Die Einwanderungssituation am Südrand der EU


Facharbeit (Schule), 2010

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt:

1 Einleitung

2 Die Einwanderungssituation am Südrand der EU
2.1 Definition des Begriffs Migration
2.2 Ursachen der Wanderung
2.2.1 Push-Faktoren des Heimatlandes
2.2.2 Pull-Faktoren des Ziellandes
2.2.3 Push-Pull-Modell
2.3 Ablauf der Wanderungsbewegung
2.3.1 Methoden und Vorgehensweise der Migranten
2.3.1.1 rechtliche Situation
2.3.1.2 Migrationsrouten von Afrika nach Europa
2.3.2 Maßnahmen zur Bekämpfung der Flüchtlingsbewegung
2.4 Folgen
2.4.1 Folgen für die Herkunftsländer
2.4.1.1 Positive Auswirkungen auf den Staatshaushalt
2.4.1.2 Negative Konsequenzen für das Humankapital
2.4.2 Folgen für die Zielländer
2.4.2.1 Positive Auswirkungen auf die Wirtschaft
2.4.2.2 Negative Konsequenzen für die einheimische Bevölkerung
2.4.3 Folgen für das Individuum

3 Zusammenfassung und kritische Wertung der Ergebnisse

4 Schluss

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Zuge der starken globalen Disparitäten zwischen Arm und Reich sehnen sich immer mehr arme Menschen nach einem besseren Leben in Industriestaaten. Die meist aus Entwicklungsländern stammenden Menschen kämpfen bei der häufigsten Form der Migration, der Arbeitsmigration, um ihre Existenz sowie für eine Zukunft ohne Armut. Diese selektive Wanderungsbewegung von meist jungen Leuten lässt der Staat nicht ohne weiteres zu, sodass die Migranten oft versuchen auf illegalem Weg ihr Ziel zu erreichen. Nordafrikanische Länder haben mit den Problemen der Auswanderung be- sonders zu kämpfen. Den Menschen dort ist oft jedes Mittel recht, die Festung Europa zu besteigen, und ihre alte Heimat zurückzulassen. Staatssysteme beider Länder, Her- kunfts- sowie Zielländer, ergreifen Maßnahmen gegen diese Wanderungsbewegung. Dabei wollen die meisten Menschen nichts weiter als arbeiten. In dieser Facharbeit werden die Einwanderungssituation am Südrand der EU dargestellt und die ergriffenen Maßnahmen kritisch analysiert.

2 Die Einwanderungssituation am Südrand der EU

Der Hauptteil dieser Arbeit liefert zuerst eine allgemeine Definition des Begriffs „Migration“. Anschließend werden die Gründe der Wanderungsbewegung angeführt, der tatsächliche Ablauf geschildert sowie die damit verbundenen Folgen dargestellt. Im Schluss wird ein Ausblick bzw. eine Prognose gewagt.

2.1 Definition des Begriffs Migration

In der Soziologie beschreibt der Begriff Migration einen dauerhaften Wohnsitzwechsel von einem Staat zu einem anderen.1 Diese räumliche Mobilität verändert den Bevölkerungsaufbau von Gesellschaften sowie die Siedlungsstruktur von Regionen bzw. Städten sowohl in den Herkunfts- als auch in den Zielländern.2 Im Folgenden werden die Begriffe Migration und Wanderung synonym verwendet.

2.2 Ursachen der Wanderung

Den Anlass für eine Wanderung geben im Wesentlichen zwei Arten von Gründen:

1) Die Push-Faktoren des Heimatlandes, die die Menschen vertreiben bzw. dazu veranlassen, ihr Land zu verlassen.
2) Die Pull-Faktoren des Ziellandes, die die Migranten durch bestimmte Reize an- ziehen.

Nachfolgend werden diese angeführt und mit dem Push-Pull-Modell in Beziehung gesetzt.

2.2.1 Push-Faktoren des Heimatlandes

Der afrikanische Kontinent ist gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich sowie demografisch und klimatisch dem europäischen sehr stark unterlegen. Diese Diskrepanz untermauert den immensen Drang afrikanischer Menschen, den Missständen im eigenen Land Richtung Europa auszuweichen.

