Ambulante und stationäre Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz

Vor- und Nachteile


Bachelorarbeit, 2016
57 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Danksagung

Zusammenfassung

Abstract

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Glossar

1.Einleitung, Problemdarstellung & Aufbau

2.Methodisches Vorgehen

3.Definition
3.1 Altenhilfe
3.2 Demenz
3.3 Wohnkonzept

4.Demenz
4.1 Krankheitsbild
4.2 Stadien der Demenz
Vorstadium
Leichtes Stadium
Mittleres Stadium
Schweres Stadium

5.Pflegerische Herausforderungen

6.Das Betreuungs- und Therapiekonzept der Milieutherapie

7.Demenzwohnkonzepte
7.1 Integrative Pflegewohngruppe
7.2 Segregative Pflegewohngruppe
7.3 Pflegeoase
7.4 Wohngemeinschaft
7.5 Demenzdorf

8.Diskussion

9.Fazit & Ausblick

Literaturverzeichnis

Danksagung

An erster Stelle möchte ich mich bei all denjenigen bedanken, die mich während des Studiums, als auch bei der Anfertigung dieser Bachelor-Arbeit unterstützt und motiviert haben.

Ganz besonders möchte ich mich bei Frau Dr. Prof. Doris Tacke bedanken. Durch Ihre moralische Unterstützung und kontinuierliche Motivation tragen Sie einen wesentlichen Anteil daran, dass ich das Studium so erfolgreich zu Ende gebracht habe. Darüber hinaus haben Sie mich dazu gebracht, über meine Grenzen hinaus zu denken. Vielen Dank für ihre Geduld und die neuen Perspektiven, die Sie mir ermöglicht haben.

Zudem möchte ich bei meinem Betreuer Dr. Hermann Steffen für seine ausgiebige Unterstützung danken. Durch stetig kritisches Hinterfragen und konstruktive Kritik verhalfen Sie mir zu einer durchdachten Fragestellung. Dank Ihrer herausragenden Expertise konnten Sie mich immer wieder in meiner Recherche und bei meinen Fragen unterstützen. Vielen Dank für die Zeit und Mühen, die Sie in meine Arbeit investiert haben.

Gleichermaßen gilt mein Dank dem evangelischen Perthes-Werk in Münster, ohne dessen finanzielle Unterstützung ich den Studiengang nicht hätte antreten können.

„Danke sagen“ möchte ich darüber hinaus meiner Arbeitskollegin Nina, die mir oftmals mit Rat und Tat zur Seite stand.

Auch meine lieben Studienkolleginnen Inge und Ann-Kathrin möchte ich hier ausdrücklich erwähnen. Es war mir ein großes Vergnügen mit Euch dieses Studium zu absolvieren. Danke für die tolle und produktive Zusammenarbeit!

Dank gilt auch meinen beiden Freundinnen Katja und Christin. Gerade für die zahlreichen Stunden, die sie für das Korrekturlesen investiert haben. Ihr seid einfach die Besten!

Ebenso gebührt meinen Eltern großer Dank, die das Studium von Beginn an so tatkräftig unterstützt und immer an mich geglaubt haben!

Nicht zuletzt möchte ich meinem Lebenspartner Torsten danken. Du warst mir immer eine sehr große Stütze, insbesondere während der Abschlussphase. Ohne Dich, wäre ich nicht dort, wo ich jetzt stehe!

Zusammenfassung

Die vorliegende Bachelorarbeit mit dem Titel „Wohnkonzepte für dementiell erkrankte Menschen in der Altenhilfe“ setzt sich mit den derzeit bekanntesten ambulanten und stationären Wohnkonzepten für dementiell erkrankte Menschen auseinander. Dabei werden die Vor- und Nachteile der jeweiligen Konzepte näher betrachtet, um herauszufinden, welches sich für die Versorgung von Menschen im fortgeschrittenen Stadium am besten eignet. Die Arbeit wird sich darüber hinaus der Frage widmen, welche Bedeutung der Pflege im Versorgungsgeschehen zukommt und welche pflegerischen Anforderungen bei der Versorgung von dementiell erkrankten Menschen erfüllt werden müssen.

Zur Datengewinnung erfolgt im Vorfeld eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken Medpilot und Cinahl, den Suchmaschinen Base und Google Scholar und im Bibliothekskatalog zur Recherche von Publikationen in Zeitschriften und Büchern.

Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Demenzwohnkonzepte den pflegerischen Herausforderungen vollständig bzw. größtenteils nachkommt. Allerdings bleiben konkrete Handlungsstrategien aus. Als Ursache werden Pflegetheorien identifiziert, die nicht über die Metaebene hinausgehen.

