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Wir arbeiten gemeinsam. Ein Konzept zur Anbahnung kooperativer Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr

Titel: Wir arbeiten gemeinsam. Ein Konzept zur Anbahnung kooperativer Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 , 38 Seiten , Note: 3,0

Autor:in: Anna Dück (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Anbahnung kooperativer Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr. Wie kann die Anbahnung kooperativer Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr durchgeführt werden? Weiterhin wird gefragt, welche Schritte von Lehrkräften gegangen werden müssen, die kooperative Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr einführen wollen.

Auf diese Fragen will das vorliegende Konzept eine Antwort geben und im günstigsten Fall andere Lehrkräfte dabei unterstützen und ihnen eine Möglichkeit aufzeigen, wie kooperative Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr angebahnt werden können.

Die Fähigkeit zur Kooperation und Zusammenarbeit mit anderen spielen in unserer Gesellschaf eine immer größere Rolle. Egal ob im Beruf oder in zwischenmenschlichen Beziehungen, überall kommt es auf die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit des Einzelnen an. Wer gelernt hat, angemessen mit anderen zu kommunizieren und zu kooperieren, erspart sich so manche Probleme. Daher können Kompetenzen in diesen Bereichen gar nicht früh genug aufgebaut, gefördert und ausgebaut werden. Denn „früh übt sich“ bekanntlich.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 Allgemeine Einleitung

1.2 Begründung der Themenwahl

1.3 Formulierung der Fragestellung

1.4 Eingrenzung des Themas

1.5 Ziele

1.6 Kriterien und Indikatoren

1.7 Bezug zu den Richtlinien und Lehrplänen

1.8 Aufbau der Hausarbeit

2. Theoretischer Bezugsrahmen

2.1 Begriffsklärung

2.2 Gründe für das Kooperative Lernen

2.3 Ziele des Kooperativen Lernens

2.4 Fünf Basiselemente des Kooperativen Lernens

2.5 Rolle der Lehrkräfte im kooperativen Unterricht

3. Durchführung

3.1 Analyse der Ausgangslage

3.1.1 Bemerkungen zur Lerngruppe

3.1.2 Beobachtungen zur Lerngruppe

3.1.3 Einstellung der Schülerinnen und Schüler zum Kooperativen Lernen

3.2 Mögliche Risiken- und Chancenbetrachtung

3.3 „Auf dem Weg zum Kooperativen Lernen“

3.3.1 Auseinandersetzung mit dem Konzept des Kooperativen Lernens

3.3.2 Themenauswahl und -begründung

3.3.3 Methodenauswahl und -begründung

3.3.4 Planung der Unterrichtsreihe

3.3.5 Einführung in der Klasse

4. Reflexion

4.1 Erfahrungen mit den Methoden

4.2 Darstellung der Ergebnisse

4.2.1 Eigene Einschätzung

4.2.2 „Fremdeinschätzung“

4.2.3 Einstellung der Schülerinnen und Schüler zum Kooperativen Lernen

4.3 Reflexion der eigenen Lehrerrolle

4.4 Aufzeigen der Lehrerfunktionen

4.5 Zusammenfassende Wertung

4.6 Ausblick

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein schlüssiges Konzept zur Anbahnung kooperativer Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr zu entwickeln und zu erproben, um die soziale und fachliche Kompetenzentwicklung der Kinder zu fördern.

  • Grundlagen und Definition des Konzepts "Kooperatives Lernen"
  • Analyse der Ausgangslage und Risiken- sowie Chancenbetrachtung
  • Einführung spezifischer kooperativer Methoden der Partnerarbeit
  • Planung und didaktische Begründung der Unterrichtsreihe
  • Reflexion der pädagogischen Lehrerrolle und der Lernergebnisse

Auszug aus dem Buch

1.1 Allgemeine Einleitung

Die Fähigkeit zur Kooperation und Zusammenarbeit mit anderen spielen in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Egal ob im Beruf oder in zwischenmenschlichen Beziehungen, überall kommt es auf die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit des Einzelnen an. Wer es gelernt hat, angemessen mit anderen zu kommunizieren und zu kooperieren, erspart sich so manche Probleme. Daher können Kompetenzen in diesen Bereichen gar nicht früh genug aufgebaut, gefördert und ausgebaut werden. Denn „früh übt sich“ bekanntlich. Aus diesem Grund befasst sich die vorliegende Hausarbeit mit der Anbahnung kooperativer Arbeitsweise in einem ersten Schuljahr.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz der Kooperationsfähigkeit, begründet die Themenwahl für das erste Schuljahr, formuliert die Forschungsfrage und definiert die Ziele sowie Kriterien der Arbeit.

