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Das Web 2.0 als Kommunikations- und Sozialisationsinstanz für Jugendliche

Título: Das Web 2.0 als Kommunikations- und Sozialisationsinstanz für Jugendliche

Trabajo , 2016 , 20 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Tatjana Müller (Autor)

Sociología - Niños y adolescentes
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In der vorliegenden Arbeit geht es darum, das Internet im Web 2.0-Zeitalter als Kommunikations- und Sozialisationsinstanz für Jugendliche zu beleuchten und zu diskutieren, welchen Einfluss das Web auf das Kommunikationsverhalten von Heranwachsenden hat.

Welche Möglichkeiten bietet die internetbasierte Kommunikation? Mit welchen Risiken und Gefahren ist diese Art der Kommunikation verbunden? Es geht demnach vor allen Dingen um das Social Web und hier insbesondere um die sozialen Netzwerke als Online-Kommunikationskanäle. Für die Ausarbeitung wurde die Studie „Jugend, Information, (Multi-) Media“ aus dem Jahr 2015 (JIM Studie 2015) herangezogen, die seit 1998 jährlich die Mediennutzung von Heranwachsenden im Alter zwischen zwölf und neunzehn Jahren in Deutschland untersucht.

Zu Beginn wird ein Überblick darüber gegeben, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt. Im Anschluss daran wird das Nutzerverhalten Jugendlicher im Internet skizziert. Hierbei soll deutlich werden, wie häufig und mit welcher Intensität das Internet von Heranwachsenden genutzt wird und welche Online-Aktivitäten präferiert werden. Hieraus wird letztlich die subjektive Wichtigkeit des Webs für die Alltagswelt von Jugendlichen dargelegt.

Das dritte Kapitel thematisiert die Kommunikation Jugendlicher in webbasierten Anwendungen. In diesem Punkt wird das Kommunikationsverhalten Jugendlicher präzisiert und die sogenannte Mediatisierung der Kommunikation aufgegriffen. Schließlich werden die positiven Aspekte und Möglichkeiten wie auch die Gefahren und Risiken im Web näher betrachtet. Die Arbeit schließt mit einem Ausblick.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Problemstellung

2. Jugendliche im Web 2.0

2.1 Was verbirgt sich hinter dem Begriff Web 2.0?

2.2 Web 2.0 – Nutzerverhalten Jugendlicher

2.3 Die subjektive Wichtigkeit des Webs für Jugendliche

3. Das Web zur Kommunikation, als Ressource und Gefahrenraum

3.1 Kommunikationsverhalten Jugendlicher

3.2 Positive Aspekte und Möglichkeiten im Web 2.0

3.3 Gefahren und Risiken im Web 2.0

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht das Internet im Web 2.0-Zeitalter als zentrale Kommunikations- und Sozialisationsinstanz für Jugendliche. Im Fokus steht dabei die Analyse, welchen Einfluss das Social Web und soziale Netzwerke auf das Kommunikationsverhalten Heranwachsender haben und welche Möglichkeiten sowie Risiken mit dieser internetbasierten Kommunikation verbunden sind.

  • Web 2.0 als Raum für Identitätsentwicklung und Sozialisation
  • Analyse des Nutzerverhaltens Jugendlicher anhand der JIM-Studie 2015
  • Gegenüberstellung von Chancen und Risiken digitaler Kommunikation
  • Medienkompetenz als Schlüssel zur Bewältigung von Online-Gefahren
  • Die Rolle sozialer Netzwerke im Alltag Jugendlicher

Auszug aus dem Buch

3.3 Gefahren und Risiken im Web 2.0

Röll unterscheidet direkt beobachtbare Risiken, latente Risiken, die mit einer Veränderung der Weltwahrnehmung einhergehen wie auch Risiken, die sich auf die Art und Weise der Internetnutzung berufen. Die konkret beobachtbaren Risiken unterteilt er nochmals in die drei Bereiche „Content (Inhalt)“, „Contact (Kontakte)“ und „Commerce (Kommerz)“.