Unter Berücksichtigung aller spezifischen Merkmale einer schweren Demenz, wird am Ende der Arbeit die Wohnform der Pflegeoase favorisiert. Studien konnten klar belegen, dass das Konzept dazu beiträgt, die Lebensqualität betroffener Menschen in diesem Krankheitsstadium maßgeblich zu steigern. Zum einen bieten Pflegeoasen einen geschützten und von der Anzahl der Bewohner her kleinen Rahmen, der nahezu frei von negativen Einflüssen oder Ausgrenzungen durch andere Bewohner ist. Auf diese Weise kann nicht nur eine kontinuierliche Beaufsichtigung, sondern auch eine würdevolle Versorgung in der letzten Phase der Erkrankung und des Lebens geboten werden.

Abstract

The present bachelor thesis with the title „Residential draughts for dementia ill people in the geriatric care“ argues with the ambulant and stationary residential rough draft currently best known for dementiell ill people. Besides, the advantages and disadvantages of the respective draughts are looked closer to find out which is best suited for the care of people in the advanced stage of all. In addition, the work will devote itself to the question, which meaning of the care comes up in the care events and which nursing demands must be fulfilled with the care from dementia ill people.

To the data production a systematic literature search occurs in the approach in the data banks Medpilot and Cinahl, to the searching machines base and Google Scholar and in the library catalogue for the search of publications in magazines and books.

The result shows that the majority of the dementia residential draughts to the nursing challenges follows completely or mainly. Indeed, concrete action strategies are missing. As a cause the nursing theories which do not go out the meta level are identified.

Taking into account all specific signs of a heavy dementia, the residential form of the nursing oasis is favoured at the end of the work. Studies could prove clearly that the draught serves to increase the quality of life of affected people in this illness stage decisively. On the one hand nursing oases offer a protected and from the number of the inhabitants here to small frames which is nearly freely from negative influence or and the life exclusions by other inhabitants. In this manner not only a continuous supervision, but also a stately care can be offered in the last phase of the illness and the life.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Allgemeine Charakteristika und Beurteilung der Studien

Tabelle 2 Vergleich von Demenzwohnkonzepten bzgl. der pflegerischen Herausforderungen, unter Berücksichtigung der Milieutherapie

Glossar

Adäquat

angemessen, entsprechend

Altenheim

„Altenheime“ versorgen, betreuen und pflegen chronisch kranke und pflegebedürftige alte Menschen. Durch die aktivierende und fördernde Pflege sollen die Ressourcen der anvertrauten Menschen gezielt gestärkt und unterstützt werden. Allerdings stellt die Pflegebedürftigkeit kein Hauptkriterium für einen Einzug ins Altenheim dar.

Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in kleinen Wohnungen oder Appartements.

Ambulant

Der Begriff „ambulant“ stellt das Gegenteil von „stationär“ dar. Hierbei handelt es sich konkret um eine nicht ortsgebundene Unterbringung oder Behandlung.

Defizit

„Defizit“ drückt einen Mangel von etwas aus.

Immobil

unbeweglich, nicht mobil

Individuell

Alles, was auf ein Individuum, auf einzelne Personen oder Sachen, ihre speziellen Verhältnisse o.Ä. zugeschnitten ist.

Integration

Für das Wort „Integration“ gibt es verschiedene Auslegungen. Zum einen wird von der „Wiederherstellung einer Einheit“ gesprochen. Auf der anderen Seite von der „Einbeziehung“ bzw. „Eingliederung in ein größeres Ganzes“. In der Soziologie wird die Integration jedoch als eine Verbindung von Menschen beschrieben, die in ihrer Verschiedenheit eine gesellschaftliche und kulturelle Einheit bilden. Im Gesundheitswesen ist eine konkrete, gemeinsame Betreuung von psychisch gesunden und psychisch kranken Menschen in einer Gruppe gemeint.

Intimsphäre

Unter „Intimsphäre“ wird der ganz persönliche Lebensbereich eines Menschen verstanden.

Kognitiv

Wahrnehmen, Denken, Erkennen betreffend

Konventionell

Das Wort „konventionell“ ist mit dem Wort „herkömmlich“ gleichzusetzen.

Lebensqualität

Durch bestimmte Annehmlichkeiten charakterisierte Qualität des Lebens, die zu individuellem Wohlbefinden führt (bspw. saubere Umwelt, humane Arbeitsbedingungen, großzügiges Freizeitangebot).

Metaebene

übergeordnete Stufe, Ebene; Ebene (3), die dahintersteht, die der eigentliche Ausgangspunkt bei etwas ist

Milieu

Der Begriff „Milieu“ stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „Mitte“ oder „Umgebung“. Milieu beschreibt die räumliche und sachliche Umgebung eines Menschen.

