Filmförderung in Luxemburg und in Deutschland: Ein Systemvergleich auf der Ebene der Wirtschaftsförderung


Diplomarbeit, 2004

100 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. EINLEITUNG
1.1 Ausgangssituation
1.2 Problemstellung
1.3 Zielsetzung
1.4 Methodik und Vorgehensweise
1.5 Begriffsabgrenzung

2. GRUNDLAGEN
2.1 Wirtschaftsförderung
2.1.1 Begründung für Wirtschaftsförderung
2.1.2 Ziele und Strategien der Wirtschaftsförderung
2.2 Filmförderung als Spezialfall der Wirtschaftsförderung
2.2.1 Film zwischen Kultur und Wirtschaft
2.2.2 Begründung für Filmförderung aus wirtschaftlicher Sicht
2.2.3 Ziele und Strategien der Filmförderung aus wirtschaftlicher Sicht
2.2.4 Arten der Filmförderung
2.3 Europäische Filmförderung
2.3.1 Förderung auf der Ebene des Europarates
2.3.2 Förderung auf der Ebene der Europäischen Union

3. FILMFÖRDERUNG IN LUXEMBURG
3.1 Hintergründe der Filmförderung in Luxemburg
3.2 Ziele der Filmförderung in Luxemburg
3.3 Strategien der Filmförderung in Luxemburg
3.4 Arten der Filmförderung in Luxemburg
3.5 Ergebnisse der luxemburgischen Filmförderung

4. FILMFÖRDERUNG IN DEUTSCHLAND
4.1 Hintergründe der Filmförderung in Deutschland
4.2 Förderung auf Bundesebene
4.2.1 Ziele der Bundesförderung
4.2.2 Strategien der Bundesförderung
4.2.3 Arten der Förderung
4.3 Förderung auf Länderebene
4.3.1 Überblick über die Länderförderung
4.3.2 Förderung in Nordrhein-Westfalen
4.3.3 Förderung in Bayern
4.3.4 Förderung in Berlin-Brandenburg
4.4 Förderung auf der kommunalen Ebene
4.5 Ergebnisse der Filmförderung in Deutschland

5. VERGLEICH DER SYSTEME DER LUXEMBURGISCHEN UND DER DEUTSCHEN FILMFÖRDERUNG
5.1 Vergleich auf der Ebene einzelner Systemelemente der Filmförderung
5.1.1 Vergleich der Potentiale für die Entwicklung der Filmwirtschaft
5.1.2 Ziele der Filmförderung in Luxemburg und Deutschland
5.1.3 Vergleich der Strategien der wirtschaftlichen Filmförderung
5.1.4 Vergleich der Maßnahmen und Instrumente der Filmförderung
5.2 Vergleich auf der Systemebene
5.2.1 Stimmigkeit des luxemburgischen Systems der Filmförderung
5.2.2 Stimmigkeit des deutschen Systems der Filmförderung
5.2.3 Kosten und Nutzen der Filmförderung in Luxemburg und Deutschland im Vergleich
5.2.4 Schwächen und Stärken der Systeme der Filmförderung im Vergleich
5.3 Entwicklungsperspektiven für die Filmförderung in Luxemburg und in Deutschland
5.3.1 Filmförderung in Luxemburg und Deutschland: Entwicklungschancen und –risiken
5.3.2 Hinweise zur Verbesserung der Filmförderung in Luxemburg und in Deutschland

6. FAZIT

Anhang

A. Ergebnisprotokoll eines Gesprächs mit Herrn Guy Daleiden, Managing Director, Fonds National de Soutien à la Production Audiovisuelle (FONSPA)

B. Ergebnisprotokoll eines Gesprächs mit Herrn Joy Hoffmann, Head of Film Department, CNA

C. Literaturverzeichnis

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abb. 1: Vergleich der Systeme der Filmförderung aus der Sicht der Wirtschaftsförderung

Abb. 2: Vergleich der Filmförderung auf der Ebene der Systemelemente

Abb. 3: Vergleich der Filmförderung auf der Systemebene

Abb. 4: System der allgemeinen Wirtschaftsförderung

Abb. 5: System der Filmförderung als Spezialfall der Wirtschaftsförderung

Abb. 6: Arten der Filmförderung

TABELLENVERZEICHNIS

Tab. 1: Die Förderung der Koporduktionen im Rahmen der Eurimage in 1989-2002

Tab. 2: Projektentwicklungsförderung in Rahmen der MEDIA Plus im Jahr 2003

Tab. 3: Selektive Förderung von Filmen und Filmwirtschaft 1999 – 2003 in Euro

Tab. 4: Selektive Förderung von Filmen 1999 – 2003 nach Anzahl der Filme

Tab. 5: Durchschnittliche selektive Förderung einzelner Filme 1999 - 2003

Tab. 6: Produktionskosten und Zertifikate über Investitionen im audiovisuellen Bereich 1999 – 2000

Tab. 7: Begünstigung luxemburgischer Produzenten durch Eurimages

Tab. 8: Filmförderung der Filmförderanstalt (FFA) in Mio. Euro

Tab. 9: Filmförderung der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) in Mio. Euro

Tab. 10: Arten der finanziellen Filmförderung in Nordrhein-Westfalen

Tab. 11: Filmförderung der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen GmbH in Mio. Euro

Tab. 12: Arten der finanziellen Filmförderung in Bayern

Tab. 13: Filmförderung des FFF Bayern in Mio. Euro

Tab. 14: Arten der finanziellen Filmförderung in Berlin-Brandenburg

Tab. 15: Filmförderung der Filmboard/Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH in Mio. Euro

Tab. 16: Marktanteil deutscher Filme im Fünfjahresvergleich 1999 bis 2003

Tab. 17: Unternehmen und Beschäftigte in der Filmbranche

1. EINLEITUNG

1.1 Ausgangssituation

Die öffentliche Förderung des Films und der Filmbranche in Europa, als „...ein Versuch, eine eigene, lebensfähige Filmindustrie zu schaffen“[1], hat ihre Wurzeln bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Über Jahre hinweg hat die Filmwirtschaft in Europa, ein Sektor der euro­päischen audiovisuellen Industrie, eine starke Förderabhängigkeit entwickelt. Nach einer weit verbreiteten Meinung verdankt der nationale europäische Film seinen Bestand der öffentlichen Förderung: "If there is no public support system, the national cinema industry disappears."[2]

Die Gegner der Filmförderung behaupten, die Filmförderung sei ein „Krisenkind des deutschen Films.“[3] Es wird vorgeworfen, dass die Förderung meist nach dem Gießkannenprinzip funktio­niert und in der Konsequenz, „...Projekte gefördert werden, die kein zahlender Zuschauer sehen wolle und ...viel zu viele, viel zu kleine und viel zu ärmliche Filme entstünden.“[4] Laut wird die Befürchtung ausgesprochen, dass auf diesem Wege „...der europäische Film zu Tode gefördert (würde).“[5]

Mehrheitlich ist die Politik und die Branche der Meinung, dass „...der Film nicht ausschließlich den Regeln des freien Marktes überlassen werden (darf), sondern mit einem spezifischen Instru­mentarium geschützt und gefördert werden (muß).“[6]

1.2 Problemstellung

Immer mehr europäische Staaten, unter ihnen mittlerweile auch kleinere Staaten wie Irland oder Luxemburg, haben in den letzten zwei Jahrzehnten begonnen, sich als Filmstandorte zu profi­lieren und den Film als Förderobjekt entdeckt.[7] Zahlreiche neue Förderinstitutionen wurden zum Zweck der Förderung nationaler Filme und der Filmwirtschaft gegründet und mit üppigen, kon­tinuierlich wachsenden Budgets ausgestattet. In Europa ist „...ein regelrechter Förderungs­wettbewerb entstanden.“[8]

Als Ergebnis dieser Bestrebungen haben sich in Europa im letzten Vierteljahrhundert mehrere verschiedene Fördersysteme herausgebildet. Sie unterscheiden sich durch ihre Ausrichtung und Schwerpunktsetzung. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit und ökonomischen Rechtfertigung dieser Systeme aus der Sicht der Wirtschaftsförderung.

1.3 Zielsetzung

Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht eine nähere Betrachtung und Analyse der Film­förderung am Beispiel der Filmförderungssysteme von zwei ausgewählten europäischen Län­dern, Luxemburg und Deutschland. Luxemburg repräsentiert beispielhaft die Förderung der Filmwirtschaft in einem kleinen europäischen Land, Deutschland steht dagegen für die Förderung in einem größeren föderalen Staat.

Im Rahmen dieser Arbeit soll ein umfassender ökonomischer Vergleich der beiden Systeme der Filmförderung hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken erfolgen.

Die dieser Arbeit zugrundeliegende Ziele sind folgende:

- Darstellung bzw. Beschreibung eines jeden der beiden ausgewählten Förderungssysteme hin­sichtlich ihrer Aufgaben, Zielsetzungen, Restriktionen und Ergebnissen (deskriptives Ziel),
- Analyse, Vergleich und Bewertung der beiden Fördersysteme aus der Sicht der Wirtschafts­förderung (analytisches Ziel),
- Hinweise für Verbesserungen auf der Basis der in der vorausgehenden Phase durchgeführten Analyse und Bewertung der beiden Fördersysteme (präskriptives Ziel).

1.4 Methodik und Vorgehensweise

Im Fokus dieser Arbeit ist, wie bereits im Titel angedeutet, der Vergleich der Systeme der Film­förderung in Luxemburg und in Deutschland auf der Ebene der Wirtschaftsförderung. Der Ver­gleich der Systeme der Filmförderung kann demnach nicht umfassend erfolgen, sondern es sind die aus Sicht der Wirtschaftsförderung relevanten Aspekte herauszufiltern.

