Sexualisierung von Frauen(körpern) innerhalb massenmedialer Darstellungsweisen. Das Titelbildes des "Focus" zu den Ereignissen der Kölner Silvesternacht 2016


Hausarbeit, 2016
27 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Danksagung

Einleitung
1. Herleitung der Thematik - Eine Schilderung der Ereignisse in Köln an Silvester

Hauptteil
2. „Body images“ - Titelbildanalyse des Focus-Magazins zur Kölner Nacht
2.1 Analysemotiv I - Sexualisierte Gewalt
2.2 Analysemotiv II - Sexualisierung von Frauenkörpern in den Medien
2.3 Analysemotiv III - Frauen in den Medien
2.4 Macht der Massenmedien am Beispiel des Printmediums „Focus“

Schluss
3. Ein Ausblick und Perspektivwechsel - Sexualisierte Gewalt im Kontext von Flucht

4. Résumé und Schlussfolgerung zu den erarbeiteten Analyseinhalten

Literaturverzeichnis

Anhang

Danksagung

Sapere Aude.

C rew L ove I s T rue L ove - I III I II.

1. Herleitung der Thematik - Eine Schilderung der Ereignisse in Köln an Silvester

Es geht nicht darum, wiederholt darstellen zu müssen, dass Frauenbilder als Objekte medialer Inszenierung und Hetzkampagnen nützlich gemacht und missbraucht werden.

Es geht nicht darum, sich wiederholt den resignierenden Kampf der Worte gegenüber einer suggerierten Volksverdummung des menschlichen Verstandes als Ziel zu setzen.

Es geht nicht darum, innerhalb der Zivil- und Bürgergesellschaft unter Denjenigen, die sich frei und autonom in ihrem Handeln und ihren Aussagen innerhalb gesellschaftlicher Konstruktionen fühlen, postulieren zu müssen, dass alle Bestrebung des „Seins“ nichtig ist, wenn Menschen die Augen nicht allzu gern vor der Realität verschließen würden.

Es geht nicht darum, auf der Basis einer Anhäufung von Faktenwissen geeint mit einer Vielzahl an nachdenklichen Äußerungen eine neue, erstrebenswerte Weltsicht zu offerieren.

Es geht nicht darum, dass man sich aus einer konträren Haltung heraus zu einem Diskurs echauffieren muss, um einem beständigen Unmut Luft zu machen, welcher der verfassenden Person innewohnt.

Es geht darum, dass man dies nicht ständig müssen sollte. (Mein Memento an meine Mitmenschen)

Die folgende Zusammenfassung der Ereignisse in Köln vom 31.12.2015 ist weder geistiges Eigentum der Verfasserin der vorliegenden Hausarbeit, noch gibt sie Aufschluss über ihre persönliche Haltung zu den beschriebe- nen Übergriffen. Der Sachverhalt wird unverhüllt kurz und knapp so dar- gestellt, wie er in den folgenden Wochen durch die Medien ging. Alle An- gaben sind ohne Gewähr.

Dienstag, 05.01.2016, Focus Online

+++ Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof - Gruppe von 1000 Män- nern war Ausgangspunkt - In Köln kam es zu einer Vergewaltigung +++

Sie wollen ausgelassen Silvester feiern - und werden sexuell belästigt und ausgeraubt. Dutzende Frauen werden in Köln rund um den Bahnhof Opfer einer großen Gruppe von Tätern. Die Polizei zeigt sich schockiert über das Ausmaß Es sollen ungeheuerliche Szenen gewesen sein, die sich in der Silvesternacht im Schatten des Kölner Doms abgespielt haben. […] Eine Gruppe von rund 1000 stark alkoholisierten Männern - so beschreibt es die Polizei - verhält sich völlig enthemmt, aggressiv und gänzlich unbeeindruckt von der Anwesenheit der Polizisten.[...]Um eine drohende Massenpanik zu verhindern, räumt die Polizei zeitweise den Platz.

+++"Sexualdelikte in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung"++ Erst im Laufe der Nacht und in den Folgetagen wird das Ausmaß der Gewalt deutlich, die von der Gruppe ausgegangen sein soll. Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers spricht am Montag von „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ und „Sexualdelikten in sehr massiver Form“. „Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, so Albers. Frauen seien begrapscht, belästigt und ausgeraubt worden, auch von einer Vergewaltigung ist die Rede.

Bei den Tätern solle es sich dem Polizeipräsidenten zufolge um Männer handeln, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanis- chen Raum“ stammen, so hätten es Zeugen übereinstimmend beschrieben. Die Männer sollen zwischen 15 und 35 Jahre alt sein. Konkreteres weiß die Polizei am Montag nach eigenen Angaben nicht. [...] (Focus-Online 2016).

