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M-Commerce. E-Commerce mit Mobilgeräten in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme von Chancen, Risiken und zukünftigen Entwicklungen im B2C-Sektor

Title: M-Commerce. E-Commerce mit Mobilgeräten in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme von Chancen, Risiken und zukünftigen Entwicklungen im B2C-Sektor

Research Paper (undergraduate) , 2016 , 21 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Stefan Reinpold (Author)

Business economics - Trade and Distribution
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Diese Studienarbeit zeigt anfangs, worin sich der klassische Onlinehandel (engl. „Electronic-Commerce) vom Handel auf Mobilgeräten (engl. „Mobile-Commerce“) unterscheidet. Danach wird kurz auf die historische Entwicklung eingegangen und erläutert, weshalb eine mobil-optimierte Website die Basis für erfolgreiche B2C-Beziehungen ist und wie Unternehmen feststellen können, ob sich das Angebot einer mobilen Website finanziell lohnt. Gleichzeitig werden technisch bedingte Limitationen aufgezeigt und Chancen bzw. Risiken des mobilen Handels näher erläutert. Zuletzt wird ein Blick in die Zukunft des Onlinehandels geworfen und ein kurzes Resümee gezogen, warum M-Commerce fest in der Strategie jedes erfolgreichen Unternehmens verankert sein sollte.

Der Handel über das Internet hat in den letzten Jahren einen rasanten Aufschwung erlebt. 2014 verwendeten knapp 90 Prozent der 58,8 Millionen Internetnutzer in Deutschland das World Wide Web, um sich über Waren und Dienstleistungen zu informieren. Nicht zuletzt aufgrund der Weiterentwicklung des Web 2.0. erzielten Unternehmen hierzulande 2014 rund 10 Prozent des Gesamtumsatzes online. Allein in Deutschland wurden dabei knapp 43 Milliarden Euro umgesetzt.

Dieser anhaltende Trend wird sich zukünftig vom altbekannten Shopping am Desktop-PC wegbewegen. Die Anzahl von Smartphone-Nutzern in Deutschland hat sich allein in den letzten fünf Jahren mehr als verfünffacht und beläuft sich auf etwa 46 Millionen. Aufgrund des stetig wachsenden Funktionsumfangs von Smartphones hat auch die Nutzung dieser Geräte als mobiles Recherchemittel für Informationen aller Art zugenommen. In vielen Ländern überholte 2015 deshalb die Anzahl der Suchmaschinenanfragen auf Mobilgeräten erstmals das Desktop-Pendant.

Konsequenterweise neigen tendenziell immer mehr Menschen dazu, ihre Käufe ortsunabhängig auf mobilen Endgeräten zu tätigen. Im Jahr 2015 haben bereits 17 Prozent der Onlinekäufer ihre Internetkäufe via Smartphone getätigt - ein Anstieg von 72 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlegende Begriffserklärungen

2.1 Begriffserklärung E-Commerce

2.2 Abgrenzung M-Commerce

3. M-Commerce in der B2C-Praxis

3.1 Die historische Entwicklung des M-Commerce

3.2 Die Website als Basis für erfolgreichen mobilen Handel

3.3 Limitationen des mobilen Handels

3.4 Chancen hinsichtlich des M-Commerce

3.4.1 CMS als Erfolgsfaktor

3.4.2 Hyperpersonalisierung liefert smarte Nutzerdaten

3.4.3 Bargeldlose Bezahlung im Wandel

3.5 M-Commerce bedingte Risiken

3.5.1 Sicherheitsbedenken in Verbindung mit M-Commerce

3.5.2 Markttransparenz als Wettbewerbsfaktor

3.6 Die Zukunft des Onlinehandels

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die Unterschiede zwischen klassischem E-Commerce und mobilem Handel (M-Commerce), beleuchtet die technologischen Voraussetzungen sowie Erfolgsfaktoren und untersucht kritisch die Chancen und Risiken, um Handlungsempfehlungen für Unternehmen zur strategischen Verankerung des M-Commerce abzuleiten.

  • Historische Entwicklung und Einordnung des M-Commerce
  • Die Rolle der Website als Basis für den mobilen Handel
  • Chancen durch Content-Management-Systeme und Hyperpersonalisierung
  • Limitationen und Sicherheitsaspekte im mobilen Zahlungsverkehr
  • Zukunftstrends und Markttransparenz im Wettbewerbsumfeld

