Atypische Beschäftigungsformen und das Schrumpfen der Mittelschicht. Deutschland und Österreich im Zeitvergleich 2004 und 2011


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

21 Seiten, Note: 2


Leseprobe

INHALT

1 Einleitung

2 Theoretische Konzeptualisierung

3 Daten, Methoden, Variablen
3. 1 Methode
3. 2 Abhängige Variable
3. 3 Erklärende Variablen

4 Trendergebnisse

5 Strukturanalysen

6 Fazit

7 Literatur

1 Einleitung

Seit den letzten Jahren wird dem Thema der schrumpfenden Mittelschicht Zunehmend medial mehr Bedeutung geschenkt und die Angst sozial abzusteigen hat in der Gesellschaft vermehrt zugenommen (u. a. Hradil & Schmidt 2007; Burzan 2014; Lengfeld & Hirschle 2008; 2010; Niehues 2014: 10; Standard 2014; Spiegel 2012;). Die subjektiven Ängste, sowie die strukturellen Veränderungen der Gesellschaft beschäftigen verstärkt auch die Sozialwissenschaften, sodass die „soziale Mitte“ in Sammelbänden und Fachzeitschriften (Bspw. Burzan & Berger 2010; APuZ 64. Jg. 2014) differenziert analysiert werden. Das Phänomen der „Mitte“ in einer Gesellschaft ist bereits ein Thema seit den sogenannten soziologischen Klassikern und wird beispielsweise bereits bei Karl Marx und Max Weber diskutiert (Mau 2014: 3). Schon Marx hat ein Auflösen der Mitte prognostiziert, welches durch den Klassenkonflikt zwischen Kapital und Arbeit determinier sei. Arbeitsmarktanalysen für die migrantischen Mitte in Deutschland zeigen diese Tendenz, also ein Schrumpfen, welches kollektive Auf- und Abstiege zur Folge hat (Vgl. Verwiebe 2014).

Eine Arbeitsmarktflexibilisierung hat in den meisten „westlichen“ Gesellschaften eine umfassende Restrukturierung von Beschäftigungsverhältnissen und Entlohnungssystemen zur Folge (vgl. Fritsch et al. 2014: 92; Teitzer et al. 2014: 257). Arbeitsmarktanalysen belegen, dass sogenannte atypische Beschäftigungsformen, als auch die Lohnungleichheit innerhalb der gesellschaftlichen Verteilung stark zunehmen (ebd.; Verwiebe & Giesecke 2008), wovon die gesellschaftliche Mitte nicht ausgenommen ist. Obwohl das Mittelschichtsmodell über lange Zeit besonders durch die von ihr ausgehende sozioökonomische Sicherheit, gesellschaftliche Teilhabe und Aufstiegsmöglichkeiten, eine große „Strahlkraft“ besaß, zeigen empirische Untersuchungen das der Einkommensanteil der Mitte sich seit der Mitte der 1980er Jahre verringerte (Mau 2014: 7; vgl. für MigrantInnen in Deutschland, Verwiebe 2014).

Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage nach einer „Schrumpfenden Mitte“ und dem Zusammenhang des starken Ansteigens atypischer Beschäftigungsquoten in Deutschland und Österreich im Zeitvergleich. Mit dem Bedeutungszuwachs der atypischen Beschäftigungs- verhältnissen wächst auch die soziale Ungleichheit (Vgl. Teitzer et al. 2014: 257). Warum ist es sinnvoll die beiden Länder zu vergleichen? Beide Länder sind konservative Wohlfahrtsstaaten bzw. werden als koordinierte Arbeitsmarktsysteme beschrieben (ebd.). Weitere Gemeinsamkeiten in diesem Zusammenhang sind die flächendeckend ausgebaute soziale und materielle Unterstützung durch staatliche Transferleistungen, welche an den Erwerbsstatus gekoppelt sind (ebd.). Dies hat in beiden Ländern eine hohe Bedeutung und ist insbesondere als ein Sicherungsnetz für untere Schichten zu verstehen. Eine weitere Gemeinsamkeit stellt das duale Ausbildungssystem dar (ebd.; Jungbauer-Gans 2004), welches praktischen, theoretischen und betriebsspezifischen Wissenserwerb miteinander kombiniert. Die seit jahrzehnte-lange hochgradig regulierten Arbeitsmärkte stellen einen weiteren Punkt dar (ebd.). Wesentliche Unterschiede sind die Einflussnahme der Gewerkschaften sowie die Tarifbindungen, welche in Deutschland früher als in Österreich, durch Liberalisierungen des Arbeitsmarktes eine umfassende Reformierung des selbigen zur Folge hatte. Das Ergebnis dieses Prozesses hat das Sinken der Arbeitslosen- bei einem gleichzeitigen Anstieg der Niedriglohnquote zu Folge. Der Arbeitsmarkt Österreichs ist hingegen noch relativ stabil, obwohl auch hier ein Anstieg atypischer Beschäftigungsverhältnisse zu datieren ist (Teitzer et al. 2014). Anhand dieser Entwicklung soll nun der Fokus auf den Anstieg der atypischen Beschäftigungen und dem in den Medien vielmals propagierte Schrumpfung der Mitte gesetzt werden. Es wird ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Ansteigen der atypischen Beschäftigung sowie dem Schrumpfen der Mitte untersucht. Zudem sollen generelle Entwicklungen der Mitte aufgezeigt und analysiert werden und mögliche Entwicklungstrends für Österreich, auf Grundlage eines Vergleichs mit Deutschland, da dort vergleichsweise früh eine Arbeitsmarktliberalisierung einsetzte, zu prognostizieren und sich daher auch in Österreich abzeichnen könnten. Die zentralen forschungsleitenden Fragen sind:

