Königin Eleonore von Aquitanien. Das politische Handeln einer Königin


Seminararbeit, 2014
14 Seiten, Note: 11 Punkte
Anonym

Leseprobe

Gliederung

Einleitung

I. Eleonore von Aquitanien
I.I Das Herzogtum Aquitanien
I.II Jugend und Herkunft

II. Politischer Einfluss
II.I Königin der Franzosen
II.I.I Der königliche Hof in Paris
II.II Königin von England
II.II.I Der englische Königshof und die Rolle als Regentin

III. Die Gefangenschaft Eleonores

Schluss

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Einleitung

Reichliche Ehebrüche, Sagen und Tatsachen waren in ihrem Leben nicht zu differenzieren. Sie war eine Legende und schrieb Geschichte. Die Königin von Frankreich, Königin von England, Gefangene, sowie eine der Schlüsselfiguren der Frauengeschichte, mit der sich zahlreiche Chronisten, Autoren aber auch Kritiker befassen: Königin Eleonore von Aquitanien.

Inwieweit die Königin Eleonore von Aquitanien während ihrer Lebzeit politische Entscheidungen fällen und vorantreiben konnte, wird die Leitfrage in dieser Hausarbeit sein, auf die eine Antwort gesucht wird. Ein deutlicher Schwerpunkt wird auf der Politik Eleonores liegen. Hier wird genauer untersucht, inwieweit die Königin eine Vorstellung von eigenständigem Handeln hatte und ob und wie ihre Politik die Gesellschaft beeinflussen konnte. Im Zusammenhang damit werden ihre Lebzeiten in Frankreich und England hervorgehoben. Eingegangen wird hauptsächlich auf das königliche Hof in Paris und dem englischen Königshof. Die Forschungslage zu diesem Thema ist bisher gering geblieben, sogar in ausführlichen Literaturen über das Mittelalter oder zu den Frauengeschichten kommt Königin Eleonore von Aquitanien zu kurz.

Die Quellen, auf die sich die Hausarbeit stützt, sind begrenzt. Die Hauptwerke dieser Seminararbeit sind die Quelle „Ruceil des actes de Henri II,1 roi d´Angletterre concernant les provinces fraincaisses“ von E.Berger, die Quelle von A.Luchaire „Etudes sur les actes de Louis VII“ und „The Great Pipe Roll“ von Joseph Hunter. Die Literaturrecherche umfasst mehr: Ralph v. Turner „Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters“ und „Zehn Kapitel zur Geschichte der Eleonore von Aquitanien“ von Daniela Laube sind dabei die Hauptwerke. Berücksichtigt wurde auch die Literatur von Jean Markale[1] 1.

Entsprechend der Leitfrage ist die Seminararbeit wie folgt aufgebaut: Im ersten Teil werden das Herzogtum Aquitanien und die Königin Eleonore kurz vorgestellt. Im zweiten Kapitel wird die Politik Eleonores analysiert und explizit erläutert und im dritten Abschnitt soll ihre Gefangenschaft untersucht werden. Im Schlussteil wird die Leitfrage beantwortet und somit der Rahmen der Hausarbeit geschlossen.

I. Eleonore von Aquitanien

Kunst, Kultur und Bildung waren im Frühmittelalter in Aquitanien eines der Zentren und bedeutendsten Aspekte des Alltags. Mit der Königin Eleonore befand sich Aquitanien in einer „Phase der wirtschaftlichen Umwälzung“[2]. Sie lernte in ihrer Kindheit und Jugend die kulturelle Beihilfe kennen und setzte es später in ihren Lebensjahren um. Im folgenden Abschnitt soll das Herzogtum Aquitanien sowie die Kurzbiographie Eleonores dargestellt werden.