Multifaktoriell

Etwas das von mehreren Aspekten abhängig ist.

Pflegeheim

„Pflegeheime“ werden als Einrichtungen für pflegebedürftige Menschen bezeichnet, die Hilfe im Bereich der Pflege und Betreuung von professionellen Pflegekräften benötigen. Alte, als auch Menschen mit chronischen, zum Teil schweren Erkrankungen, sind die Hauptzielgruppe dieser Einrichtungen. Die Pflege und Betreuung wird über 24 Stunden sichergestellt.

Pflegen

„Pflegen“ bedeutet, sich um kranke und gebrechliche Menschen zu kümmern. Ziel ist es, den gesundheitlichen Zustand zu verbessern oder zu erhalten.

Prävalenz

(Medizin) Rate der zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in einem bestimmten Zeitabschnitt an einer bestimmten Krankheit Erkrankten (im Vergleich zur Zahl der Untersuchten).

Prävention

Vorbeugung, Verhütung (z.B. in Bezug auf eine Krankheit)

Primär

an erster Stelle; vorrangig

Segregation

Die wörtliche Übersetzung lautet „Trennung“. Als Synonym wird zudem das Wort „entfernen“ und „Absonderung“ benannt. Die Segregation soll eine soziale und räumliche Trennung herbeiführen, um sich von `fremden´ Gruppen zu distanzieren. Hierzu zählt auch die Versorgung von Bewohnern mit einem einheitlichen Krankheitsbild, wie z. B. bei dementiell erkrankten Menschen, die in ihrer eigenen Erlebniswelt leben.

Sekundär

an zweiter Stelle; nachträglich

Stationär

Als „stationär“ wird die behandlungsgebundene Aufnahme in einer Einrichtung, wie zum Beispiel in einem Krankenhaus, bezeichnet.

Wohlbefinden

Das „Wohlbefinden“ zielt auf ein gutes körperliches, seelisches Befinden ab.

Würde

Ursprünglich stammt der Begriff „Würde“ vom mittelhochdeutschen Wort „wirde“ ab. Würde wird u.a. als „…Achtung gebietender Wert, der einem Menschen innewohnt, und die ihm deswegen zukommende Bedeutung“ beschrieben. Des Weiteren wird Würde als „…Bewusstsein des eigenen Wertes…“ oder eine „… hohe Achtung gebietende Erhabenheit einer Sache, besonders einer Institution“ bezeichnet. Würde kann aber auch mit einem Titel, mit bestimmten Ehren oder Ämtern in Verbindung gebracht werden.

Der Begriff der „Würde“ findet auch im Bereich der Theologie und den Naturwissenschaften unterschiedliche Anwendungsbereiche. Theologen verwenden ihn z.B. in Zusammenhang mit den Menschenrechten von ungeborenen Kindern. Naturwissenschaftler sehen hingegen eher den Nutzen für erkrankte Menschen, die die Embryonenforschung mit sich bringt. An diesem Beispiel kann man gut erkennen, dass der Begriff der „Würde“ gerne von unterschiedlichen Interessensgruppen als Druckmittel oder als Waffe verwandt wird. Das Problem dürfte darin bestehen, dass das Wort „Würde“ nicht einheitlich definiert ist. Wenn man also von der Verletzung der Menschenwürde spricht, muss diese auch immer individuell beantwortet werden.

1. Einleitung, Problemdarstellung & Aufbau

Das Phänomen der Demenzerkrankung führte lange Zeit ein Schattendasein in der Öffentlichkeit. Erst in den letzten 25 Jahren rückte das Thema immer mehr in den Fokus der Gesellschaft. Bedingt durch die steigende Lebenserwartung der Menschen, steigt gleichzeitig das Risiko, an einer Demenz zu erkranken (Schaade & Kubny-Lüke, 2005, S. 11).

Dementielle Erkrankungen stellen sowohl für den betroffenen Menschen, als auch für sein Umfeld eine große Herausforderung dar. Durch den fortschreitenden Abbauprozess, den Verlust geistiger und motorischer Fähigkeiten, verliert der Mensch zusehends die Kontrolle über sich und seine Umwelt.

Leben diese alten Menschen zu Beginn der Erkrankung noch alleine in ihrer gewohnten Umgebung oder bei Angehörigen, wird die Pflege und Betreuung auf absehbare Zeit immer aufwendiger, sodass ein Umzug ins Alten- und Pflegeheim als letzter Ausweg erscheint. Als Hauptursache benennen Grande, Sonntag, Große & Koch (2013, o. S.) die hohe Belastungssituation pflegender Angehöriger, die mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen des Demenzerkrankten einhergehen kann.

