Verantwortung für Mitmenschen anhand Annegert Fuchshubers "Karlinchen". Unterrichtsentwurf im Fach Ethik, Förderschule, 5. Klasse


Unterrichtsentwurf, 2015
32 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Thema der Einheit

2. Ziel der Einheit

3. Sequenzen der Einheit

4. Lehrplanbezug

5. Thema der Stunde

6. Stundentyp

7. Ziel der Stunde

8. Teilziele der Stunde

9. Beschreibung der Lerngruppe

10. Individualziel
Schüler I
Schüler C

11. Sachanalyse

12. Lernvoraussetzungen
Verfahrensbezogene Lernvoraussetzungen:
Sachbezogene Lernvoraussetzungen:

13. Didaktisch-methodisches-Konzept
Didaktische Überlegungen

Anhang

Inhaltsangabe "Karlinchen"

Erwartungshorizont Unterrichtsgespräch

Übersicht für Pädagogische Mitarbeiterin

Tafelbilder inkl. Stundenfahrplan

Unterrichtsmaterialien

Token "Puzzelteile" für Belohnungsstunde

Regeln Ethikunterricht

Schülerbeschreibungen

Literaturverzeichnis

Verlaufsplanung

1.Thema der Einheit : Verantwortung für Mitmenschen

2.Ziel der Einheit : Die SchülerInnen beschreiben ihre Verantwortung in verschiedenen Lebensbereichen (Familie, Peer Group, Gesellschaft) und vergleichen sie mit der Verantwortung anderer Personen, um Formen und Motive von Verantwortungsübernahme in verschiedenen Lebensbereichen wahrnehmen zu können, eigenes Handeln entsprechend einzuschätzen und Orientierung für das eigene Handeln zu gewinnen.

3.Sequenzen der Einheit :

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4.Lehrplanbezug: : Kompetenzschwerpunkt Verantwortung (Rahmenrichtlinien Sekundarschule Ethikunterricht Schuljahrgang 5/6)

5.Thema der Stunde : Karlinchen

6.Stundentyp: : Erarbeitungsstunde

7.Ziel der Stunde: Die SchülerInnenbeschreiben, bewerten und reflektieren die Ablehnungder Titelfigur des Filmes "Karlinchen" sowie die Verantwortungsübernahme des "Narren", um verantwortungsbewusstes und verantwortungsloses Handeln gegenüber Fremdenwahrzunehmen, die jeweiligen Folgen abschätzen zu können und für die eigeneHandlungsplanung zu berücksichtigen.

8.Teilziele der Stunde :

TZ1:Die SchülerInnennennen Verhaltensregeln im Unterricht, um diese während desUnterrichtsverlaufes besser einhalten und konzentriertes Arbeiten ermöglichen zu können.

TZ2: Die SchülerInnenordnen Bildkarten und nennen passende Überschriften, umden Inhaltder Geschichte sicher zu kennen und die Problemstellung der Geschichte zu erfassen.

TZ3: Die SchülerInnensetzen sich mit den Handlungen der Figuren im Film "Karlinchen"auseinander, um Empathie für hilfebedürftigeMitmenschen zu entwickeln undverantwortungsbewusstes sowie verantwortungsloses Handeln gegenüber Fremdenwahrzunehmen.

TZ4: Die SchülerInnenarbeiten kooperativ zusammen, um soziale Kompetenzen zu fördern.

TZ5: Die SchülerInnenbewerten, ob die Handlungen der Figuren im Film "Karlinchenverantwortungslos oder verantwortungsvoll waren, um die Geschichte auf Grundlage ihrereigenen Lebenswelt wahrzunehmen und zu reflektieren.

TZ6: Die Schüler reflektieren ihr Verhalten in Bezug auf ihr Lernverhalten und anhand derKlassenregeln , um eine realistische Selbsteinschätzung eigener Fähigkeiten undVerhaltensweisen anzubahnen.

