Kann mit Kunst die Welt verändert werden? Was Kunst für den französischen Künstler JR bedeutet


Essay, 2015
8 Seiten
Anonym

Leseprobe

Essay in Wissenschaftliche Schreibkompetenz

Abgabetermin: 30.06.2015

Kann mit Kunst die Welt verändert werden? - Was Kunst für JR bedeutet

"Veränderst du die Sicht auf die Welt, dann veränderst du auch die Welt" - JR (Int1) Der französische Künstler JR zählt laut dem Museum Frieder Burda zu einem der „innovativsten Vertretern der internationalen Gegenwartskunst“ (Int2).

Auf seiner eigenen Webseite steht, er besäße die größte Kunstgallerie der Welt (Int3), da er die Straßen der Welt zu seinen Ausstellungsräumen macht. Man kennt nur seine Initialen und in der Öffentlichkeit zeigt er sich nie ohne Sonnenbrille und meistens mit Hut. In einem Interview mit ARTE erklärt er, dass er damit die Aufmerksamkeit von ihm ableitet, da die Menschen, die er porträtiert, im Vordergrund stehen sollen (Int4). Ein weiterer Grund für seine Anonymität könnte sein, dass seine Kunst meistens illegal ist, da er ohne Erlaubnis riesige Schwarzweiß-Fotografien auf Hauswände, Treppen, Mauern, Dächer und sogar Züge klebt. Diese Fotografien sind überwiegend Portraits von Menschen, die eine Geschichte erzählen. Seiner Meinung nach kommt die emotionale Bedeutung in Gesichtern am besten mit Nahaufnahmen zum Ausdruck (Int2). All seine weltweiten „Ausstellungen“ haben kulturelle oder zeitgeschichtliche Zusammenhänge und JR hat sich mit seiner Kunst dazu bereit erklärt auf Ungerechtigkeit und Missstände aufmerksam zu machen. Mit seiner Arbeit verbindet JR Kunst und Handeln (Int3) und wirft damit Fragen über Freiheit, Identität und Verpflichtung auf.

Kennengelernt habe ich JR 2014 bei seiner Ausstellung im Frieder Burda Museum in Baden-Baden. Ich hatte von der Ausstellung in den Nachrichten gehört und da meine Eltern in Baden-Baden wohnen konnte ich zusätzlich in der Stadt seine Kunst an Häuserwänden und Mauern bewundern. Die Ausstellung bestand aus Fotos von JRs Projekten - bzw. Fotos von seinen Portraitaufnahmen an den Orten, wo sie plakatiert wurden - und mit dem Audioguide erfuhr man die Geschichten, die hinter jedem Bild steckten. Diese Aufnahmen, vor allem die Geschichten, hinterließen großen Eindruck auf mich und sollten mich nicht all zu schnell wieder los lassen.

Ein paar Monate später fand ich den Ted Talk von JR. Für seine „ambitionierten Visionen, die Welt zu verändern“ (Int4) gewann er nämlich 2011 den Amerikanischen TED Prize1. Am Telefon wurde ihm gesagt, er solle sich einen Wunsch überlegen um die Welt zu retten. Seine Antwort darauf lautete: „[...] I can't save the world. Nobody can. The world is fucked up.“ (Int5). Er spielte mit dem Gedanken gar nicht erst bei TED aufzukreuzen, da er nicht wisse, wie man die Welt retten könne. Die Frau am Telefon meinte aber zu ihm sein Wunsch müsse die Erde nicht retten, sondern sie verändern (ebd.). Es gibt viele Bereiche, die die Welt verändern, wie Politik, Wirtschaft und neue Erfindungen, doch was ist mit Kunst - kann Kunst auch die Welt verändern?

Für JR ist Kunst nicht etwas, was in einem Museum hängt und von Kunstliebhabern zu teuren Preisen ersteigert wird. Für ihn ist Kunst vielmehr als das - was das genau ist, möchte ich anhand seines künstlerischen Werdegangs und mit Bezug auf einzelne Projekte von ihm darstellen.

