Das „sumerlaten-Lied“ Walthers von der Vogelweide als Kritik am Konzept der Minne. Eine poetologische Interpretation


Hausarbeit, 2013

22 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und aktueller Stand der Forschung

2. Mündlichkeit und Schriftlichkeit: der Vortrag von Dichtung

3. Kunstreflexion

4. Poetologischer Minnesang und Walthers Rolle

5. Das so genannte „sumerlaten-Lied“
5.1 Form
5.2 Paraphrase und Interpretation

5. Die Gattung

6. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung und aktueller Stand der Forschung

Blickt man auf die jahrhundertelange Rezeptionsgeschichte von Walthers von der Vogelweide Textkorpus zurück, so bleibt scheinbar kaum noch etwas zu sagen. Dennoch beschäftigen sich Forscher aus dem Bereich der Mediävistik wiederholt mit Walthers Liedern. Schließlich haben die letzten Jahrzehnte immer wieder neue Erkenntnisse zu den Dichtern des Mittelalters und deren Werken gebracht. Nicht zuletzt ist es auch immer wieder interessant Techniken aus anderen Forschungsdis- ziplinen auf die mittelalterliche Literatur zu übertragen um so neue Erkenntnisse zu gewinnen. Auch in Hinblick auf die poetologische Lesart von Walthers Liedern, hat sich in den letzten Jahren in der Forschung vieles getan. Versuchte man früher die Deutung der Lyrik auf die rein textliche Lesart zu beschränken, zeigt sich inzwi- schen, dass es durchaus legitim ist auch zwischen den Zeilen zu lesen. Deshalb ha- ben sich in den letzten Jahren einige Forscher mit der Möglichkeit einer poetologi- schen Lesart von Walthers Liedern beschäftigt. Auch die vorliegende Hausarbeit hat sich diese zum Thema gemacht. Um den Rahmen nicht zu sprengen, soll haupt- sächlich Walthers so genanntes „sumerlaten-Lied“ L 72, 31 im Mittelpunkt der Analyse stehen. Zu Beginn versuche ich in einem theoretischen Teil den aktuellen Forschungsstand darzulegen. Die wichtigsten Thesen zur poetologischen Dichtung werden dabei kurz umrissen. Außerdem werde ich im Folgenden einige weitere Grundlagen für die Arbeit präsentieren. Interessant sind im Zusammenhang mit dem gewählten Lied zum Beispiel die Aufführungssituation des Dichters im Mit- telalter sowie die Frage nach Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Die Erläuterung sol- cher Umstände kann natürlich im Rahmen dieser kurzen Arbeit nur sehr knapp aus- fallen. Anschließend folgt die ausführliche Analyse des gewählten Liedes. Dabei werde ich versuchen verschiedene Lesarten zu berücksichtigen. Im Vordergrund sollen natürlich die poetologischen Anklänge stehen. In weiten Teilen schließe ich mich Ricarda Bauschke-Hartungs Thesen dazu an, werde diese aber natürlich er- läutern und ergänzen.1 Alles ist der Frage untergeordnet: Wie gelingt es Walther im Liebesdiskurs seine eigene Kunst zu reflektieren? Auch wenn dies manchmal be- stritten wird, so bin ich doch der Ansicht, dass Walther gerade im „sumerlaten- Lied“ mit den Konventionen der „Hohen Minne“ spielt und so gewissermaßen Kri- tik an der Dichtkunst seiner Zeit übt. Wie Walther dies anstellt, werde ich nun auf den folgenden Seiten versuchen herauszuarbeiten.

Mit dieser These stehe ich natürlich nicht alleine dar. Wie bereits dargestellt, interessiert sich die Forschung in den letzten Jahren immer mehr für eine poetolo- gische Deutung von Walthers Liedern. Bauschke-Hartung hat sich beispielsweise komplett der poetologischen Deutung des „sumerlaten-Liedes“ verschrieben und sieht darin die Kritik des Dichters an den veralteten Konventionen der Gattung. Walther präsentiere in diesem Lied zunächst in einem typischen Monolog eine Min- neklage, an die im weiteren Verlauf poetologische Überlegungen geknüpft werden. Walther decke dadurch, dass er das Abhängigkeitsverhältnis der besungenen Frau vom Dichter aufzeigt, die Fiktivität des Minnesangs auf.2 Eine weitere zentrale Aussage des Liedes sei, dass Tradition und Innovation beide im richtigen Maß in die Dichtung hineinspielen müssen und wichtig sind für die Existenz der Dichter. Außerdem parodiere Walther in dem Lied andere Dichter, die mit den Konventio- nen allzu ernst umgehen und nichts Neues zulassen. Wichtig sei auch das Verhältnis von Dichter und Publikum.3 Theodor Nolte sieht ebenfalls mehrere Deutungsebe- nen im „sumerlaten-Lied“ Walthers. Er bezeichnet es als Satyrspiel in dem mit der Mehrdeutigkeit gespielt werde. Dabei führt er viele Punkte auf, die auch Bauschke- Hartung genannt hat, hält aber nicht so radikal an einer poetologischen Deutungs- weise fest, sondern gesteht jeder dieser Deutungsmöglichkeiten einen Raum ein. Das Lied sei mehrschichtig und werde aus verschiedenen Quellen gespeist.4 Eva Kiepe-Willms hebt ebenfalls hervor, dass in Walthers Lied poetische Welt mit Re- alität konfrontiert werde. Somit werden Konventionen durchbrochen. Weiterhin versucht sich Kiepe-Willms die interessanten letzten Verse genauer anzuschauen, in denen es um die Strafe der alternden Frau geht, die sich noch immer nach der Liebe eines Jünglings sehnt. Dabei untersucht sie die verschiedenen Einflüsse auf Walther.5