I.I Das Herzogtum Aquitanien

In der frühgeschichtlichen Betrachtung war Aquitanien ein Bestandteil der römischen Provinz Gallien[3]. Im Laufe der Zeit wurde die Provinz entmachtet und umfasste ausschließlich Südwestfrankreich. Im Mittelalter war Aquitanien kurzweilig ein Königreich[4] mit seiner Hauptstadt Bordeaux. Nach und nach entstanden zahlreiche Besitztümer, wobei die Herzöge von Poitou die Machtstellung übernahmen. Mit Königin Eleonore gab es in Aquitanien eine Blütezeit, in der sich zahlreiche Künstler, Sänger sowie Dichter[5] trafen. Königin Eleonore von Aquitanien verwaltete ihr Herzogtum selbstständig, welches aus der Quelle Luchaires entnehmbar ist. Darin wird gesagt, dass „[…] Aliénor, atteste avoir donné, en présence de moine de l´Absie, […] tout ce qu´il passé dait sur […] un troisieme domaine dépendant de Jean de Saint-Paul“[6]. Mit ihrer Ära verbunden kam es zu einigen Auseinandersetzungen zwischen England und Frankreich: Die zweite Eheschließung führte dazu, dass ein „Länderkomplex“[7] entstand, welches Frankreich bedrohte. Erst nach dem Hundertjährigen Krieg, der dadurch resultierend ausgebrochen war, zählte Aquitanien letztendlich zu Frankreich.

I.II Jugend und Herkunft

Das exakte Geburtsjahr Eleonores ist bisher umstritten. Zahlreiche Chronisten schwanken zwischen den Jahren 1120 und 1124[8]. Fest steht allerdings, dass Eleonore als älteste Tochter des Herzogs Wilhelm X.[9] und dessen Frau Aenor von Châtelleraut in Poitiers geboren wurde. Das Zitat aus der Quelle von Gottfried von Vigeois „[…] genuit filiam quae appellata est Alienor, quasi alia aenorv[…]"[10] zeigt, dass ihr Name vielfältig präsentiert wurde: Der Name „Aliénor“ bedeutet „die andere Aenor“. Weiterhin trägt die Herzogin in zahlreichen Urkunden den Namen „Alienordis“[11]. Aus der Quelle Historia gloriosi Ludovici VII kann man ableiten, dass Eleonore im Jahr 1137, nach dem Tod Wilhelms X., das Herzogtum Aquitanien erbte[12]. Sie heiratete Monate später Ludwig VII. aus Frankreich. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter[13] hervor. Gemeinsam mit ihrem Mann nahm sie am zweiten Kreuzzug teil. Im Jahr 1152 wurde die Ehe annulliert, wobei Eleonore im selben Jahr Heinrich Plantagenêt, Graf von Anjou und Herzog der Normandie[14], heiratete, wodurch sie Königin von England wurde. Aus ihrer zweiten Ehe gingen acht Kinder hervor. Nach einigen Krisensituationen unterstützte Eleonore die Rebellion ihrer drei Söhne gegen Heinrich II., wodurch sie in Gefangenschaft geriet und erst 1189[15] frei kam. Laut Kelly starb Eleonore im Jahr 1204 im Kloster Fontevrault[16].

II. Politischer Einfluss

Expansion, Machtposition und Interesse waren Komponenten, die die Massen um 1200 ausmachten. Im Frühmittelalter galt die Heiratspolitik als ein politisches Mittel: Die Intention lag darin, Macht zu repräsentieren und auszuüben, Nachkommen abzusichern[17], sowie das finanzielle und politische Wohl der Familie zu sichern. Kurz nach dem Tod Wilhelms X. wurde Eleonore ebenso zu einem der interessantesten Heiratsobjekte[18] ihrer Epoche. Das Erbrecht, das ihr zugesprochen wurde, wird in der Historia gloriosi regis Ludovici VII, RHG XII (Vgl. S.136) erwähnt. Ihr Erbe repräsentierte zugleich das gesamte Südwestfrankreich. Die Hochzeit mit Ludwig VII. wurde vollzogen, wobei sie bei „[...] der Wahl ihres Ehegatten […]“[19] keinerlei Mitspracherecht hatte. Inwieweit Eleonore unter diesen Maßnahmen dennoch Einfluss hatte, soll im Folgenden verdeutlicht werden.

