Stadtentwicklung Fes - Transformation orientalischer Stadtstrukturen unter dem Einfluss kolonialer und globaler Leitbilder


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

63 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Frühe Stadtgeschichte (bis 1912)
2.1. Ausbreitung des Islams
2.2. Geographische Lage
2.3. Das Netz der Königstädte
2.4. Die Entwicklung von Fes el-Bali bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts

3. Stadtentwicklung in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts
3.1. Die Entstehung der „ville nouvelle“
3.2. Stadtstruktur der „ville nouvelle“
3.3. Soziokulturelle Segregation

4. Stadtentwicklung in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts
4.1. Ursache – Wirkung – Problem?
4.1.1. Abwertung der Altstadt durch Bevölkerungsaustausch
4.1.2. Missverhältnis der Investitionen
4.2. Stagnation der Medina
4.3. Integration der Medina
4.4. Neue Richtlinien der Stadtentwicklung
4.4.1. Stärkung des Rückgrates - verkehrliche Erschließung
4.4.2. Die Frage der Zentralität
4.4.3. Funktionale Reorganisation
4.5. Aktuelle Tendenzen
4.5.1. Ausländische Bevölkerung in den Medinas

5. Resümee
Abbildungsverzeichnis und Nachweis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Darstellung der Transformationsprozesse unter dem Einfluss kolonialer und globaler Leitbilder am Beispiel der Stadt Fes, Marokko. Im ersten Teil der Arbeit werden die städtebauliche Entwicklung vom Gründungsakt bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts sowie die charakteristischen Merkmale der orientalischen Stadt in beispielhafter Form aufgezeigt. Dabei liegt der Fokus auf der Vermittlung der Funktionsweise und den Besonderheiten von orientalischen Städten.

Aufbauend auf diesen Grundlagen werden anschließend die städtebaulichen Interventionen des frühen 20. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit chronologisch vorgestellt sowie die Notwendigkeiten der jeweiligen Planungsszenarien und ihre Auswirkungen und Konsequenzen hinterfragt. Schon während des französischen Protektorats, vor allem aber in den Jahrzehnten danach, hat die Medina von Fes tief greifende Wandlungen erfahren. Dabei wird unter anderem das zentrale Problem des Verfalls der Medina thematisiert, um die diversen Faktoren und Ursachen der Stadtveränderung deutlich machen zu können.

Abschließend werden aktuelle Entwicklungstendenzen mit ihren unmittelbaren Wechselwirkungen auf die soziokulturelle Struktur angesprochen: Die Medina im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter der Globalisierung.

1. Frühe Stadtgeschichte (bis 1912)

1.1. Ausbreitung des Islams

Obwohl man nicht von der christlichen, jüdischen oder buddhistischen Stadt spricht, ist der Begriff „Islamische Stadt“ oder „Orientalische Stadt“ sehr gebräuchlich. Daraus kann man schließen, dass Religion, Kultur, Staatsform und Stadtstruktur sehr eng miteinander verbunden sind.

Um die Entwicklung der Stadt Fes besser nachvollziehen zu können, wird nachfolgend der geschichtliche Kontext zur Zeit der Entstehung des Islams näher dargestellt.

Der Islam ist die jüngste der Weltreligionen, welche durch Mohammed von 610 bis 632 in Mekka und Medina entstanden ist. Der Name Islam, der von Mohammed gewählt wurde, heißt „Eintritt in den Stand des Heils“ oder auch „Hingabe zu Gott“. Mohammed wurde 570 als Abkömmling des in Mekka regierenden Stammes Korarisch geboren. Mit 6 Jahren wurde Mohammed Vollwaise, wuchs zuerst bei seinem Großvater auf und nach dessen Tod bei einem Onkel. Durch die Heirat der Kaufmannswitwe Hadiga im Jahre 595 kam er aus dürftigen Verhältnissen in eine gesicherte Existenz. In jungen Jahren unternimmt er als Kaufmann einige Handelsreisen, auf denen er seine Bildung erweiterte.

Mehr und mehr interessierte er sich für Fragen der menschlichen Sünde und das göttliche Gericht. 610 hatte Mohammad schließlich seine ersten Visionen, die er als Wort Allahs zunächst nur seinem unmittelbaren Umfeld verkündete; später bildeten diese Eingebungen, in Suren gestaltet, den Koran. Nach dem Tod seiner Frau ging er im Juli 622 von Mekka nach Medina, wo er in kurzer Zeit ein religiöses und staatsmännisches Ansehen erhielt. Nachdem er Staatsmann und Heerführer in Medina geworden war, erobert er 630 Mekka. Dadurch, dass er das Zentralheiligtum der arabischen Heiden, die Kaaba, als Wallfahrtsort seiner Religion anerkannte, wurden die Mekkaner bald zu seinen eifrigsten Anhängern. Der Prophet wurde zum Herrscher eines kirchlichen Staates, dem sich immer mehr Stämme anschlossen.