Bürgerkriegsähnliche Zustände, meist Folge von nicht funktionierenden Staatsappara- ten, sind in Afrika keine Seltenheit und zwingen die Menschen zur Flucht. Zwischen 1993 und 2002 waren 27 der 53 afrikanischen Staaten von gewaltsamen Konflikten und Bürgerkriegen betroffen.3 Die Politik ist geprägt von Unsicherheit und Korruption. Sie lässt damit eine stabile Führung als Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und der damit verbundenen Bekämpfung der Armut vermissen. Unter allen Erdteilen schneidet Afrika in Sachen Korruption am schlechtesten ab, lediglich zwei Staaten, Botswana und Mauritius, liegen über dem kritischen Wert von 5 auf dem Korruptionsindex.4

Wirtschaftlich ist Afrika einerseits durch ein sehr niedriges Bruttoinlandsprodukt - im Jahr 2007 betrug der Anteil am Welt-Bruttoinlandsprodukt mit 1,25 Billionen US$ ge- rade einmal 2,3 %5 - andererseits durch eine hohe Arbeitslosenquote, eine niedrige Produktivität sowie sehr hohe Verschuldung gekennzeichnet. Europa ist an diesen Um- ständen nicht unschuldig: Kolonialmächte aus ganz Europa beuteten im 18. Jahrhundert die afrikanischen Staaten aus, sogar bis heute bleibt eine gewisse Kontrolle deren Poli- tik bestehen. Obwohl Europa reichlich Entwicklungshilfe leistet, täuscht der durch die Medien verbreitete Eindruck, man kümmere sich ausreichend um die Dritte Welt.

Die afrikanischen Länder tappen durch viel höhere Kreditzahlungen an den reichen Norden in eine Schuldenfalle, sie landen dabei nicht selten am Rand der Zahlungsunfä- higkeit, wobei Anpassungsprogramme meist von der EU gesteuert werden und eine Kürzung von Dienstleistungen sowie Privatisierung von Unternehmen vorsehen. Konkret werden hier die Bedürfnisse der Menschen hinten angestellt, Subsistenzwirtschaft wird zu exportfähiger Plantagenwirtschaft umstrukturiert, was letztendlich durch den Preisverfall wichtiger landwirtschaftlicher Produkte wie Kaffee oder Baumwolle die Armut beschleunigt.6

Weiterhin begünstigen demografische Faktoren die Auswanderung aus dem Schwarzen Kontinent. Europäische Länder sind im Modell des demografischen Übergangs in die posttransformative Phase einzuordnen sind. Dabei haben einige Staaten (z.B. Deutsch- land) diese Phase bereits überschritten. Sie stellen eine Sonderrolle dar, bei der die Be- völkerung infolge der höheren Sterberate sinkt. Die meisten afrikanischen Staaten be- finden sich dagegen in der prä- bzw. frühtransformativen Phase, das heißt die Bevölke- rung wächst pyramidenförmig an. Trotz der etwas verbesserten medizinischen Versor- gung und der damit verbundenen sinkenden Säuglingssterblichkeit sind die hygieni- schen Verhältnisse immer noch mangelhaft. Krankheiten und eine geringe Lebenserwar- tung sind die Folge. Da Methoden zur Empfängnisverhütung dort wenig verbreitet sind, steigt die Zahl der zu ernährenden Bevölkerung weiter enorm an. Traditionell gilt in Afrika Kinderreichtum immer noch als Garantie für die eigene Altersvorsorge. Im Niger gebährt eine Frau im Durchschnitt 7,7 Kinder im Laufe ihres Lebens, in Somalia 7,0 sowie in Mali und Angola 6,9 - allesamt Spitzenwerte weltweit.7 Da die Familie ihre Kinder nicht mehr ernähren kann, sind viele Afrikaner, meist junge Männer, zur selekti- ven Auswanderung in das reiche Europa gezwungen.