Auszug aus dem Buch

3.2 Die Website als Basis für erfolgreichen mobilen Handel

Um die steigende Zahl von Smartphone Nutzern ansprechen zu können ist es für Unternehmen wichtig, diesen eine zentrale Verkaufsplattform zu bieten. Die eigene Homepage als digitale „Visitenkarte“ stellt hierbei ein zentrales Element der Online-Marketing-Strategie dar. Sie ist häufig die erste Anlaufstelle von Kaufinteressenten. Dabei sei außen vor gelassen, ob dieser Besuch nur zu Informationszwecken über das Unternehmen bzw. ein Wunschprodukt dient oder schon ein konkreter Kaufwunsch besteht. Für 2016 wird prognostiziert, dass der Online-Umsatz um mehr als 22 Prozent zunehmen wird. Im Gegenzug besaßen 2014 jedoch nur ein Drittel der Onlineshops in Deutschland bereits speziell für Mobilgeräte optimierten Websites. Wenn nun bei der Internetrecherche potenzielle Kunden aufgrund von Suchmaschinenergebnissen auf die Homepages solcher Shops geleitet werden, finden sie eine falsch dargestellte und schlecht lesbare Seite im Desktop-Format vor. Die mangelnde Benutzerfreundlichkeit resultiert letztendlich in hohen Absprungraten, weil sich die Interessenten nach alternativen Shops umsehen. Rund die Hälfte der Kunden sehen vom Kauf ab, wenn keine mobil-optimierte Website vorhanden ist, obwohl sie das Unternehmen eigentlich mögen. Onlineshops entgehen dadurch massiv Umsätze und sie laufen Gefahr, den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren. Langfristig können solche Unternehmen nicht am Markt überleben.

Die Wichtigkeit einer mobilen Shoppinglösung lässt sich mithilfe von Online-Tools wie Google Analytics evaluieren. Dadurch lässt sich der Besucherstrom auf der eigenen Website messen und bewerten. So können Unternehmen beurteilen, ob es sich finanziell lohnt, eine mobile Website samt Shopping-Lösung anzubieten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt den Aufstieg des Internethandels in Deutschland, den Trend zum mobilen Shopping und legt die Zielsetzung der Arbeit dar.

2. Grundlegende Begriffserklärungen: Definiert E-Commerce und grenzt M-Commerce als spezifische, auf mobile Endgeräte fokussierte Evolutionsstufe des Handels ab.

3. M-Commerce in der B2C-Praxis: Analysiert historische Entwicklungen, technische Anforderungen, Erfolgsfaktoren wie CMS, Risiken wie Sicherheitsbedenken sowie zukünftige Trends im mobilen Markt.

4. Fazit: Fasst zusammen, dass M-Commerce eine essenzielle Wirtschaftskraft darstellt, und betont die Notwendigkeit für Unternehmen, frühzeitig in M-Commerce-Strategien zu investieren.

Schlüsselwörter

M-Commerce, E-Commerce, B2C, Mobile Shopping, Website-Optimierung, Content-Management-System, Hyperpersonalisierung, Mobile Payment, Sicherheit, Datenschutz, Markttransparenz, ROPO-Effekt, Smartphone, Digitalisierung, Online-Marketing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Bedeutung und Implementierung von mobilem Handel (M-Commerce) als strategisches Element für moderne Unternehmen im B2C-Sektor.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten zählen die technische Basis für mobilen Handel, die Optimierung durch CMS, Personalisierungsmöglichkeiten, mobile Zahlungsverfahren und der Umgang mit Sicherheitsrisiken.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, warum M-Commerce fest in die Unternehmensstrategie verankert sein sollte, um im Wettbewerb langfristig erfolgreich zu bleiben.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse unter Einbeziehung aktueller Studien und Statistiken zur Marktentwicklung von M-Commerce und mobilen Nutzerverhalten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die historische Entwicklung, die Notwendigkeit mobil-optimierter Websites, Chancen durch smarte Datennutzung und Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Markttransparenz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe umfassen M-Commerce, Mobile Shopping, Hyperpersonalisierung, Mobile Payment, Sicherheitsbedenken und digitale Unternehmensstrategien.

Wie unterscheidet der Autor zwischen E-Commerce und M-Commerce?

Der Autor definiert M-Commerce als Erweiterung des E-Commerce, die sich primär durch die genutzten Endgeräte (Smartphones/Tablets) und die Ortsunabhängigkeit der Transaktionen abgrenzt.

Welche Bedeutung kommt der Hyperpersonalisierung für den Erfolg im Handel zu?

Sie ermöglicht Unternehmen, Angebote präziser an individuelle Kundenbedürfnisse anzupassen, was den Komfort für den Nutzer erhöht und die Kundenbindung stärkt.

Welche Rolle spielt die Sicherheit bei der Nutzung mobiler Zahlungsdienste?

Sicherheitsbedenken der Nutzer stellen ein zentrales Hemmnis dar; der Autor argumentiert, dass Vertrauen durch technologische Sicherheitsmaßnahmen und bessere Datenschutzrichtlinien gestärkt werden muss.

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Details

Title
M-Commerce. E-Commerce mit Mobilgeräten in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme von Chancen, Risiken und zukünftigen Entwicklungen im B2C-Sektor
College
Hochschule für angewandtes Management GmbH - Campus Neumarkt  (BWL)
Grade
1,3
Author
Stefan Reinpold (Author)
Publication Year
2016
Pages
21
Catalog Number
V321380
ISBN (eBook)
9783668206397
ISBN (Book)
9783668206403
Language
German
Tags
M-Commerce Smartphone B2C
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Reinpold (Author), 2016, M-Commerce. E-Commerce mit Mobilgeräten in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme von Chancen, Risiken und zukünftigen Entwicklungen im B2C-Sektor, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321380
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