2. Mündlichkeit und Schriftlichkeit: der Vortrag von Dichtung

In der heutigen Zeit beschränkt sich die Rezeption von Literatur auf sehr intime Kreise. Meist liest der Rezipient sein Buch allein, ohne es vorzutragen. Vorgelesen wird sehr selten und diese Art der Rezeption findet in sehr kleinen Kreisen, wie zum Beispiel Familien statt und hat keine so große Bedeutung mehr. Noch im 19. Jahrhundert in der Zeit des aufstrebenden Bildungsbürgertums gab es Literatur- clubs, die sich in Salons getroffen haben. Diese mag es immer noch geben, doch sie sind für den eigentlichen Literaturbetrieb besonders in Zeiten der zunehmenden Di- gitalisierung nicht mehr von besonders großer Bedeutung. Alleine Autorenlesungen erinnern ein wenig an die Zeiten in denen Literatur ein gesellschaftliches und in geselliger Runde genossenes Kulturgut war. Allerdings dienen auch diese dem Zweck dem Publikum durch das Vorlesen das eigene Werk zu verkaufen, damit es später Zuhause alleine lesend rezipiert werden kann. Das Buch als Medium ist hier der zentrale Punkt. Es ermöglicht Interessierten überall und zu jeder Zeit zu lesen. Bücher sind für jeden zugänglich, egal ob in gebundener Form oder inzwischen auch rund um die Uhr als digitale Fassung. Der Literaturmarkt hat sich mit seiner Verfügbarkeit den Lesern angepasst. Heutzutage kann man also ohne zu übertreiben zusammenfassen, dass ein Rezipient von Literatur zumeist auch ein Leser ist oder zu einem wird, sobald er das richtige Alter erreicht hat.

Ganz anders präsentierte sich dagegen im Mittelalter um 1200 die Rezeption von Literatur. Der Buchdruck war noch nicht erfunden und Handschriften waren eine sehr kostspielige und kostbare Angelegenheit. Wahrscheinlich dienten sie mehr der Repräsentation als der Rezeption von Literatur. Außerdem waren sie nur denjenigen verfügbar, die genügend Geld hatten, also hauptsächlich dem Adel. Die meisten Menschen konnten ohnehin nicht lesen oder schreiben. Außerhalb der Klöster fand Literaturrezeption deshalb überwiegend an den Adelshöfen statt und war eine gemeinschaftliche Angelegenheit. Literaturrezeption ohne gesellschaftli- chen Rahmen gab es vermutlich kaum. So eine Art individuellen Konsum von Li- teratur, wie er heute stattfindet war im Mittelalter aus oben geschilderten Gründen nicht möglich. Also musste es ein anderes Medium als das Buch geben, um litera- rische Inhalte zu transportieren. Dies war das vorgetragene Wort. Sänger und Dich- ter vermittelten Literatur in mündlichen Vorträgen, so dass der Rezipient ihr zuhö- ren konnte. Der Sänger und dessen Werk präsentierten sich dem Publikum als eine untrennbare Einheit. Zwischen Publikum und Autor gab es also stets direkten Kon- takt. Immer wieder gerne diskutiert wird die Frage nach Mündlichkeit und Schrift- lichkeit von Dichtung. Diese ist eng geknüpft an die Frage nach der Authentizität von Ich-Aussagen in Minnelyrik. Gerade im Zusammenhang mit poetologischen Gedichten ist es interessant zu beobachten, dass lyrisches Ich und Sänger oftmals verschwimmen. Das verleitet natürlich dazu Aussagen über das Dichten als Kunst in den Liedern, als Meinung des Sängers selbst zu verstehen. Dazu gibt es auch in der neueren Forschung immer noch zwei gegensätzliche Forschungsthesen. Einer- seits plädieren immer noch einige dafür, den Minnesang als „aufrichtige Bekun- dungen des individuellen Selbst“6 zu interpretieren. Auf der anderen Seite, der auch ich mich anschließe, wird Minnesang als Rollenlyrik mit deutlichen Fiktionalitäts- signalen verstanden.7 Hinzu kommt noch, dass die uns überlieferten Handschriften oft weit nach der tatsächlichen Konzeption der Dichtung niedergeschrieben wurden und somit die Dichtung eventuell dem Medium Buch angepasst wurde. Zusätzlich weiß man durch die seltene Überlieferung von Notenmaterial zu den Minneliedern nicht mit Sicherheit, ob auch alle „Lieder“ wirklich singend aufgeführt wurden.8 Schließlich ist es auch heute nicht ungewöhnlich Texte, die nicht dem singenden Vortrag dienen mit Titeln wie Ode oder Ballade zu versehen. Die hier präsentierten kontroversen Thesen werfen einige interessante Fragen für die Interpretation der uns überlieferten Texte auf, die sich natürlich nach so langer Zeit nicht mehr mit vollkommener Gewissheit beantworten lassen. Hat die Tatsache, dass das Publikum anwesend ist, einen Einfluss auf den Vortrag bzw. auf das weitere Verfassen von Texten? Wie lässt sich die Beziehung zwischen Zuhörern und Sänger überhaupt definieren? Welche Rolle hat der Dichter am Hof? Geht die Vortragssituation aus den Liedern hervor oder sind dies nur Spekulationen? Beeinflussen sich der Dichter und das Publikum gar gegenseitig? Diese Fragen stellen sich automatisch ein, wenn man das „sumerlaten-Lied“ Walthers analysiert. Sie lassen sich alle unter einer gro- ßen Frage zusammenfassen: Ist Kunstreflexion ein Bestandteil des Liebesdiskurs von Walther? Dieser Frage werde ich wie bereits erwähnt am Beispiel des genann- ten Liedes im weiteren Verlauf der Arbeit nachgehen.

