Diskursanalyse am Beispiel der Berichterstattung der Financial Times während des Irak Krieges


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

29 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung: Projektseminar Finanzmarktdiskurse

2.) Themenumriss der Datebank

3.) Diskursanalyse
3.1.) Die Funktion von Diskurs
3.2.) Wieso soll hier ein Diskursanalyse verwendet werden?

4) Narrative
4.1.) Definition von Narrative
4.1.1.) Narrative Strukturen: Ort und Zeit
4.1.2.) Einrahmen der Narrativen
4.1.3.) Ursache und Reaktion (´cause and effect´)
4.1.4.) Masterplots
4.1.5.) Zusammenfassung
4.2. Interpretationen
4.2.1.) Beziehung Erzähler – Leser

5.) Strukturierung der Narrativen zur Diskursanalyse
5.1.) Form und Funktion der ´Monologen Narrativen´
5.1.1.) Filtern der Narrativen
5.1.2.) Anordnungen innerhalb der Narrativen
5.1.3) Entwicklung der Narrativen
5.2) Simultanität innerhalb der Narrativen
5.3.) Temporalität innerhalb der Narrativen

6.) Strukturmerkmale für die Diskursanalyse der Narrativen
6.1.1.) Diskursfunktionen von Relativsätze
6.1.2.) Narrativfunktionen der Relativsätze

7.) Bearbeitung nach Strukturelementen
7.1.) Thematik.
7.2.) Temporale Strukturierung des Artikel
7.2.1.) Bestimmung der Ereignisse und Ort des Ereignis
7.2.2.) Form und Funktion
7.2.3.) Filtern der Narrative
7.3.) Relativsätze innerhalb der Narrativen
7.4.) Strukturelemente der Narrativen
7.4.1.) Referenten im Artikel
7.4.1.) Fortführen der Narrative durch Referenten
7.5.) Simultanität der Narrative

8.) Mögliche Anwendung auf Artikel des gesamten Irak Krieges

9) Schlussbetrachtungen

Literaturverzeichnis

Anhang
- Transkript: Financial Times Deutschland – Finanzmärkte – Montag 31. März
- Sichtung der Datenbank

1.) Einleitung

Das Projektseminar „Finanzmarktdiskurse“ im Wintersemester 2002/2003 unter der Leitung von Karin Knorr Cetina und Alex Preda wurde darauf ausgelegt die Diskurse des Finanzmarktes im Speziellen zu untersuchen.

Thema dieser Arbeit ist die „Narrative des Finanzmarktes“. Nach Sichtung verschiedener Datenbanken an der Universität Konstanz, entschied ich mich für den Irak Krieg und die Narrative Anwendung in Artikeln der Financial Times Deutschland. Die Sichtung der Datenbank war in den Semesterferien noch nicht abgeschlossen, sondern noch in der Entwicklung. Die Anfänge des Irak - Kriegs auf den Titelseiten der Financial Times Deutschland versprachen einen konkreten Anfang und ein wahrscheinliches Ende. Somit konnte der Umfang der Materialen auf einen geschlossenen Umfang gebracht werden. Wichtig für die Diskursanalyse der Narrativen in den Artikeln war nicht die Geschlossenheit, d.h. Anfang eines Ereignisses und Ende, sondern das Thema. Wie hier später herausgestellt werden soll spielt die Thematik eine wesentliche Rolle für eine narrative Struktur. In dieser Arbeit soll vor allem auf die politischen Ereignisse eingegangen werden sowie auf die Auswirkungen auf den Finanzmarkt. Es soll in dieser Arbeit eine narrative Struktur der Artikel herausgestellt, und eine relevante Repräsentation für die Narrative des Finanzmarktes angestrebt werden.