In den kommenden Jahren wird die Anzahl dementieller Erkrankungen weiter stark zunehmen. Liegt der geschätzte Anteil betroffener Menschen derzeit bei ca. 1,5 Mio. Menschen, so geht das Bundesamt für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2015, o. S.) unter Vorbehalt davon aus, dass sich diese Zahlen bis zum Jahr 2050 mehr als verdoppeln werden. Aufgrund dieser Problematik und den allgemeinen demographischen Veränderungen (geringe Geburtenrate, steigende Lebenserwartung) wird die Nachfrage von professionellen Pflegeeinrichtungen weiterhin steigen. Das belegen bereits jetzt die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Hier zeichnet sich deutlich eine Tendenz zur professionellen Pflege im stationären Bereich ab (Pfaff, 2008, o. S.). Vergleicht man die Zahlen aus dem Jahr 1999 mit denen aus dem Jahr 2008, wird deutlich, dass allein die Zahl der stationären Heimaufnahmen um rund 18 Prozent (+ 103 000) gestiegen ist. Boucsein & Bouscien (2008, S. 18) schätzen den Anteil dementiell erkrankter Menschen in diesem Bereich auf über 70 Prozent.

Die Versorgungslandschaft in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neben konventionellen Pflegeeinrichtungen, haben sich neue Wohnkonzepte für dementiell erkrankte Menschen im ambulanten, teil- und vollstationären Bereich etabliert. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (2014, S. 19) führt an dieser Stelle sogenannte segregative Wohnkonzepte, Wohngemeinschaften und Pflegeoasen auf.

Die Versorgung dementiell erkrankter Menschen stellt für diese Einrichtungen eine besondere Herausforderung dar. Schließlich soll die Pflege und Betreuung nicht nur unter dem Aspekt des „satt und sauber“ Prinzips praktiziert werden, sondern unter würdevollen Bedingungen.

Die vorliegende Arbeit wird sich daher mit folgenden Fragen beschäftigen:

- Welche ambulanten & stationären Wohnkonzepte eignen sich für die Versorgung von Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz?
- Welche Implikationen oder Konsequenzen hat das für die Pflege im Demenzbereich?
- Werden die pflegerischen Anforderungen in den Demenzwohnkonzepten erfüllt?

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden

- welche aktuellen Demenzwohnkonzepte sich für die Versorgung und Betreuung von schwerstdementen Menschen am besten eignen.
- welche Vor- und Nachteile jedes Konzept in sich birgt.

Die vorliegende Literaturarbeit ist in 9 Kapitel aufgegliedert. Kapitel 2 beschreibt eingangs das methodische Vorgehen. Die Begriffsbestimmung von „Altenhilfe“, „Demenz“ und „Wohnkonzept“ erfolgt in Kapitel 3. Kapitel 4 stellt das Krankheitsbild und die verschiedenen Stadien der Demenz vor. Kapitel 5 befasst sich mit den pflegerischen Herausforderungen von dementiell erkrankten Menschen. Eine Erläuterung zur Milieutherapie erfolgt in Kapitel 6. Kapitel 7 befasst sich im Folgenden mit den Wohnkonzepten für dementiell erkrankte Menschen. Eine Diskussion erfolgt in Kapitel 8. Kapitel 9 bildet den Abschluss mit Fazit und Ausblick.

2. Methodisches Vorgehen

Es erfolgt eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken Medpilot und Cinahl, den Suchmaschinen Base und Google Scholar und im Bibliothekskatalog zur Recherche von Publikationen in Zeitschriften und Büchern. Die Suchbegriffe „Altenheim“, „Pflegeheim“, „stationär“, „Segregation“, „Integration“, „Wohngemeinschaften“, „Pflegeoasen“, „Demenzdorf“, „Alzheimer“, „Demenz“, „Pflege“, „Pflegetheorie“, „Pflegekonzept“, „Herausforderung“, „Anforderungen“, „Wohnkonzept“, „Wohnformen“, „Betreuungskonzept“, „Milieugestaltung“, „Umfeld“, „Umgebung“, „Studie“, „Evaluation“ werden entsprechend der verwendeten Datenbanken mit oder ohne Trunkierung unter Anwendung der Boole´schen Operatoren in deutscher oder englischer Sprache eingegeben.

Im Fokus stehen hierbei Publikationen aus dem Jahre 1997-2015, die sich ausschließlich mit dementiell erkrankten Menschen ab dem 65. Lebensjahr beschäftigen. Speziell sind hier Menschen gemeint, die eine schwere Demenzform aufweisen. Ausgeschlossen werden demzufolge Menschen, die sich in der Vorstufe oder im leichten bzw. mittleren Demenzstadium befinden.