9.Beschreibung der Lerngruppe :

In der fünften Klasse der XXX Schule lernen derzeit ein Mädchen und zehn Jungenim Alter von 10 bis 12 Jahren. Sie haben den Förderschwerpunkt sozial-emotionaleEntwicklung. Die Klasse lernt bereits seit dem 4. Schuljahr zusammen, nur Schülerin A und Schüler Bsind neu hinzugestoßen. Die Lerngruppe wird in den Kernfächern von der Klassenlehrerinunterrichtet. Zusätzlich wird die Klasse von einer pädagogischen Mitarbeiterin unterstützt.Der Ethikunterricht findet in Form von zwei Wochenstunden im Klassenraum der fünftenKlasse statt. Ich unterrichte beide Ethikstunden, eine davon eigenverantwortlich. Die Schülerakzeptieren mich als Lehrperson und stehen dem Unterricht aufgeschlossengegenüber.

Sozialverhalten:

Die fünfte Klasse begegnet den Lehrkräften sehr kommunikativ und freundlich. Der Klassenverband festigt sich zunehmend und es sind erste feste Freundschaften zu beobachten. In der Klasse existieren jedoch auch Abneigungen zwischen einigen SchülerInnen, die in freien oder unstrukturierten Situationen (z.B. in Pausen) zu Konflikten führen können. Bei der Lösung dieser Konflikte sind die SchülerInnen mitunter auf intensive Unterstützung durch die Lehrkräfte und die PM angewiesen.

Die Dienste im Unterricht übernehmen die SchülerInnen gern und verantwortungsbewusst. Feste Strukturen, Rituale und Regeln bieten den Schülern dabei eine Orientierungshilfe während des Unterrichts. Die Regeln und Rituale des Ethikunterrichts haben die SchülerInnen schnell verinnerlicht und fordern sie konsequent ein. Alle Schüler sind dabei auf regelmäßige Rückmeldungen zu ihrem Arbeits- und Lernverhaltenangewiesen.

Lern- und Arbeitsverhalten:

Im Ethikunterricht zeigt sich die Klasse 5gegenüber neuen Unterrichtsthemen sehraufgeschlossen und begeisterungsfähig.Die SchülerInnen sind überwiegend bestrebt, aktivan denUnterrichtsinhalten mitzuwirken und ihr Wissen und ihre Ideen einzubringen. DieSchülerInnen bereichern Unterrichtsgespräche dabei sehr gerne mit persönlichenGeschichten und Erfahrungen aus ihrer Lebenswelt.

DieSchülerInnenverfügen über unterschiedlich lange Konzentrationsspannen, in denen sieruhig und konzentriert arbeiten können. Während der Arbeitsphasen bemühen sich dieSchülerInnen sich die Aufgabenstellungen zu bewältigen. Sie sind dabei in der Lage, Hilfe vonder Lehrerin oder der pädagogischen Mitarbeiterin einzufordern.Die Anteilnahme anUnterrichtsgesprächen ist groß und wird verstärkt, wenn der Unterricht strukturiert,transparent und motivierend geplant wurde. Auf kontroverse Themen und Meinungenreagiert die Klasse häufig sehr impulsiv, daher ist es notwendig die Gesprächsregelnregelmäßig zu wiederholen.

10 Individualziel:

Schüler I

Sozialverhalten

Schüler I ist ein freundlicher, neugieriger Junge. Er lebt nach einem Aufenthalt im Kinderheimgemeinsam mit seinem Bruder bei der Mutter. Ein weiterer Bruder und seine Schwester, welche eine geistige Beeinträchtigung besitzt, leben im Heim. Die Familie wird von einem Einzelfallhelfer sowie einer Familienhilfe unterstützt. Schüler Iist ein fester Bestandteil der Klassengemeinschaft und ein gern gewählter Arbeits- und Spielpartner. Er ist bemüht alle geforderten Regeln umzusetzen und auch gewilltseine Mitschüler dazu anzuhalten. Dies zeigt sich auch in seiner Hilfsbereitschaft gegenüber der Lerngruppe und den Lehrkräften. Meinungsverschiedenheiten versucht Schüler Ivermehrt zunächst verbal zu lösen. Sollte es doch zu körperlichen Auseinandersetzungen kommen, ist Schüler Iin einem anschließenden Gespräch in der Lage, Fehler zuzugeben und daraus zu lernen. Konflikte mit Klassenkameraden haben häufig nachhaltigen Einfluss auf Schüler IsArbeitsverhalten.

