Die Behandlung der amerikanischen Kriegsgefangenen im Pazifikkrieg und deren Darstellung in Clint Eastwoods "Letters from Iwo Jima"

Eine kritische Betrachtung


Seminararbeit, 2015

20 Seiten, Note: 12,0

Alex Sorg (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeiner geschichtlicher Rückblick zum Pazifikkrieg

2.1 Geschichtlicher Hintergrund der Schlacht um Iwo Jima

3 Definition von Kriegsgefangenen und geltendes Kriegsrecht
3.1 Die kulturelle Mentalität im Kaiserreich Japan im Hinblick Kriegsgefangene
3.1.1 Statistiken zu den POW Camps:

4 Film Zusammenfassung:
4.1 Szenenanalyse:
4.1.1 Szene 1 (TC 01:07:41- 01:08:22):
4.1.1.1 Szene 2 (TC: 01:21:51 - 01:22:45) und (TC: 01:24:48)

5 Fazit:

6 Literaturverzeichnis:
6.1 Internetquellen:
6.1.1 Andere Quellen:

1 Einleitung

Seit Anbeginn der Menschheit befinden sich die Menschen untereinander im Konflikt. Die extremste Form zwischenmenschlicher Konflikte ist der Krieg.

In jeder kriegerischen Auseinandersetzung kam und kommt es auf beiden Seiten zu Toten, Verletzten und Gefangenen. Der Umgang mit den Kriegsgefangenen war meistens besonders brutal. Die Gründe hierfür sind vielfältig. In dieser Arbeit werden einige dieser Gründe beleuchtet, jedoch diese genau zu erläutern und in der Tiefe wie es angemessen wäre - mit all den psychologischen und sozialen Gründen - würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, da dies allein schon ein eigenes Thema wäre, über das man mehrere Bücher verfassen könnte. Der zweite Weltkrieg bietet mehrere Beispiele von Kriegsgefangenschaft aus unterschiedlichen Nationen. Ich möchte mich jedoch auf den Pazifikkrieg beschränken und werde in dieser Seminararbeit das Thema: „Die Behandlung der amerikanischen Kriegsgefangenen im zweiten Weltkrieg (Pazifikkrieg) und deren Darstellung im Film - „Letters of Iwo Jima“ behandeln. Die Kombination aus geschichtlicher Literatur und einer Filmanalyse erscheint mir sinnvoll, da die historischen Tatsachen betrachtet werden sollen und gleichzeitig ein Spielfilm gewaltiger auf die Sinne wirkt und dem Thema neues Leben einhaucht und das Geschehen den Zuschauern auf eine dargeboten werden kann, dass ein trockenes aufführen von historischer Literatur nicht erreicht. Ebenso ist unser heutiges Bild des zweiten Weltkrieges ganz maßgeblich von Filmen wie diesen geprägt. Der Film ist auch deshalb so interessant, da er zwar von den USA produziert wurde (Clint Eastwood), aber die japanische Perspektive repräsentiert. Im Gegensatz zur Standard "Amerikaner-Manier" wird hier nicht die moralische Überlegenheit der Amerikaner dargestellt - Geschichte wird ja bekanntlich von den Siegern geschrieben, sondern es wird dem Gegner bzw. Feind ein menschliches Gesicht verliehen und gezeigt, dass man gar nicht so viel anders war. Daher ist es interessant wie Eastwood die Behandlung der Kriegsgefangen durch die Japaner im Film „rechtfertigt“. Die Themafrage beschränkt sich auf die Behandlung der amerikanischen Kriegsgefangen direkt nach der Gefangennahme also im Feld bzw. am Kriegsschauplatz. Es macht in Verbindung mit diesem Film nur Sinn, da die Insel letztendlich von den US-Marines eingenommen wurde und es somit keine langfristigen amerikanischen Kriegsgefangen existierten. Dabei werden geschichtliche Quellen untersucht um zu klären ob der Film auch eine authentische Darbietung zu diesem Themenbereich bietet.

Bei der Untersuchung der Themenfrage werden zunächst der geschichtliche Rückblick, wie sich der Krieg im Pazifik und im Besonderen auf Iwo Jima, dargestellt. Anschließend werden die Begriffe Kriegsgefangener oder POW (Prisoner of War) definiert und das damals geltende Kriegsrecht (insbesondere das Genfer Abkommen von 1929) beleuchtet. Danach wird die vorherrschende kulturelle Mentalität im Kaiserreich Japan geschildert und Statistiken die Kriegsgefangene betreffen, untersucht. Schließlich werden zwei Szenen, die Kriegsgefangenschaft darstellen, analysiert. Dabei ist zu beachten, dass die zwei Szenen ein völlig verschiedenes Handeln der Japaner zeigen. Warum dies so inszeniert wurde und was dem Zuschauer dabei vermittelt werden sollte, wird im Verlauf dieser Arbeit geklärt. Auch muss dabei die historische Zuverlässigkeit bzw. Realität im Zusammenhang mit den Szenen untersucht werden.