JRs „Kunstkarriere“ fing als Graffiti Sprayer an (Int6). Damals war er erst 15 und dachte noch nicht daran, die Welt in irgendeiner Weise zu verändern. Er unterschrieb überall mit seinem Namen und benutzte die Stadt als Leinwand (Int5). Für ihn war jeder Ausflug ein Abenteuer und indem er seine Unterschriften setzte, kennzeichnete er, dass er „hier“, an diesem Ort, war. Als er in einer U-Bahn eine billige Kamera fand, fing er an seine Exkursionen zu dokumentieren (Int6) und schenkte seinen Freunden die Fotos als Erinnerungen (Int5). JR begann die Fotografien in der Stadt an Dächer und Hauswände zu kleben als er 17 war. Dies war seine erste Expo 2 Rue; seine erste Straßenausstellung. Seiner Meinung nach ist eine Stadt „die beste Galerie, die man sich vorstellen kann“, da er dafür nicht einer Galerie die Entscheidung überlassen muss, ob seine Arbeit gut genug ist, um ausgestellt zu werden (Int5). Auf der Straße kann er selbst entscheiden, welche Fotos wo und wie gezeigt werden. Die Bilder in den Straßen umrahmte er mit Sprühfarbe, damit man sie von Werbeplakaten unterscheiden konnte (ebd.). Seine Ausstellungen veranstaltete er jedes Mal mit einem neuen Titel in verschiedenen Städten in Frankreich. Mit 18 beklebte er die Champs-Elysee. Auf diese Ausstellung war er sehr stolz, da die Rahmen lange Zeit noch zu sehen waren, selbst wenn manche Fotos bereits abgerissen waren (ebd.).

Im November 2005 gab es große Unruhen in den Vorstädten von Paris. In den Nachrichten wurden viele beunruhigende Bilder von Menschen gezeigt, die Molotov- Cocktails warfen und Polizisten und Feuerwehrmänner angriffen (Int5). Diese Menschen hatten die Kontrolle verloren und zerstörten ihr eigenes Umfeld. Im Fernseher entdeckte JR eine seiner Fotografien hinter einem brennenden Auto. Es handelte sich dabei um eine Arbeit, eine illegale, die er ein Jahr zuvor dort angeklebt hatte. Sie war noch immer da. Er kannte diese jungen Menschen und wusste, dass sie keine Engel waren. Allerdings waren sie auch keine Monster, wie sie von den Medien dargestellt wurden. Er kehrte dorthin mit einer Kamera zurück. Es war die einzige, die er besaß, und sie hatte nur ein 28mm Objektiv (Int5). Er konnte damit lediglich Nahaufnahmen machen, was bedeutete, dass er nur diejenigen fotografieren konnte, die ihm vertrauten. Im ARTE Interview erklärt JR, dass es ihm leicht fällt das Vertrauen anderer zu gewinnen, da die meisten an seinen Projekten interessiert sind und mitwirken wollen (Int4). Außerdem gibt JR den Porträtierten die Möglichkeit ihr eigenes Bild zu gestalten. Die Menschen in Le Bosquet schnitten mit Absicht Grimassen für das Foto, um damit die Art, wie sie in den Medien dargestellt wurden, zu karikieren (Int7). Diese Portraits plakatierte JR in die spießigsten Viertel in Paris mit dem Namen, dem Alter und sogar der Hausnummer der Porträtierten. Diese Ausstellung hieß Portrait of a Generation und wurde anschließend vor dem Pariser Rathaus gezeigt (Int5). Die Menschen, die als Schlägertypen von den Medien dargestellt wurden, übernahmen bei dieser Ausstellung ihr eigenes Bild. Ab diesem Moment verstand JR die Macht von Papier und Kleber. Von diesem Punkt an fragte er sich, ob Kunst die Welt verändern konnte (ebd).

