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Die Bilanz der Zukunft? Menschliche Werte im Unternehmen und Gemeinwohl-Bilanz

Titel: Die Bilanz der Zukunft? Menschliche Werte im Unternehmen und Gemeinwohl-Bilanz

Masterarbeit , 2012 , 152 Seiten , Note: 12 Punkte

Autor:in: Paul Ettl (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Auf Grund eines persönlichen Schlüsselerlebnisses, das Paul Ettl am Beginn seiner Arbeit erzählt, war er auf der Suche nach einer Möglichkeit, die nicht-monetären Erfolge seiner eigenen Firma in einer neuen Art einer Bilanz darzustellen. Im Buch "Gemeinwohl-Ökonomie" von Christian Felber hat er die Idee einer Gemeinwohl-Bilanz kennengelernt, die genau das - und vieles mehr - erfüllt: Eine Darstellung eines Unternehmens in Bezuig auf die "menschlichen Werte" (Menschenwürde, Solidarität, Ökologische Nachhaltigkeit, Soziale Gerechtigkeit, Demokratische Mitbestimmung und Transparenz) in Referenz zu den Stakeholdern (Lieferanten, GFeldgeber, Mitarbeiter, Eigentümer, Kunden, Produkte, Mitunternehmen und gesellschaftliches Umfeld).

Paul Ettl beschreibt in seiner Arbeit auch die 17 Indikatoren, nach denen eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt werden kann, beschäftigt sich aber auch mit der Kritik daran und mit Alternativen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG / PROBLEMSTELLUNG