Auf den ersten Blick ist allerdings nicht ersichtlich, welche Aspekte der Filmförderung einen Beitrag im Sinne der Wirtschaftsförderung darstellen und welche nicht. Eine als kulturell be­zeichnete Förderung kann unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftsförderung relevant sein – und eine kulturelle Förderung ungerechtfertigt als „wirtschaftlich“ dargestellt werden.

Die Entwicklung eines passenden Filters wäre aufwendig – und würde doch mit hoher Wahr­scheinlichkeit nicht zu eindeutigen Ergebnissen führen.[9] Daher wurde in dieser Arbeit ein ande­rer Weg beschritten.

Das System der Wirtschaftsförderung, dessen Teilsystem die wirtschaftliche Filmförderung ist, wird als Vergleichsmaßstab eingeführt. Konkret wird im Rahmen dieser Arbeit nicht nur ein Vergleich zwischen dem luxemburgischen und dem deutschen System der Filmförderung vor­genommen, sondern gleichzeitig erfolgt jeweils ein Abgleich mit dem System der „Wirtschafts­förderung“, das eine feste Bezugsgröße (oder „Referenz“) im Rahmen der gesamten Arbeit dar­stellt, vorgenommen. Folgend ist diese Methodik schematisch dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Vergleich der Systeme der Filmförderung aus der Sicht der Wirtschaftsförderung.

Im einzelnen wird wie folgt vorgegangen:

- Das System der Wirtschaftsförderung wird auf der Grundlage der in Deutschland und Luxemburg häufig genannten Ziele, Strategien sowie Instrumente und Maßnahmen beschrieben.
- Die wirtschaftliche Filmförderung wird im nächsten Schritt in dieses allgemeine System der Wirtschaftsförderung eingeordnet.
- Die Filmförderung auf europäischer Ebene, die die nationale Filmförderung ergänzt, wird dargestellt.
- Die Fördersysteme von Deutschland, einem föderalen Staat, und Luxemburg, einem kleinen Land, werden repräsentativ für die Fördersysteme in Europa untersucht.

Nach dieser „deskriptiven“ Bestandsaufnahme werden die Filmfördersysteme in Luxemburg und Deutschland auf der Grundlage der bereits dargestellten Methodik analysiert. Dabei erfolgt zu­nächst eine Analyse auf der Ebene einzelner Elemente der Filmförderungssysteme.

Filmförderung Luxemburg Filmförderung Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Vergleich der Filmförderung auf der Ebene der Systemelemente

Anschließend werden die Gesamtsysteme miteinander verglichen, wobei hier die Stimmigkeit jedes einzelnen Systems im Fokus der analytischen Betrachtung steht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Vergleich der Filmförderung auf der Systemebene

Das erste Ergebnis dieser Arbeit ist eine Beschreibung der Stärken und Schwächen beider För­derungssysteme.

Im letzten, präskriptiven Teil werden die Chancen und Risiken der Filmförderung in beiden Ländern aus Sicht der politischen Entscheidungsträger dargestellt. Diese Sichtweise eröffnet ein weites Feld von Handlungsoptionen. In diesem Sinne werden abschließend auch Hinweise zur Verbesserung der Systeme der Filmförderung in Luxemburg und Deutschland als Input für wei­tergehende Untersuchungen und Diskussionen gegeben.

1.5 Begriffsabgrenzungen

Zur Vermeidung von Mißverständnisse bei einer Vielzahl der in der vorliegenden Arbeit ver­wendeten Begriffen werden diese definiert.

Unter Wirtschaftsförderung werden Maßnahmen von öffentlichen Körperschaften zur Förde­rung der wirtschaftlichen Entwicklung verstanden. Neben der finanziellen Förderung gehören dazu auch Leistungen wie beispielsweise Flächenbereitstellung, Infrastrukturentwicklung, Bera­tung, Schulung, Vermittlung mit dem Ziel der Verbesserung der nationalen, regionalen oder kommunalen Wirtschaftsstruktur.[10]

Filmförderung ist in Rahmen dieser Arbeit als eine wirtschaftliche Förderung der Filmpro­duktion „...durch staatliche Subventionen, Schutzbestimmungen und Selbsthilfemaßnahmen“[11] zu verstehen. Die Filmförderung des Fernsehens wird hier ausgelassen, da sie nicht als Instru­ment staatlicher Filmpolitik gilt.

Als Subventionen werden in Anlehnung an den Subventionsbericht der Bundesregierung alle Anpassungs-, Erhaltungs-, Produktivitätshilfen an private Unternehmen und Wirtschaftszweige in Form von Finanzhilfen oder Steuervergünstigungen bezeichnet.[12]

Filmproduktion umfaßt „...die Tätigkeiten von der ersten Planung eines Filmvorhabens bis zur Montage des fertigen Filmstreifens bzw. zur Anfertigung der Kopien und ihrer Übergabe an den Verleih...“[13].

Film wird hier generell als der programmfüllende Spielfilm, der in der Regel mit der Absicht einer Kinoauswertung produziert wird, aufgefaßt.[14] Allerdings legen einige Förderinstitutionen einen erweiterten Begriff des Films zugrunde und beziehen auch die Filmarten (Kurzfilme, Serie, Fernsehfilm, etc.) ein. Nicht in jedem betrachteten Fall der Filmförderung war eine Aussonderung dieser anderen Filmarten möglich.

2. GRUNDLAGEN

2.1 Wirtschaftsförderung

2.1.1 Begründung für Wirtschaftsförderung

Die Wirtschaftsförderung lässt sich mit den folgenden Konzepten und Ansätzen rechtfertigen:

a) Beim Exportbasis-Konzept werden Güter und Dienstleistungen danach unterteilt, ob sie innerhalb oder außerhalb der Region verkauft werden können.[15] Güter und Dienstleistungen, die außerhalb der Region verkauft bzw. „exportiert“ werden können, werden den „Basic-Aktivitäten“ zugeordnet. Eine steigende regionale Exportnachfrage wirkt sich positiv auf die Entwicklung einer Region aus, da dies einen Einkommenszufluss in die Region bewirkt.[16]

Das Exportbasis-Konzept lässt sich auf allen staatlichen und kommunalen Ebenen einsetzen. Entsprechend vielfältig sind auf allen staatlichen Ebenen von der Kommune bis zur Europäi­schen Kommission die Bemühungen, Wettbewerbsvorteile durch eine aktive Wirtschaftsför­derung zu erlangen.

b) Wirtschaftsförderung im Sinne der Strukturpolitik leitet ihre Rechtfertigung dagegen aus dem Versagen des Marktes her.[17] Die unerwünschte Allokation von Ressourcen im markt­wirtschaftlichen Prozess kann sowohl in funktionaler (z.B. zu geringe Innovationsfähigkeit der Wirtschaft[18]), sektoraler (z.B. Strukturschwäche der Landwirtschaft[19]) als auch regionaler (z.B. unerwünschte regionale Verteilung der Produktionsfaktoren[20]) Hinsicht gegeben sein.

Wirtschaftsförderung im Sinne einer strukturpolitischen Intervention ist damit grundsätzlich reaktiv. Dies hindert allerdings beispielsweise die Politik keineswegs daran, eine „aktive Strukturpolitik“[21] oder sogar eine „proaktive Strukturpolitik“[22] oder „vorausschauende Strukturpolitik“[23] zu fordern.

c) Daneben lassen sich zur Begründung der Wirtschaftsförderung noch fiskalische Argumente anführen. Zum einen soll die Wirtschaftsförderung unmittelbar zu höheren Steuereinnahmen führen,[24] zum anderen soll sie im Sinne einer Beschäftigungsförderung einen Beitrag zur Senkung von Ausgaben leisten.[25] In diesem Sinne wird von der Wirtschaftsförderung ein Beitrag zur Verbesserung der Haushaltssituation erwartet.

Einzelne Maßnahmen und Instrumente der Wirtschaftsförderung lassen sich normalerweise nicht eindeutig einem dieser drei Ansätze zuordnen. In der Regel werden Wirtschaftsförderungsmaß­nahmen durch alle denkbaren Argumente gerechtfertigt, d.h. sie werden aus Sicht mehrerer Ansätze als vorteilhaft dargestellt.

2.1.2 Ziele und Strategien der Wirtschaftsförderung

Die Wirtschaftsförderung hat neben ökonomischen auch fiskalische und soziale Ziele. Die öko­nomischen Ziele ergeben sich unmittelbar aus dem Exportbasis-Konzept sowie aus strukturpo­litischen Überlegungen (Korrektur eines bestehenden oder erwarteten Marktversagens). Die fis­kalischen Ziele sind auf eine Verbesserung der Haushaltssituation, d.h. eine Erhöhung der Ein­nahmen und eine Reduzierung der Ausgaben, ausgerichtet.[26] Wirtschaftsförderung im Sinne so­zialer bzw. sozio-ökonomischer Ziele soll insbesondere eine Verbesserung der Beschäftigungs­situation (Schaffung von Arbeitsplätzen) bewirken.

Die Ziele der Wirtschaftsförderung lassen sich am besten durch die sinnvolle Verknüpfung mehrerer Strategien erreichen:

- Wachstum

Die Wachstumsstrategie orientiert sich in erster Linie an dem bereits vorgestellten Exportbasis-Konzept. Dieses Konzept kommt auch bei der Förderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ zur Anwendung.[27]

- Struktur

Die strukturpolitische Strategie ähnelt in ihrer heutigen Ausprägung der Wachstumsstrate­gie.[28] Vorausschauend werden „Zukunftsbranchen“[29] gefördert. In Verbindung mit dem „Clusterkonzept“[30] wird heutzutage die Entwicklung von „strategischen Clustern“[31] als eine wichtige strukturpolitische Strategie erachtet.

- Erhaltung

Die Erhaltungsstrategie ist darauf gerichtet, gefährdete Branchen, Unternehmen bzw. Arbeitsplätze zu erhalten.

