Judenburg im Ersten Weltkrieg. Wie wirkt sich ein ‚großer Krieg‘ auf eine ländliche Kleinstadt und deren Strukturen aus?


Seminararbeit, 2014
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Vorwort. 3

2. Historischer Kurzabriss. 4
2.1. Judenburg zwischen 1750 und 1914. 4

3. Chronikgeschehen: Kriegsbeginn. 7
3.1. Juni 1914 – Dezember 1914. 7
3.2. Jänner 1915 – Juni 1915. 15

4 Meuterei in der Provinz: Der Soldatenaufstand vom Mai 1918. 19

5 Chronikgeschehen: Kriegsende. 22
5.1. Jänner 1919 – Mai 1919. 22

6 Schlussbetrachtungen Resümee und Nachwort. 26

7 Literaturverzeichnis. 27
7.1. Zitierte Literatur und Internetressourcen. 27
7.2. Eingesehene Literatur und erweiterte Bibliographie. 28

1. Einleitung und Vorwort

Der erste Weltkrieg – die so viel zitierte ‚Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts‘. Vieles wurde in diesem heurigen Jubiläumsjahr 2014 schon geschrieben und herausgegeben, das sich mit den Fragen, Alltagssituationen, Folgen und Konsequenzen dieses ersten technisierten Krieges auf europäischem Festland auseinandersetzt. Kriege finden aber naturgemäß nicht nur in den Haupt- und Großstädten, sondern auch in kleinen, untergeordneten Bezirks- und Kreisstädten statt. Den Fokus auf das Kriegsgeschehen bzw. dessen unmittelbare Folgen auf diese Städte gelegt, ergeben sich interessante Kontinuitäts- und Vergleichslinien. Eine Bezirksstadt steht auf vielfältige Weise zwischen den Großstädten und den ländlichen Dorfgemeinschaften. Gerade diese Schnittstelle, dieser Überlagerungspunkt erscheint für die wissenschaftliche Betrachtung und Aufarbeitung von großem Interesse: In Städten wie Judenburg finden sich einerseits – bedingt durch die angesiedelte Industrie – Elemente der Kriegskonsequenzen, wie sie sonst nur wesentliche größere Städte betreffen. Die Industrie als wichtiger materieller Versorger der Kriegsmaschinerie also einerseits, andererseits erkennen wir in den Quellen der Kriegsjahre für Judenburg auch einige typische Probleme und Rollenfelder klassischer Hinterlandsiedlungen, die nicht direkt am Kriegsgeschehen beteiligt waren und deren Folgen hier eher subversiv in der Bevölkerung und ihrer Einstellung zum Krieg an sich zum Ausdruck kommen. Besondere Berücksichtigung verlangen in diesen Zusammenhängen vor allem die Zeiträume Juni 1914 bis Juni 1915 sowie das Jahr 1919, von Jänner bis Mai. Geht es im erstgenannten Zeitraum vor allem um das Beleuchten einer markanten Kontinuitätsveränderung, dieses langsamen Schlitterns in einen Krieg, dessen Ausmaße niemand imaginieren konnte oder wollte, so finden sich im Abschnitt des Jahres 1919 auch für die folgende Zwischenkriegszeit – ein Begriff, mit dem man, angesichts der Lesart eines „großen Krieges“ von 1914 bis 1945, eher sparsam umgehen sollte – wichtige Quellenbelege, wenn beispielswiese berichtet wird, dass bereits im Februar 1919 (!) in einer städtischen Gastwirtschaft die erste „Parteiversammlung“ der Nationalsozialisten stattfindet.1 Als zu heranziehende, zentrale Quellengattung fiel die Entscheidung für diese Seminararbeit auf Zeitungsberichte aus den jeweils relevanten zeitlichen Phasen. Unter anderem werden auch einzelne Gefallenenlisten und Inserate der Kriegspropaganda für diesen Zweck aus den regionalen Zeitungsmedien illustrierend und kommentiert herangezogen. Es geht jedoch nicht darum, die ‚Geschichte der Zeitung im Ersten Weltkrieg‘ zu beleuchten; die gehäufte Verwendung von Zeitungsquellen zur chronologischen Veranschaulichung der Kriegsereignisse ergibt sich ganz grundlegend daraus, dass sie das einzige zur Verfügung stehende ‚Massenmedium‘ der damaligen Zeit waren bzw. sind. Die Primärquellengattung, in Verbindung mit der zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Sekundärliteratur, ermöglicht auf diesem Weg die Behandlung der zentralen Fragestellung „Wie wirkt sich ein ‚großer Krieg‘ auf eine ländliche Kleinstadt und deren Strukturen aus.“ Ausgehend von diesen Betrachtungen möchte diese Seminararbeit nicht nur das indirekte Kriegsgeschehen und dessen Auswirkungen in einer vielleicht typischen steirischen Kleinstadt skizzieren, sondern gleichzeitig einen behutsamen Bogen zur Frage der inneren Einstellung der Bevölkerung zu den Themen Krieg, Entbehrung, Niederlage und radikalisierender Parteiströmungen spannen.

