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Der innere Schweinehund. Wie Demotivation entsteht und überwunden werden kann

Titel: Der innere Schweinehund. Wie Demotivation entsteht und überwunden werden kann

Seminararbeit , 2015 , 15 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sven Meschner (Autor:in)

Arbeitswissenschaft / Ergonomie
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In dieser Arbeit geht es darum, wie der sogenannte "innere Schweinehund" entsteht und wie man ihn wieder los wird, besonders im Studienalltag. Hinzu kommen Ratschläge, wie man der Demotivation am besten vorbeugt, da Vorsorge besser ist als Nachsorge.

Jeder Mensch kennt das Phänomen des inneren Schweinehundes. Sei es jung oder alt, Mann oder Frau. Ganz gleich wen man fragt, ob er schon einmal betroffen war, die Antwort ist in den meisten Fällen ein ja. Deshalb ist es noch verwunderlicher, dass jeder Mensch seinen individuellen Schweinehund besitzt. Sei es in der Lernphase vor der Klausur, wobei der Stoff aufgeschoben wird oder das man mal wieder nicht im Fitnessstudio anwesend war.

Woran liegt es, dass der Schweinehund in unterschiedlichsten Ausprägungen auftritt, insbesondere beim Lernen der Studenten und wie können diese damit umgehen?

Anscheinend gibt es nämlich verschiedenste Arten, wie dieses Phänomen zu Stande kommt und den Menschen in seinen Tätigkeiten im Alltag beeinflusst.

Zu Beginn der Arbeit ist der Fokus auf die grundsätzliche Frage gerichtet, wie es überhaupt zu der Thematik der Entstehung des Schweinehundes kommt. In diesem Kapitel wird auf grundsätzliche Faktoren, wie das persönliche Umfeld oder die unsichtbaren Grenzen des Einzelnen genauer eingegangen.

Daraufhin werden zwei Techniken in Kapitel drei behandelt, wie man am besten mit dem Schweinehund umgehen soll, wobei hier der Fokus auf das Leben der Studenten liegt. Außerdem werden im Hinblick auf die Selbstmotivation im Alltag noch weitere Tipps gegeben, womit auch wieder die Situation des Studiums mit einbezogen wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Aufbau

2. Wie entstehen Momente des Schweinehundes?

2.1 Das Umfeld

2.2 Die Persönlichkeit/Ziele des Menschen

2.3 Fehlende Antriebsenergie/Ablenkungen

2.4 Der Perfektionismus

2.5 Die Aufschieberitis

2.6 Unsichtbare Grenzen

3. Die Lösung für den Umgang

3.1 Die positiven Gefühle/Gedanken

3.2 Der Erfolg

3.3 Der Lernprozess

3.4 FLOW

3.5 Neue Gewohnheiten

3.6 Die Salami Taktik/Mini-Maxi-Technik

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Phänomen des inneren Schweinehundes, insbesondere im Kontext von Studierenden, identifiziert dessen Entstehungsursachen und leitet daraus praxisorientierte Strategien zur Steigerung der Selbstmotivation und Produktivität ab.

  • Entstehungsfaktoren von Demotivation und Aufschieberitis
  • Psychologische Aspekte der Persönlichkeit und Zielsetzung
  • Methoden zur aktiven Lerngestaltung und Effizienzsteigerung
  • Konzept des "Flow"-Zustands und dessen praktische Anwendung
  • Techniken zur Etablierung neuer, positiver Gewohnheiten

Auszug aus dem Buch

3.4 FLOW

Der Flow ist ein Prinzip beschrieben von Mihaly Csikszentmihalyi. Dieses Prinzip handelt im Groben von den Herausforderungen denen man sich aussetzt. Somit soll eine Handlung, die in Angriff genommen wird, in gleichem Maße Herausforderung sein, jedoch auch zu den vorhandenen Fähigkeiten passen.