(i) Gibt es einen Zusammenhang zwischen atypischen Arbeitsverhältnissen und einer damit verbundenen sinkenden Wahrscheinlichkeit ein mittleres Einkommen zu erzielen?

(ii) Welche Merkmale erhöhen das Risiko für Personen sich nicht in der Mittelschicht zu verorten?

Im folgenden Kapitel sollen theoretische Überlegungen und Konzepte zur Mittelschicht und zur atypischen Beschäftigungen vorgestellt werden. Es sollen besonders für die Operationalisierung und der Analyse potentielle Risikogruppen heraus gearbeitet.

2 Theoretische Konzeptualisierung

Zunächst ist es notwendig die Abgrenzung der Mittelschicht zu anderen Schichten zu explizieren. Da es keine einheitliche Definition für die „Mittelschicht“ gibt (Vgl. Mau 2014; Niehues 2014), sollen in der Analyse die folgenden Kriterien für einen Definitionsversuch als Basis für das Verständnis der Mittelschicht dienen.

Nach gängigen Schichtungstheorien sind zunächst soziale Schichten durch eine Reihe von objektiven Lagermerkmalen wie Beruf, Bildung und Einkommen, aber auch subjektive Eigenschaften gekennzeichnet (Mau 2014: 5). Der Begriff der Mittelschicht wird vor allem für qualifizierte und höher qualifizierte Erwerbstätige verwendet, was i. d. R. nicht manuelle Tätigkeit im Dienstleistungs-bereich ein- und Arbeiter und Personen im produzierenden Gewerbe ausschließt (ebd.). Die Konzentration bei einer Eingrenzung der Mitte liegt demnach auf soziokulturelle und finanzielle Merkmale, welche auf Basis des Einkommens den Vorteil haben, dass sich die Entwicklung im Zeitverlauf eindeutig abgrenzen lassen kann. Zudem stellt es ein zentrales Statusmerkmal dar, in welchem sich viele soziologische Kriterien widerspiegeln (Niehues 2014: 10f.). Vorschläge für einen mittelschichtstypisierten Bereich reichen in ausgewählter Literatur von 70 bis 150 Prozent (Mau 2014: 4), 80 bis 150 Prozent (Niehues 2014: 11) und 80 bis 140 Prozent (Verwiebe 2014: 26) vom Medianeinkommen. Diese soziokulturellen Mitten definieren sich jeweils neben dem Aspekt des Einkommens auch an sogenannte mittelschichtstypischen Bildungsabschlüssen und Berufen (Niehues 2014: 11). Im Folgenden soll mit der von Verwiebe oder auch Berthold Vogels vertretenden enger gefassten Einkommensmitte gearbeitet werden.

Die weitere theoretische Rahmung ist sowohl ökonomischen als auch sozial- wissenschaftlichen Arbeitsmarkttheorien entnommen. Bezüglich der Untersuchung der atypischen Arbeit ist es insofern relevant, dass der Anteil der Vollzeitarbeitsverhältnisse kontinuierlich mit der Einkommensschicht steigt. D. h. dass Armutsrisiken bei Erwerbstätigen in Vollzeit geringer sind und bspw. auch ein Merkmal für die Zugehörigkeit zur Mitte sind (Niehues 2014: 15). Atypische Beschäftigungen werden in Abgrenzung vom Normalarbeitsverhältnis als solche Beschäftigungsformen verstanden, welche eine Teilzeitbeschäftigung mit 20 oder weniger Arbeitsstunden pro Woche, geringfügige Beschäftigungen, befristete Beschäftigungen sowie Zeitarbeitsverhältnisse darstellen (DESTATIS; BpB). In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Zunahme atypischer Beschäftigungen als Kompromiss für die relativ gute Beschäftigungssituation in Deutschland betrachtet. Der Anteil der befristeten Beschäftigten und denjenigen in Teilzeitbeschäftigung stieg in der Mittelschicht in Deutschland seit der Mitte der 1990er leicht an (Niehues 2014: 15). Generell sind Teilzeit- und Befristungsquoten in Deutschland und Österreich in den Jahren 1995 bis 2010 ähnlich stark angestiegen (Teitzer 2014). Internationale Studien belegen das ArbeitnehmerInnen, welche in atypischen Beschäftigungen sind, im Durchschnitt geringer entlohnt werden als ArbeitnehmerInnen in einem Normalarbeitsverhältnis (Fritsch et al. 2014: 96).