Die vorliegende Arbeit bezieht drei Evaluationsstudien mit ein, die sich explizit mit Wohnkonzepten für dementiell erkrankte Menschen auseinandersetzen (s. Tabelle 1).

Tabelle 1:Allgemeine Charakteristika und Beurteilung der Studien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Definition

In diesem Kapitel werden die Fachbegriffe „Altenhilfe“, „Demenz“ und „Wohnkonzept“ näher dargestellt bzw. beschrieben.

3.1 Altenhilfe

Unter „Altenhilfe“ versteht der Duden (2015, o. S.) die Unterstützung und Betreuung hilfsbedürftiger alter Menschen durch öffentlich finanzierte Mittel. Das Ziel besteht darin, den im Alter auftretenden Schwierigkeiten vorbeugend gegenüberzutreten. Liegen jedoch bereits Beeinträchtigungen zu Grunde, gilt es, diese zu überwinden oder abzumildern, so dass die betroffenen Menschen weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilhaben können (Gabler Wirtschaftslexikon, o. J., o. S.).

3.2 Demenz

Die wörtliche Übersetzung für das Wort „Demenz“ lautet „weg vom Geist“ oder „ohne Verstand“ sein (Bundesministerium für Gesundheit, 2014). Der Verlust geistiger Funktionen, wie z. B. das Denken und Erinnern, sind prägnante Merkmale dieser Krankheit.

3.3 Wohnkonzept

Derzeit existiert keine einheitliche Definition für das Wort „Wohnkonzept“. Im Kern handelt es sich um einen skizzenhaften bzw. klar umrissenen Entwurf des Wohnens. Wohnkonzepte zielen darauf ab, die Qualität des Lebens zu steigern.

4. Demenz

Die Demenz stellt bislang eine unheilbare Krankheit dar. An dieser Tatsache wird sich nach Einschätzung von Wessels (2003; zitiert nach Lind, 2003, S. 17) auch in Zukunft nichts ändern. Verantwortlich dafür ist eine Vielzahl von Ursachen, die im weiteren Verlauf der Arbeit verdeutlicht werden sollen.

4.1 Krankheitsbild

Die Demenz lässt sich in eine primäre und sekundäre Form unterteilen.

Bei der primären Demenz sterben Nervenzellen im Gehirn unwiederbringlich ab. Zu ihr zählen die senile Alzheimer, die vaskuläre, die Lewy-Körperchen und die Frontotemporale-Demenz, aber auch die seltene Form der Creutzfeldt-Jakob Krankheit (Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V., o. J., o. S.).

Die Alzheimer-Demenz ist die Form, die am häufigsten (ca. 60 Prozent) bei den Betroffenen auftritt (Stechl, Steinhagen-Thiessen & Knüvener, 2009, S. 23). Stoppe (2007, S. 13) spricht davon, dass … die Prävalenz … von 1 Prozent bei den 60- bis 64 jährigen auf 35 bei den über 90- Jährigen … steigt. Die Ursachen sind noch nicht eindeutig geklärt (Alzheimer Forschung Initiative e. V., 2014, o. S.), allerdings verdichten sich die Hinweise darauf, dass es sich bei einer Alzheimer-Demenz um eine Erkrankung handelt, die multifaktoriell bedingt ist. Unter anderem spielen ein hohes Lebensalter, äußere Umwelteinflüsse (Stechl, et al., 2009, S. 23) oder ein genetischer Defekt eine Rolle (Sonntag, 2014, S. 7). Ebenso können Entzündungen in den Hirnregionen oder Veränderungen im Bereich der Nervenzellen vorliegen (Stechl et al., 2009, S.23). Hier nennt die Apotheken Umschau (2013, o. S.) beispielsweise faserförmige Ablagerungen und Eiweiß-Ablagerungen.

Vaskuläre Demenzen stellen die zweitgrößte Gruppe dar, deren Prävalenzrate zwischen 15 und 20 Prozent liegt (Weyerer, 2005, o. S.) . Diese kennzeichnen sich dadurch aus, dass die Durchblutung in den Hirnarealen gestört ist und ein Absterben der Nervenzellen bewirkt. U.a. sind Verdickungen feinster Blutgefäße verantwortlich, die die Sauerstoffzufuhr tiefliegender Hirnbereiche regeln. Dadurch können kleine Infarkte ausgelöst werden, die die Schädigung der Nervenfasern bewirken. Kennzeichen dieser Erkrankung sind Stimmungsschwankungen, Denkschwierigkeiten und ein verlangsamter Antrieb. Multiinfarkt-Demenzen sind eher eine seltene Form der vaskulären Demenz. Hier treten mehrere kleine Schlaganfälle auf. Die Symptome sind denen der Alzheimererkrankung sehr ähnlich. Zusätzlich können körperliche Symptome, wie Taubheitsgefühle und Lähmungserscheinungen auftreten. Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Diabetes mellitus, ein hoher Cholesterinspiegel, Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen sind die häufigsten Ursachen dieser Erkrankung. Bei einer rechtzeitigen Behandlung ist das Risiko, an einer vaskulären Demenz zu erkranken, minimiert (Kurz, o. J.b, o. S.).