2.) Themenumriss der Datenbank

In dieser Arbeit soll, wie vorab in der Einleitung erwähnt worden ist, die „Narrative des Finanzmarkts“ als Thema behandelt werden. Um das Material der Datenbank einzugrenzen habe ich Artikel der ´Financial Times Deutschland´, von Anfang der Irak Krise im Jahr 2003 bis hin zum Irak Krieg und das Ende der Diktatur Saddam Husseins im Irak ausgewählt. Die Artikel wurden unter dem Gesichtspunkt der politischen Situation im Irak, sowie die Auswirkungen der politischen Entwicklungen und des militärischen Eingriffs im Nahen Osten, auf den Finanzmarkt ausgewählt. Hierbei standen Artikel auf den Titelseiten der Financial Times Deutschland sowie Artikel der Rubrik ´Finanzmärkte´ im Hauptfokus. Der Umfang des Datenmaterials begrenzt sich auf die Zeit vom 28. Februar 2003, bis zum 17 April 2003. Hierbei ist die Zeit kurz vor der Kriegserklärung der USA gegen den Irak und kurz nach der Einnahme Bagdads, durch Koalitionstruppen der britischen und amerikanischen Armee eingegrenzt. Eine detaillierte Auflistung und Resümee der Artikel werden in den Anhang dieser Arbeit gestellt.

3.) Diskursanalyse

3.1.) Die Funktion von Diskurs

Eine der grundlegenden Funktionen des Diskurses, ist dass Schreiber einer Narrativen genug Informationen über die Umstände der Ereignisse auf die sich die Narrative bezieht bereitstellen. Individuen, Objekte, Länder, etc. müssen möglichst genau gekennzeichnet sein damit der Rezipient mit nur geringem Vorwissen, so weit dies möglich ist, weiß worüber gesprochen wird. Im genauen müssen die Zeichen über die gesamte Geschichte ausgedehnt werden. Die sogenannten Distorsionen und Expansionen müssen in die Geschichte eingeführt werden. Vorraussetzung für Distorsionen ist somit das kollektive Gedächtnis.(R.Barthes 1985; S.132) Hierbei wird der Rezipient in die Arbeit mit einbezogen, er muss kognitiv neue wie auch vorab genannte Referenzen über die Zeit hinaus in Beziehung setzen können. Dem grundlegenden Prinzip des Diskurses, werden so vor allem Relativsätze angestellt welche Informationen aufbereiten und den Rezipient erinnern können. Relativsätze beinhalten entweder bereits erwähnte Informationen, oder neue Informationen. Ein Vorwissen muss bestehen um Informationen auszulassen wenn neue Informationen kommen, wenn beispielsweise angenommen wird das die Referenten dem Leser der Narrativen bekannt sind.

3.2.) Wieso soll hier ein Diskursanalyse verwendet werden?

Das kognitive Interesse dieser Disziplin der Diskursanalyse soll hier kurz erwähnt werden, weniger eine Definition als eine Rechtfertigung für die Diskursanalyse von Texten stellt Robert de Beaugrande in „Text, Discourse and Process“: „A system is considered to be a unity of mutually relevant Elements, whose functions are determined by their respective contributions to the workings of the whole”(Beaugrande 1980; S.2) Roland Barthes formuliert dies als eine Einheit welche es ermöglicht, jede integrierte Ebene von möglichen Rückschlüssen wie Vorwärtssprüngen zu einer Einheit zu verschmelzen. (R. Barthes 1985; S.135) Das gesammelte Datenmaterial muss in ein systematisches Modell übertragen werden. Dieses System stützt sich auf die Stabilität von Texten sowie dem kontinuierlichen Ablauf innerhalb der Texte.

Die Anforderungen an dieses Modell sind, dass der Zustand der Behauptungen reduziert und eine exaktere Repräsentation geschaffen werden soll. Da unsere Gesellschaft auf Informationen basiert müssen Informationen gefiltert und hinterfragt werden. Im Fall des Irak - Kriegs nimmt der Wahrheitsgehalt an Informationen eine besondere Stellung ein, da Informationen in den Händen der Politik liegen und der Manipulation ausgesetzt sind. Dies sollte dennoch ein anderes Thema sein und nicht in dieser Arbeit genau diskutiert werden.