Ersteres bezieht sich auf problematische Inhalte zu Themen wie Gewalt, Pornographie oder radikale politische Botschaften. Der zweite Risikobereich meint den leichtsinnigen Umgang mit persönlichen Daten im Netz. Letzteres beinhaltet die Tatsache, dass die Werbeindustrie die Daten von jugendlichen Usern aus sozialen Netzwerken für virales Marketing gebraucht (vgl. Röll 2010, S. 30). Bei Kimmel und Tatsch findet sich dieselbe Klassifizierung, wobei allerdings der Risikobereich „Conduct (Verhalten)“ hinzugetreten ist. In ihren Ausführungen weisen sie darauf hin, dass Jugendliche sowohl auf indirektem (ungewolltem) als auch auf direktem (gewolltem) Weg auf problematische und jugendgefährdende Inhalte stoßen können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Problemstellung: Dieses Kapitel erläutert die zunehmende Bedeutung des Internets für die jugendliche Lebenswelt und definiert die Zielsetzung der Arbeit unter Einbeziehung der JIM-Studie 2015.

2. Jugendliche im Web 2.0: Hier werden der Begriff Web 2.0 geklärt, das spezifische Nutzerverhalten der Heranwachsenden skizziert und die subjektive Relevanz des Mediums für deren Alltag analysiert.

3. Das Web zur Kommunikation, als Ressource und Gefahrenraum: Das Hauptkapitel untersucht das Kommunikationsverhalten, beleuchtet Potenziale für Bildung und Identitätsfindung und analysiert gleichzeitig die Gefahren und Risiken wie Cybermobbing oder Identitätsmissbrauch.

4. Fazit und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Medienbildung, um Jugendliche bei der kompetenten Nutzung des Internets zu unterstützen.

Schlüsselwörter

Web 2.0, Jugendliche, Internetnutzung, Kommunikation, Sozialisation, Identitätsfindung, Soziale Netzwerke, JIM-Studie, Medienkompetenz, Cybermobbing, Online-Risiken, Medienpädagogik, Peergroup, Mediatisierung, Digitale Welt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit dem Internet als zentralem Sozialisations- und Kommunikationsort für Jugendliche im Web 2.0-Zeitalter.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Internetnutzung von Jugendlichen, der Rolle sozialer Netzwerke, dem Einfluss auf die Identitätsbildung sowie den Chancen und Risiken der digitalen Kommunikation.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es, den Einfluss des Internets auf das Kommunikationsverhalten Jugendlicher zu beleuchten und eine differenzierte Gegenüberstellung von Möglichkeiten und Gefahren vorzunehmen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse aktueller empirischer Daten, insbesondere der JIM-Studie 2015.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Untersuchung des Nutzerverhaltens, die Analyse des Kommunikationsverhaltens sowie die explizite Betrachtung von Potenzialen (Bildung, Identität) und Risiken (Cybermobbing, Datenschutz).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Web 2.0, Medienkompetenz, Identitätsbildung, Soziale Netzwerke, Sozialisation und digitale Gefahren.

Warum wird die JIM-Studie 2015 als Referenz herangezogen?

Sie liefert als jährlich durchgeführte Basisstudie repräsentative Kennzahlen zur Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland.

Wie gehen Jugendliche laut Arbeit mit der Privatsphäre um?

Die Studie zeigt ein ambivalentes Bild: Viele Jugendliche geben persönliche Daten bedenkenlos preis, wobei das Sicherheitsgefühl stark von der genutzten Plattform abhängt.

Welche Rolle spielen Eltern und Pädagogen laut der Arbeit?

Sie sind gefordert, vorurteilslos mit dem Medienhandeln der Jugendlichen umzugehen und sie bei der Entwicklung von Medienkompetenz und der Bewältigung von Risiken zu unterstützen.

Final del extracto de 20 páginas  - subir

Detalles

Título
Das Web 2.0 als Kommunikations- und Sozialisationsinstanz für Jugendliche
Universidad
University of Trier
Calificación
2,0
Autor
Tatjana Müller (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
20
No. de catálogo
V321233
ISBN (Ebook)
9783668204430
ISBN (Libro)
9783668204447
Idioma
Alemán
Etiqueta
Web 2.0 Sozialisation Kommunikation Jugendliche Social Web
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Tatjana Müller (Autor), 2016, Das Web 2.0 als Kommunikations- und Sozialisationsinstanz für Jugendliche, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321233
Leer eBook
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