"Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt. Zu den Themen Wissenschaft und Verantwortung in der Komödie


Hausarbeit, 2016
8 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Schriftlicher Leistungsnachweis zur Komödie „Die Physiker“ von F. Dürrenmatt

Fragestellung 3: Arbeiten Sie heraus, inwiefern die Thematik „Wissenschaft und Verantwor- tung“ in dem Stück bearbeitet wird und stellen Sie einen Aktualitätsbezug her. Inwiefern ist die Thematik des Stückes auch heute noch aktuell?

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt entstand 1961 (UA: Zürich, 1962) und spielt im Sanatorium „Les Cerisiers“, in dem die drei Patienten J.W. Möbius, E.H. Ernesti (genannt Einstein), und H.G. Beutler (genannt Newton) untergebracht sind und das von Frl. Dr. M. von Zahnd geleitet wird. Möbius ist von Beruf Physiker und entdeckte bei seinen Forschun- gen u.a. die Weltformel, die eine enorme Macht birgt. Um dieses Wissen vor den Menschen (und somit vor Ausbeutung und Missbrauch) zu schützen, gibt sich Möbius als verrückt aus und rechtfertigt so seine Unterbringung in „Les Cerisiers“. Einstein und Newton entpuppen sich als Agenten zweier Geheimdienste, die hinter Möbius‘ Entdeckungen gekommen sind und nun an sein Wissen und an die damit verbundene Macht gelangen wollen. Jedoch auch die Leiterin des Sanatoriums weiß um Möbius‘ Entdeckungen und will sie für ihre privaten Ziele und Zwecke missbrauchen. Sie hat die Männer dazu manipuliert, die für sie verantwortlichen Kran- kenschwestern zu ermorden, damit ihre jeweiligen Geheimnisse gewahrt bleiben. So gelten die drei Männer wirklich als verrückt und unglaubwürdig, sodass sie v. Zahnds Pläne nicht verhin- dern können.

Geschichtlich einzubetten ist das Stück in die Zeit des Kalten Krieges und des Maueraufbaus in Berlin. Verbunden damit waren Ängste vor einem Atomkrieg, der alle Menschen gleichermaßen betroffen hätte. Die feindliche Gegenüberstellung zweier politischer und militärisch hochent- wickelter und -gerüsteter Mächte verdeutlichte den Menschen, wie zerbrechlich der Friede und wie groß die Gefahr geworden war, nicht nur Kriegsbeteiligten zu schaden, sondern die gesam- te Menschheit im Zuge militärischer Auseinandersetzungen zu zerstören oder ihr die Lebens- grundlage zu entziehen.

Zentrales Thema des Stückes ist somit deutlich die Wissenschaft und der verantwortungsvolle Umgang mit ihren Ergebnissen. Jede der im Stück auftretenden Personen hat ihre eigene Handlungsmotivation und verkörpert eine bestimmte Einstellung bzw. eine Instanz, die im Welt- gefüge eine leitende Rolle einnimmt: während Möbius im Auftrag der Menschheit handelt, ste- hen Einstein und Newton für die (Macht-)Interessen der Streitmächte des Kalten Krieges – die Sowjetunion und die USA – und Frl. Dr. von Zahnd verkörpert das Interesse an individueller Macht und Reichtum. Auch die Instanzen Recht/Justiz, Liebe und Glaube/ Kirche werden durch verschiedene Charaktere repräsentiert.

Ich werde im Folgenden näher auf die Hauptfiguren Möbius, Einstein und Newton sowie Frl. Dr. v. Zahnd eingehen und darlegen, welche Einstellung sie jeweils zum Umgang mit der Wissen- schaft und zu der damit verbundenen Verantwortung haben.