2. Historischer Kurzabriss

2.1. Judenburg zwischen 1750 und 1914

Die heutige Bezirkshauptstadt Judenburg blickt auf eine wechselvolle und sehr lange historische und gesellschaftsrelevante Tradition zurück, die ihren wesentlichsten Ausgangspunkt im Jahr 1074 durch die erste urkundliche Nennung des Marktes hat. Da sich diese Seminararbeit aber mit einem zeitgeschichtlichen Kernthema befasst, muss der Zeitraum des Mittelalters und der früheren Neuzeit aus ökonomischen Gründen ausgespart werden, zumal diese Epoche ohnehin – unter anderem von mir selbst im Rahmen einer umfangreichen Proseminararbeit2 – bereits vielfach wissenschaftlich betrachtet wurde. Die neuzeitliche herausragende verwaltungsorganisatorische Stellung Judenburgs manifestiert sich, Johann Andritsch folgend, wesentlich im Jahr 1763 und ist deutlich daran auszumachen, dass die Verwaltungseinheit des ‚Steirischen Guberniums‘ in fünf so genannte ‚Kreise‘ eingeteilt wurde, zu denen, neben Graz, Marburg, Cilli und Bruck an der Mur, auch Judenburg gehörte. Das verwaltungsdefinierte Gebiet des ‚Kreises Judenburg‘ umfasste die Gegenden der ehemaligen Bezirke Knittelfeld und Judenburg (seit 2012 ‚Bezirk Murtal‘), sowie Murau und den Bezirk Liezen.3 Entsprechend der florierenden Wirtschaftszustände und einer gut vernetzten Gewerbe- und Handwerkssparte war das Judenburger Bürgertum des ausgehenden 18. bzw. beginnenden 19. Jahrhunderts durchaus wohlhabend, feinsinnig und kulturell interessiert, wobei diese Zuschreibungen eher als ‚Charakterchiffren‘ denn als bloße Klischeeanhäufungen zu lesen sind. Mitte des 18. Jahrhunderts, im Jahr 1754, sind für das damalige Stadtgebiet Judenburgs „131 Betriebe in 53 Gewerbegruppen“4 nachgewiesen. Einen zeitlichen Kontinuitätssprung wagend, lesen wir für das Jahr 1840 vom letzten großen Stadtbrand in Judenburg. Stadtbrände waren generell in den Städten des ausgehenden Mittelalters bzw. der Frühen Neuzeit keine Seltenheit. Oftmals wurden dabei mehr als drei Viertel der bestehenden Bausubstanzen zerstört.5 Die Stadtbrände in Judenburg, die im erwähnten Jahr 1840 ihr eigentliches Ende fanden, zogen auch jedes Mal das am Hauptplatz befindliche Wahrzeichen, den ‚Judenburger Stadtturm‘, stilistisch einem italienischen Campanile in inneralpiner Architekturinterpretation nachempfunden, in Mitleidenschaft. Unwesentlich sind die Stadtbrände auch von Seiten der zugeschriebenen Beschuldigungen nicht: Oftmals wurden, nicht nur in Judenburg, ethnische oder religiöse Minderheiten mit dem Tatverdacht der Brandstiftung in Zusammenhang gebracht. Dies führte unter der städtischen Bevölkerung mittelfristig zu gesteigerter Missgunst gegenüber diesen Gruppen, beispielsweise auch den Juden. Diese Randbemerkung ist natürlich vor allem für das ausgehende 19. Jahrhundert und das auch am Land stärker erwachende ‚nationale Bewusstsein‘ von Bedeutung: Man versuchte, sich abzugrenzen, die eigene Mentalität und Nation, aber auch Religion, in verklärter Historie zu lesen und war allem Fremden gegenüber – obgleich sich, für Judenburg gesprochen, wesentliche Teile des eigenen Wohlstandes auf jahrhundertelangen Handel mit Menschen aus aller Herren Länder gründeten – grundsätzlich skeptisch eingestellt; der ideale Nährboden für nationalistische Misstrauenstendenzen. Auf der Ebene der Stadt- und Landesverwaltung fanden diese ‚nationalistisch-zentralistischen Lesearten‘ in Form neuer Verwaltungsstrukturen Ausdruck. Gleichzeitig wurden in Judenburg mit den zahlreichen Verfassungsanpassungen des mittleren und ausgehenden 18. Jahrhunderts (Silvesterpatent 1851, Oktoberdiplom 1860, Februarpatent 1861) auch die Grundlagen der bis heute im Kern