II.I Königin der Franzosen

Mit der Hochzeit mit Ludwig VII. wurde Eleonore Königin von Frankreich. In die Ehe brachte Eleonore finanzielle Einkünfte und zahlreiche territoriale Besitzungen[20] ein, wodurch sich das Land verdoppeln konnte. Kurz nach der Eheschließung starb Ludwig VI., sodass Eleonore und Ludwig VII. 1137 in den königlichen Hof in Paris einzogen[21]. Sie mussten nun das Amt des Königs und der Königin antreten. Eleonore, die zu der Hochzeit gerade Mal 16 Jahre war, war wie ins kalte Wasser geworfen worden: Die Unerfahrenheit der Herzogin lässt sich aufgrund der mangelhaften Quellenlage ableiten. Die Forschungsliteratur hat keinerlei Quellen bezüglich Eleonores Wirkens in ihren ersten Regierungsjahren, wodurch ihr politischer Einfluss und Handeln sich nur vermuten lassen. Die Hypothese, dass die neue Königin unerfahren und unvorbereitet war, bestätigt sich vor allem durch den königlichen Ehegatten, der zu Beginn seiner Amtszeit ebenso unbedachte Entscheidungen traf, die sich im Gegensatz zu seinen späteren Lebzeiten änderten. Aus dem Grund kann man schlussfolgern, dass die Königin nach und nach selbstbewusst und verantwortungsvoll wurde. Sie war die erste Beraterin ihres Mannes und das vor allem in Angelegenheiten bezüglich des Herzogtums Aquitanien[22].

Die Quelle Luchaires unterstützt diese These nochmals, da „[…] Louis VII. […] avec l'assentiment de la reine Aliénor […]“[23] handelte. Demnach lässt sich vermuten, dass die Königin einen Einfluss auf die Entscheidungen seines Ehemannes gehabt und der König nur mit der Zustimmung seiner Ehefrau Entscheidung getroffen hatte.

II.I.I Der königliche Hof in Paris

Auf dem neuen königlichen Hof änderte sich Eleonores Art kaum. Sie traf mit ihrem Gefolge an, sie erhoffte sich weitere Untertanen und wurde von „zahlreichen Poiteviner“[24] begleitet. Das Vorbild des Hofes in Poitier, auf dem Eleonore aufgewachsen war, fand sie an dem französischen Hof zwar wieder, erlebte jedoch eine gewisse Fremdheit und einen „Kulturschock“[25]. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Paris ein Leben, das sehr stark vom Klerus bestimmt war. Mit ihrer Ankunft entstand dadurch eine Spannung zwischen „Neuankömmlingen und den altgedienten Beamten […]“[26]. Schon bald ergaben sich die ersten Konflikte zwischen den Altgedienten und Eleonores Gefolgsleuten.

Die Höflinge befürchteten, dass die Königin eine übermächtige Position erlange, wodurch ihr Einfluss geschwächt werde. Tatsächlich war dies nicht der Fall. Eleonore hatte die Erwartung, an der „[...] Ausübung der Regierungsgewalt über das Land […]“[27] mitbeteiligt zu werden, weil sie sich als nächste Beraterin und Verbündete betrachtete. Und so kam es dazu, dass Eleonore eine Machtposition erhielt, die allerdings zu diesem Zeitpunkt üblich war: Sie involvierte sich nur an der Seite ihres Mannes am öffentlichen und politischen Leben, traf nur unter seiner Zustimmung Entscheidungen und beriet ihn. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Eleonore bezüglich ihres politischen Handelns in den wenigsten Urkunden auftritt, woraus sich die oben genannte Hypothese bestätigen lässt. Ihr eigenständiges politisches Handeln wurde nur auf dem höfischen Leben deutlich, auf dem sie traditionelle Sitten einführte und ausübte: Die Königin sprach auf dem Hof nicht Französisch, sondern Latein[28]. Sie und ihre Haushälterinnen beteiligten sich an den Unterhaltungen der Männer, was bislang in Paris unbekannt blieb. Diese Möglichkeit, so Turner, ergab sich vor allem durch die „intime Nähe“[29] zu ihrem Ehegatten, wodurch der König zu einigen Entscheidungen überredet bzw. gedrängt wurde. In diesem Zusammenhang lässt sich vermuten, dass Eleonore nach der Geburt ihrer ersten Tochter Marie, selbstständig und selbstbewusster wurde. Auf dem zweiten Kreuzzug, bei dem sie ihren königlichen Gatten begleitete, wurde Eleonore klar, dass sie auch unabhängig von Ludwigs VII. „[…] politische Entscheidungen […] auf der Grundlage ihres eigenen Urteilvermögens […]“[30] treffen konnte. Während der Reise ergaben sich Gerüchte nach Frankreich, die der Königin einige Affären vorwarfen.