Die welthistorische Bedeutung Mohammeds liegt vor allem darin, dass er die bis zu diesem Zeitpunkt der Weltgeschichte wenig hervorgetretenen arabischen Stämme einte und somit zu einem gewaltigen Kräftereservoir zusammenführte. Durch seine Religionsstiftung gab er dem arabischen Volk nicht nur einen außerordentlichen politischen Auftrieb, sondern er hob es auch auf ein höheres geistiges Niveau. Bisher hatte die Religion der Araber in einer Anzahl von Stammeskulten bestanden. Er führte den absoluten Monotheismus ein und wurde dabei sicherlich von der Religion der Juden und Christen beeinflusst. Er schenkte den Arabern ein heiliges Buch, eine Sammlung der ihm zu Teil gewordenen Offenbarungen, den Koran. Zum Tode Mohammeds umfasste der islamische Machtbereich die gesamte arabische Halbinsel.

Nach dem Tod Mohammeds setzte unter seinem 2. Nachfolger Omar eine gewaltige Expansion des Islams ein. Innerhalb kurzer Zeit wurde ein großer Teil des westlichen Orients unterworfen. Trotz der Expansionsphase kam es innerhalb der verschiedenen Stämme immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die in der Ermordung der nachfolgenden Kalifen gipfelten.[1]

Ungeachtet der inneren Interessenkämpfe und Wirren setzte der Islam seinen Siegeszug fort. Während er im Osten bis zum Indus vordrang, wurden im Westen immer größere Bereiche des byzantinischen Reiches erobert. Sehr bald stand ganz Nordafrika unter islamischer Herrschaft. Im Jahre 711 wurde Spanien erobert.

1.2. Geographische Lage

Aufgrund der topographischen Gegebenheiten ist Fes mit günstigen Standortbedingungen ausgezeichnet. Fes befindet sich in einer am Abbruch eines Hochplateaus gelegenen Mulde, durch die das Wadi Fes verläuft und somit die Region über einen hohen Wasserreichtum verfügt. Somit gab es alle Voraussetzungen für eine natürliche Be- und Entwässerung.

1.3. Das Netz der Königstädte

Nicht nur die Herrscherdynastien haben im Laufe der Geschichte Marokkos mehrfach gewechselt. Gleiches gilt auch für den jeweiligen Herrschersitz des Sultans, für die Hauptstadt. So gibt es in Marokko nicht eine einzige Stadt, die man als unumschränktes administratives, kulturelles und geistiges Zentrum des Landes ansprechen könnte, sondern mehrere. Unter der Dynastie der Idrissiden (788-970) wurde im Jahre 806 Fes gegründet und zur Hauptstadt gemacht. Die berberische Dynastie der Almoraviden (1054-1147) wählte Marrakech ab 1070 zu ihrer Metropole und baute die neue Stadt systematisch aus. Unter den Almohaden (1147-1244) waren dann Marrakech und Rabat die wichtigsten Zentren der Machtausübung. Die folgende Dynastie der Meriniden (1269-1471) residierte von Fes aus, wo unter Abou Youssef Yacoub als Herrschaftsviertel Fes-Jdid, das neue Fes, neben dem bisherigen Fes-el-Bali geschaffen wurde. Die aus dem Draatal kommenden Saadier (1554-1659) machten zunächst Taroudannt zu ihrer Residenz, verlegten sie aber nach nur kurzer Zeit nach Marrakech. Für die Alaouiten schließlich (ab 1659) war unter Moulay Rachid für kurze Zeit Taza die provisorische Hauptstadt, doch unter dem nachfolgenden Moulay Ismail wurde Meknes in gigantischen Ausmaßen zur Hauptstadt ausgebaut. Bereits die Nachfolger residierten dann wieder in Fes, das bis zum Beginn der Protektoratszeit die Kapitale des Landes blieb.

Es sind also im Wesentlichen vier Städte, die als Sitz der Herrscher in der Geschichte Marokkos immer wieder auftauchen: Fes, Marrakech, Rabat und Meknes. Diese vier werden deshalb auch als marokkanische Königsstädte bezeichnet. Wichtig zu erwähnen ist, dass zwar jeweils eine diese Städte Hauptresidenz war; doch erfolgte die Herrschaftsausübung der marokkanischen Sultane in Form einer ständigen Wanderschaft zwischen der Hauptresidenz und den Nebenresidenzen.[2]

Das Wissen über den Hintergrund der vier Königsstädte ist insofern von Bedeutung, da mit jedem Machtwechsel auch eine Verlagerung des Herrschersitzes einher ging und somit die ehemaligen Residenzstädte aufgrund ihres Bedeutungsverlustes in der Entwicklung stark stagnierten.