1.1 PERSÖNLICHES SCHLÜSSELERLEBNIS

1.1.1 Investition in Hardware

1.1.2 Investition in Mitarbeiter

1.1.3 Human-Bilanz als Lösung?

1.2 WERTE IN DER WIRTSCHAFT

1.2.1 Menschliche Werte und Werte in der Wirtschaft

1.2.2 Problem „innerliche Kündigung“

1.2.3 Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung

2 GEMEINWOHL-ÖKONOMIE

2.1 GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG DES GEMEINWOHL-ÖKONOMIE-GEDANKENS

2.1.1 Aristoteles

2.1.2 Thomas von Aquin

2.1.3 Fugger

2.1.4 Bayerische Verfassung von 1946

2.1.5 Aktiengesellschaften

2.1.6 Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie

2.2 DIE GEMEINWOHL-MATRIX VON CHRISTIAN FELBER

2.2.1 Kriterien / Indikatoren

2.2.2 Negativ-Kriterien

2.2.3 Ziel und Zweck einer Gemeinwohl-Bilanz

2.2.4 Gemeinwohl-Bericht und Gemeinwohl-Bilanz

3 PROZESS DER GEMEINWOHL-BILANZ-ERSTELLUNG

3.1 INDIKATOR A1: ETHISCHES BESCHAFFUNGSWESEN

3.1.1 Hintergrund:

3.1.2 Ziel

3.1.3 Definition

3.1.4 Abstufung und Messung

3.1.5 Umsetzung

3.1.6 Gemeinwohlbericht und GRI

3.2 INDIKATOR B1: ETHISCHES FINANZMANAGEMENT

3.2.1 Hintergrund

3.2.2 Ziel

3.2.3 Abstufung und Messung

3.2.4 Umsetzung

3.3 INDIKATOR C1: ARBEITSPLATZQUALITÄT UND GLEICHSTELLUNG

3.3.1 Hintergrund

3.3.2 Ziel

3.3.3 Abstufung und Messung

3.4 INDIKATOR C2: GERECHTE VERTEILUNG DER ERWERBSARBEIT

3.4.1 Hintergrund

3.4.2 Ziel

3.4.3 Abstufung und Messung

3.5 INDIKATOR C3: FORDERUNG UND FÖRDERUNG ÖKOLOGISCHEN VERHALTENS DER MITARBEITER

3.5.1 Hintergrund

3.5.2 Ziel

3.5.3 Abstufung und Messung

3.6 INDIKATOR C4: GERECHTE EINKOMMENSVERTEILUNG

3.6.1 Hintergrund

3.6.2 Ziel

3.6.3 Abstufung und Messung

3.7 INDIKATOR C5: INNERBETRIEBLICHE DEMOKRATIE UND TRANSPARENZ

3.7.1 Hintergrund

3.7.2 Ziel

3.7.3 Überlegungen dazu

3.7.4 Abstufungen und Messungen

3.7.5 Unternehmensspezifische Besonderheiten

3.7.6 Umsetzung

3.7.7 Soziokratie

3.8 INDIKATOR D1: ETHISCHES VERKAUFEN

3.8.1 Hintergrund

3.8.2 Ziel

3.8.3 Abstufung und Messungen

3.9 INDIKATOR D2: SOLIDARITÄT MIT MITUNTERNEHMEN

3.9.1 Hintergrund

3.9.2 Ziel

3.9.3 Abstufungen und Messungen

3.10 INDIKATOR D3: ÖKOLOGISCHE GESTALTUNG DER PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

3.10.1 Hintergrund

3.10.2 Ziel

3.10.3 Abstufungen und Messungen

3.10.4 Umsetzung

3.11 INDIKATOR D4: SOZIALE GESTALTUNG DER PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

3.11.1 Hintergrund

3.11.2 Ziel

3.11.3 Abstufungen und Messungen

3.11.4 Umsetzung

3.12 INDIKATOR D5: ERHÖHUNG DES SOZIALEN UND ÖKOLOGISCHEN BRANCHENSTANDARDS

3.12.1 Hintergrund

3.12.2 Ziele

3.12.3 Abstufungen und Messungen

3.12.4 Umsetzung

3.13 INDIKATOR E1: SINN UND GESELLSCHAFTLICHE WIRKUNG DER PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

3.13.1 Hintergrund

3.13.2 Ziele

3.13.3 Abstufungen und Messungen

3.13.4 Umsetzung

3.14 INDIKATOR E2: BEITRAG ZUM GEMEINWESEN

3.14.1 Hintergrund

3.14.2 Ziele

3.14.3 Definitionen

3.14.4 Abstufungen und Messungen

3.14.5 Umsetzung

3.15 INDIKATOR E3: REDUKTION ÖKOLOGISCHER AUSWIRKUNGEN

3.15.1 Hintergrund

3.15.2 Ziele

3.15.3 Abstufungen und Messungen

3.15.4 Umsetzung

3.16 INDIKATOR E4: MINIMIERUNG DER GEWINNAUSSCHÜTTUNG AN EXTERNE

3.16.1 Hintergrund

3.16.2 Ziele

3.16.3 Abstufungen und Messungen

3.17 INDIKATOR E5: GESELLSCHAFTLICHE TRANSPARENZ UND MITBESTIMMUNG

3.17.1 Hintergrund

3.17.2 Ziele

3.17.3 Abstufungen und Messungen

3.17.4 Unternehmensspezifische Besonderheiten:

4 FÜHRUNG UND MOTIVATION

4.1 FÜHRUNGSSTIL

4.2 DAS FÜHRUNGS-KONTINUUM NACH TANNENBAUM/SCHMIDT

4.3 BEDENKEN

4.3.1 „Mitarbeiter wollen nicht mitbestimmen und haben auch nicht die Kompetenz dazu!“

4.3.2 „Mitarbeiterbeteiligung dauert zu lange, da haben wir ja keine Zeit mehr fürs Geschäft! Wir sind doch keine Quatschbude!“

4.3.3 „Ich als Führungskraft/ Unternehmer trage die Verantwortung. Die Mitarbeiter sind da fein raus. Ich halte meinen Kopf hin und die wollen entscheiden?“