Da Eleonore nach dem zweiten Kreuzzug häufiger in den vorhandenen Quellen und Urkunden auftaucht, geht man davon aus, dass sich ihr politischer Einfluss auf die Regierungsgeschäfte geändert hatte. Es lässt sich vermuten, dass Ludwig VII., Eleonore nicht als Königin und Herzogin anerkannte und sie somit aus den politischen sowie wirtschaftlichen Verhältnissen ausschloss, da er sich als „[…] rex Francorum et dux Aquitanorum“[31] bezeichnete. Trotz ihrer Aussonderung erfährt man von dem Chronisten Torigni, dass „Alienor“ im Jahr 1152, einige Wochen nach der Scheidung von Ludwig VII., „Henricus dux Normannorum“[32] heiratete, wodurch das französische Herzogtum in die englischen Hände fiel. Wie nun die politische Wirkung Eleonores in England aussah, soll im folgenden Kapitel erläutert werden.

II.II Königin von England

Kurz nach der Trennung von Ludwig VII. war der Königin bewusst, dass, „[…] wenn sie sich nicht rasch selbst einen neuen Mann sucht […]“[33], sie gegen ihren Willen verheiratet werden konnte. So geschah es, dass Eleonore selbstständig beschloss, Heinrich Plantagenêt[34] zu heiraten. Im Brief vom 27. Mai 1152, an den Abtei von Saint-Maixent äußert sich „[…] Charte d´Alienor, duchesse d´Aquitaine et de Normandie […]“[35] über ihre „neue“ Ehe. Die Hochzeit mit Heinrich fand am 18. Mai 1152 statt, wobei die Krönung 1154[36] folgte. Danach blieb das Ehepaar einige Jahre im neuen Königreich England.

II.II.I Der englische Königshof und die Rolle als Regentin

Mit ihrer Ankunft in London erlebte Eleonore zwar eine Fremdheit, aber auch zugleich einen „kulturellen und sprachlichen Schmelztiegel“[37]. Auf dem neuen Hof gab es neben der englischen Sprache auch Französisch, mehrere Sänger oder Ritter. Das königliche Ehepaar war sich über die „[…] Nützlichkeit […] höfischer Zeremonielle“[38] bewusst und sah dieses als eine politische Möglichkeit der Willenslenkung an. Das Paar führte ein luxuriöses Leben, welches beispielsweise an den Speisen oder der Kleidung deutlich wurde.