4.) Narrative

Thema dieser Arbeit ist die „Narrative des Finanzmarkt“, es soll vor allem herausgestellt werden in welcher Form eine Narrative in den Artikeln der Financial Times Deutschland zu finden ist. Wie sich die Narrative der Artikel, wenn es überhaupt als solche bezeichnet werden kann, äußert und erzählt wird. Außerdem sollen Formen und Kategorien einer Narrativen festgestellt werden, um später mit den angeführten Unterscheidungen das Material der Datenbank zu untersuchen.

4.1.) Definitionen von Narrative

Narration finden wir in allen Lebensbereichen der Kultur, die verschiedenen Formen der Narrativen überschreiten Gebiete der Literatur, des Filmes, der bildenden Kunst sowie der Berichterstattung. Narration ist transhistorisch sowie transkulturell und ist somit an Sprache und Schrift gebunden, ohne die es keine Narration geben könnte. Um Narration oder ´Erzählungen´ einzugrenzen wird in genres[1] unterteilt, diese genres ermöglichen eine detaillierte Untersuchung und Strukturierung von Narration. Das Kino als Beispiel unterscheidet den Film in mehrere genres, wie den Western, das Melodram, der Avantgardefilm, der ´film-noir´ etc. Innerhalb dieser Unterscheidungen werden für dieses genre typische Strukturen bzw. Elemente des Filmes herausgestellt um eine Kategorisierung zu ermöglichen. Das gleiche gilt für die Formen der Literatur sowie der bildenden Kunst innerhalb der Bilderzählungen. In den nachfolgenden Kapitelen soll dargestellt werden wie Narrativen eingegrenzt werden können, um in einer Diskursanalyse bearbeitet zu werden.

4.1.1.) Narrative Strukturen: Zeit und Ort

Die Narrative ist immer temporal strukturiert, die narrative Zeit ist an Ereignisse innerhalb der Narrativen gebunden, Zeit wird durch die Narrative verändert und beschrieben. „Das menschliche Gehirn strukturiert Zeit automatisch und die Narration trägt dazu bei, Zeit zu beschreiben.“ ( Abbott 2002, S.6) Ort und Zeit sind unmittelbar abhängig von der Narrativen da kausale und temporale Zusammenhänge durch die Narrative beschrieben und miteinander verknüpft werden. Um die Bedeutung eines Ereignis, dass durch die Narrative beschrieben wird zu erfassen, ist es essentiell zu Verstehen. Verständnis ist wiederum gebunden an sprachliche und kontextuelle Rahmenbedingungen. Im Fall der formellen sprachlichen Konventionen wird die Rhetorik als Diskurslinguistik dargestellt. Da Sprache immer der ständige Begleiter des Diskurses ist und hierbei immer das Spiegelbild der Diskursstruktur ist, gibt es zahlreiche Kategorien der Linguistik. Linguistik liefert für die Erzählanalyse eine Organisation nach Ebenen der Phonetik, Phonologie, Grammatik etc.(R. Barthes 1985; S.108) Die verschiedenen Kategorien sollen in dieser Arbeit nicht auf einen Artikel der FTD angewendet werden

„Narrative is the representation of an event or a series of events“ ( Abbott 2002, S. 12)

Ereignisse sind gebunden an Veränderung des Zustandes oder des Ortes mit einem klaren Anfang und einem Ende. Ereignisse sind immer in Relation zum Geschehen zu setzen und folgen einem definiertem Ort - Zeit Rahmen. (Berman/Slobin 1994; S.516)

Die Erzählungen eines Ereignisse sind von Unterscheidungen abhängig, “Die USA waren größter Abnehmer von Öl aus dem Irak“(Mo.17.3. Finanzmärkte) ist eine Beschreibung, „Die USA förderten so und so viel Öl im Jahre X“ wäre eine Narration, das Ereignis im Jahre X wird erzählt. „Narrative is the representation of events, consisting of story and narrative discourse, story is an event or sequence of events (the action), and narrative discourse is those events represented“ (Abbott 2002, S. 15) ´Story´ steht nie unabhängig von Narration, sie wird durch die Narrative konstruiert und beschrieben. Die Unterscheidung zwischen ´story´ und ´event´ wird durch zeitlich - logischem Ablauf der Narrativen bestimmt. Durch eine doppelte temporale Logik wird Bewegung extern sowie intern innerhalb der Narrativen eingefangen.