Die Lewy-Körperchen-Demenz lässt sich nur schwer von der Alzheimer-Demenz unterscheiden. Wichtige Merkmale sind Schwankungen der kognitiven Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeitsdefizite, Halluzinationen und das Auftreten von leichten Parkinsonsymptomen (zittern, Steifigkeit der Bewegungen). Des Weiteren neigen die betroffenen Menschen häufiger zu Stürzen (Stechl et. al., 2009, S. 23). Der Oberbegriff umschließt verschiedene Demenzformen. Auslöser können kleine Infarkte in den Hirnregionen oder aber auch Folgen eines Schlaganfalls sein (Stoppe, 2007, S. 13), die aufgrund von Durchblutungsstörungen bedingt sind (Kurz, o. J.a, o. S.). Schätzungen zufolge liegt die Prävalenzrate ab dem 65. Lebensjahr zwischen 1,7 und 30,5 Prozent (aezteblatt.de, 2010, o. S.).

Frontotemporale Demenzen können zwischen dem 20. und 85. Lebensjahr auftreten (Saxl, 2013, S. 1-2). Die Prävalenzrate liegt hier zwischen 10 und 20 Prozent, so dass sie die dritthäufigste Ursache darstellen (Hohmann, 2005, o. S.). Frontotemporal bedeutet, dass ein Abbauprozess von Gehirnzellen im Stirn- und Schläfenbereich stattfindet, welcher für Emotionen und Sozialverhalten zuständig ist. In der ersten Phase treten Aggressionen, Taktlosigkeit und ein unkontrolliertes Essen auf. Darüber hinaus wirken die betroffenen Personen zunehmend teilnahmsloser. Der weitere Verlauf ist durch Wortfindungs- und Sprachverständnisstörungen bis hin zum völligen Verstummen gekennzeichnet. Im fortschreitenden Prozess wird die Gedächtnisleistung zunehmend beeinträchtigt. Die Heilung dieser Erkrankung ist nicht möglich, wohl aber eine Linderung der Symptome durch eine gezielte medikamentöse Therapie (Saxl, 2013, S. 1-2).

Creutzfeldt-Jacob Erkrankungen treten bei einem Bewohner von 1 Mio. Einwohnern pro Jahr auf (Beuche, Kastenbauer, Pfister, Rabenau, Schielke, Weber, Wetzel & Winkler, 2013, S. 424). Diese können entweder erblich bedingt auftreten oder durch eine Virusinfektion erworben werden. Übertragen werden sie über infektiöse Körper- und Gewebeflüssigkeiten. In den meisten Fällen versterben diese Menschen innerhalb eines Jahres (Pantel, o. J.a, o. S.).

Bei den eher selteneren sekundären Demenzen liegen grundsätzlich andere Grunderkrankungen vor. U.a. können Depressionen, Medikamentenmissbräuche mit einhergehenden Vergiftungsanzeichen oder eine Vitaminunterversorgung die Ursache sein. Aber auch ein Hydrozephalus oder ein Hirntumor können für eine sekundäre Demenz verantwortlich sein (Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V., o. J., o. S.). Ihr Anteil liegt laut Lind (2003, S. 33) bei etwa 10-20 Prozent. Zu den sekundären Demenzformen zählt u.a. das Korsakow-Syndrom, als auch die Demenz bei Morbus Parkinson (Falk, 2009, S.48), die im weiteren Verlauf der Arbeit näher erläutert werden sollen.

Das Korsakow-Syndrom ist häufig eine Folge jahrelangen Alkoholmissbrauchs. Aber auch schwere Kopfverletzungen oder Infektionen können diese Form der Demenz hervorrufen. Anzeichen hierfür ist das Auftreten einer ausgeprägten Merkfähigkeitsstörung. Diese kompensieren die Erkrankten durch das nicht bewusste Erfinden von Geschichten. Auch im Bereich der Emotionalität sind Veränderungen zu beobachten. Für Außenstehende können sie schnell als distanzlos und übertrieben heiter erscheinen. Durch den Verzicht auf alkoholhaltige Getränke und die Gabe von ausgewählten Vitaminen kann sich der Allgemeinzustand leicht bessern (Pantel, o. J.b, o. S.).

