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Verwaltung der Daten von Dokumenten einer Bank (Teil 1)

Title: Verwaltung der Daten von Dokumenten einer Bank (Teil 1)

Internship Report , 2004 , 92 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Nico Helweg (Author)

Computer Science - Programming
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Summary Excerpt Details

Ziel des Praktikums ist die Entwicklung eines objektorientierten Softwaresystems für die Verwaltung der Daten von Dokumenten einer Bank. Laut Aufgabenstellung gehören dazu Softwarebauelemente für die Verwaltung von elementaren Dokumenten (CBank-Document), Formularen (CForm), Daueraufträgen (CStandingOrder) und Verträgen (CContract). Zur Dokumentation gehören auch alle Klassen des Java-Projektes.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabenstellung

2 Erläuterung der Aufgabenstellung

2.1 Bezug zur Lehrveranstaltung

2.2 Lesbarkeit und Aufbau der Dokumentation

2.3 Interpretation der Praktikumsaufgabe

2.4 Objektorientierung und Polymorphie

3 Darstellung des Lösungsmodells

3.1 Darstellung der Lösungsidee

3.1.1 Klasse CDate

3.1.2 Klasse CBankDocument

3.1.3 Klasse CForm

3.1.4 Klasse CStandingOrder

3.1.5 Klasse CContract

3.1.6 Polymorphe Methoden

3.2 Darstellung der Architektur des Programmsystems

4 Programmtechnische Realisierung des Lösungsmodells

4.1 Namenskonventionen

4.2 Realisierungskonzeption

4.3 Testplan und Testergebnisse

5 Wertung des erreichten Ergebnisses

A Anhang

A.1 Anhang zur Aufgabenstellung

A.2 Die Quelltexte des Praktikums

A.2.1 Quelltexte package date

A.2.2 Quelltexte package bankproject

A.2.3 Quelltexte package bankprojecttest

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines objektorientierten Softwaresystems zur persistenten Verwaltung von Bankdokumenten. Dabei soll eine robuste Klassenstruktur geschaffen werden, die durch den Einsatz von Polymorphie flexibel auf unterschiedliche Dokumententypen wie Formulare, Daueraufträge und Verträge reagiert.

  • Entwurf einer objektorientierten Dokumentenhierarchie
  • Anwendung von Polymorphie bei der Datenverarbeitung
  • Realisierung eines Testrahmens mittels JUnit
  • Implementierung in der Programmiersprache Java
  • Qualitätssicherung durch Black-Box-Tests und Grenzwertanalyse

Auszug aus dem Buch

3.1 Darstellung der Lösungsidee

Im folgenden Abschnitt werden die Schnittstellen der in der Aufgabenstellung geforderten Teilsysteme beschrieben. Im Großen und Ganzen habe ich mich bei der Umsetzung der Praktikumsaufgabe in die Programmiersprache Java an die gegebene CEDL-Beschreibung der Klassen [S. 26] gehalten.

Reduzierungen von darin enthaltenen Methoden wurden bereits in 2.3 [S. 3] begründet. Auf Änderungen bei der Namensvergabe für Variablen und Methoden gehe ich im Abschnitt 4.1 [S. 18] genauer ein.

Da das Teilsystem CDate nicht genauer beschrieben ist, wurde ein eigener Ansatz für die Umsetzung gewählt. Das Datumsattribut wird in verschiedenen Klassen für Datums- und Zeitangaben der Erstellung (DateOfFoundation in CBankDocument) oder der Änderung (AlterationDate alle außer CBankDocument) eines Bankdokuments benötigt. Die Anpassung der Datumsattribute erfolgt vom System automatisch, so dass weder in den Konstruktoren bzw. in den Methoden eine manuelle Anpassung durchgeführt wird.

Für das Änderungsdatum AlterationDate wurde in den Klassen CForm und CContract die Methode updateAlterationDate() hinzugenommen. Mit dieser Methode wird dann bei der Änderung eines Attributes das Änderungsdatum automatisch angepasst.

Da über die Bedeutung des Änderungsdatums in der Aufgabenstellung keine weiteren Aussagen gemacht wurden, habe ich es so in das System implementiert, dass es zu dem Dokument dazugehört, d.h. es wird beim Kopieren mitkopiert und beim Vergleich auf Wertgleichheit berücksichtigt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Aufgabenstellung: Definition der Anforderungen für die Entwicklung einer objektorientierten Lösung zur Verwaltung von Bankdokumenten.

2 Erläuterung der Aufgabenstellung: Einordnung in den Lehrkontext der Softwareentwicklung und Festlegung methodischer Qualitätskriterien.

3 Darstellung des Lösungsmodells: Detaillierte Beschreibung der Klassenstruktur, der Polymorphiebeziehungen und der Lösungsarchitektur.

4 Programmtechnische Realisierung des Lösungsmodells: Beschreibung der Implementierungsumgebung, Namenskonventionen sowie der durchgeführten Teststrategien.

5 Wertung des erreichten Ergebnisses: Reflexion über den Erfolg der Implementierung und Ausblick auf zukünftige Erweiterungen.

Schlüsselwörter

Objektorientierung, Polymorphie, Softwarequalität, Java, JUnit, Dokumentenverwaltung, Klassenhierarchie, Teststrategie, Black-Box-Test, CEDL, Bankwesen, Softwareentwicklung, Persistenz, Schnittstellen, Programmierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert die Entwicklung eines objektorientierten Softwaresystems, das Daten von Bankdokumenten (wie Formulare, Verträge und Daueraufträge) strukturiert verwalten soll.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit befasst sich primär mit objektorientiertem Design, der Implementierung von Klassenhierarchien, dem Einsatz von Polymorphie und der Qualitätssicherung durch automatisierte Tests.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die erfolgreiche Realisierung einer ersten Etappe der Praktikumsaufgabe: Die Erstellung einer flexiblen, polymorphen Klassenstruktur zur Dokumentenverwaltung ohne Persistenzhaltung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt Ansätze des objektorientierten Entwurfs, die CEDL-Spezifikationssprache zur Modellierung und das Black-Box-Prinzip für die Teststrategie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in den Entwurf des Lösungsmodells (Klassen, Attribute, Methoden), die programmtechnische Umsetzung in Java sowie den Testplan mit JUnit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Objektorientierung, Polymorphie, Softwarequalität, JUnit-Tests und Klassenhierarchien.

Wie geht das System mit Datumsangaben um?

Das System nutzt die Klasse CDate als eigenständiges Teilsystem, das Datumsangaben automatisch generiert und bei Änderungen (z.B. in Verträgen) durch die Methode updateAlterationDate() aktualisiert.

Warum wurde für die Tests das JUnit-Framework gewählt?

JUnit wurde gewählt, um eine automatisierte, strukturierte Testumgebung zu schaffen, die den Entwickler bei der Verifizierung der Klasseninvarianz und der Korrektheit der polymorphen Methoden unterstützt.

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Details

Title
Verwaltung der Daten von Dokumenten einer Bank (Teil 1)
College
University of Potsdam  (Institut für Informatik)
Course
Grundlagen der Softwareentwicklung
Grade
1,0
Author
Nico Helweg (Author)
Publication Year
2004
Pages
92
Catalog Number
V31925
ISBN (eBook)
9783638327916
Language
German
Tags
Verwaltung Daten Dokumenten Bank Grundlagen Softwareentwicklung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Nico Helweg (Author), 2004, Verwaltung der Daten von Dokumenten einer Bank (Teil 1), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31925
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