„Narrative can be characterized as a sequence of clauses whose order mirrors the sequence of events they relate.” (Berman/Slobin 1994; S.6)

Der Ablauf der Erzählung basiert wiederum immer auf Ereignissen, welche aus Mikroereignissen zusammengesetzt werden und das eigentliche Ereignis sukzessiv aufbauen. Die Zusammensetzung von ´events´ und ´story´ wird unterteilt in ´Constituent events´, die dass Fortführen einer story ermöglichen und ´ Supplementary events ´, welche die ´story´ nicht weiterführen sondern Umstände der ´story´ beschreiben.

4.1.2.) Einrahmen der Narrativen

Das Prinzip des Einrahmens[2] einer Narrativen ermöglichen es Geschichten, ´stories´ bzw. Ereignisse in einen temporal strukturierten Ablauf zu setzen und wie in Kapitel 4.3. erwähnt, Ereignisse innerhalb eines Kontext bzw. außerhalb eines Kontexts anzusiedeln.[3] Ziel des Einrahmens soll sein, die Interaktion zwischen Text und Leser zu untersuchen und kognitive Strukturen der Sinngebung im narrativen Spielraum festzusetzen.

Die sogenannte Hypertext Narrative, geht über die Begrenzungen hinaus und bezieht Bilder, andere Quellen der Narrativen mit ein.

4.1.3.) Ursache und Reaktion (´cause and effect´)

Die Narrative ist innerhalb eines Ereignisses das Machtinstrument des Erzählers, hierbei soll nach dem Grund der Dinge gesucht werden um die Ursache eines Ereignisse zu erklären und zu beschreiben. Durch die Strukturierung einer Narrativen wird die Ursache an den Anfang gestellt und die Reaktion folgerichtig durch Narration beschrieben. Wichtig hierbei ist, dass am logischerweise anfangs die Ursache steht dann die Reaktion folgt. Temporaler Ablauf gilt hier wiederum als Leitprinzip. Die Wahrnehmung einer Ursache und die Erläuterung der Reaktion, d.h. die Erklärung, erzeugt eine strukturelle Ordnung innerhalb des Narrativen Ablaufs. Als Normalisierung eines Ereignisses bezeichnet man, „die Ansammlung von Ereignissen in einen narrativen Zusammenhang bringen“ (Abbott 2002; S. 40)[4]

4.1.4.) Masterplots

Unumgängliche allgemeine Wahrheiten werden als ´Masterplots´ bezeichnet. Diese ´Masterplots´ ermöglichen Unterscheidungen innerhalb der Narrativen zu kennzeichnen, wie richtig, falsch etc. ´Masterplots´ können eine Aussage innerhalb der Narrativen verstärken und unterlegen. Je kulturell tiefer die Masterplots in das Geschehen eingebettet sind, desto wichtiger ist deren Bedeutung innerhalb des Geschehens. Hierbei soll die Realität im alltäglichen Leben umschrieben werden. Die Realität wird durch mehrere ´Masterplots´ dargestellt und formiert. (Abbott 2002; S. 44) Um ´Masterplots´ zu kennzeichnen und zu untersuchen spielt das ´genre´ eine essentielle Rolle.

4.1.5.) Zusammenfassung

Um mehrere Narrativen zu unterscheiden und gegenüberzustellen, bedarf es den Fragen wer, wann, wo und wie erzählt. Um auf ein Ganzes zu schließen, müssen die Narrativen getrennt betrachtet werden, d.h. dass sogenannte ´framing´ der Narrativen wird ermöglicht, vor allem durch die Aktualität der Ereignisse. Um eine Narrative zu untersuchen, wird das kognitive Wissen der Kodierungen vorrausgesetzt um beispielsweise einen Text zu dekodieren. Man spricht von `Closure` wenn Erwartungen erfüllt oder Fragen beantwortet sind, d.h. die Kodierungen wurden entschlüsselt. Die Vorraussetzung des Dekodierens ist das alle Merkmale der Narrativen berücksichtigt werden.