- Sonstige

Neben diesen allgemeinen Strategien gibt es noch eine Reihe von speziellen Strategien, die auf bestimmte Branchen wie z.B. die Tourismusbranche oder auf Einzelaspekte wie z.B. die Stärkung der „Innovationsfähigkeit“[32] ausgerichtet sind.

Es sind unzählige Instrumente und Maßnahmen entwickelt worden, um die Strategien best­möglich umzusetzen. Diese lassen sich wie folgt gruppieren:

- Die Förderung im engeren Sinne umfasst die finanzielle Förderung von Unternehmen und Existenzgründern in Form von Zuschüssen, zinsvergünstigten Darlehen und steuerlichen Begünstigungen.
- Beratung deckt das gesamte Spektrum der individuellen oder gemeinschaftlichen Unter­stützung in Form von Beratung, Orientierung und Coaching ab.
- Strukturentwicklung ist in erster Linie auf die Bereitstellung und Verbesserung unter­nehmensrelevanter Infrastruktur sowie auf die gezielte Stärkung der Wirtschaftsstruktur (z.B. Unternehmensansiedlung) ausgerichtet.
- Unter Dienstleistungen werden alle Aktionen zugunsten von Unternehmen und Existenz­gründern zusammengefaßt, die nicht unter Beratung fallen.

Auf der folgenden Seite ist das System der Wirtschaftsförderung schematisch dargestellt. Dabei ist zu beachten, dass sowohl bei den Strategien als auch insbesondere bei den Instrumenten und Maßnahmen nur die jeweils bedeutendsten Ausprägungen aufgeführt sind.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.4: System der allgemeinen Wirtschaftsförderung.

2.2 Filmförderung als Spezialfall der Wirtschaftsförderung

2.2.1 Film zwischen Kultur und Wirtschaft

Der Film ist nicht eindeutig der Kultur oder der Wirtschaft zuzuordnen. „Der Film trägt einen Januskopf. Denn er ist zum einem Wirtschaftsfaktor aber zugleich auch ein kulturelles Phäno­men.“[33]

In der Kulturwissenschaft wird der Film als künstlerische Aktion, als sogenannte „Siebte Kunst“ gesehen. „Dem Film wird zudem hinsichtlich des Ausdruckes kultureller Identität eines Landes eine große Bedeutung seitens der Politik beigemessen. Staaten verstehen den Film in der Regel als wichtiger Kulturfaktor, der dazu beiträgt, nationale Kultur zu stiften und zu verbreiten. Be­sonders Kleinstaaten sind auf die Bewahrung ihrer kulturellen Identität durch nationale Film­produktion bedacht. Dabei geht man auf politischer Ebene davon aus, daß die Präsentation von nationale Filmen zu einer von allen geteilten eigenständigen nationalen Identität führt, wobei eine Verbindung zwischen den gezeigten Filmen und dem nationalen Bewußtsein allgemein akzeptiert wird.“[34]

Die kulturelle Bedeutung des Films wird allerdings oft überbewertet. „Because speciality films so eloquently combine communicative and artistic values, their economic character can easily be lost sight of.”[35]

Mit der Herstellung der Filme sind zahlreiche wirtschaftliche Effekte verbunden.[36] Das sind „nicht nur Beschäftigungs-, sondern auch Investitions- und natürlich auch erhebliche Steuereffekte.“[37] Der Film als „ökonomischer Faktor konstituiert einen spezifischen Wirtschaftssektor – die Filmwirtschaft.“[38] Die Filmwirtschaft ist „ein Teilbereich bzw. Subsystem des gesamten Wirtschaftssystems.“[39]

2.2.2 Begründung für Filmförderung aus wirtschaftlicher Sicht

Die Filmförderung ist aus wirtschaftlicher Sicht ein Spezialbereich der Wirtschaftsförderung. Sie ist „...keine verlustreiche Subvention, die aus kulturpolitischer Verantwortung gegeben wird, sondern eine gezielte Investition in die Kultur, in den Arbeitsmarkt und in die Strukturpolitik, eine Investitionen, die sich außerordentlich schnell positiv rechnet.“[40] Zur Begründung der Filmförderung können daher vergleichbare Argumente wie bei der allgemeinen Wirtschaftsförderung herangezogen werden:

- Die Gültigkeit des Exportbasis-Konzepts in Bezug auf die Filmwirtschaft lässt sich am besten mit der Bedeutung Hollywoods als Wirtschaftsstandort[41] belegen. Hollywood ist zu einem Vorbild für viele Regionen in Europa geworden, „seit die Medienbranche, zu der auch die Produktion von Kinofilmen gehört, als ein Wirtschaftszweig mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten und ‑chancen gilt.“[42]
- Gleichermaßen kann Filmförderung mit strukturpolitischen Argumenten begründet werden. Marktversagen lässt sich einerseits mit der Besonderheit des Gutes „Film“ und seiner Pro­duktion[43] rechtfertigen, andererseits aber auch mit der tatsächlichen Marktsituation erklären.[44]

Ein Film hat kulturelle Eigenschaften. Ein Film, der für einen großen Kulturkreis interessant ist, lässt sich besser vermarkten als ein Film für einen kleinen Kulturkreis. Damit sind Produ­zenten in kleinen Kultur- und Sprachräumen in einer unerwünschten Form benachteiligt.[45] Eine alleinige Steuerung über Marktmechanismen könnte zu dem politisch unerwünschten Ergebnis[46] führen, dass keine Filme mehr in und für kleine Kulturräumen produziert werden.

Außerdem gilt die Produktion von Filmen als sehr risikoreich. „In fact, of any 10 major theatrical films produced, on the average 6 of 7 are unprofitable, and one will break even.“[47] Obwohl eigentlich ein Bedarf an Filmen vorhanden ist, könnte demnach das hohe Markt­risiko dazu führen, dass zu wenige Filme produziert werden.

Neben diesen theoretisch abgeleiteten Begründungen gibt es außerdem den empirisch ge­stützten Nachweis des Marktversagens. „The movie business is an oligopoly, with the Hol­lywood majors having controlled the marketplace for half a century.”[48] Filmförderung ist in diesem Sinne nicht mehr als die Korrektur einer Marktsituation, die als Marktversagen interpretiert wird.

- Auch fiskalische Argumente werden angeführt, um die Filmförderung zu rechtfertigen. So wird gerne argumentiert, dass die Filmwirtschaft einen nicht zu unterschätzenden volkswirt­schaftlichen Beitrag leistet und ein großer Teil der Aufwendungen unmittelbar über Steuern in die Staatskasse zurückfließen.[49] Und „ohne staatliche Hilfe wäre der Film ... nicht mehr lebensfähig“[50], d.h. eine ganze Wirtschaftsbranche würde zusammenbrechen.

Ebenso wie für die allgemeine Wirtschaftsförderung gibt es damit auch für die Filmförderung viele Rechtfertigungsgründe, wobei eine eindeutige Zuordnung zu einem einzelnen Ansatz nicht immer möglich ist. Angesichts von Förderquoten zwischen 70 bis 100 %[51] muss allerdings kri­tisch nach Angemessenheit und Wirtschaftlichkeit der Förderung gefragt werden. Hierauf wird bei der weiteren Betrachtung und Analyse noch einzugehen sein.

2.2.3 Ziele und Strategien der Filmförderung aus wirtschaftlicher Sicht

Die Ziele der Filmförderung aus wirtschaftlicher Sicht sind identisch mit den bereits vorgestell­ten Zielen der Wirtschaftsförderung. Neben ökonomischen Zielen sind dies auch fiskalische[52] und soziale Ziele.

Genauso wie bei der Wirtschaftsförderung sind auch bei der wirtschaftlichen Filmförderung Ne­benbedingungen zu beachten. Die wichtigste Nebenbedingung der Filmförderung ist die Unter­stützung der kulturellen Ziele. Daher werden Filme, die kulturellen Zielsetzungen widerspre­chen, grundsätzlich nicht gefördert.[53] Die bereits unter „Wirtschaftsförderung“ erwähnten Strate­gien finden sich, wenn auch mit veränderten Akzenten, bei der Filmförderung wieder.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: System der Filmförderung als Spezialfall der Wirtschaftsförderung

Die Filmförderung ist auf ein besonderes Produkt, den Film, und eine besondere Branche, die Filmwirtschaft, ausgerichtet. Mit der Filmförderung wird damit aus wirtschaftlicher Sicht in erster Linie eine strukturpolitische Strategie verfolgt. Dabei geht es inzwischen immer weniger um das nachträgliche Korrigieren eines Marktversagens, sondern zunehmend um die vorausschauend vorteilhafte Positionierung.

Damit ähnelt die strukturpolitische Strategie inzwischen der Wachstumsstrategie. Filme gehören zu den „Exportgütern“, die für einen überregionalen oder sogar globalen Absatz produziert wer­den.[54] Im Sinne der Exportbasis-Theorie ist es vorteilhaft, solche Branchen anzusiedeln und zu entwickeln, um die eigene Wirtschaftskraft zu stärken. Eine typische Wachstumsstrategie ist die Entwicklung eines Medienclusters durch die gezielte Ansiedlung von Medienunternehmen.[55]

Auch die Erhaltungsstrategie der Wirtschaftsförderung findet ihre Entsprechung auf der Ebene der wirtschaftlichen Filmförderung.[56] Ziel ist dabei „die Erhaltung der regionalen Medien­branche, um auch ein eigenständiges kulturelles Medienschaffen (‚Filmkultur‘) zu ermöglichen. Zusatzaufträge für die heimische Medienbranche sollen akquiriert werden, um die Nachfrage­situation für regionale Unternehmen zu stabilisieren.“[57]

Daneben gibt es noch besondere Strategien. Für die Filmförderung sind insbesondere die beiden folgenden Ansätze relevant:

- Bei der Tourismusstrategie werden Filme als Werbeträger für den Tourismus eingesetzt. Die Medienproduktion wird in diesem Sinne als Gegenleistung für das „country placement“ sub­ventioniert.[58]
- Mit der Imagestrategie soll ein ähnlicher Effekt erzielt werden wie bei der Tourismusstrate­gie. Allerdings zielt die Imagestrategie darauf ab, einen Standort als attraktiven Wirtschafts­standort und Wohnort erscheinen zu lassen.[59] Das „city/country placement“ dient in diesem Fall dazu, die Ansiedlung von Unternehmen, die Anwerbung von Fach- und Führungskräften sowie die Durchführung von Großveranstaltungen (z.B. Messen, Kongresse) zu erleichtern.