bestehenden Gemeindestrukturen geschaffen (Bürgermeister, Stadträte, Gemeinderäte).6 Die Errichtung der ‚Steirischen Gussstahlwerke AG‘ im Jahr 1906, in der Murvorstadt nahe dem Bahnhof gelegen, bildete den Anfangspunkt für eine neue, industrielle Ausrichtung der städtischen Wirtschaft, die als Kontinuum der Bemühungen in der Frühen Neuzeit im Bereich Handwerk und Handel gesehen werden kann. Als Stahllieferant für die gesamte Monarchie (unter anderem stand in Judenburg der erste ‚Elektro-Girod-Ofen‘ in der Donaumonarchie)7 entwickelte das Judenburger Werk eine entsprechend wichtige versorgungsbedingte Monopolstellung, die es zum willkommenen Angriffspunkt der gegnerischen Militärs im Ersten und – noch viel stärker und folgenschwerer – im Zweiten Weltkrieg machten.8 Die Stadt suchte und erreichte zusehends den Anschluss an die wirtschaftlichen und technischen Segensbringer der Zeit. Neben der bereits erwähnten ‚neuen Industrialisierung‘ in der Murvorstadt, gewissermaßen einer ‚verspäteten industriellen Revolution‘ auf dem Land, begann man 1904 erstmals, die Stadt mit elektrischem Licht zu beleuchten. Anlass und technische Grundlage gelichzeitig ist die Eröffnung des städtischen Elektrizitätswerkes9, das, als Eckpfeiler der Gebrauchsinfrastruktur der Stadt, ebenfalls Ziel verschiedener Angriffe und Sabotagen in den beiden Weltkriegen wird. Die städtischen Einwohner werden im ausgehenden 19. Jahrhundert in den zeitgeschichtlichen Aufzeichnungen als „durchwegs deutschliberal“10 dargestellt. Der in Wien 1868 etablierte ‚Deutschdemokratenverein‘ etwa konnte in den 1870-er Jahren in Judenburg viele Mitglieder gewinnen, wurde jedoch im Jahr 1878 wieder aufgelöst11; Gründe hierfür sind in der zur Verfügung stehenden Literatur nicht genannt. Neben einigen weiteren deutschnational gesinnten politischen Kleingruppen und Vereinigungen scheint ein Detail besonders interessant, das uns von Johann Andritsch überliefert wird und das die aufgeladene nationalistische Stimmung, die auch in die Bereiche der Verwaltungsorganisation auszustrahlen beginnt, sehr gut illustriert: „1886 schloß sich allerdings der Judenburger Gemeinderat einer Eingabe der Grazer Deutschnationalen an, in der der allgemeine Wusch geäußert wurde, bei Stellenbesetzungen und Vergebungen [sic!] von Arbeitsplätzen auf die deutschnationale Zugehörigkeit zu achten.“12 Dieses Spannungsfeld der politischen und gesellschaftlichen Zugehörigkeitsbekenntnisse erstaunt im Verlauf der jüngeren Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts immer wieder: Man gab sich zwar bewusst weltoffen, liberal und aufgeschlossen anderen Kulturen und Traditionen gegenüber, vor allem, weil man – zumindest bis zur Installierung der Gussstahlwerke am Beginn des 20. Jahrhunderts – wesentlich vom Handel, auch und vor allem mit anderen Nationen, abhängig war, beugt sich dann aber wieder dem scheinbar mächtigen Druck einer übergeordneten und in Graz beheimateten politischen Idee, um dem politischen Strom der Zeit nicht zu entrinnen und etwaige daraus entstehende Nachteile nicht in Kauf nehmen zu müssen. Bereits am 26. Juli 1914, also noch zwei Tage vor dem tatsächlichen Ausbruch des Ersten Weltkrieges durch die Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, berichtet der Judenburger Gendarmerieinspektor, dass alle Wehrpflichtigen ordnungsgemäß und „beseelt von hohem Patriotismus, begeistert [,] für Kaiser und Reich kämpfen zu können“13 zum Kriegsdienst eingerückt seien. Den chronologischen Vorfällen bzw. Vorgängen und den daraus entstehenden, direkten und indirekten Auswirkungen auf die Stadt Judenburg widmet sich, in detailreicher Gestalt, das folgende Kapitel.