Eine Narrative muss nicht enden sondern kann fortgeführt werden und bezieht sich immer auf die Aktualität der Ereignisse. ´Closure´ wird als Begriff der Aufklärung eines Konflikts bzw. einer Frage verwendet, die in einem der zahlreichen Masterplots entstanden ist. Die Ereignisse werden beantwortet und der Abschluss normalisiert wenn offenstehende Fragen bzw. die Narrative hinreichend erklärt wird. (Abbott 2002, S.60)

4.2.) Interpretationen

Die verschiedenen Möglichkeiten der Textinterpretationen sollen zu einem weiteren Verständnis der Narrativen beitragen. Die Interpretationen beziehen sich jedoch nicht nur auf den gesamten Text, sondern auch auf Ereignisse welche innerhalb einer Narrativen beschrieben worden sind und Fragen bereitgestellt haben, um sogenannte ´Masterplots´ zu beantworten. Interpretation wird somit während des Lesens praktiziert um Lücken innerhalb eines Textes mit sinnvollen Interpretationsmustern auszufüllen. “Underreading, like the desire to find interpretive closure in the narratives we encounter daily, is probably rooted in the fact that in life we have to act. In order to act, we need to know what the story is….” (Abbott 2002; S. 85)

Interpretationen von Texten durch Intertextualität, wird angewendet um bereits Geschehenes zu imitieren, die Form wird angepasst und das Geschehen innerhalb des Textes verfolgt.

Intentionelles Lesen beachtet alle Faktoren innerhalb des Textes. Die Validität wie Invalidität eines Textes wird untersucht um Intentionen des Textes zu interpretieren. ( Abbott 2002; S.94) Über den vorliegenden Text hinaus geht ein symptomatisches Lesen, die Dekonstruktion des Textes führt zu einer Interpretation nach der Wahrheit einer Narrativen. Hierbei ist wichtig andere Texte miteinander zu vergleichen und in einen Kontext zu setzen.

„Culture constrains are all narrative. Audiences set limits on what is acceptable and what is unacceptable, and by their response they select which narratives get repeated and which fall away. Nevertheless, departures from cultural norms catch on and enter a cultures narrative pool. How this happens is as mysterious…That audience expectations exert great control over the form and content of narratives as they are disseminated through a society.” (Abbott 2002; S118)

[...]


[1] Der Terminus genre wurde vor allem in der frühen literarischen Kritik angewendet um verschiedene Kategorien von Erzählungen nach Punkten des Plot, der Charakteren bzw. Akteuren, Umgebung, narrative Strukturen etc. zu unterscheiden und gesondert zu betrachten.

[2] Im englischen Sprachgebrauch als „framing narratives“ erwähnt und hier frei übersetzt

[3] Mit dem Prinzip des ´Framings´ wurde durch Erwin Goffmann in „Frame Analysis“ 1974 erstmals eine Form der Untersuchung einer Narrativen erwähnt.

[4] Im englischen Sprachgebrauch wird ´cause and effect´ vor allem im ´cinematic criticism´ benutzt um den Handlungsstrang logisch nachzuverfolgen.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Diskursanalyse am Beispiel der Berichterstattung der Financial Times während des Irak Krieges
Hochschule
Universität Konstanz  (Sozialwissenschaft)
Veranstaltung
Finanzmarktdiskurse
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V32095
ISBN (eBook)
9783638329002
ISBN (Buch)
9783638866354
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit ist eine gute Einführung in die Methodik der Diskursanalyse am Beispiel von mehreren Artikeln der Zeitung.
Schlagworte
Diskursanalyse, Beispiel, Berichterstattung, Financial, Times, Irak, Krieges, Finanzmarktdiskurse
Arbeit zitieren
Magister Artrium Christian Gust (Autor), 2003, Diskursanalyse am Beispiel der Berichterstattung der Financial Times während des Irak Krieges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32095

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