2 Allgemeiner geschichtlicher Rückblick zum Pazifikkrieg

Der überraschende Angriff durch das japanischen Militär auf den US-Flottenstützpunkt Pearl Harbor1 im Dezember 1941 in Zusammenhang mit der darauf folgenden Kriegserklärung von Japan an Amerika, führte zum Kriegseintritt der USA im zweiten Weltkrieg. Das Verhältnis zwischen diesen beiden Großmächten im Pazifik, hatte sich aufgrund der extremen Machtausdehnung von Japan, stark zugespitzt. Ereignisse wie der Einmarsch in China, die Okkupation der Mandschurei und besonders die Invasion von Französisch-Indochina, führte zu einem Erdöl-Embargo, das von den Vereinigten Staaten verhängt wurde. Nachdem diplomatische Verhandlungen zwischen den USA und dem Kaiserreich Japan scheiterten, entschloss sich Japan für den militärischen Präventivschlag.2 Im Jahre 1942 kontrollierte Japan ein Großteil Südostasiens und stieß Richtung Süden vor.3

Doch dann geriet der Vormarsch nach verlorener Schlacht um die Midway-Inselgruppe zum Erliegen. Die japanische Armee wurde immer mehr in die Defensive gedrängt und fokussierte ihre Kräfte hauptsächlich darin, ihre Positionen zu festigen um nicht weitere Gebiete an die alliierten Truppen (USA, Australien4 ) zu verlieren. Gemeinsam begannen die alliierten Streitkräfte mehrere Vorstöße und hatten die japanische Verteidigung stark zurückgedrängt. Im Juni 1944 begannen die Amerikaner die Eroberung der Marianen- Inselgruppe. Sie war strategisch von großer Bedeutung, da von ihnen aus die japanischen Hauptinseln in Reichweite der US-Kampfflugzeuge lagen. Die amerikanischen Langstreckenbomber konnten nun dem Japanischen Militär und der Industrie schweren

Schaden zufügen.5 Der Einsatz amerikanischer Brandbomben kombiniert mit der Bauweise der japanischen Städte, mit den sehr verbreiteten Holzhäusern, waren fatal für das Kaiserreich. Im Oktober 1944 begann die USA die Schlacht um die philippinische Inselgruppe, wobei Japan in diesem größten Seegefecht, erstmals Kamikaze-Piloten6 einsetzte. Dabei musste es starke Verluste verzeichnen. Die amerikanische Marine versenkte eine Vielzahl japanischer Kriegsschiffe. Für das Kaiserreich Japan bestand seit dem Vorstoß der Alliierten, (Mitte 1944), keine Aussicht mehr auf einen Sieg. Die japanische Wirtschaft und Industrie war bereits in die Knie gezwungen und es herrschte eine Hungersnot auf den Heimatinseln.7

Mit der Okkupation der beiden Inseln Okinawa und Iwo Jima, (Anfang 1945), bereiteten sich die USA auf die Einnahme der japanischen Hauptinseln vor. Bei der Schlacht um die Insel Okinawa, kam es zum größten Kamikaze-Angriff dieses Konfliktes. Über 2.500 japanische Piloten ließen im gesamten Krieg bei Suizid-Einsätzen ihr Leben, ohne den Vormarsch der USA signifikant aufhalten zu können. Im August 1945 fügte Amerika dem Kaiserreich den „Todesstoß“, durch den Abwurf der Atombomben auf die beide Städte Hiroshima und Nagasaki zu. Mehrere Hunderttausend Zivilisten, starben sofort oder noch Jahre später an den Folgen der nuklearen Strahlung. Aufgrund der extrem schlechten Versorgungslage auf den japanischen Inseln und der folgenschweren Zerstörung Hiroshimas und Nagasakis, entschloss sich die japanische Regierungsgewalt, zur bedingungslosen Kapitulation und rief ihre Truppen auf, die Waffen ruhen zu lassen Daraufhin folgte im September 1945 die Unterzeichnung der Kapitulation Japans durch Außenminister Shigemitsu Mamoru und Generalstabschef Umezu Yoshijirô auf einem US-Kriegsschiff in der Bucht von Tokio.8