Ein Jahr später wurde JR durch die Medien auf den Konflikt zwischen Israel und Palästina aufmerksam. Er beschloss mit einem Freund dorthin zu reisen, um zu erfahren, ob und wie die beiden Völker sich voneinander unterscheiden (Int5). Er wollte sehen, wer die „echten“ Israelis und wer die „echten“ Palästinenser sind. Dort bemerkten beide, dass die Realität den Medien widersprach. Die Menschen dort sehen sich ähnlich, sprechen fast die selbe Sprache - „like twin brothers raised in different families“ (Int8). Für ihn war diese Tatsache offensichtlich, allerdings für die Menschen im Nahen Ost anscheinend nicht. Er wollte, dass sie dies selbst erkennen und fing an Portraits von Menschen beider Nationalitäten aufzunehmen, die derselben Tätigkeit nachgehen (ebd.). Er fotografierte also beispielsweise einen israelischen und einen palästinensischen Taxi-Fahrer und klebte diese Portraits nebeneinander. Dabei wollte er, dass sie Grimassen schnitten als ein Zeichen „of commitment“ (Int5). Er wollte nicht, dass sie in die Kamera lachten, da ein Lächeln meisten nichts darüber Preis gibt, wer man ist und wie man sich fühlt (ebd). Die abgebildeten Menschen akzeptierten, dass ihre riesigen Portraits auf Hauswände in jeweils acht israelischen und palästinensischen Städten und auf die Mauer geklebt wurden (ebd.). Obwohl einige befürchteten, dass die Menschen dort das Fotografieren nicht gestatten, die Armee sie erschießen und die Hamas sie entführen würden, ließen die beiden Freunde sich nicht von ihrer Idee abbringen. Sie wollten selbst erfahren, wie weit sie gehen dürfen. Dieses Projekt wurde zur größten illegalen Ausstellung aller Zeiten (Int8). Während ihrer Arbeit in beispielsweise Palästina wurde sie gefragt, ob sie tatsächlich einen Israeli an die Wand klebten. Darauf antwortete JR, es sei schließlich Teil seines Projekts. Auf die Frage wer der Israeli und wer der Palästinenser sein soll, konnten ihm allerdings die meisten keine Antwort geben. Die Idee, die hinter der Aktion Face 2 Face stand war, dass diese beiden verfeindeten Nationalitäten realisieren, dass sie sich nicht anhand ihrer Gesichter unterscheiden lassen (Int5).

Das tolle an Papier und Kleber ist, dass man damit machen kann was man möchte und die Menschen auf der Straße werden zu ihrem eigenen Kurator, erzählt JR in seiner Rede bei TED (Int5). Sie entscheiden, was das Foto mit ihnen macht und keiner hindert sie daran, wenn sie es abreißen oder etwas dazu malen wollen. Irgendwann nimmt die Natur so oder so ihren Lauf - der Wind und der Regen lassen es verblassen. Dies macht JR nichts aus, da seiner Meinung nach die Fotos nicht dazu gedacht sind zu bleiben (ebd.). Allerdings waren vier Jahre später die meisten Fotos immer noch da. Mit dem Projekt Face 2 Face konnte das, was als unmöglich galt, möglich gemacht werden (ebd.). Die Israelis und Palästinenser sind weiter, als es von ihnen angenommen wird, sonst wären sie nicht so offen für dieses Projekt gewesen, meint JR (Int4).

Da es im nahen Osten kaum Museen gibt, war die Reaktion der Menschen auf den Straßen sehr interessant. Diese Tatsache brachte JR zu seinem nächsten Projekt. Er wollte weiter in Gegenden gehen, in denen es keine Museen gibt. Seiner Meinung nach sind in diesen Gesellschaften die Frauen die Säulen der Gemeinschaft. Die Männer sind allerdings diejenigen, die die Straßen beherrschen (Int5). Diese Tatsache inspirierte JR 2010 zu einer weiteren Ausstellung. Während er sich die Geschichten der Frauen auf verschiedenen Kontinenten anhörte, konnte er nicht jedes Mal den Grund der Konflikte verstehen. Er widmete dieses Projekt den Frauen, da sie, wie er sagt, die ersten sind, die unter Konflikten leiden, und nannte es Women are Heroes (Int9). Er ging an Orte, auf die er durch die Medien aufmerksam gemacht wurde und kam nur als Beobachter. Manchmal gab es keine Worte und keine Sätze, sondern nur Tränen. Und JR nahm ihre Fotos auf und klebte diese. Er wollte, dass Männer ihren Beitrag dazu leisteten, indem sie die Fotos der Frauen klebten (Int5). Dieses Projekt veranstaltete er in Brasilien, Liberia, Sierra Leone, Indien und Kambodscha (Int2).

Oft schauten Menschen bei der Arbeit zu und fragen, was die Absicht des Projekts sei. Darauf antwortete JR stets mit: „art - just doing art“ (Int5). JR ist der Meinung, dass die Neugier die Menschen sie dazu motiviert bei JRs Projekten mitzumachen oder sie zu hinterfragen. Und somit wurden diese Projekte mehr: „it becomes a desire, a need, an amor“ (ebd.). Durch Women Are Heros entstand eine neue Dynamik in diesen Gemeinschaften und die Frauen behielten diese Dynamik bei, auch nachdem JR und sein Team gegangen waren, meint JR. Er kehrt immer wieder zu den Orten seiner Ausstellungen zurück und führt in manchen Ländern die Arbeit an seinen Projekten weiter (ebd.).

