Griechische Götter in Rom. Der Kult des Apollon


Seminararbeit, 2009

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Apollon
2.1. Geburt/Abstammung
2.2. Eigenschaften Apollons und Bedeutung Delphis
2.3. Attribute/Symbole und Tiere

3. Apollo in Rom
3.1. Herkunft des römischen Apollokultes
3.2. Spezielle Verehrung in Rom
3.3. Apollo und Augustus

4. Zusammenfassung

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis und Tafeln

Einleitung

„Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.“ (Georg Christoph Lichtenberg) – Dies galt auch im alten Griechenland bereits, denn die Weissagungen waren oft dunkel und rätselhaft, die metrische Form erlangten sie nicht selten durch Edle oder Mitglieder eines heiligen Rates, die die Verhältnisse in und um Griechenland genau kannten und die Aussprüche der Wahrsager mit Einsicht und Wohlwollen zu deuten wussten.[1] Denn will man eine Stadt zu einem Zentrum von Kulten machen, darf ein organisiertes Orakelwesen nicht fehlen. Die wohl größte und bedeutendste Orakelstätte der alten Welt war Delphi (Abb. 1, im Westen von Phokis). Doch nicht immer – vor allem Apollon, der Gott des Lichts und Hüter von Kunst und Wissenschaft, machte es erst zum Drehpunkt der antiken Welt, zum Anziehungspunkt für Tausende von Pilgern, zum Zentrum politischer und religiöser Macht. Der Gott der Weissagung aber war noch weit facettenreicher, weshalb neben seiner Verbindung zu Delphi und seiner Abstammung auch all seine Fähigkeiten und Eigenschaften, sowie seine ebenso mannigfaltigen Attribute und Symbole in dieser Arbeit herausgearbeitet werden sollen. Weiterhin will ich meinen Schwerpunkt in die Übertragung des griechischen Apollonkultes auf die römische Welt und seine direkte Umsetzung in Rom, vor allem in Bezug zu Kaiser Augustus, setzen. Stützen werde ich mich hierbei unter anderem auf Quellen und Forschungsliteratur von Apollodoros,[2] Simon,[3] Preller[4] und Maaß.[5] Am Ende der Arbeit soll eine kurze Zusammenfassung folgen, wie Apollon in Rom letztendlich verehrt und der Kult umgesetzt wurde, um dies schließlich in einen Vergleich zum früheren Griechenland zu setzen.

2.Apollon

2.1. Geburt/Abstammung

Leto, die Tochter des Titanen Koios,[6] schlief mit Zeus und wurde deshalb von der eifersüchtigen Hera über die ganze Erde verfolgt, bis sie nach Delos kam (Abb.1, östliche Insel der Kykladen). Hier gebar sie zunächst Artemis und dann Apollon, von der Tochter als Geburtshelferin unterstützt.[7] Der Ort der Entbindung war wohl ursprünglich ein Ort der Fantasie, aber Delos wurde zuletzt von allen Griechen anerkannt. Leto wäre vorher überall zurückgewiesen worden aus Angst vor dem mächtigen Gott, den sie gebären sollte, als ob die ganze Natur in Ehrfurcht zitternd der Geburt entgegensehen würde. Delos hingegen war eine kleine, ganz unfruchtbare Insel, die nichts bot und so auch nichts verlieren konnte.[8] Dies sollte sich nach der Geburt des Apollon ändern, denn „gleich greift er nach Bogen und Kithar und wie er dahinschreitet, der lichte Gott mit den wallenden Locken und den klingenden Pfeilen, strahlt ganz Delos von goldenem Glanze“.[9]