„Japan verlor in den Kriegen seit 1937 ca. 1,7 Millionen Soldaten und 350.000 Zivilisten. Die Anzahl toter alliierter Soldaten im Pazifikkrieg betrug über 200.000 Mann.“9

2.1 Geschichtlicher Hintergrund der Schlacht um Iwo Jima

Iwo Jima ist eine kleine Vulkaninsel mit etwa 20km² Größe und liegt ca. 1.300 km südlich von Tokio. Dort hatte man zwei große Flugplätze installiert, ein Weiterer war Anfang 1945 gerade in Bau. Sie waren für die Heimatluftverteidigung von besonders bedeutsam, da die Abfangjäger von Iwo Jima, die einfliegenden amerikanischen Bomber vom Typ B-29 effektiv vor dem Mutterland bekämpfen konnten.10 Die Insel wurde aus der Luft 1944 des Öfteren bombardiert. Die Japaner wussten darüber Bescheid, dass die Amerikaner die Insel für strategisch sehr wertvoll hielten, da die Luftangriffe auf das Festland erheblich erleichtert würden und die ein wichtiger Stützpunkt der japanischen Luftabwehr entfallen würde11

Die Insel wurde auf Befehl des Generalleutnant Kurybayashi zu einer schwer einnehmbaren Festung ausgebaut. Die Gesamtzahl der eingesetzten Japaner betrug mehr als 20.000 Mann auf der Insel. Seit Dezember 1944 erfolgten zur Vorbereitung der Erstürmung der US- Marines, 72 Tage andauernde Bombardements. Die tatsächliche Landung erfolgte schließlich ab dem 19.Februar 1945 durch das V Amphibische Korps unter Generalleutnant Holland Smith mit über 30.000 Mann.12 Iwo Jima wurde hart umkämpft, so dass es bis zum 23.Februar dauerte, bis der Gipfel des Suribachi13 eingenommen wurde. Erst um den 26.

März 1945 fielen die letzten Stellungen der Japaner in die Hände der US-Marines. Es gingen dabei nur 216 Japaner in Kriegsgefangenschaft. Auf amerikanischer Seite sind 6.821 Mann gefallen und es wurden 17.272 verwundet. Die Flugplätze auf Iwo Jima dienten nun dem amerikanischen Vormarsch im Pazifikkrieg.14

3 Definition von Kriegsgefangenen und geltendes Kriegsrecht

Allgemeine Definition:

„Als Kriegsgefangene gelten alle in die Hände des Feindes gefallenen Personen, die folgender Kategorien angehören:

- Angehörige von bewaffneten Kräften, Milizen und Freiwilligenkorps[…]
- ein bleibendes von weitem erkennbares Zeichen tragen
- Waffen offen tragen
- bei ihren Operationen die Gesetze und Gebräuche des Krieges einhalten
- Personen, die den bewaffneten Kräften, ohne ihnen anzugehören, wie zivile

Besatzungsmitglieder von Militärflugzeugen Kriegsberichterstatter“[…]15

„Das [Genfer] Abkommen vom 27. Juli 1929 bildete die völkerrechtliche Grundlage für den Umgang mit Kriegsgefangenen im Zweiten Weltkrieg - theoretisch. Praktisch konnte es seine Wirkung [aber] kaum entfalten“16, da einige Staaten gar nicht unterzeichneten oder die bereits unterzeichnet hatten, sich nicht an dieses Abkommen hielten. Das Abkommen, das die Behandlung von Kriegsgefangenen regelt, wurde zwar nach dem Ende des zweiten Weltkrieges in Genf 1949 erneuert, jedoch half das den im Verlaufe des Krieges in Gefangenschaft geratenen Soldaten wenig.