Arbeitsverhalten

Im Unterricht arbeitet Schüler Imündlich motiviert mit, äußert gerne seine Meinung zu verschiedenen Unterrichtsthemen und teilt sein Wissen sehr gerne mit seinen Mitschülern, vergisst dabei aber zum Teil die bestehenden Klassenregeln.

Im Ethikunterricht trägt er zu abwechslungsreichen Unterrichtsgesprächen und Diskussionen bei. Mit individueller Unterstützung ist Schüler Iauch bei schriftlichen Aufgaben bemüht den Anforderungen zu entsprechen. Die Aufmerksamkeitsfokussierung auf den Lerngegenstand wird durch die aktive Einbindung seiner Person in das Unterrichtsgeschehen unterstützt. Gelingt ihm eine Aufgabe nicht auf Anhieb, neigt Schüler Izur Arbeitsverweigerung und regelwidrigem Verhalten. Schüler Ikann den Inhalt sowie die Emotionen der Figuren einer Geschichte wahrnehmen und wiedergeben. Durch die wiederholte Beschreibung wichtiger Inhalte einer Geschichte gelingt es Schüler I das ethische Problem wahrzunehmen. Intensive Hilfestellungen durch L. oder PM unterstützen Schüler Idabei, sich in fremde Situationen hineinzuversetzen und somit Gründe für die Handlungen Anderer zu finden sowie Handlungsalternativen zu entwickeln.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Schüler C

Sozialverhalten

Schüler C ist ein aufgeschlossener und aufmerksamer Schüler, der mit seinen Eltern zusammenlebt.Schüler C lernt seit Anfang des Schuljahres gemeinsam mit der Klasse 4. Er hat sich schnell in seine neue Klasse integriert und wird von seinen Klassenkammeraden mittlerweile akzeptiert und gerne als Spielpartner gewählt. Schüler C kennt die bestehenden Klassenregeln und durch immanente Erinnerung an die Regeln gelingt es ihm größtenteils sich an diese zu halten.

Arbeitsverhalten

Schüler C ist bestrebt dem Unterrichtsverlauf aufmerksam und konzentriert zu folgen. Ab und zu ist Schüler C jedoch unaufmerksam und träumt teilweise. Durch gezieltes Ansprechen findet er aber schnell wieder zurück zum Unterrichtsgegenstand.Mündlich erteilte Arbeitsaufträge kann Schüler C gezielt umsetzen. Hilfe fordert er dabei selbstständig ein. Er bearbeitet die Aufgaben dabei ordentlich und zielstrebig und bringt damit eine hohe Anstrengungsbereitschaft bei der Bearbeitung der Aufgaben auf.

Im Ethikunterricht arbeitet Schüler C oft engagiert mit. Er kann den Inhalt und das ethische Problem einer Geschichte wahrnehmen, wiedergeben und die Gefühlslage der Figuren sicher bestimmen. Es gelingt ihm außerdem sich in die Lage anderer Menschen oder fiktiver Figuren hineinzuversetzen und ihre Situation zu beschreiben. Er entwickelt dabei zunehmend passende Handlungsalternativen für diese Menschen und kann die Gründe ihrer Handlungen nachvollziehen.

Individualziel:Schüler C

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

11.Sachanalyse:

Die Philosophie versteht unter dem Begriff Verantwortung,,eine wesentliche Beziehung desMenschen zur Gesellschaft, zur Natur und zu sich selbst." (Sandkühler, 1990, S. 690)DieGrundlage diese Begriffsfassung beruht auf der Annahme, dass der Mensch mit der Fähigkeitder Vernunft ausgestattet ist. Außerdem geht die Philosophie davon aus, dass der Menschin der Lage ist, Handlungen auf Grundlage der Vernunft rational zu bewerten und die Wahlzwischen verschiedenen praktischen Handlungen treffen kann. Mit dieser Wahlmöglichkeitgeht das Bewusstsein für gewisse Verpflichtungen einher. Dieses Bewusstsein hatEinfluss auf die Zielsetzung, denn der Mensch besitzt außerdem die Fähigkeit und dasBemühen, Handlungsfolgen vorauszusehen und abzuschätzen (vgl. Sandkühler, 1990, S. 690).