Nach Berger und Delisle, gelang es der attraktiven Königin, ihren „Henricus […] allicere“[39] und dadurch Einfluss auf seine Entscheidungen zu haben. Berücksichtigt man die Quelle Berger und Delisle genauer, so kann man feststellen, dass Eleonore in England selbstständig Entscheidung treffen konnte. Da „[…] la duchesse Aliénor […] autem ducatum Aquitanie obtinente“[40]. In diesem Zusammenhang wirkte sie also auch an der englischen (Außen-) Politik mit. Sie unterstützte ihren Mann, beriet oder begleitete ihn, sofern sie nicht schwanger war, auf Reisen. Eleonore wollte mehr Macht und Regieren: Die regionalen Regierungsgeschäfte[41] reichten ihr nicht aus. Ihr Verlangen nach mehr territorialer Besetzungen bzw. Zugewinn[42], vor allem für das Herzogtum Aquitanien, bedeutete für sie sehr viel: Ihr Anspruch auf Toulouse und damit auf das Erbe kennzeichnet den Höhepunkt ihres Einflusses auf ihren Ehegatten: 1159 brachte sie Heinrich dazu, an dem Feldzug teilzunehmen, um ihr Ziel zu erreichen[43], welches allerdings unerfüllt blieb. Vom „[…] Acte de Geoffroi, archevêque de Bourdeaux […]“ wurde sie als Eigentümerin des „[…] principat […] d´Aquitaine“ gehalten[44].

Bemerkenswert ist ebenso der Einfluss Eleonores auf ihre Kinder, die sie politisch mit einbeziehen wollte. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sie wahrscheinlich zunächst ihre eigenen Gunsten berücksichtigte: 1160 wurde ein Heiratsvertrag zwischen ihrem ältesten Sohn und Margerete, Tochter des König Ludwig VII., geschlossen[45]. Schlussfolgernd kann man vermuten, dass sie an erster Stelle an den Anspruch auf die französische Krone gedacht hatte. Auch aus den Pipe Rolls[46] kann man entnehmen, dass die Königin selbstständig gehandelt hatte. Während der Abwesenheit ihres Mannes, der zeitweise auf Feldzügen war, übernahm Eleonore die Aufgaben als Regentin[47] und demonstrierte damit ihre politische Machtstellung. Sie wollte ganz alleine Einfluss auf ihren Mann haben und sein einziger Ratgeber sein. Sie repräsentierte das Königreich als Königin und Regentin. Nun hatte sie im Lande das Sagen und die Aufgabe „[…] die Galionsfigur eines […] Hoflebens zu sein, um auf diese Weise dem Volk die Erhabenheit, den Reichtum und die Macht […] zu demonstrieren […]”[48]. Heinrich Plantagenêt vertraute seiner Frau in dieser Hinsicht sehr. Die Gefolgsleute der Königin wuchsen schnell an. Massenhafte Untertanen, zahlreiche Ratgeber, wie beispielsweise Reginald von Dunstanville, Earl von Cronwall[49] oder Berater, waren nun an ihrer Seite, um sie zu unterstützen. Auf der politischen Ebene kam der Regentin also eine monarchische Position zu: Sie war die Legislative, Judikative und Exekutive im Land. So formulierte sie die königlichen Befehle, „wirts“[50], die u.a. an Sheriffs gerichtet waren, oder kümmerte sich um Ausreiseerlaubnisse von Kirchenmännern, die ohne ihre Erlaubnis nicht das Königreich verlassen durften[51]. Welche politische Bedeutsamkeit Eleonore während ihrer Gefangenschaft hatte, soll im weiterführenden Abschnitt dieser Hausarbeit untersucht werden.

III. Die Gefangenschaft Eleonores

Nach der Rebellion ihrer Söhne gegen Heinrich II., dessen Antriebskraft Königin Eleonore von Aquitanien gewesen sei, wurde das Leben für die Königin nur ein Arrestdasein[52].

[...]


[1] Markale, Jean: Eleonore von Aquitanien. Königin von Frankreich und England. Leben und Wirkung einer ungewöhnlichen Frau im Hochmittelalter, 1980.

[2] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 24

[3] Ebd. S. 20

[4] Linder, Leo G.: Was alles in ein Leben paßt, zwei Königreiche und jede Menge Männer. Eleonore von Aquitanien, S. 12

[5] Ebd. S. 34

[6] Luchaire, Achille: Etudes sur les actes de Louis VII, S. 135

[7] Beck, Barbara: Die große Herrscherinnen und Regentinnen, S. 57

[8] Müller, Wunderlich [Hrsg.]: Herrscher, Helden, Heilige, in: Eleonore von Aquitanien, S. 232.

