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Empirische Untersuchung zu geschlechtsspezifischen Einstellungsunterschieden

Titel: Empirische Untersuchung zu geschlechtsspezifischen Einstellungsunterschieden

Hausarbeit , 2012 , 26 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Dennis Schneider (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die nachfolgende Untersuchung beschäftigt sich mit den Unterschieden hinsichtlich der Einstellung zu bestimmten Einstellungsobjekten bei Männern und Frauen. Die beiden Gruppen wurden mittels Fragebogen zu ihren Einstellungen zu den Einstellungsobjekten Leistungsmotivation, Zufriedenheit mit der beruflichen Situation, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft befragt. Zusätzlich wurden Zusammenhänge zwischen dem Geschlecht, dem Alter und der Lebensform gesucht.

Der Stichprobenumfang umfasst 60 Personen, welche ihre Zustimmung oder Ablehnung zu insgesamt 20 Testitems abgegeben haben. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten, dass es zwar geringe Unterschiede zwischen den Gruppen gibt, diese jedoch nicht signifikant nachgewiesen werden konnten. Geringe Zusammenhänge konnten zu den Variablen Geschlecht zu Alter und Geschlecht zu Lebensform festgestellt werden. Eine Prüfung auf Kausalität wurde hierzu jedoch nicht durchgeführt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 Begriffserklärung Einstellungen

1.2 Betrachtete Einstellungsobjekte

1.2.1 Leistungsmotivation

1.2.2 Zufriedenheit mit der beruflichen Situation

1.2.3 Freude am Kochen

1.2.4 Konfrontationsbereitschaft

2. Methoden

2.1 Messinstrument

2.2 Hypothesenbildung

3. Ergebnisse

3.1 Aufbereitung der Daten

3.1.1 Übersicht der Stichprobe

3.1.2 Übersicht der Kennwerte

3.2 Hypothesenprüfung

3.3 Zusammenhang zwischen Geschlecht und Alter

3.4 Zusammenhang zwischen Geschlecht und Lebensform

4. Diskussion der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht empirisch, ob signifikante Unterschiede in den Einstellungen von Männern und Frauen zu den Themenbereichen Leistungsmotivation, berufliche Zufriedenheit, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft bestehen. Zudem wird analysiert, ob Zusammenhänge zwischen dem Geschlecht, dem Alter und der Lebensform der Probanden vorliegen.

  • Analyse geschlechtsspezifischer Einstellungsunterschiede
  • Messung von Leistungsmotivation und beruflicher Zufriedenheit
  • Untersuchung privater Interessen wie Kochen und Konfliktverhalten
  • Statistische Korrelationsanalyse zwischen soziodemografischen Merkmalen
  • Validierung von Hypothesen mittels empirischer Datenerhebung

Auszug aus dem Buch

1.1 Begriffserklärung Einstellungen

Der Begriff der Einstellung findet in der Psychologie viele Definitionen. Allgemein kann man festhalten, dass eine Einstellung eine mentale, positive oder negative, Repräsentation darstellt. Menschen bilden Einstellungen z.B. zu Objekten, Ideen, Ereignissen, Sachverhalten, Personen und Personengruppen. Sie drücken sich in Wertschätzungen, Gefühlen, Handlungs- und Wahrnehmungstendenzen aus (vgl. Werth & Mayer, 2008; Myers, 2008; Martens, 2009). In der Sozialpsychologie stellt laut Allport (1935) das Konstrukt der Einstellung eine unabdingbare Disziplin dar (zitiert nach Wieser, 2007).

Die Messung von Einstellungsausprägungen einer Person zu bestimmten Einstellungsobjekten ist nicht nur für die Psychologie von großem Wert. Auch z.B. im Marketing wird das Wissen über Tendenzen von Einstellungen für z.B. die Gestaltung der Werbung genutzt. Auch in anderen Bereichen wie z.B. in der Personalpolitik ist die Einstellung ein aussagekräftiges Instrument. Daher ist es nicht überraschend, häufig auf Meinungsumfragen zu treffen. "Wie finden Sie, dass...?" oder "Was halten Sie von..?" sind Beispielfragen, in denen Angaben zu bestimmten Einstellungsobjekten gemacht werden.

