, Oskar Roehler, Romananalyse, Feuilleton und 68er-Generation.

Wie bewertet die Verfasserin die analysierte Rezension von Christopher Schmidt?

Sie beurteilt die Rezension als positiv und gelungen, merkt jedoch kritisch an, dass die Story-Wiedergabe dominiert und die Argumentation zur Bewertung etwas zu kurz kommt.

Welche Rolle spielt die „68er-Generation“ im Roman von Oskar Roehler?

Der Roman wirft einen „unbeirrbaren Blick hinter die antibürgerliche Fassade“ dieser Generation und beschreibt das Scheitern ihrer Träume und Ideale am Beispiel der Eltern des Protagonisten.

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Résumé des informations

Titre
Struktur, Analyse und Verfassen einer Rezension zu dem Roman „Herkunft“ von Oskar Roehler
Université
University of Bonn  (Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft)
Note
1,3
Auteur
Stephanie Frauenkron (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
15
N° de catalogue
V318783
ISBN (ebook)
9783668179226
ISBN (Livre)
9783668179233
Langue
allemand
mots-clé
Literaturkritik Herkunft Oskar Roehler Rezension Literatur
Sécurité des produits
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Citation du texte
Stephanie Frauenkron (Auteur), 2012, Struktur, Analyse und Verfassen einer Rezension zu dem Roman „Herkunft“ von Oskar Roehler, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/318783
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Extrait de  15  pages
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