Obwohl die Wahrscheinlichkeit der Einkommensmitte direkt in den Bereich der relativen Einkommensarmut abzurutschen vergleichsweise gering ausfällt, besteht ein kausaler Zusammen- hang zwischen den atypischen Beschäftigungsverhältnissen und einem geringen Erwerbs- einkommen, eine Schrumpfung zur Folge haben könnte. Dies wiederum würde die soziale Ungleichheit in der Gesellschaft vergrößern und die sogenannte Schere zwischen den Personen, welche in relativer Armut leben und in Wohlstand oder Reichtum, weiter öffnen. Die Armut in Wohlfahrtsgesellschaften stellt ein großes Problem dar, welches sich Zunehmens verfestigt (Vgl. Frech & Groh-Samberg 2014). Theoretisch lässt sich dies mit der Ausgrenzungsthese argumentieren. Ein Schrumpfen der Mittelschicht geht vor allem mit einer Ausweitung sozial deprivierter Schichten einher (Verwiebe 2014: 24). Die Entgrenzungsthese hingegen besagt, dass die Mittelschichten im Umfang abnehmen werden, sich dadurch eine Abwärtsmobilität entwickelt wodurch die unteren Schichten wachsen (ebd.). In der Literatur werden sowohl für die Armutsgefährdung als auch für die Mittelschicht Risikogruppen erfasst, bei denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, Prekär oder in Armut zu leben, bzw. ihren Mittelschichtsstatus zu verlieren (u. a. Frech & Groh-Samberg 2014; Verwiebe 2014).

Da nicht alle Personen mit allen Bildungsabschlüssen, Dienstklassen oder alle Branchen- angehörige gleich stark vom Abstieg aus der Mittelschicht, aufgrund atypischer Beschäftigung, betroffen sind (Vgl. Teitzer 2014; Fritsch et al. 2014), ist es relevant verschiedene Merkmale mit in die Analyse mit aufzunehmen und so bestimmte Risikogruppen zu definieren. Es erweist sich auf theoretischer Ebene die Humankapitaltheorie als geeignetes Instrument, um Qualifikations- unterschiede als ein entscheidendes Kriterium für die Entlohnung hervorzuheben (Fritsch et al. 2014: 93). Dabei stellt sich heraus, dass unterschiedliche Bildungsinvestitionen zu unterschiedlichen Erwerbstätigkeiten führen. (ebd. 94, Vgl. Becker 1964; Bourdieu 1983). Studien belegen weiters, dass Beschäftigte mit geringeren Qualifikationen eher einer Niedriglohnbeschäftigung nachgehen, als es bei höher Ausgebildeten Personen der Fall ist (ebd.). In der skill biased technological change Theorie (SBTC) wird auch gezeigt, dass durch den Anstieg technologischen Innovationen mehr und mehr qualifizierte Arbeitskräfte vom Arbeitsmarkt gebraucht werden (u. a. Card & DiNado 2002). Außerdem spielt die Berufserfahrung eine entscheidende Rolle, welche sich auch mittels der Humankapitaltheorie theoretisch fundiert begründen lässt. Dies bedeutet sowohl, dass besonders Personen mit wenig Berufserfahrung besonders gefährdet sind einer atypischen Beschäftigung nachzugehen, als auch mit geringerer Wahrscheinlichkeit ein mittleres Gehalt erwirtschaften zu können (Fritsch et al. 2014: 94). Aber auch ältere ArbeitsmarktteilnehmerInnen sind durch die Arbeitsflexibilisierung dem Risiko ausgesetzt, ein geringeres Erwerbseinkommen zu erzielen (ebd.). Neben den individuellen Bildungs- und Erfahrungsvoraussetzungen stellen aber auch die Berufsklasse und die Branchenzugehörigkeit Faktoren für Lohnungleichheit dar. Studien zum Anstieg der Lohnungleichheit zwischen verschiedenen Berufsklassen in den vergangenen Jahren belegt dies (ebd. 95). Durch die Theorie offener und geschlossener Stellen ist zu erwarten, dass Personen in unteren Berufsklassen einem höheren Risiko ausgesetzt sind, im Niedriglohnsektor beschäftigt zu werden (ebd.). Die Differenzierung zwischen verschiedenen Branchen ist notwendig, da die Branchen unterschiedlich auf den technologischen Wandel reagiert haben. Die Wertschöpfung in den Branchen ist sehr verschieden, sodass die Landwirtschaft eine eher geringe Wertschöpfung aufweist und auf staatliche Subventionsmaßnahmen in beiden Ländern angewiesen ist (Zeit 2013; Falter; Die Welt 2013; Falter 2012). Aber auch im Dienstleistungssektor ist aufgrund der geringen Wertschöpfung die Vergütung und der Zuwachs von atypischen Arbeitsverhältnissen zu verzeichnen (Fristch et al. 2014: 96).