2.2.4 Arten der Filmförderung

Die Arten der Filmförderung lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterteilen. Die Filmförderung im engeren Sinne läßt sich grundsätzlich nach den Merkmalen „Stufe der Filmwirtschaft“, „Finanzierungsinstrument“, „Finanzierungsmechanismus“, „Vergabeverfahren“ und „Förderebene“ gliedern.

- Je nach der geförderten „Stufe der Filmwirtschaft“ wird zwischen den Drehbuch-, Projektentwicklungs-, Herstellungs-, Verleih-, Vertrieb-, Abspiel- und Exportförderung unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf der Produktionsförderung liegt. „Die essentielle Wirkung der Filmförderung zeigt sich [jedoch] am stärksten und offensichtlichsten im Distributionsbereich und nicht im Produktionssektor, obwohl letzterer das wesentliche Ziel staatlicher Förderung ist.“[60]
- Zuschüsse, steuerliche Anreize, geldwerte Leistungen und Umlagen beschreiben die Formen der Filmförderung nach dem Merkmal „Finanzierungsinstrument“.
- Der „Finanzierungsmechanismus“ zeigt an, ob die Förderung direkt oder indirekt wirkt. Als direkte Filmförderung werden die direkten Finanzhilfen an die Unternehmen der Filmwirt­schaft bezeichnet. Die direkten Hilfen werden als bedingt rückzahlbare Darlehen oder als Zu­schüsse gewährt.[61] Die Maßnahmen in Form von geldwerten Leistungen oder Einnahmever­zicht des Staates werden dagegen zur indirekten Förderung gezählt.
- Auch nach dem „Vergabeverfahren“ lässt sich Filmförderung gliedern. Wird die Förderung automatisch aufgrund einer nachgewiesenen, vom Antragsteller erbrachten Leistung (beispielsweise ein Referenzfilm) vergeben, spricht man von automatischer bzw. Referenzförderung,[62] im anderen Fall liegt selektive bzw. Projektförderung vor, die generell auf der Basis subjektiv empfundener oder am Markt ermittelter Verdienste gewährt wird.[63]
- Beim Merkmal „Förderebene“ wird zwischen der europäischen, nationalen, und regionalen Filmförderung unterschieden. In Europa existieren diese Arten der Filmförderung parallel und können miteinander kombiniert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Arten der Filmförderung

2.3 Europäische Filmförderung

2.3.1 Förderung auf der Ebene des Europarates

Der Europarat, auch „Europa der 45“ genannt, leitet seine Zuständigkeit im Bereich der Kultur aus dem „Europäischen Kulturabkommen“ vom 19.12.1954 ab.[64] Mit dem „Europäischen Über­einkommen über die Gemeinschaftsproduktion von Kinofilmen“ wurde die europäische Zu­sammenarbeit im Bereich der Filmförderung und insbesondere das Programm Eurimages ver­traglich abgesichert.[65]

„Eurimages is the Council of Europe fund for the co-production, distribution and exhibition of European cinematographic works. Set up in 1988 as a Partial Agreement it currently has 30 Member States. Eurimages aims to promote the European film industry by encouraging the production and distribution of films and fostering co-operation between professionals.“[66]

Gefördert werden im Rahmen von Eurimages hauptsächlich europäische Koproduktionen, d.h. Filme mit Produktionspartnern aus verschiedenen Ländern. Der Schwerpunkt liegt hierbei eindeutig auf Spielfilmen.

Der folgenden Tabelle ist das Fördervolumen für die Jahre 1989 bis 2002 sowie die durch­schnittliche Höhe der Förderung pro Film zu entnehmen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Council of Europe[67], eigene Berechnungen

Tab.1: Die Förderung der Koporduktionen im Rahmen der Eurimage in 1989-2002

Unter anderem müssen folgende formale Bedingungen erfüllt werden.[68]

- Die Kofinanzierung beläuft sich grundsätzlich auf maximal 15 % der gesamten Produktions­kosten; nur bei einem Filmbudget unter 1,5 M € ist eine 20 %-Kofinanzierung möglich.
- Der maximale Förderbetrag pro Film beträgt 700.000 €.
- Jeder Film muss in den beteiligten Ländern entweder in den Genuss nationaler Filmförde­rung gelangen oder vom Vorverkauf von Fernsehrechten profitieren.
- Für mindestens 50 % der Produktionskosten in jedem Land müssen formale Finanzierungs­zusicherungen und -vereinbarungen vorliegen.
- Eigenleistungen dürfen maximal 15 % des Gesamtbudgets betragen.

Die Eurimages-Koproduktionsförderung wird in Form eines bedingt rückzahlbaren zinslosen Darlehens vergeben.

„The selection criteria are the following:

- the artistic merits of the project,
- the experience of the director, of the producers, of the artistic (authors, casting, etc.) and technical teams,
- the circulation potential of the project,
- the commercial potential of the project,
- the artistic and/or technical co-operation between the co-producers,
- the level of confirmed financing for the project.“[69]

Neben der Förderung von Koproduktionen existiert im Rahmen von Eurimages auch noch eine Verleihförderung und eine Bezuschussung von Kinos. Diese Förderung ist komplementär zur Media Plus Förderung und begünstigt in erster Linie Eurimages-Mitglieder, die nicht gleichzeitig EU-Mitglieder sind.[70] Für Luxemburg und Deutschland ist die Eurimages-Verleihförderung kaum und die Bezuschussung von Abspielstätten (Kinos) gar nicht relevant.

2.3.2 Förderung auf der Ebene der Europäischen Union

Die Europäische Union, auch „Europa der 25“ genannt, fördert ebenfalls den audiovisuellen Be­reich. Grundlage hierfür ist der Art. 151 Abs. 2 EG-Vertrag, der wie folgt lautet: „Die Gemein­schaft fördert durch ihre Tätigkeit die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten und unter­stützt und ergänzt erforderlichenfalls deren Tätigkeit in folgenden Bereichen: ... künstlerisches und literarisches Schaffen, einschließlich im audiovisuellen Bereich.“[71]

Der wichtigste Fördermechanismus für den audiovisuellen Bereich ist das MEDIA Programm mit den Mehrjahresprogrammen MEDIA I (1990 – 1995), MEDIA II (1996 – 2000) und MEDIA Plus (2001 – 2006). „MEDIA Plus ... ist mit einem Gesamtetat von 513 Mio. Euro ausgestattet, der sich auf die Förderbereiche Vertrieb, Entwicklung, Training, Promotion und Pilotprojekte verteilt.“[72] „Les mécanisme Media 1 et 2, et aujourd’hui Media +, sont complémentaires des mécanismes nationaux. Ils ont l’avantage d’être ciblés sur une série de besoins du secteur parfaitement identifiés.“[73]

- Teilprogramm Entwicklung:

„Ziel des MEDIA-Plus-Programms im Bereich ‚Development‘ (Entwicklung) ist die Förde­rung der Entwicklung von Projekten für den europäischen und internationalen Markt.“[74] Förderfähig sind Kosten für Rechteerwerb, Recherche, Drehbuch, etc., nicht jedoch Produk­tionskosten.[75] Es besteht sowohl die Möglichkeit der Einzelprojektförderung (single project funding) und der Paketförderung (slate funding). Der maximale Förderbetrag bei der Einzel­projektförderung beträgt bei Einzelprojektförderung „Spielfilm“ 50.000 €[76] und bei der Pa­ketförderung 150.000 €.[77] Der Zuschuss beträgt 50 % der Kosten, in Ausnahmefällen 60 %.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: MEDIA Plus, Call for Proposals N° 86/03[81]

Tab.2: Projektentwicklungsförderung in Rahmen der MEDIA Plus im Jahr 2003

Für die Projektentwicklungsförderung im Rahmen von MEDIA Plus standen im Jahr 2003 15 Mio. € zur Verfügung. Ca. 6 Mio. € entfielen auf 183 Einzelprojekte (davon ca. 2,7 Mio. € auf 77 Spielfilme) und 9 Mio. € auf die Paketförderung (vergeben in 2 Stufen für 81 „Pakete“). Für 2004 wird mit einer Förderung in ähnlichem Umfang gerechnet.[82]

- Teilprogramm Vertrieb:

Die Vertriebsförderung bildet den Schwerpunkt von MEDIA Plus. „Über 90 % der außerhalb ihres Ursprungslandes vertriebenen europäischen Filme werden von MEDIA Plus gefördert.“[83] Geförderte Vertriebswege sind Kinos, Fernsehen und DVD/Video.[84]

Unter dem Stichwort „Cinema“ wird die selektive Förderung, die automatische Förderung und die sogenannte Förderung des Weltvertriebs zusammengefasst:

- Im Rahmen der selektiven Verleihförderung stehen im Jahr 2004 mindestens 12 Mio. € zur Verfügung, wobei die Förderung pro Film und Verleiher maximal 150.000 € beträgt.[85]
- „Die automatische Förderung errechnet sich aus der Anzahl der zahlenden Zuschauer, die ein europäischer, nicht nationaler Film außerhalb seines Ursprungslandes verbuchen konnte. Sie muss in die Koproduktion oder den Verleih europäischer, nicht nationaler Filme reinvestiert werden (als Minimumgarantie oder Verleihvorkosten). ... Die Höhe der Zuschüsse richtet sich nach den Zuschauerzahlen, dem Herkunftsland und dem Vertriebsland der Films. Durch Reinvestition in Koproduktionen oder Verleihvorkosten können 40 % bis 60 % der förderberechtigten Kosten abgedeckt werden.“[86]
- Für den Vertrieb europäischer Werke außerhalb Europas („Weltvertrieb“) besteht eine gesonderte Förderlinie. In einem zweistufigen Verfahren wird zunächst ein Zuschuss in Höhe eines Festbetrages von 25.000 € vergeben. Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Stufe der Förderung, kann eine Zusatzförderung beantragt werden, die sich nach ähnlichen Kriterien wie die automatische Förderung richtet.[87]
- Außerdem wird im Rahmen von MEDIA Plus „Europa Cinemas“ unterstützt, ein Netzwerk von Kinos, die in verstärktem Umfang europäische Filme in ihr Programm aufnehmen.[88]

Die Fernsehausstrahlung wird mit Zuschüssen in Höhe von max. 500.000 € gefördert. Im Jahr 2004 steht für die Förderung der TV-Ausstrahlung ein Budget von 12 Mio. € zur Verfügung.[89] Ziel ist es, „to promote ... the independent European distributors and producers...“[90]

- Teilprogramm Promotion:

Unabhängigen europäischen Produktions- und Vertriebsunternehmen soll der Zugang zu internationalen Messen, Märkten und Koproduktionsforen erleichtert werden. Zu diesem Zweck wird die Durchführung und Teilnahme an entsprechenden Veranstaltungen geför­dert.[91] 2004 stehen insgesamt 5,6 Mio. €[92] für die Veranstaltungsdurchführung und 800.000 €[93] für die Teilnahme an Veranstaltungen in Drittländern zur Verfügung.

- Teilprogramm Pilotprojekte:

5 % des MEDIA Plus Budgets sind für Pilotprojekte vorgesehen. Das Gesamtbudget für Pilotprojekte im Jahr 2004 beträgt 5,5 Mio. €.[94] Gegenstand der Förderung sind allgemein Projekte zur „Unterstützung der Entwicklung neuer Technologien zur Erhaltung und Ver­breitung des europäischen audiovisuellen Erbes und der Digitalisierung von europäischen audiovisuellen Werken und Vertriebswegen“[95].

- Teilprogramm Training:

Dieses Teilprogramm zielt auf die Verbesserung der beruflicher Schulung und Weiterbildung im audiovisuellen Bereich als Mittel zur Stärkung der europäischen Filmindustrie.[96] Im Jahr 2004 stehen für diesen Zweck 8,5 Mio. € zur Verfügung.[97] Diese Mittel können in Anspruch genommen werden für

- „Training in new technologies
- Training in economic, financial and commercial management
- Training in script writing techniques
- Initial vocational training activities“[98]

3. FILMFÖRDERUNG IN LUXEMBOURG

3.1 Hintergründe der Filmförderung in Luxemburg

Luxemburg gehört zu den europäischen Staaten, in denen eine Filmbranche gezielt neu auf­ge­baut wurde. Grundlage hierfür war eine strategische Entscheidung der luxemburgischen Regie­rung Ende der 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zur Förderung der professio­nellen Filmproduktion in Luxemburg.[99]

Nach dem wirtschaftlichen Niedergang der Stahlindustrie versuchte Luxemburg neue Schwer­punkte in der Wirtschaft zu setzen. Neben dem Finanzsektor, in dem derzeit zwar nur 11 % der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten tätig sind, der gleichzeitig jedoch mit 40 % zu den Steuereinnahmen Luxemburgs beiträgt,[100] stellt auch die TIME-Branche einen prioritär zu ent­wickelnden Wirtschaftssektor dar.[101] Die Filmproduktion ist "neben den modernen Kommunika­tionstechnologie (SES), den traditionellen Medien (CLT) und dem Internetbereich (Europa Online) ...zu einem wichtigen Bestandteil des luxemburgischen Mediensektors geworden."[102]

3.2 Ziele der Filmförderung in Luxemburg

Das Zielsystem der wirtschaftlichen Filmförderung in Luxemburg weicht teilweise von den all­gemeinen Zielen der Filmförderung ab. Guy Daleiden, Managing Director des „Film Fund Luxembourg“, nennt folgende Ziele der Filmförderung in Luxemburg: "Das Oberziel der Filmför­derung ist die Entwicklung des Filmstandortes Luxemburg. Besonders luxemburgische Produ­zenten und Regisseure sollen zur Filmproduktion animiert werden; junge Leute sollen ermutigt werden, Filmberufe zu erlernen. Die Filmwirtschaft soll ausgebaut werden. Außerdem wird die Änderung des Images von Luxemburg angestrebt. Luxemburg soll ein kulturell aktives und att­raktives Land werden."[103]

Mit der Filmförderung in Luxemburg werden neben kulturellen Zielen auch ökonomische, fiska­lische, soziale und andere Ziele verfolgt.[104] Hierauf deuten zumindest die Äußerungen von Bran­cheninsidern in der Presse und im persönlichen Gespräch hin.[105] Dabei wird den Zielen jedoch ein unterschiedliches Gewicht beigemessen.

Aus heutiger Sicht genießen die ökonomischen Ziele eine hohe Priorität in Luxemburg.[106] Die Filmwirtschaft soll ihren Beitrag zu einer wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstruktur leisten. Die Förderung hilft, die bisherigen Erfolge zu sichern.

Einen hohen Rang besitzen auch soziale Ziele wie beispielsweise die Sicherung bestehender Ar­beitsplätze und der Einkommen sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Filmbranche.[107]

Fiskalische Ziele werden längerfristig und indirekt fokussiert.[108] Nur mit international erfolgrei­chen Filmen aus luxemburgischer Produktion erscheint das Einnahmeziel erreichbar.

Wichtig in Bezug auf Luxemburg sind darüber hinaus politische Ziele. Luxemburg sieht die Filmwirtschaft als eine Möglichkeit der Verbesserung seines Images[109] und der Stärkung der nationalen Identität an (Imagepflege).[110] In diesem Sinne möchte Luxemburg mit seiner Film­wirtschaft auch einen Beitrag zur europäischen Filmproduktion leisten.

Aus luxemburgischer Sicht ist es darüber hinaus wünschenswert, dass die nationale Filmwirt­schaft einen Beitrag zur Erhaltung von Sprache und Kultur liefert. Dementsprechend soll die Filmwirtschaft dabei helfen, luxemburgische Kultur zu vermarkten.[111]

3.3 Strategien der Filmförderung in Luxemburg

Luxemburg hat in der Vergangenheit ganz eindeutig eine Wachstumsstrategie verfolgt und ent­sprechend sein System der Filmförderung ausgestaltet. Bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es in Luxemburg keine nennenswerte Filmbranche; heute werden dagegen im­merhin 126 Unternehmen gezählt, die der Filmproduktion im weitesten Sinne zuzurechnen sind,[112] darunter 14 Produktionsgesellschaften.[113] Es ist allerdings fraglich, ob die Wachstums­strategie fortgesetzt wird. Die Filmwirtschaft genießt zwar weiterhin hohe Priorität, was bei­spielsweise an der Einführung eines Luxemburger Filmpreises im Jahr 2003 erkennbar ist[114], aber die Verfolgung einer eindeutig auf Wachstum ausgerichteten Strategie ist derzeit in Luxem­burg nicht zu erkennen. Unzweifelhaft ist dagegen das auf „Erhaltung“ ausgerichtete Bemühen Luxemburgs. Die Film­förderung wird als Hebel erachtet, das Einkommen der einheimischen Filmschaffenden und da­mit die vorhandenen Strukturen zu sichern.

[...]


[1] vgl. Becker, Jürgen, Aktuelle Probleme der Filmförderung: VII. Münchener Symposium zum Film- und Medienrecht am 2. Juli 1993, Baden-Baden (Nomos Verlagsgesellschaft) 1994, 13.

[2] Gordon, Michael, Filmfinanzierung in Europa, Wien (Michael Gordon Verlag) 1994, 103.

[3] Becker, Jürgen, Aktuelle Probleme der Filmförderung: VII. Münchener Symposium zum Film- und Medienrecht am 2. Juli 1993, Baden-Baden (Nomos Verlagsgesellschaft) 1994, 13.

[4] Becker, Jürgen, Aktuelle Probleme der Filmförderung: VII. Münchener Symposium zum Film- und Medienrecht am 2. Juli 1993, Baden-Baden (Nomos Verlagsgesellschaft) 1994, 13-14.

[5] Becker, Jürgen, Aktuelle Probleme der Filmförderung: VII. Münchener Symposium zum Film- und Medienrecht am 2. Juli 1993, Baden-Baden (Nomos Verlagsgesellschaft) 1994, 13-14.

[6] Becker, Jürgen, Aktuelle Probleme der Filmförderung: VII. Münchener Symposium zum Film- und Medienrecht am 2. Juli 1993, Baden-Baden (Nomos Verlagsgesellschaft) 1994, 13.

[7] vgl. Kreile, Johannes/Breistroff, Guy, Filmförderung in Luxemburg unter steuerlichen, arbeitsrechtlichen und urheberrechtlichen Gesichtspunkten, in : Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (2/2001), 94.

[8] Gordon, Michael, Kosten und Nutzen wirtschaftlicher Filmförderung, Schriftenreihe zur Film-, Fernseh-, und Multimediaproduktion, Bd.11, Potsdam (Verlag für Berlin-Brandenburg) 1. Auflage 1998, 15.

[9] Die Schwierigkeiten des „Filterns“ wird jedem Internet-Nutzer tagtäglich bei der Durchsicht seiner E-Mail bewußt, egal ob er einen Spam-Filter zur Hilfe nimmt oder nicht.