Laut dieser Vereinbarung von 1929, unterstehen die Kriegsgefangenen der feindlichen Macht jedoch aber nicht einzelnen Soldaten oder den Truppenteilen, die sie gefangen nahmen17. Sie müssen jederzeit mit Menschlichkeit behandelt und besonders Gewalttätigkeiten, Beleidigungen und Vergeltungsmaßnahmen an ihnen auszuüben, ist verboten.18 Gefangene haben Anspruch auf Achtung ihrer Person und Ehre19. Jeder Gefangene ist verpflichtet seinen Namen, Dienstgrad und seine Matrikel-Nummer20 anzugeben. Es darf kein Zwang auf die Kriegsgefangenen ausgeübt werden, um Nachrichten über die Lage ihres Heeres oder Landes zu erhalten. Die Kriegsgefangenen, die eine Auskunft hierüber verweigern, dürfen weder bedroht noch beleidigt noch Unannehmlichkeiten bzw. Grausamkeiten oder Nachteile irgendwelcher Art ausgesetzt werden.21 Ebenso verboten sind Kollektivstrafen.22 „Die Kriegsgefangenen sind in möglichst kurzer Frist […]vom Kampfgebiet genügend weit[…]außer Gefahr zu bringen. In einem Gefahrenbereich dürfen vorübergehend nur solche Gefangene zurückbehalten werden, die infolge ihrer Verwundungen oder Krankheiten bei der Rückführung größerer Gefahr ausgesetzt sein würden als beim Verbleib an Ort und Stelle.“23

[...]


1 Vgl. Der zweite Weltkrieg im Pazifik, H.P. Willmott 2001 S. 51ff

2 Präventivschlag ist ein militärischer Erstangriff um dem unmittelbar bevorstehenden feindlichen Angriff zuvorzukommen.(Quelle: http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Pr%E4ventivschlag.html) Hier ist der Präventivschlag gegen Pearl Habor gemeint

3 Vgl. https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/krieg-im-pazifik.html Julian Plenefisch Deutsches Historisches Museum (Stand 25.12.2014)

4 Australien hatte sich mit den USA am Pazifikkrieg stark beteiligt ~ 4 ~

5 Ebd. Julian Plenefish DHM

6 Kamikaze (dt. göttlicher Wind) bezeichnet ein spezielles Ereignis in der japanischen Geschichte des 13. Jhd. Der Begriff hat sich jedoch seit dem zweiten Weltkrieg in den USA und Europa als Synonym für einen Selbstmörderischen Angriff etabliert.

7 Ebd. Julian Plenefish DHM 8 Ebd. DHM

9 Ebd. DHM

10 Vgl. H.P. Willmot: der zweite Weltkrieg im Pazifik, 2001 S. 180-194

11 S.109 in Kriege und Schlachten in Japan von 1922 bis 1945, die Geschichte schrieben - 2012 von Harald Pöcher

12 Vgl. H.P. Willmot: der zweite Weltkrieg im Pazifik, 2001 S. 180-194

13 Der Suribachi ist ein 169 Meter hoher Berg auf der Insel Iwo Jima. Das Foto Raising the Flag on Iwo Jima der US-Mariens entstand dort

14 Ebd. 109

15 http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19490187/index.html

16 http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/188857/genfer-abkommen-von-1929-(Stand 21.11.2014) Verfasser unbekannt siehe: Wirkungslos im zweiten Weltkrieg ebenso auf

http://sicherheitspolitik.bpb.de/index.php?page=Genfer-Konventionen-und-ihre-Zusatzprotokolle Auch in Völkerstrafrecht von Gerhard Werle, Florian Jessberger 2007 unter Genfer und Haager Recht - Seite 699. 2 17 http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000191 Erster Titel - Artikel 2

18 Ebd.

19 Ebd. - Artikel 3

20 Matrikel-Nummer: auch spezifische Kennung die eine Person in einem Personenverzeichnis eindeutig identifiziert

21 Ebd. - Zweiter Titel Artikel 5 auch in Heinz Kirchgeßner, Strafgewalt über Kriegsgefangene nach dem Genfer Abkommen vom 27. Juli 1929, 1931 Artikel 46

22 Ebd. H. Kirchgeßner, Strafgewalt Art. 46

23 Ebd. - dritter Titel Artikel 7

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Behandlung der amerikanischen Kriegsgefangenen im Pazifikkrieg und deren Darstellung in Clint Eastwoods "Letters from Iwo Jima"
Untertitel
Eine kritische Betrachtung
Hochschule
Staatliche Berufliche Oberschule München (FOS/BOS), Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung
Note
12,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V320372
ISBN (eBook)
9783668195622
ISBN (Buch)
9783668195639
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zweiter Weltkrieg, Pazifikkrieg, Kriegsgefangene, Krieg, Videoanalyse, Video, POW, Gefangenschaft, WW2, Filmanalyse, Iwo Jima, Pazifik, Kaiserreich Japan, Kamikaze, USA, Amerika
Arbeit zitieren
Alex Sorg (Autor:in), 2015, Die Behandlung der amerikanischen Kriegsgefangenen im Pazifikkrieg und deren Darstellung in Clint Eastwoods "Letters from Iwo Jima", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320372

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