Köln zu Beginn des Jahres 2016. Viele offene Fragen und eine polarisie- rende mediale Berichterstattung: 'Sexuelleübergriffe durch Migranten, vor allem nordafrikanischer Abstammung'. Was eine solche auf Vermu- tungen und nicht bestätigten Informationen beruhende Pressearbeit für Konsequenzen nach sich zieht, kann man seinerseits nur erahnen, wenn man zuvor schon mit bedenklicher Vorsicht den in seiner legitimierten Form immer öfter auftretenden Alltagsrassismus zur Kenntnis genommen hat. Obwohl bis heute noch keine umfangreiche und einheitlich bestätigte Erklärung zu den Vorfällen der Silvesternacht vorliegt, ist das Urteil schon längst gefällt worden, die Konsequenzen sorgen für einen öffentlichen Eklat in vielerlei Hinsicht: Die Berichterstattung entfacht eine kollektive Wut, welche die mehrheitliche Meinung einer ohnehin schon angespann- ten deutschen Gesellschaft darin bestätigt sieht. nun schonungslos gegen Asylgesetze und die Flüchtlingspolitik vorzugehen. Um dem Kollektiv einen Namen zu geben, die Ratschläge und Forderungen reichten von Präventionsmaßnahmen wie „einer Armlänge Abstand“ zu männlichen (ausländischen) Mitbürgern, der Dank gilt hier Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, bis zu Interventionsmaßnahmen um Recht und Ordnung an deutschen Grenzen wiederherzustellen, indem es Polizisten/-innen le- gitimiert werden solle, ohne Vorbehalte von der Schusswaffe Gebrauch zu machen um die Flüchtlingsströme einzudämmen. Einen bitteren Beige- schmack erlangte die völkisch aufgeladene Debatte, durch die Reunion sexualisierter Gewalt als Thema Nummer eins in Sachen öffentliche Si- cherheit. Das die öffentliche Empörung just in diesem Zusammenhang so ausschlug, scheint mit einer Doppelmoral sondergleichen gerechtfertigt, wenn man bedacht wird, dass erst 7 Jahre zuvor eheliche Vergewaltigun - gen als Strafbestand in die hiesigen Gesetzestexte aufgenommen wurden (vgl. Kosmann, M, in Kotthaus, J., 2015: 17). Von Sexismus und patriar- chalen Gesellschaftsstrukturen schienen bis dato mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung noch nichts gehört zu haben Um den Fokus nicht zu verlieren wird die deutsche Willkommenskultur nun außen vor gelas- sen, um der Thematik der sexualisierten Gewalt besagter Silvesternacht mehr Raum zu geben.Wird die mediale Berichterstattung hinsichtlich der Empörung über die den Strafdelikten zugrunde liegende Gewalthandlung betrachtet, wird schnell deutlich, dass ein weiterer Aspekt Gesellschaft und Politik in Atmen hält, denn fortwährend ist das Thema Sexismus, Se- xualisierte Gewalt und dieser zugrunde liegende Formen der sexuellen Übergriffigkeit medial präsent.. Doch auch bezüglich dieser Thematik wird schnell deutlich, dass auf der Basis nicht stichhaltiger Berichterstattung seitens der Kommunikationsmedien schwarz-weiß Vergleiche in Wort und Bild, beispielsweise in Form von unüberlegten illustren Darstellungen „geschändeter“ Frauenkörper der Vorzug gegeben wird, anstatt mit Di- stanz und fundierten Fakten die unübersichtliche Lage am Kölner Haupt- bahnhof zu analysieren.

Die Konsequenzen einer Vermischung von Halbwissen mit vereinfachten medialen Darstellungen von sexualisierter Gewalt hat zur Folge, dass mittels medialer Macht eine zusätzliche Welle des Unmuts und der Unsicherheit mobilisiert wird , welche im Kölner Kontext droht zum rassistischen Selbstläufer zu werden.

Über Antworten auf die Frage nach den Problemen die sich innerhalb der fortlaufenden Debatten zu den Kölner Übergriffen als gesellschaftlich rele- vant oder reine Hysterie ergeben, wird sich streiten lassen. Interessant ist jedoch das Augenmerk auf die Akteure innerhalb dieser Debatten zu le - gen, vor allem auf Jene, die aufgrund von Kommunikationsmacht be- stimmte Motive und Stigmata durch ihre Rolle/Arbeit reproduzieren.