[10] vgl. Hadeler, Thorsten/ Arentzen, Ute, Wirtschaftsförderung, in: Gabler Wirtschaftslexikon, Wiesbaden (Gabler) 15. Aufl. 2000, 3512.

[11] vgl. Jarothe, Sabine, Die Filmpolitik der Europäischen Union im Spannungsfeld zwischen nationaler staatlicher Förderung und US-amerikanischer Mediendominanz, Diss., Universität Hamburg, 1997, in: Europäische Hochschulschriften: Reihe Politikwissenschaft, Bd. 347, Frankfurt am Main, etc. (Peter Lang) 1998, 55.

[12] vgl. Bundesministerium der Finanzen (Hrsg.), Neunzehnter Subventionsbericht, Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen für die Jahre 2002 - 2004, Berlin 2003, 15, in: http://www.bundesfinanzministerium.de/Anlage21194/Broschuere_Subventionsbericht_gesamt.pdf, Oktober 2003, abgerufen am 08.05.2004.

[13] Thiermeyer, Michael, Internationalisierung von Film und Filmwirtschaft, in: Medien in Geschichte und Gegenwart; Bd.2, Köln, etc. (Böhlau Verlag) 1994, 27.

[14] vgl. Jarothe, Sabine, Die Filmpolitik der Europäischen Union im Spannungsfeld zwischen nationaler staatlicher Förderung und US-amerikanischer Mediendominanz, Diss., Universität Hamburg, 1997, in: Europäische Hochschulschriften: Reihe Politikwissenschaft, Bd. 347, Frankfurt am Main, etc. (Peter Lang) 1998, 18.

[15] vgl. Schönbeck, Klaus, Wirtschaftsstruktur und Regionalentwicklung, Theoretische und empirische Befunde für die Bundes­republik Deutschland, in: Institut für Raumplanung (IRPUD), Fakultät für Raumplanung, Universität Dortmund (Hrsg.), Dortmunder Beiträge zur Raumplanung, Bd. 75, Dortmund (IRPUD) 1996, 55.

[16] vgl. Schönbeck, Klaus, Wirtschaftsstruktur und Regionalentwicklung, Theoretische und empirische Befunde für die Bundes­republik Deutschland, in: Institut für Raumplanung (IRPUD), Fakultät für Raumplanung, Universität Dortmund (Hrsg.), Dortmunder Beiträge zur Raumplanung, Bd. 75, Dortmund (IRPUD) 1996, 55-56.

[17] vgl. Chancen für alle – Das Portal für Reformen in Deutschland, Wirtschaftsförderung, in: http://www.chancenfueralle.de/ Service___Termine/Lexikon/W/Wirtschaftsfoerderung.html, abgerufen am 08.05.04.

[18] vgl. Chancen für alle – Das Portal für Reformen in Deutschland, Wirtschaftsförderung, in: http://www.chancenfueralle.de/ Service___Termine/Lexikon/W/Wirtschaftsfoerderung.html, abgerufen am 08.05.04.

[19] vgl. Chancen für alle – Das Portal für Reformen in Deutschland, Wirtschaftsförderung, in: http://www.chancenfueralle.de/ Service___Termine/Lexikon/W/Wirtschaftsfoerderung.html, abgerufen am 08.05.04.

[20] vgl. Eckey, Hans-Friedrich, Regionale Strukturpolitik, in: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.), Hand­wörterbuch der Raumordnung, Hannover (ARL) 1995, 815.

[21] vgl. Starbatty, Joachim, Strukturpolitik im Konzept der Sozialen Marktwirtschaft?, Tübinger Diskussionsbeitrag Nr. 153, Dezember 1998, 4-5, in: http://www.uni-tuebingen.de/uni/w04/bibliothek/DiskBeitraege/153.pdf, abgerufen am 09.05.2004.

[22] vgl. Duisburger Erklärung, Die Zukunft der europäischen Stahlregionen, beschlossen während der CASTer-Konferenz vom 8. – 10. Oktober 1997, in: http://www.caster-online.net/german/activities/duisburg_ger.doc, abgerufen am 09.05.04

[23] vgl. Starbatty, Joachim, Strukturpolitik im Konzept der Sozialen Marktwirtschaft?, Tübinger Diskussionsbeitrag Nr. 153, Dezember 1998, 14-15, in: http://www.uni-tuebingen.de/uni/w04/bibliothek/DiskBeitraege/153.pdf, abgerufen am 09.05.04.

[24] vgl. „Wirtschaftsförderung bringt Steuereinnahmen“, Vier Jahre Wirtschaftsförderung im Kanton Schaffhausen: Wirtschafts­förderer Thomas Holenstein zieht Bilanz, Schaffhauser Nachrichten-Region vom 2. Februar 2001, in: http://www.sh.ch/wf/ Dokumente/medieninfo2Feb2001.htm, abgerufen am 10.05.04.

[25] vgl. Empter, Stefan/Frick, Frank (Hrsg.), Beschäftigungsorientierte Sozialpolitik in Kommunen, Strategien zur Integration von Sozialhilfeempfängern in das Erwerbsleben, Gütersloh (Verl. Bertelsmann Stiftung) 1999, in: http://www.bik-online.de/ download/beschaeftigung_kommunen.pdf, abgerufen am 10.05.04, 19-22.

[26] vgl. Hadeler, Thorsten/ Arentzen, Ute, Wirtschaftsförderung, in: Gabler Wirtschaftslexikon, Wiesbaden (Gabler) 15. Aufl. 2000, 3512.

[27] vgl. Einunddreißigster Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ für den Zeitraum 2002 bis 2005, Bundestagsdrucksache 14/8463 vom 06.03.2002, 45, in: http://www.bmvbw.de/Anlage10168/ Rahmenplan-Gemeinschaftsaufgabe-2002-bis-2005.pdf, abgerufen am 10.05.04.

[28] vgl. Starbatty, Joachim, Strukturpolitik im Konzept der Sozialen Marktwirtschaft?, Tübinger Diskussionsbeitrag Nr. 153, Dezember 1998, 8-10, in: http://www.uni-tuebingen.de/uni/w04/bibliothek/DiskBeitraege/153.pdf, abgerufen am 09.05.04.

[29] vgl. z.B. Region Stuttgart: Zukunftsbranchen, in: http://www.region-stuttgart.de/standort/branchen/index.php3, abgerufen am 10.05.04.

[30] vgl. Grote-Westrick, Dagmar/Rehfeld, Dieter, Cluster (Standortverbünde) in der Regio Rheinland, Projektbericht des Instituts für Arbeit und Technik 2003-03, Gelsenkirchen (IAT) 2003, 16-19, in: http://www.iatge.de/aktuell/veroeff/2003/ pb2003-03.pdf, abgerufen am 10.05.04.

[31] vgl. z.B. Region Stuttgart: Zukunftsbranchen, in: http://www.region-stuttgart.de/servicepool/infocenter/ index.php3?rubrik_nid=268, abgerufen am 10.05.04.

[32] vgl. Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, Fonds für Innovation und Beschäftigung Rheinland-Pfalz Unter­nehmensbeteiligungsgesellschaft mbH, in: http://www.isb.rlp.de/Beteiligungen_isb.html, abgerufen am 10.05.04.

[33] Becker, Jürgen, Aktuelle Probleme der Filmförderung: VII. Münchener Symposium zum Film- und Medienrecht am 2. Juli 1993, Baden-Baden (Nomos Verlagsgesellschaft) 1994, 15.

[34] Jarothe, Sabine, Die Filmpolitik der Europäischen Union im Spannungsfeld zwischen nationaler staatlicher Förderung und US-amerikanischer Mediendominanz, Diss., Universität Hamburg, 1997, in: Europäische Hochschulschriften: Reihe Politik­wissenschaft, Bd. 347, Frankfurt am Main, etc. (Peter Lang) 1998, 25.

[35] Rosen, David/ Hamilton, Peter, Off-Hollywood: The Making and Marketing of independent Films, New York (Grove Weidenfeld) 1990, 289.

[36] vgl. Böhme, Michael, Wo steht heute die Filmförderung, in: Berg, Jan/Hinckethier, Knut, Filmproduktion, Filmförderung, Filmfinanzierung, in: Sigma- Medienwissenschaft, Bd. 18, Schriften der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft 5, Berlin (edition sigma) 1994, 20.

[37] Böhme, Michael, Wo steht heute die Filmförderung, in: Berg, Jan / Hinckethier, Knut, Filmproduktion, Filmförderung, Film­finanzierung, in: Sigma- Medienwissenschaft, Bd. 18, Schriften der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft 5, Berlin (edition sigma) 1994, 21.

[38] Becker, Jürgen, Aktuelle Probleme der Filmförderung: VII. Münchener Symposium zum Film- und Medienrecht am 2. Juli 1993, Baden-Baden (Nomos Verlagsgesellschaft) 1994, 13.

[39] Becker, Jürgen, Aktuelle Probleme der Filmförderung: VII. Münchener Symposium zum Film- und Medienrecht am 2. Juli 1993, Baden-Baden (Nomos Verlagsgesellschaft) 1994, 13.

[40] Böhme, Michael, Wo steht heute die Filmförderung, in: Berg, Jan/Hinckethier, Knut, Filmproduktion, Filmförderung, Film­finanzierung, in: Sigma- Medienwissenschaft, Bd. 18, Schriften der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft 5, Berlin (edition sigma) 1994, 21.

[41] vgl. Jarothe, Sabine, Die Filmpolitik der Europäischen Union im Spannungsfeld zwischen nationaler staatlicher Förderung und US-amerikanischer Mediendominanz, Diss., Universität Hamburg, 1997, in Europäische Hochschulschriften: Reihe Politikwissenschaft, Bd. 347, Frankfurt am Main, etc. (Peter Lang) 1998, 196.