Dies verdeutlicht auch Letos Bedeutung der Nacht, aus der das Licht geboren wurde.[10] Ursprung und Wiege der Religion des Apollon sind schon bei der ältesten Bevölkerung des ältesten Kleinasiens und der griechischen Küsten und Inseln zu suchen und können in drei Gruppen eingeteilt werden. Zunächst erstreckte sich der Kult in der vorhellenischen Zeit von Kleinasien bis nach Kreta – an der westlichen, später von den Griechen kolonisierten Küste von Troja oder Lesbos bis Knidos und Rhodos (Abb. 1). Es zeigten sich später Verzweigungen dieser alten Lichtreligion nach Athen, Theben, Argos oder Messenien auf (Abb. 1, Attika, Böotien, Argolis, Messenien). Die folgenden attisch-ionischen Kulte fanden ihren Mittelpunkt nun frühzeitig in Delos. Der attische Apollon galt durchaus als ionischer Stammgott und hier war auch Euböa ein wichtiges Zentrum, ferner die ionischen Pflanzstädte in Asien, wie zum Beispiel Milet (Abb. 1, südöstlich der Insel Samos). Endlich entwickelte sich drittens der Dienst von Delphi und der nördlichen Stämme - von Thessalien bis in die Gegenden des Olymps, dessen Tempeltal mit den Lorbeerhainen ein alter und wichtiger Mittelpunkt der Apollinischen Religion für Thessalien und Makedonien war.[11]

2.2. Eigenschaften Apollons und Bedeutung Delphis

Apollon ist der griechische Gott der Sonne und des Lichts, doch er verkörpert die Sonne nicht als bloße Erscheinung wie der Gott Helios, sondern als die hervorragendste Kraft der Natur – herrlich, feierlich und erhaben. Das Licht ist der siegreiche Feind von allem Unholden und Widerwärtigen und gleichzeitig die Ursache von allem Schönen und Harmonischen. Apollon ist somit der Lichtgott in Person und die erhabenste Gestalt der griechischen Religion. Sein Charakter ist hochfeierlich, ernst und würdig, was auch sein Kultname Phoibos[12] Apollon zeigt. Phoibos beschreibt dabei die lichte Reinheit und Klarheit seines Wesens, die strahlende Natur des Lichts und die Helligkeit des Gottes.[13] Apollon hingegen steht für den strafenden und rächenden Gott und so den Abwender des Bösen und Widrigen.[14] In dieser Funktion schießt er Pfeile und lässt Blitze zucken[15], als Beispiel für seine verderbende Eigenschaft sind zum Beispiel Trojas Unglück durch den Zorn des Gottes und die Ermordung der Kinder der Niobe zu nennen. Im ersten Fall wollte Apollon zusammen mit Poseidon die Hybris – den Frevelmut – des Laomedon[16] testen. Hierfür nahmen die Götter Menschengestalt an und sagten zu ihm, dass sie die Mauern von Troja für Lohn errichten würden. Als sie aber für die Arbeit keine Entlohnung bekamen, schickte er der Stadt mit seinen Pfeilen die Pest.[17] Niobe jedoch hatte über Leto gelacht, da sie viel kinderreicher war, weshalb diese ihre Zwillinge Artemis und Apollon auf Niobes Kinder hetzte. Die Söhne tötete der Lichtgott auf der Jagd im Kithairon-Gebirge.[18]

Apollon galt weiterhin als Gott, der mit den bösen Jahreszeiten, die seinem lichten Wesen nicht entsprachen, in ferne Gegenden abreiste und bei Erneuerung des Jahres wiederkehrte.[19] Die lichte Jahreszeit des Frühlings und des Sommers war für alle Griechen eine Offenbarung und Rückkehr des Lichtgottes. Seine Feste fielen ebenfalls alle in diese Jahreszeit,[20] denn am 7. des Thargelion[21] wurde er geboren. Sogar jeden Morgen wurde dankend an Apollon gedacht, da er die Finsternis der Nacht erneut weichen ließ[22] und so waren außerdem alle ersten Tage der Monate, die des neu erscheinenden Mondes, dem Gott heilig.[23]