Die daraus resultierenden Ernährungsengpässe werden in Zukunft zusätzlich vom Kli- mawandel verstärkt. Im Zuge der zunehmenden Gefahr der Desertifikation, vor allem in der Sahelzone, sinkt die landwirtschaftliche Nutzfläche, die die Grundlage für die Er- nährung der Menschen darstellt. Die extreme Hitze sowie die steigende Niederschlags- variabilität trocknen letzte Stauseen aus und lassen das Grundwasser schwinden. Dieser Wassermangel führt zu Dürreperioden mit Ernteausfällen, was folglich Hungersnöte hervorruft. Junge Afrikaner haben schließlich keine andere Wahl, die Armut ist zu groß und die Perspektiven sind bei weitem nicht gut. Die Zahl der Klimaflüchtlinge soll in diesem Jahr weltweit bei 50 Millionen Menschen liegen.8 Afrikaner fühlen sich den- noch zu den Ländern hingezogen, die die Hauptverantwortlichen des Klimawandels sind und Mitschuld an ihrer Situation haben. Während Afrika lediglich für sechs Prozent der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich ist, ist Europa Schuld an 25 %.9

2.2.2 Pull-Faktoren des Ziellandes

Der europäische Kontinent bzw. die Europäische Union bietet Flüchtlingen eine ganze Reihe an Vorzügen, welche oft durch soziale Netzwerke an die Menschen in den Ent- sendeländern vordringen und so den entscheidenden Anlass zur Migration geben kön- nen. Entgegen ihrer Heimatländer finden Emigranten im reichen Norden eine politische Sicherheit vor, die von Kontinuität und Stabilität sowie von Demokratie und Rechts- staatlichkeit geprägt ist. Dadurch, dass die meisten Länder auf dem Schwarzen Kontinent von Instabilität, politischer Verfolgung sowie Menschenrechtsverletzungen betroffen sind, ergeben sich enorme Disparitäten, welche das Migrationspotenzial stark ansteigen lassen.10

Des Weiteren spielen wirtschaftliche Faktoren eine tragende Rolle: Europa lockt mit einem von fast jedem Migranten angestrebten, aber für diese kaum erreichbaren breiten Wohlstand. Zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten, vor allem in der Landwirtschaft, warten auf die Neuankömmlinge und sind das Fundament für einen höheren Lebensstandard, der die Chance auf Bildung und die Eingliederung in das Gesundheitssystem bzw. Sozi- alsystem gewährleisten soll. Allerdings erfüllen sich diese Erwartungen bzw. Hoffnun- gen, die durch bereits Gewanderte scheinbar suggeriert werden, oftmals nicht, da fast allen illegalen Migranten das Asyl verweigert wird. Sie sind damit hilf- und rechtlos den Unternehmern zur Ausbeutung ausgeliefert. Als einzige Geldquelle und damit über- lebensnotwendig bleibt ihnen die Schattenwirtschaft. In der Provinz Almería, die in Andalusien an der Südküste Spaniens liegt, arbeiten viele illegale Migranten - meist aus Marokko stammend - in den dortigen Gewächshäusern der boomenden Gemüseproduk- tion unter teils unwürdigen Arbeitsbedingungen. Sie werden bei der Arbeit giftigen Pes- tiziden ausgesetzt und müssen hohe Temperaturen ertragen.11 Dennoch nehmen sie die- se Umstände in Kauf, um dem Elend in der Heimat zu entgehen sowie durch Rück- überweisungen (siehe 2.4.1.1 positive Auswirkungen auf den Staatshaushalt, S. 16 ff.) zur Verbesserung der Situation in den Entsendeländern beitragen zu können. Im Allge- meinen können Migranten in Europa neben einem weitgehend sicheren Arbeitsplatz und höheren Löhnen ein besseres Bildungs- sowie Gesundheitssystem verbunden mit besserer humanitärer Versorgung erwarten.12