Wenn JRs Kunst zerrissen oder entfernt wird ist das okay für ihn, da die Kunst nicht ihm, sondern den Menschen auf den Straßen gehört und sie damit machen können was sie wollen (ebd.).

JR ist nicht daran interessiert Waffen und Gewalt mit seiner Kamera aufzunehmen, da dies bereits die Medien machen. Was er mit seiner Kunst zeigen möchte ist das unglaubliche Leben und die Energie. Mit seiner Kunst sieht er diese Dinge. JR macht nur seine Arbeit und geht danach - ohne die Medien darüber zu informieren (Int5). Wenn diese Bescheid wissen wollen, müssen sie selbst hin gehen und die Bevölkerung um eine Erklärung bitten. Dabei entsteht eine Brücke zwischen den Medien und den betroffenen Menschen. JR sagt, dass er nicht vom Ziel angetrieben wird, sondern von dem Weg dorthin (Int4). Mit jeder Ausstellung lässt er sich auf ein neues Abenteuer ein. Dabei weiß er nie genau, wo es ihn hinführen wird (ebd.). Für jedes Projekt fertigt JR einen Film an. Meistens sieht man Fotos im Zeitraffer - aufgenommene Fotos, Bild für Bild. Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte und mit den Filmen haben sie die Möglichkeit auch ohne JR weiterzureisenÏ2.

Die Orte für seine Projekte sucht JR gezielt nach der Aufmerksamkeit der Medien auf. Er möchte die mediale Verzerrung der Realität aufdecken - mit eigenen Augen sehen, was dort wirklich geschieht und diese Seite für andere sichtbar machen. Dabei stößt er oft auf politische Konflikte und wirft mit seiner Kunst Fragen auf. Als Politiker oder Aktivist betrachtet JR sich jedoch nicht. Er sieht sich bloß als Künstler und hat auch keine Absicht dies zu ändern (Int4). Er macht einfach nur Kunst und welche Fragen oder Botschaften er damit hinterlässt, ist dem Betrachter überlassen. Als Künstler, so sagt er im ARTE Interview, darf man nämlich Fehler machen und bestimmte Grenzen überschreiten. Somit hat man eine ganz andere Verantwortung als ein Politiker (ebd.).

Ein weiterer wichtiger Punkt für JR ist, dass er von keiner Marke und keinem Unternehmen gesponsert wird. Das bedeutet, dass er niemanden gegenüber Verpflichtungen hat außer sich selbst und den Menschen vor der Kamera. Man kann also davon ausgehen, dass JR seine Projekte mit wahrem Interesse verfolgt und nicht aus Prestige oder finanziellen Erfolgen (Int5). JR möchte, dass die Porträtierten im Mittelpunkt stehen und nicht er, der Künstler. Er möchte somit, dass die Menschen selbst ihre Geschichten erzählen und ermöglicht ihnen mit seinen Ausstellungen, dass sie weitergetragen werden.

Burda schreibt, JR hat ein großes Talent, getrennte Welten zusammen zu bringen (Int2). In den Projekten, die ich in meinem Essay vorgestellt habe, ist dies gut zu erkennen. Bei Face 2 Face brachte seine Ausstellung Israelis und Palästinenser ein Stück weiter zusammen. Mit seiner Kunst machte er sichtbar, dass in Anbetracht eines Gesichtes Freund und Feind nicht auseinander gehalten werden können. Bei dem Projekt Women Are Heroes zeigte er den Männern und auch den Frauen, was für eine große Rolle Frauen in unserer Welt und in Konflikten spielen und machte deutlich, dass Frauen deswegen mehr geehrt werden sollen.

Allein Kunst kann die Welt natürlich nicht retten. Frauen werden trotzdem in Krisengebieten tendenziell schneller zu Opfern gemacht und es gab wieder und gibt noch immer Konflikte zwischen Israel und Palästina. JRs Antwort darauf lautet: „Meine Kunst verändert nicht die Welt; aber ich hoffe, sie regt dazu an, die Sicht auf die Welt und auf die Menschen zu verändern.“ (Int2). Niemand ist dazu im Stande, die Welt zu ändern, erst recht nicht eine einzelne Person. Dies kann nur funktionieren, wenn viele Menschen zusammen an einem Strang ziehen. Für diesen Zweck hat JR zum Anlass des TED Talks 2011 das Projekt Inside Out ins Leben gerufen. Was so viel bedeuten soll, wie das Innere nach Außen kehren. Damit will er die Menschen dazu aufrufen, ihr Innerstes, ihre Gedanken, ihre Ängste, Wünsche, Träume und all das, was ihnen am meisten am Herzen liegt, zu äußern und der Welt zu zeigen. Jeder kann bei diesem Projekt kostenlos mitmachen und ein Portrait von sich ausdrucken lassen (Int10). Dabei bleibt es uns überlassen, wie wir zusammen die Welt ein Stück lebenswerter machen.