4.4 FÜHRUNGSSTILE UND GEMEINWOHL-BILANZ

5 ERFAHRUNGEN BEI DER GEMEINWOHLBILANZ-ERSTELLUNG IN DER PRAXIS

5.1 ETTL-SOFTWARE

5.2 GÖTTIN DES GLÜCKS

5.3 BIT-SERVICE SALZBURG

5.4 SPARDA-BANK MÜNCHEN

5.5 CHRISTIAN RÜTHER, UNTERNEHMENSBERATER

6 KRITISCHE WÜRDIGUNG

6.1 KRITIK

6.1.1 Michael Hödl

6.1.2 Julius Raab Stiftung / Rene Schmidpeter

6.2 ALTERNATIVE ANSÄTZE

6.2.1 ISO 9000 Normenreihe

6.2.2 ISO 26000

6.2.3 GRI (Global Reporting Initiative)

7 SCHLUSSFOLGERUNGEN

8 ANHANG

8.1 DIE UMFRAGE DER BERTELSMANN-STIFTUNG

8.2 LISTE DER BETRIEBE, DIE 2011 EINE GEMEINWOHL-BILANZ ERSTELLT HABEN

8.2.1 Bilanzen mit externen Audits:

8.2.2 Bilanzen mit Peer-Audits:

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Konzept der Gemeinwohl-Bilanz als Instrument für Unternehmen, um menschliche Werte in den Fokus ihres wirtschaftlichen Handelns zu stellen und ihren Beitrag zum Gemeinwohl systematisch zu erfassen, zu dokumentieren und weiterzuentwickeln.

  • Methodische Analyse der 17 Indikatoren der Gemeinwohl-Matrix.
  • Untersuchung der Umsetzbarkeit in verschiedenen Unternehmensgrößen (EPU, KMU bis Großbetriebe).
  • Kritische Würdigung des Konzepts gegenüber anderen Standards wie ISO 9000, ISO 26000 und GRI.
  • Darstellung praktischer Erfahrungen durch Fallbeispiele bereits bilanzierender Unternehmen.
  • Analyse des Zusammenhangs zwischen Unternehmensführung, Motivation und Gemeinwohl-Bilanzierung.

Auszug aus dem Buch

1.1.2 Investition in Mitarbeiter

Ein Jahr später habe ich viel in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert und sie zu (teuren) Schulungen (teilweise in Deutschland) geschickt. Die Mitarbeiter waren dadurch nicht nur auf dem neuesten Stand des Wissens, sondern auch hoch motiviert.

Die Kosten dieser Schulungen (ebenfalls in der Höhe von ca. 7.000 Euro) waren in der GuV wohl sichtbar, nicht aber in der Bilanz. Dort war nur ein Ergebnis sichtbar, das deutlich unter dem vom Vorjahr lag. Da es für Mitarbeiter bzw. für die Qualifizierung von Mitarbeitern aber keinen dem Anlagenverzeichnis ähnlichen Anhang der Bilanz gibt, war diese Investition in Menschen der Bank nicht sofort sichtbar und brachte die Frage auf, was denn los sei, dass das Ergebnis hinter dem vom Vorjahr zurückgeblieben ist.

Natürlich konnte ich meinem Betreuer in der Bank die Ursache darstellen, beim maschinell durchgeführten Bilanzvergleich, wie er von Banken gemacht wird, geht dieser Aspekt aber vollkommen unter.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG / PROBLEMSTELLUNG: Der Autor schildert seine persönlichen Erfahrungen mit klassischen Bilanzierungsmodellen, bei denen Investitionen in Mitarbeiter unsichtbar bleiben, was zur Motivation führt, die Gemeinwohl-Bilanz zu untersuchen.

2 GEMEINWOHL-ÖKONOMIE: Dieses Kapitel erläutert die historische Entwicklung des Gemeinwohl-Gedankens und detailliert die Gemeinwohl-Matrix von Christian Felber inklusive ihrer Indikatoren und Kategorien.

3 PROZESS DER GEMEINWOHL-BILANZ-ERSTELLUNG: Dies ist das Hauptkapitel der Arbeit, in dem jeder der 17 Indikatoren einzeln hinsichtlich Hintergrund, Zielen, Messung und Umsetzung analysiert wird.