3. Kunstreflexion

Untersucht man den Liederkorpus Walthers mit Hilfe oben gestellter Fragen, so findet man einige interessante Aussagen. Diese sind von einem Ich formuliert, das man gerne mit dem Autor gleichsetzen möchte, denn es wird über das Dichten, das Singen und das Publikum gesprochen. Die Lieder scheinen hier einen Einblick in die Aufführungssituation am Hof und das Leben des Dichters im Allgemeinen zu gewähren. Das sprechende Ich geht direkt auf das Publikum ein, interagiert mit die- sem, reflektiert seine Rolle als Sänger und spricht über das Singen. Doch auch wenn man dazu verleitet wird, das Ich des Textes mit dem Autor gleichzusetzen, muss immer eine Unterscheidung zwischen den präsentierten Aussagen und dem Sänger getroffen werden. Keinesfalls darf man Walther von der Vogelweide und das lyri- sche Ich seiner Texte gleichsetzen. Davor warnt auch Sabine Obermeier, wenn sie schreibt:

„Die methodisch sinnvolle Unterscheidung zwischen lyrischem Ich und Autor bringt es mit sich, daß nur das Selbstverständnis dieses lyrischen Ichs und seine Dichtungsauffassung greifbar werden; diese müssen nicht identisch sein mit dem Selbstverständnis und de r Dichtungsauffassung des Autors […]“9

Leider gibt es jedoch keine anderen Quellen in denen man nachlesen kann, wie Walther sein Leben als Sänger beurteilt. Deshalb kann man nur versuchen das Selbstverständnis des Sängers mit Hilfe selbstreflexiver Passagen in seinen Liedern zu rekonstruieren.

Das „Singen über das Singen“, wie es häufig genannt wird, war neben an- deren üblichen Themen ein häufiger Bestandteil des Minnesangs. Die Häufigkeit mit der dieser Aspekt thematisiert wurde, lässt darauf schließen, dass der jeweilige Dichter durchaus ein Interesse daran hatte, sein Werk und seine Situation als Sänger am Hof zu beleuchten, auch wenn man die Aussagen des lyrischen Ichs nicht mit der Meinung des Autors gleichsetzen kann. Es ist jedoch wenig hilfreich über die Existenz der reflektierenden Aussagen nachzudenken. Viel wichtiger ist es die Bedeutung der gemachten Aussagen zu erfassen. Das Verlangen der Dichter über ihre Kunst zu reflektieren ist umso verständlicher, wenn man beachtet, dass im Mittelalter keine vollständige Poetik über volkssprachige Dichtung existierte. Dazu äußert sich Werner Jung wie folgt:

„Das Mittelalter an sich kennt keine eigentliche Poetik, genauer gesagt, es geht im wesent- lichen nicht über das bereits in der Antike, insbesondere von Horaz und den antiken Rhe- torikern(Cicero, Quintilian) Formulierte hinaus. Die Regeln liegen fest, antike „auctores“ besitzen uneingeschränkte Autorität, nur der Rahmen, der Kontext sozusagen, in dem sich die Poetik bewegt, hat sich geändert. Denn wesentliche Funktion der Dichtung ist das Gott- lob.“10