2.2.3 Push-Pull-Modell

Das Zusammenwirken der Faktoren der Vertreibung (push) in der Herkunftsregion und der Anziehung (pull) der Zielregion wird als Push-Pull-Modell bezeichnet. Den Ent- schluss zur Wanderung gibt also nicht ein Push- / Pull-Faktor allein, sondern die Wech- selwirkung zwischen beiden. So stellen die meisten Beweggründe für eine Wanderung sowohl eine Anziehung für das Gastland als auch eine Vertreibung für das Entsendeland dar. Zentraler Push- wie Pull-Faktor, ist beispielsweise die Situation auf dem Arbeits- markt. Während afrikanische Staaten von Unterbeschäftigung mit geringen Löhnen bzw. Arbeitslosigkeit geplagt sind, gibt es in Europa zahlreiche Arbeitsplatzangebote mit höherer Vergütung, verbunden mit einer vergleichsweise sehr geringen Arbeitslo- sigkeit. Diese Annahmen werden als Beschäftigungshypothese (job-vacancy- Hypothese) und als Einkommenshypothese (income-differentials-Hypothese) bezeich- net. Der Wanderungsentschluss hängt aber nicht nur von diesen ersten beiden Hypothe- sen des Push-Pull-Modells ab, sondern ein dritter Faktor, die Informationshypothese (migrant-stock-Variable) spielt eine entscheidende Rolle und stellt eine Erweiterung des Modells dar. Soziale Netzwerke haben nach Ergebnissen jüngerer Migrationsforschung den größten Anteil an dem Wanderungsentschluss der Menschen. So folgen Wandernde dem Vorbild bereits Gewanderter im Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft, welche ihnen durch Informationskanäle schein- bar suggeriert wird. Dass sie dabei, infolge immer stärkerer Kontrollen, nicht nur länge- re und gefährlichere Fluchtwege suchen müssen, sondern auch ihr Leben riskieren, nehmen die Migranten in Kauf.13

2.3 Ablauf der Wanderungsbewegung

Den oben genannten Ursachen der Emigration aus Afrika folgt nun der Ablauf der Wanderung bzw. die Vorgehensweise der Migranten.

2.3.1 Methoden und Vorgehensweise der Migranten

Bevor die einzelnen Migrationsrouten bzw. die Methoden der Migranten sowie anschließend die Maßnahmen zu deren Bekämpfung umfassend dargestellt werden, wird im folgenden Unterpunkt der politische Hintergrund, welcher die Migranten vor noch größere Probleme stellt, erläutert.

2.3.1.1 rechtliche Situation

Obwohl sich die Europäische Union in ihrer Verfassung den Werten der Freiheit, De- mokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und der Wahrung der Menschenrechte ver- pflichtet und somit jeder das Recht haben sollte, in anderen Ländern Asyl vor Verfol- gung zu genießen, sieht die Realität völlig anders aus: Asylsuchende werden oft ohne eine genaue Anhörung ihrer Fluchtgründe ausgewiesen. Damit wird einerseits verhin- dert, dass zu viele Asylanträge gestellt werden können, andererseits wird die Anzahl der Verfahren reduziert. Dadurch wird eine Unterscheidung zwischen gesetzlich legalen politischen Flüchtlingen, die aufgrund von Verfolgung ihr Heimatland verlassen haben und den freiwilligen Wirtschaftsmigranten, die sich wegen schlechter ökonomischer Situation im Herkunftsland auf den Weg gemacht haben, hinfällig. Letztere haben nur eine Möglichkeit eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten: Sie müssen den europäi- schen Volkswirtschaften einen wichtigen ökonomischen Nutzen bieten, das heißt, sie müssen zu der begehrten Gruppe von hochqualifizierten Fachkräften gehören.14 Da die meisten afrikanischen Migranten diese Bedingungen jedoch nicht erfüllen, bleibt ihnen nur die Möglichkeit der illegalen Wanderung.

2.3.1.2 Migrationsrouten von Afrika nach Europa

Die irreguläre Wanderung beinhaltet im Wesentlichen vier Hauptrouten, die die Migranten in die EU führen:

a) die westliche Mittelmeerroute,
b) die westafrikanische Route,
c) die zentrale Mittelmeerroute sowie
d) die östliche Mittelmeerroute.15

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Migrationsrouten von Afrika nach Europa.