Die Betriebsgröße stellt zudem einen relevanten Faktor für das Erwerbseinkommen dar. Demnach sind aus theoretischer Sicht die geringe Produktivität und die eingeschränkte tarifliche Anbindung zu nennen. Kleine Betriebe können weniger flexibel auf Arbeitsmarktdynamiken, wie beispielsweise technologische Veränderungen reagieren, als vergleichsweise größere Betriebe (vgl. Fritsch et al 2014).

Zudem sind askriptive Merkmale relevant bei der Betrachtung von Risikofaktoren und Gruppen, sodass im Besonderen der Migrationshintergrund aber auch das Geschlecht der Person eine Rolle spielt. Theoretisch lässt sich für MigrantInnen als Risikogruppen für atypische Beschäftigung und Niedriglohnarbeit mit der Segmentierungs- oder der Diskriminierungstheorie argumentieren (Kalter 2008, Frech & Groh-Samberg 2014; Verwiebe 2014; Fritsch et al. 2014). Personen mit einem Migrationshintergrund sind vermehrt in atypischen Beschäftigungen tätig (vgl. Fritsch et al. 2014: 97) und internationale Trends belegen, dass vermehrt Frauen in atypischen Jobs tätig sind (ebd.: 95). Daraus ergeben sich folgende Hypothesen:

H.I: Atypische Arbeitsverhältnisse verringern die Chance ein mittleres Erwerbseinkommen zu erzielen.

H.II: Anhand der zunehmenden Flexibilisierung des österreichischen Arbeitsmarktes gleichen sich die Wahrscheinlichkeiten in einem atypischen Verhältnis beschäftigt zu sein und somit kein mittleres Einkommen zu erzielen den Werten Deutschlands an.

3 Daten, Methoden, Variablen

Im Folgenden soll eine komparative Panelanalyse von der Mittelschicht im Zusammenhang mit sogenannten atypischen Beschäftigungsformen in Deutschland und Österreich durchgeführt werden. Als Datengrundlage dienen für Deutschland die Daten des Sozio-ökonomischen Panel (SOEP) und der EU-SILC-Daten (European Union Statistics on Income and Living Conditions) für Österreich für den Zeitraum 2004 und 20111. Der Zeitvergleich soll mögliche Einflussfaktoren für ein „Schrumpfen“ der Mittelschicht aufzeigen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf den atypischen Beschäftigungsformen. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden nur bezahlte Erwerbstätige erfasst und Arbeitssuchende, sich in Ausbildung befindliche Personen sowie Pensionisten ausgefiltert, da das zentrales Kriterium für die Zugehörigkeit zur Mittelschicht und deren Stabilität der Erwerbsstatus ist (Niehues 2014: 15).

[...]


1 Der Zeitraum wurde aus pragmatischen Gründen der Verfügbarkeit der Daten gewählt. 7

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Atypische Beschäftigungsformen und das Schrumpfen der Mittelschicht. Deutschland und Österreich im Zeitvergleich 2004 und 2011
Hochschule
Universität Wien  (Soziologie)
Veranstaltung
Arbeitsmarktflexibilisierung und wachsende soziale Ungleichheit in Österreich
Note
2
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V319996
ISBN (eBook)
9783668193000
ISBN (Buch)
9783668193017
Dateigröße
748 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sozialstrukturanalyse, Soziale Ungleichheit, Atypische Beschäftigung, Arbeitsmarktflexibilisierung, Mittelschicht, Deutshcland, Österreich
Arbeit zitieren
Andreas Schulz (Autor), 2015, Atypische Beschäftigungsformen und das Schrumpfen der Mittelschicht. Deutschland und Österreich im Zeitvergleich 2004 und 2011, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319996

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