Weiterhin galt er als Herr der Herden und Weiden[24] und manchmal auch als Jäger und Bändiger der wilden Tiere und Beschützer der zarten Lebewesen. In dieser Eigenschaft wurde er oft an der Seite seiner Schwester verehrt, obwohl dieser Charakterzug mehr den Artemiskult dominierte. Als Apollon Genetor – der Erzeuger – wurde auch er, wie seine Zwillingsschwester, bei Vermählungen angerufen und als befruchtender Gott verherrlicht. Doch egal in welcher Funktion er auftrat, „immer ist er wunderschön und unwiderstehlich liebenswürdig, bald in der Einsamkeit die Hirtenflöte blasend oder die Zither rührend, bald jagt er sich mit Nymphen oder spielt mit schönen Knaben“.[25] Seine ewige Jugend war verbunden mit rüstiger Kraft und Dauer, was ihn zum idealen Vorbild und zur göttlichen Obhut aller männlichen Jugend werden ließ und mit der Zeit zum Symbol einer guten bürgerlichen Abkunft wurde. Für gewöhnlich war er also auch in Gymnasien oder Palästren gegenwärtig, denn er gab Ausdauer im Faustkampf, galt als sehr gewandt und schnellläufig und auch im Krieg wurde er als wirksamer Helfer anerkannt und war somit der hilfreich herbei eilende Gott der Schlachten.[26] Gerade diese zuletzt genannten Eigenschaften des Apollo werden später in Rom und für Augustus von Bedeutung sein. Denn wo der Kriegshelfer seinen Feinden entgegentrat, erschien er mit einer furchtbaren, unerbittlichen, alles vor sich niederwerfenden Majestät, die ihn in einer weiteren Bedeutung auch zum Todesgott machte.[27]

Seine wesentlich ausgedehntere Bedeutung hatte Apollon aber im Gegensatz dazu in der Abwehr alles Bösen, als ein Gott des Heils. Des Weiteren war er verantwortlich für Wege und Straßen, für Ein- und Ausgänge und seine schützende Gegenwart vor Türen und in Vorhöfen war durchaus erwünscht.[28] Auch diese Eigenschaft wird uns im Verhältnis des Augustus zu Apollo später noch einmal begegnen.

Es scheint, als wolle die Liste der Eigenschaften, Bedeutungen und Charakterzüge des Lichtgottes gar nicht enden. Beweis dafür ist Apollon Delphinos, der Gott der Häfen und des beruhigten Meeres oder Apollon Lykeios, der Heil allen Flüchtigen und Verbannten bringt. Endlich und besonders hervorzuheben ist die schon kurz genannte Funktion als eigentlicher Heilgott. Er konnte als Gott der Sonne und der heißen Jahreszeiten zwar die meisten Seuchen und sogar die furchtbare Pest senden, aber er war es dennoch, der diese Epidemien wiederum am wirksamsten von den Menschen zu nehmen vermochte und auch der wohl bekannteste Heilbringer der antiken Welt – Asklepios – ist Sohn des Apollon.[29]

Allgemein gesagt sind die Wirkungen des Gottes die, die das Gemüt ergreifen: Musik, Mantik und Kathartik.[30] Ziel dieser Elemente ist die außerordentliche Erregung und musische und poetische Begeisterung, in welcher sich das Göttliche dem menschlichen Geist offenbart und Ekstase und Freude hervorruft. So waren zum Beispiel alle Apollinischen Feste voll von musikalischen und lyrischen Übungen.[31] Was die Weissagung betrifft, so gab es einerseits Priesterinnen des Apollon und eifrige Beförderinnen seines Dienstes wie die Sibyllen, die oft in Höhlen oder Grotten hausten und sich bald von Asien nach Griechenland und später auch nach Italien verbreitet hatten und die von allerlei gegebenen Zeichen und Wundern prophetische Offenbarungen und Auslegungen machten.[32] Doch auch Männer waren andererseits mit dem Gesicht ausgestattet oder es fanden Weissagungen unter Aufsicht eines Priesterkollegiums statt.