Durch die Interaktion mit unseren Mitmenschen und das Zusammenleben in einer Gemeinschaftentsteht soziale Verantwortung. Jeder Mensch, der in einer Gemeinschafthandelt, muss sich für eventuelle Folgen seine Handelns rechtfertigen und verantworten. Voraussetzung dafür ist, dass der Mensch zurechnungsfähig ist, da ihm seine gegenwärtige Situation und die Folgen seines Handelns bewusst sein müssen. Entsteht als Folge einer Handlung ein Schaden, so sucht man dafür einen Verantwortlichen, das bedeutet, es gibt einen Menschen, der deterministisch die Ursache dafür ist. Hat nun ein Mensch einen Schaden verursacht (und er ist zurechnungsfähig), so wird er dafür verantwortlich gemacht, da er aus freiem Willen - nicht-deterministisch - gehandelt hat.

Die Voraussetzung für die Wahrnehmung der eigenen Verantwortung gegenüber anderenMenschen ist Empathie.Das Wort Empathie wird vom griechischen empatheia (Einfühlung)abgeleitet. Nach Eward B. Titchener ,,geht die Empathie auf eine Art psychischerNachahmung des Kummers eines anderen Menschen zurück, die dann bei demjenigen selbstdie betroffenen Gefühle auslöst.“ (Müller, 2008, S.7). Empathie kanndurch dieWahrnehmung des Ausdrucksverhaltens des Anderen (ausdruckvermittelteEmpathie) oderdurch die Wahrnehmung der Situation des Anderen (situationsvermittelteEmpathie)ausgelöst werden (vgl. Bischof-Köhler, 2011, S.261). Empathie ist vom Mitgefühl,das für dasSchicksal anderer Menschenempfunden werden kann, ohne dabei die Gefühleselbiger zuteilen, abzugrenzen (vgl. Müller, 2008, S.7).

Um Empathie ausbilden zu können, muss der Mensch in der Lage sein, sich selbst als Person mit einer eigenen Identität wahrzunehmen(vgl. Müller, 2008, S.7). Identität wird von Jürgen Habermas, der diesen Begriff als einer der ersten in die neuere deutschsprachige Diskussion einbrachte, als eine Sammlung retrospektiver Deutungen sowie aller im Verlauf des Lebens bisher vorgenommenen Interpretationenbezeichnet.

Bei der Entstehung der Identität eines Menschen unterscheidet man zwischen der IchIdentität, der personalen Identität und der sozialen Identität (vgl. Goffman 1967, S.133ff).Demnach bewegt sich ein Individuum in einer ständigen Wechselbeziehung zwischenAnpassung und individueller Abwandlung. Die personale Identität bezieht sich auf dieEinmaligkeit eines Individuums. Die soziale Identität bezieht sich auf die Gesamtheit derRollenerwartungen, die ein Individuum im Interaktionsprozess erfüllen muss. Die personaleund die soziale Identität sind somit soziale Produkte(vgl. Goffman 1967, S.9f). Die IchIdentität stellt ein Gleichgewicht zwischen sozialer und personaler Identität her. DieseBalance ist gestört, wenn die Rollenerwartungen der anderen verinnerlicht werden und sichso nicht mehr von der ihm zugeschriebenen sozialen Identität abhebt oder wenn dasIndividuum die Erwartungen der anderen zurückweist und somit die persönliche Identität inden Vordergrund tritt.

Die Voraussetzung, um soziale Verantwortung zu tragen, ist demnach nicht nur dieEntwicklung von Empathie, sondern auch ein Gleichgewicht zwischen sozialer undpersonaler Identität.