Wie oben erwähnt sieht sich Möbius der Menschheit verpflichtet, handelt mit Vernunft und übernimmt die volle Verantwortung für seine wissenschaftlichen Entdeckungen. Als seinen schlimmsten Fehler sieht er an, die Entdeckung u.a. der Weltformel nicht verschwiegen zu ha- ben (S.49), denn durch seine Entdeckungen wird die Existenz der gesamten Menschheit be- droht (S.74). Mit dem Rückzug ins Irrenhaus macht Möbius den Versuch, sein Wissen zurück- zunehmen (S.74), denn der Untergang der Menschheit sei seiner Meinung nach ein Risiko, dass er nicht eingehen dürfe (S.73). Er spricht der Menschheit die Fähigkeit ab, verantwor- tungsvoll mit seinen Erkenntnissen umzugehen und leitet daraus für sich die Konsequenz ab, sich zurückzuziehen und sein Wissen geheimzuhalten (S.73f). Er bringt persönliche Opfer, un- ter denen er leidet (S.39ff, S.50: „Salomo [...] hat mich mißbraucht, mein Leben zerstört“): er verleugnet nicht nur sein Wissen (S.75: „[...] daß es heute die Pflicht eines Genies ist, verkannt zu bleiben.“), er verlässt auch seine Familie und weist die Liebe Schwester Monikas zurück (S.46), obwohl er diese erwidert (S.47), und tötet sie schließlich. Möbius wird selbst zum Mör- der, um schlimmeres Morden zu verhindern (S.75). Er ist der Überzeugung, es sei die Pflicht der Physiker, die Konsequenzen ihrer Forschungen zu bedenken (S.69), aber auch die Gren- zen der Macht der Physiker zu erkennen (S.74: „Wir wissen einige genau erfassbare Gesetze, [...] der gewaltige Rest bleibt Geheimnis, dem Verstande unzugänglich.“). Er zieht den Verbleib im Irrenhaus dem in der Öffentlichkeit vor und empfindet ihn als Sicherheit vor Ausbeutung (S.73) und als Freiheit, zu denken (S.75). Er hält sich und die zwei Agenten für wilde Tiere, die auf die Menschheit nicht losgelassen werden dürfen (S.76). Möbius erkennt also die Macht und Gefahr der Wissenschaft an und beugt sich der Verantwortung, die er empfindet, und der Vernunft: „Dieser Einsicht habe ich mein Handeln untergeordnet. [...] Die Verantwortung zwang mir einen anderen Weg auf. [...] Die Vernunft forderte diesen Schritt.“ (S.73f)

Einstein, der sich im Laufe des Stückes als Joseph Eisler, Erfinder des Eisler-Effektes, outet, arbeitet für einen sowjetischen Geheimdienst, und möchte Möbius dazu bewegen, seine Ent- deckungen seinem Staat zur Verfügung zu stellen (S.66). Er erkennt zwar die Macht und Konsequenzen der Veröffentlichung von wissenschaftlichen und damit auch Möbius‘ Entdeck- ungen (S.70: „Wir liefern den Menschen gewaltige Machtmittel.“), ordnet sich aber komplett den Politikern seines Landes unter (S.70) und gibt dadurch seine persönliche Macht (sozusagen die Freiheit der Physik bzw. Physiker), einhergehend damit auch seine persönliche Verantwortung, an sie ab (S.73). Dass er selbst und Physiker allgemein so keinen Einfluss auf die Verwendung der Ergebnisse haben, empfindet er als Risiko, dass es einzugehen gilt (S.73).

Newton, der sich seinerseits im Laufe des Stückes als Alec Jasper Kilton, Begründer der Ent- sprechungslehre, zu erkennen gibt, arbeitet für einen amerikanischen Geheimdienst und auch er möchte Möbius‘ Forschungen seinem Geheimdienst zugänglich machen (S.64). Er ist der Meinung, Wissenschaftler leiteten den Fortschritt ein (S.70: „Pionierarbeit“) und ihre Erkennt- nisse müssten der breiten Masse zugänglich gemacht werden (S.68), unabhängig davon, ob diese damit umzugehen versteht oder nicht (S.70). Für ihn bedeutet dies die „Freiheit der Wissenschaft“ (S.70), gleichzeitig weist er damit aber entschieden die Verantwortung für die Folgen dieser Zugänglichkeit von sich (S. 22f, S.70).

Nicht nur die zwei Physiker/Agenten sind hinter den wissenschaftlichen Entdeckungen Möbius‘ her, sondern auch Frl. Dr. Mathilde von Zahnd, die in ihnen das Mittel zum Erlangen und Be- friedigen ihres persönlichen Interesses an Macht und Reichtum sieht (S.85: „Nun werde ich mächtiger sein als meine Väter.“) Ihrer Meinung nach ist grenzenloses Wissen der Weg zur Be- herrschung der Welt (S.82: „Was Salomo gefunden hatte, [..] Mittel zu seiner heiligen Weltherr- schaft“). Sie ist der Meinung, sie handele im Auftrag des König Salomos, der sie dafür auserko- ren hat, in seinem Namen auf der Erde zu herrschen (S.82: „Der goldene König hat mir den Be- fehl gegeben, [...] an seiner Stelle zu herrschen“). Ihre Machtposition plant sie durch die Aus- wertung und Nutzung des Systems aller möglichen Erfindungen und ohne verantwortungsvolle Rücksichtnahme auf die Welt und Menschheit zu untermauern (S.83-85).