Was feststeht ist, dass sich die Reihe der vielen Orakelstätten und Weissagungen in Delphi schließt und vollendet. Dies war das große griechische Hauptorakel (Abb. 2) mit einem stets außerordentlichen und allmächtigen Einfluss.[33] Hier befand sich eine Schlucht und auf dem oberen Felsenplateau strömten kalte Dämpfe aus einem Schlund, dem Omphalos (Abb. 3), welche ekstatische Erregungen hervorriefen. Darüber stand ein großer goldener Dreifuß mit Sitz für die Priesterin – die Pythia.[34] Apollon hatte von Pan die Seherkunst erlernt und kam so nach Delphi. Die Pythonschlange, manchmal auch als eine Art Drache bezeichnet, die das Orakel bewachte, hinderte ihn am Herantreten an den Erdspalt, weshalb er sie tötete und so die Seherstätte übernahm.[35] Delphi und der Omphalos wurden immer mehr zum Mittelpunkt der gesamten Apollinischen Religion und zum „Nabel der Welt“.[36] Dieses war dem Mythos nach schon von Zeus beschlossen, als er zwei Adler von den Enden der Welt her zusammenfliegen ließ und sie sich in Delphi trafen.[37] Nun wallfahrte man eifrig zum Orakel auf den heiligen Straßen – ob vom Olymp, von Athen, von Euböa oder von der Peloponnes[38] - und wenn der Ort vorher eine einsame und unfruchtbare Felsenschlucht war, so kam er durch Apollon zu hohen Ehren[39] und der Gott selbst wurde in Delphi Prophet und Richter über alle Griechen.[40]

Die dritte große Wirkung des Apollon, die Reinigung, äußerte sich in ihm als Versöhner und Erlöser in allen Sünden und Schäden, ob er von natürlichen Krankheiten heilte oder Verbrechen und Schuld vergab – büßende und um Schutz flehende Menschen, die sich an ihn wendeten, erhielten meist Reinigung und Sühnung. Er überstrahlte durch seinen Glanz und seine Klarheit alles Düstere und Böse mit einem milden Licht und war der Erlöser von allem Unreinen,[41] was zum Beispiel auch bei der Heeresreinigung in Rom im Laufe der Arbeit noch einmal deutlich gemacht werden soll.

2.3. Attribute/Symbole und Tiere

Die Symbole des Apollon sind so mannigfaltig wie seine Bedeutungen. So stehen Pfeil und Bogen für den strafenden und rächenden Gott[42] und ein weiteres vorherrschendes Attribut in seinen Händen ist die Kithara, ein Instrument mit einer Wirkung, die alles ergreift und besänftigt und so den Gott der Freude und des Gesanges symbolisiert, aber auch die Flötenmusik wird Apollon oft zugeschrieben.[43] Neben Pfeilen nutzt er als Geschütze ebenfalls die Strahlen der Sonne, des Mondes oder der Gestirne und ist meist Ferntreffer und leitet den Bogen anderer oder stört den Blick von Schützen. Manchmal trägt Apollon ein Schwert bei sich.[44] Der schon genannte Dreifuß gilt als sein Symbol der Weissagung und in diesem Zusammenhang ist ihm auch der Lorbeer heilig, der zum Beispiel in Delphi in einem ganzen Hain neben dem Tempel blühte und neben dem Dreifuß grünte. Seine religiöse Bedeutung ist das Heil durch Weihe und Sühnung, nach denen die Sünden mit den Zweigen vom Körper gefegt wurden, aber auch als Siegerkranz bei Tonkunstwettstreiten kam er zum Einsatz.[45] Zu Apollon gehören die Schwäne, passend zu ihm schimmernde und singende Vögel des Lichts und da auch weiter Gold und Licht homogene Gedanken sind, werden ebenso die goldhütenden Greifen mit ihm verbunden (Abb. 4).[46] Beides sind also heilige Tiere des Gottes und Symbole seines Dienstes, denn er fährt mit ihnen oder wird von Greifen oder fliegenden Schwänen auf seinen Reisen getragen.[47] Der Wolf hingegen ist das Symbol der Mordsühne. Das Reh oder die Hirschkuh, die auch bei Artemis Kulttiere sind, stehen für leichte Bewegungen und schnelle Flucht und auch der Delphin symbolisiert Apollon als Gott der Häfen und des beruhigten Meeres.[48]

[...]