Die vorliegende Hausarbeit wird sich im wesentlichen mit gängigen Dar- stellungsmotiven im Kontext der Sexualisierung von Frauen(körpern) be- schäftigen. Im Zuge dessen werden anhand einer Bildanalyse des Titel- blatts der Focusausgabe Nr. 02/2016 vom dritten Januar des selben Jah- res bildanalytische Aspekte herausgearbeitet, da das Titelblatt aufgrund seiner plakativen, voreingenommenen Darstellung der Ereignisse in Köln eine stichhaltige Grundlage bietet, um die mediale Instrumentalisierung von Frauen als Sexobjekte darzustellen. Die Intention der Verfasserin ist es nicht, die vorangegangene Kritik durch eine Stellungnahme zu bekräfti- gen oder gar weiter anzutreiben, stattdessen soll ein Beitrag dazu geleis- tet werden, konstruktive, fundierte Kritik einem der mächtigsten öffentlich- keitsnahen Sprachorgane unserer Zeit zu üben, explizit an der Gestaltung und Darstellungsweise von Magazinen und Zeitungen als Massenmedien. Im Anschluss an eine Einleitung mit einem Rückblick auf die Kölner- Übergriffe, befasst sich der Hauptteil in seiner Gesamtheit mit der Cover- analyse der Focusausgabe Nr. 02/2016. Der Analyse geht kein expliziter Theorieteil voraus, da dieser im Textverlauf an Schnittpunkten von analyti- schen Motiven und benötigtem Fachwissen implementiert wurde, um eine nahtlosere Lesbarkeit zu schaffen. In diesem Sinne werden schwerpunkt- artig folgende Themen theoretisch bearbeitet:

- Sexualisierten Gewalt
- Sexualisierung von Frauenkörpern in den Medien
- Frauen in den Medien

Es wurde Wert darauf gelegt, von einer Mikro- auf eine Makroebene hinzuarbeiten, um im Schlussteil abschließend über die „Macht der Massenmedien“ sprechen zu können.

2. „Body images“ - Titelbildanalyse des Focus-Magazins zur Kölner Nacht

Abbildung 1: (vgl. Focus-Titel ) 2016)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Zeitung als massenwirksames Kommunikationsmedium einer mannig- faltigen Gesellschaft wird innerhalb gesellschaftlicher Rahmenbedingun- gen einer Meinungs- und Bewusstseinsbildung eine verantwortungsbe- wusste Rolle zu teil (vgl. Luca, R., 1998: 29f.). Sie ebnet als Informations- kanal einen Weg, Wissen innerhalb einer Gesellschaft zu verbreiten und nimmt somit konkreten Einfluss auf den/die einzelne(n) Empfänger_in oder die mehrheitliche Urteilsbildung der Bevölkerung (vgl. ebd.). Im Hin- blick auf Hans Magnus Enzensbergers „Baukasten zu einer Theorie der Medien“ (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, o.A: 1-2) manifestiert sich das Zusammenspiel von Individuum, Gesellschaft und Massenmedi- en am Beispiel der Zeitung als ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen ei- nem Sender mit Kontroll- und Steuerungsfunktion (Massenmedien), ge- genüber einem Empfänger (Gesellschaft), dessen Willensbildung absicht- lich nur hinreichend gefördert wird, um die hierarchischen Gesellschafts- ordnung nicht zu gefährden (vgl. ebd.) Diese Reproduktion einer gesell- schaftlichen Monopolstellung von Herrschenden gegenüber einer be- herrschten Masse lässt sich insbesondere anhand von Printmedien sehr offenkundig darstellen, da über den Weg der graphischen Aufarbeitung und ästhetischen Inszenierung die Möglichkeit besteht, eben diesem Machtverhältnis ein Gesicht zu geben. In Form von Techniken der Instru- mentalisierung, Zensur, Diffamierung und Polarisierung von und mit er- zeugten Bildern, kann souverän die Kontrolle darüber behalten werden, in- wieweit ein stetiger Informationsaustausch (nicht) zu einer bedrohlichen Willensbildung führt. Eine These hierzu lautet, das die gesellschaftliche Ordnung erhalten bleibt, indem Wirklichkeiten so konstruiert werden, dass sie auf ein Minimum an Inhalt und Information reduziert werden und mani- pulativ trotzdem eine Fiktion von Meinungsfreiheit repräsentieren.