Die Thematik des verantwortungsbewussten Umgangs mit der Wissenschaft wird in dem Stück also vielfältig betrachtet. Es werden vier Positionen deutlich:

1. Jeder trägt die Verantwortung für seine Entdeckungen und deren Konsequenzen (Möbius);
2. Wissenschaft hat Macht – wer aber auf die Macht verzichtet, die seine Entdeckungen ihm ermöglichen, ist auch von der persönlichen Verantwortung für sie befreit (Einstein);
3. Wissenschaft ist Allgemeingut und insofern ist jeder Forscher nur dafür verantwortlich, zu forschen (Freiheit der Wissenschaft), aber nicht für die Weiterverwendung und Folgen seiner Entdeckungen zur Verantwortung zu ziehen (Newton);
4. Wissenschaft ist ein Mittel zum Erreichen persönlicher Ziele, auf eventuelle Auswirkungen auf die Menschheit und die Umwelt kann keine Rücksicht genommen werden (v. Zahnd).

Die Auffassungen der vier Charaktere weichen also deutlich voneinander ab und sind unverein- bar, denn nur Möbius ist der Ansicht, jedes Individuum müsse Verantwortung für seine Ent- deckungen übernehmen und habe gegenüber der Menschheit die Pflicht, die Konsequenzen abzuwägen. Betrachtet man die Positionen vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund, wird deut- lich, dass Dürrenmatt die Sorge um die Vernichtung der gesamten Menschheit aufgrund der Blockkonfrontation und dem Ausbau der (Atom-)Waffentechnik im Rahmen des Kalten Krieges in seinem Werk zum Ausdruck bringt. Ein Teil der Welt forscht gegen einen anderen Teil mit dem Ziel, ihn zu besiegen. Ist diese Thematik in der heutigen Zeit überhaupt noch aktuell oder spiegelt das Stück nur die Sicht auf die damalige Welt wider? Im Folgenden werde ich auf die- se Frage eingehen, indem ich mich auf die Forschungsbereiche Immun- und Infektionsbiologie sowie biologische Waffen konzentriere.

Wissenschaft und Technik haben seit der Entstehung des Werks Dürrenmatts enorme Fort- schritte gemacht. Die Welt ist zusammengerückt und betreibt gemeinsam Forschung auf vielfäl- tigen Gebieten. Bspw. die Max-Planck-Gesellschaft hat die „ International Max Planck Research Schools ( IMPRS)“ ins Leben gerufen – Schulen, die junge Doktorand/innen für eine Promotion nach Deutschland holen. Sie kommen aus 85 Ländern der Welt und jährlich arbeiten über 6.000 ausländische Gast- und Nachwuchsforscher an den verschiedenen Max-Planck-Institu- ten, auch Direktoren und (Post-)Doktoranden haben zu großen Teilen einen ausländischen Pass. Ins Ausland schlägt die Max-Planck-Gesellschaft auch dadurch Brücken, dass dort Part- nergruppen gegründet werden, die weltweit vernetzt sind und sich wissenschaftsübergreifend (interdisziplinär) unterstützen und ergänzen.

Die Welt rückt also zusammen, Länder betreiben gemeinsam Forschung statt gegeneinander. Forscher des Max-Planck-Institutes in Garching haben in Kooperation mit einer Universität und einer Technischen Universität in München eine neuartige Röntgenquelle entdeckt, mit der Tu- more in einem Stadium zu erkennen sein könnten, in dem sie sich gut bekämpfen lassen. For- scher des Max-Planck-Institutes in Bad-Nauheim konnten Teile des Mechanismus aufklären, der zur Senkung des Bluthochdrucks führt – Wissen, dass zur Vorbeugung und Therapie von Bluthochdruck von Nutzen sein kann. Eine Forscherin des Max-Planck-Instituts in München hat in Kooperation mit der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York das für das „Wiedemann-Steiner-Syndrom“ verantwortliche Gen im Körper von Mäusen so verändert, dass auch diese die Symptome der Krankheit zeigten – nun können mögliche Therapieansätze er- forscht werden. Das sind nur drei der in der Immun- bzw. Infektionsbiologie durchgeführten Forschungen aus dem Jahr 2015 und es ist schwer, nicht den positiven Nutzen zu sehen, den die Menschheit aus diesen Forschungen ziehen kann und bereits zieht. Krankheiten können vermieden und bekämpft, eventuell sogar ausgelöscht werden, wie bspw. Pockenerreger, denn seit 1979 gilt die Welt als pockenfrei. Impfstoffe sind durch Forschung entstanden und möglich gemacht worden, die gesamte Medizin der heutigen Zeit beruht größtenteils auf Erreger-, Medikamenten- und Wirkstoffforschung. Forschung ist ein wichtiger und nicht wegzudenkender Teil unseres Lebens und unserer Gesellschaft, der sogar Erwähnung im Grundgesetz findet:

„Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“ (Art. 5, Abs. 3, GG)

Damit wird die Freiheit der Wissenschaft deutlich gemacht – sowohl die Freiheit, wissenschaft- lich zu forschen als auch wissenschaftlich zu lehren.