Quelle: Eigene Darstellung; Quelle der Daten: www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29492/29 492_1.jpg Zu a)

Ausgangspunkte der westlichen Mittelmeerroute sind subsaharische Staaten Westafri- kas, die die Migranten über Niger nach Algerien und weiter nach Marokko führen. Von dort versuchen sie die spanischen Exklaven Ceuta oder Melilla zu erreichen - die einzi- gen zwei europäischen Städte auf afrikanischem Boden.16 Doch dieser Weg zu den To- ren Europas ist hart und beschwerlich, er wird größtenteils von den Ärmsten der Armen unter den Auswanderern in Kauf genommen. Diese Menschen haben faktisch kein Geld, weder für einen falschen Pass oder eine Bootsüberfahrt, noch für einen Schlepper oder gar ein Flugticket. Viele sind jahrelang zu Fuß durch die Sahara geirrt, andere sind als blinde Passagiere in Lastwagen mitgefahren, um nun vor einem scheinbar unüberwind- barem Hindernis zu stehen: Der Zaun von Ceuta bzw.

[...]


1 Vgl. „Migration (Soziologie)“, Internetseite: www.wikipedia.org, aufgerufen am 28.10.10.

2 Vgl. TREIBEL, A. (2008): Migration in modernen Gesellschaften. Weinheim und München, S. 7.

3 Vgl. Grenzräume und Sonstiges > Migration zw. Afrika und der EU, Internetseite: www.wipo.mieo.de, aufgerufen am 15.12.10.

4 Finanzen > Wirtschafts-News, „Nur wer zahlt, macht Geschäfte“, Internetseite: www.focus.com, aufge- rufen am 13.11.10. Korruptionsindex: Index, der die Bestechlichkeit von Amtsträgern anzeigt, wobei 10 der bestmögliche Wert ist (= korruptionsfrei) und 0 der schlechteste (hochgradig korrupt).

5 Wissen > Zahlen und Fakten > Globalisierung > Welt-Bruttoinlandsprodukt, Internetseite: www.bpb.de, aufgerufen am 13.11.10.

6 Vgl. MILBORN, C. (2009): Gestürmte Festung Europa. Frankfurt am Main, S. 186.

7 „Die Geburtenstatistik der Vereinten Nationen“, Internetseite: www.dia-vorsorge.de, aufgerufen am 13.11.10.

8 Vgl. MILBORN, C. (2009): Gestürmte Festung Europa. Frankfurt am Main, S. 186.

9 Vgl. MILBORN, C. (2009): Gestürmte Festung Europa. Frankfurt am Main, S. 186.

10 Vgl. „BAMF-Studie: Hohes Migrationspotenzial in Afrika“, Internetseite: www.migration-info.de, aufgerufen am 14.11.10.

11 KNERR, B. (2006): Vorweggenommene Erweiterungen: Wanderungsbewegungen aus Grenzgebieten in die EU. Kassel, S. 85.

12 Vgl. „Migrationsforschung“, Internetseite: www.wikipedia.org, aufgerufen am 14.12.10.

13 Dieser Abschnitt enthält hauptsächlich Informationen aus folgender Quelle: TREIBEL, A. (2008): Migration in modernen Gesellschaften. Weinheim und München, S. 12 f.

14 Vgl. „Migration von Afrika in die EU“, Internetseite: www.uni-giessen.de, aufgerufen am 10.12.10. S. 5 f.

15 Vgl. „BAMF-Studie: Hohes Migrationspotenzial in Afrika“, Internetseite: www.migration-info.de, aufgerufen am 10.12.10.

16 Exklave = Teil eines politischen Gebiets, das vom restlichen Teil des Landes räumlich abgetrennt ist.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Einwanderungssituation am Südrand der EU
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V319907
ISBN (eBook)
9783668199309
ISBN (Buch)
9783668199316
Dateigröße
720 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einwanderungssituation, südrand
Arbeit zitieren
Markus Walter (Autor), 2010, Die Einwanderungssituation am Südrand der EU, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319907

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