2. Theoretischer Bezugsrahmen: Hier werden zentrale Begriffe definiert, Gründe für das kooperative Lernen dargelegt, die Ziele und die fünf Basiselemente sowie die veränderte Rolle der Lehrkraft im Unterricht beschrieben.

3. Durchführung: Dieser Abschnitt beschreibt die Analyse der Lerngruppe, die Risiken- und Chancenabwägung sowie die konkrete Auswahl der kooperativen Methoden und die Planung und Einführung der Unterrichtsreihe.

4. Reflexion: In diesem Teil werden die gesammelten Erfahrungen mit den Methoden reflektiert, die Ergebnisse bezüglich der Zielerreichung dargestellt, die eigene Lehrerrolle kritisch hinterfragt und ein Ausblick gegeben.

Schlüsselwörter

Kooperatives Lernen, Erstklässler, Sozialkompetenzen, Kommunikationsfähigkeit, Partnerarbeit, Anbahnung, Lehrerrolle, Selbstreflexion, Basiselemente, Unterrichtsplanung, Grundschule, Kooperation, soziale Kompetenzen, Gruppenarbeit, Methodenvielfalt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Einführung und Anbahnung von kooperativen Arbeitsweisen bei Erstklässlern, um deren soziale und kommunikative Kompetenzen gezielt zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Konzept des kooperativen Lernens, die methodische Umsetzung in der Schuleingangsphase, die Reflexion des Lehrverhaltens sowie die soziale Entwicklung der Kinder.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Hauptziel ist es, ein erprobtes Konzept vorzulegen, das anderen Lehrkräften als Orientierung dient, wie kooperative Arbeitsformen in einer ersten Klasse erfolgreich angebahnt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um einen handlungsorientierten Ansatz, bei dem eine Unterrichtsreihe konzipiert, durchgeführt und anschließend kritisch reflektiert wird (Aktionsforschung).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, die detaillierte Analyse der Ausgangslage, die Auswahl passender Methoden (wie Verabredungskalender oder 3-Finger-Einschätzung) und die Dokumentation der Durchführung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie kooperatives Lernen, soziale Kompetenzen, Erstklässler, Partnerarbeit und Reflexion definieren.

Warum ist die "3-Finger-Einschätzung" so wichtig für die Arbeit?

Diese Methode dient als zentrales Instrument zur Förderung der Selbstreflexionsfähigkeit, da sie den Kindern ein schnelles und einfaches Werkzeug zur Einschätzung ihrer eigenen Leistungen an die Hand gibt.

Welche Rolle spielt der "Verabredungskalender" in diesem Konzept?

Er fungiert als Methode zur Partnerfindung, die es der Lehrkraft ermöglicht, den Prozess der Partnerwahl strukturiert zu steuern, um z.B. leistungsheterogene Paare zu bilden.

Wie geht die Autorin mit der Rolle der Lehrkraft um?

Die Autorin betont den Wandel vom Wissensvermittler zum Lernbegleiter und Moderatoren, wobei sie hervorhebt, dass die Lehrkraft bewusst Raum für Lernumwege lassen muss, damit Kinder selbstständig Lösungen konstruieren können.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wir arbeiten gemeinsam. Ein Konzept zur Anbahnung kooperativer Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr
Hochschule
Studienseminar für Lehrämter an Schulen Mönchengladbach
Note
3,0
Autor
Anna Dück (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
38
Katalognummer
V319819
ISBN (eBook)
9783668197848
ISBN (Buch)
9783668197855
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konzept anbahnung arbeitsweisen schuljahr
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anna Dück (Autor:in), 2011, Wir arbeiten gemeinsam. Ein Konzept zur Anbahnung kooperativer Arbeitsweisen in einem ersten Schuljahr, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319819
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Leseprobe aus  38  Seiten
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