1.4. Die Entwicklung von Fes el-Bali bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts

Die Stadtgründung von Fes ist im Gegensatz zu Alexandria, Damaskus oder Aleppo nicht auf einen klassisch hellenistisch-römischen Plangrundriss zurückzuführen. Fes geht vielmehr auf den Gründungsakt des islamischen Herrschers Idris zurück, welcher im Nachfolgenden dargestellt werden soll.[3]

Vermutlich siedelten sich schon früh Berberstämme im Bereich der heutigen Stadt Fes an. Die eigentliche Stadtgründung erfolgte am östlichen Ufer des Wadi Fes durch Mulay Idris im Jahre 789, einen von den Abbassiden aus Bagdad vertriebenen direkten Nachkommen des Propheten Mohammed, welchen die lokalen Berberstämme zu ihren Anführer machten.

Sein Sohn Mulay Idriss II . gründete dann im Jahre 808 n. Chr. die Residenzstadt Fes- el Aliya am gegenüberliegenden westlichen Ufer des Wadi Fes und ernannte diese zur Hauptstadt seines von Berbern getragenen Reiches. [Vgl. Abbildung 1]

Gegen Ende des 9. Jahrhunderts bekam Fes bedeutenden Bevölkerungszustrom durch Flüchtlinge aus Kairuan und aus Andalusien, deren Anwesenheit eine kulturelle Blüte einleitete. Die neue Bevölkerung verteilt sich auf beide Flussbänke. Die westliche Stadt sei überwiegend von Arabern, die östliche von Berbern besiedelt worden. Später soll dann die westliche Stadt Flüchtlinge aus Kairouan, die östliche solche aus Andalusien aufgenommen haben. Dementsprechend heißt die Freitagsmoschee der Weststadt „mosquée des Kairouanais“, die der Oststadt „mosquée des Andalous“. Die Grabstätte Idris II., welche neben der Freitagsmoschee der Weststadt gelegen ist, gilt bis heute als eine der heiligsten Stätten des Islams in Marokko.[4]

Bis ins 11. Jahrhundert hinein dürften die beiden Teilstädte von Fes bescheidene Ackerbürgersiedlungen geblieben sein; sie waren je von einem eigenen Mauerring umgeben und ihre Kernbereiche wurden durch den Flusslauf des Wadi Fes voneinander getrennt. Aufgrund immer wiederkehrenden Streites zwischen den beiden Teilstädten und der Grenzlage zwischen dem ägyptischen Fatimidenreich und dem maurischen Omaijadenreich blieb Fes ein Aufschwung verwehrt.

Wenig archäologische Zeugnisse aus der Zeit vor 1000 sind erhalten. Demzufolge existieren keine genauen wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Stadtgrundriss der Gründungsstädte. Lediglich die Hauptmoscheen stehen noch heute am Platz ihrer Vorgängerbauten. Allerdings können der ursprüngliche Verlauf der Stadtmauer und die Standorte der Tore nur hypothetisch rekonstruiert werden. Ein mögliches Szenario stellt die Karte von Stefano Bianca dar. [Vgl. Abbildung 1]

Im 11. Jahrhundert eroberten die aus der Sahara herauf gestoßenen Almoraviden Fes. Unter ihrer Herrschaft erfolgte die endgültige Vereinigung der bis dahin durch separate Stadtmauern getrennten Stadtteile innerhalb eines einzigen Mauergürtels. [Vgl. Abbildung 2]

Im Folgenden bezeichnen wir die durch diesen Akt des Zusammenschlusses im Jahr 1096 hervorgegangene Stadt als Fes el-Bali. Durch die neue räumliche Situation kam es zu einer Aktivierung der den Fluss überbrückenden Verbindungswege als Träger eines lang gezogenen Stadtzentrums. Unter der Herrschaft der Almoraviden behielt Fes seinen Status als Hauptstadt und erfährt eine Zeit der Blüte und des Wachstums.