4 FÜHRUNG UND MOTIVATION: Der Autor beleuchtet die Rolle von Führungsstilen sowie Bedenken von Führungskräften und Mitarbeitern im Kontext von Mitbestimmung und Transparenz.

5 ERFAHRUNGEN BEI DER GEMEINWOHLBILANZ-ERSTELLUNG IN DER PRAXIS: Hier werden Fallbeispiele von Unternehmen präsentiert, die den Prozess der Gemeinwohl-Bilanzierung bereits durchlaufen haben.

6 KRITISCHE WÜRDIGUNG: Es wird eine kritische Reflexion des Konzepts vorgenommen und ein Vergleich zu etablierten Alternativansätzen wie ISO-Normen und der GRI gezogen.

7 SCHLUSSFOLGERUNGEN: Der Autor fasst die Bedeutung der Gemeinwohl-Bilanz insbesondere für kleine und mittlere Familienbetriebe zusammen und blickt auf die künftige Entwicklung des Aufwands und Nutzens.

8 ANHANG: Dieser Abschnitt enthält ergänzende Informationen zur Umfrage der Bertelsmann-Stiftung sowie die vollständige Liste der Unternehmen, die bis 2011 eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt haben.

Schlüsselwörter

Gemeinwohl-Ökonomie, Gemeinwohl-Bilanz, Nachhaltigkeit, Unternehmertum, Corporate Social Responsibility, Mitbestimmung, Transparenz, Werte, Wirtschaftsethik, Gemeinwohl-Matrix, Mitarbeiterbeteiligung, Sozialökologie, Unternehmensführung, Bilanzierung, Gemeinwohlbericht.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Gemeinwohl-Ökonomie als Modell für zukunftsfähiges Wirtschaften und untersucht die Anwendung der Gemeinwohl-Bilanz in verschiedenen Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Messung von ethischem Handeln, die Einbindung von Stakeholdern, Unternehmensdemokratie, ökologische Verantwortung und die Bilanzierung nicht-finanzieller Werte.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Ziel ist es, den Ansatz der Gemeinwohl-Bilanz kritisch zu würdigen und die praktische Umsetzbarkeit für Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen anhand von Beispielen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor kombiniert theoretische Grundlagenarbeit mit der Analyse der Gemeinwohl-Matrix und empirischen Fallbeispielen aus der Praxis von Unternehmen.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Vorstellung und Analyse der 17 Indikatoren der Gemeinwohl-Matrix, ergänzt durch Überlegungen zur Führungskultur.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Gemeinwohl-Ökonomie, Gemeinwohl-Bilanz, Mitbestimmung, Transparenz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftsethik sind die prägenden Begriffe.

Wie unterscheidet sich die Gemeinwohl-Bilanz von anderen Standards wie ISO oder GRI?

Während ISO und GRI häufig auf prozessuale oder isolierte Nachhaltigkeitsaspekte fokussieren, versucht die Gemeinwohl-Bilanz eine ganzheitliche Erfassung menschlicher Werte und des Beitrags zum Gemeinwohl in einer gemeinsamen Matrix.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur für die Bilanzierung?

Unternehmenskultur ist essenziell, da die Gemeinwohl-Bilanz Themen wie Transparenz und innerbetriebliche Demokratie fordert, die nur durch eine entsprechende Führungshaltung und Einbindung der Mitarbeiter authentisch gelebt werden können.

Ende der Leseprobe aus 152 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Bilanz der Zukunft? Menschliche Werte im Unternehmen und Gemeinwohl-Bilanz
Note
12 Punkte
Autor
Paul Ettl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
152
Katalognummer
V321457
ISBN (eBook)
9783668263611
ISBN (Buch)
9783668263628
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gemeinwohl-Ökonomie Nachhaltigkeit Unternehmensführung CSR Unternehmenswerte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Paul Ettl (Autor:in), 2012, Die Bilanz der Zukunft? Menschliche Werte im Unternehmen und Gemeinwohl-Bilanz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321457
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Leseprobe aus  152  Seiten
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