[42] Eggers, Dirk, Filmfinanzierung: Grundlagen-Beispiele, in: KulturKommerz, Bd.3, Berlin (Erich Schmidt Verlag) 4. über­arbeitete Auflage 2003, 106.

[43] vgl. Thiermeyer, Michael, Internationalisierung von Film und Filmwirtschaft, in: Medien in Geschichte und Gegenwart; Bd.2, Köln, etc. (Böhlau Verlag) 1994, 28-29.

[44] vgl. Kreile, Johannes/Breistroff, Guy, Filmförderung in Luxemburg unter steuerlichen, arbeitsrechtlichen und

urheberrechtlichen Gesichtspunkten, in : Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (2/2001), 94.

[45] vgl. Schaefer, Klaus/Kreile, Johannes/Gerlach, Sascha, Nationale Förderung: Einfluss und Grenzen des europäischen Rechts, in Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (3/2002), 182.

[46] vgl. Council of Europe, Declaration on Cultural Diversity, adopted by the Committee of Ministers on 7th December 2000 at the 733rd meeting of the Ministers' Deputies, in: http://cm.coe.int/ta/decl/2000/2000dec2.htm, abgerufen am 12.05.04.

[47] Börn, Frank, Zur Ökonomie der Filmindustrie, in: KulturKommerz, Bd.1: Zur Ökonomie der Filmindustrie, Hamburg (S+W Steuer- und Wirtschaftsverlag) 1993, 56.

[48] Rosen, David/Hamilton, Peter, Off-Hollywood: The Making and Marketing of independent Films, New York (Grove Weidenfeld) 1990, 262.

[49] vgl. Botzler, Uli, Filmförderung in Luxemburg, in: Images Dans l’Espace SaarLorLux + Alsace, 2 (printemps), 1999, 10-13.

[50] Hundertmarkt, Gisela/ Saul, Louis, Förderung essen Filme auf... Positionen-Situationen-Materialien, München (Ölschläger) 1984, 19.

[51] vgl. Hundertmarkt, Gisela/ Saul, Louis, Förderung essen Filme auf... Positionen-Situationen-Materialien, München (Ölschläger) 1984, 19.

[52] vgl. Gordon, Michael, Kosten und Nutzen wirtschaftlicher Filmförderung, Schriftenreihe zur Film-, Fernseh-, und Multi­mediaproduktion, Bd.11, Potsdam (Verlag für Berlin-Brandenburg) 1. Auflage 1998, 205.

[53] Beispielhaft sind die Förderbeschränkungen in Luxemburg. Law of the 13th December 1988 establishing a temporary fiscal regime specific to audio-visual investment certificates as amended, Article 4.2, Conditions of eligibility of works, in: http://www.filmfund.lu/imperia/md/content/pdf/7.pdf, 2002, abgerufen am 14.04.04.

[54] vgl. „Ich bin kein Ideologe“, Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger über seinen Führungsstil und seine poli­tischen Absichten, Interview mit Arnold Schwarzenegger, geführt durch Matthias Hohensee, in: Wirtschaftswoche Nr. 23 vom 27.05.05, 32-34.

[55] vgl. Gordon, Michael, Kosten und Nutzen wirtschaftlicher Filmförderung, Schriftenreihe zur Film-, Fernseh-, und Multi­mediaproduktion, Bd.11, Potsdam (Verlag für Berlin-Brandenburg) 1. Auflage 1998, 206.

[56] bei Gordon irreführenderweise als „Kulturstrategie“ bezeichnet; vgl. Gordon, Michael, Kosten und Nutzen wirtschaftlicher Filmförderung, Schriftenreihe zur Film-, Fernseh-, und Multimediaproduktion, Bd.11, Potsdam (Verlag für Berlin-Brandenburg) 1. Auflage 1998, 206.

[57] Gordon, Michael, Kosten und Nutzen wirtschaftlicher Filmförderung, Schriftenreihe zur Film-, Fernseh-, und Multimedia­produktion, Bd.11, Potsdam (Verlag für Berlin-Brandenburg) 1. Auflage 1998, 206.

[58] vgl. Gordon, Michael, Kosten und Nutzen wirtschaftlicher Filmförderung, Schriftenreihe zur Film-, Fernseh-, und Multi­mediaproduktion, Bd.11, Potsdam (Verlag für Berlin-Brandenburg) 1. Auflage 1998, 206.

[59] vgl. Kotler, Philip/Haider, Donald/Rein, Irving, Standort-Marketing, Wie Städte, Regionen und Länder gezielt Investitionen, Industrien und Tourismus anziehen, deutsch von Ilse Davis Schauer, Düsseldorf, Wien, New York, Moskau (ECON Verlang) 1994, 55.

[60] Thiermeyer, Michael, Internationalisierung von Film und Filmwirtschaft, in: Medien in Geschichte und Gegenwart; Bd.2, Köln, etc. (Böhlau Verlag) 1994, 30.

[61] vgl. Orf, Ewald, Stiefkind Export, in: Hundertmarkt, Gisela/Saul, Louis, Förderung essen Filme auf... Positionen-Situationen-Materialien, München (Ölschläger) 1984, 88.

[62] vgl. Hollstein, Kristina, Filmwirtschaft und Filmförderung in Deutschland und Frankreich: ein landeskundlicher Vergleich, Diss. Universität Saarbrücken, Potsdam (Verlag für Berlin-Brandenburg) 1. Auflage 1996, 17.

[63] vgl. Brown, Charles, The Future of Film and TV Funding. Confrontation or collaboration? London (FT Telecoms & Media Publishing) 1996, 22.

[64] vgl. Europäisches Kulturabkommen vom 19.12.1954 (amtliche Übersetzung Deutschlands), in: http://conventions.coe.int/ Treaty/ger/Treaties/Html/018.htm, abgerufen am 12.05.04.

[65] vgl. Europäisches Kulturabkommen vom 19.12.1954 (amtliche Übersetzung Deutschlands), in: http://conventions.coe.int/ Treaty/ger/Treaties/Html/147.htm, abgerufen am 12.05.04.

[66] Council of Europe, Eurimages, European Support Fund for the Co-production of Cinematographic Works, Eurimages, in: http://www.coe.int/T/E/Cultural%5FCo%2Doperation/Eurimages, abgerufen am 12.05.04

[67] vgl. Council of Europe, Eurimages, European Support Fund for the Co-production of Cinematographic Works, Coproduction Facts & Figures since 1989, in: http://www.coe.int/T/E/Cultural_Co-operation/Eurimages/Funding_history/Coproduction/ default.asp, abgerufen am 13.05.04

[68] vgl. Council of Europe, Eurimages, European Support Fund for the Co-production of Cinematographic Works, Reform of the Regulations for the Support of Co-production of Full-length Feature Films, Animation and Documentaries, in: http://www.coe.int/T/E/Cultural%5FCo%2Doperation/Eurimages/Funding_programmes/Coproduction/ EN_FR_48%20REV4.asp#TopOfPage, abgerufen am 12.05.04.

[69] Council of Europe, Eurimages, European Support Fund for the Co-production of Cinematographic Works, Reform of the Regulations for the Support of Co-production of Full-length Feature Films, Animation and Documentaries, in: http://www.coe.int/T/E/Cultural%5FCo%2Doperation/Eurimages/Funding_programmes/Coproduction/ EN_FR_48%20REV4.asp#TopOfPage, abgerufen am 12.05.04

[70] Council of Europe, Eurimages, European Support Fund for the Co-production of Cinematographic Works, Eurimages, in: http://www.coe.int/T/E/Cultural%5FCo%2Doperation/Eurimages, abgerufen am 12.05.04

[71] Konsolidierte Fassung des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft in der am 24.12.2002 im Amtsblatt C 325 veröffentlichten Fassung, in: http://europa.eu.int/eur-lex/de/treaties/dat/EC_consol.pdf, abgerufen am 14.05.04

[72] MEDIA Desk Deutschland, Einführung, in: http://www.mediadesk.de/frames/Foerdern.htm, abgerufen am 14.05.04

[73] International Media Consultants Associés (IMCA): Identification et évaluation des flux économiques et financiers du cinéma en Europe et comparaison avec le modèle américain, Etude no DG EAC/34/01 pour la Commission Européenne, Direction Générale Education et Culture, Unité C1, Paris (IMCA) 2002, 37, in: http://www.europa.eu.int/comm/avpolicy/stat/ film_rating/film_rating_final_report_fr.pdf, abgerufen am 14.05.04.

[74] MEDIA Development – Projektentwickungsförderung („single project – Einzelprojekt), Deutsche Zusammenfassung des Aufrufs 86/2003, gültig bis 31. Mai 2004, in: http://www.mediadesk.de/Download/Development/86-2003/ DE%20Zusammenfassung%20Einzelprojekt%20%2086%202003.pdf, abgerufen am 14.05.04.

[75] vgl. MEDIA Development – Projektentwickungsförderung („single project – Einzelprojekt), Deutsche Zusammenfassung des Aufrufs 86/2003, gültig bis 31. Mai 2004, in: http://www.mediadesk.de/Download/Development/86-2003/ DE%20Zusammenfassung%20Einzelprojekt%20%2086%202003.pdf, abgerufen am 14.05.04.

[76] vgl. MEDIA Development – Projektentwickungsförderung („single project – Einzelprojekt), Deutsche Zusammenfassung des Aufrufs 86/2003, gültig bis 31. Mai 2004, in: http://www.mediadesk.de/Download/Development/86-2003/ DE%20Zusammenfassung%20Einzelprojekt%20%2086%202003.pdf, abgerufen am 14.05.04.

[77] vgl. MEDIA Development – Paketförderung („slate funding“), Deutsche Zusammenfassung des Aufrufs 86/2003, gültig bis 31. Mai 2004, in: http://www.mediadesk.de/Download/Development/86-2003/ DE%20Zusammenfassung%20Slate%20funding %2086%202003.pdf, abgerufen am 14.05.04.