Dies änderte sich jedoch mit der Machtübernahme durch die Almohaden im 12. Jahrhundert, denn nun wurde Marrakech die Hauptstadt, des sich bis nach Andalusien erstreckenden maurischen Großreichs. Die schon zur Zeit der Almoraviden errichtete Zitadelle, vermutlich im Bereich der heutigen „Kasba Bou Jeloud“, wurde weiter ausgebaut und somit als die Hauptachse der Stadtentwicklung für alle folgenden Jahrhunderte festgelegt. Die Achse spannte sich vom wirtschaftlichen Zentrum der Kisariya im Osten über das religiöse und geistige Zentrum der „mosquée des Kairouanais“ bis hin zum Zentrum für Macht und Herrschaft im Westen.
Dadurch wurde natürlich der Stadtteil der Andalusier in eine periphere Position gestellt; hier siedelten sich Handwerk für eine ländliche Bevölkerung und im Stadtinneren störendes Gewerbe an. Das einseitige Wachstum der Stadt Richtung Westen, welches durch naturräumliche Standortvorteile des Bereiches westlich des Wadi Fes begünstigt wurde, hat zu einer ungleichen Entwicklung der beiden Stadthälften geführt. Der Aufschwung von Fes nahm unter den Almohaden seinen Fortgang. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde ein neuer Mauerring gebaut, dessen Verlauf und Standorte der acht Tore sich im Wesentlichen bis heute nicht mehr änderte.[5]

Der Stadtraum lässt sich zu Beginn des 13. Jahrhundert wie folgt gliedern:

Das Zentrum der Medina besteht aus der zur Universität ausgebauten „mosquée des Kairouanais“, dem Grabheiligtum von Idris II. als dem Ziel vieler Pilger sowie dem dazwischen liegenden Geschäftsbezirk mit der Kisariya und dem angrenzenden Suq. Ein zweiter städtischer Kern, in seiner Bedeutung geringer, erstreckt sich um 1200 östlich des Flusses zwischen der „mosquée des Andalous“ und den nach Westen ins Hauptzentrum führenden Brücken. Beide Zentren waren durch Gassen verbunden, die sich in einem mehr oder weniger geschwungenen Verlauf der Hangneigung anzupassen versuchten. Der Mauerring der Almohaden war sehr großzügig dimensioniert, so dass innerhalb der Mauern noch viel offenes Land, Felder, Gärten und Baumhaine verblieben. Mit zunehmender Bebauung müssen die zu den Feldern führenden Wege zu Wohngassen umgebildet worden sein. Diese Gliederung des Stadtraumes sowie das Straßennetz sind bis heute in der Medina erhalten geblieben.[6] [Vgl. Abbildung 3]

[...]


[1] Vgl. Bianca, Architektur und Lebensform im islamischen Stadtwesen, 1975, S. 18

[2] Müller-Hohenstein, Popp, Marokko, Klett Länderprofile, 1990, S. 124

[3] Vgl. Escher, Wirth, Die Medina von Fes, EGA Heft 53, 1992, S. 14

[4] Vgl. Bianca, Architektur und Lebensform, Artemis Zürich, 1975, S. 83

[5] Vgl. Escher, Wirth, Die Medina von Fes, EGA Heft 53, 1992, S. 16

[6] Vgl. Escher, Wirth, Die Medina von Fes, EGA Heft 53, 1992, S. 16f

Ende der Leseprobe aus 63 Seiten

Details

Titel
Stadtentwicklung Fes - Transformation orientalischer Stadtstrukturen unter dem Einfluss kolonialer und globaler Leitbilder
Hochschule
Brandenburgische Technische Universität Cottbus  (LS Städtebau und Entwerfen)
Veranstaltung
Seminar Transformation orientalischer Stadtstrukturen unter dem Einfluss kolonialer und globaler Leitbilder
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
63
Katalognummer
V32136
ISBN (eBook)
9783638329330
ISBN (Buch)
9783640212217
Dateigröße
9977 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit entstand im Rahmen des Seminars Transformation orientalischer Stadtstrukturen unter dem Einfluss kolonialer und globaler Leitbilder am LS Städtebau und Entwerfen an der BTU Cottbus. Gegenstand der Betrachtungen ist die Stadt Fes in Marokko. Aufgzeigt wird die Stadtentwicklung von der Gründung im 9.Jh. n. Chr. bis in die Gegenwart. Enthält eine Präsentation mit 37 Folien.Diese Arbeit entstand im Rahmen des Seminars Transformation orientalischer Stadtstrukturen unter dem Einfluss kolonialer und globaler Leitbilder am LS Städtebau und Entwerfen an der BTU Cottbus. Gegenstand der Betrachtungen ist die Stadt Fes in Marokko. Aufgzeigt wird die Stadtentwicklung von der Gründung im 9.Jh. n. Chr. bis in die Gegenwart. Enthält eine Präsentation mit 37 Folien.
Schlagworte
Stadtentwicklung, Transformation, Stadtstrukturen, Einfluss, Leitbilder, Seminar
Arbeit zitieren
Nico Schröter (Autor), 2004, Stadtentwicklung Fes - Transformation orientalischer Stadtstrukturen unter dem Einfluss kolonialer und globaler Leitbilder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32136

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