Die Demenz bei Morbus Parkinson hemmt die Betroffenen in ihren Bewegungsabläufen. Diese können nur verlangsamt oder gar nicht mehr ausgeführt werden. Ebenso ist die Feinmotorik gestört. Starre, ausdrucklose Mimik und das Auftreten eines Tremors sind weitere Folgen dieser Erkrankung.

Morbus Parkinson wird durch das Absterben von Hirnregionen verursacht, die für die Dopaminbildung zuständig sind. Aber auch Durchblutungsstörungen, Schlaganfälle und Nebenwirkungen von Medikamenten können Auslöser sein.

Zu Beginn der Erkrankung sind die Betroffenen noch geistig klar bei Verstand. Im späteren Stadium hingegen kann eine Demenz hinzukommen (Pantel, o. J.c, o. S.).

Derzeit sind die aufgeführten Demenzformen nicht heilbar. Auch in absehbarer Zeit wird sich an dieser Tatsache wohl nichts ändern, so Wessel (2003; zitiert nach Lind, 2003, S. 17).

4.2 Stadien der Demenz

Die betroffenen Menschen durchlaufen während ihrer Erkrankung mehrere Stadien (Gesundheit.gv.at, 2014, o. S.). Der Entwicklungsprozess fällt dabei unterschiedlich aus (Stechl et al., 2009). Allerdings erfordert der kognitive Abbauprozess bei allen Demenzerkrankten eine zunehmende Unterstützung im Alltag bzw. in der Pflege (Gesundheit. gv.at, 2014, o. S.).

Im weiteren Verlauf der Arbeit sollen die verschiedenen Stadien der Demenz, einschließlich deren Auswirkungen, näher betrachtet und erläutert werden.

Vorstadium

Zu Beginn der Erkrankung zeigen sich lediglich Nuancen einer Hirnleistungsstörung. Gerade bei hochgradig intellektuellen Aufgaben werden erste Defizite deutlich. Die betroffenen Menschen meiden entsprechende Herausforderungen und entwickeln Hilfsstrategien, wie beispielsweise das Verwenden von Notizzetteln.

Eine genaue Diagnosestellung gestaltet sich in diesem Stadium als sehr schwierig. Hierfür sind die identischen Anzeichen der Depression-, Parkinson- und Schilddrüsenerkrankung verantwortlich (Flatz, Öhlinger & Schneider, 2004, S. 18).

Leichtes Stadium

Das Lernen und Abrufen von Erinnerungen fällt im leichten Stadium zunehmend schwerer. Gerade neue Informationen können nicht mehr aufgenommen und adäquat verarbeitet werden. Der Wortschatz wird insgesamt reduzierter, der Satzbau stockend und die Wortwahl unpräziser.

Ebenso treten räumliche und zeitliche Orientierungsdefizite auf, insbesondere das Verwechseln der Daten und Uhrzeiten (Flatz et al., 2004, S. 19). Zudem benennen Flatz et al. (2004, S. 19) räumliche Orientierungsschwierigkeiten. Menschen können sich urplötzlich nicht mehr in der gewohnten, stets gut bekannten Umgebung zurechtfinden. Dennoch leben sie fern ab von jeglichen Abhängigkeiten. Das Urteilsvermögen ist nach wie vor intakt und auch Hygienemaßnahmen können selbständig durchgeführt werden (Füsgen, 2001, S. 98).

Allerdings zeigen Flatz et al. (2004, S. 19) psychische und emotionale Veränderungen, wie beispielsweise depressive Verstimmungen, Gereiztheit, Aggressionen und Zorn auf.

Mittleres Stadium

Komplexe Hirnleistungen, wie das Erkennen von bekannten Personen, das Zuordnen von Namen etc. fällt zunehmend schwerer. Alltägliche Verrichtungen im Haushalt können nicht mehr eigenständig realisiert werden. Auch die Durchführung der eigenen Körperpflege oder die Nahrungsaufnahme stellen für die betroffenen Menschen eine zunehmende Herausforderung dar, so dass sie in letzter Konsequenz auf fremde Hilfe angewiesen sind.

Der fortschreitend kognitive Verfall führt zu einer Vermischung von Gegenwärtigem und Vergangenem. Zudem finden sich die Menschen nicht nur in der eigenen Wohnung immer schlechter zurecht, sondern auch außerhalb der eigenen vier Wände, so dass sie sich immer häufiger verlaufen. Erschwerend kommen Halluzinationen und emotionale Ausbrüche hinzu, wie u. a. verbale und körperliche Aggressionen, sowie ausgeprägte Stimmungslagen. Vereinzelt sind Unruhezustände möglich, so dass die Erkrankten ohne Rast und Ziel umherirren. Währenddessen sammeln und sortieren sie Gegenstände (Flatz et al., 2004, S. 19-20).