Kommen wir zurück zu dem Zitat am Anfang:„Veränderst du die Sicht auf die Welt, dann veränderst du auch die Welt“. Ich finde, dass dieses Zitat genau das aussagt, was Kunst für JR bedeutet. Er kann die Welt nicht ändern und schon gar nicht retten. Aber er kann mit seiner Kunst auf Missstände hindeuten und Wahrheiten aufdecken. Er kann eine andere Realität aufzeigen, die von den Medien verändert und von der Gesellschaft so aufgenommen wurde, ohne hinterfragt zu werden. Mit seiner Kunst bringt er den Betrachter dazu, gewisse Dinge zu hinterfragen und dann vielleicht sogar zu ändern, ohne dass es ihm von JR aufgezwungen wird. Genau dies ist der Grund, warum ich JR so interessant und bemerkenswert finde; er hat Kunst eine ganz andere Bedeutung gegeben. Durch ihn wird Kunst aktiv - es handelt sich bei seinen Ausstellung nicht um ein bloßes Anschauungsobjekt, das in einem Museum hängt oder ein Zimmer verschönert. JRs Projekte können tatsächlich etwas in der Welt bewegen und uns zu Akteuren machen. Deshalb finde ich es auch sehr wichtig, dass JR bekannter wird und Menschen auf der ganzen Welt von ihm erfahren.

Literaturverzeichnis:

Quellen aus dem Internet

[Int1]: Autor unbekannt (Datum unbekannt): Künstler/Künstlerin JR. http://www.art- in.de/biografie.php?id=940, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int2]: Autor unbekannt (Datum unbekannt): JR, 1.März-29.Juni 2014, http://www.museum- frieder-burda.de/JR.1067.0.html?&shadow=610_06, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int3]: Autor unbekannt (Datum unbekannt): JR, http://www.jr-art.net/jr, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int4]: Bartholmess, Kristin (2011): FRAGEN/005: Aufstand der Bilder - Interview mit dem Street-Art-Künstler JR, (arte Magazin), Aufstand der Bilder - Ein Gespräch über die Macht der Kunst. http://www.schattenblick.de/infopool/kunst/fakten/kffr0005.html, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int5]: JR (2011): My wish: Use art to turn the world inside out, https://www.ted.com/talks/jr_s_ted_prize_wish_use_art_to_turn_the_world_inside_ou t?language=en, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int6]: Autor unbekannt (Datum unbekannt): Expo 2 Rue / 2001-2004, http://www.jr- art.net/projects/expo-2-rue, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int7]: Autor unbekannt (Datum unbekannt): Portraits of a Generation / Paris / 2004-2006, http://www.jr-art.net/projects/portrait-of-a-generation, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int8]: Autor unbekannt (Datum unbekannt): Face 2 Face / Israel & Palestine / 2007, http://www.jr-art.net/projects/face-2-face, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int9]: Autor unbekannt (Datum unbekannt): Women Are Heros / Brazil / 2008-2009, http://www.jr-art.net/projects/women-are-heroes-brazil, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[Int10]: Autor unbekannt (Datum unbekannt): Inside Out / Best Of / since 2011, http://www.jr-art.net/projects/inside-out-project-group-actions, (letzter Zugriff: 01.06.2015)

[...]


1 Siehe hier: https://www.ted.com/talks/jr_s_ted_prize_wish_use_art_to_turn_the_world_inside_out?language=en

2 Siehe: http://www.jr-art.net/videos

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Details

Titel
Kann mit Kunst die Welt verändert werden? Was Kunst für den französischen Künstler JR bedeutet
Hochschule
Zeppelin University Friedrichshafen
Jahr
2015
Seiten
8
Katalognummer
V320155
ISBN (eBook)
9783668193420
ISBN (Buch)
9783668193437
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
JR, Kunst, Kunstprojekte, Graffiti
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Kann mit Kunst die Welt verändert werden? Was Kunst für den französischen Künstler JR bedeutet, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320155

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