[9] Wilhelm X. (1099-1137), Vater Eleonores, Herzog von Aquitanien und Graf von Poitou

[10] Vigeois, Gottfried V.: RHG XII, S. 434/435.

[11] Laube, Daniela: Zehn Kapitel zur Geschichte der Eleonore von Aquitanien, S. 25

[12] Saint-Deni, Suger V.: Historia gloriosi regis Ludovici VII, RHG XII, S.125

[13] Pernoud, Régine: Königin der Tourbadoure, S. 102; Marie (1145-1189), Alix (1150-1195)

[14] Laube, Daniela: Zehn Kapitel zur Geschichte der Eleonore von Aquitanien, S. 48

[15] Ebd. S. 75

[16] Kelly, Amy R.: Eleonore of Aquitaine and the four Kings, S. 387

[17] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 20

[18] Ebd. S. 21

[19] Ebd. S. 62

[20] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 55

[21] Müller, Wunderlich [Hrsg.]: Herrscher, Helden, Heilige, in: Eleonore von Aquitanien, S. 233

[22] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 56

[23] Louchaire, A.: Etudes sur les acted de Louis VII., S. 125 Nr. 78.

[24] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 70

[25] Ebd. S. 71

[26] Ebd. S. 71

[27] Ebd. S. 71

[28] Müller, Wunderlich, S. 233

[29] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 76

[30] Ebd. S. 120

[31] Berger, Elié: La Formule., S.1

[32] Torigni, Robert V.: The Chronicles of the Reigns of Stephan, Henry II and Richard I, S.165 Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 143

[33] Pernoud, Régine: Königin der Tourbadoure, S. 101

[34] Laube, Daniela: Zehn Kapitel zur Geschichte der Eleonore von Aquitanien, S. 56

[35] Berger, Delisle: Ruceil des actes de Henri II, 1 roi d`Angleterre concernant les provinces fraincaises, S. 30

[36] Pernoud, Régine: Königin der Tourbadoure, S. 117

[37] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 165

[38] Ebd. S. 208

[39] Berger, Delisle: Ruceil des actes de Henri II, 1 roi d`Angleterre concernant les provinces fraincaises, S. 116

[40] Ebd. S. 85

[41] Linder, Leo G.: Was alles in ein Leben paßt, zwei Königreiche und jede Menge Männer, S. 62

[42] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 183

[43] Ebd. S. 179; Der Feldzug (1159) kennzeichnet hier die Expansion in Richtung Toulouse. Das Ziel, die Rückeroberung von Toulouse, versuchte sie bereits mit Ludwig VII. zu erreichen.

[44] Berger, Delisle: Ruceil des actes de Henri II, 1 roi d`Angleterre concernant les provinces fraincaises, S. 85

[45] Ebd, S. 185

[46] Hunter, Joseph: The Great Pipe Roll, 6.1159/60, S.23

[47] Beck, Barbara: Die großen Herrscherinnen und Regentinnen S. 58

[48] Laube, Daniela: Zehn Kapitel zur Geschichte der Eleonore von Aquitanien, S. 58

[49] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 204

[50] Laube, Daniela: Zehn Kapitel zur Geschichte der Eleonore von Aquitanien, S. 58

[51] Turner, Ralph V.: Eleonore von Aquitanien. Königin des Mittelalters, S. 205

[52] Ebd. S. 314

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Königin Eleonore von Aquitanien. Das politische Handeln einer Königin
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Alltag im Mittelalter
Note
11 Punkte
Jahr
2014
Seiten
14
Katalognummer
V319259
ISBN (eBook)
9783668185593
ISBN (Buch)
9783668185609
Dateigröße
422 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mittelalter, Alltag, Königin, Richard Löwenherz, Politik, Wirtschaft, Macht
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Königin Eleonore von Aquitanien. Das politische Handeln einer Königin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319259

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