In diesem Stadium benötigen demenzerkrankte Menschen eine zunehmende Beaufsichtigung (Füsgen, 2001, S. 98). Jedoch gestaltet sich auch die Pflege im privaten Umfeld immer schwieriger. Nicht selten bricht die häusliche Pflege unter der Last zusammen, so dass in letzter Konsequenz die demenzerkrankten Menschen in ein Alten- oder Pflegeheim umsiedeln müssen, so Flatz et al. (2004, S. 19-20). Held (2013, S. 39) wiederspricht dem. Seiner Meinung nach ist eine stationäre Heimaufnahme erst im letzten Stadium erforderlich.

Schweres Stadium

In dieser Phase nehmen Verhaltensstörungen, wie das Beschädigen von Gegenständen oder sexuelle Annäherungen, zu. Auch Selbstverletzungen sind keine Seltenheit (Kuratorium Deutsche Altershilfe, 2001; zitiert nach Schaade & Kubny-Lüke, 2005, S.26), so dass eine kontinuierliche Beaufsichtigung unerlässlich wird (Füsgen, 2001, S. 98).

Das Abrufen von Erinnerungen ist kaum noch möglich und die Sprache auf ein Minimum reduziert (Flatz et al., 2004, S. 20). Füsgen (2001, S. 98) geht sogar so weit, dass die betroffenen Menschen in dieser Phase gar nicht mehr sprechen können. Die Mimik erscheint dabei verzerrt bzw. starr, der Bewegungsablauf stark beeinträchtigt. So können z.B. keine gezielten und dosierten Bewegungen vollzogen werden. Manche Menschen scheinen gar das Stehen und/oder das Gehen vergessen zu haben (Kuratorium Deutsche Altershilfe, 2001; zitiert nach Schaade & Kubny-Lüke, 2005, S. 26). Vereinzelt entwickeln die Betroffenen stereotype Bewegungsabläufe oder ein lautes Rufen. Zudem kann es zu Schluckbeschwerden kommen, die die Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr massiv beeinträchtigen. Das Legen einer Magensonde kann in diesem Fall eine Lösung darstellen. Emotionale Reize von außen können hingegen nach wie vor wahrgenommen werden. Der fortschreitende Kontrollverlust der Blasen- und Darmfunktion führt zu einem erhöhten Infektionsrisiko. Für die Erkrankten kann das eine lebensbedrohliche Gefahr darstellen, wie beispielsweise bei einer Pneumonie (Flatz et al., 2004, S. 20).

5. Pflegerische Herausforderungen

Die Pflege und Betreuung eines dementiell erkrankten Menschen stellt für alle Pflegekräfte, verbunden mit den hohen Anforderungen, eine enorme Herausforderung dar. Umso wichtiger ist es, dass Pflegefachkräfte ein ausreichendes pflegerisches Fachwissen aufweisen, um einen würdevollen Umgang zu gewährleisten, so Hametner (2010, S. 34).

Dabei beschränkt sich die Pflege nicht nur auf rein pflegerische Tätigkeiten. Es gilt darüber hinaus, den erkrankten Menschen und seine Umwelt in den Mittelpunkt zu stellen, um die Grundbedürfnisse gezielt zu stillen, Wohlbefinden zu erhalten und bestenfalls zu steigern (Newman, 1983; zitiert nach Meleis, 1999, S. 183-185). Roy (1984; zitiert nach Meleis, 1999, S. 185) sieht die Pflege an dieser Stelle gefordert, entsprechende Hilfe- oder Unterstützungsleistungen zu erbringen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 57 Seiten

Details

Titel
Ambulante und stationäre Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz
Untertitel
Vor- und Nachteile
Hochschule
Fachhochschule Bielefeld  (Diakonie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
57
Katalognummer
V319835
ISBN (eBook)
9783668189010
ISBN (Buch)
9783946458678
Dateigröße
281 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bemerkung der Dozentin: [...] Sie haben eine sehr sorgfältige Aufarbeitung des Themas vorgelegt, die im Gutachten [...] im Detail erläutert wird. Die Bewertung hat eine 1,3 ergeben! Sehr schön!!! [...]
Schlagworte
„Altenheim“, „Pflegeheim“, „stationär“, „Segregation“, „Integration“, „Wohngemeinschaften“, „Demenzdorf“, „Alzheimer“, „Demenz“, „Pflege“, „Pflegetheorie“, „Herausforderung“, „Anforderungen“, „Wohnkonzept“, „Wohnformen“, Pflegekonzept, Pflegeoasen
Arbeit zitieren
Daniel Pötter (Autor), 2016, Ambulante und stationäre Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319835

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