Weltliche Dichtung war auch im Mittelalter noch mit der lateinischen Sprache verknüpft. Dass die volkssprachige Dichtung mit dem 12. Jahrhundert an Bedeutung gewann heißt dabei keinesfalls, dass die lateinische Literatur in den Hintergrund gedrängt wurde. Im 12. und 13. Jahrhundert erlebte die lateinischsprachige Dichtung und Wissenschaft sogar einen weiteren Höhepunkt. Es gab zwei Sprachen: Die Volkssprache und die Sprache der Gelehrten.11

Die wichtigsten Schriften zur Poetik sind dementsprechend in lateinischer Sprache verfasst und beschäftigen sich mit der Rhetorik. Darauf kann ich hier nicht weiter eingehen.12 Allerdings bauen die lateinischsprachigen Poetiken des Mittel- alters auf antiken Erkenntnissen auf. Wirklich neue Ideen gibt es kaum. Diese Po- etiken sind also in lateinischer Sprache verfasst und gelten für das Verfassen latei- nischer Literatur. Jung merkt an: „[…] was in gelehrten lateinischen poetologischen Abhandlungen formuliert wurde, besitzt Gültigkeit auch für die Literaturen der Volkssprachen.“13 In der Minnelyrik sind zum Beispiel Topoi als Mittel zur ampli- ficatio genutzt worden. Allerdings variieren die Topoi im in der mittelalterlichen Lyrik und die Regeln werden nicht so streng befolgt wie in der Antike.

[...]


1 Bauschke-Hartung, Ricarda: Minnesang zwischen Gesellschaftskunst und Selbstreflexion im Al- ter(n)sdiskurs - Walthers von der Vogelweide 'Sumerlaten'-Lied, in: Piper, Michael (Hrsg.): Jahr- buch der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2008/09, Düsseldorf (dup) 2010, S. 333-344.

2 Vgl. Bauschke, Ricarda: Die 'Reinmar-Lieder' Walthers von der Vogelweide. Literarische Kom- munikation als Form der Selbstinszenierung, Heidelberg (Universitätsverlag C. Winter) 1999, S. 208.

3 Vgl. Bauschke-Hartung: Minnesang, S. 333-344.

4 Vgl. Nolte, Theodor: Walther von der Vogelweide. Höfische Idealität und konkrete Erfahrung, Stuttgart (S. Hirzel) 1991, S. 202-214.

5 Vgl. Kiepe-Willms, Eva: und gêt ir alten hût mit sumerlaten an. Zu Walthers Lied L. 72,31, in: Dinkelacker, Wolfgang u. a. (Hrsg.): Ja muz ich sunder riuwe sin. Fs. Karl Stackmann, Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 1990, S. 148-154.

6 Kellner, Beate: Ich grüeze mit gesange - Mediale Formen und Inszenierungen der Überwindung von Distanz im Minnesang, in: Hausmann, Albrecht (Hrsg.): Text und Handeln. Zum kommunikativen Ort von Minnesang und antiker Lyrik (Beihefte zum Euphorion 46), Heidelberg (Universitätsverlag Winter) 2004, S. 107.

7 Mehr zu den verschiedenen Positionen ebd. S. 107 - 108.

8 Vgl. ebd. S. 109.

9 Obermaier, Sabine: Möglichkeiten und Grenzen der Interpretation von ‘Dichtung über Dichtung‘ als Schlüssel für eine Poetik mittelhochdeutscher Lyrik. Eine Skizze, in: Cramer, Thomas u. a. (Hrsg.): Mittelalterliche Lyrik. Probleme der Poetik (=PhSt 154), Berlin (Erich Schmidt Verlag) 1999, S. 16.

10 Jung, Werner: Kleine Geschichte der Poetik, Hamburg (Junius) 1997.

11 Vgl.: Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Bern u. a. (Francke) 1961, S. 35 - 36.

12 Ausführlichere Informationen zur mittelalterlichen Poetik bei Jung: Poetik, S. 36 - 45.

13 Ebd. S. 41.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das „sumerlaten-Lied“ Walthers von der Vogelweide als Kritik am Konzept der Minne. Eine poetologische Interpretation
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V319268
ISBN (eBook)
9783668185807
ISBN (Buch)
9783668185814
Dateigröße
695 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ÄDL, Walther von der Vogelweide, sumerlaten, Minnesang, Lied, poetologisch
Arbeit zitieren
Hanna Gaulke (Autor), 2013, Das „sumerlaten-Lied“ Walthers von der Vogelweide als Kritik am Konzept der Minne. Eine poetologische Interpretation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319268

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