Manipulation, […], heißt soviel wie zielbewusstes [sic!] technisches Eingreifen in ein gegebenes Material. Wenn es sich um ein gesellschaftlich unmittelbar relevantes Eingreifen handelt, ist die Manipulation ein politischer Akt. Das ist in der Bewußtseins-Industrie [sic!] prinzipiell der Fall [,] [weshalb] jeder Gebrauch von Medien […] Manipulation [voraussetzt]. (vgl. Enzensberger, H.-M., in Palaver., 1967-73)

Im Kontext des Themas der vorliegenden Hausarbeit, soll sich jedoch nicht damit beschäftigt werden, ob Medien ein manipulativer Charakter innewohnt, oder und von wem die Medien manipuliert werden Anhand ei- ner ausgewählten Illustration soll herausgearbeitet werden, welche Techni- ken der Inszenierung und Aufmachung genutzt werden, um mittels prä- gnanter Motive und einer geplanten stilistischen Umsetzung eine unvor- eingenommene Präsentation von Informationen zu suggerieren. Konkret handelt es sich um das Titelblatt des Focus-Magazins (2. Ausgabe im Jahr 2016). Im Folgenden werden mittels freier Bildanalyse Motive herausgear- beitet und im Kontext der mediale Präsentation sexualisierter Frauenkör- per kritisch betrachtet.

Infolge der prekären Vorfälle, welche sich in Köln rund um den Hauptbahn- hof an Silvester abspielten, griffen die Medien, von Boulevardmagazin bis Qualitätszeitung, die zu diesem Zeitpunkt vernehmbaren Andeutungen, Mutmaßungen und Aussagen auf, um über die Vorfälle dieser Nacht zu spekulieren.

Der Focus, als ein wöchentlich erscheinendes Nachrichtenmagazin, ver- fasste nicht nur einen Artikel zu den Kölner Übergriffen, sondern illustrierte außerdem das Titelblatt in Anlehnung an die Aktualität des Themas. Zu se- hen ist eine hellhäutige Frau, deren nackter Körper sich über die gesamte Länge der Coverseite erstreckt. Die Gesamtheit des weiblichen Körpers wird durch das Din-A4 Format des Covers begrenzt, an der Oberseite wird die Augenpartie der abgebildeten Frau durch den Magazin-Titel überdeckt, am Seitenende ist der Frauenkörper nur bis knapp unter den Intimbereich abgebildet. Die intimen Körperregionen der Frau sind von ihren Händen und Balken mit schlagwortartigen Sätzen zensiert, darüber hinaus ist ihr Körper überseht von großen dunklen Handabdrücken in allen Körperregio- nen. Das Farbkonzept des Titelblattes ist gekennzeichnet durch ein her- vorstechendes rot als Hintergrund der verschriftlichten Balkenpartien, wo hingegen das signifikante Bildmotiv der nackten, anonymisierten Frau mit dem in Grautönen gestalteten Hintergrund eins wird. Der Frauenkörper, welcher hier in einer objektivierten Form Repräsentant einer sexualisierten Gewalthandlung zu sein scheint, ist vom Bedeutungskontext als reines Darstellungsobjekt einzuordnen, da der Frau hinter dem Körperschema durch die Zensur der Augenpartie jegliche Mimik, Gestik und emotionale Haltung genommen wird. Zudem gibt ihr Gesichtsausdruck bis auf den leicht geöffneten Mund nur bedingt Aufschluss über eine Gefühlslage.

Der Bedeutungskontext auf den das Titelblatt abzielt, ist weniger an einer zentralen weiblichen Hauptdarstellerin mit individuellem Ausdruck in Hal- tung und Emotionalität interessiert, als an einer Reduzierung des weibli- chen Körpers auf dessen Funktion als sexuelles Objekt. Nacktheit und Körperhaltung als Darstellungsformen sprechen in diesem Sinne ausrei- chend Worte, um die Kölner Vorfälle bildlich zu inszenieren, der Inhalt der Aussage die das Titelblatt verfolgt liegt überwiegend jedoch in den Schlag- wortsätzen. Diese bedecken den Frauenkörper einerseits schützend, an- dererseits wirken sie auch wie eine Begrenzung und Kompensation der Zensur von Persönlichkeit, welche hinter dem Frauenkörper zu vermuten ist.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Sexualisierung von Frauen(körpern) innerhalb massenmedialer Darstellungsweisen. Das Titelbildes des "Focus" zu den Ereignissen der Kölner Silvesternacht 2016
Autor
Jahr
2016
Seiten
27
Katalognummer
V319299
ISBN (eBook)
9783668194816
ISBN (Buch)
9783668194823
Dateigröße
1443 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sexualisierung, medien, frauenkörper, focus, titelbild, köln, silvester
Arbeit zitieren
Marlous Moser (Autor), 2016, Sexualisierung von Frauen(körpern) innerhalb massenmedialer Darstellungsweisen. Das Titelbildes des "Focus" zu den Ereignissen der Kölner Silvesternacht 2016, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319299

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