Ein gutes Beispielfeld hierfür ist der Sport. Umso besser der Gegner ist, umso besser muss der Herausforderer sein, um diesen zu schlagen. Ist dies nicht der Fall wird der Herausforderer schnell geschlagen sein, da er wohl noch nicht die benötigten Fähigkeiten dazu besaß, um auf Augenhöhe gegen ihn anzutreten. Das hat zur Folge, dass die Fähigkeiten mit den Herausforderungen auf einer Ebene sein sollten, um den Spaß an der Sache zu haben, beziehungsweise die Motivation dafür. Wird keine Herausforderung wahrgenommen, kommt es sehr schnell zur Unterforderung und bei zu großer Herausforderung zur Überforderung (vgl. von Münchhausen, 2002, S.130f).

Somit soll die Person sozusagen ein Empfinden höchster Motivation erlangen und den Fokus ganz auf die ausgeübten Tätigkeit fokussiert haben (vgl. Hornig, 2013, S.13ff). Dies lässt folgern, dass der Mensch sich stetig weiter entwickeln sollte, um den stetig wachsenden Herausforderungen Herr zu werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Aufbau: Diese Einführung erläutert das universelle Phänomen des inneren Schweinehundes und legt den Fokus auf die Problematik der Selbstmotivation im studentischen Alltag.

2. Wie entstehen Momente des Schweinehundes?: Hier werden psychologische und umfeldbedingte Faktoren wie Perfektionismus, Aufschieberitis und Komfortzonen analysiert, die zur Entstehung von Demotivation führen.

3. Die Lösung für den Umgang: Dieses Kapitel präsentiert diverse Methoden und Techniken zur Überwindung von Antriebsschwäche, darunter Erfolgsbilanzierung, aktives Lernen und die Salami-Taktik.

4. Fazit: Die Arbeit fasst zusammen, dass es keine allgemeingültige Lösung gibt, sondern jeder individuell reflektieren muss, an welchen Punkten der eigene Schweinehund ansetzt.

Schlüsselwörter

Innerer Schweinehund, Selbstmotivation, Studium, Aufschieberitis, Perfektionismus, Flow-Prinzip, Zeitmanagement, Lernaktivitäten, Komfortzone, Zielkonflikte, Gewohnheitsbildung, Erfolgsspirale, Produktivität, Willenskraft, Selbstreflexion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert das Phänomen des "inneren Schweinehundes" und beleuchtet, warum Menschen Momente der Demotivation erleben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die psychologischen Ursachen für Antriebslosigkeit sowie praktische Techniken zur Steigerung der Selbstmotivation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Studierenden konkrete Methoden an die Hand zu geben, um Lernblockaden zu überwinden und effizienter zu arbeiten.

Welche wissenschaftlichen Ansätze werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse verschiedener Autoren zu den Themen Motivation, Flow-Prinzip und Zeitmanagement.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Ursachenanalyse der Demotivation und eine Darstellung spezifischer Bewältigungsstrategien wie die Salami-Taktik.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Selbstmotivation, Lernstrategien, Aufschieberitis und Flow geprägt.

Wie unterscheidet sich die "Salami-Taktik" von der "Mini-Maxi-Technik"?

Während die Salami-Taktik vor allem der chronologischen Planung und Portionierung großer Vorhaben dient, konzentriert sich die Mini-Maxi-Technik explizit auf die Unterscheidung zwischen kleinen aufgeschobenen Aufgaben und größeren Projekten.

Warum spielt die "Komfortzone" laut Autor eine Rolle beim Lernen?

Tätigkeiten außerhalb der Komfortzone lösen laut Autor Unwohlsein aus, was der innere Schweinehund als Ausrede nutzt, um einen von der Erledigung der Aufgabe abzuhalten.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der innere Schweinehund. Wie Demotivation entsteht und überwunden werden kann
Hochschule
Hochschule der Wirtschaft für Management
Note
1,7
Autor
Sven Meschner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V321342
ISBN (eBook)
9783668214118
ISBN (Buch)
9783668214125
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schweinehund demotivations
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sven Meschner (Autor:in), 2015, Der innere Schweinehund. Wie Demotivation entsteht und überwunden werden kann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321342
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Leseprobe aus  15  Seiten
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