[78] vgl. 3 – 6 Projekte und entsprechender Entwicklungsplan

[79] vgl. 5 – 10 Projekte und entsprechender Entwicklungsplan

[80] nur für Unternehmen, die bereits an der 1. Stufe teilgenommen hatten

[81] vgl. Call for proposals N° 86/03, MEDIA Plus (2001 – 2005), Guidelines 2004, in: http://www.mediadesk.de/Download/ Development/86-2003/86_2003_single/86_03_Single_EN.ZIP, abgerufen am 14.05.04

[82] vgl. Call for proposals N° 86/03, MEDIA Plus (2001 – 2005), Guidelines 2004, in: http://www.mediadesk.de/Download/ Development/86-2003/86_2003_single/86_03_Single_EN.ZIP, abgerufen am 14.05.04

[83] Informationbroschüre der Antenne MEDIA Strasbourg, Nr. 42, Februar 2004, in: http://www.strasbourg-film.com/antenne/pages/fixes/charge_doc.php?doc=Lettre_d_infos/LettreAM42_DEUTS.pdf, abgerufen am 15.05.04.

[84] vgl. MEDIA Programme - Distribution, http://www.europa.eu.int/comm/avpolicy/media/distr_en.html, abgerufen am 15.05.04.

[85] vgl. MEDIA, Support for the transnational distribution of European films and the networking of European distributors, the „selective“ scheme, Call for Proposals 92/2003, in: http://www.mediadesk.de/Download/Distribution/Selektiv/ 92_2003_EN/92_03_EN_PDF.zip, abgerufen am 15.05.04.

[86] Antenne Media Strasbourg, Automatische Vertriebsförderung, in: http://www.strasbourg-film.com/antenne/ pages/36.php, abgerufen am 15.05.04.

[87] vgl. MEDIA, Support for the transnational distribution of European films – Support to the International Sales Agents of European Cinematographic Films, Call for Proposals 93/2003, in: http://www.europa.eu.int/comm/avpolicy/media/calls/ salesguide_en.pdf, abgerufen am 15.05.04.

[88] vgl. Antenne Media Strasbourg, Vernetzung von Filmtheatern, in: http://www.strasbourg-film.com/antenne/pages/ 39.php, abgerufen am 15.05.04.

[89] MEDIA, Support for Television Broadcasting of European Audiovisual Works, Call for Proposals 95/2003, in: http://www.europa.eu.int/comm/avpolicy/media/calls/tvguide_en.pdf, abgerufen am 15.05.04.

[90] MEDIA, Support for Television Broadcasting of European Audiovisual Works, Call for Proposals 95/2003, in: http://www.europa.eu.int/comm/avpolicy/media/calls/tvguide_en.pdf, abgerufen am 15.05.04.

[91] vgl. MEDIA Desk Deutschland, MEDIA Promotion, in: http://www.mediadesk.de/frames/foerderungen_Promotion_ Promein.htm, abgerufen am 14.05.04, abgerufen am 14.05.04.

[92] vgl. Measures to support promotion and market access, promotion, call for proposals 65/2003, in: http://www.mediadesk.de/ Download/Promotion/Promotion_65_03/Prom_65_03_PDF_EN.ZIP, abgerufen am 14.05.04.

[93] vgl. MEDIA Plus Development, Distribution and Promotion (2001 – 2005), Measures to support the participation of European works and professionals in film festivals organised in third countries, Call for proposals EAC/03/2003, in: http://www.mediadesk.de/Download/Promotion/Promotion_3_2003/Aufruf_3_2003_EN_PDF.zip, abgerufen am 14.05.04.

[94] vgl. MEDIA Plus (2001 – 2005), Call for proposals EAC/14/04, Guidelines for submitting proposals to obtain Community funding for the implementation of Pilot Projects, in: http://www.mediadesk.de/Download/Pilotprojekte/ Pilotprojekte_14_04_PDF_EN.ZIP, abgerufen am 14.05.04.

[95] MEDIA Desk Deutschland, MEDIA Pilotprojekte, in: http://www.mediadesk.de/Foerderungen/Pilot/Pilot.htm, abgerufen am 14.05.04.

[96] vgl. MEDIA Desk Deutschland, MEDIA Training, in: http://www.mediadesk.de/frames/foerderungen_Training.htm, abgerufen am 14.05.04.

[97] vgl. Call for proposals N° 83/03, Media Plus (2001 – 2005), Guidelines for submitting proposals to obtain Community funding in the field of vocational training, in: http://www.mediadesk.de/Download/Training/ Aufruf_83_03_Word_Engl.ZIP, abgerufen am 14.05.04.

[98] Call for proposals N° 83/03, Media Plus (2001 – 2005), Guidelines for submitting proposals to obtain Community funding in the field of vocational training, in: http://www.mediadesk.de/Download/Training/ Aufruf_83_03_Word_Engl.ZIP, abgerufen am 14.05.04.

[99] vgl. Interview mit Herrn Joy Hoffmann, Leiter der Abteilung „Film“ des „Centre National Audiovisuell (CNA)“, durch­geführt am 23.04.04, Anhang B.

[100] vgl. Präsentation von Herrn Carlo Thelen, Leiter der Abteilungen „Wirtschaft“ und „Internationales“ der „Chambre de de Commerce Luxembourg“ im Rahmen einer Veranstaltung der AKW Luxemburg und Saarland am 13.05.04.

[101] vgl. Präsentation von Herrn Carlo Thelen, Leiter der Abteilungen „Wirtschaft“ und „Internationales“ der „Chambre de de Commerce Luxembourg“ im Rahmen einer Veranstaltung der AKW Luxemburg und Saarland am 13.05.04.

[102] Kreile, Johannes/Breistroff, Guy, Filmförderung in Luxemburg unter steuerlichen, arbeitsrechtlichen und urheber­rechtlichen Gesichtspunkten, in: Zeitschrift für Urheber- und Medierecht 2 (2001), 94. In gleichem Sinne Daleiden, Guy, Managing Director des „Fonds National de Soutien à la Production Audiovisuelle (FONSPA)“, im Interview am 05.05.04, Anhang A.

[103] Interview mit Herrn Guy Daleiden, Managing Director des „Fonds National de Soutien à la Production Audiovisuelle (FONSPA)“, durchgeführt am 05.05.04, Anhang A.

[104] vgl. Botzler, Uli, Eine öffentlich-rechtliche Anstalt wird zur zentralen Anlaufstelle der Filmförderung in Luxemburg, in: Images Dans l’Espace SaarLorLux + Alsace, 2 (printemps) 1999, 11.

[105] vgl. Interview mit Herrn Guy Daleiden, Managing Director des „Fonds National de Soutien à la Production Audiovisuelle (FONSPA)“, durchgeführt am 05.05.04, Anhang A.

[106] vgl. Interview mit Herrn Guy Daleiden, Managing Director des „Fonds National de Soutien à la Production Audiovisuelle (FONSPA)“, durchgeführt am 05.05.04, Anhang A.

[107] vgl.„Bescheiden, nicht zu aggressiv“, Luxemburger Filmindustrie: Kommunikationsminister François Biltgen setzt auf Klasse statt Masse, Interview in: Lëtzebuerger Journal vom 12.05.04, 6.

[108] vgl. „Bescheiden, nicht zu aggressiv“, Luxemburger Filmindustrie: Kommunikationsminister François Biltgen setzt auf Klasse statt Masse, Interview in: Lëtzebuerger Journal vom 12.05.04, 6.

[109] vgl. Interview mit Herrn Guy Daleiden, Managing Director des „Fonds National de Soutien à la Production Audiovisuelle (FONSPA)“, durchgeführt am 05.05.04, Anhang A.

[110] vgl. „Bescheiden, nicht zu aggressiv“, Luxemburger Filmindustrie: Kommunikationsminister François Biltgen setzt auf Klasse statt Masse, Interview in: Lëtzebuerger Journal vom 12. 05.04, 6.

[111] vgl. „Bescheiden, nicht zu aggressiv“, Luxemburger Filmindustrie: Kommunikationsminister François Biltgen setzt auf Klasse statt Masse, Interview in: Lëtzebuerger Journal vom 12.05.04, 6.

[112] vgl. Statec - Service central de la statistique et des études économiques, les entreprises luxembourgeoises, répertoire systématique (situation: janvier 2003), Luxembourg (Statec) 2003, in: http://www.statec.lu/html_fr/statistiques/ repertoire_des_entreprises/Repertoire_systematique_2003.pdf, abgerufen am 15.05.04.

[113] vgl. Gefilmt wird, weil’s gefördert wird. „Zeitung vum Letzebuerger Vollek“, in: http://zlv.m-ws.net/ index.php?cat=kultur&id=41, 08.05.04, abgerufen am 20.05.04.

[114] vgl. Premiere für den „Lëtzebuerger Filmpräis“, Zum ersten Mal werden die besten Luxemburger Produktionen und Koproduktionen mit nationalen Filmpreisen ausgezeichnet, in: Luxemburger Wort vom 10.10.03, 5.

Ende der Leseprobe aus 100 Seiten

Details

Titel
Filmförderung in Luxemburg und in Deutschland: Ein Systemvergleich auf der Ebene der Wirtschaftsförderung
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Medien- und Kommunikationsmanagement)
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
100
Katalognummer
V32152
ISBN (eBook)
9783638329422
Dateigröße
938 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Filmförderung, Luxemburg, Deutschland, Systemvergleich, Ebene, Wirtschaftsförderung
Arbeit zitieren
Rimma Wernscheid (Autor), 2004, Filmförderung in Luxemburg und in Deutschland: Ein Systemvergleich auf der Ebene der Wirtschaftsförderung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32152

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