3. Chronikgeschehen: Kriegsbeginn

3.1. Juni 1914 – Dezember 1914

In einer Zeit, in der ‚moderne Massenmedien‘ heutiger Prägung noch nicht existierten, war der Weg, den politische Neuigkeiten und Ereignisse in Berichtform zurücklegen mussten, um bei den Menschen anzukommen, weit und dornenreich. Dies gilt auch und vor allem für flächenmäßig sehr ausgedehnte Gebiete wie die Habsburgermonarchie.

Dennoch erreicht bereits am 28. Juni, am Tag des Attentats auf den am 18. Dezember 1863 in Graz geborenen Franz Ferdinand und seine Gattin Sophie, eine Depesche aus Sarajevo, das immerhin beinahe fünfhundert Kilometer Luftlinie entfernt im Binnenbalkan liegt, die Bezirkshauptmannschaft in Judenburg. Es wird berichtet, dass die Menschen entsprechend verwundert und verstört auf die Nachricht reagieren14, mit der man hier, auch immerhin zweihundert Kilometer vom habsburgischen Regierungssitz in Wien entfernt, natürlich nicht gerechnet hat bzw. wo man hier vermutlich auch nicht so genau Notiz genommen hatte, vom aufgeladenen und explosiven außenpolitischen Klima während der Reise des Thronfolgers nach Bosnien-Herzegowina.