Laut Breckler (1984) besteht das Konstrukt der Einstellung aus drei wesentlichen Komponenten. Der kognitive Bestandteil der Einstellung besteht aus den Gedanken und Überzeugungen gegenüber einem Einstellungsobjekt. Die affektive Komponente beschreibt die emotionalen Reaktionen zu diesem Objekt, während die behavioristische Komponente das beobachtete Verhalten beschreibt, welches das Einstellungsobjekt bei der Person auslöst (vgl. zit. nach Werth & Mayer, 2008). Eine weitere Aufspaltung des Einstellungsbegriffs erfolgt durch implizite und explizite Einstellungen. Implizite Einstellungen sind weitgehend unbewusste, automatische Bewertungen von Einstellungsobjekten, die nur indirekt abgefragt werden können. Explizite Einstellungen hingegen können direkt erfragt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Definition des Einstellungsbegriffs und Vorstellung der untersuchten Objekte wie Leistungsmotivation und Konfrontationsbereitschaft.

2. Methoden: Beschreibung des entwickelten Fragebogens zur Erfassung der Einstellungen mittels 5-stufiger Likert-Skala sowie die Aufstellung der Null- und Alternativhypothesen.

3. Ergebnisse: Darstellung der erhobenen Daten, inklusive der Stichprobenübersicht, deskriptiver Kennwerte und der statistischen Hypothesenprüfung.

4. Diskussion der Ergebnisse: Kritische Reflexion der Untersuchungsmethodik, der Stichprobenqualität und Interpretation der nicht signifikanten Ergebnisse hinsichtlich der aufgestellten Hypothesen.

Schlüsselwörter

Einstellungen, Leistungsmotivation, berufliche Zufriedenheit, Freude am Kochen, Konfrontationsbereitschaft, Geschlechtsunterschiede, Likert-Skala, Statistik, Korrelationskoeffizient, Stichprobe, empirische Untersuchung, Sozialpsychologie, Hypothesenprüfung, Datenerhebung, Fragebogen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der empirischen Untersuchung, ob sich Männer und Frauen in ihren Einstellungen zu verschiedenen Themen wie Leistungsmotivation und Kochen unterscheiden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die zentralen Felder sind Leistungsmotivation, Zufriedenheit mit der beruflichen Situation, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu prüfen, ob geschlechtsspezifische Unterschiede bei den genannten Einstellungen existieren und ob Korrelationen zu Alter und Lebensform bestehen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine empirische Online-Befragung mit 60 Personen durchgeführt, deren Daten mittels Likert-Skala erhoben und statistisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung, das methodische Vorgehen bei der Datenerhebung sowie die detaillierte Ergebnispräsentation und Diskussion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Einstellungen, Geschlechtsunterschiede, Leistungsmotivation und empirische Forschung beschreiben.

Warum konnte kein signifikanter Unterschied zwischen den Geschlechtern nachgewiesen werden?

Laut dem Autor liegt dies vermutlich an der begrenzten Stichprobengröße sowie der Qualität der verwendeten Testitems.

Welche Bedeutung hat das "Foot-in-the-door-Prinzip" in diesem Kontext?

Das Prinzip wird in der Einleitung verwendet, um zu illustrieren, wie Verhalten und Einstellungen in einer Wechselwirkung zueinander stehen können.

Wie wurde mit der Alltagspsychologie im Text umgegangen?

Der Autor merkt an, dass der Verweis auf alltagspsychologische Annahmen mangels wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgte und stellt kritisch fest, dass dies eigentlich nicht in eine wissenschaftliche Arbeit gehört.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Empirische Untersuchung zu geschlechtsspezifischen Einstellungsunterschieden
Hochschule
( Europäische Fernhochschule Hamburg )
Note
1,4
Autor
Dennis Schneider (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V319323
ISBN (eBook)
9783668186026
ISBN (Buch)
9783668186033
Sprache
Deutsch
Schlagworte
empirische untersuchung einstellungsunterschieden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dennis Schneider (Autor:in), 2012, Empirische Untersuchung zu geschlechtsspezifischen Einstellungsunterschieden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319323
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Leseprobe aus  26  Seiten
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