Mit dieser Freiheit, auch wenn sie der Verfassungstreue unterliegt, geht aber auch immer das Risiko einher, Zusammenhänge oder Sachverhalte zu erforschen, die der Menschheit keinen Nutzen bringen, sondern ihr enormen Schaden zufügen können. Beispielsweise Robert Koch entdeckte den Milzbranderreger und eine Methode zur Züchtung von Bakterien, die er zum Wohle der Menschheit einsetzen wollte – unbeabsichtigt ebnete er damit jedoch den Weg zur Herstellung von Biowaffen. 1946 entdeckten die USA Aufzeichnungen einer geheimen japa- nischen Armeeeinrichtung, die Bioforschung betrieb, und die USA nutzen diese, um sich selbst mit der Entwicklung von Biowaffen zu befassen. Die seit 1971 bestehende Biowaffenkonven- tion beinhaltet bislang keine Regelung zur Erforschung und Erprobung „nicht-tödlicher“ Waffen, was bspw. den USA ermöglicht, auf diesem Gebiet Forschung zu betreiben. Biowaffen sind po- tentielle Massenvernichtungswaffen, da sie aus der Natur erhältlich und vergleichsweise ein- fach herzustellen bzw. für den Kampf zu optimieren sind. „Dank“ moderner Forschung ist es auch möglich, eigene Truppen immun zu machen gegen abgefeuerte, antibiotikaresistente Er- reger, sodass nur die bekämpften Truppen unter den Auswirkungen leiden, oder Erreger zu konstruieren, die nur Menschen mit bestimmten Genen bedrohen, Gene, die nur in speziellen Regionen der Erde vorkommen. Gerade durch diese Möglichkeiten stellen biologische Waffen eine enorme Gefahr dar, bspw. wenn sie in die Hände von Terroristen oder anderen Extremis- ten geraten. Meiner Meinung nach kann es durch den technischen Fortschritt, der die welt- weite Vernetzung der Forschungsinstitute über das Internet und die gesamte digitale Speiche- rung der Forschungsdaten ermöglicht, allzu leicht passieren, dass Ergebnisse in falsche Hände geraten und im Rahmen gefährlicher, individueller Pläne ausgebeutet und entgegen der eigent- lichen Intention verwendet werden.

Vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen Lage (Kriege/Auseinandersetzungen in Ly- bien, Syrien, Iran, Irak, Ukraine, Organisation des IS, Flüchtlingsströme, Atomenergie vs. Alter- native Energien, uvm.) empfinde ich die Thematik des Werkes „Die Physiker“ als immer noch äußerst aktuell. Natürlich sehe ich die Vorteile der Forschung und bin dankbar für die Fort- schritte, die bspw. in der Krebsforschung gemacht wurden und für die Möglichkeit, vergleichs- weise unkompliziert mit Freunden am anderen Ende der Welt zu kommunizieren. Gleichzeitig fühle ich mich hilf- und machtlos, wenn ich den Zustand der Welt betrachte, all die Angst, den Hass und die Zerstörung, die durch Waffen und demnach durch Forschung ermöglicht werden.

Natürlich kann niemand voraussehen, in welcher Weise seine Forschungsergebnisse abwei- chend von der anfänglichen Forschungsintention missbraucht werden. Dennoch sehe ich hier die Forscher selbst genauso wie die Politik in der Verantwortung.

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Ende der Leseprobe aus 8 Seiten

Details

Titel
"Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt. Zu den Themen Wissenschaft und Verantwortung in der Komödie
Note
1
Autor
Jahr
2016
Seiten
8
Katalognummer
V320995
ISBN (eBook)
9783668202528
Dateigröße
762 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsch, Die Physiker, Drama, Komödie, Dürrenmatt, Physiker, Verantwortung, Wissenschaft, Ausbeutung, Rettung, Möbius, Newton, Einstein, Zahnd, Aktualität, Macht, USA, Sowjetunion, Kalter Krieg, aktuell
Arbeit zitieren
Katharina Ihme (Autor), 2016, "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt. Zu den Themen Wissenschaft und Verantwortung in der Komödie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320995

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