Durch die Lokalpresse bekommen wir ein recht lebhaftes Bild von den Reaktionen der Judenburgerinnen und Judenburger auf dieses epochenbestimmende Ereignis: „Kinovorstellungen wurden abgesagt, ‚lärmende Veranstaltungen‘ verboten. Zur Zeit des Leichenbegräbnisses wurden die umflorten Straßenlampen angezündet. In der Stadtpfarrkirche [St. Nikolaus] gibt es einen Trauergottesdienst, an dem alle Judenburger Schulen teilnehmen. Die evangelische und israelitische Gemeinde in Judenburg halten in ihren Beträumen Trauergottesdienste, das in Judenburg stationierte k. u. k. Feldjägerbataillon Nr. 17 hält eine Trauer-Feldmesse auf dem kleinen Exerzierplatz in der Burggasse [heute Busbahnhof] ab.“15 Interessant erscheint vor allem auch die Erwähnung der Abhaltung von Trauerfeierlichkeiten bei den jüdisch-gläubigen Bewohnern, die als Beweis für die oftmals postulierte besondere ‚Kaiser- und Monarchietreue‘ der Juden in der Donaumonarchie gesehen werden können. Von den weiteren Geschehnissen in den unmittelbaren Tagen nach dem Attentat berichtete die Lokalpresse auffallend zurückhaltend. Durch ein Inserat in der Murtaler-Zeitung erfahren wir allerdings, dass ein aus Wien stammendes Filmunternehmen in der Woche vom 9. bis zum 14. Juli im neueröffneten Judenburger ‚Tonkino‘ einen Film über die Begräbniszeremonie für Erzherzog Franz Ferdinand und dessen Gattin vorführt.16

[...]


[1] vgl. Michael Georg Schiestl: Judenburg im Ersten Weltkrieg (= Berichte des Museumsvereins Judenburg, Heft 47, 2014), Museumsverein Judenburg: 2014. S. 37.

[2] vgl. Raphael Grasser: Aufschwung der Wirtschaft und Aufstieg des städtischen Bürgertums im obersteirischen Markt Judenburg in der frühen Neuzeit. Proseminararbeit bei Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Nikolaus Reisinger, Graz, 2014.

[3] vgl. Johann Andritsch: Unser Judenburg. Eine kurzgefaßte Stadtgeschichte. Judenburg: Stadtgemeinde Judenburg, 1975. S. 110.

[4] Ebda., S. 114.

[5] vgl. Johann Andritsch: Unser Judenburg. Eine kurzgefaßte Stadtgeschichte. Judenburg: Stadtgemeinde Judenburg, 1975. S. 130.

[6] vgl. ebda., S. 134.

[7] vgl. ebda., S. 136.

[8] vgl. Michael Georg Schiestl und Franz Bachmann: Die Reihe Archivbilder: Judenburg. Sutton-Verlag, Erfurt: 2000. S.111.

[9] vgl. Johann Andritsch: Unser Judenburg. Eine kurzgefaßte Stadtgeschichte. Judenburg: Stadtgemeinde Judenburg, 1975. S. 141.

[10] Ebda., S. 149.

[11] vgl. ebda., S. 149.

[12] Ebda., S. 149.

[13] Johann Andritsch: Unser Judenburg. Eine kurzgefaßte Stadtgeschichte. Judenburg: Stadtgemeinde Judenburg, 1975. S. 150.

[14] vgl. Michael Georg Schiestl: Judenburg im Ersten Weltkrieg (= Berichte des Museumsvereins Judenburg, Heft 47, 2014), Museumsverein Judenburg: 2014. S. 6.

[15] Michael Georg Schiestl: Judenburg im Ersten Weltkrieg (= Berichte des Museumsvereins Judenburg, Heft 47, 2014), Museumsverein Judenburg: 2014. S. 6.

[16] vgl. ebda., S. 7.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Judenburg im Ersten Weltkrieg. Wie wirkt sich ein ‚großer Krieg‘ auf eine ländliche Kleinstadt und deren Strukturen aus?
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
SE Europäische Städte im Ersten Weltkrieg
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V319255
ISBN (eBook)
9783668184336
ISBN (Buch)
9783668184343
Dateigröße
826 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
judenburg, ersten, weltkrieg, krieg‘, kleinstadt, strukturen
Arbeit zitieren
Raphael Grasser (Autor), 2014, Judenburg im Ersten Weltkrieg. Wie wirkt sich ein ‚großer Krieg‘ auf eine ländliche Kleinstadt und deren Strukturen aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319255

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