Im Film "Karlinchen" (Inhaltsbeschreibung Anhang Abschnitt), der auf dem gleichnamigenBilderbuch von AnnegretFuchshuber basiert, werden die ethischen DimensionenVerantwortung, Empathie und Identität deutlich. Die Menschen und Fabelwesen, denenKarlinchen nach ihrer Vertreibung begegnet, entwickeln durch eine mangelnde oder fehlerhafte Wahrnehmung von Karlinchens Situation nicht genügend Empathie, um ihre Verantwortung gegenüber dem fremden Kind wahrzunehmen, sowie die Folgen ihres verantwortungslosen Verhaltens abzuschätzen. Da die Folgen für Karlinchen durch die unterlassene Hilfe verheerend sein können, sind die Handlungen der Menschen und Fabelwesen als verantwortungslos zu bezeichnen. Grundlage dieser Fehleinschätzung kann eine gestörte Balance zwischen sozialer und personaler Identität sein. Der "Narr" erkennt aufgrund ausreichend entwickelter Empathie Karlinchens bedrohliche Situation und übernimmt Verantwortung für das Wohl des Kindes, indem er sie aufnimmt und ihr somit Schutz, Sicherheit und passende Nahrung anbietet.

Didaktische Reduktion:

Die Unterrichtsstunde konzentriert sich auf die Entwicklung von Empathie für die Situation von Karlinchen, um die Verantwortung eines jeden Menschen für einen anderen Menschen als Teil einer Gemeinschaft zu verdeutlichen. Der Begriff Verantwortung wird dabei als Verpflichtung verstanden, für seine Taten einzustehen und ihre Folgen zu tragen.

Der Lerninhalt der Unterrichtsstunde wird aufgrund der Abstraktheit der Begriffe durch den Film "Karlinchen" in die Lebenswelt der SchülerInnen überführt und veranschaulicht. Die Tatsache, dass es sich bei der Hauptfigur Karlinchen um ein Kind handelt, trägt zu einer Ausbildung empathischer Verhaltensweisen bei den SchülerInnen bei.

12.Lernvoraussetzungen

Verfahrensbezogene Lernvoraussetzungen:

Die SchülerInnen

1. erfassen mündlich erteilte Arbeitsaufträge und setzen diese eigenständig um. (Aufgabenverständnis).

2. hören den Aussagen der Lehrerin und ihren MitschülerInnen während des Unterrichtsgesprächs aufmerksam zu (Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit).

3. Regulieren ihr Verhalten in den verschiedenen Unterrichtsphasen anhand bestehender Klassenregeln (Soziale Kompetenz).

4. sind bereit, Aufgaben entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu lösen (Leistungsbereitschaft).

5. reflektieren ihr Arbeits- und Sozialverhalten kritisch (Reflexivität).

Sachbezogene Lernvoraussetzungen:

Die SchülerInnen

6. können den Inhalt einer Geschichte wahrnehmen und wiedergeben.

7. können das ethische Problem einer Geschichte wahrnehmen und beschreiben.

8. können die Emotionen eines Menschen in einer Geschichte wahrnehmen und beschreiben.

9. können sich in das Erleben anderer hineinversetzen und mögliche Gründe für ihre Handlungen, Gefühle und Entscheidungen benennen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Verantwortung für Mitmenschen anhand Annegert Fuchshubers "Karlinchen". Unterrichtsentwurf im Fach Ethik, Förderschule, 5. Klasse
Hochschule
Staatliches Seminar für Lehrämter Halle  (Staatliches Seminar für Lehrämter Halle)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
32
Katalognummer
V321440
ISBN (eBook)
9783668281011
ISBN (Buch)
9783668281028
Dateigröße
1446 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verantwortung, mitmenschen, annegert, fuchshubers, karlinchen, unterrichtsentwurf, fach, ethik, förderschule, klasse
Arbeit zitieren
Maria Schmidt (Autor), 2015, Verantwortung für Mitmenschen anhand Annegert Fuchshubers "Karlinchen". Unterrichtsentwurf im Fach Ethik, Förderschule, 5. Klasse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321440

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