[1] Preller, L., Griechische Mythologie Band 1, Theogonie und Götter, Berlin 1860, S. 219.

[2] Apollodoros, Götter und Helden der Griechen, übers. von Kai Brodersen, Darmstadt 2004.

[3] Simon, E., Apollo in Rom, JdI 93, 1978, S. 202-227 und Simon, E., Die Götter der Römer, München 1990.

[4] Preller, L., Griechische Mythologie Band 1, Theogonie und Götter, Berlin 1860.

[5] Maaß, M., Das antike Delphi: Orakel, Schätze und Monumente, Darmstadt 1993 und Maaß, M., Delphi – Orakel am Nabel der Welt, Karlsruhe 1996.

[6] Sohn von Uranos und Gaia.

[7] Apollodoros, 1, 21.

[8] Preller, L., Griechische Mythologie Band 1, Theogonie und Götter, Berlin 1860, S. 185.

[9] Ebenda, S. 186.

[10] Ebenda, S. 184.

[11] Ebenda, S. 193.

[12] Die Großmutter des Apollon, die Frau des Koios, war die Titanin Phoibe.

[13] Preller, L., Griechische Mythologie Band 1, Theogonie und Götter, Berlin 1860, S. 182.

[14] Ebenda, S. 183.

[15] Apollodoros, 1, 139.

[16] Laomedon war der zweite König von Troja.

[17] Apollodoros, 2, 103.

[18] Ebenda, 3, 46.

[19] Preller, L., Griechische Mythologie Band 1, Theogonie und Götter, Berlin 1860, S. 190.

[20] Ebenda, S. 191.

[21] Entspricht unserem heutigen Monat Mai.

[22] Preller, L., Griechische Mythologie Band 1, Theogonie und Götter, Berlin 1860, S. 192.

[23] Ebenda, S. 187.

[24] Ebenda, S. 207.

[25] Ebenda, S. 208.

[26] Ebenda, S. 209.

[27] Ebenda, S. 210.

[28] Ebenda, S. 211.

[29] Ebenda, S. 212.

[30] Also Musik, Weissagung und Reinigung.

[31] Preller, L., Griechische Mythologie Band 1, Theogonie und Götter, Berlin 1860, S. 213.

[32] Ebenda, S. 216.

[33] Ebenda, S. 218.

[34] Ebenda, S. 219.

[35] Apollodoros, 1, 22.

[36] Maaß, M., Das antike Delphi: Orakel, Schätze und Monumente, Darmstadt 1993, S. 1.

[37] Maaß, M. (Hrsg.), Delphi – Orakel am Nabel der Welt, Karlsruhe 1996, S. 11.

[38] Preller, L., Griechische Mythologie Band 1, Theogonie und Götter, Berlin 1860, S. 194.

[39] Ebenda, S. 185.

[40] Ebenda, S. 191.

[41] Ebenda, S. 220.

[42] Ebenda, S. 222.

[43] Ebenda, S. 215.

[44] Ebenda, S. 223.

[45] Ebenda, S. 224.

[46] Ascherl, J., Jupiter, Juno, Minerva & Co.: Römischen Göttern auf der Spur, Mainz 2007. In diesem Kinderbuch bin ich bei meiner Literaturrecherche auf eine Zeichnung gestoßen, die noch einmal die wichtigsten Attribute des Apollon auf einen Blick zusammengefasst zeigt.

[47] Ebenda, S. 190.

[48] Ebenda, S. 225.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Griechische Götter in Rom. Der Kult des Apollon
Hochschule
Universität Rostock  (Heinrich Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften)
Veranstaltung
Proseminar Götter, Kulte und Religion der Römer
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
21
Katalognummer
V321220
ISBN (eBook)
9783668204652
ISBN (Buch)
9783668204669
Dateigröße
975 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
griechische, götter, kult, apollon
Arbeit zitieren
Katrin Skibbe (Autor), 2009, Griechische Götter in Rom. Der Kult des Apollon, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321220

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